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Du meinst sicher das BL9X/.. , wie es original als Xenonlampe zu Bauermaschinen gehört(e). Im Anleitungsbuch befindet sich kein Schaltplan, das Teil ist aber auch nicht komplex. In der Netzzuleitung von der Lüsterklemme liegt die Sicherung (T 1,6) und ein Netzfilter, welches sicher kaputt ist, wenn nicht schon mal getauscht. Dann kommen einen Serienschaltung aus den Türkontaktatern (gedrückt geschlossen (-->Tür zu) und dem Zünddrücker an der Rückwand "Blitzpfeil-Taste". Dann zum Zündgerät, 2 Pol von dort zurück zur Lüsterklemme über das Netzfilter. Der Gleichstrom führt über ein Hochstromrelais, welches Lüftermotor für den Hilfsspiegel und den Stundenzähler steuert. Dann liegt im Hochstromkreis noch ein Nebenwiderstand für das Strommeßgerät. Der Unterschied des "Siemens (Osram)" Zündgerätes gegenüber der Bauch Version ist, daß der Teslatrafo eine galvanisch getrennte Primär und Sekundärwicklung hat, was aber von der Wirkweise genau gleiche Ergebnisse bringt. Wichtig ist noch: An der Linken Seite ist ein Erdungspunkt. Dieser ist mit >16 mm² Cu zum HPA Sternpunkt zu führen! Entstörung! Grüße: Stefan
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Im Bereich der Musik gibt es mit Spotify einen Dienst, bei dem mir ein riesiges Musikangebot aller Sparten als fast latenzfreier Stream zur Verfügung steht. Neben Klassikern und modernem stehen wohl über 90% des weltweiten Musikangebotes zur Verfügung, und bei Vorbis Codec mit > 320 KB (gute Internetanbindung) auch in einer fast SA Qualität. Die Anzahl verfügbarer Titel wächst von Monat zu Monat um über 10000 Stücke, so daß auf diese Weise ein privates Musikarchiv überflüssig wird. Für die Bereitstellung und Nutzung werden pro Monat 10 Euro erhoben, im Jahresabo 100. Zahle ich diesen Premiumbetrag, dann darf ich auch einen großen Teil der angebotenen Alben legal offline auf meinem Rechner, IPAD, IPHONE, Mobiltelefon, usw speichern, und durch DRM geschützt während der Vertragslaufzeit offline überall abspielen. Glaubt man jetzt den Zahlen der Musikindustrie wie Warne Copenhagen, dann erhalten diese zum ersten Mal seit Jahren wieder Geld für Ihr Musikrechterepertoire, weil illegales Kopieren und "Tauschen" sich i.E. im Vergleich als teuer und ineffektiv herausstelt, MP3 nur Subqualität bietet, und für jeden genutzten Streamn der Anbieter vergütet wird. Daß die Sache in der BRD nicht verfügbar ist, ist klar, denn durch direkte Abrechnung mit den Rechteinhabern wird Tona, Gema, Biem usw. nicht mehr am Umsatz beteiligt, was sich eine derartig groß aufgestellte "Behörde" nicht leisten kann. Für die Herstellung und den Vertrieb eines Albums auf CD verbleiben den Herstellern und Verlagen nicht einmal 1,m20 Euro, der Rest ist Handelsgewinn. Auch der entfällt, und so kann durchaus für aktuelle Alben eine höhere Vergütung erzielt werden, als für Repoertoire. Warum ich dieses Beispiel erwähne? Weil es mittelfristig in genau der gleichen Form auch für Audiovideoinhalte in Full HD >= 1080p kommen wird. Für einen monatlichen Festpreis, vielleicht ebenfalls vergleichbar mit dem Kauf von 2 Blue Rays, wird man überall und immer die gewünschten Inhalte in bester Qualität (oder sagen wir mal der besten verfügbaren Quellqualität entsprechend) sehen können. Und auch aktuell, denn darin liegt die Attraktivität der Sache, aktuelle Inhalte sofort zu bekommen. Auf ewige Zeit werden sich Gema Organisationen nicht sperren können, sie sind dann als Kontrollinstanzen nämlich über, da die Abrechnung direkt mit dem Erzeuger erfolgt, und es brauchen keine teuren Provisionen für den Beamtenladen gezahlt zu werden. Ich unterstütze solche Systeme, weil sie die Nutzer zu einer Mindestehrlichkeit erziehen, für die Inhalte bezahlen und diese in garantierter Mindestgüte angeboten werden. Die Diskussion hat Kino in der Form, wie wir sie kennen, schon verloren. Stefan
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relativ dicht am damaligen Neupreis ab Fabrik, aber das lange Rumstehen muß verzinst werden. Seit 20+ Jahren gibt es Videoschnitt, diese Dinger gingen von 100 pro Monat auf unter 10 in 1981... und dann wars Aus, wie heute für Bildwerferhersteller. St
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Was soll denn das Gejammer hier. Nein, hier hat niemand das Manual oder Servicehandbuch. Erstens: Du weißt es ist Sony. Also beim Schaltungsdienst schauen:bm2100.tiff Und den digitalen Druck bestellen. Diese Leute leben davon, dass man die Sachen bei ihnen kauft, und vertreiben legal und im Auftrag des Herstellers die Originaldokus. Viel Erfolg, die REstaurierung ist ein langwieriges Projekt. Übrigens, ich würde das Ding zur AWS bringen. St.
