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Noch mal erinnert: Ich kenne die Bausubstanz, und wir waren froh, als das Haus einen Käufer gefunden hatte. Und welch ein Besucher bahnt sich schon seinen WEg durch Nutten und Drogensüchtige, bis der Standort endgültig gut ist, da vergehen noch einige Wahlperioden. Erinnert an die Worte eines skandinavischen Freundes "Did you notice: We are the only North Europeans here". Chancenlos! Vorschlag zur Güte: Jeder, der an der Petition teilnimmt, nimmt gleichzeitig jährlich 10000 Euro aus seinem Einkommen (Hamburgern ist das uneingeschränkt möglich, werden hier doch ca 7000 pro Monat verdient, laut Statistik) und zahlt diese auf das Konto eines "Savoy Betreibervereines" Mal sehen, wieviel Interesse dann noch besteht. Und 10000 ist nicht einmal viel, soviel sollte edinem die Stätte doch wert sein. Quelle LSF Hamburg... gerader die müssen hier laut werden... Stefan
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Ran an den Speck. Edle Antiquitäten warten auf ein neues Heim. Das sind türk. Lira im Preis.
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Nein, Server und Projektor müssen heute "verheiratet" werden, damit genau diese Möglich unterbunden wird, und rechtskonform der Film im vereinbarten Saal läuft. Sonst könnte man ja wirklich auf böse Gedanken kommen, wenn der Film im 600 Plätze Saal nur 8 Karten verkauft hat, und der im 300er Saal 140 Leute mehr gebrauchen könnte. Bricht man die Heirat durch Abziehen der Stecker der Verbindfung, muß der Fabrikservice helfen. Und das in der Zukunft bei allen anlagen, solange nicht der Mediaplayer Bestandteil des Bildwerfers ist. DCI entwickelt sich halt weiter. St.
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England hatte letzten Winter (2009/10) Schneechaos, und die Vorführtechniker kamen nicht zur Arbeit. In einigen Häusern der Apollo Kettte gab es Digital und ein modernes Theater Management System. Bei jenen Sälen, die mindestens eine Karte verkauft hatten, lief die Vorstellung vollautomatisch an, und störungsfrei. Das überzeugte den Betreiber so sehr, denn man zeigte, diese Technik spart richtig Geld, da Vorführkräfte tatsächlich nicht mehr gebraucht werden. Technische Störungen bewerkstelligt ein landesweit aufgestellter Service mit Remotesupport und Antrittszeiten im Stundenbereich. Warum sollte sich Kino (Mediaplayer mit Projektor, keine Übertragungsstrecke) von der Broadcastschiene (Mediaplayer mit Sender, zusätzlichFern- Übertragungsstrecke) unterscheiden? Ehrliche Antwort meinerseits: Der Wegfall der Bildwerferraumbediener ist ein wesentlicher Faktor für das "Return Of Investment" der D-Kinos. Grüße: Stefan
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Kaum andere, als bei Stereo, Thomas. DeFa ist ein Herstellergewesen, von akzeptablen Filmen, aber heute wohl geschrumpft. Was also braucht Mensch: 1 Wechselstrom (Milli)voltmeter, bis min 15 kHz anzeigend. 1 Tonfilmverstärker 1 Widerstand 200 Ohm 20 Watt 1 Prüfgerät 1a (hochohmiger Kopfhörer) Testfilme: Buzz Track (um Spaltlage lateral zu bekommen. 1kHz Modulation (kann auch 888 oder so sein, für die Musiker...) und je nach bzw. Teil der WElt 6 kHz, 9 kHz oder 10 kHz. DKG Testfilm Nr. 1 mit Sprache und Musikk, Nun, der Projektor steht, Azimuth und Lage dürften ungefähr stimmen. 1) Photozelle an Photozellen Eingang anklemmen. 2) Glasbirne anschalten, und mit Papier zwischen Zelle und Linse testen, ob es tönt 3)Buzz Track einlegen (Schichtlage beachten), Lateralroller oder bei der Erna, Blenden, solange verstellen, bis im Kopfhörer kein Ton bzw beide sehr leise zu hören sind. 4) 200 Ohm Widerstand an Saalausgang des Verstärkers klemmen, nach Norm in Deutschland sind das 200 Ohm. Voltmeter paralell schalten. 5) 1 kHz einlegen Schärfe am Objektiv auf Maximum am Voltmeter einstellen. Azimuth und Schärfe interaktiv auf Max stellen.. 6) 10 kHz spielen, Prozedur wiederholen. 7) DKGT Tontestfilm Nr. 1 (Ausg. 1938) einlegen. Neudeutsch (und bei SMPTE) heißt so was "Jiffy Testfilm", obschon der Test länger als 1/10000 sec. dauert! 8) Lautsprecher im Sall wieder anschliessen, 200 Ohm Widerstand weglegen. 9) In den Saal gehen, und vom Vorführer beide Seiten des Testfilmes spielen lassen, der Film erklärt alles weitere. Und dann die Feinkorrektur wie oben, vornehmen. Unterscheidet sich Nicht vom SVA Stereo... bloß da schaut man ja noch nach Zellenlage zum Film. Gruß Stefan
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Auch der Geschirrspüler tut Wunder im Schonpramm. Doch Vorsicht, MitbewohnerInnen sehen das nicht so gerne.
