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Zu 1) Effizienz fordert nur wenige VErstärker. Mit dem System ist für den Kinohandel kaum Gewinn zu machen. DOLBY-JBL-THX Marken zur Gewinnmaximierung. Imax nutzt Sonics, basierend auf JBL Komponenten, korrekt. Nur: Jeder Hersteller hat verschiedene Artikel im Programm, und Richtig dimensioniert hat niemand gesagt, das JBL nicht geht, auch die haben brauchbaresa im Programm. St.
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Hallo, das kann nicht ganz unkommentiert bleiben. Meyer EXP ist ein klassisches Zweiwege SYstem, mit 15" Bass 2" Hochton. Damit ist es vom Ansatz hewr nicht unbedingt besser geeignet, als die bisher verwendeten JBL Systeme. Nur, wo ich zustimme, es ist in dieser Klasse eine andere Welt, die Komponenten hochwertiger, und durch aktive Betriebsweise mit eingebauten Leistungsverstärkern etwas besser bedämpft. Und einen "Subwoofer", den hatten nur die Uralt Kinoanlagen mit Voice of the Theatre verpaßt bekommen. Moderne HAuptlautsprecher müssen vollfrequent arbeiten, der Woofer ist nämlich ein Low Frequency Effects Kanal, der Nicht der Unterstützung der Hauptgruppen dient. Durch einen Subwoofer wird daraus auch kein 3 WEge System, denn der Hauptbereich wird weiterhin als Zweiweg ausgeführt. Unser Vollhorn System ist ein 4 Wege System mit Tiefton, Tief Mitten, Mittelhoch und Ultrahochton ab 9 kHz. Es wird durch die Woofer nicht zum 5 Wege System... Während die typischen Kino THX Systeme immerhin Doppel 15er nutzen, der Meyer kommt mit einem. Und strahlende Fläche ist nun einmal Konusfläche. Und die bewegte Luft ist halt Konusfläche x Hub. Durch Hub läßt sich zwar etwas kompensieren, aber die bessere Strahlungsankopplung eines Doppellautsprechers nicht. Daß hier jetzt wesentlich besser eingemessen wird, in der Theorie vielleicht, in der Praxis klangen einige JBL im gleichjen Komplex sogar besser. Schaute man sich dann die Einstellung des Kinoprozessors an, wurde klar warum. Der Meyer stellt den DSP Prozessor ein, sicher nach seinen Vorgaben. Und den Restr macht wieder der Kinoinstallateur. Würde das doch bloß in Linearstellung bleiben... Was die magische Kurve X angeht, nirgendwo steht geschrieben, daß wideband audiotracks ab 4 kHz zu begrenzen sind. Das Normenblatt sagt sehr wohl aus, wie die Kurve zustande kommt, nämlich als Meßergebnis einer räumlichen Mittelwertbildung an 4 rhombusartig angeordneten Meßpunkten, in einem sehr, sehr großen Saal im statischen (eingeschwungenen) Zustand. Das bedeutet, wie bei einem beheizten Raum auch, es wird Energie zugeführt, es geht welche verloren, und damit stellt sich im Falle des Raumes eine bestimmte Temperatur ein, die man messen würde. In einem Raum werden jetzt Hochtöne stärker bedämpft durch die Luft, sie werden weniger reflektiert von Decken, Wänden, Fußbodenbelägen oder Sitzpolstern. Und schon ergibt sich im 2000+ Plätze Saal die veröffentlichte Graphik. Damit diese überhaupt so erzielt wird, ist als Anregungsquelle ein vollfrequenter Lautsprecher zu nutzen. (min 30 - 16000 Hz linear im Nahfeld gemessen) Der Tiefenabfall in der Norm ist den schlechten Tieftönern der Anfangszeit geschuldet. Bei Vollfrequenten Lautsprechern ergibt sich sogar eine Überhöhung der Tieftonanteile, die dann nicht korrigiert wird. Die Überhöhung ergibt sich aus der hohen Reflektivität und geringen Dämpfung existierender Räume, auch bedämpfter Räume, im Tieftonbereich. Bei älteren Lautsprecher fehlte einfach der Bereich unter 100 Hz substantiell, und damit das entsprechende Abbild auf dem Anzeigegerät. Mit den Surrounds ist das eine Sache, 2 Wege und <10 Zoll, reicht nie. Minimal 12" Tiefton und 3 Wege Systeme. Am besten auch noch die gleichen Treiberkomponenten wie in der Front verwendet. St.
