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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Die beschriebene Kinoanlage stammt aus der Zeit des analogen Kino Lichttons, mit stark beschränktem Frequenzgang un d limitierter Dynamik. Der Kinoprozessor ist 20 Jahre alt, und wenn er noch geht trotzdem nicht mehr unbedingt als zuverlässig anzusehen. Kino-Ton ist heute digital, beim Film seit 1993, beim digitalen Kino generell. Da gibt es wesentlich höhere Anforderungen an Dynamikumfang und Frequenzumfang, als beim Lichttonsystem. Das sind Punkte, die ich bei der Gesamtinstallation beachten würde. Kino ist auch nur Eine Anwendung eines P.A. Systems, "public address" heißt ja eigentlich Ansprechen einer großen (öffentlichen) Zuhörerschaft. kino ist der Ausgangspunkt der Entwicklung von Großraumbeschallungssystemen gewesen, blieb dann aber seit den 1980ern weit hinter der Entwicklung zurück. Mit einem guten PA System lassen sowohl Kino wie auch Bühnenanforderungen erfüllen, in eine für Kino selten gebotenen Güte. Wir waren gerade in einem relativ neu wieder erbauten Kino einer Kleinststadt. Alles war liebevoll gemacht, gute, moderne Projektoren, aber eine Tonqualität, die Nichts mit heute gekantter Güte zu tun hatte, es war bei 4 kHz mal wieder Schluß. Und selbst Dolby Digital, an Sich ein Substandard im Kino, klingt um längen besser, wenn es richtig gemacht wird. Hier war durch eine professionelle Kinofirma wohl alles falsch gemacht worden. Überdämpfte Akustik, ungeeignete Lautsprecher (2 Wege) und völlig falsche Einstellung der Anlage, aber das ist vielerorts Realität. Insofern soltest du dein System so aufbauen, daß es Deinen Anforderungen an sie Tonqualität genügt. Der Kino-Ton wird dann ein ganz normaler linearer Zuspieler, an dem nichts eingestellt wird, kommt aus dem CP 65, solange dieser noch läuft, oder halt aus einem der modernen, noch erhältlichen Ersatzgeräte wie JSD 80 von USL oder Datasat AP 20.Diese sind dann auch gleich gerüstet für die digitale Kinoanlage des 2 Halbjahres 2012, wenn Film nur schwer erhältlich wird. Die hat nämlich IEC 60958 Schnittstellen (AES-3) und ist digital. Stefan
  2. Blödsinn, glücklicherweise ist Kohle seit etwa 1956 durch Xenonkurzbogenrohren abgelöst. Die Bauer Bl boten eine bis dato ungekannte Auskeuchtungsgleichmaessigkeit, bei voller Farbenfilmeignung und sehr schönem Schwarzseisslicht. Ykohle kann da bei bestem Nachschub nicht mithalten. Zudem ist die max. Lichtstärke bei Kohlen (1/2") auf ca 11000 lm begraenzt. xenonkurzbogen geht darüber Hinaus. Und vom Energieverbrauch will ich nicht erst anfangen (75A bei 45V ggu. 75A bei 24 V fur gleiche Lumenzahl)Einzige Anwendung der Kohle bei uns: Bauer Dialux II. Stefan
  3. stefan2

    Öl für Victoria 5

    Diese Oele sind unkritisch. Und billig. Nur bitte keine Autoele moderner Art benutzen, diese enthalten Zusätze für den Betrieb in Verbrennungsmotoren, Schmutztragstoffe für bestimmte Filter und sind nicht für Getriebe geeignet. Ob man das Oel bei Kinohandlern kauft, bleibt jedem überlassen. Stefan.
  4. Dann aber mit Ankündigung im Programmflyer und an der Kasse und zu angemessen reduziertem Kartenpreis. (1/16) Kino sollte ausschliesslich als 4.4.4 4k dargeboten werden. In 2012 spricht da auch nichts dagegen. St.
  5. Auch Konsumtechnologie bleibt nicht stehen. Und warum soll die nicht brauchbares erbringen? Ist ein gutes Beidpiel, wie sich Prof. Kamerafirmen anstrengen müssen. St.
  6. stefan2

