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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hallo. Das verstehe ich nicht, was daran so wichtig ist? Wichtiger als das Fabrikat des "Servers" sind für mich Parameter wie Zuverlässigkeit, Zukunftssicherheit (erweiterbar auf höhere frame-rates?), "Integrated Media Block" Möglichkeit (wird man mit getrenntem Gerät irgendwann noch uneingeschränkt beliefert? Ist zumindest nicht sicher, da nicht Standardkonform) und Integrierbarkeit in gängige TMS Systeme (zumindest bei mehr als 3 Sälen sinnvoll). Und dann bleibt keine all zu große Auswahl übrig, bei der es mir letztendlich egal ist, wer sie herstellt oder liefert, solange diese Parameter eingehalten werden. Mittelfristig wird jeder jeder Projektor seinen Mediaplayer an Bord haben, und dann wird sich zeigen, wer noch übrigbleibt. Ob es dann für den Rest noch Firmwareupdates gibt? Man wird abwarten müssen. Grüße Stefan
  2. Hallo @Deoz. Wende dich an den Hersteller direkt, dort an Stefan Zingel, Tel 0531-707 3922, Mobil 0172-255 6525 oder per e-mail: stefan.zingel@eu.sony.com. Und dann wird von dort alles weitere veranlaßt, wie Auskundung vor Ort, Angebot über Geräte und Aufbau, Ton, erweiterte Garantieoption, ... Wie schon überall veröffentlicht, 4k SRX gibt es ab 45.000,-- Euro in der bis zu 15000 Lumen Variante. Ohne Lieferzeit. Mit Objektiv und Mediablock komplett und DCI konform. 3D geht wie überall, extra. Und wie @showmanship schon erwähnte ab 2012 auch auf nicht metallisierter Bildwand. Grüße Stefan
  3. TMS Systeme, besonders wenn dahinter ein VPF steht sind schon eine Art Stasi / Gestapo mit totaler Rückmeldung, was aber aus Sicht der Finanzierer auch notwendig ist. Denn schließlich muß die Einhaltung von Buchungsverträgen auch kontrolliert werden, und der Abspiel von Fremdinhalten entsprechend berechnet werden, es sind ja nicht die Finanzierer, die letztendlich die Rechnung bezahlen. Jeder, der so etwas abschließt wie VFP weis idR, auf was man sich einläßt, und kann aufgrund der Struktur seiner Betriebe damit auch gut leben. Wer Flexibilität im Spielplan möchte, kauft halt die Technik und das TMS (macht ab >4 Anlagen, sofern ein echtes TMS dahintersteht wie Rosetta Bridge oder Sony, auch Sinn) auf eigene Rechnung und hat keinerlei Überwachung zu erwarten, nur jene, die er selbst freigibt und damit verantwortet. St
  4. Hände weg von altem Dolby Zeug vor CP 650. Dise Sachen sind nicht mehr zuverlässig. Der CP 500 ist ein besonderes Stück Müll, denn die Audioqualirtät dieses Gerätes liegt unter fast allem, was die vorher geliefert hatten. Und nach 15+ Jahren nicht mehr betriebssicher. Das vom threadersteller gelistete Problem löst keines der Geräte, ein 650 mag ggf. noch AC3 Dolby Digital von der BRD erkennen und 3.2.1 wiedergeben. Die vorgehenden Geräte tun das nicht, allerdings reicht das für BRD heute nicht. Es bedarf der HDMI Audio Dekodierung der HD Formate, was KEIN Kinoprozessor kann. Der von Carsten gegebene Tip des JSD 80 ist gut, das weitere noch erhältliche Gerät ist der AP 20 von Datasat, beide sehr gut, neu erhältlich und zukunftssicher. Und mit ca 3000 EUR EK-Preis bezahlbar. Allerdings sind auch diese Geräte nur bedingt für den Heimtechnik Betrieb geeignet, da auch hier die HDMI Audiofähigkeit fehlt. Altes Dolby Zeug gehört in die orange Tonne!!!!! Andere