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Noch mal zur Erinnerung. THX ist kein Tonformat, kein Geräte Hersteller und kein Technikanbieter. Es ist rein die Zusammenfassung der damals geltenden US Bau und SMPTE Normen. Besondrs wichtig ANSI 202M, Film Soundtrack Playbxack in Motion Picture Theaters and Review Rooms. Die "THX Bibel", also das veröffentlichte Material besteht aus dem US Normenblatt 202M, ca 200 Seiten Werbeschriften von American Sheetrock, Rockwool, und anderen Trockenbaufirmen. Im Prinzip für uns Deutsche nichts neues, die in den 1930er festgelegten technischen Bedingungen für Filmton unterscheiden sich nur unwesentlich. 1939 ist die geforderte Nachhallzeit für ein vergleichbares Kino 1.1 Sex, THX fordert 0.85 s. Marginaler Unterschied. Andere Parameter auch nicht, auch da nichts neues Richtig erkannt wurde allerdings der Vorteil der Biamp Technik. Da steht nichts von JBL, QSC, EV, oder anderen Herstellern. Das Ergebnis zählt. Dolby SR, Digitalton sind nicht Bestandteil der Zertifizierung, Vergleichbar ist nur Dolby A Lichtton. Dennoch, es war eine schöne und interessante Woche in Valley auf der Ranch, man gab sich viel Mühe,auch im Informationsaustausch über die neueste Heimtechnik. auf die Frage nach unserem Heimsetup, kam die Antwort. 70mm Dolby SR. "Oh you can't beat that, No Chance with Video". Die Star War's 70mm Vorführung verbrachten wir allerdings schlafend im bequemen Lucas Heimkino, Jetlag und neue Eindrücke, irgendwann war der Punkt zum Ausruhen gekommen. Das vorgestellte Messverfahren allerdings gibt auch 17 Jahre später noch immer sehr gut reproduzierbare Resultate. Richtig angewandt steht Masterfader 0.0 / 7 nichts im Weg.
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Hallo Harald. Das macht Sinn, denn in der Diaserie sind 2 Bildwerferraeume zu sehen. Das wird auch damals schon Kurt gewesen sein, als wir das Haus besichtigt haben Scan das demnächst, und dann gibts mehr Bilder. Stefan
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Wo Du das schreibst, ich glaube, das muß Hofgeismar in Hessen sein. Vor fast 30 Jahren. Ob es das Kino noch gibt? Das ist mir nicht mehr eingefallen, weil die Photos außer dem Bild mit mir keine Personen enthalten, und somit relativ wenig Anhaltspunkte drin waren. Danke, auch an alle anderen mit Vorschlägen! Grüße Stefan
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Ja, das muss um 1980 gewesen sein, aber wo? Ich bin da abgelichtet als Gymnasiast. Das erinnere ich nicht mehr, wo das war. Bali klingt nach Bahnhof. Das Kino selber ist dunkel und im Stil der 50er gehalten. Ich muss die Bilder erst vernünftig scannen, da fehlte bisher die Zeit. Technisch Phillips FP 5, Kohle, und Phillips Verstärker aus dem Katalog 1951. Der Ort wäre interessant. Stefan
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Sag mal gehts noch? Schlimmer kaum. Das ist doch keine Aufführung, so was ist frech, Betrug am ZUschauer und einfach nur unbeschreiblich. BH als SCHMALfilm kann hier gerne demonstriert werden, warum Sogar in Tech. NARROW GAGE SUCKS!!!!!! St.
