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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. An DVD kein Interesse, wenn elektronisch, dann nur an 4k DCP. Wär doch mal interessant, wer an einer 35mm Kopie Interesse hätte. Da gibt es doch sicherlich einige... St.
  2. Zoo hatte Masken für 1.96:1 als Kaschierungsformat.
  3. Nun, obschon Kinos mit 3D (besonders mit Dolby) immer zu wenig Licht haben, gibt es Häuser in denen 1 Zoll Brandschutzgläser (nicht depolarisierend) eingesetzt sind. Der aus 25 mm Glaskeramik resultierende Lichtverlust von 70% plus 7% Reflektion an der Scheibe ist unbedeutend, Schuld ist das Projektionssytem. Zu den Kosten von 3D gehrt neben der technischen Ausstattung, Metallbildwand auch eine vergütete Optiwhite Verglasung, mit 99% Transmission. Wenn T90 gefordert ist, dann halt mit mechanischem Schieber über BMA/ Brandmelder. Diese Kosten müssen sein, und kein neues 3D Mastering für bestimmte Formate. Zunächst sind die Hausaufgaben zu machen, und da haben Pyran, Fireswiss, Pyrodur und Andere im Lichtweg nichts verloren! Wie im Gasthaus gilt im Kino "Mit Liebe gebraut- Vom Wirt versaut!" Stefan
  4. Na und, Dein KLEINFILMapparat bringts auch nicht über 140 Lumen, und damit Du eine doppelt helle Lichtintensität wahrnimmst, muß der Leuchtdichtewert schon das 10 fache betragen. Also, im Vergleich zum Elmo ein zeitgemäßer Energiesparer, mit vielleicht sogar höherer Auflösung. Zur Zeit tatsächlich nicht ganz ernst zu nehmen, dauert es sicher nicht mehr lange, bis wirklich brauchbare Schächtelchen folgen. Stefan
  5. Phillips Gehäuse für ursprünglich HJ Kohle. Wohl mit Xenoneinbau. St.
  6. Laut Herstellerprospekt bestehen die Interferenzschichten aus 27 aufgebrachten, z.T. hygroskopischen Schichten, weshalb überhöhte Feuchte nicht gut bekommt. Andere Spiegel haben Schutzschichten auf den Interferenzschichten. St.
  7. @Salvatore: Denk daran: Früher war alles besser. Und heute ist Filmprojektion immer noch Nummer 1 der Qualität. Füge da nichts hinzu. Babylon zahlt nicht nur Babylohn, sondern "betrügt" wissentlich. Der Abspielsaal ist nie genau im Vorwege zu erkennen, die Besenkammern eine Frechheit, und ein Filmbesuch zeigte einen Projektor mit massiven Blendenziehen und statt DTS Dolby Analogton. Auf die Frage an das demotivierte Personal, wann das Bild werkvertragsgemäß käme, wurde mir gesagt, man informiere den Vorführer. Nichts passierte, nach dem Film jemand anders gefragt, wurde uns mitgeteilt, man wisse, daß die Blende kaputt wäre und könne nichts machen. (Nennt man Betrug, auf einen bekannten Mangel NICHT hinzuweisen.) Ein ausländischer Freund wunderte sich über die 35 mm Filmwerbung, so was ist woanders seit 10 Jahren Geschichte... freute sich auf einen klassischen Film, und dann begann ein Pro / Consumerbeamer nach einer kurzen Pause zu surren, das DVD Menue erschien kurz, er verließ die Vorstellung und ging verärgert nach Hause. Auf die Vorführung einer DVD zu 4,99 hatte weder das Programmheft noch die Kasse hingewiesen. Bedenke: Um Filmklassiker aus Archiven zu spielen, muß man Fachpersonal einstellen und beweisen, Filmschonend zu arbeiten. Das hat dort unter den jetzigen Betreibern wohl nicht immer geklappt, weshalb viele Archive dieses Haus meiden. Dann bleibt halt nur das Heimmedium, auf veralteter Technik. BRD auf 4k SRX kannn ganz ausgezeichnet aussehen, vlt sogar besser, weil das lästige Flimmern entfällt, wie es bei 2 Flügelgeräten nervt. Nicht alle Kinos haben U4 oder FP 30. Ernemann 15, Garant übel flimmernder Bilder. Dennoch, der Stil des Babylon ist nicht ehrlich. Daher meine Schlußfolgerung: So wie es jetzt ist, braucht dieses Haus niemand, weg damit. Die Stadt hat kein Geld, bitte, es ist Wahlkampf, wer das zu schließen verspricht, bekommt meine Stimme. St.
