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Ich glaube mal, das Besucherverhalten in den USA ist etwas Anders, als hier. Hier wird wird der Film auch als Kindershow vermarktet. Obwohl ich mir den auch ansehen werde. Und ich habe z.B. nachmittags dazu keine Zeit, und freue mich dann über jene, die korrekt alle Vorstellungen mit Cars 2 - 3D zeigen. Grüße Stefan
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Hallo. Das Filmvorfuehrerforung ist eigentlich ein Diskussions- und Informationsforum. Hier geht es um die Wissensvermittlung genauso wie um Tips und kleinere Kniffe, ein Problem zu lösen- und um die durchaus auch kontrovers geführte Diskussion über ein Thema. Mir ist neu, daß es sich um eine Anzeigenplattform handelt. Zumal das Inserieren, im Gegensatz zur Tagespresse, hier gratis ist. Der Forenbetreiber hat eine gewisse Mitverantwortung, geht sogar eine Haftung für die geschriebenen Beiträge ein. Das gilt auch für verlinkte Angebote, mit deren Verlinkungen usw. Ein Haftungsausschluß dafür hilft im Ernstfall wenig. Soweit habe ich das verstanden. Den durch @cinerama geforderten Verbraucherschutz, vermag ich zu folgen. Inhaltlich ist der von mibere genannte Beamer ein Beispiel, nur weiss ich nicht, ob dem Anbieter das klar war, was er da hat, und wie schnell Elektronik altert. Oder da bietet ein user ein Isco Super Kiptar als "goldene Serie" an (die es nie gegeben hat, ab einem bestimmten Zeitpunkt in den 1970ern wurde die Eloxierung umgestellt, um sich an den US Markt mit seinen messingfarbenen Kollmorgan "Super Snaplite" anzupassen. Die farbliche Differenzierung mit Gold, Rot und Blau kommt erst in den 90ern, wobei Gold die einfachsten Typen sind. Der unbedarfte Hobbycineast hättte jetzt ohne Warnung für ein 1953er Konstrukt viel Geld gezahlt, und durch rechtzeitige Hinweise auf das, was es ist, konnte hier Schaen vermieden werden. Gut, der Verkäufer durfte sein Altglas in den Container werfen. Im Bereich Suche, gab es viele Diskussionen, wo den usern sogar geholfen werden konnte, indem Alternativen aufgezeigt wurden, der Sinn eines Wissen vermittelnden Forums wurde erfüllt. Gut, es gab da diese Diskussionen, zu schrottig, teuer, alt,..., doch manchmal auch zu Recht. Beschwert haben sich dann gern jene, die hier privat ein Handelsgewerbe betreiben, und nicht immer den Gegenwert bieten. Und manch einer ist auf die Frage einer ordnungsgemäßen Handelsrechnung mit europ. USt ID gern ausgewichen, bestenfalls von Differenzbesteuerung gefaselt, was eigentlich alles aussagt. Dieses soll jetzt geschützt werden. Die Meisten Forumsuser gehen täglich für nicht gerade üppiges Geld täglich zur Arbeit, viele sogar im Urlaub, weil wichtige Termine nicht aufschiebbar sind. Andere bestreiten ihren Lebensunterhalt aus halbseidenem Betrieb eines Schrotthandels, und möchten da möglichst ungestört und kommentarlos agieren dürfen. Sowiohl beim Verkauf wie auch beim Anbieten auf eine Suchanfrage., Und ganz viele user haben einfach etwas über, was sie nicht mehr brauchen, und wo der Eine oder Andere noch was mit anfangen kann. Und bieten dieses ganz ehrlich an, und haben auch nie Probkleme gehabt, bzw. haben Kritik positiv aufgenommen. Soll jetzt der Kleinanzeigenbereich nur noch autosuggestiv sein? (Keine Verneinungen, das