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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Nichts hinzuzufügen, außer: Der Schwarzwert der DLP ist immer noch mangelhaft, auch in der letzten Generation, vergleicht man mit Film. SRX, etwas besser, aber auch noch nicht ausreichend. Digital hat noch viel vor sich... St
  2. Scaler werden gerne angeboten, um noch etwas extra Marge zu erzielen. Auch wenn der Kunde das nur selten braucht, denn HDMI/HDCP 1080p versteht heute jeder Projektor, und ist mittlerweile Standard der Heimtechnik, und damit externer Quellen. Wie schon geschrieben, mit 3D muß das ganze ohne Scaler unter 60 k liegen, sonst ist es zu teuer. St
  3. Nicht unbedingt. Bildwände sind Verschleißartikel, und müssen so etwa spätestens nach 10 Jahren erneuert werden. Weiß- (optische Aufheller) und Weichmacher gehen halt raus. Auch der Abbau ist daher nicht ganz unproblematisch, weils versprödet, oder oberflächlich klebrig wird. Bei Weißer Bildwand und etwa 20 - 25 Euro pro m² kann man das eigentlich bezahlen... alles andere ist Geiz statt Sparsamkeit. Aber wenn die Kunststoffwand noch mechanisch gut ist, nicht zu verhärtet oder oberflächlich "schmiert", ist es den Versuch wert. Reiniger mit Tensiden "Nur für gewerbliche Anwendung" wie Reinilon JaTop 38 von Johnson Diversey dürfte die Braune Suppe ganz gut abbekommen, und verlieren kann man ja nichts dabei. Schlimmstenfalls doch der Neukauf. Im gewerblichen Handel ist das Zeug sogar noch billiger, als der geliebte Umweltreiniger den mir die Freundin immer aufschwaztzen will, von dem man für marginale Ergebnisse sehr viel braucht. Vorsicht ist angeraten, diese Reiniger sind stark alkalisch, fast wie frischer Beton. In Salzsäure die Hände zu baden, ist hautfreundlicher. Also Handschuhe benutzen. St.
  4. Bei 35mm sind Laufstreifen eine nicht zu vermeidende Sache,m das wissen wir alle aus einem anderen Posting und der dort vorgestellten Anwort eines Kinobesitzers aus dem äußersten Süden der Repubilk. Also Herr Rebel, da sehen Sie etwas falsch, und mit Ihrem Fachwissen müßte Ihnen das klar sein. St.
  5. In der AV erhalten die pseudodokumentarischen Szenen zusätzliche Laufstreifen, Wasserflecken und Artefakte, um das Alter der Materialien "glaubwürdiger" erscheinen zu lassen. Auch wird z.B. historisches Material besonders bei politischen Dokus schon mal neu vertont, mit anderem Text, als im Original. Für den, der Filme kennt und die Originale besitzt, leicht zu durchschauen. Für den Rest, Propagandamethode, wie seit Jahrzehnten erprobt, und da es "ins Fehrnseen war, isses ja wahr". Schichtseiten kann man tatsächlich aufquellen, und dann wieder glätten, womit ein Teil der Kratzer fast unsichtbar werden. Kratzer, die schon Farbschichten zerstört haben, sind nicht mehr zu entfernen. Blankseiten lassen sich lackieren, und somit werden Kratzer aufgefüllt. Die Prozesse sinsd aber idR nicht mehr verfügbar, weil zur Reinigung heute verbotene Mittel eingesetzt wurden, und weil der gewerbliche Bedarf gegen Null ging. Filmguarden kann helfen, der Trick ist wohl, Wachs in Lösemittel auf den Film zu tragen, und bei den weiteren Abspielvorgängen mit Hilfe der Reinigungsstreifen zu polieren, ähnlich wie bei einer Schuhcreme bei Glattlederschuhen die kleinen Kratzer auspoliert werden, nachdem die lösemittelhaltige Wachsmasse durch Verdunsten des Lösemittels angetrocknet ist. St.