  8. Hallo. Es gibt da eine ungeheure Vielfalt an Belegungen der 25 poligen Stecker, sowohl dital wie analog. Eigentlich sind im professionellen Bereich gebreäuchlich: Die Tascam DA 88 Belegung der analogen 8 Kanal Schnittstelle, und die Yamaha Belegung der digitalen, symmetrischen AES Schnittstelle. In der Praxis findet man dann diverse, andere Belegungen, meist den o.g. folgednd, aber nicht zwangsweise bei Anaslog und Digital. Im Kinobereich recht verbreitete symmetrische AES Belegung, Standardisierung nicht vorhanden: Zumindest Dolby Eingänge an DMA 8/CP 750/ die Show Player und Sony LMT Mediaplayer folgen dieser Belegung. Aber auch die unsymmetrische AES 3 Form, nicht über BNC x 4, sondern DB 25 taucht an Mediaplayern verschiedener Hersteller auf: Nach AES Standards soll die Belegung eher dieser hier entsprechen: Daß im Kinobereich nur die unsymm. Dolby Belegung anzutreffen ist, stimmt leider nicht. Geräte, die ursprünglich zum Einschleifen in den CP200 Signalweg gedacht waren, hier dann Flachkabel 1:1 von DB 25 auf Honda Pfostenstecker, wiesen diese auf. Eine sehr überschaubare Zahl an Geräten der Semiprofessionellen Technik oder Heimgeräte. Professionelle Geräte haben meistens die THX/ Sony Belegung, wobei dann gerne die inneren Bühnen Kanäle mit anderen Signalen (z.B. Back Surr L/R) belegt sein können. Aber auch ganz andere Belegungen möglich sind. Beispiel gefällig, ebenfalls ein Gerät aus der Kinotechnik: Der Stecker ist immer gleich, die Belegung nur selten. Schade eigentlich. Stefan
  9. Hallo. Tolle Arbeit! Muß ja einiges an Zeit gedauert haben. Schon interessant, was einem historische Daten alles sagen. Mit Vorsicht sind diese dennoch zu benutzen. Das Filmtheater Jahrbuch lebte von den Rückmeldungen der Betreiber, diese wurden nicht überprüft. Nicht einmal auf Plausibilität. Ich habe noch viele alte Kinobesitzer kennengelernt, einige davon waren ihr Leben lang nie in einem Kinosaal (!), haben nie einen Film gesehen, aber mehrere Objekte betrieben. (Und das Kleingeld schubkarrenweise zur Bank gefahren. So war das halt, ein Geschäft wie jedes Andere. Die wußten dann auch nichts über Ihre Technik, und schrieben eben dass, was Ihnen "plausibel" war in das Meldeblatt. Dann jene, die modern und technikorientiert waren, und alles genau angaben. Und eben jene, die sich schämten zuzugeben, eine alte Maschine zu nutzen, und daraus ein neueres Modell machten. Wenn jemand eine HJ Lampe hatte, konnte natürlich auch RK gefahren werden (bei Farbenfilm verboten), um Kosten zu sparen, was erklären würde, warum Du so viele RK Vorstellungen gesehen hattesst. HJ Brennstäbe hatten nämlich eine sehr hohe "Kino- Leuchtmittelsteuer" auf den Preis draufgeschlagen. Und wenn die Gesamtkosten ohne Beschwerdse gesenkt werden können..., ist doch heute nicht Anders. Offiziell wars ein HJ Kino. Mit der üblichen Vorsicht und Betrachtung kann man dennoch die Zahlen gut ermitteln, und erhält einen Einblick in die Zeit. Wieviele Theater konnten VistaVision spielen? 