positive zum Schluß) Die bay ist es in vielen Fällen. Auch das genaueste Photo läßt einen in Anbetracht der positiven Beschreibung den Mangel leicht übersehen. Beispiel? Italienische Kofferprojektoren. Sieht modern aus, ist aus den 70/80ern, hat 1800 m Spule etc. Nur, kaum brauchbar in der Praxis. Ersatzteile kaum zu bekommen, obschon die Firma noch lebt. Es sei denn man fährt mit nativen Sprachkenntnissen in deren Garage. Performance mittelmäßig. Da ist es doch nur fair, ehe jemand dafür Geld ausgibt, davor zu warnen. Solange der Anbieter Geld will. Das soll jetzt kein reales Beispiel sein, ich komme nur darauf, weil ich beim Aufräumen die Dinger verschenkt habe, an Interessenten, die nun auch nicht gerade glücklich sind, diese in Betrieb zu halten. Oder sehe ich das falsch? Stefan
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Zum ersten Mal in BERLIN, ist schon irgendwie richtig. Das o.g. Akademie Ereignis in 1977 fand in Land WESTBERLIN statt, das jetzige jetzt in der Stadt "BERLIN, Hauptstadt der DDR 2.0". Sogar von der Örtlichkeit her richtig. Durch gezieltes Weglassen lassen sich Inhalte formen. Denn in deren Presse steht nirgendwo: Erste Komplettretro im Gebiet der Stadt Berlin. DVD ist schon unverschämt, und ein Armutszeugnis für die Veranstalter. SElbst ich fand auf der Bühne zwischen den Archivdingen diverseste Dosen mit Chaplin Schmalfilmen der Stummfilmzeit,... Wer weiter sich hineinkniet , hätte in den FIAF und anderen staatl. Archiven, wohl fast alles gefunden. Aber das bedeutet Arbeit, und Ruhm oder Einkommen ohne Arbeit ist doch viel einfacher heute zu erzielen. St.
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Muß nicht beim HageBau sein, sondern beim Motorland und Forst-/Kommunalbedarf schauen, also dort, wo es die besseren Rasenmäher zu kaufen gibt. Oder halt beim Oelhandel, der aus dem Faß abfüllt, aber dann meist nur in 10 oder min. 5 L Kannen. Chris hat da Recht, die Baumärkte können auch beides haben. Der Händler kaufte mal beim Oelgroß´handel, nur HageBau ist noch billiger... Stefan
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Ich möchte mich eigentlich aus dem Preisgefüge heraushalten. Doch einiges muß ich auch dazu sagen: All diese angebotene Alttechnik hat ihr Geld verdient, die mal hier gepostete Abschreibungsliste zeigt auf, daß selbst Bildwerfer nach 6 Jahren abgeschrieben sind. Demnach kann der Restwert nicht mehr hoch sein. Alle Altgeräte entstammen gewerblichen Unternehmen. Viele Verkäufer vergessen dabei, daß der über dem Buchwert (1EUR) liegende Erlös steuerpflichtiges Einkommen darstellt, und ein Privatverkauf Steuerhinterziehung ist. Daß Preise bei gewerblichen Händlern höher sein müssen, weil diese, auch wenn das Handelrecht zwischen gewerblichen, zwar Sachmangelhaftungen ausschließen kann, trotzdem eine gewisse Funktionsgarantie über einen gewissen Zeitraum geben müssen. Das außer CP 650 und CP 750 KEIN Dolbygerät mehr vom Hersteller unterstützt wird, also Ersatzteile nicht mehr zu bekommen sind und Reparaturen nicht mehr durchgeführt werden. Gewerbliche Unternehmen der Kinotechnik haben da einen gewissen Eigenbestand an Ersatz -teilen und -geräten, um Kunden zufrieden zu stellen, wenn nach dem Kauf doch etwas stirbt. Und das ist sehr wahrscheinlich! Der private