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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Betrachtet man die ganze Affäre sachlich und vorurteilsfrei, dann kommt dabei heraus, daß es einen Schuldigen gibt, der Ursache allen Übels ist. Das nicht die Technologie, sondern liberaler Börsenkapitalismus. Das reine Ausrichten auf den Aktionärswert führt zur Vernachlässigung sicherheitsrelevanter Vorgaben, zum unüberlegten Vorgang mit Technik.Und unqualifizierter Vorgehensweise im Störfall. Da paßt das Simpsons Zitat ganz gut, weil der börsenwertnotierten Realität entnommen (Fortbildung kostet Geld) . Mein derzeitiger Vergleich kommt von einem Autounfall in Hamburg, bei dem ein VW Golf in eine Passantengruppe geschleudert wurde, und 5 Menschen zu Tode kamen. Forderung: Moratorium -- softiges Fahrverbot für alle älteren VW Golf, da potentiell gefährlich. Entscheidung nach Untersuchung, ob diese sicher sind, ob sie wieder fahren dürfen, auf bundesdeutschen Straßen. Bei dieser Betrachtung wird vergessen, warum der Wagen in die Gruppe schleuderte, er wurde von einem rasenden BMW, der eine rote Ampel überfuhr, gerammt. Ist das jetzt die richtige Sichtweise? Lieber BMWs aus dem Verkehr ziehen, da potentiell sehr gefährlich? Zitieren wir aus Bob Kinley's Cartoon "The story of Anyburgh, U.S.A." (dt. Auf der Anklagebank - das Auto) Und in diesem Falle sogar ein unter Drogen stehender. Aha. Hinter der Technik steckt der Mensch, im Falle der Atomkraft der Heuschrecken Anleger. Technologie in der Hand unter Drogen stehender (Geldgier) Personenkreise ist tödlich. Kapitalismus ist Barberei. St.
  2. stefan2

    Schmiermittel

    E12 nur solange das Getriebe nicht überholt ist mit MoS Oel, Bei Überholung gibts neue Lager dann nämlich auch das mit der 20er Viskosität. Entspricht dann den Teilen der E15. St.
  3. Nachgesehen: DF Eindeutig Allerbestes Mono ohne Frequenzbeschnitt. Farbgüte braunrosa. Körnung wie Schmalfilm, kopiert bei LTC St. Claud. St.
  4. Hallo JP. Ich bin zu jung, um die Daten persönlich erlebt zu haben, was Dir bekannt ist. Ein Zeitzeuge konnte aber folgendes berichten: Als Strassentheater Veranstaltungen: Im April 1960 und im Mai 1962 im GRINDEL (eingerüstete Technik, 3 Streifen mit Spiegel, kleinere Bildwand). Dann im April 1963 als Zelttheater auf dem Heiligengeist Feld im Rahmen der IGA 63 mit der Cinerama Zeltanlage. Nach Windjammer kommt der Umbau des Grindel auf 27,4 x 10 m Bild mit tieferer Krümmung und permanenter Installation einer Cinemiracle Anlage. Wiedereröffnet wird mit dem "Wilden Westen". Vor diesen Aufführungen lief Windjammer im Ufa Palast am Gänsermarkt und am Spielbudenplatz (Knopf), ebenfalls als Strassentheater mit mitgebrachter Technik, sowie in in den Stadthallen-Lichtspielen in Lübeck, alle im KJ 1959 als 3 Streifen Aufführungen. Diese Theater waren sämtlich Spielstellen mit > 1000 Plätzen, und lohnten daher den Aufwand. Damit lief das Filmwerk wohl im gleichen Jahr wie in der ehem. Reichshauptstadt an vielen Stellen Norddeutschlands. Über letztgenannte Veranstaltung existiert noch ein Zeitungsausschnitt "Stadtwerke müssen neue Starkstromleitung zur Stadthalle legen". Von den Grindel- Aufführungen liegen Durchlichtbilder der Bildwand und der Außenansicht vor, die nach Scan (so etwas dauert, da kompliziert!!!) vlt. hier gepostet würden. Hilft das etwas weiter? Wie gesagt, ich bin dafür zu jung, dabei gewesen zu sein. Klingt aber mit der von @KSN gemachten Anmerkung durchaus glaubwürdig. Ich hoffe, die Dokumente in Kürze einsehen zu können. Grüße Stefan
  5. stefan2