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Hallo. Die Pegelwerte und die Meßmethode ist vorgegeben im ANSI / SMPTE 201M. Was Dolby oder andere Hersteller irgendwo schreiben interessiert eigentlich nicht, denn die sind nur Anwender einer Norm, und Verfasser von Anleitungenm, nicht die Normenersteller. Ich zitiere mal ANSI 201 in 4.4: "A suitable single loud speaker auditorium sound pressure level with wide-band pink noise is 85 dB SPL C-weighted and slow reading." Ferner wird in der Norm das Meßverfahren für die Equalisierung angegeben: Spatial Averaging, also Multiplexer Meßmethode mit vorgebener Aufstellung. Sprich Nutzung des R2THX als gebräuchlichstes Werkzeug im Kino. Dieses ist die Einstellung der "B-chain", der Lautsprecherkette. Die "A-chain", also Signalkette liefert ein bekanntes Signal, welches, egal ob Film, Digitalton auf Film oder PCM vom Player den vorgebenen Referenzpunkt bei -20 dB FS hat. Daraus ergibt sich an analogen Geräten ein Ausgangspegel von + 4 dBu am symmetrischen Ausgang einer Zuspielquelle. Die Einpegelung wird in der B Kette vorgenommen. Vielleicht kommt die Verwirrung daher, daß im analogen Kinozeitalter häufig A Kette und Einstellglieder der B Kette in einer Box enthalten waren, und somit die Trennung nicht wirklich auffiel, und der gegebene Referenzpunkt auch irgend eine andere Spannung im Gerät sein konnte. Lediglich war sichergestellt, das der interne Breitband Rauschgenerator eine zu dieser Spannung passende Referenz hatte. Im digitalen Zeitalter geht man von Studiopegeln aus, die überall gleich sind. Das System nutzt IEC 958.1 Schnittstellen, in der digitalen Ebene. Was ist da jetzt so schwierig bei der Einstellung? Wer dem digitalen Mischer und dem internen Generator nicht traut, pegelt halt händisch: Generator mit digitalem Ausgang und -20 dB FS ran an den Eingang, Kanal wählen und pegeln wie früher. Stefan
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Noch was zur Lampe, die ist 500 Watt 5A im Original, also 100 Volt. (Lichtwurflampen sind Stromlampen) Genauso 375 Watt / 5A / 75 V. Die 110 Volt Birne ist aus dem US Markt gekommen. Der Skalenstrich an den S 2k und P5 etc ist für die 5A Typen bestimmt. Wer damit die 110V Lampe betreibt, überlastet sie. Stefan
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Angesprochen war auch das TK Stativ in der Versenkbucht, was sich jemand lieber für 80 schicken läßt, als die Tour nach Vorpolen auf sich zu nehmen. In diesem Zusammenhang gleichen sich beide Aussagen. Ich hatte es schon mal gesagt, die unverfeilte Maskenschiebereinheit einer B8 (kann auch E8, V8,...) sein bringt gerne einzeln verkauft 75 Euro. Weil jemand das derzeitig noch braucht. Einer Komplettmaschine sieht man nicht an, ob die Schieber noch gut sind. Und selbst wenn, die Entsorgung und der Transport übersteigt vom Aufwand her den Gegenwert. Gut, dann muß man für die Schieber vielleicht nicht nach Vor-Polen fahren, sondern von Hamburg in den Frankenwald, der Aufwand bleibt. Und das ist auch der Grund beim Stativ, daß dieses mit 80 Euro so viel bringt, wie die ganze Anlage mal gekostet hat, heute noch kosten würde, nämlich 150 Westmark nach der Wende. Bequemlickeit kostet Geld. Der Motor der STUDIO B14 ist ein echter Synchronmotor, sonst wäre Rotosyn Verkopplung gar nicht möglich, weil Asynchronmaschinen immer einen Schlupf haben. Dieser an der B14 ist ausgelegt für 127 V / 220 V Wechselstrom 0 - 100 Hertz. Denn schließlich kann ja mit höherer Drehfrequenz schneller rangiert werden. Du hast es hier mit ganz anderer magnetischer Sättigung bei 48 Hertz zu tun, als bei einem Asynchronmotor und 50 Hertz der Normalversion der Fall ist. Der Strangstrom beträgt laut Typenschild 8,9 A bei Nennleistung und 220 V/ 50 Hz, zumindest an der bauähnlichen Antriebs-Maschine der U2. Und das erzeugt Wärme, die E-Maschine wird relativ heiß. Der Asynchronmotor zieht bei 50 Hz