User unter Verklaufe hat das wohl kaum, oder wird nie irgendwie auf Forderungen eingehen. Professionelle Elektronik ist nicht für 20 und mehr Jahre ausgelegt, vom Entwurf her, maximal 10 Jahre. Wenn sie dann noch geht, gut. DFP 2000, Dolby DA 20, CP 65, ... all das ist mittlerweile vor >15 Jahren hergestellt, von CP 50 und 200 gar nicht zu reden, das können 25 werden. Viele hier scheinen zu vergessen, was der NEUpreis war. Ein CP 65 mit DA 20 und DTS 6 hat 1997 einmal 13500 Westmark netto gekostet, im Kombipaket. Digital SRD Kamera nicht inbegriffen, war im Tongerät der FP 30 eingebaut. Heute noch 1900 Euro (3800 Mark!) für einen (bald defekten) DA 20 von privat aufzurufen, ist in Anbetracht von 15 Jahren Alter und dem damaligen Neupreis schon irgendwie ungehörig. Darüber darf und muß es ruhig eine Diskussion geben. Auch wenn jemand kürzlich noch 1400 für ein gleiches Gerät bezahlt hat, "weil er es dringend brauchte (Ersatz)", dann ist dieses kein realer Marktpreis, sondern der Situation geschuldet. Und für diese Person in der speziellen Situation sicher vertretbar gewesen. Besser und zukuntssicherer wäre hier der Kauf eines CP 650 mit etwas über dem doppelten Preis... aber jedem das Seine. Ein anderes Negativbeispiel war ein user, der versuchte einen Smart Mod 2b für 450 Teuro zu verkaufen. Frech, sowas, denn diese Form Gerät kann man bestenfalls nur verschenken, wie auch CP 50/100/55/ eher was zum Basteln und weitergeben sind. IM gewerblichen Alltag hat das nichts mehr zu suchen. Zumindest bei den Sony DCP und DFP gibt es, bis auf das Netzteil- die gibts beim Großhandel- noch alle Teile beim Hersteller nachzukaufen, aber kann sich die ein privater leisten? Lohnt das? SDDS hab ich, wie übrigens andere auch, seit enigen Jahren dann geschenkt bekommen, allerdings zum Selbstrestaurieren. Und letztlich weiterverschenkt, wie auch alte ital. Portabelprojektoren an liebe user zur Selbstabholung gingen. Dann ohne Garantie. Die Multiplexe digitalisieren bis 2012, die Mittelständler sogar in noch größeren Rahmen. Die Filmmaschinen werden heute aufgrund der kurzen Übergangszeit noch geduldet, aber der Arbeitsschutz steht da in vielen Fällen schon Gewehr bei Fuße das nach vollständiger Digitalisierung eines Objektes die Analogmaschinen ausgebaut werden. (War doch so: 1m Platz um ein Gerät herum, stabile Seitenlage muß überall erzielbar sein...) Im Ausland ist man da manchmal noch radikaler, gleich hinweg damit, mit allem was dazu gehört. 50% Digitale Häuser auch in Deutschland bedeuten zunehmend weniger Filmkopien, und weniger Bedarf für analoge Technik. Das wird die Preise weiter drücken. Daß man mit den 1995er Dolby Sachen einen Sprung nach vorne machen muß, hat ein deutscher Konzern verstanden. Maxximum Sound bietet einiges Mehr an Tonerlebnis, als die alte "THX" Technik, die ausgebaut und ersetzt wird. Von der besseren Güte kann sich dort jeder überzeugen, es ist ein Quantensprung! Sicher, vieles landet gleich beim Schrott, und kommt so nicht in den Kreislauf, doch das rechtfertigt nicht, wesentlich über den Buchwerten liegende Preise, ohne das man Support und gewisse Garantien gibt. Denn der Bedarf, wie oben schon gesagt, nähert sich bald dem Nullpunkt. Wer das nicht einsehen will, hat den Markt nicht verstanden. Grüße St.