  6. Bleibt eigentrlich ab spätestens 2013 keine andere Wahl, wo es für AK - Mainstream Kino - schon in der Saison 2012 schwer werden wird die benötigten, aktuellen Filmkopien zu bekommen. Nicht alle AK sind ganzjährig bespielt, und wer auf Förderungen hofft, dürfte leer ausgehen, denn gefördert werden ja nur ganzjährig spielende Betriebe. Bauwagen und ähnliche im Winter schlecht beheizte Container überleben Filmprojektoren schon kaum, geschweide digitale Projektoren. Ob sich die Anschaffung eines Digiprojektors fürs Openair lohnt, Kosten liegen spielfertig ja bei ca 51000 Euro in 2D, wage ich zu bezweifeln, zumindest für Gelegenheitsabspiel wie es in der bisherigen Form gelaufen ist- mit Uralt Maschine und Spulenturm- wird sich die Sache nicht mehr lohnen. St.
  7. Vorteil der FP 3, es ist ein Gußgehäuse, welches ja Schwingungen dämpft. Allerdings eine Konstruktion der Mittleren 30er und verkauft bis in die 60er hinein. Ja, es wird schwierigr Teile zu bekommen, fängt bei der Andruckkufe aus Lignostone (trop. Hartholz) an, und endetbei der großen Transportrolle. Allerdings sollte das bei gutem Zustand heute auch noch für einige Jahre halten. Dankbarer und filmschonender Bildwerfer ist das allemal, nur eben nicht modern und für heutige Polyestarfilme. TK 35 wurde häufig nicht nur seit 20 Jahren in Kellern gelagert, sondern war davor schon, siehe meine zitierte Aussage der Bezirksfilmdirektion Rostock aus 1987, verschlissen! Es geht also nicht ohne viel Bastelei in mechanischer und elektrischer Hinsicht, und dann kann das ganze nur 20 Minuten am Stück spielen, man braucht 2 davon, nein, das ist was für Freaks, im positiven Sinne gemeint, die erzielen damit gute Ergebnisse, wissen aber auch alle Tricks. Der Anfänger wird nicht glücklich damit. Und in der bay geht es um meistbietendes Versenken, von Schrott. Damit wirst Du nicht glücklich. Wenn TK, dann von einem der TK Freunde, die auch die notwendigen Tips bereit haben. Ich rate ab. Die sowj. Geräte mögen zwar moderner aussehen, sind aber noch grobschlächtiger. Shanghai First August Machine Factory hat einen 35 mm Kompaktbildwerfer mit 1 kW Xenon im Programm: Shanghai First August Bilder sind allerdings nicht so einfach zufinden. Das Gerät gab bzw. gibt es von einer südeuropäischen Firma auch umgebaut auf europäische Elektronormen. Ist halt sehr kompakt und leichtgewichtig. Der user @showmanship hatte im Heimkinopost gezeigt, wie eine Philips FP auf Glühlicht umgebaut werden kann. Der Kopf ist dann sehr kompakt und der Philips ist sehr leise laufend. Allerdings auch dieses ein "Altmetallstück". FP 30 und E 15 und die Abarten davon sind derzeit überall als Schrott zu bekommen, kosten garantiert wenig und sind modern, und derzeitig noch mit bester Ersatzteilversorgung versehen, da kann man jetzt noch bunkern. Nur wie lange das noch anhält? Wenn die rausfliegen gehts in den Shredder Schrott... hier ist der richtige Moment gefragt, zugreifen. Stefan
  8. Dünnflüssiges Standard Metallgetriebeöl, heute als MG 68 im Handel zu erhalten. Steht doch im zitierten Posting. Ist von der Viskosität etwa wie ein SAE 10. Stefan.
  9. Hallo Florian. Du bist ja dichter dran, in Wien. Ich kenne die Seklehner nur aus dem Sammlungsfundus eines Bekannten. Auf Nachkriegsware hatte ich das eingeschätzt, aber so spät wie 1955 eigentlich nicht mehr, denn da müßte auch in Wien ein gewisser Wohlstand angekommen gewesen sein, und fast alle Orte langsam ein ortsfestes Kino mit "friedensmäßiger Technikqualität" erhalten haben. Mir schienen die Dinger ein Produkt der ersten Zeit nach dem verloren Krieg zu sein, wo aus Resten der Besatzungsmachtbestände mit simplen Mitteln ein vorschriftenkonformer Klasse "C" Projektor zusammengesetzt wurde. Der "Haartrockner" am Lampenhaus wohl als eine Forderung der behördlichen Seite zur Feuersicherheit. Und der Bundesadler wohl eine Art des Beleges über die bestandene Sicherheitsprüfung. Eines ist klar, es ist definitiv kein Produkt aus 1930 in Österreich, damals gab es die K25 in dieser Form noch nicht, und genügend eigene Qualitätshersteller, die solche Geräte besser und problemloser herstellen konnten. Es wäre wirklich für mich interessant, mehr darüber zu errfahren. Grüße: Stefan