und 380 V ca 0,65 A., bzw. ca 1,4 bei 220 Volt Drehstrom pro Phase, und wird damit nicht mehr als handwarm. Studiomaschinen haben einen anderen Verwendungszweck, als Kinomaschinen, nutzen andere Wege der Steuerung. Und sind idR nicht für den Kinoeinsatz brauchbar. Vor Jahren hat man in der Frühzeit der Digitalen Filmmischung die Ergebnisse auf DAT Kasetten aufgezeichnet. Eigentlich ein Heimformat von Phillips und Sony entwickelt, als Ersatz für die Kompakt Phillips Kasette, gab es davon auch professionelle Geräte, vertrieben von den üblichen Firmen der Studioversorgung, wie Fostex, Tascam, Sony, Panasonic, JVC,... . Ein solches Gerät kostete dann, laut einem Studiobetreiber ca 40000 DM netto, ich kannte nur den US Preis mit etwa 16000 US Dollar um 1995 für den Vollausbau mit Timecode und Synchronisation sowie IEC 958 Ein-/Ausgang Type 1. Doch welchen Wert hät ein solches Gerät heute, funktionsbereit, gewartet, im Zeitalter der Festplatten und Audio Workstations noch? Sicherlich nicht viel mehr, als Kinotechnik aus 1999. Genau wie Beta SP, Beta Digital SR, Bosch Fernseh GmbH Technik usw. heute nur noch Erinnerungswert haben, und keinen Gebrauchsnutzen mehr darstellen. Heute kostet eine Full HD 1080/24p Videokamera, mit Chipaufnahme,14 fach Fujinon Vario nur Bruchteile des Objektivpreises einer Betacam Apparatur der späten 1990er. Mit besserer Bildgüte, und einfacher, betriebssicherer Handhabung (kein Kasettenband mehr). Andererseits ist es halt etwas schönes, kommerzielle Technik im Vergleich zum Konsumsegment zu sehen. Keine IR Fernbedienungen, auf denen das ganze mit wenigen Knöpfen zu bedienen ist, kein On Screen Management für Funktionen, alles auf Knöpfen hinterlegt, und per Anzeige am Gerät bedienbar. Kabelfernsteuerbar, RS 422 und Netzwerkfähig, symmetrische Anschlüsse, keine obskuren RCA Verbinder, SDI Video usw., vor allem kein "Digital Rights Management"! Stefan
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Michael, Die Preise sind nicht "geheim", das suggeriert Klüngelei und Ausbeutung eines Interessenten. Sie können vom jedem, der so etwas benötigt, bei den Fabriken erfragt werden, nur so viel sei gesagt, für 4 stellige Teuro Beträge wird es schwer, ein Spezialobjektiv zu fertigen, weil doch immens viele Stunden fachkundlicher Arbeit hineingehen. Ich besitze ein derartiges Objektiv für das Hamburger Savoy, wo Brennweite, Bildwandkrümmung und Projektionsdistanz angepaßt an 70mm 5 perf und dieses eine Haus sind. Damit es es heute de facto wertlos, denn in einer anderen Situation wird die Optik nicht viel Vorteil bieten. Und das Kino gibt es nicht mehr. Der Dank für die Optik geht aber dennoch an die damaligen Isco Eigentümer und Gefolgschaften. Grüße: Stefan
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2000 Lumen, maximal beim Schmalfilm, 80 - 100 beim Kleinfilm. SII0 mit 2 kW horizontal bringt etwa 2400 Lumen, wie der portable Eiki, der braucht nur 500 Watt. Mirt Schmaklfilm 4 - 5 M zu machen ist sinnlos bei Anaglyph. Mit Dopro und Polarisation würd es hingegen gehen. Aber offensichtlich muß es da einen Markt geben für anaglyphe Kopien, sonst haett es keiner nachkopiert. Grüße St.
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Auch die U2, mit gleicher Synchronmotorbestückung. 220 V 8,9 A Aufnahme. Bedingt FU mit 2,5 kVA. Wird sehr schön heiß, aber gehtr nicht kaputt. Obschon natürlich die Berechnung auf 30 min Film im Maximum lag. Schöne Maschine, und die Sitradyn Transistorkarten klingen besser, als der früher verbaute Röhrenschrott der Vorversionen. Stefan
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Horrende Betriebskosten, keine Wärmedämmung, Schneelast im Rechenansatz nicht enthalten, wird weggeheizt. Das was Herr Singh an Miete haben will ist nicht so hoch. Sanieren will sich da Vattenfall mit der Fernheizung. Verein mit >20 Mitgliedern, jeder gibt 10000 im Jahr, geht doch. St.