35/8 wohl niemand. Nur, Vista Vision kann auch für das Bildformat 1.96:1 stehen, also normale 35 mm Kopie mit max. Kaschierung, oder anamorph 1.5 verzerrte Kopien, für die außerhalb von Projektorenwerken und Handelsmessen auch Abspielstellen gegeben haben muß. Und wer halt Zeiss Anamorphoten mit 1.5 zusätzlich hatte... Selbst mit deutscher Synkro kamen wenige Titel in den Umlauf. Wir hatten das Thema hier schon mal, mit dem "F" einkopiert zu Beginn der Akte, was dem Vorführer die korrekte Höhenkadrierung verschiedener Abspielformate anzeigen sollte. Schade ist nur, daß für "das demokratische Berlin", keine Daten einfach zu erhalten sind. Gerade hier in der Planwirtschaft müßten doch beste Statistiken bestanden haben. Stefan
  10. Ist seit Jahrzehnten kaputt, und die Verstellmotortechnik gibts nicht mehr. Nur das Rahmengestell ist noch das alte 9,8 x 21m. Die ganze Mechanik hat nie richtig funktioniert... St
  11. Hallo magenta. Das hat uns auch nie gefallen, weshalb wir da nicht hingingen, in diese Riech Kinos am Gänsemarkt. Für mich war bzw. ist heute der Unterschied, daß diese Säle noch durch einen "erfahrenen Kinoarchitekten" geplant worden waren, und eine gewisse Wertigkeit vorhanden war. Daraus solltest Du nicht auf die Akzeptanz der Raumgeometrien etc. schließen. Nur eines zum Gänsemarkt 45: Weitere Umbauten sind dann nurnoch mit minderwertigerem Material und scheinbar ohne Konzept eines Planungsings entstanden. Das waren dann die echten Rattenkäfige. Mal anders überlegt, sind denn die Umbauten eines Volker Nielsen irgendwie akzeptabel? Die hatten, bei denen, die ich sehen durfte, immer so ein Gefühl hinterlassen, daß der Mageninhalt nach draußen wollte. Die 70er waren da baukulturmäßig ein echter Tiefstand. @carsten: Ich glaube nicht, daß Cineasten in Schwatzen Löchern sitzen wollen, das hätte man eventuell in einem ausgbrannten Kino 1946 mit provisorischem Dach akzeptiert. Dunkel, ja, aber Kontrastwirkung hängt stark von der Intelligenz beim Bauen und einer korrekten, gewarteten Projektionsanlage mit guten Kabinenscheiben, modernsten Lampen und Objektiven, oder zeitgemäßen D-Kino Anlagen in geschickt gestalteten Räumen zu tun. Daß Metallbelegte Flächen nicht in den Sichtkreis gehören kann ich gut nachvollziehen, mit dem Denkmalgeschüztzten "Schauinsland" Bildportal in Gold.... Es gibt genügend Farben und wertige Kombinationen, um das Bild bestmöglich wirken zu lassen. St.
  12. Die originale Sicherheitseinrichtung der B12 läßt einen Betrieb ohne ausreichenden Luftdruck nicht zu. Um die Lichtklappe zu oeffnen, muß der Druck der Kühlluft groß genug sein, die Drehzahl > 20 Bilder und die Flammex Rolle am Tongerät angehoben sein. Schließlich ist B12 ein Projektor für größte Bilder (14 m auf weißer Wand mit 100asb!) mit daraus resultierender Feuersgefahr. Filmkühlung ist das A und O der Projektion, daher diese Einrichtungen. Ohne Luft kein Bild, wenn nicht der Kolben festgesetzt wird. St.