    Bogenlicht heute

    Natürlich mit Abzug! Das Kohlelampenhaus war eine WEchselstrombogenlampe mit 30A und nutzte den selben Trafo, wie die Mazda Lampe. Anstelle der Kühlküvette wurde ein poliertes Metallblech auf Halter in die Führungen gesteckt, hinten das Abdeckblech entfernt und die Bogenlampe eingehängt. Der Projektor wurde damit zum Klasse "A" Gerät, und brauchte einen ortsfesten Stellplatz in einem Bildwerferraum. Ein Projektorraum reichte nicht mehr. Ziemlich sinnlose Sache, genauso schlechte Lichtfarbe, wie die Mazda Birne, aber etwas mehr Lumenleistung. Die Wechselstromkohlen liefen etwas über 45 min, kein Nachschubwerk, sondern mech. Verstellung. Das war nichts gutes, und nach Aussage eines alten Lübecker Vorführers lief das ganze nicht besonders zuverlässig durch die mangelhaft abgeführte Wärme, Naturzug statt Lüfter bei Glühlicht. Stefan
  7. T4/ T5 kostet heute nicht mehr Geld, als T8, zumindest wenn Markenware zu Grunde gelegt wird. Bürolicht ist heute idR T5. Unsere Schaukasten T4 sind China-Import-Ware für 8 Euro. Die Basisleuchten überleben jetzt schon die 2. Röhrengeneration, und das bei ca 2 Jahren pro Röhre und Nachkaufpreisen im 1 Eurobereich. Stefan
  8. Hallo Carsten, das Problem hat nichts mit der Normung zu tun. Da ist die Diskussion mit der Verleihseite zu führen, in wie weit die bereit sind die Kosten für Server und Plattenerstellung zu übernehmen, oder welche Konditionen Repertoire hat. Ich hatte ja in meinem post auch geschrieben, daß heutige DCI konforme Maschinen DVI mit HDCP unterstützen, und somit jeder 100 Teuro BDP funktioniert. Die rechtliche Seite der BD Vorführung wurde an anderer Stelle schon genauer beleuchtet. Stefan
  9. Moderne -Kino Projektoren unterstützen HDMI/ DVI mit HDCP. Somit kann, und das geht über die eigentliche Spezifikation für D-Kino hinaus, Konsumtechnik auch ohne Anwendung illegaler Kopierschutzentferner (so was wird nur bei führenden Filmfestivals benutzt), angeschlossen werden. Nochmal: Die DCI Normung ist das Ergebnis einer Branchereinbarung zwischen Produzenten, Vertrieben und der Kinoseite. Warum diese ewige Diskussion über Substandards? Es gibt den etablierten DCI Standard, der mittlerweile von über 50% der deutschen Abspielstätten, 70% der gesamteuropäischen, erfüllt wird. Damit ist die Mehrheitsentscheidung gefallen, und jede Diskussion ad absurdum geführt. Stefan
  10. Hallo. Icch habe mir noch einmal das Brochur angesehen. Da steht für den CDXL - 45 und den CP 2230 maximal 24 k Lumen angegeben, "color corrected centre lumens" (was immer das als Meßprinzip beinhaltet). Laut Tabelle 4882 W bei Maximallast und 4567 W bei Nennlast. Nehme ich jetzt den SRX 320 Prospekt in die Hand, steht da mit DXL-40 ein Wert von etwa 21,5 k Lumen angegeben.(Meßprinzip ebenfalls nicht genau angegeben. Maximaler Gleichstromverbrauch der Lampe 4,0 kW bei 100% Stellung. Nun gut Nimmt man bei der Christie Kombination die 4567 W, so kommt man (jeweils auf Gleichstrom bezogen) auf 5,333 lm/W. Bei Sony auf 5,375 lm/w. Das nenne ich "in der gleichen Liga spielen". Womit noch nichts über die Effizienz der verbauten Vorschaltgeräte gesagt ist. Vielleicht könnt Ihr da einmal entsprechende Angaben machen. Stefan
