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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    Welcher Anamorphot?

    Am besten Isco Anamorphotic Kiptaron 2x. Oder halt den neueren Schneider im gold elox Gehäuse. Der kleine Moeller Wedel, sofern gut im Zustand ist auch brauchbar. Sankor C size ist oK Sehr gut auch Proskar Anamorphic in C und D size, ebenfalls ein Japaner Finger weg vom Kowa 8Z (ist was anderes, als der 16H, nur 2 Linser. 16H, gleiches Gehäuse, aber 4 Linser)! Ziemlich übel. Glaub jemandem, der die mal in der Vergangenheit importiert hat, und in D verkauft hat. Sozialismus: Sehr große Fertigungstoleranen, von unbrauchbar, bis gerade eben nicht brauchbar. Liegt nicht daran, daß die Leute das nich konnten, aber die hatten andere Aufträge hochwertiger Industrieoptik, und Kinolinsen, wurden auch nach Rathenow deligiert. In beiden Werken war dieses wohl ein Produkt mit wenig Lustfaktor, und halt nur "Kino". Daher die große Streuung in der Serie. Das heißt jetzt nicht, daß die Dinger es nicht tun, doch das Risiko, gerade in der bay ist hoch. Grüße aus dem LK Stormarn: Stefan Wenn Größe keine Rolle spielt, geht auch jeder gut erhaltene, modernere Kinoanamorphot westlicher Bauart.
  2. Normgerecht findet sich die Formatangabe auf dem Startband, und ist verbindlich. Ach, das war ein anderes Thema. St
  3. Daher nur marginale Vertriebsamöbenerfolge. St
  4. Zeiss Ikon paßt definitiv nicht, da dort Befestigung mittels Nasenscheibe (DIN gerecht), und nicht per konischer Klemmung. Die Fräsung für den Mitnehmer der Nasenscheibe ist für Bauer zu schmal, auch wenn der Achsdurcghmesser identisch ist. CM ist nach m.W auch nicht passend bei Bauer gewesen, werds aber noch mal überprüfen. Und von sozialistem Material lasse man aus gutem Grund der nicht vorhandenen Produktionsgleichmäßigkeit schon mal gleich die Finger. Schaltrollen haben in den 1990ern, Mitte ca 45 Mark netto gekostet, nicht immer den Faktor 10 ins Spiel bringen. Das war damals schon CNC Fertigung, und kam aus dem europ. Ausland, für fast alle Fabrikate. St.
  5. Ja ... PN unterwegs ,,, scheint ja streng geheim zu sein. :shock: Nicht geheim ... aber mir steht es nicht an, Investitionsentscheidungen von Kollegen hier öffentlich zu machen. Ein Satz Winterreifen als Investentscheidung zu verkaufen. Aua! St
  6. Schlüsselerstellung, Festplattenversand etc werden bei den Dienstleistern, egal ob Erst.- oder Nachspiel immer gleichartig berechnet. Die Kosten für "digitales" Nachspiel sind um etliches höher, als bei Filmen. Und dieses muß sich im Mindestpreis auswirken. Das jetzt wohl endlich einige Filmanbieter so reagieren, hatte ich vor langem hier schon geschrieben. Denn billiger wird es nur für die Theater, kann der Vorführer entfallen. Das mußt du auch gegenrechnen! Es ist Unterschied, ob eine Firma in einer alten halbverfallenen Industriehalle in einem alten Gewerbegebiet von Paletten Kopien verschiebt, oder ob IT Dienstleister in modernem Stahl- /Glaspalast mit Designbüroeinrichtung und Leasing Porsche seine Dienste anbietet. D-Kino hat den entscheiden Vorteil, die Zeiten, daß ein Kino Fredi etweas mit Teilen aus einer Cloake noch billiger machen kann, sind vorbei. Nun gelten die IT Preise, ab 85 Eur/Std. Stefan
  7. stefan2