  13. Danke für den Bericht. Interessant, daß sich zu derartigen Anlässen immer die gesamte Prominenz beim Wettbewerber einfindet, um gemeinsam Lobhudeleien loszulassen. Obschon wir als Schüler den Ufa Palast mieden, weil jedes Bezirkskino mehr Charme und Kinospaß versprach, sollte zu dem hier dargestellten Erstumbau 1974 doch nicht nur negatives gesagt werden. Das spätere 17 - 20 er Kinocenter war unakzeptabel, technisch, räumlich und aus Sicht der Brandsicherheit war es eine tödliche Falle. Wer das genehmigungsmäßig zu verantworten hatte, muß schlaflose Nächte gehabt haben. Hingegen wirkt der 1974er Umbau in dem FE Bericht noch geradezu wertig, zeichnet sich andererseits auch Dipl.Ing. Glüer dafür verantwortlich, ein bewährter Kinoarchitekt, der auch Savoy, Grindel, und viele Andere geplant hatte. Trotz zeitgemäß wirkender Innenausstattung (gruselig) läßt sich eine gewisse Wertigkeit nicht absprechen: Edelholzverkleidungen und Kupferapplikationen, sowie Vorhänge aus guten Stoffen zeugen hier noch von einer positiven Investitionsbereitschaft dem Publikum gegenüber. Der große Saal, unter Wegfall der Bühnenfläche, etwa 5 m verkleinert, wirkt dann auch vom Bildeindruck insgesamt besser, als vorher. Es war nicht alles schlecht. Das, was wenige Jahre später dort geschah, war dann schlimm und unakzeptabel, und lockte uns gar nicht mehr, obschon im typischen Kinoalter. Grüße Stefan
  14. Die Tech 3D Linse ist die alte "Iscovision" in neuer Verpackung. Das Verfahren entspricht kopierbildmäßig dem Arrivision oder Iscovision und ist damit kompatibel mit dem Sirioscope der 80er Jahre. Allerdings sind heute Circ-Polfilter drin, während früher Linearpolfilter benutzt wurden. Selbst Getestet mit Sirioscope Optik und Iscovision Optik funktionieren die neuen Kopien technisch einwandfrei. Nimmt man jetzt noch Infitec Filter und Dolby Brillen, dann geht es auch auf weißer Wand. Die Farbverschiebung gleicht der Sehmechanismus sogar ganz gut aus. Allerdings geht das nur bei sehr kleinen Wänden und 4 - 5 kW, und da sind schon "alle Katzen grau". Doch Vorsicht: Lizenzrechtliches und Technische Gleichheit sind 2 Dinge. Eine Belieferung, so dann Kopien tatsächlich gezogen werden für die BRD, dürfte nur an "Genuine Technicolor Licensees" erfolgen, so meine Vermutung. Vielleicht gibt es Verleiher, die bei Arri einfach Arrivisionkopien bestellen? Die sollten das lasern können. Ach ja, wieviele aktive TC 3D gibt es in D noch? Und haben die alle den Betrag bezahlt? Wo es doch keine Kopien mehr gab, bzw. vom Versprechen 8 wöchentlicher Starts nicht gehalten wurde. Stefan
  15. stefan2

    Kohlen Brenndauer

    Hallo Fabian. Ich habe mit der HI Kohle, Reinkohle ist bei Farbfilm verboten (war es sogar gesetzlich mal), bei 70A eine 1800 m Spule durchbekommen, wobei in den letzten Sekunden die Angst mit drin war, ob die Kohle durchhält, oder das Licht vorher ausgeht. Dann war Schnellaktion mit Spezialzange erforderlich, Glühenden Rest raus, neues Reststück rein, Zünden, einstellen, weiterspielen, Überblenden.... Streß zu Ende. Kohle war 5/16" PLuskohle Marke "Marble Double Eagle". Die Kohle kann heute noch gekauft werden, aus Japon. Schachtel sieht aus, wie aus 1930. Mehr, als eine Spielerei war das nicht, die BL9X hatten gleich gutes Licht. Grüße: Stefan
  16. Oder auch profan: Heizwiderstand defekt. Der lebt auch nicht ewig. Kessel zu PCO, einen "Ersatz" bekommen, der schlechter gepflegt aussah, als unser, aber ne neue Heizung hatte... die dann kurz darauf Isolationsfehler zeigte. Eben ein häufiger Prebelempunkt. Multimeter, wie schon zuvor gesagt, hilft. St.
  17. Inter: Keine Röhrenverstärker, ganz schlimmer Transistorenmüll von Metra Radebeul verbaut gewesen. Wurde wohl mal in den 1980ern getauscht. Verzerrung und massives Rauschen inbegriffen. Das war nicht erhaltenswert. Die Originalen C+G Präcitron 61 waren auch überwiegend transistorisiert. Lediglich die Endröhren durften bleiben. Tauscht man da die Rausch Germaniumtransistoren gegen Silizium, bei entsprechender Anpassung der Arbeitspunkte bekommt man eine sehr gute Anlage. Allerdings galt die im Lieferzustand nicht als betriebssicher. St
  18. stefan2

    Klipsch im Kino

    Über welchen Vertrieb? Deutschland? Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, daß JBL irgendwie günstiger wäre. St.