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Aus der ANSI 202M. Man beachte die Anmerkung des Lehrbeauftragten: Only for very large venues... ... Besonders Deutsche Installer haben hier keine Ahnung, was es mit der magischen X-Kurve auf sich hat. Mittelwellengüte... dewr Monozeit für höhenvorverzerrte Tonspuren oder für lineare Tonspuren Ein kleinerer Saal hat weniger Abfall nin den Höhen, die Kurven gelten nur für statischen Zustand bei sehr großem Zuschauerraum ab ca 1500 Plätzen. St
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So ein Blödsinn! Kohlebogenlampen haben ein sehr enges Stromsteuerverhältnis. Änderung der Belastung erfordert Wechsel der Durchmesser der Stifte, und Einsatz neuer Bildfeldlinsen. Welches Kino hat da schon einen Satz gehabt. Weder Lichtfarbe noch Steuerbereich überzeugtenje bei Kohlebetrieb, von den betrieblichen Schwierigkeiten abgesehen. Bauers Xenonlampen ab 1957 sind eindeutig der richtige gewesen. Und nochmal: In deutscher Norm waren es 32 cd/m² Leuuchtdichte (100 asb) für Theater, SMPTE heute fordert 55 + 20 / -10. Mit Kohle waren die nie zu erzielen, vielleicht bei 7 cm Breitfilm. Schluß der Korrekturen. Nichts für ungut, dieses Thema ist dem HEIMKINO gewidmet, das heute, wie das Profikino auch, 4k ist. St.
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Ja, das jpeg sollte eigentlich nicht schuld sein. Für web speichern im Photoladen ging bisher auch... St.
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Hallo. Beim Aufräumen fanden wir diese Lichtbilder, gibt noch einige mehr... ... weiß noch einer wo das war? Grüße Stefan
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Red Tails startete ja gerade in den VStvA, und wird mit 12 Kanal Surround Sound beworben. Wie auch Avatar es vermied, mit Effekten zu werfen, bietet Red Tails ein wundervoll ausgewogenes "envolvierendes" Klangbild aus 12 diskreten Kanälen, und zieht den Zuschauer in die Handlung in bisher nicht dargewesener Weise ein. Ein Lob an die Tonmeister dieser Mischung. Einige Formate des 12 Kanal Systems gehen den "upscale Weg", um einen 5.1 Mix aufzublasen. Das ist Jahrmarktsschreierei, und bringt wenig Vorteil, denn es wird nur der Lärmfaktor erhöht. Wir können hoffen, daß mit diesem Mix klar ist, daß diskreten Kanälen die Zukunft gehört. Möglich wird dieses durch LPCM und bis zu 16 Kanäle des D-Kino. Meine Frage: Wer wird diesen Film im korrekten Sound-Layout spielen, denn "5.1 track really sucks in this case". Oder wird hier wieder einmal, wie so oft, zensiert durch die Schaubudenbetreiber? Würde mich halt interessieren, wir sind zumindest bereit. Stefan
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Vorgabe ist Leq 82(m) (Eropean Comittee for Motion Picture Loudness, nicht Dolby!) für Kinomischungen, wobei man dieses, wie bei deutschen Trailern dadurch ausnutzen kann, daß man massive Kompression einsetzt, Sprecher/ Stimmen viel zu laut einmischt und auf jegliche Dynamik verzichtet. So wie "gute CDs" heute tun, für die Kompatibilität mit Autostereos und Plastikbanamen / MP 3 Spielern. Besser ist es, den im Kino, wo Großlautsprechersysteme vorhanden sein sollten, möglichen Dynamikrahmen auszunutzen, und gezielt über dynamische