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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. War doch schon mal unter Biete drin, von den Tivoli Leuten eingestellt. Interessenten hatten also die Kontaktdaten. Nur die Preisforderung ist etwas strange. Moderneres bringt heute weniger Geld. Gegen Selbstabholung in liebevolle Hände wäre der einzig Sinnvolle Weg, den Schrotti zu verhindern. St.
  2. stefan2

    Warum 1:1,78

    Das Format 1.78:1 ist eine Erfindung der Bildröhren Hersteller Valvo und Telefunken, weil sich breitere Formate stabilitätsmäßig nicht fertigen ließen, als Vakuumröhren. Genauso war es mit der Standard Bildröhre, die seit sie ohne Schutzscheibe in 110° Ablenktechnik geliefert wurde, 5:4 als Mattscheibenformat hatte. Fernsehen war damit nie 1,33:1 ... die Stabilität und Sicherheit hatte Vorrang. Dieses war der einzige Grund hinter diesem Sonderformat, das leider gegen alle Kinonormen auch nach Wegfall der Vakuumbildröhren beibehalten wurde. LCD TFT hatten immer 16,5 : 10 Seitenverhältnis (z.B. 1200 x 1980). Kinobildwerfer und auch Heimgeräte haben Panels mit 2048 x 1080, also 1,89:1, wobei Breitwandfilme in 1,85:1 aufgezeichnet werden, und nicht immer die volle Breite nutzen. Stefan
  3. Neubau, korrekt gemacht ist die bessere Wahl! Aber bitte korrekt in allen Parametern. St
  4. Nicht zu vergessen, die geschmacklosen Lautsprecher an den Wänden. Im Originalentwurf gab es keine auf der Wand montierten Schallkörper. Doch anscheinend geht es heute nicht anders, obwohl die Aufgabenstellung die gleiche ist, wie 1960: Ein Diffusfeld erzeugen, bei dem kein Schallstrahler lokalisiert werden kann. Tja, Gedanken und Geschmacklosigkeit beim "Renovieren", es ist besser, es ist Schluß. St
  5. Hallo cineramna. Die Mechanik an Sich war ein Wunderwerk primitiver Schlosserkunst, angesägte Rohre dienten als verstellbare Gelenke. Dass da irgendwann Materialermüdung auftrat, war klar. Und die ewig klemmenden Rollen, der Motor zog weiter, das ganze stand schief, um dann mit lautem Knalklk zurückzuspringen, weil das Seil aufgab. Da ist verständlich, daß die Sache dann festgestellt wurde, mit einer mittleren Krümmung fortan alle Filme liefen. Das wurde mir mir genauso aus FFM als persönlicher Kommentar in diesem Zusammenhang übermittelt. Damit soll keinesfalls die großartige Wirkung einer verstellbaren Panoramabildwand in Abrede gestellt werden, ich wollte nur verhindern, daß eine Glorifizierung der "westdeutschen Mangelzeit" der 1950er stehenbleibt. Weder Bild noch Ton waren richtig gut, es war halt nur NEU. Heute haben wir die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die gewünschten Effekte zu erzielen, und genau das ist der einzige Weg, Kino gegenüber Videoquellen im Rahmenzimmer zum Bestand zu bringen. Flachwände in 1.75:1 schaffen das tatsächlich nicht, 2k DLP mit