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Dolby Surround 7.1 - wo in Deutschland?
stefan2 antwortete auf LaserHotline's Thema in Allgemeines Board
Nö. Der Mensch hat nach Hinten nur verminderte Ortungsfähigkeit. Lediglich SRD als nicht diskretes Format brauchte den Trick mit der Centerortung durch Mittenkanal, alle diskreten Kinoformate (DTSDDS) kamen immer ohne aus. Und Serverbasierte Lin PCM allemal. Ein echter Vorteil wäre die Nutzung des AES Paares 4, Left inner und Right inner) gerade in kleinen Theatern machen diese den Unterschied für eine herausragende Stereowirksamkeit aus. Großtheater können wg. der Laufzeitdifferenzen durchaus mit 3 Frontkanälen auskommen. Der 4 Kanalige Surround, neuer Dolby Unsinn... wer auch sonst ? Stefan. -
Hallo- Es geht auch mit 10 bit und 4k, über Doppelprojektion, wie es in Zukunft sicher auch welche geben wird. SDI-V in der gegenwärtigen Form, hat bestimmt keinen ewigen Bestand. DCI 3D mit 2k ist ein Standard, der sicher in der dieser Form derzeit seine vorrübergehende Berechtigung hat, aber selbst HDMI 1.4 für die Heimtechnik geht darüber hinaus. Daher, nie auf die (veraltete) Technik der Gegenwart blicken, sondern zukunftssicher produzieren. Wie in der "Normal AV" heute Standardauflösung oder 7209p nur für Nachrichten und Tagesaktuelles brauchbar ist, weil niemand solchen Inhalt ankauft, muß man mindestens 1080p für lägerlebige Produkte mit Vermarktungswert ansetzen. Im Profibereich ist daher 4k stereoskopisch keine Fehlinvestition, auch wenn eventuell derzeitig die Abspielstellenzahl noch sehr klein ist. Grüße: Stefan
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1) Spülöl, d.h. Petroleum - Oel Mischung, 10 Minuten laufen lassen, frisches Öl rein und irgendwann in einigen Stunden noch mal wechseln, das sollte es sein. Oel für die AP ist ein normales ISO MG 68, für wenig Geld beim Ölhandel, gibts wahnsinnig überteuert in angeblicher Spezialabfüllung im Versand. 2) Vielleicht Lager ansehen, die könnten verharzt sein, oder halt defekt durch langes Stehen.. Die Motorwicklung wird noch gut sein. 3) Die Trafos, sofern nicht feucht gelagertr ebenfalls. 4) Aus Messing drehen und 0-Ringe (NBR 70) darüber. 5) Viele sagen ja, ich sage rausgeworfenes Geld, da es eine Bastellösung ist, deren Einstellung zu viel Zeit kostet. Mono geht mit rot beschichteter Photozelle im KLF Gerät auch mit der Glühlampe, für Stereo braucht es einen Umrüstkit, und dann bietet sich Makroskopischer Nachrüstsatz an, geht viel schneller, und ist zudem billiger, als Zelle mit Halter und überteuerter Versand-Leuchtdiode. (Die kannste wirklich für unter 20 Euro selbst bauen). 7. Einfach loslegen! Viel Spaß beim Filmvorführen! Stefan
