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Das sind schon originale Standard 5 Maschinen, die da seit Jahrzehnten drehen. Abgußplagiate kenne ich von der B11, "dem besten Projektor der Welt". Der Hersteller "I built this- I am proud of this. Best machine in world." St.
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Aktiengesellschaft für Gasakkumulator Projektoren und Tonsysteme waren sehr gut, leider - wie auch bei Bauer - durch Phillips-Kinotone zu Grabe getragen. Dazu gabs alles, bis zum Magnetton. Der 70mm Apparat kam aus Stuttgart und hieß U2. AGA gab Baltic Kinosysteme auf, Philips verzichtete auf Verkauf technischer Gase - so einfach. St
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+-Asbest seit tausenden Jahren benutzter Baustoff. Mittlerweile gelten Mineralfasern, die vor 15 Jahren noch verarbeitet wurden als "hochgradig krebserregend" und müssen teue$t entsorgt werden. Asbest ist da "im Vergleich harmlos". 2) Täglich fahren 1000000e in U Bahnen, die über Jahrzehnte asbesthaltige Bremsbeläge hatten. In Tunneln gibt es keinen Regen, der die Fasern wegwäschst. U-Bahnen kann man nicht schließen, der wirtschaftliche Schaden wär immens. 3) Ein Artzt (Internist) sagte mir, Schäden sind nur bei Arbeitern in Fabriken der Asbestfertigung bekannt geworden, die täglich Höchstkonzentrationen ausgesetzt waren. Dern Rest hielt er für geldmachende Panik. 4) Theos Worte denen stimme ichuneingeschränkt zu. 5) Meine Maschinen (Spulentromeln mit Asbestauskleiduung) bekommen einfach einen "Achtung Asbest - Vorsicht beim Ausbauen!" Aufkleber der BG, das wars. Dann können auch die KindergärtnerInnen beim Kindergartenkino nicht mehr meckern, weil alles vorschriftenkonform ist. (Sarkasmusmode aus) St
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Bt 11 und B14 Tongerät haben Brensrollen,, und sind Dank Doppelrollenausgleich dem KLF Europa laufmäßig überlegen. Wäre da nicht die Wetzlarer (EMO) Hensoldt Spaltoptik... St
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3 Flügel Blende... Bullshit...da ist eine Normale Kegelblende drin ...diese ist aber Lichttechnisch Optimal. Bauer Projektoren wurden ja meistens von Siemens Halske verkauft und installiert und da wurde im Angebot/Ausschreibung mit absoluter sicherheit kein Tongerät von Bauer angeboten...noch nicht mal als Alternative. Warum auch...die Tonanlage von Klangfilm wurd ja direkt mitgeliefert. Bauer hat ja auch nie ein 4 Kanal Magnettongerät gebaut. Gruß Schneider. Die 3 Flügelblende war eine Option, sie verbessert das wahrgenommene Bild erheblich, was für jeden Projektor gilt. Allerdings verliert man die Hälfte an Licht. Sicher gut, bei Studio- Vorführungen, aber auch um Filme mit geringerer Frequenz über Rotosyn flimmerfrei bei guter Helligkeit zu präsentieren. Bei 2 Flügel wird ja die Helligkeit herabgedreht, bis das Flimmern verschwindet, Film sieht dann gräuslich aus. Ja, Siemens-Bauer Projektoren wurden vom Siemens Vertrieb verkauft, zuletzt von Siemens Amsterdam, noch in den 80ern. Und die hießen Bauer. B11 und B14 wurden sehr oft mit dem dazugehörigen Anbau TG geliefert, auf Wunsch konnte das KLF Gerät bestellt werden, was jedoch einen Aufpreis bedingte. Somit hat das nicht jeder getan. 251.-- zeigt den WErt, den diese Geräte noch haben, schade, aber Realität. St.
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Wichtigste Anmeldungen dürften Gema und FFA sein, Schmaratzinstitutionen, die bei nicht korrekter Meldung sehr, sehr lästig werden können, und schnell hohe Strafgelder sehen wollen. Übrige Genehmigungen, da einfach beim Amt vorstellig werden, wo man sicher auch über bauliche Vorschriften etwas sagen kann. Mit den Filmlieferanten ist das eigentlich eine ganz normale Geschäftsbeziehung, die gepflegt und gelebt werden will. St.