Effekte das Publikum in den Bann zu ziehen. Dann geht man auch nicht unter. Kompression erzielt nur Eines, Lästigen Lärm, wie bei einem Presslufthammer, der zum völligen Ignorieren der Zuschauer führt, wie bei der AV Werbung. Ein Punk Rock Konzert belästigt, trotz geringem Maximalschalldruck alle nicht anwesenden Umfeldbewohner sehr stark, ein Synfonisches Konzert eines großen Orchesters vermag weit über dem Punkkonzert liegende Spitzen zu erzielen, und zieht den ungewollten Zuhörer in ihren Bann. SDDS US Trailer oder PCM US Trailer zeigen, wie eine effektvoll Dynamik sein kann, wie ein Werbefilm reizt, das Werk anzusehen. Die deutschen Pendants langweilen und Ärgern durch komprimierten Ton, mangelhaftem Tonformat (auf Film) und sollten kein Maßstab sein. Ebenso nur auf Heimmedien und Plastikanlagen zu schauen, auch das rächt sich, das kann der eingebaute Algorithmus der Heimanlage schon ganz gut, die Normalisierung ausführen. "Loud is beautiful, if it's clean!" Und da bietet LPCM, die Möglichkeit. (Leider nicht alle realen Kino-Tonanlagen) Stefan
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Hört doch endlich auf, dieses blöde HJ Kohle Licht zu glorifizieren. Maximal 10000 Lumen bei 35 mm (Siehe Kinotechnisches TB der Zeiß Ikon AG 1937) bei 135 A sprechen ihre eigene Sprache. Und der Farbcharakter ist nicht anders, als bei Bauer Kaltlichtspiegeln und Osram Xenonröhren. In den 1950er forderte man 32 cd/m², ("100 asb"), heute darfs gern das doppelte sein, warum soll dann ein Bild besser ausgesehen aben? Technicolor, eine Technologie für Billigkopien in armen Ländern, wozu auch das besiegte Westdeutschland gehörte, zu glorifizieren, ist auch nicht korrekt. Einigen wir uns darauf: Museale Vorstellungen auf 4 x 6 m Barytwand mit Erkovier Maschinen und HJ Kohlen und Neospiegel. Nutzung von unvergüteten Görlitzer Neokino Optiken versteht sich auch von selbst. Dann stimmt alles. Aber wie schrieb @rene rossi: Gähn! Stefan
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Genau! Hab ich in Agfacolor - Nitratbasisträger, was selten ist.
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ANRS-C Advanced Noise Reduction System For Cinematography heißt das Zeugs und ist ein JVC Produkt, ähnlich Dolby A. Ga dazu auch Kinoprozessoren... Mag sein, daß im Kleinfilmbereich eine abgespeckte Version verwendet wurde, die Dolby B ähnlich ist, erinnere ich aber nur beim Schmalfilm Lichtton... St.
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Aber klar! So z.B. das Phillips Cinema Makrotongerät kam 1938 mit 2 Photozellen für Gegentakt und Bilingualbetrieb. ERnamann VIIb im Jahre 1937 mit Lichtleitern und 2 Photozellen außerhalb der Schwungbahn. "Zusatz für Bilingualen Raumtonfilm". Und viele mehr... St
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Da wr zunächst die Pyramide, von vielen als zu laut eingestuft. Ende der 90er, also einige Jahre später kamen dann Volcano, Jungle, Underwater und der Kompilationstrailer Quest. Beim gut sortierten Kinofachhandel zu beziehen. Beyspiele für teutonische SDDS Trailor: T3 Anatomie Vicztor Vogel Elmo in Grummelland Godzilla ID 4 ach uj nd diverse ande, viele nicht lauffähig, da Kopierwerksausschuß verteilt wurde. St.
