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Hallo. Hautreaktionen keine, aber im Lagerraum für breitfilme gelagerte Glasscheiben wurden an der Oberfläche regelrecht angeätzt, und der Verputz des Raumes zeigt heftige chemische Reaktionen. Essigfilm ist offensichtlich nicht ganz harmlos, und gehört auch nicht in Keller, weil die Säuredämpfe sich am Boden sammeln. Sondern unter einem Regenschutzdach ins Freie oder in die Tonne. In eine Dose kann auch gerne etwas Alkalium gegeben werden, z.B. Natron, das neutralisiert eine Zeit lang die Säure. Aber am besten: Hinweg damit. stefan
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Netter Projektor, Michael. In Blau/Grün glänzend wunderschön anzusehen. In Kräuselgrau gewöhnungsbedürftig. Mag I net- Dank Malteserkreuz mit Untersetzungsgetriebe schlechterer Bildstand, als Phillips EL 5000 oder auch Greifergeräte. Sehr schlechter Lichtwirkungsgrad, dunkel (46%) da 4 teiliges Kreuz. Original 750 oder 1000 Watt P28s Lampe mit 100 Volt, gelblich, kontrast- und wirkungsgradschwach, aber gute Heizung im Winter. Trafo sollte dabei sein.Bitte keine 110 Volt oder 120 Volt Lampen nutzen, noch dunkler... Gewichtsmäßig durch 3 Koffer noch gut zu transportieren. Ausladung nach vorne bei 1500m Spule erheblich. Tongerät ist oK, Verstärker mit Röhren macht wenig Probleme. Photozelle manchmal schon, wie bei "meinem" hier. Motor und Verstärker laufen auf 110 Volt Wechselstrom. Ich sehe es als schönes Sammlerstück, mit Modifikationen auch zu benutzen. Sollte aber ohne große Macken im Lack sein. Braucht normale Objektive 42,5 mm, wie Bauer P-Serie, Phillips, Eiki sie benutzen. Die im Bild abgebildete Astro Kino Color 4 gehört, wenn man das Geröät nutzt, in die Altglastonne. Wie fast alle Altoptiken ist sie heute nicht mehr zeitgemäß, und war schon 1956 Schrott. Für ca 3250 - 300 Eurotaler sollte der oben gezeigte Lieferumfang einschl. der Transportkoffer und Verbindungskabel (besonders das "Lumberg" Kabel für den Ton, der Stecker ist sonst nur sehr schwer zu bekommen) und der Netztrafo, hier etwas angegammelt durch schlechten Lagerraum, dabei sein. Auch die Transportkoffer und die 4 Stück 2 tlg. Stativbeine müssen da sein. Grüße Stefan
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Ja, die habe ich. Sogar mehrere Versionen, alte Maschine, letzte usw- Aber bitte keine Fragen nach .pdf oder Zumailen. Der Aufwand das zu scannen ist viel groß, da ich keinen Schnellscanner habe. Und anderen ausgeliehen, man bekommts nie zurück.Auch ist meine Netzverbindung hier zu langsam, grosse Datenmengen, und die werden Scans alter Anleitungen automatisch, wenn man nicht viel Zeit ins Nachbearbeiten steckt. Wenns bezahlt würde, Tagessatz 500 Euro, dann gern. Über Photokopie läßt sich reden... solange die nicht im web auftaucht. Stefan
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Datasat ist DTS, also APTx-1.00 Verfahren. Zusätzlich bietet das Gerät Einspielung für AES Paare mit 96/24 LPCM vom Digi Kino. St.
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Nicht ganz richtig. Der Hinweis auf Kabeleffizienz ist richtig. Nur mit der Impedanz ist das eine andere Sache: In Deutschland ist es Norm gewesen, Beschallungslautsprecher mnit einer Jmpedanz von 200 Ohm anzukoppeln, seit den 1930ern. 200 Ohm wären auch erst bei 50 VA "100 V Technik". Entsprechend kann die Spannung höher oder tiefer liegen. Der Schwingspulenimpedanzwert eines Tieftöner betrug vielfach 50 Ohm (4 in Serie = Kino Tieftöner), und ein Anpassungsübertrager für den Hochtöner (andere Empfindlichkeitsklasse) war immer benötigt. Heim-Elektrik verwendete die obskuren 5 Ohm, in den USA gerne 15 Ohm. Resultierend aus einfachererem Spulenaufbau des Lautsprechers und der kurzen Wege im Radioapparat. St.
