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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Wenn Du nicht weiter kommst, kurze Nachricht. Eventuell hab ich noch welche in Berlin bei meinen Eikis. Schneller geht es jedoch vor Ort. Auch der "Versandfachhandel" kauf die beinem Dichtungsladen / Gummibedarfsartikler ein... Stefan
  2. Ich habs bei WAE Waelzlager und Antriebselemente im Wiesenstr. in Ostberlin, Nh. Frankfurter Alle bekommen. Einzeleuro Artikel. Aber auch jeder andere Antriebselementeladen oder techn. Gummiwarenbedarfsladen im Bundesgebiet sollte diese Rundriemen führen. Grüße Stefan
  3. Carsgen Sony kostet nicht mehr, als ein vergleichbarer 2k Projektor mit Mediaplayer, und 6 Stellig stimmt wohl kaum. Digital Media Adapter und bestehende Altanlage ist keine Lösung, ein CP 750 nicht flexibel, und kostet letztendlich so viel wie der DME 24 von Yamaha. Also bitte korrekte Infos geben. St.
  4. Und wenn man dann noch 8 Stück Konsolenprojektor mit eingebautem Kupfer-/ Eisenschwein mit Tellern und Soundrack/ Lautsprechern abfahren muß, sei es zum Schrott oder ins Lager, weil der abgebende eine "Sofort- Komplettlösung" will, dann braucht man bezahlte Hilfskräfte, einen 32 Tonner, bezahlte Straßensperre für den LKW Standplatz. Und viel Lagerraum oder nen nahe gelegenen Schrotti und das Gespür, was wirklich nicht mehr gebraucht wird. Da kämen schnell mittlere 4 stellige Beträge zusammen... ob das dann noch lohnt? Fragen kostet nichts, und mit etwas Glück läßt sich manch technischer Leiter überzeugen, auch nur Einzelnes abzugeben. Beispiele scheint es hier im thread zu geben. I.A. ist die Lage jedoch wie oben beschrieben: Besenreine Übergabe zum vereinbarten Zeitpunkt, damit die D-Kino Truppe ungestört arbeiten kann. St.
  5. SVA heißt das Vefahren, Split Variable Area. Wird seit den 1930ern (Ca 35/36) bei RCA Photophone, Klangfilm und Phillips ausgiebig getestet. Fast alle Projektoren bieten auch SVA Lichttongeräte, am bekanntesten von Phillips, weil dieses Makrogerät auch in den 1950ern weit verbreitet ist. Gegentakt und Stereo heißt das Werbewort im 1938er Katalog. Der Krieg verhindert weitgehendere Forschung, zudem wird 1941 der Magnetophon Ton auf Film im Ufa Tauentzien vorgestellt. Durch die bessere Dynamik setzt sich ab 1953 das Magnetstereoverfahren durch. Der Thälmann Film ist eine 2 Kanal Spur mit großer Mikrophonbasisbreite, und damit nicht kompatibel mit heutiger Wiedergabetechnik, solange nicht ein flexibel routbarer und ohne NR oder Akademiefilter betreibbarer Prozessor benutzt wird. Der Thälmann Film wurde durch Umbau einer Lichttonkamera auf 2 Lichthähne belichtet, und ist durch Phasenstrereoaufnahme auch nur bedingt monokompatibel. Dolby hat mit dem Filmton nichts zu tun! 1969 wendet sich Kodak an RCA Photophone, Dr. Tremaine, um eine Lösung des Flugzeugkopieproblems zu bekommen. Flugzeugkopien sind Schmalfilme, die Lichttonspur mit Sprachfassung 1 (z.B US) und Magnetzton mit Fassung 2 (spanisch Mexico/ frz. Kanada) haben. Das Bespuren ist teuer. Tremaine entsinnt sich des von Ray Dolby 1963 in der AES Journal angegebenen Verfahrens zur Verminderung des Rauschens bei Magnetophonbändern, und verwendet dieses mit dem SVA Verfahren. Halbierung der Spurbreite bedeutet 10 dB Dynamikverlust, die das Dolby Verfahren in etwa ausgleicht. Somit lassen sich billigere