  11. EVG ist an Sich nichts neues, T8 Leuchtröhre allerdings veraltet, und nicht mehr zeitgemäß. Wenn Ersparnis gewünscht wird, dann die Umstellung auf T4 Leuchtröhren. In unseren Schaukästen lie0ß sich von 36 W T8 Röhre mit KVG (Effektivwert des Verbrauches 47 W) auf 20 W T4 und EVG umstellen. Effektivverbrauch 22 W. Gemessene Helligkeitswerte mit Screen Analyzer wichen nicht besionders stark ab, die Ersparnis von 25 Watt pro Schaukasten schon. Stefan
  12. Ich glaube, gerade deshalb, Einwegbrillen, lohnt sich Real-3D. Der Aufwand für Einsammeln, Reinigen und Desinfizieren, Ausgeben ist nicht unerheblich, und in Multikomplexen nur schwer zu handhaben. Verlorene (entwendete) oder zerknippelte Brillen kosten den Betreiber echtes Geld, besonders bei Shutterverfahren. Und: Triple Flash ist unmöglich, weil es furchtbar flimmert, sehr anstrengend zu betrachten ist, und mich z.B. zwingt nach spätestens 10 Minuten die Brille abzusetzen bzw. die Augen zu schließen. Gut, mich stört auch die LED Beleuchtung in der Wohnung eines Freundes, er behauptet, das Flimmern wäre nicht wahrnehmbar. Doppelprojektion ist da viel entspannter, egal in welchem Verfahren. Das wird übrigens auch von Kinobesuchern in Häusern mit beiden Systemen so kommuniziert, obwohl die ja nicht wissen, welche Technik dort in den Sälen verbaut ist. St.
  13. Außerdem wäre interessant, welche Endkundenpreise denn für die verschiedenen Fabrikate zu welchen Garantiebedingungen (Vollersatz / pro rated Ersatz) aufgerufen werden. So wird z.B. die UXL Lampe für den Sony mit 550 - 750 beim Endkunden aufgerufen. Und was kostet die Xenolite? Und welcher Abfall in der Lichtleistung über welchen Zeitraum... erst dann ist der Vergleich möglich. Bunte Brochure ist das Eine... St
  14. Gute Zusammenfassung, Preston. Nach einer Ausarbeitung eines Kollegen, der sich damit sehr ausführlich beschäftigt hat, und die Änderungen und Anpassung an europäische harmonisierte Vorschriften zusammengefasst hat, gilt galube ich für die "Stand By" Lösung nur der Grundsatz, daß die Erkennbarkeit der Zeichen zu jedem Zeitpunkt aus der planerischen Entfernung gegeben sein muß. Bei Ausgangsbeschilderung heißt das, daß im dunklen Saal tatsächlich geringere Leuchtdichteanforderungen gegeben sein können, als im Gefahrenfall. Ganz abschalten wird man die Zeichen nie dürfen, denn die Orientierung muß ja auch ohne ausgelöste Gafahrenmeldung möglich sein. Wie schon beschrieben, ein mit den örtlichen Vorschriften erfahrener Planungsing. wird die Anforderungen kennen. Gerade die EU Harmonisierung hat hier viele Veränderungen gebracht. St.
  15. stefan2

    Öl für Victoria 5

    Viskosität SAE 30 für normale Umgebungen, ohne ZUsätze, lediglich Schaumverhüter.
  16. stefan2