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Oder halt schlichtweg Alt. Bildwandmaterial muß nach spätestens 10 Jahren eigentlich getauscht werden, da Weich- und Weissmacher herausdiffundieren. gonzus, Bildwände kauft man neu, auch für das "Heimkino", und da sind wohl kaum 190 m2 zu erwarten. Stefan
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Martin schreibts richtig, wo kein Rohmaterial mehr mehr lieferbar, da gibts auch kein Perforiertes Band mehr. Und die noch lieferbaren Sorten sind halt für Bandmaschinen und nicht für Heimelektrik Produkte gedacht. Macht man so etwas nicht schon seit Jahren mit TIMECODE?, Bild und Ton Synchron. Die Perforationsmethode ist ja gruselig. St.
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JBL-- Just Bloody Loud. Teuer und unbrauchbar, ok einiges bedingt brauchbar, aber zu teuer. BOSE? Was ist das? No Highs- No Lows - it must be Bose. Wer mal den Unterschied zu Meyer Sound in den entsprechenden Häusern gehört hat, weiß wiee schlecht der JBL Kram eigentlich ist. Und im Unterschied dann Mehrwege Vollhorn, ja dann wird auch schnell klar, was auch dem Meyersound fehlt. Im Kino daher bitte nur 4 Wege Vollhorn mit designmäßiger Entzerrung des Bildwandeffektes. Allerdings ist die Einstellung des Systems ebenso wichtig, denn so schlecht, wie ungeheuer viele installierte Anlagen selbst bei kleinen Pegeln klingen, muß auch JBL, KCS oder EV Standard nicht klingen. Keine Norm verlangt eine 4,5 kHz Frequenzbegrenzung, außer bei Mittelwellensendern nach Kopenhagener Wellenplan. Da sind ungeheuer viele unqualifizierte Leute unterwegs gewesen, mit ungeeigneter Messtechnik, und vor allem ohne Zeit oder sich die Sache mit Programmaterial mal anzuhören. Daß fast alle verkauften JBL, KCS EV Standard Systeme für DTSDDS oder PCM völlig unterdimensioniert sind, wird beim Blick in die Datenblätter klar. Ein Referenz "THX" System aus 97, bei dem mit heutigen PCM Action- Trailern bei Dolby Pegelsteller 5,5 - 6 V alle Clipping und bei den Bässen und Surroundkreisen die Protect Lampen leuchten, ist unsagbarer Sondermüll, wurde aber seinerzeit als "High-End" verkauft. Wären diese richtig dimensioniert, dann würde keiner den Kram je gekauft haben, weil unbezahlbar. 99 dB/1W/1m reicht nur in kleinsten Räumen. Beispiel für Kinosaal mit 25 Metern Länge, enthält nicht einmal Sicherheitszuschläge für Equalizing: Entsprechende Theoretische Überlegungen hatte ich hier im Forum schon mal eingestellt, sollte sich finden lassen. St.
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Hallo Filmheld Die LED ist austauschbar, auf dem Halter. Etwas fummelig. Das fertige Element kostzet immer gleich ein Vielfaches der reinen LED. Gibt es in den USA tatsächlich um die 50 Euro-Taler. Z.B. Magna Tech Electronics verkauft die für etwa 85 Dollar in deren webstore als Einzelstücke. Die Firma verkauft viel nach Europa, und das hat immer gut geklappt. http://www.icecostore.com/servlet/the-16%2C-35%2C-35-fdsh-70mm-Film-Projectors/Categories 55 bzw. 50 US Dollar, wenn man 10 oder 100 Stück bestellt. Einzeln 63 Dollar, gefunden bei RS Electronic and Manufacturing. Die senden auch nach Übersee, und die kleine Polsterbrieftasche kommt auch schnell an. http://www.rsem.com/equipment-list.asp?category=led%20sound%20readers&subcategory=replacement%20led%27s Ich glaube, das kannst Du noch ausgeben, bis die Digi Kiste anrollt. Ansonsten bei Kollegen oder den örtlichen Plexen fragen, ob die gerade ihre Maschinen rauswerfen. Nur ob die LEDs besser sind? Und wenn Du Hilfe brauchst, laß es wissen. Grüße aus dem Norden: Stefan