Flugkopien erstellen. Im 35 mm Bereich wird das zunächst nicht weiter beachtet, es gibt Probefilme, aber die 4 Kanaligen Magnettonfilme überzeugen besser. Den Durchbruch erzielt das SVA NR1 Verfahren mit Star Wars, wo ein Massenstart optischer Kopien erfolgreich ist. Durch Kombination mit dert Sanyo QS Matrix können 4 Kanäle bespielt werden, öhnlich dem Magnetton.Die Wiedergabetechnik kommt von der Fa. Electronic Products Research and Development Corp., die den StarScopeStereo Tonapparat liefert, der mit CAT 22 Modulen von Dolby die Rauschminderung vornimmt. Dolby steigt dann aufgrund des Erfolges mit ein... Der digitale Kinoton wird erstmalig 1984 im Century Plaza Los Angeles angewandt, mit Disney Fantasia. Die heute gebräuchlichen Verfahren kommen nach div. Vorverfahren 1993 bzw. 1994 auf den Markt. Sony Dolby Digital Sound (SDDS) allerding nicht unter diesem Namen startet 1993 mit Petersens "In the line of the fire". DTS 1994 mit Jurassic Park. Dolby erinnere ich nicht mehr, das Verfahren war mir zu schlecht, war das Clifhanger? Beim Dolby Stereo Spectral Recording Digital ist immer eine NR 2 kodierte Spur draufgewesen. SDDS und DTS haben in der USA häufig NR 1, weil der Zwischenschritt NR 2 fehlt, dort wurde früher auf Stereo umgestellt, als in der BRD und Europa. In Indien war auch DTS mono verbreitet, Erstaufführung in DTS, Nachspiel in Mono. Heute kann der Kinobesucher erwarten, daß Filme in Digitalton laufen, denn selbst SRD (klingt im Vergleich mit LPCM des D-Kinos wie Mittelwelle) ist meilenweit besser, als Analogton NR2, die beiden anderen Verfahren stechen SRD allerdings in Bezug auf Klanggüte und Lebensdauer der Spuren aus. Dennoch existieren Kinos die sogar noch Mono spielen. In Ordnung finde ich das nicht. In der Praxis dürfte SRD das häufigst genutzte Format sein, obwohl es sogar Multiplexe gibt, die kein SRD haben, ... St.
  6. stefan2

    Projektionsscheibe im BWR

    Blödsinn Martin! Amiran oder Mirogard auf Optiwhite beinflußt Polarisation nicht. Brandschutzgläser sehr wohl. Da hast Du die Wahl, ob depolarisierend und nur 30% Lichtverlust (Pyran-S AR) oder 25 mm stark, nicht depolarisierend, 80% Lichtverlust. Beides ungeeignet für 3D. Weder Mirogard noch Amiran oder Optiwhite depolarisieren. Habe das selber mehrfach probiert. Von Kinotone gelieferte Brandschutzgläser T30 in deren Rahmen sind iungeeignet gewesen, für jede Form der Projektion, nur bei Analigfilm fiel das nie richtig negativ auf. Bei Dijektion schon, da wird überall ausgetauscht. Hat damals keiner bedacht, die Schliernbildung. Also zusammengefaßt: Projektionsfenster aus Optiwhite Glas mit Amiran oder Mirogard Beschichtung, Marken der Schott Glaswerke. Oder halt gleichwertiges von Saint Gobain oder Pilkington. American Glass usw. Es ist nicht die AR Beschichtung, sondern das Glas, welches depolarisiert. Wird Brandschutz gefordert, ist ein mechanisches über BMZ gesteuertes Rolltor vorzusehen. Grüße Stefan