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Gerade kleinere Bildwände profitieren am Meisten von 4k Bildern, einfach weil man da am dichtestenn dran sitzt. Und das sieht richtig geil aus, auch hochskaliert von 2k. Damit wäre die Entscheidung für einen 4 k aufrüstbaren Apparat schon nachvollziehbar und logisch. Nur, wenn dieses "noch einmal 5 stellig" wird, dann würde ich mich mir sehr gutüberlegen, ob das gewählte Produkt erste Wahl sein kann, obschon der Hersteller an Sich sehr gute Lösungen bietet, gegen die es kaum Argumente, außer dem obigen, gibt. Vielleicht ist auch der Lieferant, wenn dieser Zusagen nicht einhält einfach falsch und nicht als kompetenzter Partner geeignet. Frag doch einfach mal, für welchen Aufpreis denn eine termingerechte Lieferung möglich ist, und wenn das geht, dann weißt Du, wo Du dran bist. Noch etwas zum Ghostbusting. Dieses ist zwar eine Funktion der "3D" Software bei Real D, doch in der heutigen Praxis der Filmherstellung wird dieses eigentlich schon im Studio mit einberechnet, und brauch zumindest bei neueren Titeln nicht mehr im Server zu laufen. Der Unterschied bei Testvorführung war mich doch kaum wahrnehmbar, mit neueren Titeln. Grüße: Stefan
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Danke für die Hinweise. Nach meinem Verständnis hat man sich in der gesamten Kinoindustrie darauf geeinigt, d.h. sowohl Produzenten, Medienvertriebe und die Theaterseite, und das sogar in allen maßgebenden Ländern, mit Ihren Verbänden, ausschließlich auf DCI zu setzen. Das geschieht aus dem allseits verkündeten Wunsch heraus, ein möglichst sicheres und vor Illegalen Aktivitäten geschütztes System zu haben. Aus diesem Grunde sind eigentlich die Wiedergabe HDCP geschütztem (Home) Contents und die Wiedergabe anderer Files, als JPEG2k mxf Container nicht erwünscht gewesen.Daß dieses heute möglich ist, ist an Sich im Sinne des Urheberrechtes (Nutzung von z.B. blue-ray content) sicher nicht dem ursprünglichen Gedanken entsprechend. Media & Broadcast und Sony'S LMT Implementierung halten die DCI Spezifikation wortgetreu ein, so deren Informationen. Ich finde es daher schon irgendwie komisch, daß anscheinend immer noch Diskussionen über andere Möglichkeiten der Kinoversorgung mit Mediendaten geführt werden. Eine Filmindustrieübergreifende Normung ist DCI, die genügend Einflußnahme der einzelnen Marktteilnehmer und ihrer Vertreter geboten hat, und deren finale Fassung letztendlich einem von allen Seiten (Content provider wie exhibitors) getragenen Kompromiß entsprach. Wenn hier Wünsche laut werden, dieses wäre nicht vollständig im Sinne der Branche, warum wurden diese nicht im Normungsprozeß vorgetragen? Was ich jetzt von den Filmanbietern wissen möchte, wenn ich (oder Kollegen) einen digitalen "Film" bestellen, um diesen auf unseren LMT 200 / 300 zu spielen, ist dann sichergestellt, daß wir die benötigte JPEG 2k Version bekommen? Und wenn dem so ist, dann bedürfte es ja keiner MPEG 2 oder anderen Version. Grüße: Stefan
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Pegel kann man doch mit Meßgerät an der BP messen. (HP RMS Millivoltmeter) Die Unzeigen sind ja nur zur "Vereinfachung" für den Alltag dran. St.
