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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 29.05.2023 in allen Bereichen
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Ist zwar jetzt nicht Ebay, aber dennoch mal wieder was für den Sammler, der schon alles hat. Wobei ich mir hierbei jetzt nicht so ganz sicher bin, ob der Anbieter jetzt das Geld für den Projektor, oder nur für das Bild von einem Projektor haben will 🤔 Christopher Stott – Projektor 16MM von Revere im Angebot bei 1stDibs2 Punkte
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Unter realistischen Bedingungen gesehen, ja. Aber theoretisch gesehen, nein. Wenn ich so viel Kohle hätte, wie zum Beispiel Bill Gates, oder ein Ölscheich, oder ein Bankster, wäre eine von vielen Möglichkeiten das Geld und die Lebenszeit sinnvoll zu investieren, die Schaffung der Basis einer "volkstümlichen", zeitgenössischen Schmalfilm Infrastruktur. Dann kostet eine neue Herstellungsstraße und neue Rezeptur halt 25 Millionen. Wenn man die von einer Milliarde auf dem Konto abzieht, na und ? Die Schaffung bewahrender Strukturen mit Geld, das man gar nicht ausgeben kann, oder nach dem eigenen Tode, war schon immer eine genutzte Möglichkeit. So entstanden Museen, Schwimmbäder, Krankenhäuser, Kunstsammlungen. Schmalfilm für die Ewigkeit wär doch mal eine nette Abwechslung. Besser jedenfalls, als ungenutzte Villen zu wechseln wie Andere ihre Unterhosen, oder es dem Staat in den Rachen zu werfen.2 Punkte
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Leider hab ich da keine Photos gemacht, die Nikon blieb ja zuhause. Einer der Freunde, im Forum Rinmag; hatte das Berliner Exponat tatsächlich abgelichtet, es ist ein Torso einer UP 700 aus Dresden, bei dem das Projektork von den Warnsdorfern ist, der unkomplette Rest (ex K-M- Stadt) vom Kinomuseum Berlin stammt. Gesucht werden noch Spulentrommeln, Lampenhausteile Glasscheibe mit Aufdruck Wasseralarm, Kupplungsachsen für Stelltriebe uva. Wer helfen kann, ist gern gesehen.1 Punkt
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@stefan2: Danke! Könntest Du noch ein paar Bilder der Geräte des Kinomuseums Berlin machen, die da ausgestellt sind?1 Punkt
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Sehr gut! Dann hätten wir ja alle Zutaten. Es wären also zu entwickeln: - Bluetooth-device für die Kamera, welches Pilotton oder Impulse in Timestamps übersetzt und an das smartphone schicken kann, mit dem es verbunden ist - Eine iOS App, welche mit dem Anlaufen der Kamera eine Aufnahme startet, die Timestamps über Bluetooth einsammelt, Audio aufnimmt, sowie dies später für jedes Bild zu time-stretchen. Noch etwas?1 Punkt
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Ja, soweit ich das verstehe. Ohne Pilotton oder andere Impulse, die ein neues Bild kennzeichnen wird das ja eher schwierig - auch bei Federwerk.1 Punkt
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Genau das wird doch erfasst durch die Aufzeichnung des Pilottons oder der Impulsfolge! Ob die Aufzeichnung jetzt über ein Smartphone oder über einen anderen Digitalrekorder parallel zum Live-Ton erfolgt, spielt ja erstmal keine Rolle.1 Punkt
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Wow! Wer von euch kauft das Ding und baut es sind seinem Privatlabor auf? Ich würde mich dann mal einladen.... Nee ernsthaft, einer wie ich kommt da schon uns Träumen. 🤤😢1 Punkt
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Somerville Theatre, Boston: DARK CHRYSTAL, 2001: A SPACE ODYSSEY (Und in 35mm laufen THE LONGEST DAY so wie THE FALL OF THE ROMAN EMPIRE: in USA scheinbar in 70mm nicht mehr greifbar): https://www.somervilletheatre.com/repertory-programs/70mm-and-widescreen-fest/1 Punkt