  7. Sehe ich auch so. Es ist an Sich "frech", für abgeschriebene Alttechnik Geld zu verlangen, wenn dieses auf der Basis von Selbstabholung passiert. Nicht nur im Norden, sondern wohl auch im Weten Europas ist die Digitalisierung fast ganz durch, und Filme spielt keiner mehr. Warum auch? Fast überall liegen der Digitalisierung soidarisch gestaltete VPF Modelle mit im Umstellungskonzept, und ein Betreiber, der "alternative Inhalte", also alles, was nicht DCI ist, spielt, zahlt eine mittlere 3 Stellige "Strafzahlung". Was ich fair finde, sonst kännte man die aufgestellten Konzepte torpedieren. Was soll man dann noch mit CP 65, 500, DTS und Co. Wem nützt ein Projektor aus 2001 noch was? DCI ist die Realität, und die Alttechnik nutzt keiner mehr. Also bleibt der Wert, den der Schrotti zahlt. Anders sieht das aus, wenn jemand die Sachen ausbaut, reinigt, sorgfältig verpackt und zur Post bringt. Dann sind wohl 300 Euro für nen CP 500 tatsächlich angemessen. Andres sieht das immer noch aus, wenn ich sofort und jetzt eine DA 20 für ERsatzbedarf vom Handel mit dann einer gewissen Garantie brauche. Zum Geldverdienen ist dann etwas mehr Geld erforderlich. Derzeit wird für die BRD etwa 45% Umstellungsgrad angegeben. showmanship hat Recht, in 4 Monaten ist der Industrieschrottplatz erste Addresse für Kinotechnik. Oder der leere Kofferraum zur rechten Zeit am rechten Ort. Noch mal meine letzten Erfahrungen: Cp 500 0 Euro, USA 1300 0 Euro CAT 702 0 Euro (abgeschnittenes Kabel, Funktionszustand unbekannt, lag 2 Wochen im Freien) usw. Es ist halt vorbei mit dem guten 35mm Film. Für D wird derzeit etwa < 45% Digitalisierung angegeben, wöchentlich voranschreitend... Ich kann mich da der Auffassung von @showmanship nur anschließen. In 4 Monaten gibts mehr, als wir wollen. Stefan
  8. stefan2

    Xenonlampe

    Hochstromschraubverbinder prüfen. Kontaktwiderstände verhindern Zuenden. Beim 8 9 10 mal ist dann eine Stelle freigebrannt, die den Strom trägt. Die Schrauben sind MONATLICH nachzuziehen. So steht es in der Anleitung drin. Ein GLR ohne Fensterüberwachung, und dann brennt schon mal eine lockere Klemme ab, mit ordentlich Qualm. Grüße Stefan
  9. das Ding ging ganz gut, die 1600 W sind definitiv nicht hell gewesen. Hatten wir mit einer FH99 Anlage im Einsatz in nem Kino der Schülerzeit. Ist wohl auf FH, der Bergfelder war deren Kölner Vertriebsmann. Grüsse St.
  10. nööö. Xenon 1600 Watt vertikal. Im Gehäuse ist das ZG. Aber stimmt schon, einer jener Diageräte der 50er / 60er. Brauch heut kaum jemand mehr.
  11. stefan2

    DA20 an DCP1000

    Dia AIN Karte hat ein Steuersignal - auf dem Audiomäßig nicht belegten PIN 21^. Dieses wurde extra wg. des Ansteuerproblems beim Alien Equipment implementiert. Zu diesem Zweck lag den Verkaufsgeräten ein Adapter 1:1 25 polig D bei, bei dem der Steuerpin herausgeführt wurde. Muß wohl das von DentJo erwähnte Teil sein... Dazu wurde von uns seinerzeit auch eine tEch Memo veröffentlicht, die der Fachbetrieb haben sollte. Obwohl aus meiner Feder, es fehlt mir die Erinnerung, auf welchem Alt Laptop sich die deutschen Dokumente befinden. Grüße Stefan
  12. Schreib doch bitte, welche Type und Fabrikat eingesetzt wird. Dann kann weiter gesehen werden. St.
  13. stefan2

    Xenonlampe

    Die hor. Lampe brennt sich ein, es bildet sich ein Punkt bester Elektronenlösung aus der Kathode, und im Ergebnis ein ruhiges Brennen. Wird die Lampe ausgebaut und ggf verdreht eingebaut stimmt die Lage des über viele Stunden eingebrannten Emissionspunkts nicht mehr, was zu unruhigerem Brennen führt. Was jetzt beser ist Gleichmäßige Schwörzung oder ruhigeres Brennen? Schwer zu sagen... Bestimmte, veraltete, unsinnige Praktiken sind nie herauszubekommen, vgl. Samtbandschlitten an Bildwerfern. St.