    Capitol Frohnau

    Wunderschönes Filmtheater. So sollte Kino sein... St.
  8. Das "closed-circuit-connection", im Deutschen besser als "Kurzschluß"-Anschaltung in der zeitgenössischen Literatur bezeichnet, heißt einfach, daß die ausgesendeten Bilder nicht von "broadcast", also Rundspruch Empfangsgeräten empfangen werden konnten. Soviel zur Begrifflichkeit. Problem der damaligen Übertragungen, deren vertikale Auflösung etwa dem heutigen Scope Full HD Standard entspricht, war die nur beschränkt bestehende Resource Funk, die eine Übertragung einer größeren Programmvielfalt nicht ermöglichte. Mehr als 3 - 4- 5 unterschiedliche Sendekanäle waren in den Metropolen der VStvA nicht freizubekommen. Filmtheater hatten zu diesem Zeitpunkt eine größere Programmangebotsvielfalt, weshalb das System die Akzeptanz außerhalb "großer Sportereignisse" nie finden konnte. Mittlerweile hat sich der Markt im Fth Bereich gewandelt, ähnlich den Fastfoodketten, gibt es überall ein identisches Programmangebot, und unter Ausnutzung von technischen Kompressionsverfahren, wäre mit der beschränkten Anzahl an Sendekanälen, auch das Angebot der 8 paralell spielenden Filme zu übertragen, allerdings damals bei überall gleicher Anfangszeit. Das "Kurzschluß Fernsehsystem" wäre relativ schnell ein Verkaufsrenner geworden. Es war halt seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. Hätte man damals genügend Sendekanäle gehabt, wären Filmbänder schon um 1955 Geschichte gewesen. Heute haben wir eine andere technische Basis, die durchaus die in 1953 verfügbare Programmvielfalt übertragen könnte, im Kinowesen brauchen wir sie interessanterweise nicht mehr. Aber sie ermöglicht gerade die universelle Prüsenz der audiovisuellen Medien, und das nicht nur im heimatlichen Rahmenzimmer, sondern überall, wo sich Menschen treffen, der Vorteil von Rundsprüchen uber Kurzschlüsse, eine breitere, gemeinsame Kommunikationsbasis. Was ist daran so negativ? Das 2k Full HD nicht der Standard des Kinos sein wird, ist auch klar, dieses ist ein Zwischenschritt, der ebenfalls in 5 Jahren nur müde belächelt werden wird. 4k ist das Minimum guter Bildwiedergabe, doch das interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Die technische Weiterentwicklung ermöglicht noch vieles, die Vorteile hin zu einer "Demokratisierung und Universalität des gemeinsamen Erlebens" sind auch nicht zu verachten. Was die Filmtheater angeht, müssen diese zeigen, daß Ihnen am echten Wettbewerb liegt. Wie sagte ein Bekannter vor 15 Jahren: "Warum glaubern eigentlich die Kinos, Besucher aus ihren Surround Wohnzimmer in ihre Stero Hifi Autos zu locken, um in Monokinos Filme zu erleben?" Nun, da bedarf etwas Mehr, im Gesamtzusammenhang. St
  9. stefan2