Frage: Ihr macht Kino, und nutzt Blue Ray? Was soll das, Kinoformate sind nun mal DCI 4k (2k) und gegenwärtig noch 35mm Film SRDTSDDS. BlueRay und die damit zusammenhängenden rechtlichen Probleme bei der öffentlichen Vorführung wurde an anderer Stelle im forum schon sehr ausführlich fachlich dargelegt, das ist nicht meine Sache. Technisch heißt die Verbesserung heute DCI, und bei den auch 2012 nioch laufenden Förderungen kann jeder aufrüsten, 4k DCI Anlagen, 2k ist Schnee von gestern, gibt es a ca 44000 Euro netto. Nach Förderung ist das für jeden bezahlbar. Wers nicht kann, sollte zusperren! Stefan
  5. stefan2

    Dia Objektive

    Der Trick mit dem Reverse Anamorphot geht ganz gut, besonders bei den kompakten Schneider, die man derzeitig in der Bay (ggf US) mit Grundoptik (abschraubbar) so um die 70 bis 100 Euro bekommt, im Plex beim Umbau auf D-Kino manchmal so zum Mitnehmen... (... aber nur wenn "zur Rechten Zeit am Rechten Ort" gilt.) Dagehen eigentlich alle moderneren Brennweiten. Die Diaoptiken habe ich nicht gut in Erinnerung, hatte die auch für ein Autokinoprojekt benutzen wollen. Letztendlich überzeugte die Schärfe nicht, der Vergleich mit der Ostzonalen Linse aus Jena stimmt in sofern, als diese meist unbrauchbar sind, eines der "3 Probleme der DDR Kinotechnik" halt. Es soll aber auch gute gegeben haben, nur heute muß die wirklich niemand mehr benutzen! Zurück zum Autokino. Nachdem wir mit DDR totalen Reinfall erlitten, Schneider Cinelux AV in Metallfassung 110 - 200 mm vom Hokushin Karusell der totale Schrott war (paßt nicht zur Kinospiegeloptik, anderes Ptrojektionsprinzip), neue Jsco Kiptar probierten (1997 Kauf), landeten wir schließlich bei einem Paar Kollmorgen "Super Snaplite" (because it snaps the light), welches dann überzeugte. Als Anamorphote ließen sich dann die Schneider Cinelux ES Vorsätze direkt draufschrauben. Und die mitgelieferten, angeschraubten Grundoptiken in 90 mm dienen als Flat Objektive, womit ein durchaus sehr gutes Ergebnis erreicht wurde. (20m Breite, Bauer U3 AK mit hor. Xenon @ 185A) In Anbetracht der Optiksituation versus Preis, kosten die Dialinsen heute sogar mehr, als gute Jsco HD oder Schneider Super Optiken. Wenn Du sie hast, ist es einen Versuch wertr, denn Jens scheint ja gute Ergebnisse erzielt zu haben, doch für moderne Filme reicht DDR Güte leider schon lange nicht mehr. Das hatte seine Zeit 1962 mit den damaligen Agfacoloremulsionen. Stefan
  6. Bedingte Zustimmung, Sebastian. Der meinung war ich auch einmal. Der Gesamtprozeß hat zu viele systemimanente Fehler eines analogen Prozesses, der mit Einhaltung von Negativdichte, Kopierdichte, damit verbunden Entwicklung, beginnt (Justage des Rekorders vorausgesetzt). Sich fortsetzt über die 1000000 Unwägbarkeiten der Wiedergabe, betreffend Abtaster, Erhaltungszustand des Spaltobjektives, Ausleuchtung und Einstellung der Erregerlampe, Verstärkeranpassung der zelle, Vorverstärkung und Dekodierung geht. Analoge Prozesse, welche laufende Überwachung bedürfen. Analoge Verstärker sind turnusmäßig zu überholen und zu prüfen, zu kalibrieren usw. Alleine durch diese Prozesse und ihre Unwägbarkeiten ist es fast unmöglich, eine perfekte Analoge Tonwiedergabe zu erzielen. SRD ist da in Nicht Labor- oder Studiobedingungen immer im Vorteil. Grüße Stefan