    Schmiermittel

    Das unlegiertre SAE 30, ggf. Antioxidant und/oder Schaumverhüter zugesetzt, ist jenes, welches in Mitteleuropa als Projektoröl in die Bauer gehört. Der Versandhändler füllt auch nur SAE 30 aus der 30,5 l Packung in kleine Flaschen um und klebt ein Etikett "Speziellestes Spezialoel" (Sarkasmusmode aus) darauf. Kinotone Oel ist etwas dünn, weil eher ein MG 68/H 68 entsprechend (hieß bei Shell laut Phillips Tellus 337, bei Esso Spinesso 34, was heute ISO 68 ist.) Bitte kein Autooel. Autoel der Zeiss und Bauer Anleitung, "Winteroel", meint ein SAE 20 unlegiert aus 1955, da gab es die High Tech Mehrbereichsoele noch nicht. Ich hoffe die Info hilft. St
  6. Das digital kreierte Ding ist aus Rot-Schau Trailer entstanden, und soll nicht in das Kino gebracht werden, sondern profan auf die DVD, wenn ich das richtig erinnere. Und dann paßt es doch, oder ? St
  7. Hallo MK, Wenn da drauf steht 250 V / 2 AT dann sind das normale träge Feinsicherungen. Allerdings muß auf das Abschaltevermögen geachtet werden, d.h. eine sandgefüllte oder keramische Sicherung nicht einfch gegen Glasrohr tauschen, sonst gibt es u.U. Glasmehl. Die können durchaus eine Hersteller "SAP - Ersatzteil Nummer" haben. Der Hersteller muß ja jedes Teil irgendwo zukaufen, und damit im System hinterlegen. Leider gibt es heute eine Logik in den Nummern nur noch selten. (Bei deutscher Alttechnik ließ sich aus der ersten Ziffer ersehen, ob DIN Teil, Zukauf, Lieferant, Eigenprodukt oder was auch immer.) Allerdings gehen die Sicherungen heute nicht mehr einfach kaputt. D.h. da liegt eine Ursache, der nachzugehen is. Grüße Stefan
  8. Kein Verleih wird "Subventionen" an Betreiber zahlen, zumindest nicht in Deutschland. D.h. die Zahlung muß sich rechnen, und dafür ist dann für Startbelieferung im Jahresmittel ein gewisser abgerechneter Verleihanteil maßgeblich. Prinzipiell sind VPF Modelle für Verleiher nicht günstiger, als Filmkopienbelieferung, d.h. es wird wohl noch etwas genauer hingeschaut, wer im Start dran ist. Schau auf die Konzerne, die schließen jene Objekte, die nicht genug Einspiel bringen. Der Einwand mit "Kunst" ist ebenfalls nicht ganz von der Hand zu weisen, da bei VPF sicher "Vertragstreue" eingefordert wird (alle HV einer Woche), und eine möglichst schnelle Rückführung des Kapitals gewünscht ist (Nur förderfähige Titel zu zeigen). Deutsche VPF Systeme sind attraktiv für jene, die jetzt schon im Start immer dabei sind. Ob dann allerdings ohne VPF die bessere Belieferung bleibt? Schließlich kan ja das gegenteilige Interesse, nämlich Besucher in geförderte Objekte zu locken, auch entscheidend sein. St.
  9. Im statistischen Jahrbuch 1941 gefunden war ein Text der ganz gut paßt. Sinngemäß wies dieser auf die Vorgabe hin, pro Woche nicht mehr als 3 Titel neu zu starten, weil sonst die wirtschaftliche Auswertbarkeit nicht gegeben wäre. Demnach kamen etwa 150 (deutsche und ausländische) Filme pro Jahr neu in die Kinos. 1940 konnte man damit auf einen Filmstock von etwa 1500 Tonfilmen zurückgreifen (Stummfilme waren glücklicherweise nicht mehr angängig), was auch eine sinnhafte Repertoiregestaltung ermöglichte. Heute haben wir wieviele KINO Neustarts? 400? 500? Da kann selbst der gewillte Besucher kaum noch ein Durchkommen finden, und eine Auswertung guter Filme ist tatsächlich unmöglich. Und eine REputation kann keIn Titel mehr aufbauen, Langlauf unmöglich. Es bedarf nicht mehr Säle, sondern einer kleineren Angebotspalette besserer Programminhalte. Und Fernsehspiele bitte nur auf der Glotze bringen. Stefan
  10. stefan2

