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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Eine andere hypothetische Panne. Nehmen wir mal an, BMW würde den Limousinendienst sponsorn. Als die ersten offiziellen Fahrten anstehen, kommt statt der erwarteten und beworbenen 7er BMW, eine Brigade BMW Mini-Ohne. Leider hat man es nicht mehr geschafft, die richtigen Wagen rechtzeitig fertigzustellen und nach Berlin zu bringen. Aber auch in dem Mini können ja 4 + 1 Personen Platz finden. Im Gegenzug bekommt der Autohersteller prominenten Platz auf allen Plakaten und Werbeeinblendungen gestellt. Wie wäre in diesen, vielleicht auch nicht direkt vergleichbaren Fall, wohl die Reaktion der Einheitspresse gewesen? Wohl kaum unter der Titelseite. Bei allem Verständnis für Pannen, und ob 4k native Dijektion in diesem Falle wirklich einen Vorteil gebracht hätte oder nicht, die Bewerbung mit einer Eigenschaft stellt, wie @ Salvatore gut herausstellt, eine zugesicherte Eigenschaft dar. 4k DLP kann ich selber nirgend wo sehen, zumindest nicht in erreichbarer Nähe, 4 k Dijektion an Sich schon, und zu (fast) jeder beliebigen Tageszeit im direkten Zugriff. Also interessiert mich der direkte Vergleich, ggf. um eine Gegenansicht mit dem laus @ preston ausleihbaren DCP der Sony zu machen. Diese Möglichkeit, für den Wahl-Berliner hypothetisch, für den Frankfurter real, durch eine lange Anfahrt und Hotelkosten auf sich zu nehmen, führt zu einer nicht erfüllten Leistung. Der klassische Fall des Sachmangels, der objektiv auch vor einem Richter Bestand hätte, unabhängig vom oben gesagten würde es Schadenersatz für Fahrt, Hotel und Zeit geben. Technische Gründe hin oder her, mag sein, daß Dual Link 292M mit Cinelink TM tatsächlich nicht zueinander paßt, aber genau deshalb werden ja zunehmend die Mediaplayer Bestandteil des gesicherten Bildwerfer(gehäuses), um solchen Problemen mit Verschlüsselung der Ü-Strecke und der geforderten Verheiratung von Lightengine und Player aus dem Weg zu gehen. Wie schon geschrieben, ich vermag der Argumentation mit Übertragungsproblemen nicht zu folgen, denn die beteiligten Akteure sind langjährig erfahrene Markenfirmen mit Reputation. Vielmehr sehe ich hier die Kette vermurkster Werbeversprechen mit Inkompetenz auf vielen Ebenen. Nochmal betont, es geht um "Pane E Ludi", DCI stellt keine Belastung eines Videographen dar, das Reptile Tool ist funktionsfähig, der Prozess an Sich in Bild und Ton lizenzfrei nutzbare open source. Viele Videoformate )HDCAM, BetaXX,...) sind hingegen herstellerspezifische und proprietäre Formate, bei denen jetzt der Festivalveranstalter gezwungen wird, die entsprechende Dekodierung auf seine Kosten vorzunehmen. Daß die Rechenzeit bei leistungsschwachen Workstations schon recht lang werden kann, und viele dann einfach die Lust dazu verlieren, sehe ich auch. Apple Final Cut bietet z.B. einen (zukaufbaren)DCI Verpacker, der ebenfalls als Ausgabeformat einfach angeklickt werden kann, neben den "Standard" Formaten. Ähnliches findet sich bei fast allen Videoedit Tools. Eine Begründung, kein DCI zur Hand zu haben ist lächerlich. Die wahre Begründung, einen Wust an Formaten anzunehmen, sehe ich auf einer ganz anderen Ebene, wie sie leider überall in D zu finden ist: Vermeintliche "politische Korrektheit". Niemand darf diskriminiert werden, und genau wie im richtigen Leben, vgl. die Forderung nach Frauenquoten. Da geht es im Kern auch nicht nach der "Bestenauslese", sondern nach politischer Korrektheit. Im technischen Bereich hat eine solche Einstellung nichts zu suchen, hier kann es nur darum gehen, gemeinsame, einheitliche und von aalen zu erfüllende Standards zu setzen. Diese müssen lizenzfrei und allgemein überall zugänglich sein. Diese Bedingen erfüllen DCI und 35 mm ganz exzellent. St.
