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Schulung/ Einweisung ist eine Vertragssache. Wenn wir, wie viele Andere die hier schreiben, diese erbringen, ist das eine Kundenbindungsmaßnahme. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. VW ist auch nicht für die Erlangung des Führerscheins zuständig. RTFM sagt man im englischsprachigen Raum.
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Schwerentflammbare Stoffe gibt es. Die Auswahl an Stoffen im Bereich der Versammlungsräume ist sehr übersichtlich. Die Anforderungen "schwer entflammbar" und vor allem "nicht tropfend abbrennend" erfüllen nur einige Polyesterstoffe und Wollstoffe. Es gibt "nichtbrennbare Textilien", erwähnt wurde schon der Asbestvorhang und auch Glasfasergewebe. Schwerentflammbarkeit und nicht tropfend sind nach m.W. die Hauptkriterien. Sägerauhes Holz z.B. gilt als normalentflammbar, gehobelt/ beschliffen als schwer entflammbar, beide sind brennbar. Die verwendeten Entflammungshemmer bei Vorhängen sind hygroskopisch, und lösen sich in der Luftfeuchte, weshalb regelmäßige Neuimprägnierung notwendig ist, der zeitliche Abstand ist klein. Ein ganz Anderes Problem stellt eigentlich die Bildfläche dar. Sie besteht aus Polyvinylchlorid, welches under Bildung giftiger Dämpfe (Salzsäure etc) verbrennt, und zudem tropfend abbrent. So etwas geht eigentlich gar nicht, und bereitete Brandschutz Genehmigern schon einige Probleme. Nicht meckern, viele dieser Bestimmungen machen Sinn. Wichtig im Brandfall aus meiner Sichtr, Schnelle Entfluchtung der Räume, durch übersichtliche und ausreichende Ausgänge ins Freie. Was danach passiert, ist dann egal.
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Ich glaube nicht, daß es eine Verpflichtung gibt, diese Technik prüfen zu lassen durch Externe. Nur indirect ergibt sich aus der Betriebsgenehmigung die Pflicht den pordnungsgemäßen Zustand technischer Einrichtungen und der Sicherheitstechnik nachweisen zu können, wenn dieses erforderlich ist. Dazu gehören Prüfbücher und lückenlose Nachweise der Wartung und Funktionsbereitschaft, die von einem Sachkundigen zu bescheinigen sind. Verantwortlich ist der Unternehmer, als Selbstständiger Einzelunternehmer oder als Geschäftsführer/ Vorstand. Niemand muß hier den TÜV als Prüforganisation nehmen, diese Leistungen werden im Wettbewerb angeboten. Ich habe selber Gebäudeprüfungen für Meinen AG gewonnen. Trotz des niedrigsten Preises aller Angebote, die die Innenbehörde erhielt. Wir hatten mit 1/4 des TÜV Preises normalerweise viel zu niedrig angeboten, um im staatlichen Ausschreibungskontext berücksichtigt werden zu dürfen. Den Auftrag haben wir dennoch erhalten, weil wir die Organisation mit der größten Anzahl an derartigen Prüfungen in der BRD hatten, und damit die fachliche Kompetenz und Leistungsfähigkeit uneingeschränkt gegeben war. Andererseits mal folgendes Beispiel einer Preisfindung. Ein vom Landkreis beauftragter Prüfing soll die Statik eines im Innenhof stehenden Standrohres von 8,9 m Länge über Grund, welches die Hallendächer um 4,8 m überragt, prüfen. Das hierfür nach Honorarordnung angedachte Honorar von ca 9% des Herstellungspreises war ihm nicht genug. Dieses wären bei ca 12000 EUR Kosten, knapp 100 gewesen. Er stellte 17 Stunden zu 103 EUER netto in Rechnung, die vom Landkreias erstattet wurden, und dem Bauherrn weiterberechnet wurde. Der Kollege hatte an die Kostenanforderung zu Recht einen Totenkopf gemalt, weil dieses einfache statische System, bei dem die Aufstellung der Statik einschl. Bleistift, Papier holen und Erstellen einer Handskizze etwa 30 Minuten beträgt, wenn man sich Zeit läßt. Die Überprüfung der Rechnung (selbst durch händische Vergleichsrechnung) dürfte zum ein vielfaches Schneller gehen. DAnn einen Stempel und Signatur drauf... In der Praxis bedeutet eine solche Aussage, "unter 2000 EUR mache ich nichts", weil es nicht lohnt. So mußt Du das auch beim TUV sehen, deren Vorkosten durch ihre große Organisation sind hoch, und unter 1000 EUR können die nichts anbieten. Es steht jedem frei deren Angebote anzunehmen, oder eine örtliche Firma mit entsprechender Sachkundigkeit zu nehem, oder die Sache selbst vorzunehmen, wenn dazu die Voraussetzungen erfüllt sind.