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Bitte kein Autoel. Autoele enthalten DEtergentien und Stabilisatoren, die für Verbrennungsmaschinen vorgesehen sind und dort Schmutz im Lasufen halten sollen. Für Maschinen der Type Bauer ein SAE 30 unlegiert, lediglich Schaumverhüter darf drin sein. In frostigen, nordischen Graden im Winter auch gern ein SAE 20. Für Ernamann (außer 12original) wird ein leichtes, dünnflüssiges Mineraloel mit SAE 9 - 10, also etwas wie ISO MG 68 benutzt, das auch in Ital. Maschinen und bei der KT zum Einsatz kommt (Eine Bezeichnung ist auch Shell Tellus 37 in 195X gewesen, später Tellus 337). Es geht aber auch Hydraulikoel, ISO H68, wie es bei Traktoren benutzt wird. (Bremsflüssigkeit ist ein Alkoholgemisch, und tödlich) Diese Oele kosten wenig, so um 2 EUR pro Liter, der Kinofachhandel verdient da richtig dran. Abfüllen, aufbakker drauf. 20 Euro verdient. Kunststoffrollen aus Polyamid sollen nicht geschmiert werden, obschon etwas Silikonoel nicht schadet, die Metallrollen klassischer Projektoren werden wie im post zuvor angegeben gereinigt und mit Esso Handy Oel tropfenweise geschmiert. Gibts in diesen kleinen Nähmaschinenfläschen überall als Nähmaschinenoel, Fahrradoel. Viskosität wie ein SAE 9, aber ohne Schaumverhüter. Zwar wird bei KT Rollen auch geraten, diese gelegentlich zu reinigen und mit Handyoel zu schmieren, doch bitte nicht zu viel. Bei den Rollen ist weniger Mehr. Es geht auch, indem man 3-4 Tropfen Silikonoel in Petroläther löst, die gereinigten Achsen darin batet, und das Lösemittel verdunsten läßt.Zurück bleibt ein hauchdünner schmierfähiger Film auf der Achse. Stefan
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Chlorotene und Pechlorethylen sind als Ozonschicht schädigend eingestuft, und die Verwendung mittlerweile untersagt, weshalb ich an deren Benutzung im Filmverarbeitenden Gewerbe nicht mehr glaube. Die Übergangsfristen sind eindeutig abgelaufen. Das war auch der Grund, warum die bei einem Hamburger Filmlager installierte Filmwaschanlage/ Regenerierungsanlage System Maquèt verschrottet wurde: Chlorotene durfte nicht mehr benutzt werden, trotz Rekondensationsanlage. Statt Werbeaussagen, zu ich auch Miller's "Catfish braten" rechne, zu glauben, wäre ich mal eher daran interessiert, was denn oelige Substanzenm chemisch bewirken. Aufklärung bitte. Ich kann @ preston verstehen, das haftungsrechtliche Risiko bei Filmguarden (ein US Sicherheitsdatenblatt ist noch kein EU konformes Dokument), dem würde ich mich nicht aussetzen. Obschon ich die Gefahren bei Verwendung der Kelmar Bänder kaum sehe. Auf der Flasche finden sich zumindest keine Hinweise auf Brennbarkeit, Gefahr beim Verschlucken, .... Im Falle des Falles hat dann der Arbeitgeber die komplette Beweislast, mit Gutachtern und allem Drumherum. Lohnt kaum. Stefan
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Hallo @ preston: Besitzt Du eigentlich ein Sicherheitsdatenblatt über das Zeug, denn ich habe mich nie getraut dieses im gewerblichen Betrieb mit Mitarbeitern einzusetzen. Ohne entsprechende konformen EU Sicherheitshinweise ist mir das Risiko viel zu groß, daß ich im Ernstfall in einigen Jahren zur Verantwortung gezogen werde. Gleiches gilt aber auch für Vitafilm und Co, wo ich die entsprechenden Unterlagen auch nie gefunden habe, die Vertreiber waren