    Technicolor 3D

    Ja, man hätte Iscovision und Arrivision waren nicht neu, die Kopiertechnik auch nicht. Sicher, damals gab es einen Markt für Film. Als das System TC 3D dann 2010 startete, war es einfach zu spät, eine industrieweite Akzeptanz zu erzielen, und deshalb blieb das ganze chancenlos. Hätte TC und deren Vertriebspartner wie "versprochen" eine kontinuierliche Belieferung mit 3D Kopien alle 2 Wochen sichergestellt (Ja, die sind keine Rechteinhaber, aber solche Vertragsdinge klärt man für sein Produkt vorher), eine konstant hohe Kopiergüte wie bei den ersten Filmen geliefert, hätte es eine kleine Chance gehabt. Beide Punkte wurden in DE nicht erfüllt. Es gab kaum Filmtitel, kaum Kopien, und die letzten in nicht mehr voller Kopiergüte. Dann ist klar, da gewinnt Digital. Und heute, bei 50% Digitalisierungsrate, und landesweiten Gießkannenförderungen, sehe ich da gar keinen Grund mehr für ein analoges System. Und wieviele Filmabspielstätten gibt es weltweit. Etwa 4000 in DE. Und weltweit immerhin 200 TC3D Anlagen, plus jene mit älteren Linsen? Nun, Promille, ppm oder welche Einheit? Zumindest keine, die ein Geschäftsmodell trägt. Ende meines Diskussionsbeitrages. St.
  17. Dann muß aber auch das MKM Gerät dabei sein, bei dem Angebot. Sonst gehst Du zu hoch. Mal ehrlich: Ist Alu, mit kontaminiertem Zerlegeschrott (Projektorwerk). Freu Dich über einen Selbstabholer. Hab ich schon 1995 so getan. St.
  18. stefan2

    Technicolor 3D

    Die versprochene Belieferung mit Programminhalten ist ja, erst Recht in D, nie richtig in Fahrt gekommen. Insofern logisch, daß der Service einschläft. Rückkauf? Klug war dejenige, der nie bezahlt hat, ich hoffe, das haben einige getan. Für den Aufwand der Silberwandmuß der Verkäufer eigentlich noch Schadenersatz zahlen... ...das System war von Beginn an chancenlos, trotz guter Funktion, und das hat jeder gewußt. St
  19. Wenn Du mal auf deren webseite geschaut hättest, da gibt es Pläne zur Digitalisierung, und zwar noch rechtzeitig. Ein solch kommunaler Spielobetrieb hat durchaus gute Gründe, weiterhin eine Filmmaschine vorzuhalten, auch wenn nur noch selten genutzt. Womit auch ein gewisser Teilevorrat nicht abwegig ist. Vielleicht alternativ sich FP 30D aus Plexen zu sichern? Ich stimme Dir zu, daß derjenige, der jetzt aktuell noch keinen Plan hat, Ende des Jahres schließt. St.
  20. Wir hatten einen in Norderstedt, Fa. Heinrich Hardt KG. Straße war "An der Bahn 6" oder 7. Tel. war mal laut Handy 5267184 Da habe ich das immer, und auch andere Hamburger, gekauft. Nur ob die nicht aus Altersgründen aufgegeben haben, kann icht sagen, ich war dort lange nicht mehr. Internet werden die nicht haben, Frau Hardt schrieb die Rechnungen immer von Hand auf solche Rechnungszettel der Urzeit. Versuch doch mal, ob Du was wirst. Stefan
  21. stefan2