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Sony 515P startet nach dem Wiederaufbau des RAID nicht
stefan2 antwortete auf doctor0028's Thema in Digitale Projektion
Neu zu kaufen beim Sony Vertragshändler. 3 stelliger Europreis im mittleren bis höheren Bereich. -
Sony 515P startet nach dem Wiederaufbau des RAID nicht
stefan2 antwortete auf doctor0028's Thema in Digitale Projektion
Carsten ist nicht ganz falsch. Für die 515/ 510/815 Serie sind Ersatzteile nicht mehr reichhaltig gesät, und sehr teyer mittlerweile. Da kann ich mir vorstellen sein Seervicepartner hat die Vertretung aufgegeben. Bei deiner Methode wird der Server auch hochlaufen, und nach der "Diaschau" den drehenden Kreis zeigen. Vielleicht mit neuer SSD und neuen Sony Platten plus korrektem rebuild tool? Kostenmäßig ? wohl das Ende. -
Nein, die Spannung wird mit dem Stelltrafo ausgeglichen, indem man auf die markierte Stelle im Instrument geht. Abdeckung ab, und dann wird da ein lockerer Anscchluß zu finden sein. Der Trafo hat doch, m.W. einen schwarzen, großen Blockstecker aus Preßmasse. Der Netzanschluß ist ein Kaltgerätestecker. (DDR Version) Die sowj. Version hat einen 4 poligen Metallstecker und eine Art Bügeleisenstecker mit offenen Kontakten für 127 oder 220 V. Zieh bitte alle Steckerkontakte nach, die Enden dürften verlötet sein, das wandert unter Schraubdruck heraus, und gibt lockere Verbindungen. Regelmäßige Wartung und Kontrolle vor Inbetriebnahme gehört zu jedem Elektrogerät dazu. Viel Erfolg Stefan
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Kenn ich, Kaliningrad ist Dichter dran, da gabs CH 1000 zu erben, nur mit der damals geplanten Motrorradtour war es nicht moglich, das mitzunehmen. Und heute sieht mein AG die freundschaftliche Beziehung zu Russland nicht mehr gern. Ich würde nie nach Kyiv Fahren... aber Politik ngehört hier nicht her. CK 1000 (SK1000) gibts aber auch im Nachbarland häufiger, siehe mein Photo. Lohnt dort zu schauen.
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Sony 515P startet nach dem Wiederaufbau des RAID nicht
stefan2 antwortete auf doctor0028's Thema in Digitale Projektion
Das ist aber der Fehler,m der auftritt, wenn man das falsche Rebuikd Tool (Version vor 1.30) benutzt. Lösung, die am schnellsten geht, aus stillgelegter7 zu verschrottender Anlage Server nehmen, defekte/ schlechte Platten erneuern und gut is. Das sieht nach Übersetzer Programm aus. ER hatte doch noch etwas mit jap. Fehlerbeschreibung gepostet, die nach Tausch des 135 Boards aussah. -
Sony 515P startet nach dem Wiederaufbau des RAID nicht
stefan2 antwortete auf doctor0028's Thema in Digitale Projektion
Ich vermute, der TE meint, nachdem er den Raid rebuild angestoßen hat, geht der Server in Neustart, startet lädt auch die "Diaschau", greift aber nicht mehr auf den Localhost zu, sondern bleibt mit drehendem Rad stehen. Baut man eine neue SSD (jungfräuliches System z.B. von V 1.50) ein, lädt das System, aktiviert das RAID nicht , hat dann die Kapazität des Restes der SSD. -
Genau, wenn, dann bitte als "CK 1000 K" (SK 1000K) KH 20, 22 und CK wurden aber parallel gebaut. Die Ähnlichkeit zur Kinotone ist deutlich zu erkennen. Wohl ein Ergebnis der Forschung zum Landfilm, wo verbesserte Projektoren benötigt wurden. Fas alle kleinen Portables aus Westeuropa erwiesen sich als ungeeignet und nicht dauerstabil. Lediglich Veronese 1600 W Xenon (LX 1600) und Kinotone FP 23 waren geeignete Kandidaten. Um Devisen zu sparen kopierte man dann die FP 23 in der UdSSR nicht nur vom Formfaktor her. Ich hatte einmal eine Frage an einen Verantwortlichen einer ehem BfD gestellt, warum nicht CK 1000 beschafft wurden. Die Antwort war nicht eindeutig, wohl weil vom Mehrpreis her der Rat des Bezirkes hätte zustimmen müssen. So blieb es dann dann bei wenigen FP23 aus dem NSW, für Funktionäre und Staatsführungsaufgaben. CK 1000n übrigens mit Prexer Filmspulen.
