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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Erinnert sich noch jemand daran, daß Kopien noch 198X außerhalb der Großstädte mit Filmlager mit der Expressgutlöung der Bahn kamen und weiterzuversenden waren, auch wenn es u.U. billiger per Postpaket war. Das hat uns damals auch geärgert, besonders durch die unmotivierten Bundesbahnbeamten in Ochsenzoll. Der Verleih gibt vor, und das ist einzuhalten. Auch bei Archivkopien besteht der Archivgeber darauf, einen bestimmten Rückversandweg zu wählen, der u.U. sehr teuer werden kann, wenn man dort kein Kunde ist. Ich habe da Sympatie für ein solches Vorgehen, schließlich möchte man nur von einem Dienstleister in seinem Geschäftsbetrieb betreut werden, der Lieferungen bringt und wieder mitnimmt. Die von der Verleihseite im Schreiben genannte Möglichkeit "Sollte ein anderer, als der von uns vorgeschlagene, Versandweg von Ihnen gewählt werden, so ist es zwingend erforderlich, daß die Kopie oder die Festplatte innerhalb von 24 Stunden (nach Abspiel) im jeweiligen Lager eintrifft..." gibt doch da schon einiges an Flexibilität für die Kinos, und ein brauchbares Entgegenkommen der Verleiher. Und 12,5 Euro Kosten für den Rückversand einer Kopie mit bis zu 31kg, das ist günstig und spart uns letztendlich auch Geld. Bei Festplatten läßt sich noch Geld sparen, wenn man die zügig nach ingest per Standardversand zurücksendet Der Rest wird sich einspielen, Abgabe beim Bäcker, Frisör oder Gasthof gegenüber klappt bei mir privat mittlerweile richtig gut. Grüße Stefan
  2. Ulli, sieh es positiv: Ich hab so ein Haaga Ding in groß für den Außenbereich, Klasse Gerät. Hatte die mal bei Karstadt auf deren Parkdeck im Einsatz gesehen, und war davon begeistert. Für gute Produkte soll man doch ruhig sein Wort einlegen. Obschon das vom Hersteller immer etwas anderen Eindruck hinterläßt. Stefan
  3. Qualmt, dreht also nicht: Mögliches: 1 Phase fehlt - durchmessen (steht 3 x 400 V / 3 x 230 V bei IT Netz) an? Fehlt eine , drehts nicht und stinkt. Wenn ja: Motor durchmessen: 3 Wicklungen mit identischem Widerstand sollten sich finden lassen. Ist eine kaputt, dreht der Motor nicht mehr, und die verbleibendfen Wicklungen brennen ab. (qualmen/ "Amperegeruch") Der Hilfsmotor (Kollektormotor) dient zum stufenlosen Verstellen der Geschwindigkeit nach unten (Langsamlauf/ Anfahrenm einer Stelle) über Fußpedal - und zum Schnellauf (4 fach) über den grünen Knopf auf dem Tisch. Das ganze läuft über ein Differentialgetriebe, nicht elektrisch. Dieses ist mit Getriebeöl gefüllt. Steht aber drauf, was da hineinkommt. Da der Drehstrom Motor fest mechanisch gekuppelt ist, würde sich auch mit der Hand nichts durchdrehen lassen, wenn irgendwo die Mechanik festsitzt. Stefan
  4. Ist ein ganz schwieriges Thema. Wenn reale Kopien nicht den geforderten Normanforderungen entsprechen, ist es zu reklamierender Ausschuß, also nicht für den Vergleich geeignet. Auch die Wiedergabe guter, moderner Kopien mit veralteten Objektiven und defekten Maschinen bringt kein zuverlässiges Ergebnis Vorteil der Filmprojektion, die statistisch verteilten Filmkörner, lassen das Bild etwa 10 x mehr scheinbare Auflösung haben, als meßtechnisch ermittelt werden könnte. Und auch bei Dijektoren nützt die theoretische Qualität wenig, wenn die Objektive minderwertig sind, oder der Installierer vom BWR aus scharfstellt, statt von der Bildwand aus. Entscheidend ist dann aber auch noch der Sichtwinkel, und damit die aufzulösende kleinste Detailgröße, die das Auge schafft. Da ist wieder Film im Vorteil, weil die Noniussehschärfe Kantenübergänge bevorzugt, und damit Pixelstrukturen leichter als Kornstrukturen zu erkennen sind. Stefan