  7. Danke für die vielen Antworten und die Diskussion. Vielleicht kann ich folgendes mitnehmen: Alsa Letztes Format auf dem Film, welches sich SMPTE Platz gesichert hat (die vorgeschriebene Safety Film Kennzeichnung der ISA/ ISO wurde dafür sogar geopfert, eine Gesetzesnovelle der BRD Regierung im Sprengstoffgesetz 1994 durchgedrückt, man fragt sich warum?), blieb nur wenig Raum für Daten. Das Codec konnte wg. Rückwärtskompatibilität nie geändert werden, und massive psychoakustische Tricks und "spectral (fake false illusory,...) measures" wie akustische Maskierung, beschränkter Surround Frequenzgang, kein Subbass, sondern stattdessen mit der Boomfrequenz bekannter Kinosysteme mit gesteuertem, gefiltertem Rauschen, bit bucketing aller Kanäle, damit unzureichender Versorgung bei actionreichem Mix (und brilianntem, teils unehrlich betriebenem Werbemodell) wurde etwas verkauft, was eben nicht Hochstandards erfüllt. Das ganze läuft recht zuverlässig, trotz der verwendeten sermiprofessionbellen Hardware. In der Praxis bereitete das System daher wenig Probleme, komb inierte Lesegeräte für Backup und Hauptsystem ermöglichten kostengünstige Abtasthardware, was Verfahren wie CDS und SDDS und DTS eben nicht konnten. Und sehr, sehr viele seit der Mitte der 1990er verkaufte Kinolautsprecheranlagen erfüllten nur den Wunsch der Verkäufer nach Profit, nicht die Ansprüche echter Qualitätswidergabe, was dann einen Vergleich auch nur auf deren Niveau ermöglicht, und die Unterschiede in den Formaten z.T. marginal ausfallen läßt. Imerhin gilt eines: Jede von uns gehörte SRD Mischung klang besser, als selbst gute SR Analogmischungen auf Lichtton. (Magnetton hat seit 1994 keine Bedeutung mehr, und wird nicht betrachtet.) Mein Fazit: Im gewerblichen Kinobetrieb hat Analogton seit 1994 nichts mehr zu suchen, nur als Reserveformat. In den 2010er Jahren sollte auch SRD nur zum Billigpreis der Karte noch anzutreffen sein, da nicht auf der Höhe der Zeit. Sefan
  8. Und? Die Programmlage dürfte hier auch nicht besser sein, als bei jeder anderen 4k Lösung. Barco?!, muss jeder selbst wissen. Stefan
  9. stefan2

    Getriebeöl

    SAE 30 unlegiert, kostet der Liter etwa 2 Teuro. Gibts im Baumarkt, für. Rasenmäher. St.
  10. Sowohl SRD wie auch SDDS sind gleich alt, und gehen auf identische Wurzeln zurück. Beide nutzen Codecs 100, was man mit 1.00 übersetzen sollte. Nachgebessert wurde da nie, im Gegensatz zur Heimtechnik. Auch bei "The World is Not enough", heute nachmittag gesehen, der ja nun primär zu diesem Zeitpunkt (Ende der 90er)nicht explizit als SDDS Titel erscheint, sondern zu diesem Zeitpunkt noch bei der UIP erscheint, und Seitens der Broccoli Produktion als SRD Gedacht ist, sind die Untetschiede frappierend. Langweilig in SRD, aber OK, mit rasanter Action und überzeugend in SDDS machte uns dieses deutlich, das im Studio LPCM gehört wird. Stefan
  11. Gutes Beispiel einer herrausragenden SDDS 8 Kanal Mischung vom allerfeinsten, zumindest in der internationalen Fassung. Schön, daß SRD da irgendwie noch wirksam war. Gerade dieser Film zeigt schockierend auf, wie sehr SRD hinter DTSDDS zurückfällt. Auch der Rest des Films ist nämlich akustisch hervorragend gestaltet gewesen. Muß mich da mal um eine US Kopie kümmern. Stefan
  12. Maske Normal Best.Nr. C1 608 92 Maske CS Best.Nr. C1 608 94 Maske WS 1.85Best.Nr. C1 608 96 Philips Bestellnummern, sollte Kinoton kennen. Stefan