  2. Sozialdemokratie ("Spezialdemokratie") und libertär in einer Person? Nun, das geht m.W. politisch theoretisch nicht. Entweder jemand ist sozialdemokratisch, d.h. steht mit dem Messer hinter den Werktätigen, um zum Rechten Zeitpunkt zuzustechen, oder er ist libertär, und als syndikalistischer Anführer vor den Werktätigen aufgestellt, um diese zum Sieg zu führen. Ich versteh den Sinn des Satzes nicht! St Doch, meine begleiter und ich, wir waren darauf neugierig. Daß letztendlich das Ergebnis - 4 k Hochskalierung - zufriedenstellte, zeigt einfach auf, wie wichtig die 4K Dijektion ist. Mit dem Photoshop gelingt es mir ja auch, aus einem web-photo eine printfähige Magazinseite hochzurechnen, auch bei schlechter Quelle. Entschridend: 2k reicht im Heim, nie im Kino, bzw. dort nur bei großen Sälen mit kleinem Bildwinkel! St
  3. @ carsten. Ich glaube nicht, daß es der Punkt ist, das sich niemand, außer wenigen, beschwert. Du schreibst richtig, daß Barco die Sache gesponsort hat. In diese Richtung soll die Kritik auch nicht gehen. Meine Kritik bezog sich darauf, daß täglich etliche funktionierende 4k Darbietungen laufen und laufen können. Auch richtig gesehen Eine Doppel SMPTE RP 292M Verbindung mit Cinelink Verschlüsselung. Nun ist DCI aber ein an Sich offener Standard, der nicht herstellerspezifisch belegt sein sollte, und das trifft z.B. auf Cinelink nicht zu. Cinelink Verschlüsselung ist, "TI and GVG developed a link encryption method, called Cinelink", nur für TI Lizenznehmer zugänglich, also scheidet sie für andere Marktteilnehmer aus. Ob jetzt 292M oder LVDS zur Übertragung zwischen Mediaplayer und Projektor benutzt wird, das ist primär einmal egal. Barco und der Hersteller des Mediaplayers sind lange genug im Geschäft, das sie genau wissen, wie sie die Übertragung hinbekommen, und die Sache war sicherlich auch zuvor erfolgreich getestet und demonstriert. Meine Kritik geht keinesfalls in Richtung Barco, die wissen genau, wie man gute digitale Bildwerfer baut. Mit Sony hätte es funktioniert, mit Barco kann es genau so funktionieren. Punkt. Vielmehr geht meine Kritik in Richtung einer Festivalleitung, der technische Dinge eh egal sind, und die nicht im geringsten an brauchbaren Wiedergabestandards interessiert sind. Sondern an einer Selbstbeweihräucherung und selbst attestierten Unfehlbarkeit. Beispiel: Einer meiner Freunde aus Mexico brachte vor drei oder vier Jahren einen Film in eine Wettbewerbsvorführung. Kopiert vom Negativ und in wochenlanger Arbeit mit wunderschönem DTS Ton versehen, lief dieser Film in matschigem, trübem Bild mit schlechtem Bildstand und in Analogton Zweiweg. Selbst im unterentwickelten Mexico scheint es nicht so schlechte Vorführungen zu geben, wie in Berlin. Ein "A" Festival wäre zumindest in der Lage DTS zu spielen, auch wenn der Sponsor anders heißt. Großspurig werden hier Dinge versprochen, die dann nicht gehalten werden. Gut, man lebt vom technischen Sponsoring, weil die Staatsmillionen in anderen Bereichen verprasst werden. Oder in der Technik in der (überteuerten) Anmietung von "Spezial" Videoplayern enden, weil man ein einheitliches Serverformat nicht zustande bekommt, und immer noch die verrücktestenb Einreichformate zuläßt, statt sich auf 35 mm und DCI/ JPEG 2k zu beschränken. Open Source Technologien, die jedem Einreicher lizenzkostenfrei zur Verfügung stehen. Nur ist das Berliner Filmfestival jetzt ein "A" Ferstival? M.E. nein, ist wie richtig beschrieben, ein Publikumsfestival, getreu dem altren römischen Motto "Pane e ludi". Opium fürs Volk, und damit halt doch mit einem anderen Anspruch, als jenem der modernen Film"kunst" gerecht zu werden. Der Taxi Driver sah gut aus, auch in hochskaliertem 2k. Wichtig warhalt, den negativscan mit höherer Auflösung zu machen, und keine Fliegengittermaschine in der Projektion zu benutzen. Stefan