  14. stefan2

    CP 500 Probleme

    Kauf dir ein neues Netzteil von z.B. Astec. Warte nicht, bis die Regelung versagt und u.U. dfie Karten zerschießt. Das muß wirklich nicht sein, bevor die Digitaltechnik im Bild einzieht, und dann tonmäßig auch alle sneu kommt, verwende das gesparte Geld lieber für was vernünftiges bei Digital. Die boardsuche sollte schon die threads zum Thema zeigen. Da habe ich auch Typen genannt. Basteln an dem USA Schrott von Netzteil lieber nicht. St.
  15. Ist schwer zu vergleichen. Ist ein Pixel jetzt ein sichtbar, trennbarer Punkt, oder gerade noch feststellbare Trennung heller und dunkler Linien? Die von @ cinerama genannten MÜF Kurven sind oK, nur könnnen die Aufnahmeoptiken das nicht ausnutzen. Auch wenn Schmalfilm als "Super 16" benutzt wird, ist das Bild nicht viel größer, als normaler Schmalfilm. Und der hat laut ITU-T gerade eben Pal Auflösung, in kopierter Version. Das, worauf es mir ankam, wurde wohl klar. @magentacine hat das für sich recht gut präzisiert, und carstenk auch. In einem anderen thread hatte @showmanship sehr schön gezeigt, wie das Messergebnis der Bildhewlligkeit aussehen kann, benutzt wurde das nach SMPTE Vorgabe dazu vorgegebene Meßhilfsmittel, welches korrigiert für flackernde 2 oder 3 Flügelprojektoren korrekte Werte anzeigt. Ein Minolta Spotmeter versagt bei intermittierendem Licht. Modernere Meßgeräte bei > 20 Hz, also jene Colorspektrometer der DCI Technik. Und das jede neue Lampe mit dieser Technik eingestellt wird, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, doch im Kino von mir nur seltenst gesehen. (Fachfirmen am Werk?) Gleiches gilt für Toneinmessungen, wo ohne Hirn und Verstand (OHV) mit einem Dänischen Lego Gerät der Spielzeugklasse oder dem "Algorithmus des Prozessors" irgendetwas gemacht wird. Normvorgabe ist ein 4 fach Multiplexender, integrierender Analyzer. Auch hier oft nur Fehlanzeige. (Fachfirmen am Werk?) Zumindest bei D-Kino Apparaten ist das jetzt tatsächlich besser, denn noch gibt es kaum einen Gebrauchtmarkt zur Selbstinstallation. Erstgenerationen eignen sich nicht für neue Sites (noch trusted device? Nein!) Fachfirmen besitzen das know-how und die Technik, ggf. wendet man sich an den Hersteller als support. Nur beim Ton, da wird gern gegeizt. Alte Dolbyanlagen mit Vorsatz zu versehen, das wird dem LPCM 24bit nicht gerecht. Hinweg damit, und neu. Machen leider nicht alle. Womit das Kernproblem des Kinos bleibt: Geiz! Man beficht den Tonfilm, schließlich sind es Investmaßnahmen, den Farbenfilm, fordert er neue Lampenhäuser (HJ), den Breitwandfilm und Stereoton, weil dieses Geld kostet, den Breitfilm, weil viel zu teuer, usw. Alles kostet zu viel. Gut, Tonfilm, Farbenfilm und anamorphe Breitbilder ließen sich nicht verhindern, der Rest schon. Da ist Digital ein Segen. Es ist nämlich einmal alles "Neu". Stefan