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Welches 3D System ist qualitativ das beste?
stefan2 antwortete auf Mr.T_Chris's Thema in Digitale Projektion
Hallo. Meine persönliche Erfahrung fhrt nur zu einer (zwei) Lösung(en): Doppelprojektion, entweder mit 2 Maschinen, oder einfacher per 4k Sony mit Doppeloptik: Die Doppeloptik ist theoretisch mit Polarisation oder Interferenzfilter brauchbar. Subventioniert vermarkter nur mit Real D zu erhalten, und die Optik alleine zu kaufen... teuer. Interferenz- Farbfilter haben 98% Lichtverlust im Gesamtsystem, die größte Lampe reicht fürs kleinste Bild. Polarisation ist da besser, sind "nur" 90%, für das "Etwas Mehr An Bild". Immer noch klein für die Projektorgröße- Lästig: 2 Bildwände, eine weiße für 2D und eine gekrümmt montierte Silberwand für 3D. Kompliziert ist alles, der Kompromiß 2D auf Silber ist für mich nicht tragbar. 3D mit Helligkeit wird noch auf sich warten lassen, bis die Lasersysteme mit graded light valve Realität sind. Die genormten 4,5 ftlb sind schlichtweg unakzeptabel matschig und grau, geht man da auf 14 siehts mit Doppelprojektion richtig gut aus, aber es ist unerwünscht, weil dann Theater mit größerem Bild schnell als Substandard im Wezzbewerksmarkt enttarnt werden. Das wollen die Verkäufer vermeiden. 2k Dijektion, ein unnötiger Zwischenschritt, Sequentielle Projektion mit der Gefahr epilleptische Anfälle zu triggern und der Kopfschmerzgarantie bei mir, kommz nicht in Frage. Gerade in kleinen Sälen hat sich die Installation von SRX 4k sehr vorteilhaft herausgestellt, DLP 2k sieht dagegen, na ja kein Kommentar, wird nur gegen mich ausgelegt, auch wenns zutrifft. Obschon außerhalb der Beamerbranche bin ich in letzter Zeit mit Anfragen zu 3D "Schreck 3D muß unbedingt..." überhäuft worden. Teils mit abstrusen Geschäftsmodellen, die einer gesunden Nachprüfung nicht widerstehen werden. Dazu meine Meinung: Dijektoren sind Investitionsgüter, die nicht "ab Lager" lieferbar sind. Alle Hersteller haben ihre Kapazitäten, die sie nicht kurzfristig erweitern werden, um dann in 2 Jahren herunterzufahren. Das gilt auch bei Sony. SRX 320 gibt es nicht in wenigen Wochen. Konzerne und Länder mit "Plattmachplänen (=roll out)" haben genaue Umstelldaten, und können sich sehr gut in den nächsten 4 Jahren komplett umstellen, ohne es an einem bestimmten Titel festzumachen. Diese Großkunden werden vorrangig gemäß Vertrasg beliefert. Wer jetzt meint, er müsse sofort dran sein, kann sicher bedient werden, die Preise beim "Optiionshandel" für Lieferung bis Shreck 3D zeigen durchaus die Richtung. Da hätte man sich schneller entscheiden müssen, der Zug läuft, und da bleibt nur abwarten, bis man dran ist. Mit einem oder 2 Geräten in einigen Monaten. Oder den "Sofort" Aufpreis auf den Marktpris zahklen, denn jemand anders kann manchmal warten, und nimmt die gebotene Vergünstigung gerne. Ich würde abwarten, den 2 K Schritt überspringen, und dann mit allgemein 4k Maschinen einsteigen. Und was 3D angeht, der Fehler der Vergangenheit, minderwertige Drehbücher und Filme mit dem "Extra - in 3D" zu vermarkten, wie es uns für die nächsten 2 Jahre bevorsteht, wird die Sache schnell zum ERliegen bringen, zusammen mit der zumindest ab dieser Funkaustellung zur Relität werdenden HD-3D Heimtechnik. Man denke zurück an Breitfilme, diese waren "plastisch- Ohne Brille", was jeder selbst erleben kann. 4k geht in diese Richtung, für mich der bessere Weg. Stefan -
Genau, Type F aus 1933 / 34. Noch ohne rotierende Bahn. Zur patentreinen Nachrüstung von Projektorwerken beliebiger Herkunft. Zur Ernamann IV gehört schon das Ernophon S mit rotierender Schwungbahn, welches der E VIIb entspricht. Im Prinzip entspricht dieses Nachruestgerät der ERnamann VII. Grüsse: St.