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Isco hatte einen Shiftadapter für 62.5 Optiken, nur so weit ich mich erinnere war der 80 mm (oder halt 79.4, weil Inch Welt in der wir leben) vom Außendurchmesser her. Mit 70.6 ging das nicht. Kinotone Revolver ließen einen kleinen Shift durch die etwas übergroßen Bohrungen der Fassungen zu, diente wohl eher dazu, eine gemeinsame Mittellage aller 3 Objektive zu erzielen. 35 mm Optiken in kurzen Brennweiten mit kleinen Eintrittslinsen muß man nicht mehr benutzen, die heute üblichen modernen Optiken haben größere Eintrittsdurchmesser, und ermöglichen kleine Shift Bereiche. Konstruktion aus langer Grundbrennweite quasi mit Weitwinkelvorsatz, der bei einigen Fabrikaten auch noch kleine Brennweitenvariationen z.B. von ca 51.8 bis 54.8 mm zulaßt. Wünscht man mehr Shift, muß man zu 70 mm Optiken greifen, was die Sache nicht vereinfacht, von der Vielfalt der Hersteller und dem Brennweitenangebot her. Und vom Preis bzw. nicht vorhandenen Schrottmarkt des Jahres 2012. Stefan
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Vic 5 hat die Standard Dolby LED- zumindest seit etwa 1997. Nur, von VIC 5 reden heißt so etwa, als wenn man den Bogen von Ernemann 7 bis Ernemann 15 spannt. Die Altersklassen und Varianzen unterscheiden sich, und bei der Glühlichtversion kann es die verschiedensten Umbauten geben. Bild ist sicher hilfreich. St.
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Tonformat der 35mm Kopien muß halt zuvor verifiziert werden, wie auch die 70mm Kopien. Was ohne Pegelschleifen schon schwierig wird. St.
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Dynamikbereich des Augenwahrnehmung? Wie wärs mal wieder, unter dem Motto " Und früher war alles besser" mit einem Spöt blowup wie "The Deep Blue", "The Abyss", "Aliens",... . Es tritt an Blow up Kopie gegen Normalfilmkopie. Beide Bilder werden auf gleiche Helligkeit auf weißer Wand kalibriert, Ausleuchtung möglichst 20% Abfall gemäß SMPTE, ca 70 cd/m2. Benutzung von "Bauer" Maschinen, um Bildstand sicherzustellen und Vergleichbarkeit zu erzielen. Versuch 1= 35 mm, heute übliches Objektiv (z.B. Ultra HD Plus, Blue Star Anamorphot) ISO NR 2 Lichtton. (moderner Prozessor) Versuch 2- 70 mm, modernes Breitfilmobjektiv (Isco 70 mm 8perf Studio) ISO NR 1 Magnetton. (Panastereo) Versuch 3- 70 mm, Breitfilmobjektiv der Hochzeit dieses Format (T-Kiptagon, Cinestar, Neoluxim, ...) Dolby MPU, CAT 22, CAT 64 Ton. Wäre interessant, wo sich da beste Kontrast, Bildeindruck und weil Ton so wichtig ist, beste Gesamteindruck ergibt. Kann natürlich ähnlich mit anderen Titeln gemacht werden,... ... sind da selber neugierig. Interesse? Dann kann man das ja mal andenken... Stefan
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Verfügbarkeit digitaler Repertoirekopien
stefan2 antwortete auf tomas katz's Thema in Digitale Projektion
Wird nicht so leicht sein, wie beim Filmband. Verleiher leben vom tagesaktuellen Geschäft, nicht vom Schnee von Gestern. Gerne mal der Verweis auf die BRD, nicht immer ohne MG. Stefan -
Jens, hier waren Valvo-Phillips Potis verbaut... aber tatsächlich, auch die halten sich wacker, wenn auch nicht so gut, wie die von "Preh". Schlecht waren die Schaltungen nicht, Standard und nicht mehr, überschaubar. So wie im Studium vermittelt, sah der Endverstärker bei K+H aus. 120 W, mehr "macht man mit MOSFET", braucht aber niemand. Der Prof hat Recht. Zu dem Zeitpunkt, beschränkter Dynamik, effizienter Lautsprecher, wirklich nicht. Filmton in Mono Lichtton ist Geschichte. SRDTSDDS, PCM 96/24 fordert mehr, und bessere Schaltungen. Die bei CD ausgenutzte Dynamik hingegen nicht. Da war selbst Fahrstuhlmusik aufregender, lebendiger. Und deutscher Filmton? Kein Wort mehr... Für die Foyerbeschallung an 100 V Linie tuts der LBB sogar gut, klanglich besser, als seine Vorläufer, ein Hi-Fidelity 60W Ultralinear Röhrenamp (geht das überhaupt 2x 6L6GC?) aus Chicago oder der unsägliche VEB ME Geithain im orange schwarzen Kleid. Stefan