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Kommerzielle Technik ist immer schön anzusehen, und wirklich etweas nettes. Nur, wenn sie überhaupt nicht mehr brauchbar ist, dann wird es sinnlos. Problematisch an solchen Anlagen ist auch, daß es sich um um voll analoige TEchnik handelt, d.h. eine stete Kalibrierung, gleichbleibende Klimatisierung und dauernder Betrieb ohne Stillstand erforderlich sind, um brauchbare Resultate zu bekommen. Der bei den AV Anstalten im Paket enthaltene Serviceing wird sicher nicht dabei gewesen sein, eventuell die 3m Orner mit Papierdokumentation. Sofern muß ich TK Chris leider Recht geben: Metallverwertung war das Ziel. Oder eben für jene, die an hochkomplexer Technik Spaß haben und diese zu Museumszwecken laufen lassen. Und es braucht Platz... Grüße: Stefan
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Metropol, war nicht die ursprüngliche, denkmalgerechte Rücksanierung als Kino eine Strafauflage der Bonner Amtsverwaltung für eine vorschnelle Zerstörung durch einen Investor vor 25 Jahren. (WWK-Versicherung) Ich habe dort noch "Far and Away" als Breitfilm auf Simplex XL 35-70 Maschine gesehen. Allerdings war das noch die Zeit vor dem seit 1991, übrigens als Strafe der Westallierten für die ungenehmigte Annexion der "Ostzone" durch Birne, auferlegten Einführung eines Liberalkapitalismus statt der bisher betriebenen "sozialen Marktwirtschaft". Deutschland ist zwar nicht mehr Exportweltmeister, aber Weltmeister in der Lohnentwicklung: -4,5 % gegenüber 2000. Negativentwicklung hat kein anderes Land Europas vorzuweisen. Stefan
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Reflexbildwände müssen gemäß SMPTE Recommendation gekrümmt montiert werden. Die ersten Cinemasope Wände waren metallisiert ("Silver Screen" als Synonym) und aus diesem Grunde wurde die Wand gekrümmt. Alle anderen, eher ästhetisch begründeten Gründe sind eher zweitrangig gewesen. Mattweiße Wände dürfen wg. Querreflexion gar nicht mit Krümmung montiert werden, so daß dieses dort auch nicht geschah. Metallisierte Bildwände hatten ihre Begründung in verbesserter Lichteffizioenz, und das war, vorhandene Bildwerfer und Lampen wollte man ja beibehalten, ein Weg das Bild zu vergrößern und immer noch die geforderte Leuchtdichte zu erzielen. @mibere: Die ersten CS Vorführungen erfolgten mit Moeller Cyligonen, und später auch mit solchen von Bausch und Lomb. Diese waren nicht besonders verzeichnend. Panatare oder Superscope Prismervorsätze verzeichnen auch nicht tonnenförmig, sondern in erster Linie nichtlinear von links nach rechts, das ist kein Grund für gekrümmte Bildwände. Schlichtweg war es der technische Aspekt, das sich daraus eine ästhetische Frage ergab, zeigt die Diskussion ja gut auf, es gibt Menschen, die lehnen gekrümmte Wände vollständig ab. Ich fordere sie da, wo sie vorgeschrieben sind: Ab Rflexfaktor 1,2 aufwärts. Grüße Stefan
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Ziel der Initiative ist nicht etwa eignes Geldliches Engagement in der von mir geforderten Höhe, die realistisch ist, sondern eine Kommunale Trägerschäft, die in einer solidarischen Gesellschaft auch erwirkbar wäre. Leider leben wir im Wirtschaftsliberalismus. Die Stat Hamburg hat schon den Beamten das Weihnachtsgeld gestrichen, um die immensen Kosten der überflüssigen Elbphilharmonie überhaupt tragen zu können. Dieses konnte ich wörtlich so dem Rundfunk heute morgen entnehmen. Das Elbphilharmonieprojekt dürfte wg all seiner finanziellen Komplikation im Ergebnis desaströs werden, zumindest wird nicht der versprochene Konzertsaal mit Weltniveau und bester Akustik entstehen. Ein Philharmonieprojekt ist genau das, wovon laut IHK Hamburg (Ein Baustein des Göhringschen Kammerunwesens) mnehr gebraucht werden: Leuchttürme in einer ansonsten dunklen Landschaft. Leuchttürme haben eine Eigenschaft: Sie nutzen eine Lichtquelle mit einer Bündelungslinse, die ähnlich einem Scheinwerfer einen eng begrenzten, horizontalen Strahl aussendet, der in seiner Drehfreuenz und Blinkfolge den Ort eindeutig markiert, und über viele Kilometer (Statute miles) gut wahrnembar ist. Leider schafft ein Leuchtturm kein Licht in seiner umgebenden Fläche, da wird alles dunkel bleiben, und bei Sonne sogar noch Bereiche abgeschattet. Zwar lockt Licht Leuchte, der Leuchtturm bringts in die Ferne, doch im Dunklen hält sich niemand gern auf. Zurück zum Savoy: Kino als Volxkultur erfüllt den Leuchtturmvergleich nicht, deshalb gibt es dafür kein Geld, sonst wären auch frühere Betreiberinitiative nicht leer ausgegangen. In Anbetracht der Kosten in der Hafen City, ich vermute es, wird kein 2. KoKi geben. Heute war ich noch einmal am Steindamm, afghan. Gemüseläden, Helal Schlachtereien, Indische Brautmoden, Sexgeschäfte und Spielhallen, Wettbüros sowie Niedrigpreishotels. Nun ja, es hat sich etwas geändert, die Drogenszene ist doch weiter gewandert, statt hinter dem Kino findet man die Spritzen jetzt im Gelände der Postvermittlung auf dem Weg zum ZOB.Und auch der Pulverteich ist netter geworden, und wird überwiegend durch eine vitale schwule Szene belebt. Auch gibt es neue Büros und Luxushotels an der hauptbahnhofabgewandten Seite. Ich war zwar nicht der einzige Noreuropäer, nur von vielen kann man immer noch nicht reden. Für ein zahlungskräftiges, bürgerliches Publikum ist das immer noch nicht die Athmosphäre, die sie sich wünschen. Die Lange Reihe, einst ähnlich schlecht und heruntergewirtschaftet, hat sich tatsächlich gemausert, und ist ein netter, und hochpreisiger Szenebezirk geworden, nur erstreckt sich dieser eher an der Seite Richtung Alster, und nicht Richtung Elbe. Stefan.