  10. Solange sie schwarz sind: Filmguard kann helfen. Gegen grüne Streifen hilft nicht viel. St.
  11. Schon 1987 sind im Bezirk Rostock 82% der portablen Anlagen als verschlissen gelistet, der Rest wird von den Vorführern nicht akzeptiert. Gemeint sind damit TK 35, die sämtlichst offiziell verschlissen und ohne ERsatzteilversorgung darstehen, und als neue Alternative die sowj. Krücken. Soviel die offizielle Statistik. Gegen TK spricht eigentlich alles, von der Filmschonung bis zur Modernität. Gut, die Liebhaber der Geräte wissen damit umzugehen, haben in viel Kleinarbeit liebevoll brauchbares erzielt. Anerkennung will ich da nicht absprechen. Dennoch, es bleibt ein altmodisches, heute winig taugliches Gerät, mit sehr Pflege und Renovierungsaufwand. Nur, richtig leise sind die auch nicht. Und einfach veraltet. Als Bastelbasis bietet sich eigentlich FP 30 an, in einer der Varianten ab 1998 sicher einfach bei Multiplexkinoumstellungen zu bekommen. Dürfte nicht richtig teuer sein, und hat alles von hause aus, was ein moderner Bildwerfer bieten muß. Einphasenbetrieb, sehr leise laufend, nicht lauter, als ein Schmalfilmgerät. Rotlicht und SRD Tonabtastung. Und einfach kompaktierbar durch Ausbau der Getriebetragplatte und Umsetzen in ein kleineres Rackgehäuse. Die übrigen portablen Maschinen, wie Marin, Victoria-Portacine, Microcine, Wassmann, First August Machine Factury, usw werden hierzulande leider viel zu teuer gehandelt, ich habe sie verschenkt. Sie sind dann auch nicht richtig gut, zwar moderner, doch die Ersatzteillage oft noch schlechter, als bei der TK 35. Zumindest, wenn man nicht italienisch oder spanisch oder chinesisch schreiben und verstehen kann. Und leise wie eine FP sind die nicht, sondern auch Rasselkästen. Ernemann 15 ist sicher ein weiterer Kanditat des Multiplexsektors, hier muß man ein bisschen schauen, wie gut die Getriebe noch sind, aber auch der kann "kompaktiert" werden und leistet wenn in Ordnung, sicher gute Dienste. Wäre da nicht das lästige Blendenflimmern, das bei dieser Marke extrem auffällig ist, zumindest für mich. Victoria 5, gibts manchmal auch zum Abfahren, ist in der Konsolenversion zwar mit sehr gutem Lampenhaus geliefert, aber Größen- und Geräuschmäßig nichts für die Stube. Von den Bildergebnissen kein schlechtes Gerät. FP 3 ein leiser und schöner Bildwerfer, halt veraltet, mit schlechter Lichtleistung, die nur schwer wesentlich zu verbessern ist. Aber grundsolide und langlebig. In jedem Fall sozialistischer Ware vorzuziehen. Es ist schwer, für diesen Zweck, Wohnraumkino, Maschinen zu finden. Dafür waren diese Maschinen, auch die portablen, nie gebaut. Ein ital. Hersteller hatte in den 60ern eine Wohnraummaschine im Programm: Ein auf einer runden Metallplatte eingebautes Miniprojektorwerk ähnlich einem FP 2 Werk mit Glühlampe war in einer Art "Grundig Musikschrank" Möbel eingebaut, mit Radioapparat als Tonverstärker und dahinter im Schrank eingebauten Filmtrommeln. Vor das Werk konnte eine Tür geschoben werden, und dann war das ganze relativ wohnraumgeeignet. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, und kann mir mit Hersteller und Type des Gerätes weiterhelfen. Stefan