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Versuch, einen modernen Kompaktbildwerfer wie Microcine, Marin, Veronese oder Prevost zu bekommen. Das macht allemal mehr Sinn, als mit etwas zu basteln, was schon 1986 als verschlissen galt. Diese Projektoren gibt es auch für nicht all zu viel Geld (ich habe meine verschenkt). Grüße Stefan
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Warum Wasserkühlung? Dort, wo der Film es nötig hat gekühlt zu werden, nämlich in der Mitte des Bildes (Fokuspunkt Lampe) wirkt Wasserkühlung nicht. Bei wertvollen Archivkopien daher sinnlos. Wasserkühlung kann sogar im Sommer zu Kondensation und Feuchtebildung führen. In ungeheizten Räumen im Winter ohne Frostscjtzzusatz einfrieren. Eine aufwendige, sinnlose Sache! Wesentlich besser bewährt sich: 1) Interferenzspiegel als Reflektor 2) Interferenzglas vor dem Blendenraum zur zusätzlichen IR Abfuhr 3) Lüfter, der den Blendenraum durchsaugt, und vom LH getrennt ist. 4) Metallenes Vorfenster, welches nicht benötigten Lichtkreis auffängt, und vom Luftstrom gekühlt wird. Bei extremen Anforderungebn (SW Archivkopien, Nitratfilm) Preßluftdüsen in der Filmbahn. Hatte jeder Bildwerfer bis in die 60er. Wasserkühlung war mal notwendig zur Zeit der Kohlelampe mit Glassilberspiegeln. Hier war der Zweck, das Getriebewerk und Schmieroel, sowie bei Höchststromlampen die Kohlehalterungen temperaturmäßig in zulässigen Grenzen zu betreiben. Glasspiegel reflektieren die komplette Wärme zum Bildfenster, wo sie in einer wassergekühlten Platte abgefangen wurde, und der gesamte Kopfblock kühl gehalten wurde... ... trotzdem hatte jeder Bildwerfer noch die Pressluftdüsen zur FILMkühlung ... bei Xenon Kaltlicht wurde das überflüssig, selbst bei der für 35mm größten Bildlampe (5kW) braucht es keine Wasserkühlung, wenn Lampe und Blendenraum durch eine Scheibe getrennt sind. Wasserkühlzusätze an modernen Bildwerfern dienen nur dem Hersteller, um Extras wie Wärmetauscher, Kühlkasten usw. zu verkaufen für Extra Gewinn. Technisch nicht notwendig und wenig sinnvoll. Stefan
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Hallo Lars Füllung mit unlegiertem SAE 30 in unseren Breiten. SAE 40 in Italien und Afrika, SAE 20 in den nordischen Ländern. Es wird der Oelsumpf befüllt, wenn ich mich richtig erinnere um die 350 ml. Aber ausprobieren. Da gibt es nur 1 Einfülloch. Das "CM" wird durch die Pumpe versorgt und befüllt. Es lohnt meist mit einer Spülmischung als Petroleum und Oel oder Diesel und Oel (ca 10% Oel) das Werk von Harzen und Altablagerungen zu reinigen. Dann "katholisch werden" (ablassen) und neues Oel drauf. Dieses nach ca 50 Laufstunden nochmal erneuern. Das Oel gibt es z.B. als Rasenmäheroel in Baumärkten. Viel Spaß beim Restaurieren und - Putzen-. Das ist die wichtigste Arbeit. Runter mit dem Dreck und den Krusten der Jahrtausende.
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Ich vermute auch nicht, daß die NV Kopie unscharf ist. Sicher, als Verleihkopie wird sie nicht neuwertig sein, und Blessuren haben, aber der beschriebene Mangel paßt zum Stil des Hauses. Es ist unverschämt, daß dort immer noch unsere Steuergelder versenkt werden. Betreiberkollektiv, dann ja, die jetzigen Betreiber nicht. St.
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Ja in Deutschland wohl schon. Nimm als Beispiel denSpotifz Dienst in der Musik. Da kann ich, werbefinanziert, kostenlos meine Lieblingsmusik streamen. Zahle ich im Jahr 100 Euro, dann kann ich lokale Playlisten anlegen, auf Mobiltelefon, Laptop und PC lokal Musik offline speichern. Alles wird synchron gehalten, und ich bekomme zudem hohe Bitrate (> 320 kB Vorbis). Im Ausland möglich, nur nicht in Deutschland. Mittlerweile kann man auf > 95% des weltweiten Musikangebotes zurückgreifen, in einer Vielfalt, die kein Schallträgergeschäftz bieten will, und ohne die Kosten des Kaufes bei Downloadportalen. Kaufen kann man auch, aber erst, wenn einem die Musikk 100% gefällt. Dann hat man sie für immer ohne den DRM Kram bei den Offline Playlists. Für die Musikrechteinhaber ergaben sich durch diesen Dienst zum ersten Mal seit langem Geldeinnahmen. Bei Verteilung über BIEM, TONA, GEMA, ... kam seit Jahren nichts an. Was meinst Du wohl, warum GEMA so gegen diese "All You Can Eat" Angebote wettert... ... im Filmbereich wird sich ein ähnlicher Dienst nicht aufhalten lassen, hostorische, aktuelle, künstlerische Filme non demand, nach Wahl zum Festpreis. Einfache Anmeldung mit PLZ und Land, Kreditkarte für den Jahrespreis, und los gehts. Daß0 das mit Kino nicht mithalten kann, ja oK. Ist halt nur "zuhause" im gewohnten Rahmen. Doch ist Kino wirklich gut genug? Stefan
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Dazu möchte ich mich noch mal kurz was bestätigen. Ein Filmproduzent schrieb mir mal in einer email in etwa so: "Unseren Film hat ja im KINO niemand zeigen wollen, nur sehr wenige Termine konnten wir buchen. Um so mehr freut es uns, daß wir bereits >252000 downloads im Esel hatten, meine Crew und Ich fühlen uns damit bestätigt, daß die Menschen unseren Film sehen wollen. Zwar verdienen wir am Esel nichts, aber das ist egal. Wichtiger ist in diesem Moment die Bestätigung, es richtig gemacht zu haben. Daß man auf Kinos als Auswertungsmedium für künstlerischen Film nicht bauen kann, ist uns auch klar geworden." Darüber sollten die Gegner der downloadportale mal nachdenken. Angebots Monokultur ala Mc Donalds? Ist das wirklich alles? St.