  16. Hier vermischt Ihr verschiedene Dinge. Ich bin beileibe kein DCI Verkäufer, und liebe das System nicht. Es wurde von Idioten geschaffen, ist aber heute ein Standard, der nun einmal da ist, und nicht mehr wegzubekommen ist. Die gesamte Industrie, Produzenten, Verleiher, Nato, alle haben sich drauf geeinigt, damit ist die Diskussion durch. Ich lebe nicht vom digitalen Arbeitsfluß, wie die Oceanics, sondern vom Bauwesen. Ich liebe Film, solange die Qualität gut ist. Mibere schrieb, das ganze gab es bei der Photographie. Nun dieses Wochenende wurde analog photographiert: Die Mamiya aus dem Schrank, Blitze herbei, und der Langsamkeit der Dinge zusehend. Schnappschüsse sind nicht möglich. Doch die Qualität stimmt, Negativfläche ist nur durch Negativfläche zu ersetzen. Welcher Photokunde würde heutre noch einen Tag warten, bis die Abzuege aus dem Labor kommen. 10 Bilder hat jeder Film, jeder Druck auf den Auslöser muß bedacht werden. So ist das gewesen. Wie schön ist da die digfitale Welt. Und schlecht sind Die Bilder einer Nikon D2 nicht, hier hat mich die digitale Arbeitsweise überzeugt. Aber erst, als Kameras wie die D2 zu kaufen waren, Heimkameras lehne ich bis heute ab. Dieses Bild zeigt sehr gut: Der digitale Scanner kann selbst im 16 bit Modus den Tonwertumfang des Negatives nicht wiedergeben, ein klarer Sieg für den Film auf Silberbasis. Man achte auf die schwarzen Projektorteile. Oder ist das die Graphikkarte und der Monitor? Nun ja, das Gesamtsystem halt. Nur der Zeitaufwand, heute unbezahlbar. Kommen wir zurück zur Auflösung. Da haben wir ein Cinelux Ultra 90 mm mal getestet, mit Direktkamera Testfilm. 40 - 60 Linienpaare pro mm Auflösung, gut bei 20 mm Filmbild sind das 800 - 1200 Punkte horizontal. In der Projektion, egal welche Güte die Filmbänder haben. Der Grund übrigens, warum so viele Beschwerden über moderne Kopien bestehen, matschig sind nur die veralteten Gläser in Goldfassung. Gut, mit Schneider Premiere und Ultra HD Plus von Jsco: 100 - 120 Lp/mm. Sind aber auch nur 2400 Punkte max, bei bester Scharfstellung und laufender Kontrolle der Schärfe. All das gibt es nicht, weil es nicht geht. Da bedarf es größerer Negative und Positive, denn das schwächste Glied bestimmt die Stärke der Kette. Übrigens sind auch Aufnahmelinsen nicht viel besser, weil es physikalisch kaum besser geht, deshalb maximale Schärfe nur mit großem Negativ. Der Film, T-Korn, Einschichtemulsion, etc ist schon seit Jahren nicht mehr der limitierende Faktor. Kleinbildkameras könnten vom Film her mehr, Limit ist die Optik in der Kamera. Dann gibt es noch jene, die mit Sozialistischem Altglas arbeiten. Verständnis dafür? Ich, und die WE Gäste haben das nicht. Zu dem Bildergebnis mit Visionar und Recti aus 1989er Fertigung was zu sagen erübrigt sich. Das ist heute absoluter Schrott, war 1962 sicherlich ganz oK und dem Filmmaterial angepaßt. In einer Auflösung, die den Entwicklern des PAL Fernsehens bei Telefunken, dem Rundfunk und der Post als Maßstab für deren Bildsystem galt: 11 Millionen Lichtpunkte. Wer also qualitätsmäßig Film fordert, hat Premiere, ES oder Ultra HD Linsen, und das Goldzeugs liegt im Glascontainer. So ist die Realität. Da ist DCI doch wie der digitale Photoapparat: Überlegen in konstanter Güte des Bildwurfes, während Farbwerte und Kontrast hinter dem Film herhängen. 