seinem "digitalen PWM Licht" auch nicht, und 3d mit Brille nur kurzfristig. Doch das ist nichts neues... Wenn, dann müßten wir uns alle (gemeint sind alle Interessierten) an einen Tisch setzen, und einen NEUBAU planen, der frei von Kompromissen oder der dem verflossenen, heute nicht mehr akzeptierten Stil der 1950er, das Mögliche in einem perfekten Rahmen darstellt. Deine beiden Zoo Bilder zeigen eines klar: Dieses Theater findet HEUTE keine Massenakzeptanz, die Form der Architektur ist überholt, weil zeitlich festzumachen. Warum nicht einen perfekten Neubau an dieser Stelle? Dürfte sich langfristig besser behaupten. Dabei mitgestalten?! Stefan
  6. Hallo Das Bildwandmaterial ist Sonora Plastik, und keine LEINWand, damit elastisch genug, da war vieeel Weichmacher drin. Die Verstellung funktionierte eine gewisse Zeit, nicht sehr lange und nicht besonders gut. (War doch im MGM Royal FFM ähnlich, war auch dauernd kaputt, oder?) Die Lautsprecher waren fest hinter der Bildwand angebracht, je 4 Stück 20 cm Phillips- Breitbänder mit Hochtonkonus. HiFi? Fehlanzeige! Die originalen Kamphöhner Stühle des Savoy hatten einen Langzeitsitzkomfort, den kein heutiges Multiplexgestühl mit Unterhosen-Polyester und Schaumstoff Polsterung hat die Qualität eines Federkerngestühles mit Mohairbezug. Keinesfalls Aua!, das trifft nur auf 80% der heutigen Stühle zu. 4 Stühle stehen davon noch bei mir im Haus, und der Beweis kann noch erbracht werden. Naja, Skeie ist ja auch der wenigen brauchbaren heutigen Hersteller, es muß nicht unbedingt Sonbate Lux sein, denn 1000 Euro pro Stuhl für Ledeer, ist wohl nicht wirtschaftlich in großer Zahl. Sonate mit Wollpolster, und gut ist. Vielleicht hab ich ein bißchen Aufklärung bringen können. Stefan
  7. Im Kino nur DCI kompatible Geräte, keine HD Beamer, also die übliche neue Technik. Alles andere ist rausgeworfenes Geld. Und auch bei DCI 2k, mehrfach nachdenken. Stefan
  8. Nimm diese Leute nicht zu ernst. Teilweise lernresistent. St.
  9. Schaust Du hier: www.tracopower.com/datasheet_g/txl-d.pdf Die Versionen mit Mehrfachspannungen haben isolierte Ausgänge. 5V ist Digital, +/- 15V Analog Spannung. Damit geht die Trennung doch ganz gut, und das Netzteil was Du gewählt hast dürfte auch von den Abmaßen her passen. Viel Erfolg Stefan
  10. @Theo. Was soll da anders sein, als 1965 ? Gewisse Personenkreise können von ihrer gesellschaftlichen Stellung her, aber auch von ihrem Zeitgerüst her, kaum in öffentliche Lichtspielhäuser gehen. Damals hatte man 2 Bauermaschinen mit Klangfilm Verstärkern in den Wohnungen. Der Filmvorführer kam einmal die Woche mit dem neuen Film, der auch durchaus aktuell sein konnte. Lediglich das Trägermedium ist ein anderes!? Der Schlüssel wird halt, wie die aktuelle Kopie 1968, für diese Bürger auch immer verfügbar sein. Schönes neues Jahr: Stefan
  11. stefan2