    CP2000-X

    Hallo Stefan. Klasse News. Aber: Das Metrische Protokoll wurde 1912 auf Betreiben der AMERIKANER initiert, doch (wie auch Kyoto, ICAO, Waffensperrvertrage,...) nie ratifiziert. Eigentlich sollte der Kunde in Europa, und dem Rest der Welt, Geräte mit nicht metrischen Schrauben zurückgehen lassen, oder dem Lieferanten zu wesentlichen Schadenersatz verklagen. Non metric ist einfach ne Frechheit, die sich nur eine Supermacht mit dem "Schnauze, sonst Bombe" Argument behaupten kann. LG Stefan
  10. Leider OHNE Schaltplan. Bin auch schon unterwegs drauf reingefallen. Hätt ich aber, jedoch nicht als digitales File. St.
  11. Ich bin ja noch einige Erläuterungen schuldig, denn die Ursprungsfrage war ja nicht beantwortet. Zunächst einmal liegen die Töne bei D-Kino als Linear PCM Audiopaare im AES 3 Format vor, und soweit ich das gemacht habe, ergab sich da folgende Zuordnung im üblichen Kino mit der Konfiguration je Anzahl Bühne/Surround/LFE Känale dann als 5.2.1 bezeichnet: Paar 1: L außen, R außen Paar 2: C und LFE Paar 3: Surround L und S Rechts Paar 4: L innen, R innen Paar 6: Narration und Hearing Impaired. Dolby 7 ist dann das Format mit dem Kanal-Layout 3.4.1 und bekommt dann diese Zuordnung vom Server her: Paar 1: L (außen), R(außen) Paar 2: R C und LFE Paar 3: Surr L Wand, Surr R Wand Paar 4: (L innen), (R innen) nicht genutzt Paar 6: Surr L (back), Surr R (back). Wenn das jetzt falsch angegeben ist, bitte korrigiert mich. Surroundfelder besitzen ja nicht nur eine Endstufe, auch bei NIcht ES Installationen ist meist die Rückwand auf eigenen Endstufen(gruppen) für L und R getrennt verschaltet, ggf auch, um notwendige Delays bei zu geringer Deckenhöhe einzuschleifen, was auch vorkommt. Somit sind die Endstufeneingänge ja zugänglich und ohne großen Aufwand beschaltbar. Was jetzt digitale Kinoanlagen angeht, so finde ich es als sehr schlechten Stil mit einem D->A Wandler oder per AES 3 in einen Kinoprozessor hineinzugehen, obschon einige Modelle (wie USL JSD 80 und CP 650) das durchaus unterstützen. Bei diesen ist der AES 3 Anschluß möglich, und bei einfachen Installationen eventuell sinnvoll, um zunächst Kosten zu sparen. Ob das beim CP 650 sinnvoll ist, das Gerät wird gerade abgekündigt, und ist nicht gerade ein "Langläufer" (durch bleifreie Verlötung mit hoher Temperatur und dem bekannten Low ESR Elkoproblem der SV), sei jedem überlassen. Ich würde den noch als Film-Kino-Zuspieler lassen. Bei allen anderen, älteren Geräten ohne AES3 in, gehe ich davon aus, daß man die Kinoanlage als "Film-Kino" Zuspieler in Linearstellung der EQs bestehen läßt und in einen Digitalmischer einspielt, der über AES 3 ports die digitalen Signale bekommt. Aufd diese Weise läßt sich Dank der wesentlich besseren Audiotechnik moderner 24 bit / 192 kBit Signalverarbeitung die volle Güte des D-Kino-Tones (und Ton sind nun mal 80% des Kinoerlebnisses!) ausnutzen. Ferner läßt sich durch einstellbare Bandbegrenzung, Kompression und Limitierung auch eine existierende, nicht 24 bit digitalfähige Lautsprecherkette zunächst weiter benutzen. Da der Kostenaufpreis gegenüber einem Digitalwandler gerinfg ist, habe ich es kaum noch erlebt, daß andrs aufgebaut wurde, oder die Beratung durch den Lieferanten war mangelhaft. Mt einer digitalen Mischeinheit sind dann auch solche Umstellungen neuer Kanalkonfigurationen nur eine Frage weniger Minuten, da bedarf es keiner FW-updates, neuer HW oder sonstiger Aktionen. Und auch gegenüber den analogen aktiven WEichen gefällt mir die digitale Implementierung viel besser. Wnn man sich zudem die AES ports als XLR Steckfeld ausführt, können die Kanäle, sofern nicht fest verdrahtet auch flexibel doppelt genutzt werden, z.B. beim Filmabspiel vom HDCAM SR. Was jetzt Toystory oder andere Filme mit 3.4.1 Format angeht, so ist es unfair, dieses dem Publikum nicht zu bieten, zumal der Aufwand normalerweise minimal ist. St.
  12. Bei Digitalkino hat man doch keine Dolby Geräte mehr im Einsatz. Ein CP 650 kommt VOR dem B-chain Prozessor bestenfalls noch als Teil der "FILM-KINO" Technik zum Einsatz. DIGIKINO ist 24 bit, Dolby 16/18 bit (mit 20 bit Eingangswandler), also Blödsinn etwas so aufzubauen. Habe die Implementierung vorhin vorgenommen, waren weniger als 15 Minuten, die AES3 ports werden bei mir allerdings als XLR geführt. St.
  13. stefan2