  5. Hasllo Martin. Wie war das noch? Xenonbrenner sind Infrarotstrahler, das ist richtig, mit immerhin einem geringen Anteil sichtbaren Lichtes... Die IR Strahlung tritt aber nicht nur im Bogen auf, sondern wird zu einem großen Teil doch eigentlich auch an den Elektroden abgegeben. Wie soll das fokussiert werden. Grüße: Stefan
  6. Aufspielen braucht auf Raid 6 des LMT etwa Real time. Also 2 Stunden sind nötig. USB 2.0 ist da nicht die Bremse. Stefan
  7. Nimm einen neuen Trafo. Der Spartrafo ist nicht isoliert, und die 35 V werden irgendwo aus der Mitte zwischen 75 V ond 110 Volt herausgefriemelt. 36 Volt klingt nach Sicherheitsspannung, ist es aber in diesem Falle nicht, was sogar nach VDE sehr zweifelhaft ist. Die Wicklung ist ausgelegt für 1 kW bei 100 V, also für 10 A, der Trafo muß dann maximal 500 VA Last aufnehmen, da Spartrafo. Eine 36 V 400 W Lampe zieht schon 11A, und damit 10% mehr, als die Auslegung der Wicklung vorsieht, zumal der Teil zwischen 75 V und 100 V auch nicht einmal für 10A ausgelegt zu sein braucht, da er die 375 W Lampe versorgt. Die Halogenlampe ist halt ein Bastelwerk der letzten Betriebszeit, welches zur Konstruktionszeit unbekannt war. Kurzfristig, für wenige 10 Sekunden, zum Konvergieren der Projektorwerke geht das sicher, durch die thermische Kapazität, aber Betrieb von 2 Halogenlampen führt zu Rauchzeichen und Amperegeruch. Mein Tip, weg mit dem Teil zum E-Schrott, und ein vernünftiges, kompaktes SG neu bauen. Haben schon viele andere vor Dir gemacht. Allein, um weniger Transportaufwand zu haben. Für die Halos dann 400 W Schaltnetzteile für Lampenversorgung benutzen, spart echt Gewicht. QWenn du es allerdings mit dem 1951er Trafo mit den 1933er Blechen versuchen willst, ich hab noch welche als Ersatzteile, sollte es rauchen. Grüße Stefan
  8. stefan2

    AES EBU

    Der Doremi Wandler hat symmetrische Eingänge 110 E, und paßt damit zu den Standard Ausgängen der üblichen Mediaplayer für DCI. Ja, es gibt PC Soundkarten, die jeweils AES 3 Paare herausgeben, auch solche die symmetrisch sind. Zur Billoklasse gehören die nicht. SP/DIF ist zwar prinzipiell ähnlich, jedoch von der Bitstruktur in einigen Punkten abweichend, und in der Pegelstruktur in jedem Falle. Also kommen Kosten für den Anpassungstrafo pro Paar hinzu. Der Doremi geht dann ASYMMETRISCH wieder in die Analogebene, an Sich ein gräusliches Produkt, weil nicht ganz durchdacht, aber klanglich sogar besser, als der Rauschgenerator mit der Bezeichnung CP 750, halt nicht symmetrisch am Ausgang. Ich verstehe nicht ganz, warum Du den Wandler zwischenhängen willst, der CP 500 hat doch einen analogen Eingang. Vor diesen 6 Symmetriertrafos geschaltet und damit galvanisch getrennt vom PC herangegangen, dann dürfte auch nichts brummen. Und mehr als 20m Leitung wirst Du wohl kaum haben. Kostenmäßig ist das auch nicht teurer. Oder halt eine Soundkarte (Audiointerface) mit professionellen Ausgängen. Sind auch nicht richtig teuer. Hände weg vom Billokram. Grüße Stefan
  9. Die auch auf der vorgeführten Kopie in durchaus schöner und gut klingender Form drauf ist. Eine Kopie gleicher Herstellung kenne ich sehr gut, und dsas ist, eine gute und schöne Qualität. Beim Bier heißt es "Mit Liebe gebraut, vom Wirt versaut". Im Kino ist das leider nicht anders. Stefan
  10. Dolby/JBL/(THX)-
  11. Für den ersten Teil 100% Zustimmung, für den 2 Teil nur bei weniger als Ultra HD. Oder halt generell die Beendigung des Audiovisuellen Zeitalters und der damit verbundenen Verdummung für immer. Bestrafung der "Audiovisions-Macher" aufs Härteste, usw. Stefan