    Xenon Kolben pulst

    Ja ja, Ernemann X... Synchronisierter Asynchronantrieb mit 1500 UPM. Das entspricht 25 Bildern, seit 1953! Nun gut: Vor dem posten Gehirn einschalten. Es gibt da keinen Schalter für 24 Bilder. St
  12. Markierungen, wie sie auch von Zollbehörden bei Filmmaterialimport für die Wiederausführ eingestanzt wurden. Dient der unentfernbaren Kennenung des Materials, um sicherzugehen, daß das richtige Zeug wieder bei der Ausfuhr vorliegt. >St
  13. stefan2

    Xenon Kolben pulst

    Flackern im Rhytmus ca 1 Hz gemeint? Phase resp. Kontaktfehler in der Zuleitung/ verteilung! Verschwindet nach ca 5 - 10 Min: Projektor läuft schneller, da Oel warm (näher an 25 Bilder), im kalten Zustand z.B. 23,8, d.h. Flimmern ist besser sichtbar, 50 : 46 Hz, später dann 49,6 : 50. Stefan
  14. Wert mit intern gestecktem Rauschgenerator und Effektivwertmeßgerät am Ausgang gemessen. Grüße Stefan
  15. Prüfe das Netzteil hinten, müßte 5 Volt, +/- 15 und 24 Volt abgeben, wenn nicht, tausch das aus. Hatte ich über endlose Postings darauf hingewiesen, vor Ausfall tauschen! (Traco Power oder Astec aus dem Versand-Großhandel , ca 100 Teuro) Wenn Du Glück hast, läuft das Ding hinterher wieder. Wenns nicht so glimpflich abging, und die 5 Volt hochgelaufen sind, dann wende dich mit der Kiste an den nächsten Recyclinghof, und ab in die Tonne. Gibt offiziell keine Teile mehr, und lohnt kostenmäßig nicht, da etwas zu versuchen, denn die Teile sind ebenfalls sehr alt, und Lagerware hat noch andere Probleme, als im Betrieb befindliche Elektronik. Patricks Beispiel mit der Studer Magnetbandmaschine ist gut, die laufen, wenn sie mehrere Jahre standen garantiert nicht mehr. Der CP ist ja auch schon 15 Jahre alt, und hat sein Geld mehrfach verdient. Im D-Kino braucht man das Ding ja auch nicht mehr, war wohl kein Fachmann am Werk? Da wechselt man normalerweise nicht nur den Bildwerfer. Nun gut, bei D-Kinound Dolby hast Du eine Wandlerbox, von AES auf Anolog. Die Ausgänge kannst Du vom Eingang des CP abnehmen und direkt an die Endstufen vedrahten. So kann die Zeit bis zum Neujahr zumindest mit Ton überbrückt werden, denn in diesem Land arbeitet ja nächste Woche erfahrungsgemäß kaum jemand. Vielleicht kann ja auch der Verkäufer des Beamers den "guten Service" für seine "Beratungsqualität" übernehmen, und hat ein Reservegerät? Stefan
  16. Hallo, nominelle Ausgangsspanung sind 100 mV und 1 V, wählbar. Esgibt aber nur eine Stellung, bei der das Signal- Rauschverhältnis bei analogen D Geräten ein Maximum aufweist, und das war, so weit ich mich erinnere, 550 mV. Diese wird eingestellt, und die Pegelstellung für den Saal nimmt man an den Endstufen vor, NIE IM D Prozessor!. Vielleicht etwas theoretisch und heute nicht unbedingt von Interesse, da die alten Geräte nicht in High Class Anlagen mehr auftauchen, aber viellicht doch interessant. Stefan
  17. stefan2

    Bauer U

    Hallo Theo. Ja, du hast Recht mit dem Oel, wenn man die Getriebedichtung nicht gepflegt hat. Wohl der Normalfall bei Deutschen Maschinen im gewerblichen Kinoeinsatz. War bei meinen besser, da wurde regelmäßig gepflegt, und die Elektronik ist frei von Störungen. Die Einzelschieber gab es, z.B. für das Sonderformat 1.85:1, was ja in Europa nicht verbreitet war, oder zumindest nicht sein sollte. Grüße Stefan
  18. stefan2