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Sony benutzt einen Raid 6 Cluster (Advanced Data Guarding), der noch eine weitere zusätzliche Redundanzplatte hat, also 7 platten zu früher 250 GB heute 500 GB. Damit können 1 TB bzw. 2 TB Daten auf dem Server abgelegt werden. Raid 6 ist fürchterlich langsam, aber stabil. Soweizt ich weiß mhandelt es sich um ein "handelsübliches Cluster" aus dem Broadcast Sektor, welches für micdh erstaunlicherweise sogar äußerst zuverlässig arbeitet. Doch das Wiederherstellen einer defekten Platte kann mehrere Tage dauern, wobei dann das Aufspielen neuen Contents nichtr möglich ist... Einfach biliige Platten aus dem PC Segment zu nehmen, hilft nicht immer, denn viele Hersteller der Kinoserver verändern den "Microcode"(Firmware) der Platten gegenüber der PC Version, so daß man tatsächlich deren Ersatzteile kaufen muß. Ob normale PC Platten funktionieren kann nur der Verkäufer des Servers sicher sagen. JA, eigentlich sind Xenonbrenner für D-Cinema nicht die geeigneten Lichtquellen, weil deren Bogen bei den größeren Wattagen schon zu lang sind, und die kleineren zu uneffizient (10 eV um Elektronen aus der Kathode herauszulösen, bei 18 V Brennspannung...). Deshalb braucht man "überlastete" Standard-Lampen, deren Lebensdauer natürlich kürzer ist. Daß diese zu mehr Explosionen neigen, als herkömmliche Lampen, ist sicher verkehrt, einige Zerknalldefekte dürften auch auf das Konto unerfahrener Intallateure gehen. Die Garantie scheint hier verschiedenen Verfahren zu unterliegen, jenachdem, von wem die Lampe bezogen wurde, ob Hersteller des Bildwerfers oder Ersatzteillieferanten. Auch haben verschiedene Hersteller verschiedene Garantielevel, die von "pro rata", also Brennstunden vs. Garantiestunden, bis zu vollständigem Ersatz reichen. Auch der Ersatz von Folgeschäden zerknallter Brenner ist unterschiedlich geregelt. Den besten Garantieersatz geben answcheinend die Hersteller, die Reflektor und shield glass mit abdecken. Allerdings scheint allen Ersatzmodellen gemeinsam zu sein, daß nur "parts", aber keine "labor", sprich Technikerstunden, ersetzt werden. Wer meint, durch Bezug billiger Brenner aus unbekannter Quelle Kosten zu sparen, sollte mal hinterher nicht weinen, wenn sich der Garantieersatz beim Zerknallen kompliziert gestaltet. Denn in dewr Ersatzkalkulation für Theaterbrenner (Film) ist bestimmt kein spezieller D-Kino Reflektor und Teile des D-Kino Apparates mit enthalten. Da wissen sicher unsere Herstellermitglieder mehr zu erzählen. Ganz zu trennen sind Server und Projektor nicht, wo doch zukünftig die Projektorteile mit Server gemeinsam in einem Kabinett und Konzeptionell verheirat daherkommen müssen, wird dieses wohl mittelfristig nicht nur bei Sony komplette, spielfertige DCI Geräte zur Folge haben. Grüße: Stefan
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Nun, Probleme, die gabs genug. Bei einem hersteller, schlechter Zusammenbau, andere funktionieren ohne Macken. Für alle gilt aber, es gibt Feinde der Technik. Temperatur ist einer, doch noch schlimmer ist Nikotin, auch in geringen Mengen, also Rauchen im BWR dürfte (wie in jedem Technikraum der Welt) tabu sein. Kokosnussöldämpfe der Popkornproduktion und Staub aus dem Aufpoppen der Körner, beidres sind Todfeinde digitaler Anlagen mit ihren diversen dichroitischen Spiegeln, Prismen, Kondensoren, Strahlenteilern und vergüteten Oberflächen. Die Panels selber sind geschützt. Der Oeldunst und Staub (Staub wird mehr oder weniger gut durch Filterelemente zurückgehalten) lagern sich auf den optischen Flächen ab, und brennen unter der nicht unerheblichen Strahlungsdichte ein. Zwar kann ein behutssames Reinigen manchmal erfolg versprechen, meist aber werden die dichroitischen Schichten oder Vergütungen beschädigt. Wer unbedingt Popcorm produzieren muß, sollte dieses nicht im Luftverbund mit dem Technikraum tun, am besten wird eine Technikraumlüftung installiert, die einen gerinen Überdruck mit gefilterter Außenluft sicherstellt. Das sind Kosten bei der Installation, die sich langfristig