  19. stefan2

    Klipsch im Kino

    Vielleicht in der BRD... aber im Ausland häufig, und nicht nur bei von mir projektierten Anlagen. Stefan
  20. Harald hat Recht. Meine Anlage besitzt die entsprechende Erdungsstruktur. Man braucht aber nur den ASYMMETRISCHEN Dolby CP 500 anzustecken, und trotz digitaler Strecke zur Bühne und paralell laufenden 25 mm2 PAS Leitung, es entsteht ein "low level" Brumm in der Front. Wenn jetzt noch Netzwerk hinzukommt, dann wird der ganze Dreck der Computertechnik (Üble Schaltnetzteile) im Serverrack die HF mäßig bessere Erdung über die Netzwerkleitung und die Audioerde suchen, Brumm vorprogrammiert. "Echte" Leitungsübertrager sind groß und kosten Geld, was asymmetrische Geräte im Ende immer sehr teuer erscheinen läßt. Dafür pegelfest, mit guter Tieffrequenzeignung und durch verschachtelte Wicklungen sehr guter Hochtoneignung. Der Preis von min 6 Trafos ist dem Dolby hinzuzurechnen, ohne geht es nicht brummfrei. Und noch etwas: Symmetrisch und Asymmetrisch sind nicht kompatibel, auch wenn es "billige workarounds" geben soll. Erst Recht nicht in echten Kinoinstallationen. Daher ist der MA 6 Umschalter schon richtig konstruiert, nur können halt die kleinen Übertrager nicht die von Hause aus um 10dB höheren Tieffrequenpegel ab, so geraten in die Sättigung. Das mag man als Konstruktionsfehler sehen, ist aber bei korrekter Pegelung nicht so. Der Konstruktionsfehler ist das Gerät dahinter. Stefan Stefan
  21. stefan2

    Klipsch im Kino

    Substantiell 35 - 38 Hz. Rest per Anzahl und Elt. EQ. Alcons ist mit Bändchentöner jedem anderen 2 Wege weit überlegen, bloß der Tieftonteil ist halt nicht wirkungsgradstark. Hochtöner und Endstufen von Alcons ist über jeden Zweifel erhaben. Die Effekte klingen gut im Mittel-/Hochtonbereich mit gleichem Treiber, der Baß ist etwas zu schwach. Grüße Stefan
  22. up 70 0: Kenne ich aus: Urania 70 in Halle (Saale) Bezirkanlage Halle. Hansa Rostock, landete bei Wolfgang Kürten BFD Kinotechnik Schwerin, dann ? oder hier gabs einen thread. Bezirksanlage Rostock Stadthalle Neubrandenburg. Abriß? Bezirksanlage NB. Kosmos, Inter Berlin schon erwähnt weiter oben. Armee Spechtberg. Schauburg 70 Güstrow. Bezirksanlage Schwerin. Bei mir eingelagert. Mehr fällt mir jetzt nicht ein. St.