    Bauer U

    Zu U Serie gibt es dia angesprochenen Dreifachschieber, 1.66; 1.37 und 1.17 : 1. Diese wurden mnit dem 3 fach Revolver manuell geliefert. @ theo: Es gibt (besser gab) in der gleichen Form auch Einzelschieber, z.B. für 1.85:1 oder beliebige Formate nach Wunsch zum Feilen. Die sind selten. Der elektrische Revolver nutzt ein Basisobjektiv. Der Anamorphot und ein sphärischer Vorsatz (oder halt ein 1.5 Anamo für Isco Vorschlag) sind für die Formate Flat und Scope zuständig. Der Maskenschieber hat hier 2 Positionen, die über einen Magnet angewählt werden, und idR auch verfeilt sind. Vielleicht hat ja Mudde in Den Haag noch welche? Leider kann ich damit nicht helfen. Ein Blechschlosser sollte aber in der Lage sein, nach Muster die Dinger zu fertigen. Die Steuerung der U4C ist nicht unbedingt schlecht und unbrauchbar. Wenn ein paar Komponenten wie Entstörglieder von Rifa (brennen mit Feuerschein ab und machen richtig Schaden (finden sich auch in Studer Magnetophonen und machen dort den gleichen Ärger), die Motorkondensatoren (Haupt- und Wickelmotoren) sowie die Elkos getauscht werden, dann läuft die Sache recht zuverlässig. Ich sehe da keinen Grund eine neue Steuerung zu benutzen, die vorhandene ist oK, wenn auch nicht ganz einfach zu verstehen. U4C ist, im Gegensatz zur U3/U4/U5/U6 NICHT auf Breitfilm umzurüsten! Hier geht nur 35 mm. 70 mm... Nun ja, rote Kopien kann man nicht mehr genießen, die Zeit des Breitfilms ist irgendwie vorbei. zumindest wird zahlendes Publikum nicht mehr zu locken sein. Für die Verrückten gilt anderes, aber viel gibt es da nicht mehr. Ja. bliebe der 6 Kanalton @ Dent-Jo: Ich wußte nicht, daß Telefunken Sitradyn so teuer ist. Du meinst doch bestimmt nicht den Röhrengrütz. Das ist meilenweit von der letzten (Studio) Generation entfernt, und wird, so finde ich mittlerweile zu Recht teuer entsorgt. Stefan
  19. Es heißt genause NULLring (0) wie OH Ring (O), beides sind umgangssprachliche Begriffe, und nicht der eigentliche Name. 0 Ring ist gebräuchlich in der Ostblock-Welt und im Heizungsbau, O-Ring im Westen und in der Automobilindustrie. Beides bezeichnet das "Ringdichtungselement", welches in Deutschland unter DIN 3771 zu finden war. In der DDR hieß die Norm TGL 6365. Mittleweile ist die Norm DIN-ISO 3601 in Kraft. Angeben wird bei Ringdihtungselementen der inmnere Durchmesser (d1) und der Schnurdurchmesser (d2). Z.B. für den Eiki EX4000 wird ein Rundring 85 x 5 benötigt. Material, hier reicht NBR, also Nitril Butadien Kautschuck, der ölbeständig ist, UV fest muß der Ring nicht sein, weil nichgt dem Licht ausgesetzt. EPDM (Ethylen-Polypropylen-Terpolzmer Kautschuk), würde nicht mineralölfest sein. Besteht aber höhere Temperaturen bei Wasserdampf bis 200 °C. Die Ziffernfolge hinter dem Werekstoff gibt die Shore Härte an. Z.B. NBR 70 ist der Parameter für Härte 70° (Shore A) Genug der Theorie, ein Industriebedarf wie Fa WAE Wälzlager in der Wiesenstr. 11 in Berlin kann über Lieferbarkeit und Typen viel mehr mitteilen, als sich hier schreiben ließe. Um den Projektor wieder zum Laufen zu bekommen bedarf es keinen großen Betrtag. Und auch die Originalriemen waren nichts anderes, als damals EPDM, was so schön lakritzartig sich zersetzte, Lebensdauer ca 7 - 10 Jahre, dann zu tauschen. Dinge fpür die Ewigkeit gibt es nicht. St.
  20. stefan2