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Schwer ist die nicht gewesen, Martin, es ist Blech. Die TK 35 (ohne irgendwelche Nummer der Revision) aus Messingguß ist eine andere Nummer gewesen. KH 11,13, 15, 17... alles das gleiche Laufwerk, und auch aus indischer Fertigung als Cinesales bekannt. Schauen wir in die Anleitung des "КИНОРОЕКЦИОННАЯ УСТАНОВКА КН 15.17" auf Seite 18: An der unteren Stirnseite der Türe ist eine Konsole befestigt, die zwecks Veringerung der Kraftbeanspruchung der Perforationsstege eine zum Andrücken des Filmes an die Schattrommel dienende Kufe trägt. Diese № 13 ist das gesuchte Teil. Es hat die Teilenummer KH 11 306.01.190
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Und für EIN Wochenende zu planen ist ziemlich dumm. Gerade das ist nämlich dasjenige, welches im Dauerregen untergeht. Um wirtschaftlich unterwegs zu sein, sollten mehrere Wochen eingeplant werden, damit sich eine Mischung aus guten und Schlechten Tagen ergibt. So gut, wie in den letzten 3 Sommern mu es nicht immer sein. Die meisten Sommer im Norddeutschen sind veregnet, weiöl in einem Abregnungsgebiet gelegen.. Wie auch in der Alpenregion die am Tage verdunstete Feutigkeit Gegen die Berge gedrückt wird, und dann Abends abregnet, tagsüber bestes Uerlaubswetter. Bildwand 10 x 4 m² bedingt Genehmigung und Abnahme der Konstruktion, was bei Airscreen durch Typenzulassung einfacher sein kann. Blitzschutzkonzept, Rückzugsräume für plötzliche Gewitter und Andere öffentlich rechtliche Auflagen können eine Durchführung doch schon sehr teuer werden lassen. Statiker Genehmiger und Auflagen Gehen ins Geld. Dazu Technikdienstleister und Filmrechte... Mit 100 bis 150 als Guerilla Manahme machbar, unterm Radar. Regulär, vergiß es.
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Irgendwo schon. Nur in welchem Stapel an Prospekten.... Kinobox.dk war einer der Anbieter. Die Stahldraht 4000 m Spule erinnere ich mit 250 Mark. Die blauen Spulen kamen von Prexer. Vielleicht hildt das als Suchkriterizum
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5,08 mm laut der verlinkten Seite.
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with the added wonder of stereophonic sound.