    Fp 30 +Cp 500

    Hier jetzt nicht verwechseln: Bild-Tonabstand zwischen zugehörigem Bildrahmen, das ergibt sich aus der Formatnormung, zB die 21 Komplettbilder bei Lichtton Analog. Bild- Ton Versatz zwischen Bildfeld und dazugehörigem Digitaltonfeld eines Digitaltonsystems. Das ergibt sich aus der Anbauposition der Videokamera bzw. Timecodelesers, die ja nicht fest für alle Projektoren vorgeben ist. Dolby hat dazu einen Testfilm im Karton mitgeliefert, der ein einkopiertes/ gestanztes Loch enthielt, welches im Bildfenster positioniert werden muß. Dann konnte man an der Tonabtaststelle den Perfolochversatz an den einbelichteten Nummern direkt ablesen, z.B. 235 bei einem Penthouse Lesegerät an Projhektor XY, 30 Löcher am Basementreader von Projektor AB. Mir gefiel die Echomethode immer besser, "weil ich die Logik des Testfilms nie verstanden habe", also wohin das Loch... :grin:, nein, weil das schneller ist, als den Film in der Dose zu finden, oder besser gesagt der nie zur Hand ist, wenn man ihn braucht, und sehr genau bei allen 3 Formaten funktioniert. Grüße Stefan
  22. stefan2

    Fp 30 +Cp 500

    Der CP teilt das Passwort ja selbst mit, steht allerdings so nicht im Manual. Wenns nicht die geistreichen Ergüsse der Techniker wie 0815, 4711, 1234 oder 1111 usw sind, dann, ich hab leider den Schrotthaufen nicht im Zugriff, versuch Menu drücken und die linke unbeschriftete Taste für >5 sek drücken. (Hoffe das war richtig, oder war es die 2. v.u.), und erscheint "The password is 1234". Diese Nummer eingeben. Kann ja vielleicht noch jemand bestätigen, welche Tastenkombi das ist. Der Abstand für FP Kombi liegt irgendwie zwischen 26 und 32 Löchern, je nach Einlegekunst. Ich meine bei 26 oder 30... Wie macht mann es? Kopfhörer mit 3 Drähten (Links, Rechts, Gemeinsam) anschliessen Gemeinsam an Erde, Links an Linken oder Rechten Testausgang Analog (rote odeer grüne Testbuchse anschließen). Auf der CAT 682 (? steh halt nicht davor) gibts Testausgänge für den Digitalteil. Mitte nehmen und zweiten Kopfhörerkontakt anschließen. Dolby Digital spielen und auf minimales Echo im Kopf einstellen. Geht am besten mit Szenen die dynamische gEräusche enthalten (Knall, Filmklappe, ...) oder eventuell Sprache enthält.
  23. Ja, welche Abnahmemenge bekommst Du zusammen, Martin? Die Kosten zur Eröffnung eines Kundenkontos, Verbuchen der Zahlung, Zahlungseingangsüberwachung machen derartige Kunden unattraktiv für einen Hersteller. Dafür gibt es ja auch den Großhändler. Und bei dem kauft z.B. der Versandhändler ein, und kann damit günstiger anbieten, als Dein "Direktpreis". Kauf "vernünftige Mengen" beim Hersteller (aka Umsatzzahlen), und der Preis wird besser. St.
  24. Chris hat Recht. Es geht bessser und vor allem billiger! Tensidreiniger wie Reinilon Ja Top 38 von Johnson Diversey Professional kostet in der 0.75 l Einweg-Sprühflasche ziemlich genau 2 Euro brutto, hier im Einzelhandel. 20 Liter kosten 17,50. Reinigt erstklassig. Ambassador gibts eigentlich im Reinigungsmittelgroßhandel, und kostet etwa 5 pro Liter. Die Sprühflasche geht immer extra, und wird wiederbefüllt. Martin, warum kaufst Du ohne zu prüfen beim Versandeinzelhandel. Der ist kein Reinigungsgroßhandel, und damit bestimmt nicht billig. Ja, vor 15 Jahren hatte ich Ambassador empfohlen. Heute halt Bonalin Profi Cleaner oder Reinilon JaTop 38. Und zur Pflege geht ein dünner Oelfilm, wie Chris schrieb. Grüße: Stefan
  25. UIP ist aus den 80ern... 1979/81 hieß das noch CIC, dieser Teil des US Kartells.
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