  12. Zeiß Ikons Movikon 8 quer war eine einfach zu bedienende Camera, die auch den nicht so erfahrenen Filmer nicht überforderte. Es war nicht mehr Fachwissen erforderlich, als für eine Bedienung einer zu dieser Zeit üblichen Rollfilm oder 135er Photokamera. Ein Beispiel, an dem das überlegene Regular Acht System zeigte, dass es auch einfach geht. Kodaks Versuche, das Kasettensystem auch auf die Photographie zu übertragen schlug allerdings fehl. Zwar gab es eine Zeit lang 126er Kameras mit 35mm breitem Film im "Quadratformat für Unentschlossene", und der 110er Kleinstbildbildfilm in der Kasette vermochte einige Zeit am Markt Bestand zu haben, haben sich dennoch nie durchgesetzt, was letztendlich an der für jeden, auch den Amateur, zu erkennenden Qualitätsdefiziten der primitiven Kameras und im Falle des 110 Formates auch Filmfläche der damaligen Emulsionen lag. Das technologisch einigermaßen interessante Kodak Disk Photosystem konnte sich ebenfalls nicht lange halten, obschon durch die Planfilmscheibe mit hochwertiger Emulsion und brauchbaren Kameraoptiken einiges an Potential drinsteckte. Für mich ist der Erfolg des Kasetten 8mm Kleinfilmes ein Rätsel. Die technischen Parameter überzeugten nie, die Güte war immer sehr zweifelhaft. Kein 8mm-S Film konnte im direkten Vergleich mit einer 8mm Aufnahme bestehen, sofern dort eine hochwertige Kamera eingesetzt wurde. Der K40 Kunstlicht Film vermochte nie die Güte des K25 des R8o Formates zu erzielen. Gummilinsen mit langem WEg zum Film nie die Qualität hochwertiger Einzeloptiken. Und selbst für PAL war das Format laut CCITT / ITU nie geeignet. Entsprechende Versuche wurden sehr schnell abgebrochen. Allerdings ist diese Diskussion heute genauso unsinnig, wie jene über Kino-Tonsysteme in Zeiten von Linear PCM. Digitale Videoanlagen mit 2k Aufzeichnung, hohem Blendenumfang spielen den Kleinfilm, egal welcher Type, ins bedeutungslose Nischenfeld weniger Enthusiasten mit gefüllter Brieftasche. Grüße Stefan
  13. Natürlich ist das keine TK! Die TK war nie Vorbild ähnlicher Konstruktionen, sondern hatte selber ähnliche Vorfahren, und war auf Betreiben der sowj. Militäradministration bei Zeiss gefertigt, nach deren Vorgaben. Die Basis der TK ist der sowjetische K 25 Projektor. Der Projektor in der Auktion findet sich hier in einer auf oesterreichische Vorschriften umgebauten Variante, die Ende der 1930er oder 40er verkauft wurde. Auch als Senklehner&Co, Wien verkauft und schon aufgetaucht, dort noch mit kyrillisch beschrifteten Schaltern. Der Preis, der als Startgebot genannt ist, ist vom Mond. Geboten werden kann 25 Euro, für den, der Schrott sammelt... aber Jedem das Seine, wer zu viel Geld hat.... Offensichtlich in Oesterreich um Wien herum gebräuchlich gewesen. Allerdings weiß ich auch nicht mehr über Entstehungsgeschichten, da müßten vielleicht andere herhalten. Grüße: Stefan
  14. Hallo Thomas. Ernemann X nimmt Objektivtuben mit 80.0 mm Durchmesser auf. Für diese Projektoren wurden Objektivfassungen geliefert mit 70.6 mm Innendurchmesser, dem int. Standarddurchmesser für Objektive. Nicht Standard Optiken mit 62,5 oder 52,5 oder 42,5, wie sie die frz. Fabriken und Ernemann Zeiß Ikon selbst lieferten, wurden mit Adapterhülsen auf 70,6 adaptiert. So kenne ich das von meinen E 8b Fassungen, die ja prinzipiell identisch sind, wie auch von den Optiken im Kino der Schülerzeit, wo Berthiots Optiken mit 42,5 mm auf 70.6 adaptiert waren. Allerdings hast Du Recht, es gibt Fassungen mit 62,5 mm, denn ich hatte auch welche in 62,5 mm im Fundus. Die haben wir auf 70.6 ausgedreht. Das geht, dauert und ist nicht der schnelle Weg. Was Isco Oprtiken angeht, so haben diese meist 62.5 Duchmesser und einen außen herum geschraubten Adapterring auf 70.6 mm, wenn sie mit 70.6 bestellt wurden. Somit können diese meit problemlos in den älteren Fassungen benutzt werden. Grüße: Stefan
  15. stefan2