    Dolby CP 45

    Hallo, man muß hier unterscheiden: Kinotechnikfirmen nehmen so etwas nicht mehr an, und in den Gebrauchtmarkt KANN man diese Technik nicht entlassen, weil niemand die Schrott-Läger füllen will und: A ) dem Privatmann gegenüber eine Sachmangelhaftung besteht, die leicht teurer wird, als der Erlös. B ) der gewerbliche Kunde auch eine Mindestfunktionsdauer erwartet, die einen vor ähnliche Probleme stellt weil C ) Nicht ROHS Konformität die Erhältlichkeit funktionierender Ersatzteile bei Dolby z.B.auf den CP 650 beschränkt. D ) gewisse Revisionsarbeiten unumgänglich sind E ) In Digitalen Kinoinstallationen das Ding ggf. als A-Kino bleibt, aber nicht mehr Hauptsteuerprozesor ist. Dann käme es nicht in den Kreislauf, weil es (noch) im Kino vebleibt. Als Hauptprozessor ist das Risiko mit 15-20 Jahren Alter doch erheblich, nicht die gewünschte Zuverlössigkeit zu haben. Gründe A) bis C) maches es wirklich unmöglich, solche Altgeräte gebraucht zu verkaufen. Die werden vielleicht noch mitgenommen und gehen gleich zum Elektroschrott. Ja, Endstufen werden manchmal verschont, nur bei T-Amp China Preisen lohnt das heute auch kaum. Die bay Preise sind davon abgekoppelt, weil sie außerhalb des Regelewirtschaftskreises im Liebhabersegment laufen. Und längst nicht alle erzielten Ergebnisse sind real erzielte Erlöse. Wer einmal mitbietet erlebt dann häufig, daß er als "Zweitbieter" angeschrieben wird, und es ist die Rede vom Spaßbieter, Irrtumsbieter usw. Naja, wers glaubt. Oder mit identischem Bild und Text taucht der Artikel schon wenige Minuten nach der Auktion wieder auf. Ach ja,. und es ist ja "nur open air". Über Mindestgüten habe ich bestimmte Anforderungen. Doch diese Diskussion gehört hier nicht her. Stefan
  11. stefan2

    Dolby CP 45

    Ok, Patrick. Spaß muss sein. Ich dachte nur daran, was KT Firmen heute damit machen. St.
  12. Nö, den Effekt einer Cinemiracle Schau hat das nicht gehabt. Die CS Kopie war suboptimal, der ZUstand farblich sehr scxhlecht. Und das Budget, was zur Verfügung stand gering. Also entstand alles in einer Garage, wurde mit "Liebe" von David und Randy gemacht, und auf Videokasette ausgegeben. So etwas läßt sich nicht vergkleichen. Wo war die Hamburger EA? Dafür bin ich zu jung, aber alle 3 infrage kommenden Spielstellen gibt es nicht mehr. Oder war das Zeltkino? Egal. Wir haben das Video vor vielen Menschen, einschl. Crewmembern gezeigt, und denen hat es gefallen. Dafür gab es viel Lob, und das hat letztendlich auch Geldquellen geöffnet, die für eine vernünftige Restaurierung vom Negativ hoffen lassen, ohne die Limits von Garagen und fehlender Bezahlungsmöglichkeit. Doch das wird Dave alles ausführlicher erzöählen können. Nein, wg. der Projektion - 21 m Breite mit DLP 2k vom Video, kann nur suboptimal sein, lohnt der Besuch wohl kaum. Nur wieviele Besucher kommen der Technik wegen, Erinnerungen weckt auch das vorliegende Band, und sogar sehr schöne. St.
  13. stefan2