da wenig kooperativ. Deine Kenntnis über die Zusammensetzing läßt das vermuten. Grüße Stefan edit: Die Patentschrift bietet da keinen Ersatz, sie weist aber aus, daß es sich überwiegend um längerkettige allipatische Kohlenwasserstoffe mit Bezolen handelt. Also nichts "zum Fische braten", wie Miller mir mal sagte. Im Endeffekt dürfte eine Mischung aus Diesel (Gasoel), Weißoel und Benzol (alles bei Esso zu bekommen) selbst bei Deutschen Steuersätzen viel günstiger sein, und letztendlich ähnliche Eigenschaften aufweisen, wie Filmguard. Stefan
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Molekularsieb = Sikkativ, Trocknungsmittel. Soll etwa alle Feuchte herausgezogen werden. Aua. Nun gut, entzieht Wasser, H20, verminderte Säure-Neubildung, doch bei Magnetonfilm garantiert kontraproduktiv. Filmguard, für Verleihkopien sicher erste Wahl, bei Archiv oder Liebhaberstücken hab ich mich nicht durchringen können. Versuche über 10 Jahre in Texas-Garagen Nähe Dallas, sind eh keine korrekten Archivbedingungen, und eine Substand, die auch zum Fisch braten ("You can fry catfish in it") geeignet ist auf meinen Filmen, na ja... da warte ich erst ab. Perchloretrhylen entfettet und entzieht u.U. Weichmacher im Cellite des Films, nicht die Feuchtigkeit. Interessant fand ich bei @preston: Ja die ersten Magnetonfilme auf Zellulosebasis nutzten Rostpulver(Fe2O3) in Zaponlack aufgelöst, also eine in Aceton gelöste Mischung aus Rost und Nitrocellulose, die auf das Filmband auflackiert wurde, ähnlich dem C-Magnetit der IGF aus den 40ern der frühen Magtophonbänder. ("Nitrolack") Kann man sehr gut auf sehr alten Cinemascope Filmen sehen, daß die Magnetschicht richtig runtergeschliffen wird, und keinen eigenen Täger besitzt. Hier haben dann tatsächlich Basisträger und Lackschicht nahezu identische Ausdehnungskoeffizienten, was bei Vinylchlorid- oder Polyesterbasierten und aufgeklebten Magnetonbändern nicht mehr der Fall ist. Also anscheinend doch Vorsicht vor zu kühler Temperatur. St.
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Hallo, es gab mal eine Zeit, da war Strom teuer, sogar sehr teuer, und zum Heizen zu schade, und die Anschlußwerte von Stromkreisen nur mit 1000 W belastbar. Daher war dann der Trafo die langfristige Lösung für geringe Folgekosten. Seit der Regierung unter Kanzler Kiesinger und seiner CDU/CSU haben wir quasi kostenlosen Strom, Dank Atom. Dann kann auch gerne der Widerstand zwecks Transporterleichterung eingebaut werden, da Elwärme sogar von Vorteil ist. Immer Sommer wird sie einfach wegklimatisiert. Grüße Stefan
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Wenn der Startpunkt der Rollen gleich ist,und die Sync Fassung den kompletten Film (ohne Schnitte) enthält, diese werden nachträglich, bevor der Film zur Zensurbehörde geht, gemacht, dann läuft DTS absolut synchron, ohne Hacker. Ansonsten hat der Hersteller der Kopie etwas falsch gemacht, und das Kino darf sich damit nicht herausreden. Ich habe genügend Kombinationen im DTTS gespielt, mit verschiedenen Sprachversionen. Das geschilderte Problem ist mangelhafte Wartung der Kinotechnik, nicht ungewöhnlich bei wie Cinerama mal schrieb "FlebMaxen" jeglicher Ausprägung. Aber nicht nur dort... Stefan
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Einen schönen guten Tag Community und auch gleich Frage Nr1.