auszahlen. Einen optischen Block oder eine Lightengine zu ersetzen, kann schon mal 30000 kosten, fast mehr, als ein neuer Projektor. Regelmäßige Wartung, je nach Nutzung 1-2 x im Jahr einen Tag investieren für Reinigung der optischen Flächen, Neueinstellung der elektronischen Ausleuchtungsgleichmäßigkeit und Farbkalibrierung gehört auch dazu. Im Gegensatz zu Filmprojektoren ist der Unterhaltungsaufwand der digitalen Technik relativ aufwendig, was sich dann ebenfalls in längerer Nutzungsdauer (gegenüber unterlassener Wartung) wiederspiegelt. Technische Probleme gab es mit bestimmten Produkten und Firmen, andere laufen relativ problemlos. Solange die DCI Datei und der KDM "wortgetreu" nach der DCI Vorgabe erstellt werden, läuft ein Film auch auf jedem Server und damit auf jeder digitalen Anlage. Schon kleinste Änderungen oder Fehler können verhindern, daß ein Film auf allen Anlagen läuft. Das ist aber etwas. für das die Filmanbieter voll haften. Theoretisch stammen DCI-Server von broadcast server Typen ab, in den Kinoservern sind aber nicht überall "broadcast grade components" verbaut, da der Kinomarkt als zu knauserig gilt. Gerne werden da heute aus Preisgründen Standard PC Teile verwendet, deren Zuverlässigkeit nicht ganz so hoch ist, wie die kommerzielle Variante. Einige Projektorhersteller verbauen hingegen die gleichen Rechner, wie in sie in broadcast servern verwendet werden. (Die gleichen Projektoren als Nicht DCI Präsentationsgeräte kosten idR mehr Geld, als die DCI kompatible Version, bei der aber dann softwaremäßig viele Funktionen der Präsenterkisten gesperrt werden) Die Raid cluster können auch schön nerven. Je nachdem, ob hochwertige Platten oder das Billigsegment drin sitzt, gibt es mehr oder weniger frühe Ausfälle. Lästig, denn das Neuformatieren einer DCI Server Platte erfolgt in den verwendeten Raid units mit Lesen und Schreiben einzelner Cluster, und nicht per "quick formatting", womit eine 500 GB Platte gerne 24 h beschäftigt ist, in der die Maschine keine anderen Befehle ausführt... ... andere mögen viel mehr Erfahrungen haben, als ich, und dieses hier schreiben, doch ein Vergleich sei erlaubt. Zu Bundesbahn Zeiten ließ sich eine E-Lokomotive wieder mit einem Holzkeil im Schütz in Bewegung setzen. Heute ist die Fahr zuende, wenn der Zentralrechner Störung zeigt, und Ersatz steht nirgendwo mehr in der Nähe bereit. "Nutzen Sie den nächsten Taktverkehr in 2 Stunden." Grüße: Stefan
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Weniger ist Mehr, mag ja ein Ansatz sein. Bei der Beantwortung der gestellten Frage müßte man sicherlich den Konstruktionszeitpunkt von Kleinfilmkameras zu Grunde legen. M.E. wurden die letzten vor 25 - 30 Jahren grundlegend entwickelt, und zu diesem Zeitpunkt dürften nur rudimentäre AF Systeme zur Verfügung gestanden haben. Auch im Bereich der 35mm Knipskameras und Spiegelreflexen war zu diesem Zeitpunkt AF noch nicht weit verbreitet. Erst mit den aktiven Bildsensoren wird der AF auf einfache Weise möglich, und da wurden schon keine Film basierten Heimkameras mehr neu konstruiert, weil der Markt nicht mehr existierte. Grüße Stefan
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Danke @ Reptile, hatte ich auch gedacht, daß etwas mehr nicht schadet. Andererseits wurde mir gesagt, Gerade die strikte Normung, ohne irgendwelcher "Seitenwege" war ja gewählt worden, um sicherzustellen, daß eine "Digitale Kopie" überall ohne Einschränkungen läuft, so wie es 35 mm Film mit Monoton tut. Und das wäre nur bei "Einhaltung der Spezifikationen >down to the letter<" möglich. Abweichungen würden dann u.U. Probleme in bestimmten Kombinationen geben. Ein "Salzgeber" Sonderformat wäre damit tatsächlich ein "E- Cinama" Format, das im DCI Kino nichts verloren hätt, und daher wohl kaum von denen an DCI Kinos geliefert würde. Oder sehe ich das falsch? Grüße Stefan
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14 mm hab ich tats'chlich auch schon gesehen, bei Phillips/ Kinotone in der 1960er Ausführung.(z.B. SAP). Wird demnach eine weitere Möglichkeit sein. St.