    Dolby CP 45

    Tonne. Punkt.
  14. Es wird eine vernünftige Restaurierung geben, auch mit brauchbarem Endformat. Dieses hier ist ein Widjö Versuch, fernab jeglicher wünschenswerten Qualität, der aber bei der Zielgruppe sehr gut ankommt. Und in Anbetracht des Quellmaterials wirklich eine tolle Leistung darstellt. Wer um die Limitation vorher weiß, und nicht zu viele Erwartungen hat, wird sicher einen srehr schönen Abend erleben. Nur, Jüngere wird man in den Film nicht ziehen. Stefan
  15. keine Tänzerwicklung an der Abwickelseite? Dann ist das Filmmord. St
  16. Dobyvatelé ztracené archy = Raiders of the lost ark, nicht Indiana Jones 1... wird ne echte Rotschau werden.
  17. @showmanship schreibt: Nun, das geht auch nicht! Vergleichen sollte man nur "gleichwertige" Techniken, und nicht ein Objektiv für Agfacolorwiedergabe, Rechnung 1961 für 356 mm Kohlespiegel mit 9/ 7er Paarung, mit einem "Xenon" für Xenonbrenner, in diesem Falle für Vertikal. Dass die veraltete Linse so wie erwartet zeichnet, ergibt sich von selbst. Sie ist nach heutigen Kriterien unbrauchbar, vielleicht solltest du mit einem gut erhaltenen Exemplar mal Ernamann Kohlelampe mit Agfa Farbenfilm aus 1962 gegen Xenon mit Agfa Farbenfilm 1962 vergleichen. Auch das Ergebnis wird nicht das gewünschte zeigen. Ja, Optik hat in der Kino Spätphase noch immense Fortschritte gemacht. Grüße Stefan
  18. Norwegische Zeitung für Kinotecxhnik 1939 zeigt Verfahren. Philips Dokumente der Zeit, RCA Photophone hat was veröffentlicht. St
  19. Hängt auch von der Beleuchtungseinrichtung ab. Ultra MC ist für vertikale Xenonlampenspiegel berechnet, während Ultra Star HD sich an bestimmte Horizontalspiegel anlehnt, wie auch HD Plus. Vielleicht vergleicht Du noch einmal mit Schneider Super Cinelux, und stellst fest, das dieses wesentlich schlechter ist, als deie Isco, oder vielleicht sogar alle anderen schlägt. Oder ein Kollmorgen Super snaplite,... Beleuchtungsoptik und Projektion ist komplexer, als es aussieht. Stefan
  20. Was auch für den Tonfilm gilt. Auchda gab es in den späten 30ern und den früher 40ern Stereovorführungen mit überwältigender Dynamik und Frequenzgängen bis über 10 kHz. Laut Telefunken- Klangfilm muß Tonfilm "Die Lebendigkeit des Tanzorchesters und die FRequenzumfänge der Großorgel" wiedergeben. Die Angabe für Schellackplatten mag mehr oder weniger korrekt die Mindestanforderung wiederspiegeln. Meinen Messungen nach geht das doch höher hinaus. Übrigens habe ich selber Überspielungen von Rundfunkschallfolien auf Magnetband vorliegen. Dynamikbereiche, von denen wir heute träumen und durchauds ausreichend hohe Frequenzgänge. Es wird leider heute alles immer über die Schiene der minderwerigen USA Technik der Zeit gesehen, beschäftigt man sich mit den Entwicklungen im Deutschen Reich, dann sieht vieles irgendwie anders aus. Nicht umsonst wunderten sich die Briten im 2.WK, warum der deutsche Rundfunk immer so perfekt klang, und die eigenen Produktionen so muffelig. Anscheinend spielten deutsche Orchester 24 h am Tag, und auch Führer und andere Propagandisten redeten zu jeder Tages und Nachtzeit. Hatten unsere britischen Freunde doch kein Magnetofon, konnten sie sich das nicht anders erklären. Doch damit wieder beim Thema: Kenne die Grenzen und nutze sie aus. Digitale Technik fordert nicht mehr zu Meisterschaften heraus, sondern zur Anpassung an das kleinste gemeinsame Vielfache in Technik und Ausbildungsstand. Das war im Deutschen Reich und nach dem Krieg in West wie Ost bis in die 80er noch anders. St.