stefan2 antwortete auf JohnnyWalker's Thema in Newbies
Dürfte bei Infitec an der Größe des AK Bildes scheitern. 20m breit entspricht >200 m2 Bild. Selbst mit DoPro nicht real hell zu bekommen (Effizienz < 2%). Vielleicht mit Panavision Kammfiltern? Beim Airscreen geht ja an Stelle des weißen Tuches auch ein Sildertuch, doch dürfte die Bildwand nach Abbau reif für den Müll sein, weil Schicht zerstört. Für nen entsprechend budgetierten Event ist das hingegen kein Problem. Stefan -
Sammelthread für falsche oder nicht korrekte Filmlieferungen
stefan2 antwortete auf Kleinstadtkino's Thema in Allgemeines Board
Eigentlich eine realistische Einschätzung. Auch wenn viele es nicht NEBENERWERB nennen würden, ein angemessenes und selbstbetrugsfreies Erwerbsgeschäft sind viele betriebe nicht. St. -
Fehlen einem noch Verstärker (2xEL 12, EF 12k, EF 12k, AZ 12) und Lautsprecherbox sowie Netztrafo. Komplett wärs angemessen, so nicht. Und absolut selten ist was anderes. Von den Dingern hatte ich schon etliche im Lebern, auch in der netteren Version in grün, komplett mit Aufnahmestufe und Lautsprecherbox. Gut da war der Preis dann idR 500 DM. Selten wär in dieser Kategorie eher eine grau hammerschlag lackierte Leitz G1 mit Telefunken Cinevoxverstärker. Ach ja, der geht ja extra weg... Stefan
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@ preston: Sehe ich auch so. Luft an den Film, das hilft auch bei Vinegarsyndrom. Kopien, die gelegentlich projiziert und umgerollt werden, halten sich besser, als jene Akte, die in verschlossenen Plastdosen dahingammeln, und ein saures Mikroklima ausbilden. Sicherlich, Gefrierlagerung verlangsamt den Prozess auch, aber es handelt sich um Kopien, und keine Originale. Umwelttechnisch halte ich Gefrier oder Kühlhauslagerung von Kopien sogar als untragbar. Die Negative und IT Bänder, das sind erhaltenswerte Originale. Doch ga gehen Meinungen gern auseinander. Die Kopien sind zum Konsumieren über maximal 10 Jahre gedacht gewesen. Stefan
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Sollte ja nur erklärend wirken, doch vielleicht zusammengefaßt. Wir haben es hier mit TRIazetatmaterial zu tun, welches von Hause aus einer Selbstzersetzung unterliegt, also eigentlich nicht archivgeeignet ist. Dinitrozellulose z-B. hat wesentlich bessere Langzeiteigenschaften, was auch die letzten 110 Jahre bewiesen haben. Mein Eröffnungsfilm der Hamburger U-Bahn ist intakt und spielbar, ohne je unter Archivbedungen gelagert worden zu sein. Und Magnetonfilme: Da kann man wählen, ob mit Agfa F/ FR bei frühen Werken mit "L" wie von der IG), kubisches Eisenoxid Fe2O3 ("Rost") mit geringer Sättigungsfeldstärke zum direkten Beschichten auf den Basisträger aus Zelluloseazetat gearbeitet wurde, was uns geringere Rauschabstände und damit Dynamik, sowie hohen Kopfverschleiß bringt, oder modernere Materialien, die auf einem "Kunststoffträger" geliefert und aufgeklebt werden, und saure Fe2O3 Kristalle benutzen, die dann auch wieder katalytisch beschleunigende Eigenschaften aufweisen können, und bei Feuchteveränderung mit Welligkeit reagieren. Dafür aber bessere Aussteuerbarkeit und weniger Rauschen brachten. Teufel oder Belzebub. Zum Archivieren, da war man sich unter Archivaren einig, eignen sich nur reine optische Träger, keine kombinierten Träger. Und da beginnt unser Dilemma. Langfristig wird keine unserer Kopien mehr befriedigend spielen. Folgerung: So viel wie möglich jetzt noch zeigen. Stefan
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2k DLP Marktmacht?