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Sind bei der Bundesbahn Standard gewesen, und das wohl auch wegen der Zuverlässigkeit. Nicht der klanglichen Güte wegen. Nur dafür waren die auch nicht gebaut. @heutekino: Ich benutze auch noch einen für Foyerbeschallung, der stammt aus einem norddeutschen Bahnhof, und wurde mir mit den Worten durch den Bahner übergeben: "Die hab ich auch bei uns im Kino gesehen, also vielleicht kannst Du das brauchen". Läuft bei uns auf 100 Volt, und für den Zweck reichts. Ach ja, Anschluß_ Fotodiode über 5 poligen Diodenstecker, Brückenstecker (Interconn) pin 3-5 nicht vergessen. Lautsprecher zwischen 0 - 4 Ohm für niederohmige, Brücke zum Trafo für 100 V,wenn 100 v gewünscht. Stefan
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Steht auf der website unter Geschichte: 1987 als letztes Erneuerungsdatum. Dolby SR kommt in D so um 1989 langsam in Fahrt. 1993 sind erst 25% aller bestehenden Abspielanlagen stereotauglich, 75% in Mono. Stereo als Regelausstattung mit SR kommt dann durch den Plexboom ab 1993 in Fahrt, da ist dann Mono nicht mehr "marktgerecht" zu verkaufen, und auch private Betreiber müssen investieren. Stereo A hat damit nie jene Bedeutung gehabt, die es in den USA verzeichnete. SRD für Kino kaufbar wird erst 1993. Erste Filme wie Stallone - Nur die starken überleben ("Cliffhanger"). St.
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Halllo Kossmo. Ja,das sind 35 mm Kinooptiken mit kurzen Brennweiten. Das im Selecton 38mm. Das von mir erwähnte ein 25 mm Objektiv für 35 mm Film. Das ist allerdings sehr selten. Im direkten Vergleich mit den üblichen "Kiptaron 25mm" und ähnlichem ist der Unterschied schon sehr gravierend, was Auflösung und Kontrastfunktion angehen. Daher habe ich dieses immer für Schmalfilm in der S2o genutzt, bei Breitwandfilmen. Ein solches dürfte sehr schwer zu bekommen sein, der Preis war neu nicht gerade günstig, und Kinos mit derartig großen Bildern aus kurzem Abstand sind Ergebnisse von Planungsfehlern. Das 35mm oder 38 mm oder 37,5 mm ist hingegen Multiplexkino Standard, und freundliches Anfragen, wie @showmanship vorschlug, kann erfolgreich sein. Auch in der bay gehen die heute um die 60 $ / EUR an den Ersteigerer. Die machen ebenfalls bessere Bilder, als die Kiptaron Serie. Von den "Swiss" 35 - 65 habe ich diverse. Die reichen in der Güte von ist oK bis zu unbrauchbar, was auf starke Fertigungstoleranzen hindeutet. Da waren die Festbrennweiten besser. Für brauchbar halte ich das Vario 20-60 mm, nur das ist selten und war Neu nicht preiswert. Astro Kino Color zum Siemens paßt zwar von der Fassung her, ist aber m.E. völlig überholt und kontrastschwach. Gut sind eigentlich auch noch die Super Prominare zum Eiki Schmalfilmprojektor, auch die passen im Bauer P 5-8. Auch die letzte Kiptaron MC Serie von Isco, oder die goldfarbigen Schneider zeichnen gut, haben aber ihr Geld gekostet. Der Schmalfilm befriedigt mich allerdings aus anderen Gründen nicht, die erreichbare Lichtstärke von 3000 Lumen bei 85A Lampenstrom gibt unserem Bild von ca 4x6m keine gute Helligkeit. Bei Kopien sieht es düster aus. Einige sind "Dupes", also völlig unscharf, andere TV Originals mit mangelhaftem Kontrast. Andere sind Technicolorkopien ohne jede Auflösung im Bild. Da hatte ich gerade versucht, einige 