2k ist eindeutig zu wenig, das weiß man, denn Korn stört durch seine zufällige Anordnung nicht so stark, wie es gerade Pixelraster tun. Auch da Zustimmung. Nur, wie mibere schrieb, kommt heute 99% vom DI, und dann ist es wie oben in meinem Bild. Digitaler Engpaß auf dem Film. Wenn jebne, die für den Film stehen, bei sich alles Richtig machen würden, also moderne Maschinen mit perfekt eingestellten Lampenhäusern und Optiken, Schneider oder Isco der letzten Generation, genügend Licht, ohne Dolby Analogton oder CP 500, dann wär die Argumentationskette zu verstehen. In allen anderen Fällen ist DCI ein Zugewinn für den Zuschauer. Und noch was: Der Film, um den es hier im Faden geht, ist digital kreirt. Warum solte der gewandelt auftauchen. Macht keinen Sinn. Stefan
  17. Lieber Kollege. "Früher war alles besser", das wissen wir. Gestern noch mal mit Freunden Titanic gesehen, ich muß sagen, das war tonmäßig eindrucksvoll (DTS über AES ans 24/96 System, und gut). Das Bild hatte keine 2k, vlt. sogar weniger als 1k Auzflösung. Und das war die einzige Kopie, die wir alle kennen, die vonb diesem Film einen der Breitfilmkopie entsprechenden Qualitätseindruck bringt- Ja, ich weiß, das liegt am Typus DI und der Akquise, Film kann mehr,usw. Oder Dirty Harry. Technicolor, Korn pur. Kratzer... Ja ich weiß, das 197X Negativmaterial war nicht feinkörnig. Blade 98. Geiler SDDS Mix, Römische Kopie, perfekter Bildstand, hervorragende Schärfe, mit das beste, was an diesem Wochenend in Film lief. Aber auch weniger 2k horizontal. Oder Dolby A, nein, nicht wirklich. Trotz perfekter Abtastung, kann man das niemand mehr zumuten. (Prasseln, Rauschfahnen, Schärfe... weder per DFP Digitalalgorithmus, noch per CAT 350 Dekoder) SR, war das die Hochzeit des Filmtons? Jedes Digitale Format klingt ausgewogener, und Linear PCM vom Server in 24 bit? Dann möchte keiner mehr die "Mittelwelle" zurück. Es ist so, sieh es ein! UsW Usw. Wir nutzen Hochleistungsobjektive, Hochleistungsanamorphoten und ausreichende Lampen. 8,5 m Bild, 90A (3kW)/ 120 cd/m2. Wir haben Tests mit "goldenen Linsen" gemacht, so wie man sie in vielen Kinos noch findet. Ergebnis: Im Vergleich unbrauchbares Altglas. Was soll das Gejammer? Früher war nicht alles besser. Weder Filme, noch Kopien, noch Objektive und Lampen. Viele Kinos hatten noch nicht einmal "goldene Linsen", sonder Super Kipptare, oder Visionare mit Rectis. Schlechter geht es wirklich nicht, haben wir auch getestet, mit 1989 er Fertigung dieser Schrottgläser. Film ist Geschichte, Kodak gibt 2014 auf. Fuji 2020. Wer einmal echtes 4k gesehen hat, der redet anders. 4k ist eine brauchbare Lösung, bietet Qualität im Kino. Und selbst 2k DLP im richtigen Haus, ist ein Zugewinn. Ich glaube, der Faden kann hier geschlosen werden. Stefan
