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Martin Rowek

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Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek

  1. Hallo Rudolf, hört sich sehr interessant an. Du kannst also Teile nach dem CAD-/CAM-Verfahren lasern. Ich kenne nur CNC-Fräsen und -Drehen, wo das Programm zur Bearbeitung und die Werkstückkontur selber geschrieben werden muss. Ich habe mal konventionell ein Malteserkreuzgetriebe aus Stahl gedreht und gefräst. Es ist aber nur ein Modell mit einer Genauigkeit von 1/10mm. Ein Malteserkreuzgetriebe für Super8 lohnt sich kaum. Auch nicht mit vierteiligem Kreuz und Untersetzung. Es gibt wohl auch elektronische Schaltungen für Schrittmotoren, wo man Schrittfrequenz und -winkel einstellen kann. Zu diesem Thema, wissen aber andere mehr. Bei 35mm-Kinoprojektoren werden bei einigen Projektoren mittlerweile auch Schrittmotoren verwendet. Deine Firma finde ich übrigens sehr interessant. Ich habe soetwas mal in anderen Dimensionen gemacht, wo 100 bis 500 Leute reinpassen :-) Ich mag Filmprojektoren mit offener Filmbahn, dass heißt ohne Einfädelautomatik. Hier greift Dein Prinzip des Selbermachens und sich nicht alles servieren zu lassen :-) Vorteil ist auch, dass der Film in einer offenen Filmbahn weniger Berührungspunkte hat. Der Film wird mehr geschont. Die Filmbahn lässt sich besser reinigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich volle Sichtkontrolle auf den gesamten Filmlauf habe. Bei Bedarf lässt sich der Film mitten in einer Vorführung auch wieder leicht aus der Filmbahn entnehmen. Bei der einfädelautomatik hat man auch das Geräusch, wenn der Schlaufenformer die obere schlaufe noch nicht fertig gebildet hat. Bei 16mm ist das Geräusch noch unangenehmer. Eine Revolution für Super8 sehe ich deshalb, weil es kaum Super8-Projektoren ohne Einfädelautomatik und ohne Greifersystem gibt. Greifer gelten übrigens auch nicht als filmschonend.
  2. Hallo Rudolf51, ich bin über Dein Engagement begeistert. Mich würde mal Deine Lasermaschine interessieren. Ich vermute mal, dass es eine CNC-Laserschnittmaschine ist. Welches Programm/Software nutzt die Laserschnittmaschine. Kann Sie auch 1mm dickes Alublech schneiden? Wenn Du auch noch einen Super8-Projektor ohne Einfädelautomatik, aber mit Schrittmotor bauen könntest, würdest Du Super8 revolutionieren.
  3. Leichter Widerstand ist normal, da der Greifer nach oben gedrückt und dabei die Rückzugfeder gespannt wird. Das knackende Geräusch stammt wohl von dieser Feder. Ein normaler natürlicher mechanischer Widerstand. Ferndiagnose ist in Deinem Fall schwierig. Bei vielen Projektoren versagt aber erstmal der Mitnehmer des Greifers, bevor die Kurvenscheibe kaputt geht. Bei Bauer-Projektoren ist es vermutlich umgekehrt. Je nach dem aus welchem Material Kurvensteuerung und Nockenscheibe sind, sind die Notlaufeigenschaften relativ gut. Defekte Kurvensteuerungen sind bei vielen Projektoren eher selten. Defekte Kurvensteuerungen kenne ich wieder nur von Bauer.
  4. Sehr spannendes Thema! Die Idee und den Wunsch, DVDs haben sicher viele Filmfreunde. Meine Idee zur Finanzierung wäre, wenn mehrere Schmalfilmfreunde eine Filmkopie finanzieren und diese sich dann die Kopie für einen bestimmten Zeitraum ausleihen und anschauen können. Man müsste sich dann nur noch auf einen Titel einigen. @Saalbau, willst Du Dein Projekt in der Zeitschrift schmalfilm vorstellen? @Rudolf 51, Du könntest Dein Projekt dann ebenso im schmalfilm vorstellen, wenn es fertig ist.
  5. Um genau das zu prüfen, wäre es mal interessant, MPEG 2- und AVI-Format auf Film zu kopieren. Der Kopiervorgang sollte aber nicht über einen Bildschirm, sondern über Arri-Lasertechnik erfolgen. Voraussetzung ist mal wieder das nötige Kleingeld. Bin aber gespannt, ob Rudolf 51 seine Idee verwirklicht. Das Ergebnis würde uns sicher sehr interessieren. Ich habe auch schon Titel vom TFT abgefilmt. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.