  4. Du vergißt den Untergang des Sozialismus vor 20 Jahren. Solche Qualitätsprodukte gibt es nicht mehr neu, da die Firmen entfielen. Und dann ist das ein Super Schnäppchen mit Wertsteigerungsgarantie. Das kann man doch nicht für läppische 50 Teuro (=100 Mark West = 1000 MDN) weggeben. Das erinnert mich an meinen Bruder, der mir mal erzählte, daß einer seiner Kollegen sich einen Spaß daraus macht, auf bay Angebote zu bieten, in denen z.B. nur ein Karton einer Playstation vermarktet wird. Grosspurig treten diese Verkäufer auf, bilden den Karton ab mit dem Angebotstext "Playstation 3" (oder ein anderes Produkt). Im Text steht dann irgendwo kaum wahrnehmbar "Sie bieten nur auf die Schachtel". Dieser Mensch ersteigert die Schachtel, und fordert den Anbieter zum Herausgeben des Inhaltes auf. Wenn sie sich weigern geht das vor Gericht. Bisher hat er so jeden Artikel billig bekommen. Bauerschläue rächt sich manchmal. Stefan
  5. Der Txi Driver sah gut aus, und hatte etwa das Aussehen, was ich erwünscht hatte. Die Dijektion war, trotz Hochskalierung, aber aufgrund des weitaus besseren Projektors um Längen besser, als alle anderen dort gezeigten D-kino Kopien. Macht also doch einen entscheidenden Unterschied, eine 4k Maschine zu nutzen. Einen Vergleich mit 1980er Programmkinoerfahrungen kann und will ich nicht anstellen, dafür ist der Film dann doch zu unbedeutend. Die Körnung dürfte etwa dem entsprechen, was hochempfindliches Material um 1975 zu leiten vermochte, und das sind nun einmal keinne 2000 Punkte. Trotzden, das macht nichts, denn verglichen mit modernen, farbfrei bläulich getrimmten, kornfrei "entrauschten" DI Produkten der Gegenwart lebte der Taxi Driver von bunter Realitöt, satten Schwärzen und leuchtenden spitzen in den Nachtszenen. Unbedingt bedurft hat es einer 4 k Vorführung daher nicht, es bleibt halt der unbefriedigende Eindruck einer nicht erfüllten Werbebotschaft im Vorfeld, und einem Fehler, der gerade bei einer seit Jahren eingeführten Technik nicht passieren darf. Ein erheblicher Mangel, der aus anderen Gründen, als den real real sehr gut aussehenden Bildern, nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden darf. Es gibt Kompetente Instanzen, die das versprochene bieten können. Aus, basta. In Meinen Augen wird das "Publikumsfestival" Berlin nie ein "A" Festival, diese Dskussion will ich nicht weiter verfolgen. Und was noch auffiel, ohne Bernhard Hermanns großartige Musik, dieser Film hätte kaum eine Wirksamkeit gehabt. Zeigt die Symbiose von Musik und Bild. Nun ja, die Dialoge, grottige Reisz Mikrophonierung der US Filmproduktion ist halt gewerkschaftliche Tradition. Da kann man relativ wenig dran ändern, und es wär sogar frevelhaft. Ob der Film im Kino neues Publikum findet? Ich glaube mal nein, da wird man mit 5 Gleichgesinnten drin sitzen. Über den "Palast" an der Friedrichstraße verliere ich lieber kein Wort. Oder doch? Die Bestuhlung und die Reihenabstände sind eine Zumutung. Nein, da mächte ich keine Liveschau sehen, die noch länger dauert, als die 2 Stunden Film im Mittel. Resumee, eine brillante, gelungene Erinnerung an vergangene Zeiten, im nicht befriedigenden Umfeld einer ungeeigneten Stätte. Stefan
  6. Peinliche Sache, aber reiht sich in meinen Eindruck dieses steuerverschwendenden "C" Festivals ein. 4k Projektion ist etwas weltweit allgewöhnliches und alltägliches, welches nicht nur in Kinos, Planetarien, der Autoindustrie, ... aber auch in kommerziellen Film-Premieren auf der Welt jede Woche irgendwo dargeboten wird. Häufig auch in "mitgebrachten", kurzfristig aufgebauten, temporären Installationen. Das 4k DCP wird eingespielt, key dazu sollte vorhanden sein (braucht man auch bei 2k), und fertig, die Sache läuft. Also ist hier die Ursache einfach: Technische Ursachen müssen in inkompetenten Zulieferern liegen, oder halt das Personal ist fachlich ungeeignet. Einem "A" Festival wäre so etwas nicht passiert, wie auch die Panne beim Clipper vor 2 Jahren in 70mm... . St.
  7. stefan2