  18. Seh es doch mal so. Wie recht zuverlässige Quelle berichtet, wird Kodak noch bis 2014 Filmbänder gießen. Fuji hat mehr Kapital und Prestige, und wird noch wenige Jahre länger die Fahne hoch halten. Der Dreh auf Film ist dabei, drastisch an Bedeutung zu verlieren, moderne D-Kameras finden weiteste Verbreitung in der Produktion. Überall auf der Welt. Post sowieso nur per DI, am Rechner. Und ab 2012 wird es zunehmend schwieriger werden, aktuelle Filmbänder zu bekommen, die Key Account Kunden sind umgestellt, deren Notwendigkeit für 35mm entfallen, der Rest muß sich bei steigenden Stückpreisen für Filmbänder die kleinere Menge teilen. Und gerade der Mittelstand hat sehr viel in DCI investiert. Wer im Geschäft bleiben wollte, hat umgestellt. Gut oder Schlecht, der Zug ist abgefahren. Zuletzt: Wer jetzt nicht mit Scannen beginnt, wird in 10 Jahren Probleme haben, noch vernünftige Digitalisierungen zu bekommen. Noch wird genügend Film abgedreht, um 4k Scanner etc wirtschaftlich zu betreiben. Ist das erst einmal vorbei, dann gibt es kaum noch Chancen. Vgl. heute einen guten Diascanner zu bekommen. Zuverlässigkeit und Güte moderner DCI Projektoren lassen eigentlich kaum noch zu Wünschen übrig. Grüße Stefan
  19. @Salvatore: I.A. Zustimmung. Noch mal zur Wiederholung: 5.2.1: Bitte mal bei der Theorie bleiben. Gerade kleinere Räume und Bildgrößen profitieren besonders von den 5 Frontkanälen, bei Großtheatern ist idR auch 3.2.1 ausreichend. Das ganze ist wissenschaftlich belegt. Und die 5 Frontkanäle müssen nicht mal diskret sein. Damit wird Kompatibilität mit Heimstereosystemen und Surroundanlagen sichergestellt. Die moderne, skalierbare PCM Datentechnik macht es möglich. Das beste und wirtschaftlichste System lautet 5.4.2(1) Also % Fronten, 4 Effektgruppen und 2, eventuell 1 Low Frequency Effects. Damit wird fast die ganze Saalfläche stereophon beschallt. Daß in älteren Installationen sich 5 Fronten nur in Groißtheatern fanden hängt damit zusammen, daß man 70 mm nur in großen Häusern installierte, obschon gerade mittlere Häuser meist wesentlich eindrucksvoller daherkommen können. 7.1, oder besser 3.4.1 kommt daher, weil fast alle neuen Installationen verdrahtungsmäßig mit diesem Saallayout ausgestattet sind. Es bedarf nur geringem Umrouting zu den Endstufen, also eigentlich eine Frage des Wollens, nicht so sehr des Könnens. Ist ein Standard, von dem ich, ohne die Frage der Sinnhaftigkeit zu stellen, als Besucher ausgehe, daß er mir geboten wird. St.
  20. stefan2

    Autokino zu Verkaufen

    1000m2 sind schon lange baugenehmigungspflichtige Anlagen, die ohne Statik und Bauüberwachung nicht aufstellbar sind. Damit ist die Anlage auch nur schwer umsetzbar oder woanders aufstellbar. Und mit Film wird man ab 2012 nur noch schlechte Karten für aktuelle Belieferung haben. Meo hat ausgedient, D Kino, nicht förderbar, kostet 5 stellig. St.
  21. Erwartest Du Wunder? In einem Land, in dem CP 500 in großem Stil mit Vorasatzboxen betrieben werden, THX 2 Weg Systeme bestehen bleiben, da gibt es wohl kaum 7.1 in großem Stil. 24/96 in Analog, dann mit 16 bit /44.1 8 fach OS digitalisiert, das bringt gar nichts... Dort, wo neue, verbesserte Lautsprecheranlagen eingebaut werden, kommt 7.1 natürlich im Layout hinzu. Sind m.W: einige Anlagen, aber leider zieht sich das auch hin. St.