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Warum kann ich nicht editieren? Egal Oder ein Typ L Magnetit. Vorteil dieser Materialien war, daß man sie direkt auf Azetatbasis benutzen konnte, wie bei den frühen Magnetonbändern. Dein späteres Kopiermaterial benutzt dann einen aufgeklebten Streifen aus Träger mit Oxidmaterial, der wiederum bei unterschiedlichem Feuchtegehalt zu unterschiedlicher Schrumpfung neigt, und damit zur Verwellung der Kopie. Anscheinend ist hier gerade Gefrierlagerung, ab -5°C ist die Luftfeuchte 0%, suboptimal, weil fast alle Feuchte herausgezogen wird, die Farbkuppler danken es, die unterschiedlichen Trägerschichten reagieren mit Wiederwillen, was dann Schärfelage und Magnetkopfkontakt verschlechtert, und letztendlich zu suboptimalen Vorführergebnissen führt. Irgendwo hatte ich das vor Jahren schon gelesen, und da stand auch geschrieben, daß moderne Magnetonkopien für die Langzeitarchivierung ungeeignet sind. Der ganze Prozeß ist halt sehr komplex. Die alten Kopien verhalten sich da besser, da azetatgeeignete Tonspur, mit schlechten audiotechnischen Eigenschaften. Stefan
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Genau, den haben wir vor einigen Jahren im Wohnzimmer Heiligabend projiziert. Wenn ich noch an den Aufwand der Vor Full HD Zeit denke... Filmkopie, portable Maschine, oh Graus. Film ist nichts für den Feiertag nach dem Essen zu Hause, bestenfalls im Kinosaal. Ach ja, meine Fassung war (Ist) Schwarzweiss... Stefan
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Ja, ca 10 - 12 dB. Nur hättet Ihr das gemacht, dann wär die Anlage über ihre Grenzen gekommen, mit dem Resultat massiver Beschwerden. Für das, was in im "Astor" verbaut ist, war das Ergebnis gut, und gefiel. Sei froh, eine 1993 er Kopie zu haben, mit neuerem Magnetit. Die Erstaufführungen werden ein etwa dem Agfa FR entsprechendes Oxid gehabt haben, welches nur vergleichsweise geringe Sättigung verträgt, und damit sehr viel mehr gerauscht hätte, oder bei den lauten Passagen verzerren würde. Das Mischmaster war auch in den 1960ern um Längen besser, als das Magnetit auf den Theaterkopien, die ganz frühen hatten sogar nur ein dem Typ C der IG ähnliches Material, das kaum überzeugen würde. Stefan
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Der Aufpreis für z.B. Real D ist 10 k $ plus kleine Provision vom erhobenen Aufpreis bei Stereoskopie. Und keine 100 tausende Euros. Der D-Kino apparat sind die "neuen Reifen" unserer Branche, für die kein Zuschauer einen Aufpreis akzeptieren muß / oder wird. Also, was soll das Jammern? SDt
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Es war großartig! Auch ich kann hier für meine Begleiter sprechen, die einfach begeistert einen wunderschönen, farbigen Mittag im ansonsten grauen und feuchten Berlin geboten kamen. Ein stimmiges Kinoerlebnis, auch weil die Kopie nicht "fabrikfrisch" war, sondern ihre kleinen Blessuren zeigte, die von der Authenzität des Filmmaterials erzählen. Und der besondere Dank an J-P für die wundervolle Vorführung und Vorbereitung an der DP 70. Stefan
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Mit Brille sieht besser aus, ist aber auch der Hauptpunkt, der eine Massenakzeptanz von Stereoskopie verhindert. Der Toshiba WEg ist da zukunftsweisender. Auch MP 3, AC 3, Plastikanlagen wären nicht verkaufbar, wenn die Masse Qualitätsbewußt wäre. Ich laß mich überraschen. St