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Hallo Kino ist mit der einzige kommerzielle Bereich, in dem es halbwegs standardisierte Vorgaben gibt, die für Digitalen Filmton und PCM Ton vom Mediaplayer identisch sind. Die Referenz, die einem Ausgangspegel von - 20 dBFS entspricht, ergibt 4 dBu am analogen Ausgang. Die Lautsprecheranlage wird jetzt so eingepegelt, daß mit dem Referenzton (Rauschen), dem Prozessor in 0,0 dB Stellung an der beschriebenen Stelle (1/2 bis 2/3 Raumlänge, je nach Geometrie und ein paar Rahmenbedingungen) sich ein Pegel von 85 dBc (83 dBc, je nachdem ob Dolby oder jemand anderes mißt) SPL langsam bewertet, ergibt. Gleiches Procedere machte zuvor der Tonmischer in seinem Studio, und dann sollte sich eigentlich ein übereinstimmender Eindruck in Studio und Kino ergeben. Die Leq Werte hatte Christian genannt, doch möchte ich hinzufügen, nicht nur Dolby war an der Festlegung der Normung "wesenrtlich" beteiligt, sondern die gasamte Industrie hat das Regelwerk abgestimmt. Stefan
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Bleibt doch beim bewährten Vertriebsmodell, wo jeder im Start drin sein kann, wenn in 2 Wochen etwa 1500 Verleihanteil erzielt werden, im Mittel aller Starts. Dann dürfte man die Investition aber idR auch selber stemmen können. Und wird belohnt mit flexiblerer Belieferung. 7-8 Starts, wie von cinemascoperer angegeben, heißt Ausnutzen der "6 Wochen" Vertragsspielzeit, die dann eingefordert wird (im betreffenden Saal), und ob das "tragfähig" ist? 8x6 = 48 VFP geht ansonsten nur in "solidarischen" Modellen der ganzen Branche, oder nach genauem Rechnen, so sehe ich das. St
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Ja, ein Kino der 1950 er operfekt mit Bauer und Klangfilm, mit HJ 75B, 12 m Scope Bild und Kopien, deren Aufläsungsvermögen sich mit den eingesetzten Super Cinestar Objektiven decken. Sauberer, klarer Ton bis 10 kHz per Klangfilm Mono oder 4 Kanal. Eine durchaus nette Idde, die ich melbst oft genug gönne, auf Bauer U2. Nur die Filme sind weiterentwickelt, Dolby Digital Technologie aus 1985. Selbst im Heim möchte heute keiner mehr auf CD verzichten, und dann kommt man plötzlich an eine Magnetbandüberspielung einer Wachsplatte aus 1934 der RRG. Auf eimal bewegt sich der Austteuerungzeiger zwischen -40 dBFS und -1 dBFS auf der digitalen Skala. Interessant... Frühe Michael Jacksons bewegen sich bis -25 dBFS, die letzte Madonna Veröffentlichung oder ein beliebiges neues Pop Album "klebt" bei -3dB FS. So ist es mit Film, die 1950er Filmaufnahmen leben, die -4 markieren dann das Grundrauschen des Systems. Die mögliche Dynamik wird ausgeschöpft und macht daher den Riesenspaß. Zugegeben sind moderne Filme oft technologisch überperfekt, Herz- und Seelenlos. Da liegt auch ein Problempunkt, der auch nicht zu unterschätzen ist. Den Restaurantvergleich verstehe ich, doch er vereinfacht etwas zu stark. Zwar gibt es in jeder Küche einen Herd, Gasflammen und Convenience Food, doch ist hier der Einfluß des Koches und anderer menschlicher Einflußgrößen sehr viel stärker auf das Ergebnis, als ich ihn im genormten Filmwiedergabebetrieb sehen würde. Die Abspielbedingungen und Baunormen stehen fest, und daran kann das Ergebnis gemessen werden. Technik hat immer die gleiche Leistungsfähigkeit, die sich nur an der Grenze ihres Einsatzbereiches, d.h. der korrekten Auswahl festmachen läßt. Eine korrekte Projektierung ermöglicht bei Einhaltung der Normvorgaben überall nahezu gleiche Ergebnisse. Wenn das nicht so ist wurde unbewußt, meist aber gewollt gegen Normen verstoßen. So ist z.B. auch Seitens der Hersteller der 2 Wege Kinolautsprecher schon ehrlich gesagt worden, daß man dieses Konzept (CD-Horn Public Address Systeme wie im Flugplatz) nur deshalb genommen hätte, weil das klangliche Ergebnis ähnlich den in den 1960er vorkommenden US Kinolautsprechern, bei kleinerer Baugröße entsprochen hatte. Für Europa ein krasser Rückschritt, war hier seit Jahrzehnten das physikalisch korrekte Prinzip des Kugelwellenhornes verbreitet. Dolby, JBL, THX sind ja anSich "Substandards", oder besser gesagt Ansätze in einem mit Güten der 1930er operierenden Geschäftsbetrieb zumindets Minimalstandards der 1970er zu bringen. Glaubte wirklich jemand, die Zuschauer aus ihren 5.1 Wohnstuben mit ihren Stereoautos in ein Monokino zu locken? THX war eine "Verarschung", die Geld kostete, daher funktioniert das Konzept auch nicht mehr. Besser wäre es gewesen, diese Mindestforderungen allgemeingültig zu machen, und als Mindestforderung entgeltlicher Filmwiedergabe staatlich zu postulieren. Ja, ich kann auswählen, in welche Betriebe ich gehe. Wenn aber keiner in der Nähe ist, der mir für meine 3 Stunden Sonnabendsarbeit (es zählt der Nottobetrag auf dem Konto) nichts adequates liefert, dann muß ich halt Full HD als Video on Demand oder Blue Ray mit Kinostart fordern, und mich ins SRX Heimkino setzen. Gute Kinobetriebe würden mich dann auch wieder "anlocken". Stefan