    Anschluss KEX110

    In neueren LH finden sich generell Inline Filter. Der GLR ist für solche gedacht. Die eMVU Richtlinien der EU fordern die auch. Die Kondensatoren im Gerät werden beides bewirken: Schutz des Netzteils vor Rückwirkung und Abfilterung von HF Resten. St
  8. Danke Carsten. Solch eine Dekoderbox hatte ich gesucht für mein System. Delays, braucht die nicht, das macht ja eh der DME 64 in der Kinoanlage, eleganter, flexibler und besser, als irgendwelche Heim Dekoderstationen. Schade nur, dass die Dosen nicht mit IEC 60958 Type 1 x 4 lieferbar sind, oder zumindest symmetrisches Audio out haben... Grüße Stefan
  9. stefan2

    Anschluss KEX110

    Hallo Thomas! Schaltnetzteile, gerade Schweissinverter, sind (müssen sein) leerlauf- und kurzschlußfest. Was sie nicht mögen sind Transienten aus der Zündung, also die vorgeschriebenen Gleichstrom Inline Netzfilter gehören schon in das Lampenhaus. Dran Denken VDE 0100 T 540 fordert dann mindestens 10 mm2 Erdung für Lampenhäuser mit Netzfiltern. Stefan
  10. stefan2

    Chassis-reconing

    Macht das Ding auch nicht, denn kein anderer Hersteller hat eine so exakte Einhaltung der Norm für NR 2 )SR=, wie die Softwarelösung von ADSG, selbst D nicht. Nur, auch dieses Gerät hat andere Probleme, 16 bit Audio ist nicht mehr zeitgemäß. CAT 363 geht nätürlich, nur ist das die symmetrische +4 dBu Version des Adapterrahmens... da passen die Pegelanpassungen nicht. Da buzzdee ja seit Jahren so spielt, ist auch eine Lösung in diesem Augenblick nicht unbedingt innerhalb weniger Tage notwendig. Es gibt durch die Digitalisierungen und daie ebenfalls damit zusammenhängenden Schliessungen genügend Material im europäischen Markt, rumhören, und dann findet sich schon wesentlich besseres Zeug, sein es Smart Mod 8, seien es USL JSX 1000, Sony DCP, JSD 80, Kintek 800,..., als die problematischen 1979 er Uralt Dolbys am Leben zu erhalten und zu pimpen. Stefan
  11. Welche Player mit Analog Out gibt es denn, die wirklich brauchbar sind? Da suche ich nämlich auch. Audiomäßig scheinen die Wandler irgendwie in Richtung "nicht so richtig gut" getrimmt zu sein, um dann dem Käufer zum Kauf eines neuen Heimsystemes zu animieren. Der Oppo 683 schien eine gute Wahl, relativ schnell, spielt alle Regioncodes, was auch sehr wichtig ist, was soll ich mit einem nur Euro fähigen Player. Doch auch hier Nachteile: Bewi 1080 / 24p läuft der Composite Ausgang nicht mehr mit, nur bei 25 oder 30 fps Material. Wichtige Forderungen sind demnach für einen BD Player: Schnell, Vorschauausgang am Composite / S Video o.ä. in NTSC-N/M (ggf PAL B/G). Sehr gute Audioausgänge (symmetrisch ist wohl ein nicht zu erwarten, auch IEC 60958 Type x 4 wohl im Reich der Phantasie). Und Steuermöglichkeit des Beamers (Ein / Aus) über BDP. Ach ja, nicht zu vergessen, kein OSD oder Blue Ray Screensaver. Alles das gibt es nicht zu kaufen, oder? Bleib nur das Rippen, als DCI konvertieren, und dann über Standard Mediaplayer des Projektors. Nur das kostet jedesmal so viel Zeit.... @ schrotti: Ja, das Kinozeug hat viel an Wert verloren, doch mal ehrlich, ein CP 500 stammt aus 1995, ist 15 Jahre alt, und damit kaufmännisch schon sehr lange abgeschrieben. Der Herstellungspreis der Kisten war 1200 US $, von die Anzeige mit fast 300$ zu Buche schlug. Da sind doch dann 200 Euro eigentlich ganz gut, wenn man die bekommt. Ich erinnere an den von mir hier im Forum erwähnten DAT Kasettenspieler. Für dessen Kaufpreis gab es damals 3 voll ausgestattete CP 500, in 2010 wird wohl kaum jmand dafür mehr als 100 - 250 Euro zahlen, obschon die Qualität