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DCI compliance test plan für digitales Kino - LED Bildwände
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Um bessere Bilder hinzubekommen, die 50 Kerzen pro Qudratmeter, die heute Standard sind, vielfach auch nicht werreicht werden, sind die Grenze zum Dämmersehen, wo "bei der Nacht alle Katzen grau sind". Echtes HDR und hoher Kontrast geht nur bei Direktstrahlern, weil "Aus bedeutet Aus". Daß damit einige Nachteile verbunden sind. Nicht vergessen werrden sollte, es sind 4 Farben verbaut R,G, B, W, und bei der kinoüblichen 4K Auflösung sind das ca 4 x 9 (8.8) Millionen, also 36 Millionen LEDs. Betreibt man jede mit max. 30 mA Strom, dann sind dasbei 3 V Durchlaßspannung und max. Helligkeit (Weiss) schon sehr große Leistungsaufnahmen. Dafür ein "geiles" Bild. 36 Millionen Einzel LED, auch zum Preis von 0,0X Euro pro Element ist immer noch viel Geld in Summe. Und bei 36 Millionen LED ist man in der mathem. Ausfallstatistik drin, zu viele Pixelfehler bedingen irgendwann doch regelmäßigen Tausch von Modulen. Andere Probleme haben Feuerwehr Ingenieure, denen schon 50 kg giftig verbrennendes Plastik an der Kino Vorderwand (Bildwandmaterial aus PVC) eigentlich nicht gefallen. Jetzt sollen da Hunderte Kilo Plastik mit Elektrik und Leistungstechnik kein Problem sein? Wird sich zeigen, ob geneghmigungsfähig inm dunklen Raum. Und für die Tonwiedergabe muß man sich auxch was neues einfallen lassen. Wir werden sehen. -
"Träume in Technicolor" ... 4. Widescreen-Festival Schauburg-Cinerama, Karlsruhe
stefan2 antwortete auf preston sturges's Thema in Nostalgie
So weit ich mich erinnere, ein großer Teil der Filmkopien waren im Farbstoffabsaugverfahren (Hydrotypie) hergestellte Filmkopien, die zwar zur Herstellungszeit die schlecxhteren Farben hatten, aber heute halt einen gewissen Mehrwert gegenüber den gealterten Mehrschicht Farbfilmen bieten. Insofern würde der Titel ja in einer Hytrotzpie Kopie sich zu den anderen gesellen können. -
Ganz beliebt in Mecklenburg ist der Appotronics (GDC) mit allem integriert, was gebraucht wird. Preislich hatte Jens ja schon die 2022 er Richtschnur gegeben, aber nach unten kaum, die Entwicklung kennt zZt nur nach oben, und dazu endlose Lieferfristen irgendwann in 3Q oder 4Q 23, wenn jetzt geordert wird. Das ist bei anderen Herstellern auch nicht besser. Mir gefällt das Bild, die Bedienung ist zu erlernen und die Mobilität mit 45 kg noch irgendwie gegeben. Und Selbst im Wohnzimmer kann man Filme anschauen, ohne dabei durch Lärm gestört zu werden. Alle anderen, kleinen S2K DCI Maschinen sind deutlich lauter. Sie erfordern bei den Quecksilberbrennern Lampenwechsel nach ca 1500 h, eine zerknallende Lampe kann die Kisten schon zum Totalschaden machen. Der Appotronics Projektor ist zudem nach IP 5X staubgeschützt, auch das Objektiv, so daß eine regelmäßige Reinigung nicht erforderlich ist. Und ca 25 bis 30 Tausend Lampenstunden ergeben dann Betriebskosten um 1 bis 1,2 Euro je Stunde. Günstiger und kompakter gibt es kaum etwas. Nur, die Lichtleistung ist halt beschränkt mit 6 k Lumen. Steuerung per webbrowser über eingebauten WiFi Access Point, ist eine feine Sache. Im Mediaplayer eingebaut sind 2 TB schneller NVRAM Speicher, über Netzwerk (NFS 3) lassen sich aber bis zu 204 TB Inhalte auf NAS/ Server verwalten. Der eingebaute Mediaplayer hat im Prinzip "Ton Prozessor Funktionalität", d.h. Anschließen von akltiven Lautsprechern (AES) kann genügen, es gibt aber einen Zusatz, der analoge Aus- und Eingänge bietet, wers dann noch Braucht... Alle anderen Geräte sind Schwerer, aber vor allem lauter, so daß Schallkapselung nötig ist.
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Der EÜ liegt zwar über einem Kondensator, 100 nF, am Gitter der Eingangsröhre, und über den Gitterableitwiderstand 400 k auf 0 V. Eigentlich kann dort schaltungsbedingt kein Gleichstrom fließen. Bei den AÜ der Vorverstärker wäre das denkbar. Praktisch war das bei allen in meiner 6 Kanal Anlage verstorbenen Übertrager ein Abrotten der Lötverbindung zwischen Wicklungsdraht und Anschlußdraht. Kondensatoren sind ein Thema, bei den meisten meiner Endverstärker glühen sicher die Anodenbleche schamrot, wenn man sie einschaltet. Koppel Cs durchgeschlagen.
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War nicht Last Action Hero, wie auch In the line of the fire Phase 1 ? Zu diesem Zeitpunkt dürfte die Abspielbasis in der BRD ziemlich nah an 0 gewesen sein. Ob es da je irgendwelche Vorführungen außerhalb Industriepräsentationen gegeben hat? Richtig promoted wurde sdds von uns ja erst mit MIB 1997.