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Stefan, nicht ein Investor. Geh mit gutem Beispiel voran, selbst. Als hamburger kannst Du auch 20000 Euro im Jahr geben, du kannst immewr noch gut leben, vom statistischen Rest. Nicht auf andere kucken, auf Investoren oder Sponsoren hoffen (die wollen etwas im "Return"). Redet nicht immer davon, wie schön es wär, und warum das Savoy erhaltebn werden muß, da bin ich sogar bei Euch. Mir hat das auch mal gefallen. Ja diew Gegend hat sich schon zum positiveren gewandelt, nur sind es noch weitere 10 Jahre, die überstanden werden wollen. Bis dahin kann ein tragfähiges Konzept entwickelt welten, eine Grundsanierung in Angriff genommen werden. Nochmal: Ca 7000 Euro statistisches Gehalt ermöglicht Euch ein Einsetzen für das Haus, ohne auf unbekannte Dritte zu hoffen. Setz dich ein, den von mir genannten Verein zu gründen, Ihr seit in HH reich genug dafür! Der gelegentliche (Nicht) Kauf einer Karte, siehe Grindel, reicht halt nicht. Da hättet Ihr auch an den Investor herantreten können, und jeder 5-10000 Euro im Jahr anbieten können, dann gebe es das Kino noch, und nicht den Budni im ex Foyer. Was man will, muß man heutzutage selbst organisieren. Stefan
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Ich möchte noch einmal auf den Punkt, "Jedes Kino leistet sich die Ausstattung, die man sich leisten kann" zurückkommen. Der Autovergleich bietet sich da geradezu an, denn er ist das tzpische Beispiel einer emotional gefällten Entscheidung, diue man sich selbst gegenüber und gegenüber Dritten immer wieder begründen muß. Da kauft jemand einen Dacia Sandero oder Logan, weiß aber unterschwellig genau, daß der BMW 7er odr Audi 200 nur 10% teurer wäre. D.h. er muß sich die Entscheidung jedesmal als "Richtig" wieder bestätigen. (Vergleich auf Kinotechnik übertragen, stimmt bei Autos nicht) Letztendlich weiß jeder Fahrer eines Porsche, Audi, BMW,..., daß die Folgekosten sich im Endeffekt als geringer herausstellen, als bei einem Lada oder Dacia. Verarbeitungsqualität, Teilegüte und Endkontrolle haben halt ein anderes Niveau. Und man kann den Wagen damit länger nutzen. Z.B. ist es mit Dolby fast ähnlich, wie beim Wein. Mit einem Rothschild blamiert man sich nie, und der ist eigentlich immer trinkbar. Nur, für das gleiche Geld gibt es weitaus bessere Weine, oder auch umgekehrt, für die gleiche Genußqualität kommt man, bei etwas Weinkenntnis, mit viel weniger Geld davon. Obschon der Vergleich bei Dolby bekanntermaßen etwas hinkt. Nun verlangen aber Kinos in diesem Lande alle fast den gleichen Eintrittspreis, und dann sollte man auch überall eine vergleichbare Güte erwarten kännen. Noch einmal auf mein im vorhergehenden posting gemachte Erfahrung mit "Despicable Me" zurückkommend, im Kino A kostete der Eintritt 6,3 Euro, in Kino B wurden mir 8 abgenommen, und das gebotnene war lausig. Kino A hatte 3 Wege Screen Array Systeme installiert, die relativ gut mit der PCM Quelle harmonierten, gut sie können noch verbessert werden. Kino B glaubte mit 2 Wege Systemen in einem relativ großvolumigen Saal eine ausreichende Lösung installiert zu haben. Wenn ich mir den Gesamtkomplex angeschaut hatte, so war das weniger das Ergebnis des "kauft sich das, was man sich leisten kann", sondern des "Ich hatte gerade den Dacia Vetreter zu Besuch" Syndroms. Denn insgesamt war Kino B viel zu hochwertig und liebevoll im Detail, als das die gewählte technische Lösung dort mit Bewußtsein gemacht worden wäre. Bleibt für mich als Facit: Selbst bei 6,50 wär die Diskrepanz eigentlich zu groß gewesen. Mangelhafte brillanz und Schärfeeindrücke sind auch nicht immer zu Lasten der Kopie zu rechnen. Ich erinnere Filme, die hier im Forum als schlechte Kopie abgetan