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"Die auf die Nüsse gehn" - DVD Release
stefan2 antwortete auf Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Die KFA hat durchaus echte Filme im Programm, und liefert sehr schöne Filme, die ich gerne im Vorprogramm sehen würde... Die von denen gelieferte DVD ist zwar nicht kinogeeignet, da SD-DVD, aber ein Scan des Filmmaterials. Also gab es eine brauchbare DVD-Vorlage in D. Oder? St -
"Die auf die Nüsse gehn" - DVD Release
stefan2 antwortete auf Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Na ja, VHS war noch nie Standard als Ausgangsmaterial, das war immer ein (unbrauchbares) Endkundenformat, und von seiner technischen Ausstattung ganz gezielt im Rahmen dieser Möglichkeiten eingesetzt. Eben kein Format zur Erzeugung einer Masterquelle, von der weitere Kopien oder Bearbeitungsschritte gezogen werrden (dürfen). Reines Finalprodukt für Kunden. Mir hat das nie gefallen, und einen VHS Apparat habe ich in meinem Leben nie besessen. Wenn ich videographiert habe, war dieses mit Beta SP auf den kleinen Kasetten. Ein sehr weit verbreitetes Videoformat, das auch bild- und tonmäßig einen Minimalstandard sicherte. Befriedigt hat mich das ebenfalls nicht. Denn es war nur auf einer 15" Röhre zu betrachten, nicht in groß, wie die 35mm Filme. Nur muß ich da ehrlicherweise anmerken, es gab keine Projektoren für Visdeo in der Vergangenheit, und Eidophor war zu wartungsanfällig (und unbezahlbar). 9" Röhre mit 240 Lumen? Na ja... 1m breit?! 1080p ist der heutige Heimstandard. Alle modernen Flachschirme haben mittlerweile HDMI Anschlüsse, und ohne "Full HD" 1080" verkauft sich kein Gerät mehr. BluRay Player werden in allen Märkten (einschl. Edeka im Moa Bogen) unter 70 Euro verramscht. Gut, da stehen noch etliche Standard AV Geräte in den Stuben landauf, landab. Nur in diesem Forum sind Mitglieder, deren Hauptinteresse der Erzeugung bester Bild- und Tonqualität gewidmet ist, die haben idR 1080p Aussteuer zu Hause, und häufig 4k Dijektion im Kino. Blu Ray Disk von restaurierten Filmen gibt es für 9 Dollar. Und die sehen gut aus. Auch von vielen B-Titeln verkaufen die großen Hollywood Studios manchmal keine 800 Scheiben weltweit, machen es aber trotzdem in ihrer Restaurierungsabteilung. Gut, die haben mehr Finanzkraft mag eingeworfen werden, doch das stimmt nur bedingt. Hier schließt sich der Bogen zum Kurzfilm. Restaurierung und Kurzfilmproduktion dient in erster Linie nicht dem Gelderwerb, sieht man bei letzterem mal von Auftragsarbeiten für Industrie und Bildungswesen ab. Erfolgreich einen Kurzfilm herausgebracht zu haben ist eine Sache, die der Vitae des Filmschaffenden dient, und den Filmschaffenden, wenn dieser einen gewissen Erfolg erzielt, bei zukünftigen Projekten hilft, in die Industrie hineinzukommen. Ich kenne einige Autoren von Kurzfilmen, von denen welche zum engeren Freundeskreis gehören. Ich glaube nicht, daß Salvatore hier etwas "nassauern" wollte. Ich schätze ihn so ein, daß er, wie ich, für ein gutes Produkt auch bereit ist, einen fairen Preis zu zahlen. Nur das Attitude von verschiedenen Filmproduktionen ist da halt manchmal unterschiedlich. Ich habe auch von Filmemachern Kopien ihrer Filme bekommen, einschl. Spielfilmen, und meist im Format 35 mm. Gut, manchmal ist das einfach, wenn ein Film im Verleihbetrieb gelaufen ist, stehen nach Ende der Erstauswertung Kopien in Überzahl zur Verfügung. Diese dann weiterzugeben ist keine finanzielle Belastung, weil das Geld