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Verbreiterte Bilder gab es schon im Deutschland der 30er Jahre in den modernen Großkinos. So gehören Magnascope Einrichtungen zur E VIIb. Das Raumbildverfahren Sterikon K der Zeiß Ikon AG 1937 teilt das Normalbild vertical, dreht die Bilder mit Prismen um 90°, und erzielt ein breiteres Bild. Ferner sind Breitfilmversuche im Ufa Hamburg mit E II Maschinen für Breitfilm überliefert. In den 50ern kommen halt all jene Versuche, die der Krieg verhindert hatte in Serienreife zu Gehen, zurück.
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La Dir das ruhig von Jens erklären, das ist nicht schwer, aber eine lästige Aufgabe, die eigentlich keine Freude bereitet. Mit Einem hast Du Recht gehabt, die 3D Optik verschlechtert die Bildqualität bei 2D gegenüber der 4K Optik doch schon recht extrem. Mehr als, 1,6 K Auflösung ist da nicht drin. Wenn dann die Einstellung nicht stimmt, wird so schlecht, daß man eigentlich dem Zuschauer Schadenersatz schuldig ist. Aber richtig eingestellt, und das geht, wenn es vernünftig erklärt wird, ist die Wiedergabe ausreichend in Schulnoten. Nicht gut. Ghostbusting wird benötigt, da die Polarisationsfilter mit der verwendeten Zirkularpolarisation nur eine recht geringe Dämpfung ermöglichen. Lineare Polarisation wäre besser, aber dann brauche ich Schraubstöcke, die den Kopf in der optimalen Position fixieren, mal etwas übertrieben gesagt. Bessere Verfahren, Farbkammfilter, oder active Brillen sind im Kino so gut wie ausgestorben, und beim Sony auch nicht möglich. Ghostbusting funktioniert im Prinzip so, daß ein Bild mit anderer Helligkeit ausgegeben wird, wodurch das Gehirn meint, der Trennabstand sei größer, und unterdrückt damit besser den zweiten Bildkanal. Einmal verstanden, wie es geht, wirst Du das Bild immer wieder gut hinbekommen. Technikereinsätze sind kein Garant für beste Ergebnisse, da hab ich zu viel Mist gesehen. Viel Erfolg mit Eurer Filmreihe.
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Vielleicht noch mal genau nachgedacht. Ca 30000 Euro für den semiportablen Projektor, der gleiche Zahl an "Lampenstunden" wie Preis mitbringt. Und bei gekapselter optischer Einheit keine weitere Wartung Braucht. Das macht etwa 1 Euro pro Filmstunde an Kosten. Ein Xenonbrenner bei 35 mm war wohl kostenlos, wenn ich das richtig verstehe. Tonlampen wohl auch. Oel auch. Zu DM Zeiten war ein 1,6 kW Brenner, gut für etwa 8000 lm im Neuzustand, 4000 lm am Lebensdauerende mit etwa 1200 Mark zu bezahlen. Bei 1500 h Lebensdauer ca. 1 Mark pro Stunde Lampenkosten, ohne Bildwerfer und Wartung. Jene Kosten des Betriebes, die auch bei Gratis Uraltmodell eines Filmprojektors anfielen. Bitte erklärt mir, was jetzt im DCI Zeitalter teurer sein soll? Setzt man einmal 1 DM = 1 Euro heute ? Ob man das DCI SYstem jetzt mag oder nicht, es ist nicht teurer, als Film war.
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Was ganz gut zu Gehen scheint, sind die 450 W Quecksilber Ultrahöchstdruck Brenner mit Spiegelgehäuse von den Sony SRX Maschinen. Diese wurden mit den Schaltnetzteilen von Thailändischen Filmfreunden sehr oft mit Erfolg verwendet, scheint recht hell zu sein, kompakt und einfach in der Realisation.
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Schweißinverter dürfte nicht funktionieren. Die Brennspannung des Schweißbogens liegt zwischen 22 und 28 Volt, wofür auch die Trafowicklung ausgelegt ist. Eine Kolebogenlampe 6/8 mm hat etwa 40 Volt bei 60 Ampere. Bei Xenon mit ca 24 - 26 V geht es oK. Nur als Hinweeis, Braucht ggf 2 in Serie geschaltet Inverter der Baumarktform.