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Nett, das auf der IBC zu zeigen. Schade, wenn dieses mit Ura.ltfilmmaterial geschieht. Doch bei den Lieferrückständen für 2k DLP panels bei TI, der immer noch zu hohen Ausschußrate der TI 4k Panels, wird wohl noch einiges Wasser den Rhein herunter fließen, bis 4k DLP im kinopreisigen Segment tummeln dürfte. Und ob Stereoskopie dann noch der Renner ist? Abwarten und Tee trinken. St.
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Obwohl der thread schon etwas älter ist, habe ich hierzu fRAGEN. DCI konform ist ausschließlich JPEG2k, und damit sind für den Einsatz in Konos Dateien mit MPEG2 im Container überhaupt nicht geeignet. Meine Rückfrage bezüglich dieser Dateiformate an entsprechender, normenkundlicher Stelle verneinte die "Legalität der Möglichkeit zum Abspiel andere Formate, als dem o.g. Containerformat. Es könnte sein, daß bestimmte Server/ Firmwareversionen so etwas spielen, diese dürften dannn aber eigentlich nicht für DCI Kino zugelassen sein." Würde ja bedeuten, daß derartige Dateien zurückzuweisen sind, wenn sie als Digitales Kino verkauft werden. Weitere Frage: Der Dateiname der DCI Filmdatein muß vollständig "upper case" sein, es soll aber auch da Server geben, die unkritisch gegenüber "lower case" caracters sind. Auch dieses an Sich positive Verhalten wäre nicht DCI Konform. Ist das so? Grüße. Stefan
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Spulen mit mehr als 1300 m Filminhalt und mit Breitfilm werden laut Norm auf Spindeln mit 1/2" Durchmesser aufgesteckt. Welches Toleranzmaß die Spulenbohrung haben darf weiß ich jetzt nicht genau. Grüße: Stefan
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Flimmerfreie Projektion mit 2 Projektoren oder Doppeloptik scheint tatsächlich besser zu vertragen sein, als triple Flash. Generell hab ich aber auch nur wenige Beschwerden mitbekommen, und wenn, dann sollte man als Betreiber kulant sein, und dem Zuschauer den Kartenpreis zurückerstatten, sofern noch nicht all zu viel vom Film vorbei ist. Grüße: Stefan
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1440 Bilder pro Minute gegenüber 1400 Bildern pro Minute des SII Motors bei Nennlast, also etwa 23,333 Bilder pro Sekunde, keine 1 "/3 weniger... Die tatsächliche Zahl hängt dann von der Last ab, wo die Temperatur des Oels stark mit eingeht. Der Motor kann durchaus mit 2950 UPM laufen, und damit 24,6 Bilder ergeben. Genormt ist halt 24 +/- 0,5 Bilder, wobei dann zusätzlich 24 +1,0 Bilder für AV Medienwiedergabe (und nur dort) zulässig ist. Stefan
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Uneingeschränkt Ja, beste CNC Güte. Benutze die auchschon seit 2 Jahrzehnten. Damal ca Mark, heute wohl 35 Euro. Mehr wär auch unchristlich. St