eingespielt wurde. Meist erhielt ich die Kopien sogar mit der Maßgabe, sie weiter zu zeigen, und gegen Quellenangabe wurde mir tlw. auch Verfielfältigung zugestanden, ja sogar ausdrücklich erbeten. Das ist der Fall den Salvatore meint, die Produktion ist sich des werbenden Effektes der DVD bewußt, und gibt sie ab, um damit für seine Werke werbend und bleibend werbend im Gesprüch zu bleiben. Das ist aber keine Selbstverständlichkeit, sondern Charakter oder auch finanzielle Möglichkeit einer Firma oder Person. Das habe ich auch nie erwartet. Ich bin immer bereit, einen fairen Preis für eine ordentliche Leistung zu bezahlen, gleiches erwarte ich auch von meinen Auftraggebern. Noch mal zurück zum Eingang des posts. Auch eine technisch nicht ganz einwandfreie 35mm Vorlage (und ich habe "Die auf die Nüsse gehen zwar einige Monate nicht gesehen, war das nicht Dolby Stereo?)) sieht besser aus, als eine Überspielung einer VHS Kopie, am iMac mit iMovie verpackt. Ich habe auch digitalisierte Videos bekommen, die mit Heimtechnik im Wohnzimmer nachbearbeitet selbst in der 9 m Projektion akzeptabel aussahen (nein, nicht gut!). Es geht, und braucht einige Wochenenden, ohne etwas (außer Strom) zu kosten. Unter einem DVD-Release verstehe ich auch etwas anderes, als den Transfer eines Heimbandes. Wäre diese im Vorfeld besser herausgestellt worden, hätte es die Irritationen wohl nicht gegeben. Nun ist es schwer, wieder Frieden zu zu erzielen. Aber ehrlich, Heimtechnik der 1980er gehört in die Mülltonne. Grüße Stefan -
Kann ja sein mit Paßstiften. Ich meine, die gab es bei meinen B11 nicht. Doch das ist lange her, die zerlegt zu haben zwecks Reinigung (Neugier-Befriedigung). Der obere Deckel, sitzt als Zierelement bei fehlendem Klangfilm Magnettongerät drauf, ist einfach entfernbar. Wird eigentlich nicht technisch gebraucht... Der große Rückdeckel läßt sich dann nach hinten wegziehen. Der Motordeckel ist verstiftet, weil ja hier die Lage bei der Wiedermontage genau passend einhalten läßt. Das Kreuzgetriebe läßt sich bei o ffenem oberem Deckel erreichen. Theo sollte da aber wesentlich mehr Erfahrungen mit der praktischen Restaurierung einer B11 haben. Grüße Stefan
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FERNSEHPRAXIS
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In diesem Falle mal nicht. Bei AES/EBU gibt es 3 genormte Standards, zum einen den bekannten 110 Ohm symmetrischen Standard (IEC 60958 Typ 1). Dieser kann bis zu einigen 100 m benutzt werden, und ist Standard bei in Rack Verdrahtung. Und die unsymmetrische Schnittstelle mit 75 Ohm, die dann an BNC Steckern abgelegt wird. Eigentlich ist IEC 60958 unsymmetrisch mit der Heimvariante Typ 2 definiert, die auf RCA Steckverbinder abgelegt wird (SPDIF, 02 - 0,5 V pp). Sowie Type 2optisch ("TOSLINK"), ebenfalls Heimtechnik: Rotlicht auf 0.5 mm Kunststoffaser für wenige Meter. Allerdings gibt es im professionellen Bereich noch die AES 3id Verbindung, die unsymmetrisch auf BNC Steckverbindern abgelegt wird, und vom Signalpegel her kompatibel mit üblicher Videotechnik ist (1 V pp), also auf ganz normalen Patchfelder, Verkabelungen und der Infrastruktur im Video- und AV-Sendeanstaltsbereich geführt werden kann. Somit sind hier sehr große Längen möglich, im Gegensatz zur Heimschnittstelle mit RCA, die auf Meterlänge begrenzt ist. Während die RCA Verbindung nach SPDIF zwar das gleiche Übertragungsprotokoll beinhaltet, enthält sie noch einige Statusinformationen, Kopierschutzbits und kann