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Nö. SDDS Phase 1 bestimmt nicht. ST
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Der Kompilationsfilm war weder Gratis noch oeffentlich verfügbar. Es war Testmaterial für die Kräfte des Herstellers, aber auch Demomaterial für das System. Daß einige "Installer" die einfach einbehalten habe, nun das erfolgte unter dem Motto "Die müssen uns schließlich Testmaterial geben". OK Dann muß ein Projektor- oder Objektivhersteller auch Filme mit netten Bildern liefern, oder? Dafür gab es aber den käuflichen "Installation Test Reel" mit kurzen Sequenzen wie der rumlaufende Mann, Bild dazu als Bildformattesttafel, Hook Ouvertuere auf Schwarzbild, Jungle mit Gewitter in Schwarz und Logos. SDDS, und wie sollte es 1995 anders sein, Dolby A backupspur, denn SR ist in USA unbekannt im Kino. Die SR Version war gab es nur in wenigen Exemplaren. Netter, als der von Peter2 erwähnte Film ist die zweite Version und die für AMC Multitheatres gemachte Kompilation mit Filmausschnitten, Nach der Szene aus "The Bodyguard", wo Whitney singt, haben wir die CD gehört, und sofort in die Tonne eingelegt, die war grausam gemastert. Auch diese nicht öffentlich, weil urheberrechtsgeschützte Inhalte. Und ein Sync Testfilm für alle 3 Digital Formate, bei dem jemand aus der LA Times vorliest, und eine Filmklappe ins Bild kommt. Der ist von SONY PICTURES! Denn Sony Professional hat keine Rechte ein Tonformat zu kodieren oder auszubelichten, dafür bedarf es einer Produzenten Lizenz, weshald die Filmgesellschaft den machte. Gut an dem Film, der Sprecher liest die neuesten Verbrechen Israels in Palästina vor, macht sich sehr gut in den Arabischen Staaten... Wer gutes Testmaterial will, besorgt sich US Trailer. Grüße Stefan
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1.7 ist die Lichtstärke oder relative Oeffnung der SnapLite Serie (cause it "snaps the light" - der Lichtfänger.) Bei der bay ist nicht zu sehen, welche Brennweite das Objektiv hat. Einspanndurchmeser wir 70.6 mm sein. Passt das in die Wasmann? Es sind brauchbare Optiken der frühen 1960er, KONTRUKTION ÄHNLICH WIE Meostigmate mit 1.7. Die goldene Gehäusefarbe (unbehandeltes Messing, wurde in Deutschland nie so abgeliefert, sondern brüniert.) war Auslöser für Jsco, die Exportoptiken nach USA goldfarbig eloxiert zu liefern. Durch die Farbe auf bessere Güte zu hoffen... hier nicht. Sind aber oK. Kannst Du kaufen, dürfte über 130 mm haben, aber nicht für viel Geld.. Stefan
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Aha, dafür brauchst Du die langen Brennweiten. Dann auch Glückwunsch zur 0.5x Vorsatzoptik, kannst dann ja die besseren Grundoptiken benutzen, denn die 190 mm gibts wohl neu nur als Kiptar, und in gut erhalten kaum zu finden. Auch hier bin ich in der US bay fündig geworden, mit Super Snaplite, als wir lange Brennweiten suchten. War auch nicht teuer. Stefan
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Ja leider ist das so. Man könnte ja 1.25 Anamorphot bei Scope nehmen, ist aber nur im Falle größter Bildwände gemacht worden, und nicht richtig erwünscht. Bei derebenfalls alternativ spezifizierten 2 k Auflösung /1080 x 2048/ bleiben da in etwa soviel pixel Bildhöhe überig, wie man 1952 für das Kinofernsehen als Zeilenzahl vorschlug, tja kein echter Zugewinn. Bei 1.37:1 bleibt die vert. Auflösung erhalten, und das Bild genauso hell, wie bei 1.898:1. Grüße Stefan
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Ja, relativ dicht, ich glaube in dem Abstand den die laut Spezifikation haben. Kanns ja noch mal knipsen. Grüße Stefan
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4096 x 2160, DCI, ergibt ein Bildseitenverhältnis 1.89:1. Mal nachdenken...