    KOM2125 beziehen

    Bei Reichelt gibts alles, auch die "tollsten" Sonderhalbleiter zum günstigen Preis, besonders, wenn diese TO 3 Gehäuse haben. St
  14. 25000 h ist die Lebensdauer, die eher auf Heimgüte (Consumer) zutritt. Professionelle Artikel halten länger, 100000+ h. Daß der Kram ausgeschaltet (shutdown fahren) gehört, ist klar, um Energieverschwendung zu vermeiden. Zwar fallen viele der "Kino Filmserver" leider gütemäßig ins consumer Segment, doch ist der Grund eher ein anderer sie zu tauschen: Die Auswechselung nach 3 Jahren bleibt, alleine, weil zukünftige Firmware und geforderte Sicherheitsupdates mit der bestehenden Hardware nicht mehr zu machen sind, und daher neue Hardware eingebaut werden muß. Diese Tatsache, daß kaum ein D.Kino System 5 Jahre kommerzielles Leben überstehen wird, ist aber jedem Käufer auch klar. Denn es ist IV Elektronik, mit kurzen Zyklen. Die steuerliche Abschreibefrist mit 15 Jahren ist da leider noch nicht korrekt angepaßt. Stört auch nicht, denn die Austauschkosten können im Jahr der Erneuerung extra abgeschrieben werden, die Abschreibung läuft regulär weiter. St.
  15. Dolby 7, eine an Sich Illegale Verwendung des Hearing Impaired und Narration Track? (Aber D. hat sich um Normen nie geschert, man beachte nur die Anschlußfolge an deren "Programmquellenwähler". Bitte erklär dem Dummen doch mal, was muß man da aufrüsten? M.E. nichts. Lediglich umrouten. Denn 4 Surroundgruppen baut man schon seit ewigen Zeiten. SAber jeden Dreck der Heimtechnik muß Kino ja nicht mitmachen. St.
  16. Zink- / Luft Batterien wie in Hörgeräten üblich sind sicher von der Spannung und Kennlinie her akzeptabeler Ersatz. Leider... mit dem Öffnen der Luftöffnung beginnt der Prozeß zu arbeiten, und unabhängig von der Nutzung (Strombezug) altert die Batterie bis zum Ende nach ca 1 Jahr. Das macht die Sache mit den "Wine Cells" teuer, obwohl die Zn/O2 Zellen Pfennigartikel (siehe Elektronikversender mit Hörgerätebatterien)sind, werden sie im Fachhandel zu unchristlichen Konditionen an den Unwissenden Kunden verkauft. Die Hörgerätezellen sind kleiner, lassen sich mit etwas Geschick an typische VPX 625 adaptieren, und betreiben Belichtungsmeter auch zuverlässig damit. (Theoriemodus an) Zink Luft Batterien, ein Rohstoffmangelprodukt der Nachkriegszeit in Westdeutschland, entwickelt bei freiem Luftzutritt (ca 21% O2) typischerweise 1,65 V, mit nahezu waagerechter Entladekurve. Prizipiell ist die Zink Luft Batterie eine Brennstoffzelle, bei der das Zink den Brennstoff darstellt. In einem alkalischen Elektrolyt wird metallisches Zink zu einem Hydroxid oxidiert. Die dabei freiwerdende Energie kann als elektr. Leistung abgerufen werden. Da die sich einstellende Spannung vom Sauerstoffgehalt abhängt, kann durch Reduktion des Sauerstoffgehaltes (Luftzutrittsmenge) die Spannung limitiert werden, auf ca 1,37 V in der Praxis, was dann die gute Kompatibilität mit bestehenden Quecksilber Batteriezellen ermöglicht. (Theoriemodus aus) St.
  17. Hallo Kinomännchen. Die Filme laufen heute seit Jahren problemlos in jeder (westeurop.) Großstadt vor dem typischen Publikum. Als Vermieter, mit entsprechendem Vertrag ist das Risiko ja auf der Seite des "im eigenen Namen und auf eigene Rechnung" operierenden Mieters (Veranstalters) gelegen. Das machen diese Veranstalter tatsächlich seit vielen Jahren, Ärger hat es m.W. noch nie gegeben. Wir haben diverse Vorführungen über Jahre durchgeführt, auch in Berlin (Kino im Centre du Francais) wird regelmäßig noch gemietet, um den neuesten indischen Film zu zeigen. Ein sehr loyaler und über die Jahre auch symphatischer Mieter. Und, so sarkastisch meine Aussage mit der Innenbehörde auch gesehen werden kann, da ist etwas dran, denn mit Aktionen gegen kulturelle Randgruppen der Gesellschaft wird sich niemand die Finger verbrennen wollen. Das Freigabeproblem besteht im Übrigen auch mit jedem anderen x beliebigen Film, der nicht durch FSK oder Juristenkommision geprüft ist, auch wenn es mongolischer Kinderfilm mit Einsprechung ist, der sich an eine Altersklasse 4+ wendet. Auch hier würde ein Zutritt erst ab 18, bei Abrechnung vollen MWSt Satzes möglich sein. Auf Filmfestivals wird das auch so gehandhabt. Und bei DVD Vorführungen, denn auch diese haben keine FSK für Kinoabspiel! Wenn es sich finanziell rechnet, und der Verleih des Hauptprogrammes das Extra Engagement duldet, spricht nach meiner Erfahrung nichts gegen diese Vermietungen. Sie waren und sind eine gern genommene Extra Einnahme. Allerdings ist darauf zu achten, daß man gleich bezahlt wird, besonders bei neuem Standort. Denn ist der Mieter erst einmal weg, wer hatte dan den (Gegen)Wert und wer das (Wert)Papier (Vertrag)? Grüße: Stefan
  18. stefan2