  13. Wie war das noch, ist lange her. Deutsch alles 6.1 (3.3.0.1), auch als SDDS. US SDDS Fassung 9.1 (5.3.1.1) mit Ceiling Surround. Deine Aussage ist in diesem Fall interessant, weil mich dann die Diskrepanz, und die hörbar schlechtere Deutsche Fassung gegenüber der US Mischung schon im ERscheinungsjahr massiv beruflich ärgerten. Das war, nach Recherche tatsächlich der DVD Mix. Doch das war ja auch nicht der Ursprung des threads. Der gesehene Filmakt diente nur als Aufhänger, weil er so qualitativ zurückfiel in SRD. Auch Blade 98 überzeugt in SDDS, und mißfällt in SRD. Auch das kein Sony Titel, sondern New Line. Werde berichten. Stefan
  14. Ich habe extra nicht die "Deutsche Fassung" genommen, weil das gelieferte IT Master für die deutsche Mischung, ein dynamikreduziertes Werk zur DVD Erstellung war, und somit wissentlich NICHT die mögliche Qualität der Tonspur wiedergeben konnte. Wir haben in einer nach ANSI 201M eingemessenen Kinoanlage mit 5 Front und 4 Surroundkanälen gehört. Da beide Tonprozessoren direkt auf die gleiche B-Kette geschaltet sind, muß der Unterschied in der Quelle liegen. Die Sprachwiedergabe war auch etwa, subjektiv empfunden, gleich laut. Stefan
  15. Ist unwahrscheinlich, daß die Studioleute da schon "gespart" haben. Pearl Harbour war eine der absoluten A1+++ Produktionen, bei denen besonderer Wert auf "Dolpi Suarount EX" Ton gelegt wurde, also nichts ausgelassen wurde. Grund dürfte in der für diesen Actiontiel im Vertfahren selbst liegen. Warum? Grüße Stefan
  16. Nun, es war ernüchternd. Film: Pearl Harbor, US-Kopie 35mm, Akt Nr. 5 Vergleichsgegenstand: Digitale Tonformate (SDDS / SRD) Hardware: SDDS DFP-D2000, Dolby DA20, beide über selbe B-Kette mit gleicher Pegelung und EQ (Yamaha DME64) Beobachtungen: SDDS (9.1 Kanal / 5.4.1) - vollfrequent, dynamisch, im Bombenhagel fühlte man sich wie im Krieg, wurden durch Druckwellen durchgeschüttelt - Flugzeuge: wie auf dem Flugplatz beim Start einer Propellermaschine (>110 db), sehr realistisch - Schüsse: durch tolle Transientenwiedergabe wie auf dem Schießplatz - Tiefbass: enorm, bis in die Magengrube - Surround: lebendig, vollfrequent, nicht ortbar, klanglich wie die Front - Filmorchester: spielt während des gesamten Aktes hörbar SRD (6.1 Kanal / 3.3.1) - frequenzbeschnitten - geringe Dynamik (merkbar, da Stimmen gleich laut) - Flugzeuggeräusche: erinnern an Modellflugzeug - Schüsse: klingen wie Knallerbsen, fehlende Transientenwiedergabe - Tiefbass: nur in einer Szene als "Gebrabbel" vorhanden - Surround: tot, kaum wahrnehmbar, ortbar, frequenzbeschnitten, klanglich deutlich anders als die Front - Filmorchester: nur in wenigen Szenen wahrnehmbar, verschwindet sobald andere Effekte angesteuert werden (DTS: aufgrund der idR geringen Unterschiede zu SDDS nicht weiter verfolgt. Liegt wohl irgendwo dazwischen.) Fazit: Dieser Film in SRD hat nichts mehr mit dem Original zu tun. Ohne Ton (=SRD) ein absoluter Langweiler. Mit Ton ein absolut herausragendes Erlebnis. Glücklicherweise ist das dank LPCM beim D-Cinema alles Vergangenheit. Frage: Kann uns jemand erklären, warum Dolby SRD dermaßen unbrauchbar klingt, zumindest bei Actionfilmen? PS: Für Interessenten ist dieser Vergleich gerne wiederholbar, soviel Transparenz muss sein. Grüße aus dem Norden: Stefan
