Zum Inhalt springen

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 21.12.2024 in allen Bereichen

  1. Es gibt keine kulturlose Zeit und kann auch keine geben, solange es (auch) noch Menschen gibt. Ob sie dir oder anderen gefällt, ist eine andere Frage.
    3 Punkte
  2. Ja, das stimmt. Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen. Dass die Gegenwart an Schlechtigkeit lediglich von der Zukunft übertroffen wird, wusste also selbst schon Aristoteles (s.o. kursiv), wenn Du mir diesen kleinen Seitenhieb erlaubst. Karl Valentin würde kontern, dass früher sogar die Zukunft besser war 😉 Aber wenn‘s halt gefällt, das flache, kontrastlose Aussehen? Kodak soll‘s recht sein – und damit dann auch mir 🙂
    2 Punkte
  3. 2 Punkte
  4. Versuche ruhig Dich mit irgendwelchen Geschichten aus der Vorführerkabine herauszureden... aber das tust Du ! ("Tonband ist eigentlich Magnettonband" - wie man auch an diesem Hinweis schon wieder merkt!) Du legst bei anderen ständig sehr hohe, man könnte auch sagen zu hohe oder pingelige Maßstäbe an, was die korrekte Verwendung von Sprache und insbesondere von Fachbegriffen angeht. Ansonsten wäre ich auf diesen von Dir verwendeten Begriff gar nicht weiter eingegangen.
    2 Punkte
  5. Jedes Kino ist ein Verlust? Also, wenn ich an Kinos meiner Jugend und Heimatstadt denke, zu denen man ja damals keine Alternative hatte, wenn man den Film sehen wollte... Metro im Schwan 3-4, Zeil-Kinos 2-6, Turm-Kinos 2-6, Alpha, Beta, Gamma, Kellerkinos Cinemonde+Cinestar, Airport-Kinos, Eden, Esprit 1+2, Esplanade 2, Elysee 2... ...dann würde ich ganz klar sagen: Nein. Zum Trend der neuen Wohnzimmerkinos mit Fake-Buchregalbestückung sage ich aus Höflichkeit lieber nichts. 🙂
    2 Punkte
  6. Ich habe dieses eBook beim Stöbern im Netz gefunden. Mein Suchbegriff war lustigerweise Bell&Howell Filmo 70. 😉 Ich denke, es ist sinnvoll, daß hier zu teilen... https://dokumen.pub/16mm-and-8mm-filmmaking-an-essential-guide-to-shooting-on-celluloid-1nbsped-0367429489-9780367429485.html
    1 Punkt
  7. Ich habe tatsächlich noch einige hervorragend digitalisierte Eumig-Filme auf Lager, aber denen fehlt leider aus unerklärlichen Gründen der Ton. Wenn ich den wiederfinde, kommen in ein paar Tagen vielleicht noch ein paar Schätze ans Licht.
    1 Punkt
  8. Nicht alle Algen-Rhythmen sind verkehrt, zum Beispiel der hier: Gekratzt und gemalt auf 35-mm-Film
    1 Punkt
  9. Wir sind in einer kulturlosen Zeit angekommen. Ich fürchte, es wird noch viel schlimmer werden, wenn in wohl nicht ferner Zukunft weitgehend mit Hilfe von Algen-Rhythmen selbst Forenbeiträge oder Kurzmitteilungen umherflitzen.