60er Jahre Filme zu sehen. Tut mir leid, das kann man nicht machen, erst Recht, wenn es Normalbild aus Scope ist, was wohl "verleihüblich" war. Oder nimm so was wie Ben Hur in IB Tech. Gut Farbe gibt es, doch 4:3 Bild eines 2.76:1 Camera 65 Filmes, mit glorreichem Mono Mittelwellenton, das ist nicht mal hardcore Fans zuzumuten. Oder es gibt gute Originalkopien, die glücklicherweise nur 16 mm breit sind, womit die Zahl der Laufstreifen begrenzt ist. Andererseits ist die Zahl unserer Schmalfilme irgendwie riesig, und manchen Klassiker im korrekten Format auf Film zu bekommen, ist schon schwer. Deshalb bleiben die erhalten, und damit auch die Projektoren. Die Tonqualität des Schmalfilms ist grenzwertig, bedingt durch die Mini Lichttonspur bei langsamer Bandgeschwindigkeit, kann befriedigend sein, aber nie gut. Grüße Stefan
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Da die meisten 16er Objektive zur Bauer irgendwie nie richtig gut waren, hab ich dieses hier (f 0.98") von Isco benutzt. Paßt mit dünner Adapterhülse in die Bauerfassung mit 42.5mm Einspanndurchmesser. Zugegeben, relativ selten und nicht im Plex um die Ecke zu finden, nur am Potsdammer Platz, und dort ebenfalls für Schmalfilmprojektion während der Filmfestspiele. Stimmen zwar Kontrast und Schärfe, nur muß ich dem Projektorhersteller Recht geben, mehr als 3m breite Bilder sind Blödsinn. Narrow gauge sucks! St
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Beim Schrotthandel brachten 7 Stück genau 400 Euro, ist also durchaus real mit 1000 für alles mit Tellern. St.
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Vielleicht noch etwas Theorie? Oder halt Überlegungen gegen Mythen. Zur Zeit J. Kepplers und R.Descartes herrschte die Meinung, daß bei vollendeter Konstruktion eines optischen Systemes beliebig kleine Einzelheiten des Beobachtungsobjektes wahrgenommen werden können, also die Auflösung eines linsenoptischen Systemes theoretisch unendlich groß gemacht werden kann. Das war im 16 Jh. n. Christus. Ernst Carl Abbe und Lord Rayleigh vertraten im 19.Jh. erstmalig die Meinung, daß sich wg. des Wellencharakters der Lichtstrahlung eine Grenze optischer Systeme ergibt. Ein beliebig kleiner Punkt wird infolge der Beugung der Lichtwellen als Fläche durch ein optisches Sytem abgebildet, und selbst bei bester Korrektur weist dieser eine endliche Größe auf. Damit ist lediglich eine Ähnlichkeit der Abbildung mit dem abgebildeten Objekt gegeben, bedingt durch diese Beugungsscheibchen. Diese Erkenntnisse führen zu Abbes Theorien über die Endlichkeit optischert Systeme, dargelegt 1904 in seiner Schrift "Gesammelte Abhandlungen über die Theorie des Mikroskopes"(Jena, G.Fischer, 1904) und den "Wissenschaftlichen Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten"(ebenda, 1906). Helmholtz zeigt 1874 schon auf ("Die theoretische Grenze der Leistungsfähigkeit von Mikroskopen"), daß die Vergrößerung eines Objektes nicht ohne weiteres ohne Einbuße auf die wahrgenommene Schärfe und damit Qualität der Abbildung bleibt. Bestenfalls, so Helmholtz' Beweise kann die Schärfe der Abbildung, die ein optisches Jnstrument liefert, jene sein, die der Mensch mit "unbewaffnetem" Auge wahrnimmt. Ferner zeigt Helmholtz auf, das Diffraktion auf die Qualität der Abbildung einwirkt, und damit enge Grenzen sinnvoller Vergrößerung gegeben sind. Bei der Diffraktion handelt es nach Helmholtz um allgemeine, nicht konstruktionsbedingte Mechanismen der optischen Systeme. Abbe nimmt sich dieser Theorien an, und zeigt in der o.g. Schrift sehr gut die erreichbaren Grenzen exakt berechneter optischer Systeme auf. Dieser sind