wurden, bei mir aber mit brillantem Ergebnis liefern, der Unterschied lag in der Verwendung modernster Objektive mit höher auflösendem Filmmaterial, welches mit veralteten Objektiven halt einen schlechten Bildeindruck vermittelte. Da wird die Erfahrung gemacht, daß Lampen in einem gut laufenden Plexbetrieb in Großstadt bei 3kW mittlerweile 4500 Stunden laufen, weil man zu faul ist, diese zu wechseln. < 20 Kerzen pro Quadratmeter erfreuen den Besuchermit dem Grauschleiereffekt des Dämmerungssehens. Daß hier auch Masken und Bildformate suboptimal sind, versteht sich von selbst, vom gequälten und falsch eingestelltem Ton einer unterdimensionierten 2 Wege Lautsprecher Anlage mal abgesehen. Friß oder stirb. Was spricht also dagegen als zahlender Gast bei einem etwa gleichen Preisniveau auch überall die gleichen Bedingungen der Vorführqualität einzufordern. Wenn Betrieb A das kann, dann kann bei gleichem Preisniveau auch bEtrieb B die gleiche Qualität liefern, Ausreden gibt es da keine. Es fehlt eine Gütesicherung für Kinos, nur ISO 900X ist da genausowenig geeignet, wie die industrieinternen Ansätze der Vergangenheit vom Schlage eines "Screen Check Programm", solange dieses nicht verpflichtend wäre. Und wenn dann muß ein Unterschied bestehen, zwischen einem 320 kB Dolby Digital Haus und einem 8 MB SDDS bzw. DTS Haus, oder Lin PCM, um nur technische Beispiele zu nennen. Möglich wäre dieses, und müßte mit Verpflichtung zur Nachbesserung und Veröffentlichung der ERgebnisse geppart werden. Durchsetzbar ist das hingegen nicht. St.
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Ehrliche Antwort: Glücklicherweise kommt es nicht soweit! Für Magneton gibt es wirklich keine Gründe mehr, für 70mm eventuell wenige, die aber nicht aus der Praxis kommen. Stefan
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Diese Angebote gibt es sind kommerziell ausgerichtet und letztendlich steht es jedem frei, sie zu nutzen. die von cinemascoperer angesprochene Firma ist nur EIN Anbieter, von vielen. letzendlich: Niemand verschenkt etwas. Im Gegensatz zu VPF Modellen in solidarischen Gemeinwesen, wie in den Nordischen Ländern, ist dieses ein kommerzielles Abzahlungssysten. Kein Verleiher beteiligt sich freiwillig an einer Sache, die im Endeffekt mehr kostet, als sie einbringt. Im Ausland gibt es die solidarische Beteiligung der Industrie als ganzes, schwache zahlen weniger, Umsatzstarke Betriebe und Verleiher mehr, aber ein Konzept das alle umfaßt, sinnreich staatlich ergänzt. In einem Wettbewerbsmarkt wird derjenige, der höhere Kosten verursacht, schlichtweg schlechter bedient. Das ist kapitalistische Realität. VPF Modelle können auch in der BRD auf den ersten Blick attraktiv sein, für jene, deren Umsatzkraft sich für den Refinanzierer lohnt. Doch gerade hier liegt die Krux: Für jene, die genögend Umsatz machen lohnt es sich eher, selber zu bezahlen, weil man dann im Gegenzug flexiblere und langfristig arttraktivere Einkaufskonditionen erhält, sowohl bei der Technik, als auch bei der Filmbelieferung. Im Übrigen reflektiert auch der von @ cinemascoperer implizierte Preis, ein Modell, welches sich am obersten Ende der Skala orientiert, und keinesfall weltweite Marktkonditionen für D-Kino Geräte wiederspiegelt. Der Lieferant geht dabei kaum ein Risiko ein, er erhält sein Kapital fürstlich verzinst zurück. Wartungskosten, oder Ratenverkaufszinsen, das geht auch aus den von @ cinemascoperer genannten 3-400 Euro monatlich nicht hervor. Ich erinnere mich an eine Mail, die mir Ende letzten Jahres in die inbox kam, da wurde durch einen erfahrenen und kompetenten Videodienstleister bundesweit ein komplett installiertes und schlüsselfertiges, zukunftssicheres System, inkl. Ton für 85ooo angeboten. Zwar ohne VPN, aber ohne versteckte Extrakosten. Finanzierungs, Leasing und andere Ratenverkaufsmodelle sind für jene gut, die nicht mit den 4 Grundrechenarten umgehen können, oder halt für jene die unsagbar dumm sind, und Realitäten einer kapitalistisch motivierten Zinswirtschaft nicht sehen. Sicher gibt es Fälle, die nach sehr genauem Kalkulieren durchaus solche Abzahlungsmodelle attraktiv erscheinen lassen, was einer sehr detaillierten Einzelfallbetrachtung bedarf. Jene, die genügend Umsatz machen, kaufen derzeit D-Kino, jene die es sich nicht leisten wollen, schließen, also zurück zum Thema dieses threads. St.