außerordentlich war. Technik altert, und entwickelt sich weiter. Eigentlöich ein Wunder, wie lange die Filmtechnik kommerziell ziemlich unverändert mitgehalten hat. Da kann bestenfalls die Eisenbahn mithalten. Diese Bürgersaal "Kinos", das ist etwas was ich ebenfalls nicht in Ordnung finde, auch wenn der Ansatz sicher gut gemeint ist, wie viele "soziale" Projekte in diesem Land. Würden die Kräfte gebündelt mit dem eventuell noch existierenden Kino, dann ließe sich etwas für alle positives erzielen. Doch das ist nicht gewollt. Kino ist politisch bedeutungslos, denn "...beuten in verbrecherischer Art unsere Bevölkerung aus". O-Ton aus einem Amtsschreiben. Stefan
  12. Was ist ein CP 500 noch wert? Vor 3 Jahren bot mir jemand 4000 Euro in Bar, seit dem hab ich 3 Filme gezeigt, die dem Vorspieler sei Dank, natürlich keine lesbare Spur mehr hatten. Heute ist der Kasten, dessen sprichwörtlich unterirdische Audioqaulität allgemein bekannt ist, im Überfluss zu kriegen, nicht mehr besonders zuverlässig, und ERsatzteile gibt es seit fast 6 Jahren nicht mehr. 100 Euro, das Komplettgerät? Einzelne Karten und der 6 Kanal Eingang, wenn der fehlt, dann hat man das bei einem ziemlich schlechten Vertreiber gekauft, der nur aufs schnelle Geld aus war, können je nach Interesse von Leuten mit Ersatzbedarf durchaus ein Vielfaches davon bringen. Denn dann braucht das Teil noch jemand. Es ist wie mit der Bauermaschine und einer unverfeilten Maske. Letztere 75 Euro, ersteres nicht an Interessenten zu bringen. Fürs D-Kino ist der CP 500 nicht zu gebrauchen. Stefan
  13. Denk daran. Nicht überall auf der Welt gibt es eine derartig dekante Luxus- und Überflußgesellschaft, wie in der BRD. Bei uns, und dem steuerlichen Höchstsatzniveau, sind die Preise für fast alle Güter an der obersten Grenze weltweit. In den Ländern mit einfacheren Staatssystemen und niedrigeren Abgabenlasten gibt es die Geräte naturgemäß billiger, vor 2 Jahren war DCI konformes 2k "barebone" System mit etwa 33000 USD real. Größere Stückzahlen dürften den Preis weiter runter gebracht haben. Die Preise müssen immer im Vergleich zum Lohnniveau gesehen werden. In meiner Hamburger Heimat liegt das Monatseinkommen eines Beschäftigten laut Statistik über 7300 Euro, in Russland um 180 Euro (umgerechnet), in vielen Drittweltländern noch darunter. Übrigens ist mittlerweile VW für den Flottenkunden billiger, als Skoda Auto, weil der Rabatt auf VW Listenpreise sehr viel höher gesteuert wurde, als bei der Ost-Konzernmarke. Der Listenpreis dient nur dem Vergleich von Produkten, der Kaufpreis ist immer individuell, und wird verhandelt. "Rabatte auf Liste" liegen bei Autos z.B. liegen seit Jahren meist deutlich über 40%. Deshalb zweifele ich die Angabe nicht an, sie kann real sein. Stefan
  14. Auch wenn in Deutschland 4 k nicht die Zahlen hat, so sprechen die Verkaufszahlen weltweit eine eindeutige Sprache, 4k liegt vorn. Ich kann @ cinerama nur zustimmen, die Wunderwaffe für den Endsieg stellt 2k nicht dar. Das wird Heim bleiben, wobei im Heim eventuell auch am ehesten die unsäglichen 24p zur Vergangenheit gehören werden, und vernünftige Frameraten-die hoffentlich nicht 50 sind- gefahren werden. Im Kino dürfte das kein Problem sein, ebenfalls höhere Bildzahlen darzubieten, bis zu 240 fps können einige professionelle Pixeltechnologien derzeitig ja ohne Überforderung auflösen. Zukünftige Lasersysteme, die schon durchaus real sind, werden sowohl Auflösung und Bildzahl noch mal toppen. In dieser Form wäre Zukunft im Kino zu machen, 2k DLP ist Geldverschwendung, aber vielleicht auch nicht. Manch kurz begründeter Innovationszyklus mag sich durch verbesserte Verkäufe in diesem Zeitpunkt rentieren. Für die, die jetzt einsteigen, ist es eigentlich zu spät. Allerdings wurde in einem anderen thread auch schon gesagt, daß die Geschichte und meisterliche Ausführung langfristig wichtiger sind, als Technologie allein. Das Gesamtkonzept eben. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, warum Menschen Schallplatten lieben. Ein an Sich gruseliger, fehlerbehafteter und technisch minderweriger Prozeß. Digital wird als scharf, aggressiv und wenig musikalisch beschrieben, von den Plattenfreaks. Nun, genau betrtachtet, Schallplatten wurden von Meistern gemastert, die ganz exakt die Grenzen des Preozesses kannten, enen die Fehler bekannt und umschifft wurden. Und deshalb klangen die Ergebnisse so befriedigend für die Nutzer. Digital geht angeblich einher mit einer "Demokratisierung", denn jetzt kann jederdas machen, was vorher nur Menschen mit entsprechender Hardware möglich war. Die Folgen sind fatal, statt die sich in den Möglichkeiten der verbesserten Technik hin zu noch besseren Ergebnissen zu bewegen, fand eine Anpassung an niedrigste gemeinsame Vielfache statt. Die CD orientiert sich an den Vorgaben der Satan Blödmarkt Plastikanlagen, sowie den Serienaudiosystemen der unteren Mittelklasse. Das ergebnis sind jene, dynamikfreien, komprimierten und künstlich nachbearbeiteten Mischungen, die mich zum sofortigen Ausschalten zwingen. Auch verstehe ich mittlerweile, daß Deutsche Kinomischungen nur in den seltensten Fällen noch mit Referenzpegel gespielt werden dürfen, auch hier hat die vorzeitige Kompatibilität mit der Kaufhaus 3000W Super Surroundusoundu Heimanlage, sprich Einsparung der zusätzlichen Printmasterkosten fürs Kino, Priorität. Eigentlich unverständlich, da heutige Heimformate durchaus eigene, intelligente Anpassung beinhalten können. Im Bild erwarte ich da nichts anderes, und digitale Bilder in 4k, 30+ Bps, ... sind nicht schlechter, als gute Filmkopien, manchmal sogar überlegen, wenn das Format ausgenutzt wird. Nur wird es das? All jene, denen es in erster Linie um "Demokratisierung" geht, sind eher an massenhafter Laienanwendung interessiert, als sich teure, ausgebildete und mit professionellen Produktionstools ausgestattete Firmen und Personen zu beauftragen. Denn wenn etwas billiger (und schlechter) geht, wird es gemacht. Ohne wenn und Aber. Mittlerweile kann man auf die 4k Masterversion verzichten, denn 2k sind identisch, im Heim oder Kino. Blue Ray halte ich auch nur für ein Zwischenspiel. Schon in kurzer Zeit werden wir auch hier, wie bei der Musik, serverbasierte Film Flatrates "auf Abruf" überall abrufen können, solange genügend Übertragungsbandbreite in der Fläche geboten wird findet das ganze eine große Akzeptanz, wenn der Preis wie bei den Musikdiensten niedrig im Verhältnis zur Erwartung ist. Musikflat sind derzeitig etwa 5 Teuro pro Monat. Bei 10 darf man sogar selber "offline" was ablegen. Da kann es aber mit >30 fps oder höheren Auflösungen haken, denn das fordert höhere Bandbreiten, was die Wirtschaftlichkeit verringert. Breitbandnetze, in Deutschland nur im Kernbereich der Städte realisiert, wurden in anderen Ländern landesweit installiert. LTE, die deutsche Hoffnung für unterversorgte Gebiete, ist, da Funkbasiert, zu langsam, und einen Netzausbau wie in solidarischen Geschellschaftmodellen üblich, wird es nicht geben, im Liberalkapitalismus der Kastners und Schwesterwellen. Wie sagte schon Rosa Luxemburg: Die Alternativen sind Barberei oder Kommunismus.Und da ist irgendwie etwas dran. Grüße: Stefan
  15. stefan2