Grenzen durch den Wellencharakter des Lichtes gesetzt. Mit groben Händen läßt sich keine Genauigkeit von Hunderstel mm erzielen, dazu bedarf es feiner Instrumente. Das feinste Instrument, das wir kennen, ist die Lichtwelle. Man kann keine Objekte wahrnehmen, die kleiner als die halbe Wellenlänge sind, - ebenso keine Abbildung erhalten, die kleiner als eine halbe Wellenlänge sind. Abbe beschreibt damit im ausklingenden 19 Jh die Grenzen des Machbaren. Dieses sind nur einige wenige physikalische Grundlagen der Optik, langbekannt, und nach den hier gelesenen Postings gelten diese im Bereich der Filmkopierung nicht, oder ich habe zumindest den Eindruck, daß es keine Grenzen durch optische Systeme auf 35mm Negativ in 1965 gab (die Mondlandung, auf 3mm Kleinkinefilm aufgenommen, deren Güte jeder im CinemaScope Mondlandungsfilm der US Propaganda bewundern kann, mag als Beispiel dienen), denn die Umkopierung auf z.B. 70mm hebt ja diese Grundlagen auf. Gut, dann ist das wohl so. Fur 70mm gelten die Kepplerschen und RAYleighschen Gesetze. Grüße Stefan
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Für den beschriebenen Saal zu schwach bei PCM/ SDDS DTS. Viele Komponenten aus 1980, z.B Verstärker. Nur 2 x ca 250 W. elkos heute trocken, also Elektroschrott. Dolby Prozessor veraltet und nicht mehr zuverlässig. Ersatzteile seit Jahren nicht mehr lieferbar. Lautsprechersxstem veraltete Mittelklasse, nicht ganz so alt wie der Rest. Wohl aus der gleichen Zeit, wie die Digitalprozessoren, so um 1994/95. Bei der Wertermittlung. Mal in die AfA Tabelle der Finanzverwaltung schauen. Gruß Stefan
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Hallo Ömer. Da müssen wir uns mal zusammensetzen, ich muss mir dir FP3 noch mal wieder ansehen. Meinr gab ich schon vor Jahren abgegeben. Grüße Stefan
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Thomas, das Bild stammt aus einem kommerziellen Erstaufführungskino im Süden Deutschlands, wo ich im Urlaub zu Multiplexpreisen einen Film gesehen habe. Nun, daß ich dieses Bild überhaupt machen konnte, ja das sah mit dem Auge genauso schlimm aus, lag wohl daran, daß es keine funktionierende Endabschaltung mehr gab, und sich der Knöpfchendrücker erst Minuten nach Ende in den Saal begab. Das waren nicht die einzigen Mängel dort. Das Bild füllte nicht einmal den Kasch aus, das Objektiv hatte eine zu lange Brennweite. Der Ton war ab 4kHz nicht mehr vorhanden, und damit zur Mittelwelle verdammt. Und in der 4 Spielwoche bestand der Filmbildinhalt aus Laufstreifen. Alles Dinge, die der Betreiber auf meinen Beschwerdebrief hin als "unabwendbar bei 35 mm" hinstellte. Da kommt einiges zusammen: Personalauswahl sicherlich, fehlende motivierende Bezahlung und ungeeignete Technikfirma, oder gar keine technische Betreuung. Aber großstadtüblicher Kartenpreis. Gruß Stefan
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Hallo filmantiques, die Lampe ist nicht original, und wurde irgendwann einmal nachgesetzt. Glück für Dich, sie ist alles andere, als selten! Wie Du leicht hättest selbst erkennen können, trägt sie eine ANSI Normbezeichnung, BCK der Code. G17q Sockel, 120 Volt 500 Watt mit kleinem Spiegel. Gängige Lampe in Diaprojektoren oder OHP der 70er, heute zwischen $ 15 und 20 in beliebigiger Menge zu kaufen, zumindest in den USA. Hersteller: GE, Ushio, Sylvania, ... Sollte kein Problem werden, welche nachzukaufen. Das web ist da eine gute Hilfe. Ob die wirklich hell ist und gutes Licht gibt, das vermag ich nicht zu sagen. In jedem Falle noch gelber, als die 36/400 (Code EVD), weil nur 3050K in der 50h Type. Nichts für den Farbenfilm! Grüße Stefan