    Sonolux II Xenonumbau

    An der Rückseite der Schalterplatte sind 2 Bananensteckerbuchsen im 3/4" Abstand. Die liegen paralell zum Glasbirnenschalter des Tonabtasters, tatsächlich, dort kommt der Stecker von den Bowdenzuglappen rein. Grüße Stefan
  19. Die Veranstalter mieteten damals das Kino komplett, heute würde man "4 wall Deal" sagen. In dem Vertrag hatten wir ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der Mieter für die Aufführungsgenehmigungen, die Einhaltung gesetzlicher Auflagen, z.B. auch der Versammlungsstättenverordnung usw. , verantwortlich ist. Und für eine Endreinigung, die bis 12:00 (oder 14:00) des folgenden Tages durchzuführen ist. Wird diese nicht zufriedenstellend erbracht, ist der Reinigungspreis einer Firma plus Aufschlag zu zahlen. Die Filmvorführung übernahm ein vom Vermieter gestellter Filmvorführer, der extra zu bezahlen war, mit 200.-- pro Abend. (Man muß das Personal mit teilhaben lassen, damit alles ohne Murren klappt- Die Filme sind lang und müssen noch am gleichen Abend wieder vom Teller runter...) Der Veranstalter ist somit für die Jugendschutzbestimmungen, Musikrechte und Aufführungsrechte verantwortlich. Die Behörden haben sich dafür nie interessiert, und wenn schon, dann wär es in D als rassistisch angesehen, dort einzugreifen. Damit will sich kein Justizsenator die Finger verbrennen. Da sehe die geringsten Probleme. Problematischer mag da die Gema-mafia sein, doch die läßt sich an den Vertragspartner verweisen, den man auch nicht einmal nennen muß, nur diese Mobster können gern Ärger bereiten, obschon die Musik-Rechtefrage hier anders liegen dürfte, da die Verleihverträge in London geschlossen werden. Die Mietpreiszahlung ist eine andere Sache, Beharrlichkeit zahlt sich aus, aber andererseits wollen die Veranstalter ja wiederkommen. Wir haben einen Festpreis für den Saal genommen, pro Abend, bei anderen Kinos wie Cmxx, so hörte ich, wird ein Preis pro Saalplatz verlangt, und die Karten laufen über deren Verkaufssystem. Problematisch im gewerblichen Betrieb bei Erstaufführung ist nur, daß man vertraglich den Saal ja an allen Tagen in allen HV einem Film eines bestimmten Verleihers gebunden hat, und solche Extra-Eskapaden nicht gern gesehen werden. Vorher darüber reden, lohnt. St.
  20. stefan2

    Sonolux II Xenonumbau

    Genau! Das ist die zweite aus meinem Blues Bros. mobil Pärchen. Die Lampe war 1kW. St.
  21. Die maximal erzielbare relative Oeffnung richtet sich auch nach dem optischen Gesamtsystem, aus Spiegel, "Signalquelle" und Projektionsoptik. Bei Filmprojektion ist dort bei etwa T 1,8 Schluß, mittlere Lampengrößen vorrausgesetzt. Bei größeren Lampen wird es wieder schlechter, Bildfenster asls Blende. Bei Digital kenn ich jetzt nicht die einzelnen Verhältnisse verschiedener Lichtmaschinen, eventuell liegt dort auch die Limitierung der relativen Öffnung. Ein Teil wird ja gegenüber Film durch Wegfall des Dunkelsektors kompensiert. Zum Anderen ist die "T" Ziffer nur relativ zu sehen f/d, sagt aber nichts über die tatsächliche Lichttransmission aus. Hier gehen noch andere Faktoren, wie Glasdicke und Material, Vergütung, Anzahl der Glas-/Luftübergänge ein. Fenster Glas hat >>100 0 dB/m Dämpfung, Glas in Faserkabeln < 0,5/km. Daher aus der relativen Lichtstärke auf den Lichtewirkungsgrad zu schließen, geht nicht. Bei 3D kommt noch der Filterverlust hinzu, bei Circ-Pol ca 90%, bei Interferenzfiltern und Weißlicht ca 98%. Und so sinnloses wie triple flash erhöht auch kaum den Wirkungsgrad und Kontrastumfang. Wie gut, daß unsere Augenkennlinie logarithmisch ist... St.
  22. stefan2