  12. Verbotwidrigerweise haben wir schon 3D mit 14 - 17 fl gemacht. Dann wird es richtig geil, und das geht aber nur bei guter Einstellung und nicht zu großer Markenbildwand. Bevorzuge ich so, auch wenn der Systemlieferant dieses nicht will, weil sonst bestimmte Anlagen subjektiv im Wettbewerbsmarkt viel, viel besser aussehen. Noch mal daran denken: Die Kontrollampe am Tiefkühlschrank: 600 cd/m2. Das kürzlich von mir gesehene MasterImage Spektakel war schlichtweg schlimm. Bei 2D sichtbare Einstellung auf hellere Mitte, um den Meßwert bei 3D nicht ganz Richtung 0 - 1 zu schieben? Nein Danke! St
  13. Hallo. Filmtechniker hat wohl nahezu das Wesentliche gesagt. Über etwas zu schreiben, womit ich Jahre nichts mehr zu tun hatte, ist sicherlich nicht so gut. Aber die 82 jährige Photographenmeisterin,die es noch von der Agfa gelernt hatte, gab dann den folgenden Tip: Ausprobieren! 1 Film opfern mit Belichtungsproben. Aus dem Agfa Rezeptbüchlein den passenden Entwickler mischen, und normal entwickeln. Du willst ja Kodak nehmen, laß es nach. Und dann entscheiden, welche Belichtungswerte am Besten gingen, und ob der Schleier (ist es das, was Du "Fog" nennst?) zu heftig ist. Versuchen kannst Du mit gezieltem Abschwächen, verschieden hart arbeitenden Entwickleransätzen, aber das alles wären dann Methoden der Mangelzeit nach dem Krieg. Eventuell die Rolle mit den identischen Belichtungssequenzen belichten, und jeweils mit Filmteilen Versuche machen. Wenn die Ergebnisse nicht mehr gefallen, weg mit dem Zeug, und neues kaufen. Filmemulsion ist nicht unendlich unbelichtet haltbar. Das Entwicklerrezept, das könnte noch nachgelesen und ggf. zur Verfügung gestellt werden. Schließe mich dem an. Stefan
  14. Ich erinnere mich daran, daß man sich so etwas früher selbst gebaut hat. Dazu brauchte man nicht viel mehr, als eine jener altmodichen Rasierklingen, zwei runde 8mm hohe Zylinder mit Mittenbohrung zwei Karossenscheiben oder plane Platten und eine Schraubengarnitur passender Länge. 1967 hat damit der Filmliebhaber seine selbstgefilmten und entwickelten Meter gespalten, zum Staunen des Nachwuchses. Heute fragt man mentalitätsbedingt, wo so etwas zu kaufen wäre, ärgert sich über die 140 Märker für ein 3 Mark Teil, aber zahlt dann gerne, denn der Versender und die Post sollen ja auch leben. Obschon die Lösung des Problems nicht mehr als 20 Minuten im Keller bedurft hätte. Nun ja, 1967 war noch Wiederaufbauzeit, und Geld für die Familie doch sehr knapp. Da mußte man halt beim Filmen auch noch jeden Pfennig sparen, was wir heute nicht mehr müssen. Übrigens, das kleine Teil ging richtig gut, nur heute ist es schon schwierig, die Standard- Rasierklingen zu bekommen... Grüße Stefan
  15. Den Prospekt Angaben zu trauen, ist wie bei Automobilen und deen Spritverbräuchen oder Fahrleistungen. Hat mit Realen Verhältnissen nur bedingt was zu tun. Bei der von Stefan angesprochenen Projektionsglasscheibe kann man viel durch gutes Glas herausholen, Mirogard, Amiran auf Optiwhite oder vergleichbare Scheiben benutzen, und der Verlust beträgt nur noch 1%. Das hilft zudem bei der Einfacheren Erzielung des Weißwertes, denn normale Gläser färben das Licht verdammt blägrün ein, kann man schon gut sehen, wenn das Glas entfernt wird, und beim "shooting the colors" wird das richtig deutlich im Meßwert. Wer da in seiner Verglasung aus Brandschutzgründen T90 Keramik hineinsetzt, statt einen mechanischen Rollvorhang oder Fallklappen zur Erfüllung der Brandschutzauflagen zu benutzen, handelt fahrlässig dumm. Nicht nur durch den immensen Lichtverlust, der sogar weit über 20% liegt, sondern auch durch die bei der Farbkorrektur eintretende Effizienzverminderung und visulle Kontrastverschlechterung. Auch beziehen sich die Angaben nur auf einen fabrikneuen Projektor mit perfekt eingestellt