für komprimierte Mehrkanalübertragung freigegeben werden. Und die Pegel sind halt anders, dem Heimkram angepasst, für kleine Längen Der Dolby 650 verwendet nun ausschlieslich die 3id Schnittstelle, was sich aus der Zeit der Konstruktion ergibt. Damit war das Gerät im Produktionsbereich einsetzbar. Die Definition der DCI Schnittstellen kommt später, und die für diesen Zweck angeboten Geräte (DMA 8 und CP 750) haben dann symmetrische 110 Ohm Eingänge. Die Anpassung erfolgt mit kleinen Wandlertrafos, die nicht teuer sind. Bei kleinen Längen kann es u.U, auch mit der Widerstandsanpassung gehen, ist aber unschön. Viele Mediaplayer im Profibereich nutzen AES Ausgangskarten, die neben symmetrischen Ports auch asymmetrische Ports bieten, um sowohl in Audio wie auch in Video Produktionsumgebungen benutzt werden zu können. Auch in DCI Geräten habe ich die schon gefunden. U.U. mal Anleitung befragen. Dann reicht nämlich ein neues Kabel. Stefan
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Die Schrauben lösen, eine ist verplombt, die Bleimasse herauskratzen. Dürften noch diese schrecklichen Schlitzschrauben sein, oder sind das schon die Innensechskante? Gehen nicht ganz einfach heraus, was gewollt ist. Sind verklebt mit einer Harzmasse. Wie Matin schreibt, leichte Schläge auf den Hinterkopf... --- oder mit Stechbeitel und Hammer vorsichtig abhebeln. Vorsicht, von der Harzmasse darf nichts in den Oelsumpf gelangen, kann von der Punpe angesogen werden, und das Getriebe blockieren, mit fatalen Folgen. Gruß Stefan
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Das ist ein Museumsstück! xbo 2001, die weltweit erste Serientype der Xenonröhre. So um 1957. Garantiert noch nicht ozonfrei. Paßt zur BL9X und ZI Xenorette... St
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Nö kein bestimmtes Fabrikat, den 10 Jahres Garantievertrag gibts auch bei anderen Herstellern... ...und die 5-7 Jahre sind bei Elektronik mit hochbelasteter Optik (Filter) real. Auch weil sich Technik ändert, Anforderungen verändern, Leistung gesteigert werden muß, siehe PCs. Nur das gute ist doch: 6 Jahre AfA. Paßt doch. Stefan
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Aufschaltung wird idR durch die Genehmigungsbehörde vorgeben. Wartung ist tatsächlich ein Punkt. 3 Monatliche Kontrollen, jährliche Vollwartung, ... Kosten sind hoch, da das nur durch speziell ausgebildete Kräfte erfolgen darf. Übrigens auch bei nicht zur FW signalisierten Anlagen oder stillgelegten Gebäuden weiter erforderlich. Wer viel Geld hat, kann sich dem Thema gerne widmen...der Rest möchte doch lieber davon nur so viel hören, wie unausweichlich von der Behörde gefordert wird. Grüße Stefan
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Martin, laß den Widerstand, und versuch das Teil Original zu lassen. Als Alltagsprojektor ist der eh kaum geeignet, sondern ein sehr schönes Stück Technikgeschichte. Und das bleibt am Besten unverändert. Gut, brüchige Drähte sind auszuwechseln, schadhafte Isolation zu esetzen, Doch möglichst mit ähnlichem Material, wie im Original verbaut. Das Netzkabel muß in jedem Fall ab. Weder Kabel noch Stecker passen dazu. Nimm stoffummanteltes Kabel, versuche einen großen Bakelitstecker zu bekommen. Grüße Stefan
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Digitale Projektoren dürften alle nach 5 - 7 Jahren, je nach Vorstellungszahl, nur noch Elektroschrott sein. Keinesfalls Abschreibungen über die gegebene Zeit der AfA Tabelle machen... St.