    Sonolux II Xenonumbau

    Du kannst die verbleibende Maschine gerne haben... komplett, allerdings ohne Lampennetzteil und Rotlicht. Nicht gerade "schöner" Zustand... Stefan
  23. Meist das Zwischengetriebe, SIIo hat 4 tlg. Kreuz und 8 er Rolle, Getriebe 1:2. SIIo war nie der Projektor mit bestem Bildstand, aber halt der schönste Schmalfilmapparat. Schaltrolle hab ich, doch die ist es nicht. Grüße Stefan
  24. Einfacher Versuch der Interpretation: Kinoangebot in der Nähe des Wohnortes erzeugt Nachfrage. Dann wird auch mal ein Film mehr gesehen, als im Durchschnit, Großstädte. Damit ist ein Vergleich von z.B. Bremen (Bundesland) mit Niedersachsen nicht richtig möglich. Eher müßte man Odann die Zahl auf Kinoorte und deren flächenmäßiges Einzugsgebiet beschränken. Neue Bundesländer. Hier kommt hinzu, daß die flächenbezogene Kinodichte noch geringer ist, als in der BRD. Und das dort eine Kinokultur historisch nicht in dem Maße vorhanden war, wie im Westen. Kino hatte den sozialistischen Bildungsauftrag, und erfolgreiche Filme sind eher als generelle Ausnahme im Einheitskulturwesen zu sehen, und damit interessant, aber nicht, weil sie Kino waren. Statistiken zu glauben, ist eh etwas dumm, denn die Grundlagen und Bewertung der Erhebungen kennt nur der Erhebende, und weiß meist auch nicht um den mathematischen Zusammenhang. St-
  25. Bei aller "Freude" über Digit ALL. Digital ist und wird nie ein Archivierungsformat, das war auf FIAF einhellig festgehalten. -Die Obsolenzzeiten von Speichermedien reichen zwischen 6 Monaten und 5 Jahren. - Proprietäre Formate mit rechtlichem Schutz werden in Jahren nicht mehr dekodierbar sein, da einfach das Wissen zum Prozeß fehlt. -Kein Speichermedium, außer Schwarzweiß Film, bietet längste Archivdauern. Folge: Archivierung muß zwingend auf Schwarzweiß Filmmaterial als Farbauszüge erfolgen, laut Fuji lassen sich so bis zu 1500 Jahre archivieren. Andererseits: -Digital ist unverzichtbar als Intermediate Prozeß in Produktion und Restauration. -Und Digital bietet durchaus Möglichkeiten einer Herstellung von Nutzerstücken (Abspiel), da hier auch wandelnde Speicher- und Abspielformate immer wieder mit gemacht werden können. Mir ist noch aufgefallen, daß trotz einer Werbung der Dijektorhersteller mit Kontrasten von "2000:1" in der Praxis nicht erreicht werden. -80:1 bis 180:1, je nach Prozeß, können erzielt werden. -Kinofilm im durchschnittlichen Theater, gutem Licht und modernen Objektiven, Mirogard Scheiben, bringt im Saal mit Notlicht durchaus 2000:1 als Real-Life Meßwert bei guter Kopie. Ich wußte doch, bei Dijektion fehlt etwas. Und noch etwas: 4k Dijektion wird von Filmmechachern, die mit 65mm Negative arbeiteten, als durchaus ein möglicher ERsatz, mit fast der Güte von 35 mm angesehen. 70 mm ist noch weit davor. Hierr darf man nicht vergessen, daß die zufällige "Pixelung" einer Kopie dem Sehmechanismus zusammen mit dem weit erhöhten visuellen Kontrast eine fast um den Faktor 10 bessere Auflösung vorgaukelt. Insofern sind 1:1 Vergleiche auf Pixelbasis eines Einzelbildes nicht der ganze Wahrheitsgehalt. Und gerade jene "Fllimmerfrequenz" (Von 3 Stunden Film sitz man, je nach Projektor, nur 1,5 bzw. 1 Stunde im Hellen!) erzeugen eine ganz andere Wahrnehmung, als die flimmerfreie Dijektion, die keine Dunkelpausen kennt. Film wird als wesentlich intensiver, weil nicht dem gewohnten entsprechend, dargestellt.Hier befindet man sich dann aber in Mitten einer Diskussion von Hirnforschern, über die Reizmechanismen, der ich mich entziehen möchte. St.
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