    DOLBY LEVEL

    Kopierte Testfilme wie CAT 69 sind für eine Messmäßige Einstellumng ungeeignet. Zur pegeleinstellung gibt es spezielle Direktkamerafilme, sowohl für Weiß- wie auch für Rotlichtlesegeräte. Diese sind präzise gefertigt, entsprechen der Vorgabe und sind garantiert, wasdie Aufzeichnung angeht. Großer und eigentlich für den Kinobetrieb störender Nachteil der Dolby Verfahren ist deren Pegelabhängigkeit. Zumindest bei der Einführung der verbesserten Noise Reductionn hätte sich die Industrie eher auf Telcom C4 oder CX einigen sollen, weil die durch Pegelunabhängigkeit der Wiedergabe nicht so kritisch sind. Allerdings wiederung andere Artefakte in der Praxis mitbringen, was kompatible Wiedergabe angeht. Es ist nicht die beste Lösung, Lichton künstlichzu verbessern. Was nützt das Einstellen mit einem präzisen Testfilm, wenn dann die Verhältnisse der Serienkopien nicht bekannt ist? Eigentlich müßte jede Filmrolle einen mitgelieferten Testton bekommen, der mit identischer Einstellung belichtet und kopiert zur Einstellung dient. Das ist jedoch nicht der Fall. Also bleibt die Frage nach dem Vorteil der teuren Messfilme... in Zusammenhang mit der doch nur praktisch sehr selten vorgenommenen Überprüfung der Akette ist das alles graue Theorie. St
  16. stefan2

    iSens

    Daß rs keiner diskreten Kanäle bedarf, ist eigentlich schon lange erforscht. Die gesamtre Theorie der Tonwiedergabe in Räumen hat ihre Basis in den Arbeiten bei Telefunken-Klangfilm, Bell Telephone Labs, Philips, RCA und anderen in den späten 30ern, unterbrochen durch den 2. WK. Theorie zeigt, das ideale Sytem mit r Frontkanälen 4 Effekgruppen und einem Höhenkanal in Mitte der Bildwand, oder 2 Büh´nenseitenkanäle im oberen Drittel außerhalb der Wand. Alles weitergehende ist Yps mit Gimmik, und nur gut für die Werbebroschüre. Daß 3.2.1 oder 3.4.1 sinnlos oder nicht ausreichend sind, ist bekannt, denn es handelt sich um Filmton, miut der Spielfläche vor dem Zuschauer. Eine Ortung nach hinten ist beim Menschen weniger stark ausgeprägt. Sinnlos daher, die Anzahl der Effektgruppen zu erhöhen, aber einige Marketingspezies meinen darin ihren Segen zu finden. Die Theorie zeigt auch, daß man nicht alle Kanäle diskret vorligen haben muß, intelligente Algorithmen funktionieren. Auch eine Vollfrequenzwiedergabe ist für die Höhen oder Seitenhöhen nicht erforderlich. Mit moderner DSP Technik geht so etwas relativ gut und in Echtzeit. Nur ob der Mehraufwand ein Mehr an Erleben bringt und Einnahmen generiert, da würde ich eher auf guten Kaffee setzen, als Kunbindungsmaßnahme zieht das eher. Werbeaussagen wie lichtstärkster Beamer und 80000 Watt Ton müssen nachprüfbar sein. 80000 Watt Ton sind es bestimmt nicht, denn das würde Zerstörung des Hauses und Tod der Besucher bedeuten. Die akustische Leistung ist viel geringen, und nur Bruchteile der Angabe, und damit eine Falschaussage und sollte abgemahnt werden, wie auch der Beamer wohl durch hellere Tzpen übertroffen werden wird. Laser läßt grüßen... St.
  17. stefan2

    TONKOPF

    TELEFUNKEN, keine andere! Nur die echte aus 1965 ist gut. Alles andere sind Imitate, die Berstein ein 1:1 Kopier Imitat. Bei SuperAcht geht besser der Werkzeugentmagnetisieren aus dem Teleshop, links rum magnetisieren, rechts rum entmagnetisieren. Das wars. Ohne Srom, ohne Probleme ohne Ton. St
  18. Ja, das wünscht man sich, nur in und um Koelln dürfte das nicht mehr den gewünschten Erfolg haben. Ein eigenes Programmkonzept IST der bessere Weg. In Digital haettet ihr ubrigens keine Probleme. Gruss Stefan
  19. Nein, der Tonmix war sogar sehr gut (frz Fassung) und fordert ein gutes Tonsystem, trotz Dolby Digital. Kein Film hat TK und Schweriner Lautsprecher verdient, dieser schon gar nicht.
  20. Sieht aber eher aus, wie von der alten Zeitschrift "Deutscher Drucker" geklaut... St
  21. stefan2