Beleuchtungsoptik, und einem bestimmmten, wirkungsgradstärksten Objektiv. Parameter, die von den Herstellertechnikern sehr gut beherrscht werden, im Feld aber nicht unbedingt gelten. Trotz guter Luftfilter altern die optischen Teile durch UV Belastung und eintretende Partikel, einbrennenden Staub, aber besonders Kokosnussöl der Popkornproduktion und Nikotin durch Raucher beschleunigt die Alterung erheblich, wenn kein druckbelüfteter Technikraum vorliegt. All diese Parameter summieren sich im Laufe der Zeit auf, und die Lichtleistung sinkt. Regelmäßige Wartung mit Reinigung der odr Tausch optischer Komponenten ist daher ein Muß, und ist durch Fachprersonal durchzuführen. Auch das gehört in die Kalkulation hinein. Fazit: Kataloge sind eines, die fachkundige Beratung, durch den Hersteller (und nur bedingt den Händler) etwas anderes. Und dafür gibt es die Ansprechpartner ja. Und was die maximalen Lichtstromwerte angeht, schauen wir mal gespannt auf die nächsten 2 Jahre, was da noch kommen mag. Aber ehrlich: 35 mm Maschinen bringen im besten Fall 15 k Lumen heraus, und damit wurden bisher alle Bildwände bestritten. Bei 2D reicht daher jeder derzeit kaufbare Bildwerfer. Und 3D geht halt nur auf mittleren Wänden,nicht auf den großen. Macht das was aus? Grüße Stefan
  16. stefan2

    Neupreis

    Hallo, ich hab noch mal das Angebot / rechnung für die FP 23 aus 1998 herausgeholt. Da stand auch über 54000 DM drin, mit LH 2kW, Spulenuntergestell 5000 m und Tongerät. Daher halte ich das Angebot für real und richtig. D-Kino Apparate sind da nicht einmal teurer, und dann würde ich nochmel RICHTIG nachdenken. Stefan
  17. stefan2

    Lampenanschlusskabel

    Wo bekommt man die Klemmen her? Messingstab kaufen, 20 x 10 mm. Diesen bohren, Schlitz sägen, seitlich Loch für Befestigsschraube bohren ((andere Seite des Schlitzes Kernloch für M5), 6,5 mm Kernloch für M8 Kabelschuhschraube bohren, fertig. Selbst ist der Mann. Grüße Stefan
  18. Die Steuerung erfolgt über kleine "Worte", die den Befehl enthalten ala "setvol7" oder so (gibt eine Anleitung für die Steuerung des CP650) über Netzwerk. Das sollte gehen, mit ein wenig Beschäftigen mit der Sache. Ist alees auf der Dolby Seite zu laden, mir ist die Info mit Festplattendefekt am Laptop verloren gegangen. Hab da mal eine Implementierung in ein Automationssystem machen müssen. @Johannes: CP 750 ist doch nur noch ein Programmquelleneähler mit Lautstärkeregler, der aber identische Basiskommunikation hat, also weniger Befehle, als der 650 nutzt. Vielleicht hilft diese Info zum Suchen nach dem "CP 650 Remote Control Protocoll" Grüße: Stefan
  19. Nur zur Info: Für Rotlichtabtastung gibt es besondere Pegeltestfilme, die mit "RED LIGHT READER CALIBRATION" beschriftet sind. Oder halt solche mit korrekt belichteter Blaugrün Farbe. Damit ist sichergestellt, daß die von der Zelle gesehene Dichte stimmt. Ein CAT 69 T geht theoretisch weder für Weiß noch für Rot, weil es sich um kopiertes Material handelt, dessen ERgebnisse nicht untersucht werden. Aber das sind eher theoretische Überlegungen. Ich tippe auch mittlerweile auf TK und Birne... Grüße Stefan
  20. Hallo. Ich bin diese Tage verstärkt am Reisen durch die verschiedenen Lande, um meiner Arbeit nachzugehen, und habe heute versucht, mir "Despicable Me" anzusehen, und dazu in einem sehr schönen Filmtheaterkomplex einer Stadt, die so ziemlich in der Mitte in der Mitte der Republik, von Nord nach Süd liegt, eine Karte gekauft. Ich muß sagen, daß ich den Film schon mehrfach zuvor in diversen Ausschnitten und einer ausländischen Sprachfassung gesehen hatte, beim Einrichten einer Real-D Installation. Damals war ich begeistert, von der tollen Farbqualität und