    Eurodyn M11

    Wirklich? Der mißt 2500 x 2500 x 1250 mm3, ohne Seitenschallwände. Wohnzimmereignung? St @utschke: M11 oder M11a?
  21. stefan2

    Lack Kitt002.jpg

    Statt des Tonlackes geht es aber auch durch Überkleben mit kleinen, dreieckigen Aluklebefolien oder mit einer Stanzzange, die eine entsprechende dreieckige Fläche aus der Tonspur herausstanzt, obwohl das eher im Negativschnitt benutzt wurde. Der Lack war eine der frühen Alternativen im Bildwerferraum, und fehlte im Reichsdeutschen Kino nicht, aber nach 1950... Stefan
  22. Der Unterschied, selbst bei hochskalierten Titeln, ist deutlich wahrnehmbar. Die 4k Message bringt dem Kino einen echten Vorteil, nur hier gilt eben: Es ist wie Sex im Gymnasialalter. Alle reden darüber, keiner hat es je ausprobiert. Meine Äußerungen zum Thema basieren auf realen Erfahrungen mit 4k Maschinen , und im Kino, besonders solchen in 2k DCI Kinos, die fast immer schlechter, manchmal sogar unakzeptabel daherkamen, als 2k Heimdijektionen mit SRDX oder D-ILA Geräten bei Freunden. Stefan
  23. Zunächst einmal auf das Thema DTS und die von Brillo genanten Probleme. Die Sprachversion hat bei mir, in den Jahren seit 1993, unabhängig anderer ZENSURschnitte verschiedener ausländischer Fassungen immer funktioniert, weil der volle Inhalt des Film auf den CDs war. Problematisch waren nur die Deutschen Fassungen eines Titels, und in den Deutschen Fassungen meist nur erste Akte, die fehlerhaft Studioschutzmarken nicht als "eigene Rolle" mitbekamen. Dort war nicht, wie im Normvorschlag mit Bild 1 des ersten Aktes der Startpunkt gesetzt wurde, sondern z.B. mit Bild 1 der Fox Schutzmarke, die nach dem XYZ Film bringt kam. Richtig wär gewesen XZY Film in Analog oder als Rolle 15, Fox dann als z.B. Rolle 8 und die Akte als 1 bis 6. Dieser Kompatibilitätsfehler ist hausgemacht in Deutschland, ob Ignoranz, Dummheit oder Unwissen dahintersteckten, war nicht zu ermitteln und tut nichts zur Sache. Damit ist, und den guten Willen zur korrekten Codierung der BRD CDs würde ich beim TC3D unterstellen, das System durchaus zu nutzen. (Bliebe das System der Zensurshnitte, die wie in 70 mm Tagen per Schere und Filmkitt vorgenommen werden müßte, machbar.) Mein Einwand bezüglich des Lieferanten ist auch eigentlich, egal wie kompetent oder amöbial ein Lieferant ist, es gibt immer Leute, die mit jemand nicht zusammenarbeiten wollen, oder jemand ohne rationalen Hintergrund bevorzugen. Manch ein Betreiber wollte in Vergangenheit unbedingt FP 30 Projektoren für sein neues Projekt, doch garantiert nicht über die Kinoton Vertretung, die er nicht ausstehen kann, und deren Leuten er negativ gegenüber eingestellt war. Der mußte, ermangels Handelsalternative für Neuware, auf andere, für ihn weniger gute Hersteller zurückgreifen. Diese zwischenmenschlichen Dinge sind da manchmal wichtiger, als die Kompetenz des Anbieters, und nur schlecht steuerbar. Das gilt auch für TC 3D und Digitalkino Installationen. Auch da haben Kunden ihre Favoriten, und nutzen diese. Sich hier auf einen Installierer zu beschränken, ist letztendlich nicht förderlich. Die verbleibenden Anbieter werden nämlich alles unternehmen, das System totzureden, mit richtigen und falschen Argumenten. Sicher, jedes 35mm Kopierunternehmen, wird ENTSPRECHENDES NEGATIV vorausgesetzt, Kopien erstellen können. Doch wer stellt die Negative her? TC, als Kopierwerksdienstleister, für Dritte? Wohl kaum. Und dann haben wir auch hier wieder das leidige ZENSUR Problem, also bedarf es eines Extranegatives- alles Punkte die bedacht werden müssen. Mir kam es darauf an, herauszustellen, daß der Zug abgefahren ist, durch marktstragegische und politische Unwillen Seitens des Lieferanten und des Marktes in Deutschland. Stefan
  24. Hallo. Warum einen neuen kaufen? die 220 Volt sind nicht das Problem, der Motor ist tachegeregelt. Nicht überall sind es, wie bei mir 242 Volt, es gibt viele Bereiche, wo die Spannung sogar noch 220 Volt ist. Und Geräte sind für 5% Überspannung ausgelegt. Es fehlen ihm nur ein paar Rundriemen, um das Ding wieder einzusetzen. Die gibt es im Antriebstechnikhandel (O Ringe, Nullringe) für 1 - 3 Euro zu kaufen, aber auch bei Gummibedarfshändlern. Damit kannst du das Ding zunächst ewieder in Gang bekommen. Kauf die keinesfalls beim Kinoversandhandel, unchristlicher geht ein Preis nicht. Dann kannst du sehen, ob Das Steckenpferd Kino immer noch so interessant ist, wie vor Jahren, wo die Faszination da war. Und dann immer noch Ausschau nach einem besseren Projektor Ausschau halten. Grüße Stefan
  25. 3-D und 4-k werden wohl vornehmlich für Titel genutzt, die ansonsten als reine 2-D 2-k Titel nur wenig Chance einer kommerziellen Schiene hätten. Für die von der Geschichte her und vom Projekt selbst laufenden Titel bedarf es des 4k Arbeitsflusses in eine4r kommerziellen Wirtschaftsform nicht. Deutschsparachiges verkompliziert die Sache bei zunehmend globalem Starttermin noch mehr, Zeitverschwenden bei der Synchro, muß im Kopierwerk aufgeholt werden, um Europas größte Kopienzahl zum Vorgabetermin ausliefern zu können. Da bleibt dann nur Standard IN Ausbelichtung mit High Speed Kopierung, einen Vorteil mit 4k IN wird min in Teutonen Zunge nicht sehen. Dann lieber voll digital, auf der SRX 220/320 entsprechende Dateien. Hat was für sich, für die B+C Titel mit technischem Anspruch, die in 4k entstehen. Welchen Vorteil das aber beim kleinen Fernsehspiel haben soll, bleibt mir verschlossen. In den Ländern ohne Synchro sieht msan den Unterschied schon. St
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