    Beamer-Trafo

    Das Baro ist oK, da war ein anderes, was zunächs klein aussah, mit den beschnittenen Kabelresten am -Gerät, das meinte ich. Ich hab auf Tip vo Jens 35 W CDM 4200 in einer Leuchte über Tisch drin, muß sagen genial. Im Büro sind es 2 x T 5 Röhre Type Narva Farbe 955, einfach klasse, was die in ihrer deutschen Fertigung liefern. St
  16. stefan2

    Beamer-Trafo

    Deine erste Wahl ist wohl kein EVG, also nichts neues. Das ist in einem Gehäuse Drossel mit Zundgerät.
  17. Wiewviel Bier würde Krombacher, würde Warsteiner, ..., wieviel Kaffee Jakobs verkaufen, wenn dafür nicht täglich massiv geworben würde? Ist das nicht mit 3D genauso? Da wird massiv für mittelmäßiges und mit Riesenaufwand geworben, und es hat halt Erfolg, denn Kapagnen müssen refinanziert werden. Daraus resultieren die Zahlen. Vogel stimme ich zu, ein korn- (pixel-)freies, helles und brillantes Bild wirkt für den Erwachsenen plastisch. Eine gute Geschichte mit meisterhafter Umsetzung fesselt mehr, als die Anwendung der gesamten plug-in und digital FX Trickkiste jetzt auch in 3D. Mich würden mal "werbereinigte" Zahlen interessieren. Stefan
  18. stefan2