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E-Motore laufen mit frequenzabhängiger Drehzahl, abhängig von der Polzahl eines Motors. Daraus ergibt sich die Synchrone Drehzahl (Feldumlüufe pro Minute.) Asynchronmotore haben einen Schlupf, erreichen also nicht die Synchrondrehzahl, sondern etwas weniger, ca 5%. Bei 50 Hz haben 2 polige Motore 3000 UPM Synchrondrehzahl, 4 polige 1500 UPM. (Asynchronläufer dann etwa 2800 oder 1400 bzw. ohne Last etwas mehr) Kinoton benutzt in den FP Maschinen seit mehr als 2 Jahrzehnten einen 4 poligen Papst Außenläufermotor, der 1500 U/min als Synchronmotor hat. Der Projektor wird mit 48 Hz aus einem Umrichter betrieben, und läuft somit mit vorschriftsgemäßen 24 BPS. Sonolux hat einen mit induktiver Hilfsphase (resistiver Anlauf, mit Fliehkraftschalter) arbeitenden 2 poligen Motor, der mit 2880 UPM (welch ein Zufall, daß der Schlupf exakt paßt) angegeben ist. Somit hat die Riemenübersetzung das Verhältnis 2:1. Mit dem Kinotone Motor werden es dann nur 1500 UPM am Motor und 750 am Projektor, also 12 BPS. Die älteren Phillips (Kinoton) FP Maschinen hatten Einphasenmotore für 127 Volt mit verschiedenen Polzahlen, das konnten 2 polige Synchronmotore sein, aber auch 4 polige Asynchronmotore, beides habe ich gefunden. Insofern wurde je nach Type eine andere Motorriemenscheibe (1:1 oder 2:1) verwendet. Am gebräuchlichsten scheint der (1:1 übersetzte) 4 Pol Asynchronmotor zu sein. Die Anpassung an andere Netzspannungen übernahm ein Trenntrafo im Fuß. Wenn Du einen 4 poligen Motor hast, mußt Du dir halt eine neue Flachriemenscheibe drehen. Oder halt auch Zahnriemen umbauen, was aus Normteilen ganz gut geht. Der zweite Grund in der SIIo für den 2880 Motor was der Antrieb des Ventilators, der natürlich deutlich effizienter mit hoher Drehzahl arbeitet. Grüße: Stefan
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Was bitte ist 7.1? In der Norm hab ich die Angabe nicht gefunden. Also, da Du von wesentlicher Verbesserung sprichst meinst Du 5.2.1? Das wären 7 und 1. Grüße Stefan
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Cinemax-Chef will höhere Eintrittspreise
stefan2 antwortete auf Womenzel's Thema in Allgemeines Board
Die Menschen sehen seit Jahren immer mehr Filme pro Jahr, nur nicht im Kino. Die Steigerung dieses Jahr, die auf wenige stereoskopische Produkte zurückgeht, ist kein Anlaß zur allgemeinen Beruhigung und zur Einleitung einer Preisdiskussion. Gefühlt ist Kino vielen Menschen zu teuer, wie alles, was es aus anderen Quellen billiger gibt. Niemand hat die Branche gezwungen Millionen in eine Technik zu investieren, die aus der Sicht des Zuschauers, zumindest bei Flat, keine Unterschiede gibt (Austausch der phys. Trägerschicht). Hieraus Ansprüche auf höhere Bezahlung abzuleiten, ist kontraproduktiv. Zumal der "Hype" sich wie alle Jahre nach einer Einschwingzeit auf ein endgültiges Maß zurückbewegen wird. Die endgültigen Mehr- / oder Minderzahlen zu ermitteln ist keine Kunst, alle Vorgänge laufen nach mathematischen Gesetzmäßigkeiten der Sättigungskurbven ab. Und da wird man den Verlauf für die Zukunft sehr präzise vorhersagen können, der nicht positiv sein wird. Jene Betreiber, die immer qualitativ gute Angebote in ansprechendem Rahmen geboten haben und bieten, haben über Jahre auch Zuspruch gehabt, und konnten sich "entwickeln". Nimmt man als Vergleich die Bahn, dann hat diese höhere Preise nie mit dem Argument neuer und besserer Wagen durchsetzen können, sondern nur mit gestiegenen Energie oder Personalkosten. Die Modernisierung durch Ersatz veralteter Züge ergibt sich von alleine durch beschränkte Lebensdauer. Im Kino ist das nicht anders. Die dafür notwendigen Rückstellungen sind aus den laufenden Einnahmen zu bilden. St. -