    1 Punkt
  10. Da stimme ich dir voll zu, das kann man meiner Meinung nach auch nicht mit "Retro Look" entschuldigen, da ja fast alle jüngst auf Super 8 gedrehten großen Musikvideos korrekte Farben haben. Zumindest den Kontrast hätte man hier einfach hochdrehen können und die Farben dann entsprechend nach Geschmack anpassen. Aber so ist das wirklich grässlich, sehr schade. Erinnert mich an Menschen, die sich in Fraktursatz versuchen und dann diletantisch statt korrekter „ſ“/„s“-Schreibung überall nur das runde Silben-s verwenden. Den meisten fällt es nicht auf, dem Kenner schon…
    1 Punkt
  11. @Prof. Fate: Schau doch mal, was beim Cinéfête-Festival über die Jahre lief, da wurden schon viele Klassiker gezeigt. Ein großer Erfolg bei den Jugendlichen war wohl LA GRANDE VADROUILLE (Die große Sause, F 1966) mit Louis de Funès. FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT (Ascenseur pour l'échafaud, 1958) und A BOUT DE SOUFFLE (Außer Atem, 1960) kommen auch bei heutigem Publikum noch gut an.
    1 Punkt
  12. aus einer Facebook-Filmgruppe: ob so eine "Klebestelle" durch den Projektor läuft ?
    1 Punkt
  13. Danke für all die Hinweise! 😀
    1 Punkt
  14. Ich habe noch einen Artikel und ein aktuelles Interview vom Autor des Buches gefunden... https://jamesriverfilm.wordpress.com/2012/10/25/the-true-cost-of-filmmaking-in-the-21st-century/
    1 Punkt
  15. Den T 525 kann man mit einem kleinen Trick zum schnelleren Rückspulen "bewegen": Betriebsschalter auf "rückspulen" und der Projektor spult mit 18 oder 24 zurück. Drückt man nun den Programmierschalter (der grüne Knopf) und dreht ihn direkt zweimal hintereinander nach rechts, spult der Projektor erheblich schneller. Eigentlich ist diese Funktion so nicht vorgesehen, der Programmierschalter dient ja dazu, den Szenen-Anfang oder das Szenen-Ende für eine Vertonungssequenz zu markieren. Wird so vorgegangen und dann rückgespult, spult der Projektor im schnelleren Gang zurück --- allerdings nur bis zum markierten Szenen-Anfang. Durch das zweimalige Drehen des Programmierschalters wird das Programm gelöscht und der Porjektor spult dauerhaft schnell zurück. Dies muss aber erfolgen, bevor der markierte Szenen-Anfang erreicht wird, sonst wird der Projektor wieder lansamer. Viel Spaß beim probieren, Silas
    1 Punkt
  16. Vielleicht ist nicht so ganz rübergekommen, dass man mit (Frame-) Scanmaterial jenseits dessen, was einfache "Überspielungen" leisten, sein Material erheblich verbessern kann. Den riesigen Unterschied erkennt man beim Vergleich des Rohscans vor und nach der Bearbeitung. Der damals noch von Wittner konfiguriere Fomapan R100 lief in Kaccemas nur mäßig, den Bildstand fand ich schlicht grottig, kein Vergnügen bei der Projektion. Und heutiger Tri-X hat selbst in einer professionell revidierten 4008er nicht mehr den Bildstand vom gleichen Material von vor 20 uder 30 Jahren. E100 D ist da nicht zu vergleichen, den gab es damals noch nicht.
    1 Punkt
  17. Kein echter Verlust, die Kosten einer Reaktivierung mit heutigen Anforderungen an Austattung, Komfort und Filmwiedergabetechnik stehen wohl in keinem Verhältnis zu den erwarteten Erlösen. Ich kann das nachvollziehen. Um die 10 Euro Kartenpreis liegen weit unter kostenseitigem Bedarf. Auf der einen Seite hilft es den verbleibenden Betreibern in der Stadt mit deren Wirtschaftlichkeit, auf der anderen Seite ist es gefährlich für den Kinomarkt in der BRD, da die Stadt, aber auch das Land zunehmend uninteressanter für Filmstarts wird. Jeder Kinostandort generiert nämlich zusätzliche Einnahmen, wie dieses auch in den 1950ern der Fall war, aber ohne daß damit die Wirtschaftlichkeit der Bestandstheater stieg, sondern sank.
    1 Punkt
  18. Und? Was wurde gezeigt? Pippi Langstrumpf? Findet Nemo?
    0 Punkte
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.