  22. Die SRD Spur ist ein silberfreies Bild, kein Sonderprozess. Auch wenn sie schwarz aussieht, dann deswegen, weil zum Kopieren Weisslicht benutzt wird. Sony nutzt zur Belichtung eine monochrome Lichtquelle (LED), weshalb die Spur blaugrün ausfällt. Damit ist hier nur die Lichtquelle im Kopierprozess anders, der Tonnegativfilm ist für alle 3 Com optischen Tonverfahren gleich. Die Cyanspur hat diese Prozeßgleichheit auch für comopt Analog Lichtton sichergestellt, ja, das stimmt. Aber das ist nicht auf SRD oder andere zurückzuführen, sondern i.W. auf die Vereinfachung der Farbtonfilmherstellung. Die Belichtung mit monochromen Licht hat Vorteile, es wird nur eine Farbschicht genutzt, dadurch bessere Auflösung und größere Datenrate bzw. Hochtonfähigkeit. Warum das Gejammer, Projektoren haben eine Designlebensdauer von 10 Jahren. Seit ca. 1995 wurden ausschließlich Rotlichquellen geliefert, und jetzt beim Tod des Analogfilm schreibemn wir das Jahr 2011. Niemand hat da übermäßig bezahlen müssen, die knapp 600 Euro für einen Makrokit, 15 Minuten Einrüstzeit sind für gewerbliche vertretbar gewesen. Um in die Innenstadt einfahren zu können muß Dein 2002er Wagen ja auch seit einigen Jahren eine Partikelfilterumrüstung für 1800 Euro haben, und das wird klaglos akzeptiert, obschon dieses echter Oekofaschismus ist. ... St
  23. stefan2

    Autokino zu Verkaufen

    Hallo.e Andererseits bemisst sich bei gewerblichen Sachen der WErt auch nch dem steuerlichen Restwert. Der dürfte 1 Teuro sein, und nach dem Erlöswert, also wieviel Einnahmen sich mit der Sache noch erzielen lassen. Bei der Technik, die zudem demontiert undirgendwo wieder aufgebaut werden muß, kommen noch erhebliche Transportspesen hinzu. Ich behaupte mal der Wagen hat keine Straßenzulassung und muß per Überbreit und Schwerlasttransport verbracht werden. (Mit 10 kmh wird wohl keiner Lust auf Abholung haben) Damit ist das ganze nicht richtig attraktiv. Die eingebaute Kino Technik läßt sich überall im Land für lau bekommen, und Meos muß niemand mehr nutzen, da fliegen FP - D und E in den Container, der Sender mit Milliwatt max, neu ab 50. Die Frequenz muß man eh jedes Jahr neu "kaufen" bzw verlängern bei der Regulierungsbehörde. Aus dieser Sicht ist das nichts wertvolles mehr. Die Reine Technik, egal wie solide das Gestell ist, nicht mehr als der Schrotti ausgibt. Das ist nicht der Punkt. Mit Platz und Pachtvertrag, fertig aufgebaut und mit Betriebsgenehmigung, wenn diese übertragbar auf den Nachnutzer ist, ist das eventuell eine ganz andere Sache. Und wenn dann der Besuch (und Belieferung mit aktueller Ware) stimmt, dann kann der Wert schon erheblich sein. Er wird sich aum Reinerlös und der Restnutzungs- oder Vertragsdauer bemessen. Stefan
  24. Hallo showmanship Oh weh, 240 cd/m2. Klingt glaubhaft, da anscheinend mit der SMPTE vorgeschriebenen Meßmethode ermittelt. Und super gleichmäßig, oder ist das nur ein "Ausschnitt des Bildes"? Zielwert 55... Flimmert das nicht viel zu stark? Der kinobetreiber mit Visionar würde sagen, überstrahlt das nicht grausam. Wie sieht das aus? Nach meinen Erfahrungen Geile Farben, toller Kontrast. Besonders Schwarzweissfilme der 30er bis 60er können dieses Licht ab. Und modernes Vision Premier Kopiermaterial auch. Doch es ist nicht normkonform. Wieder mal off topic. Schluß damit Grüße aus dem Norden: St.
  25. @showmanship Bisschen zu dunkel für 2D? :-P Licht kann da nicht schaden. @jensg IMO gehört Farbmessung zum Leistungsumfang einer Installation. Zumindest die Kontrolle, ob Weisswert und Helligkeit akzeptabel sind. Bei Filmkopien macht das Kopierwerk die Farbabstimmung, beim D-Kino der Dijektor. Mann kann da zwar streiten, denn nur wenige Kinospiegel liegen hane an den 5900 K. (Bauer und Strong z.B. sehr reproduzierbar nah) Im Rahmen einer Wartung gehört Einstellung bei Abweichung dazu, denn was gibt es sonst großartig zu warten? Bei 2 Projektorlösung gleicht das Gehirn einiges aus, sonst würde ja Infitec weder in Ein-, noch in 2 Linsen Version funktionieren. Das ist alles off topic. Ghosting, da wurde der notwendige tip schon gegeben: Scheibe kontrollieren. Denn ich gehe mal davon aus, das Filter vor den Projektoren und Brillen zueinander passen. Kein Brandschutzglas, sondern Amiran auf Optiwhite 8mm, wenn benötigt, einen Metallschieber vor der Öffnung. Grüße Stefan
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