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Hier wird zurecht geschrieben .Erinnert sich da noch jemand meiner Worte vom Anfang 2010, wo ich einen Londoner Kollegen zitierte, der mir erzählte, daß alle Filme . Avatar was es schließlich, der mit Riesenwerbetrommel, in den damals Stereoskopischen Abspielstellen sehr gute Zahlen brachte. M.E. nur durch den Werberummel, nicht durch Inhalt oder wirklich 150% überzeugende Bildgestaltung. Und als Brillenträger schließe ich mich der Meinung von @ THX an: Zusatz-Brillen nerven! Meine eigenen Efahrungen mit Stereofilmen konnte ich mit "Despicable Me" machen: 15 m Harkness Bildwand, Real-D Doppeloptik, 17 fl durch die Brille: Superklasse, tolle Farben, kein Ghosting (ohne Ghostbustersoftware gespielt), schöne Stereobilder, ein Riesenspaß. In Niedersachsen dann NEC mit MI, 17,5 m Bild: trüb, ohne Farben, mittiger Hotspot mit wohl3-4 fl, massives Ghosting, nicht konvregente Bilddarstellung. Nicht einmal scharf war das Objektiv gestellt, achso, dann wären ja die DLP Pixel dominant zu sehen. Also im Ergebnis Grottenschlecht, und getreu dem Sprichwort der Gastronomie durchgeführt: Mit Liebe gebraut, vom Wirt versaut! Mit dieser landauf landab zu beroachtenden Implementierung von Stereoanlagen jedweder Herkuft, fühlt sich der Besucher tatsächlich nicht gerade beglückt, und 3D wird, wie bisher immer, für 10 Jahre in der Versenkung verschwinden. Bis zum nächsten Anlauf. Bisher haben die Kritiker recht. Stefan
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Hallo Tamara, ich kenne die Art Leuchten, die ihr da habt. Die Beschreibung "Taschenlampenbirne" trifft das Leuchtmittel ganz gut, denn es ist tatsöchlich so eine 4,5 V Mini E 10 Glühlampe verbaut, die früher auch in Taschenlampen saß. Einer der Hersteller hieß CEAG, die so etwas auch heute noch herstellen, allerdings nicht im "Fielmann" Preissegment. Welche Type ihr jetzt braucht, das ist schwer zu sagen, und wie die Anlage auszusehen hat, das müßte der geltenden Nachfolgeeuronorm der VDE 0108 entnommen werden. Ein Kollege hatte da mal einen umfangreichen Vortrag ausgearbeitet, der die Gegenüberstellung alte Norm - Neue Euronorm beinhaltete. Da waren einige Vereinfachungendrin, aber auch einige neue Kinken. Nur ohne genauere Objektkenntnis ist da nicht viel zu machen. Ladengeschäfte mit Ausstellung heißen in diesem Falle wohl eher Fachmessen der Gebäudetechnik, denn "auf Lager" hat heute niemand mehr etwas, und wenn dann nur eine "gängige Typenauswahl", die nicht unbedingt das kinogeeignete Modell beinhaltet. Und ich verstehe auch das Problem, mit den Netzabbildungen kann man noch nicht einmal die äußere Größe halbwegs korrekt vergleichen, geschweige denn die Lichtkegel und Verteilungen. Grüße Stefan
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Es gibt da eine Vorschrift in den Vorschriftenwerken der EU und des VDE, die einen Austausch der NiCd Akkus fordert, und zwar unabhängig von der Nutzung nach, ich meine mich zu erinnern, 3 Jahren. Für den Zweck derartiger Sicherheitsleuchten sind auch immer noch NiCd Akkus zuglassen, die im sonstigen Bereich ja mit Verkaufsverbot aus Gründen der Giftigkeit belegt sind. Tamara erwähnte ja das Alter von 10 Jahren, und vermutlich konnte über die Wartung (Akkutausch) kein Beleg beigebracht werden. Wenn Vorgaben nicht eingehalten werden, erlischt auch der Bestandsschutz. Schließlich ist die Wechselauflage z.B. ein Punkt der ursprünglichen Anbringeerlaubnis gewesen. Generell gilt z.B. für Zentralbatterieanlagen, ein Akkuwechsel nach 10 Jahren, wenn nicht durch regelmäßig durchgeführte Wartungen mit Kapazitätsprotokoll der gute Erhaltungs- und Kapazitätszustand durch Sachkundigenprüfung nachgewiesen wird. Das in Kinos gern zu findende Buch mit Eintragungen wie: 31.5.06 Batterie Entladen 01.06.06 Batterie geladen 04.08.06 Batterie geladen erfüllt das nicht. Und dann ist es auch gut, eine helle und den Anforderungenentsprechende Leuchtenanlage zachzurüsten, sie dient der Sicherheit. Stefan