  23. stefan2

    Klipsch im Kino

    Ich hab zwar nicht diese "neuere" Klipsch Variante, sondern die Paul Walter Klipsch 545 WMCM 4 in allen 5 Kanälen mit WMCM Woofern. 2 Wege Aktivbetrieb. Ca. 1400 - 2000 Watt Pak Max, 112 dB/1W/1m, macht Spaß, 22 Hz - 17500 Hz (-3dB) durch die Wand. Krieg ist da Krieg, und nicht Sylvester. Ich liebe besonders die Stimmwiedergabe der Phenolharztreiber. Richtig erkannt! Das beste "Dolby" ist kein Dolby. Auch gut, der Datasat ist brauchbar, obschon ich lieber Yamaha DME verbaue, bietet mir mehr Flexibilität. Der "Kinoschrott" bleibt dann für das verbleibende Jahr des Filmprojektors erhalten, der Rest direkt in der 24/96 Kiste. LG Stefan
  24. Für 35 mm Ton kannst Du den Filmprozessor nutzen, da spricht wenig dagegen, limitierende Quelle ist der Film mit dem Filmtonabtasdter. Zwar bin ich der Meinung: "Das beste Dolby ist gar kein Dolby", weißm hier auch jeder, doch wenn der Apparat vorhanden ist... nutze ihn! Der kann tatsächlich in den 6 Kanaleingang des AV Dekoders, obschon das Signal abgegriffen hinter den NR Karten und im Heimdekoder dekodiert noch besser klingen wird. Ganz zum Nulltarif gibt es Qualität nicht. Während Endstufen heute aus dem Thomann Import Segment viel Performance für wenig Geld bieten, ist das bei den lautsprechern nicht so. Güte hat ihren Preis. Ich kenne genügend der Filmsammler, die immer 600 Euro für eine seltene Kopie haben, aber kaum für Technikzubehöre. Der Weg ist genauso falsch, wie der umgekehrte. Kinomischungen sind für "wideband high dynamic range" ausgelegt, Heimsysteme für "compressed, low dynamic range, frequency limited". Das ist nicht ganz einfach in Übereinstimmung zu bringen, selbst NR 2 (SR) stellt schon erhebliche Anforderungen. DVD Systeme mit AC3 Heim haben da intelligente Möglichkeiten on board. Für Filmton bedarf es einer gewissen Größe der Boxen, ein 12" Bass muß da schon drin sein, in der Stube. Die Bucht ist prima, zum Fischen zu gehen. Front z.B. 3 x Klipsch Heresy Box, geht ausgezeichnet, braucht bei 99 dB / !W nur wenig Verstärker, und kann den ganzen Bereich. In der US Bucht besser zu finden. Surrounder, da gehen die KT Käseecken der Spät 70er tatsächlich, Valvo Breitbänder mit Hochtonlautsprecher klingt sogar sehr gefällig und ist wirkungsgradstark. Design ist Gewöhnungssache. Warum immer Subwoof? Die Hauptsysteme solen vollfrequent sein. Low Frequency Extension im Wohnhaus bringt nur Ärger, schnell im MFH, bei Eltern ebenso. Grüße Stefan Stefan
  25. Hallo Jörg. Der FI 300 mA ist in TT Netzen vor der Verteilung mit einem ganz anderen Zweck, als in Steckdosenkreisen, drin. Letzterer ist ein Personenschutz, der durch schnelles Ausschalten bei niedrigen Strömen das Durchstömungsintegral im Körper begrenzen soll, sprich gefährliche ZUstände für den Mensch verhindern soll. Wie schon geschrieben, seit einigen Jahren Pflicht in Neuanlagen (oder für wesentliche Änderungen in Bestandsanlagen) für jede Steckdose. Der300 mA macht in der ZUspeisung auch Sinn, die Summe der Ableitströme in technischen Anlagen kann sehr schnell >20 mA werden, und dann löst der Schalter zu früh aus. Elt Heizgeräte z.B. dürfen ja hohe Leckströme haben und vor denen liegt im TT der Fi. Am schnellsten kämen wir mit Messung weiter, nur ist Herford leider etwas weit von Lübeck oder Berlin, um mal eben mit den Meßgeräten vorbeizukommen. Ich gehe jetzt mal davon aus, daß irgendwelche Querverbindungen zwischen N, N und SL in Anzeigetafeln etc zwischen den Sälen nicht bestehen, und tatsächlich der FP die Ursache ist. Mit einem Ohmmeter, Meßspannung 5 Volt, Meßstrom 100 uA kommt man Isolationsfehlern nicht auf die Schliche. Bei 10 V mag der Motor > 300 M Ohm aufweisen, bei 1000 Volt sind es plötzlich 0 und da ist so ein komisches blaues Leuchten im Gehäuse - Vielfachmessgeräte mit Digitalanzeige sind für fast nichts zu gebrauchen, naja bisschen übertrieben. Dein Elt-Meister ,müßte ja ein Iso-Messgerät haben, mal ausleihen. Ansonsten hab ich in Bln so ein sowj. "Kurbelgerät", das sehr gut Fehler aufzeigte... könnte ich zusenden. Der Motor der FP sitzt eigentlich isoliert in Gummibuchsen im Gehäuse, und damit müßte der Fehler verschwinden, wenn der SL abgetrennt wird. Wenn die Kondensatoren noch alt sind, ist es guter Stil, diese auszutauschen. Manch durchgebrannte Motorwicklung kann so verhindert werden. Grüße: Stefan
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