Nö. Auch die Panels bei den SRX Sonys sind 2048 x 1080. Im 1920 Modus wird der verbleibende Bereich zur elektron. Korrektur der Lage genutzt. Bei 2048 vollständig, obschonm nicht im Broschur angegeben. St
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[Ironie] Tips für den Umgang mit einem aussterbenden Format
stefan2 antwortete auf Sebastian's Thema in Tips und Tricks
Wozu diese lächerlichen Koppelmarkierkleber an den Filmkanten. Sowas ist absolut sinnlos, weils keiner wiederfindet. Viel besser: Auf den Film wird etwas bis zu 5 cm vom Kern flüssige weisse Schuhkrem aufgetragen, und gründlich in die zuvor etwas gelockerten Windungen einmassiert. Das ist dann problemlos, wenn es schnell gehen muß, wiederzufinden. -
Hallo Fabian. Auch die media pads sollte Brian im Programm haben. Frag einfach mal nach, die sind wirklich spitze. im Service. Grüße: Stefan
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Das Loch ist eine der zulässigen Kennzeichnungen (mögliche KZ) dafür gewesen, daß der Filmträger "Sicherheitsfilm" darstellt. Auf diese WEise sollte dem Vorführer ein schnelles erkennen möglich sein, nicht wie bei einkopierten oder werksseitig einbelichteten Zeichen Safety mit Nitrate Überkopierung. Grüße: Stefan
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Hallo. Garutso-Plastorama ist ein Kameraverfahren zur Wiedergabe in jedem 35 mm Haus mit gewissen Mindestanforderungen. Die Theorie hinter dem Verfahren ist einfach, und hat etwas mit dem Sehmechanismus des Erwachsenen Menschen zu tun. Ermögliche ich ein Bild, welches kornfrei und ohne Unschärfen in der Tiefe abgebildet wird, bei dem zudem die Größe auf der Bildwand natürlich erscheint, dann sieht das Ergebnis für den Erwachsenen Menschen räumlich aus. Genau hier setzt Garutso Plastorama an. Da die Hauptwahrnehmung des Menschen über den Ton erfolgt (Den Dachziegel zu sehen ist zu spät, dann steckt er im Gehirn!), machte es Sinn, auch Raumton mit einzufügen. Und auch das Bildformat der Wiedergabe 1.85:1 ist breiter gewesen, und besser an den Sehmechanismus angepaßt, als die bis dato verwendeten 1.37:1 und 1.66:1. Auf diese Weise erschienen dem erwachsenen Betrachter die Bilder räumlich, ohne Brille. Wer einmal O-Kopien in Schwarzweiß im Plastorama Verfahren mit moderner (USP) Optik und viel Licht gesehen hat, der weiß wovon ich schreibe. Ähnlich räumlich war nur mit guten Breitfilmen ein räumlicher Eindruck zu erzielen. Auch hier der stereophonische Mehrkanalton aus gleichem Grunde. Man wollte von den Brillenverfdahren der Nachkriegszeit loskommen, und der Komplexität der 2 Projekrtor Vorführung. Bei 90% der Zuschauer hat es geklappt. Die grundlegenden Untersuchungen erfolgten schon in den 1930ern, und führten zu einem standardisierten Theaterenrtwurf, der bis auf Bildbreitenverhältnisse bis zu 2.74:1 i.W. heute noch in den Normen für Kinobau zu finden ist. Das bestimmte Architekten davon sträflich abweichen, läuft unter Kunst, und nicht Ing.-Wesen. Übrigens steht an einigen alten Schalttafeln für 1.85:1 Kasch noch "Plastorama" dran. Stefan