  17. Nein! Gerade kleinere Bildwiedergaberäumne haben idR große Sichtwinkel. Wohnstube z.B. Projektionsbreite ca 2,9 m; Abstand 3,10 m hätte bei 35mm Film etwa 25 mm Optik für 1.85 zur Folge. Da pixelt 2k unweigerlich auf dem Sofa. Großbildhäuser mit 20m Bild aus 40 m Abstand haben "nur" bis ca 40° Sichtwinkel Probleme mit 2k DCI Bildern, also bringt dort die 4 K "nur" der ersten Hälfte etwas. Und gerade im Heim: Massiver Vorteil der höheren Auflösung. Es sind die kleinen Kinos und Stuben, die 4k und 5 Frontkanäle brauchen, nicht die großen! Der Projektor ist erst der Anfang, in einem Jahr wird auch die Software Regelausstattung aus vielen Anbietern sein. Stefan
  18. Microcine, Wassmann, Marin sind absolut nichts! Finger weg davon, einzig der Veronese mit 1,6 kW ist halbswegs brauchbar, oder der "Einäugige" unter den "Blinden". Kinotone FP23 ist halt professionell, aber nur semiportabel. Dafür gibts die gleiche Güte, wie bei der Theaterversion, damals zum vielfachen Preis. Mit FP 40 hatte ich schon mal geliebäugelt, was zu basteln, weil die Dinger an einer Rampe für den Schrotti standen. Nur dann waren diesee Köpfe ja doch relativ groß, viel größer als die FP 23D, und damit kaum noch portabel. Mit der Konsole sogar unakzeptabel groß. Und ein Zeitproblem, im Zeitalter, wo sich der Film verabschiedet. Also gelassen. Microcine und Marin MP30 tauchen öfter auf, als ein 5er im Lotto, sonst hätte ich die nicht alle z.T. mehrfach bekomnmen. Ich habe meine verschenkt, denn gegen Geld hätte ich kein gutes Gefühl gehabt, es ist Sonderschrott... ... darum wars zur Selbstabholung, und die Empfänger sind tatsächlich nicht richtig glücklich, aber akzeptieren das, was sie da bekamen, als das, was es ist: Display units. Grüße Stefan
  19. Abriß ist ehrlicher. St.
  20. Spalthöhe ist eher das Problem, angepaßt für Mono der 1930er. Die zwei Linsen und Photozellen hatte das Gerät ja vom Hersteller her, zumindest mein 1938er Phillips FP hat ein solches. Aluminiumfolie hat da gute Dienste getan, nur zu Lasten der Lichtausbeute. Eh empfehlenswert: Austausch des Lichtleitsabes zwischen Lampe und Film gegen Neuteil aus modernem Kunststoff. Ersatz der Projektionsoptik gegen Neuteil. Umlenkspiewgel vorsichtig reinigen und wenn zu beschädigt ebenfalls ersetzen. Teile gibt bzw. gab es in den USA für Norelco AA, also den Kombiprojektor vor ca 10 Jahren. Allerdings dürften 2011/2012 moderne Nachrüsttongeräte besserer Güte ebilliger zu bekommen sin. Grüße Stefan
  21. Das Bild täuscht, und das war AFAIK 2 kW SHSC. Wehe die Kühlung fällt aus. ... das mit den TK, nee, bitte nicht! Die Zeiten sind vorbei. Stefan
  22. Noch ein Bild, vielleicht so? Gruß Stefan
  23. Ja, der Betreiber will nach 20+ Jahren nicht mehr, was ich verstehen kann. Anscheinend ist es der Stadt egal, ob sie ein Kino hat, oder nicht, sogar ein sehr schönes. Nur wir sind hier in MV, wo ja ISDN Internet und Deutschland Radio sowie 138+ deutschsprachige Sat Kanäle genügend Kultur bieten. Das wird keine ändern können. Ohne Städtische Unterstützung macht dort keiner weiter, auch keine Unterstützung von uns! SAtefan
  24. Und das DCP? Ist das nun 4k. So schön IMAX ist, es ist ein Sonderformat ohne Bedeutung, da nicht allgemein verfügbar. 4k ist hingegen real und bringt im echten Kinoeinsatz für alle merkbare Vorteile. St.
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