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Filmfestival mit echter Filmprojektion von Filmklassikern: https://www.bfi.org.uk/features/flicker-whir-why-screening-film-film-matters?fbclid=IwAR28LxZ-RBuFQinYSM_vVT3-CODh50tM3dSpBDb0YJnIqSB9Qlh4QMAw_6w1 Punkt
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correction: Polygonprisma (mwa), nicht Spiegelkranz (Mechau). Entschuldigung. Auftakt war die in Kiev kopierte Dokumentation "Spartakiade1965" als Vorfilm zu "Vysoká modrá zeď" (Foto). Hohe Besucherzahlen bei "Hunt for Red Octobre". Deutlich weniger bei "55 Days at Peking". Showrolle von "The Abyss" im Foyer auf der Favorit 70 bereits eingelegt.1 Punkt
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Ich lese hier nun einige Zeit mit. Aber Dein konkretes Beispiel mag sicher so funktionieren, aber ich frage mich: Wer braucht das? Die Projektoren, die ich nutze (8, 16, 35mm) besitzen eine Schräfeeinstellung, mit der ich immer ein hübsch scharfes Bild hinbekommen habe. Und für etwas derart überflüssiges würde ich mir nicht meinen mühevoll reparierten Projektor von jemanden, der keine Referenzen hat, anbohren und mit mit nicht überzeugender Technik aus Gebrauchtteilen (die Optik dieser Teile sagt übrigens nichts aus über den Zustand, z.B. Verlust von Weichmachern in Kunststoffteilen, etc.) "verschönern" lassen, noch dazu gegen Bezahlung. Ich fürchte, Du suchst hier vergebens nach einer Marktlücke und handelst Dir damit evtl. viel Ärger ein. Gewährleistungsfragen noch gar nicht berücksichtigt. Für einen selbst privat mag die ein oder andere "Verbesserung", wenn man diese braucht, ganz hilfreich sein. Ich würde aber davon absehen, diese Basteleien gewerblich zu vermarkten.1 Punkt
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Ich bezweifle sehr, dass es eine "Masse" gibt. Kaum ein Mensch projiziert noch, das ist die totale Nische. Ich will Dir aber nicht den Wind aus den Segeln nehmen, finde es grossartig, dass Du offenbar Verbesserungen an der Studioklasse planst oder schon in Petto hast. Mir ist zwar ein Rätsel, wie Du die bezahlbar anbieten willst, aber ich mag Rätsel, also umso besser! Zu Deiner Liste: Hier sieht man wie subjektiv der Bedarf selbst in der kleinen Nische ist. Mich würden hier nur zwei Punkte interessieren: Besserer Schärfetrieb (dafür gern ferngesteuert) und die Stummprojektion ohne Kopfkontakt (letzte wird übrigens auch schon als Umbau von Herrn Löhr angeboten). Eine hellere Lampe wäre schön, aber an die glaube ich ob der physikalischen und bauartbedingten Grenzen der Kunststoffgeräte nicht so recht. Also Manfred, weiter so, und pack doch mal Butter bei die Fische und zeig uns, was Du da konkret schon geplant hast.1 Punkt
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Der Film ist großartig (und weird) - wird leider nur von einer Handvoll Kinos in Deutschland gespielt. Aber auf jeden Fall hochinteresssant, auch unter dem Aspekt des analogen Drehs. Die Regisseurin wollte sogar eine (kurze) Drohnenaufnahme unbedingt analog drehen und hat extra dafür eine Befestigung einer Bolex (?) an einer Drohne entwickeln lassen ... Sie spielt auch ziemlich kunstvoll mit dem Charakter des analogen Materials und hat "Störungen" (wie Beschädigungen des Materials durch Lichteinfall) bewusst im Film gelassen. Wenn Ihr den Film noch zu sehen bekommt - schaut ihn an. Und wenn Ihr ein Kino betreibt, zeigt den Film und ladet Ann Oren ein, sie ist ein traumhafter Gast!1 Punkt
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