    Brennweiten 300 mm

    Standbildprojektion, ist doch eigentlich bekannt. Oder an meiner B11 war das "Audiovisionssimulation", es wurde dann (geshiftet) auf eine Audiovisionstruhe projiziert, wo anstelle der Bildröhre ein metallisierter Bildschirm eingebaut war... da gab es auch ein Projar 300 mm. Sind meist nur einfache Aplanate gewesen. St.
  22. stefan2

    THX IM KINO

    DA gibt es von mir sogar Zustimmung, zumindest bedingt. Bedenkt man das, was vorher eingebaut war, dann ist es eine Verbesserung gewesen. Warum? Die verwendete Technik, 2 Weg Doppel 15", 2" CD Horn, mit 1 18" Aktivwoofer (KT 90) als Unterstützungsmaßnahme, reichen schon vom Ansatz her nicht sehr weit. Narrowband tracks, wie auch das begrenzte ISO NR 1 (bitte NIcht immer Dolby, das ist ein Markenname. Taschentücher heißer auch nur selten Tempo) mag noch gegangen sein, 85 dB Referenz mit max. +6dB, also 91 dB im Meßpunkt. ISO 2(SR) und Digital fordern mehr Pegel, viel mehr, als dieses Sytem selbst in 10 m langem Saal zu leisten vermochte. Warum klang es "besser"? 1) Weil die Einstellung bei den ersten Installationen noch von jemand vorgenoommen wurde, der aus dem Valley anreiste, und genau die Grenzen des Systems kannte, und somit eine optimierte Einstellung vornehmen konnte, und sich dafür auch genügend Zeit erbat, mit Hörproben usw. . 2) Die Aktivweiche per se bringt durch getrennte Ansteuerung des MHT Teils weniger Belastung durch steilere Trennung des Signals gegenüber der Passivweiche der Standardbox. Und somit im kritischen Bereich deutlich weniger Modulationsverzerrungen. Das ganze klingt "sauberer". 3) Und es steckte ein ganzes Konzept dahinter, nämlich die regelmäßige Überprüfung in festgelegten Abständen. So etwas kostet Geld. Und zwei Punkte. Da alle Häuser vergleichbar sein sollten, wurde nur Analog NR 1 gefordert. Der Dekoder durfte 6dB Trennung (CAT 150B) nicht überschreiten, auch Rauschmaß und Verzerrungen eines Tonfilmprozessors mußten sich am CP 50/ 200 orientieren. Für moderne DSP Prozessoren war das ein erhebliches Problem, da deren Signalverarbeitung sehr viel sauberer erfolgt, und Dekoder bis 60 dB Trennung ermöglicht. Diese Hersteller waren gezwungen ein spezielles "THX" Modell mit verschlechterten Parametern zu liefern. Nur der CP 500 hatte es leicht, der ist ja per se unakzeptabel von seinen Klangparametern für die Bauzeit, und war auf Linie der CP 50 einzustufen. Seit die Einmessung von "Repräsentanzen" vorgenommen wurden, die auch installierten, funktionierte das ganze nicht mehr. Der TÜV repariert Autos? Nun, jeder kann sich das ausmalen. Die Kompetenz und das Wissen um die Zusammenhänge fehlte dann häufig, und die Ergebnisse präsentierte user @showmanship schon bebildert im Forum vor. Stefan
  23. Und dann war es noch nicht einmal R D, der das Rauschunterdrückungsformat dem Kino Split Variable Area hinzufügte. Sondern Dr. Tremaine von der RCA Photophone. Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Und Vorbild sollte sein, wer Vorbildcharakter hat. St.
  24. Spannender wirds durch LF und Farbe auch nicht. Ich kenne die 4k MT CS Fassung. Ja, da gibt es gute Kameraarbeit, die Kutschfahrt und sehr neee George Pal Puppentricks... St.
  25. stefan2

    Beschallung

    Gibt es noch von Klipsch in sehr ähnlicher Form "MCM Grand". Ja, es ist die physikalisch richtige Form, und relativ ungeschlagen. Es ist das drittbeste System, Aktivbetrieb macht es besser, es gibt sicher noch bessere, die ich jetzt nicht kenne. St.
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