Brillanz der Bilder, sowie der Tatsache, daß selbst ohne die käufliche Ghostbusting Software ein tolles Bild zu sehen war, das mich voll überzeugte. Da war räumliche Tiefe, perfekte Effekte und eine nette Animation! Der Ton war klasse mit Druck, nur die obere Oktave kann man ja bei JBL 3 Weg nicht erwarten. Das war die erste Erfahrung, und ich war der Meinung, die stereoskopischen Filme haben eine Zukunft. Nach der heutigen Vorstellung muß ich das revidieren. Übles ahnte ich schon, als der Vater neben mir zu seinem Sohn sagte, "daß, wenn er heute wieder Kopfschmerzen bekäme, dieses der letzte 3D Film wäre, den er mit seinem Sohn besuchen würde". Als dann am Eingang MasterImage Brillen verteilt wurden, wurde mir klar, was mich erwartete. Der Saal selbst war wunderschön und mit wertiger Ausstattung, so wie Kino sein soll: Gute Stühle, ein schöner Vorhang, nette Wandleuchten, wertiger Teppich, gute Sicht. Auffällig war die miese Ausleuchtungsgleichmäßigkeit bei der digital gezeigten Werbung, die stereoskopischen Trailer bereiteten vor, auf das was kommen sollte. Viel zu geringe Helligkeit, dadurch fehlender Farbeindruck, störendes Übersprechen (Geisterbilder) zwischen den Teilbilder, eine Räumlichkeit, die sich von wenigen Ausnahmen auf 2 Ebenen beschränkte und ein wahrnehmbares Flimmern. Zudem schien die Konvergenz der Teilbilder nicht zu stimmen, was ich eigentlich nur bei Doppelprojektion erwartet hätte. Ein Blick auf die Bildwand beim laufenden Nachspann zeigte dann, daß das Objektiv nicht einmal auf Pixelschärfe eingestellt war, so als ob jemand die Schärfe bei der Installation im BWR eingestellt hat, statt sich mit dem Laptop zur Bildwand zu begeben. Oder halt die mindere Güte der verwendeten Linse? Der JBL 2 Weg Ton, viel zu leise eingestellt, hatte weder Druck noch Brillanz, trotz 24/48 vom Server. Schade, die in der kleinen Stadt am Fluß in einer Armenhausregion Europas erlebte Güte versprach eine Zukunft der 3D Wiedergabe. Die heute erlebte deutsche Realität im reichsten Land des Kontinents das Gegenteil. In dieser Form wird der Jahrmarktsgymmick schneller als gehofft zur Geschichte, wie alle 10 Jahre wieder. Positiv war zu vermerken, daß der Aufpreis für die Brille nur 1 Euro betrug, und ansonsten kein ZUschlag zum normalen Kinopreis erhoben wurde. Grüße: stefan
  21. ähnlich den Schaltrollen, heissen Bauer rings. St
  22. stefan2

    Neupreis

    Erinnert mich sehr stark an die früheren FP 23 Portables. Die waren immer wesentlich teuerer, als die ortsfesten Maschinen, ich glaube, da gabs 2 Ortsfeste D zum Preis meiner mobilen mit Untergestell... ... frag doch einfach in Germering an. Die sollten einen Preis geben können. Alles andere ist Stochern im Dunkeln. Stefan
  23. Hi my friend! A rather difficult test with small laptop speakers. And I am far from home to hook up to my system...but I will give it a try. Stefan
  24. Hallo Torsten. Ist das ein subjektives Gefühl, oder mit Leq Meßgerät nachgemessen? Ich behaupte mal, daß beide Trailorformen die Tonnorm einhalten, der eine clever, d.h. dynamisch, der andere dümmlich, d.h. mit massiver Kompression. Und deshalb klingen die deutschen Dinger lauter, obwohl sie es noch nicht einmal sind. Grüße: Stefan
  25. Auf der Rückplatte befindet sich ein IC: C-Mos Analogschalter, der die Quellenwahl Filmton (A, SR, ...) übernimmt. Der führt aber zu kratzendem Ton. Geht gerne mal kaputt. Liegt schaltungsmäßig vor der 150, hinter den A und SR Karten. Da aber nach Tausch der 150 Besserung eintrat, tippe ich auch eher auf die 150, und altersbedingte Fehler. Analogtechnik muß per se laufend gewartet, überprüft und kalibriert werden! Stefan
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