  6. Mich würde mal der Kopiervorgang genauer interessieren z.B. Synchronisation von Bild und Ton sowie nahtloses Kopieren beim Filmwechsel. Ich kann es mir zwar schon vorstellen, würde aber gern hören, wie Du DVD auf Film kopierst. Besser wäre wohl eine Filmkopie von einer .avi-Videodatei. DVD hat doch oft mehr oder weniger komprimierte Bildqualität. Man müsste einen Film, der über einen Fernseher empfangen wird, auf miniDV aufzeichnen, dann in eine .avi-Datei umwandeln und auf Film kopieren.
  7. Ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest wünsche ich allen Cineasten! http://img211.imageshack.us/i/dsc00138d.jpg/ http://img716.imageshack.us/i/dsc00136qd.jpg/
  8. Hallo Jürgen, vielen Dank für das Hochladen des tollen Films! Weihnachtsüberraschung ist gelungen! :-) Jetzt sieht man auch mal den Herrn Max Rendez. Ich habe dieses Jahr auch begonnen Unterwasseraufnahmen auf Super 8 zu machen.
  9. Ich wünsche euch auch allen ein Frohes Weihnachtsfest. Im nächsten Jahr darf der Leser weiterhin einen Blick in Filmprojektoren und -Filmkameras werfen :-)
  10. Und das bei der Wetterlage.
  11. Danke für das interessante Foto. Würde den Film gern mal sehen wollen.
  12. Ja, ist soeben auch bei mir eingetroffen :-) Überraschung gelungen, da ich nicht damit gerechnet habe, dass sie heute kommt.
  13. Ich freue mich auf den Artikel über Filmentwicklung von Friedemann Wachsmuth :-)
  14. http://www.youtube.com/watch?v=I-msySE1pK4 Lustiger Schweizer Kurzfilm
  15. Hallo Thorsten, freut mich auch, wenn ich nicht der einzige bin, der mal mit 13 einen Filmprojektor aus Lego gebaut hat. Du hast immerhin auch den ruckartigen Filmtransport selber gebaut. Das mittelgroße bearbeitete Leogo-Zahnrad hat dann wohl ein zweites mittelgroßes und unbearbeitetes Zahnrad angetrieben, das mit der Welle verbunden war, wo die 2 kleinen flachen Winkelzahnräder befestigt waren. Lego-Teile habe ich nie bearbeitet, weil ich sie ganz lassen wollte, obwohl ich auch die Idee hatte mal ein Zahnrad zu halbieren oder ein paar Zähne wegzulassen. Mein Lego ist leider auf den Müll gelandet, sonst hätte ich Dir gern ein paar Zahnräder schicken können. Ich würde ja zugern ein Video davon sehen :-) Was war denn dein Suchbegriff bei google?
  16. Hallo, wie arbeitet die Klebepresse? Bei Filmspaltern habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist, die Schnittflächen mit einem Messer aufzurauen.
  17. Richtig, aber man sagt häufig D-förmige Bahn dazu. Ich glaube nicht, dass es Greifer gibt, die eine exakte D-förmige Bahn haben, aber annähernd schon.
  18. Hallo Volker, selbstverständlich, Du hast natürlich Recht. Es sind ja auch erstmal nur Gedanken. Mit D-Greifer meinst Du wohl die Greiferbewegung. Eine D-förmige Bahnbewegung macht aber jeder Greifer.
  19. Wie alt sind denn die Kinder? Ein Filmstreifen zum Mitnehmen ist sicher gut, aber die Sache mit der bildlichen Darstellung des o.g. Getriebes ist sicher eher für Jugendliche geeignet.
  20. Ja, Aceton oder Nagellackentferner. Mit Teppichmesser bzw. Rasierklinge, kann man den klebrigen Gummibelag am besten abziehen.
  21. Das ist ja unglaublich schnell! In Entwicklung via Kodak Stuttgart in der Schweiz dauerte früher oft genauso lang.
  22. Linksäuger? Hab ich noch nie gehört. Heißt das, dass man nur das rechte Auge verschließen kann? Ich kann nur mein linkes Auge verschließen. Demnach bin ich wohl Rechtsäuger.
  23. Hallo api, ja, es ist ein anderer Motor verbaut, ein sogenannter Synchronmotor, der synchron mit der Netzfrequenz läuft. Er eignet sich also hervorragend für Vertonung etc., also überall dort, wo es auf eine gleichmäßige und absolute konstante Drehbewegung ankommt. Der Motorriemen müsste ein Zahnriemen sein, so dass die Drehbewegung absolut synchron auf den Filmtransport übertragen werden kann.
  24. Schade ist, dass die Ikonoskop-Kameras leider kein SLR-System und auch keine Mattscheibe haben.
  25. Das trifft eher auf den GS1200 zu, weil das Einfädelstück eine andere Form hat.
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