    Beamer-Trafo

    Das mit "erste Wahl" sieht aus, wie ein 50 Hz Type, vergleicht man Kabeldicke und Stopfen. So etws hast du drin. Die anderen Beiden sind EVG. Achte beim ersten mal im großen Bild auf das Blitzpfeil Symbol am Anschluß für die Lampe, Zuendgerät eingebaut.
  19. stefan2

    Beamer-Trafo

    Genau. So etwas geht dafür. 40 Teuro ist auch OK für Neuware, mit etwas Glück, habe ich die auch schon für 10 bekommen. Schließlich ist das der Standard der heutigen "Shoplicht" Technik, in 35 - 400 Watt gibts das für wenig Geld. Einige Bauformen sind noch etwas kompakter. Das Zündgerät (silberner Becher) fliegt raus, die Lampe wird 2 drähtig angekabelt, mit dem dicken Silikonkabel. Grüße: Stefan
  20. stefan2

    Beamer-Trafo

    MHL 150 W: Für Halogenmetalldampflampe 150 Watt in "klassischer" 50 Hz Vorschaltdrosseltechnik. Raus mit dem Ding und dem "Igniter" und einen elektronischen Lamp Ballast für MSR / HMI / CMD / HQI oder wie das auch immer benannt wird, aus der Bucht für, bei etwas Glück, nen 10 er fischen und gut ist. Kein Surren mehr da, kein Flimmern der Lampe, da nun Rechteck HF Betrieb. Verlängerte Lampenlebensdauer als Nebeneffekt. Größenmäßig sogar kleiner. St.
  21. stefan2

    Ernemann-Laser

    Laser ohne Kraft: Laserdiode defekt.
  22. Solange die Zellen nicht dem Tageslichrt ausgesetzt waren, hielten die relativ lange. Ich würde da einfach einen beliebigen Verstärker hinterhängen, Leistungsendstufe mit Lautsprecher reicht aus. Sehr schön wäre da die Dominar EL 84 Endstufe mit ca 15 Watt Sprechleistung. Sieht gut aus, und paßt ins System. Übrigens wurde nicht immer mit der TL "überblendet", bei den größeren Magnetonanlagen der Dominar Serie, wie bei uns im Kino der Jugendzeit vorhanden, war ein Relaisüberblender drin, der nur die aktiven Eingänge freischaltete. Die Glasbirne wurde mit einem Schalter an der Schalttasche aktiviert. War ärgerlich, wenn den jemand abgeschaltet hatte, um Lebensdauer zu sparen. Stefan
  23. falsche wiedergabetechnik, taxi driver hätte film verdient. und dann auch noch dlp, nee danke!
  24. Nicht ganz. Bei ERnamann 8/9/10 wurde die erste Verstärkerstufe (bei Zeiss Ikon Dominaranlagen) in das TG gelegt. Damit konnte die Zellenleitung mit ca 20 cm sehr kurz ausfallen, was geringe Kapazität zur Folge hatte. Die Höhenwiedergabe war damit sehr gut, was zur verwendeten Ziess HQ Spaltoptik paßt. Andere Fabrikate mit langer Koaxleitung haben da Probleme 10 kHz verlustfrei rüberzubringen. In der EX befindet sich eine TE 140 Photozelle, die wenn rot lackiert, auch für Zyanspuren geeignet ist. Der Zellenkopppler enthält ein Netzteil, mit Gleichrichtung für die Anodenspannung, einen Spannungsteiler zur Saugspannungserzeugung, sowie eine als Triode geschaltete EF 40, die den Pegel auf etwa 500 mV anhebt. Nicht ganz so professionell ging es dann weiter, asymmetrischer Ausgang zum Folgeverstärker. Der Pegel reicht auch für heutige Heimgeräte. In meinen ersten Basteltagen hatte ich immer die SChaltung mit einer EC 90 nachgebaut, und für die Lichttonwiedergabe benutzt. Stefan
  25. Vielleicht hilft dieses, halt mit neuerem ZG...
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