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Hallo Ulli. Will es mal versuchen D-Kino: Lampe: Gleichstromleistung plus 15% (Effizienz Schaltregler, Lüfter etc) Projektor ca 300 W. (Elektronik, ansteuerung Lüfter) Mediaplayer: wie ein PC 100 - 200 W. Absauglüfter / Exhaustor 150 W Filmprojektor: Lampenhaus 150 W (Lüfter (idR 2 x 75W), Zündung nicht angesetzt) Absauglüfter 150 W Projektor 200 - 250 W (Motor, Tonlampe, Sofitten, Lüfter...) Wasserkühlung, da für Filmkühlung sinnlos, nicht angesetzt Lampe: Gleichstromleistung plus Gleichrichterverluste (Lampenstrom x 2V, z.B. 110A =220W, mit Boosterdiode 330W), bei Transduktor noch mal 300 W Steuerleistung. Trafo ca 50 W Elt. GLR: Lampenleistung plus 15% Ton rechne ich mal identisch, die Anzahl der Geräte bleibt. Also: 2D Dijektor mit 2,5 kW Lampe für 14 m Bild: 3500 + 300 + 150 + 150 = 4100 W. 2D Filmprojektor mit Transduktor GLR : 3kW Lampe für 14 m Bild: 3000 W + 150 W + 150 W + 225 W + 330 W + 300 W + 50 W = 4200 W 2D Filmprojektor mit Elt GLR: 3 kW Lampe für 14 m Bild: 3000W + 150 W + 150 W + 225 W + 220 W = 3750 W Der Unterschied ist nicht so groß, beim 2D Betrieb mit 2D Objektiv. Spielt man allerdings im 3D Modus oder 3D Filme dann wirds bei D-Kino teuer (Bei Dolby 3D braucht man sogar einen Projektor mit größter Lampe mit > 6 kW): Real-3D 4,2/ 4,5 kW Lampe : 4500 + 675 + 300 + 150 + 150 = 5775 W Dolby 3D (Infitec) 6000 + 900 + 300 + 150 + 150 = 7500 W Nicht eingerechnet der Stromverbrauch optionaler RLT Kälte, der etwa 35% der zu entfernenden Wärmemenge (= Leistungsaufnahme des Projektors) bei Umluftkühlung ohne Abluftbetrieb beträgt. (Thermodyn. Wirkungsgrad ca 1:3, plus Lüfter) Folgerung: D Kino braucht nicht unbedingt mehr Strom, wenn 2D verglichen wird, eventuell, da Lichtwirkungsgrad besser, sogar weniger. (Projektor mit 4,2 kW Lampe: Ca. 20000 Lumen bei D-Kino / ca. 5 lm pro Watt; 14000 Lumen bei Analogprojektion / ca. 3,3 lm pro Watt) Stromfresser im Kino sind Popcornwarmhalteschränke, Showkühlschränke ala Coca Cola/ Appollinaris (Effizienzklasse "Z-"), Eistruhen mit Glasfronten, ... all jene 365/24 Verbraucher, einschl. jener kleinen und unbemerkten wie Heizungspumpen, Warmwasserbereiter in den Toiletten, Netzwerktechnik, Telefontechnik usw. St.
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derzeit den Wert beim Eisenschrott, und Meopton 5 will man wirklich nicht haben. Der Markt ist voll von besseren Projektoren Westdeutscher Fabriken, die weniger Probleme bereiten. Da kann man durchaus auch 2 mitnehmen, und eine weitere für E-Teile. Meo 5 muß heute nicht mehr sein, auch TK 35 und die fehlende Filmschonung dieser Geräte ist seit 1970 überholt. Meo 5 < 200 EUR komplett, mehr nicht. Zwei zum gleichen Preis. Doch Halt! Solche Preise bedingen Selbstabholung vor Ort, ohne das einem geholfen wird. Mit Transport, Anschluß betriebsbereiter Übergabe gern das 20 - 30 fache einkalkulieren. St
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Kleiner Messingblechstreifen angenietet. Denkt aber daran, die Blende hinterher wieder auszuwuchten, sonst ist das Lager recht schnell verschlissen. st