  21. nen 10er für 30 Gramm, tough!. Das scheint ein "Brot und Butter" Fett der Automobilindustrie zu sein, in großen Mengen beim VW Konzern und bei Mercedes benutzt, an Türen und Radlagern. Frag doch mal beim VW Betrieb nach. Oder Josef Grassmann, der ist nun wirklich der Spezi für Schmalfilm von Bauer. St
  22. Ferrite waren zu diesem Zeitpunkt für Valvo Phillips geschützt, und deren Lautsprecher waren durchaus sehr gut und empfindlich. AlNiCo (Stahl mit Aluminium, Nickel , Kobalt, Kupfer und anderen Besischlagstoffen). Der AlNiCo Magnet war das erste hochkoerzitive (Widerstand gegen Verlust der Magnetkraft) Magnetmaterial, welches für Permanentmagnete so etwa ab 1931 zur Verfügung stand. Mit etwa <400 kA/m war das mehr als doppelt so viel, wie konventionelle Eisenmagnete boten. Modernere, ausgerichtete Alnico Stähle konnten bis zu 1000 kA/m erreichen, waren aber gegen Entmagnetisierung und Schläge empfindlich. Anfang der 1960er entwickelte dann Valvo die Si-Feritmagnete, die ähnliche Feldstärken mit wesentlich geringerem Preis in der Herstellung verbanden. Die Valvo Lautsprecher klingen auch heute noch erstaunlich gut. Heute sind durch Stähle mit seltenen Erden als Beischlagstoffen Magnete wie "Neodym" und "Samarium Kobalt" mit wesentlich größerer Magnetkraft verfügbar, die Alnico um bis zu 10 fach übersteigen konnen. Insofern ist Alnico keine magische Heilsbringertechnik, sondern schlichtweg veraltet, wie die gesamte Konstruktion dieser Lautsprecher. Allerdings: Ähnlich wie bei der Schallplatte und dem Schmalfilm, an Sich unbrauchbare Massentechnologien mit einfacher Kopierbarkeit gab es damals Fachleute, Ingenieure und Meister, die sehr wohl um die konstruktiven Grenzen wußten, und mit diesen umzugehen wußten, um ein Endprodukt zu schaffen, welches, wenn in Deutschland gefertigt, das bestmögliche repräsentierte. Heute haben wir mit Rechnern und Super Materialien weitaus bessere Fertigungswerkzeuge und könnten viel hochwertigere Erzeugnisse fertigen, nur es tut niemand. Es wird kopiert, plagiert, auf geringsten gemeinsamen Nenner normalisiert, und wenn man dann diese Ergebnisse vergleicht mit dem, was das alte Stück bietet, dann ist das schon erstaunlich, wie gut die alte Technik war. Diese Siemens Lautsprecher stellen keinesfalls das Höchste Optimum an Güte dar, sie klingen aber auch nicht aggressiv und gequält, weil tatsächlich mit gutem Wirkungsgrad versehen, aber nur, weil wir heute einfach nur noch selten die Möglichkeiten ausnutzen, und der Vergleich mit der Blödmarkt 77 EUR Anlage mit 3000 W PMPO ansteht. Und das ist die Magie, die von den Käufern der Altmaterialien gewünscht wird. Da gibt es nicht nur Siemens, sondern auch SABA Greencone, und vieles Andere. Denn eigentlich müßte 24 bit Digital und moderne Halbleiterverstärker jedes Röhrenerzeugnis mit Uralt Lautsprechern zu dem degradieren, was es ist: Unvollkommen und nicht mehr zeitgemäß. Doch das gelingt nur selten. Weil kaum jemand mit den Möglichkeiten umzugehen weiß. Stefan
  23. Nichts schlechtes, doch im Profibereich nicht gerade gut angesehen. Gibt bessere Druckdosen Schmiermittel... abr ich habs auch in meiner Wohnung, wie wohl jeder hier. Grüße Stefan
  24. Hallo Fabian, Boardsuche bemühen, ich glaube, es gab die Diskussion schon einmal vor einigen Jahren. Da war m.E. auch eine Quelle genannt. Das Isoflex Topas 5051findet sich im Katalog Automotive Industry unter schnellaufende (Rad)lager. Vielleicht hilft das weiter, um geeignete Alternativen zu finden LG Stefan
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