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MSRP dient dem Vergleich von Artikeln vor der Kaufentscheidung, zahlen tut den keiner, wie bei Auto- Listenpreisen. Gerade in den USA sind MSRP gerne "vom Mond" geholt, um Riesen Rabatte zu suggerieren. Die Abtastkamera dürfte als Straßenpreis bei ca $1700 liegen. St
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Die US majors vertrieben ursprünglich unter MPEA (Motion pictor export Association) - Amerikanischer Filmverleih im Reich, als Gegenpart zum "Deutschen Filmverleih (DFV)", des späten 3.Reiches.- Auch heute noch schließt man Verträge zu den Bedingungen des MPEA Vertriebskartells. Die Aufteilungen und Neuzusammenschlüsse in Vertriebsgemeinschaften scheint auch durch das US und nationale Kartellrecht getrieben zu werden, wurde eine Kooperation zu groß (d.h. eine Staffel zu erfolgreich), mußte die Kooperation wieder aufgegeben werden. Sicher haben dazu auch noch Eigentümerwechsel an den Studios beigetragen. St
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70 mm wirkt am besten auf mittleren Bildwänden zusammen mit erhöhter Bildwandintensität (kann ruhig >=110 cd/m² sein). Bei guter Kopie plastisch ohne Brille für den Erwachsenen. Hatte die Gelegenheit, letzte Tage viele solche Vorstellungen zu sehen. >30 m und 120 Grad, auch oK, aber stark verminderter Räumlichkeitseindruck durch die geringe zu erwartende Leuchtdichte. Hier wirkt nur die (Über)Größe des Bildes. St.
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Super M7 ist aus der Zeit vor der Standard Type. Der Vorläufer davon. Standar 7 Aero nutzt den Aero Motor, der auf der Rückseite das Kühlgebläse angeflanscht hatte, und damit kein externes Gebläse benötigte. Das ist der einzige Unterschierd. Zur Standard 7 gehört auch noch die Standard Lichtton Maschine, mit im Gussgehäuse eingebautem Tongerät mit feststehender Bahn und variabel drehendem Wechselstrommotor, hergestellt 1927, also wohl ein Versuchsgerät. Ein solches besitze ich eingelagert. U3/ 4... sind Baukastensysteme, d.h. immer vom reinen 35 mm Projektor aufrüstbar für 70 mm Projektion oder 16 mm Mittels Selecton 2 Vorsatzkopf. Der Projektor selbst konnte nie 16 mm spielen, diese (nicht besonders gut funktionierende Technik) gab es nur bei KTV Zeiß. U4 C ist ein kompakterer Kopf, dem einfach die Einbaumöglichkeit des Magnettongerätes fehlt. Die U 3/4/5 wurden im Ausland auch unter der Fabrikmarke "Siemens" angeboten. Der U2 hatte in den USA die Handels- Bezeichnung "National 70". B12, B14, U2 und U3/4/5/6 gibt es nicht in Linksversion. Zu Tümmel, dem "Projektions Gott", gehört halt auch, daß er ein Zeiß-Ikon Mann mit Leib und Seele ist. Daher ist der Umgang mit Bauer erklärbar, war es der schärfste Konkurrent, der dann auch noch die weitaus besseren Geräte anbot. Tümmel erwähnt auch nicht die "Phillips" Maschinen, obschon durchaus deutscher Konstruktion, bestand zwischen Phillips und ZI nach dem Krieg ein Haßverhältnis, ausgelöst durch das Verhalten des Rüstungsproduzenten ZI (Anschütz-Feinmechanik Kiel). Nicht einmal der Hinweis auf die Herkunft des FP 5/6/7 als NITSCHE Projektor findet sich im besagten Buch. St
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Anamo vor die Blende, oder auch gesehen, Trommelblende über Zahnräder zwischen Koipf und Lampe. Geräte, die wirklich lange benutzt wurden, und dann gern an neue Vorschriften angepasst wurden.
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Welche Wahl bleibt denn jemand, der am "1.7 oder so unbedingt 3D haben muß"? DCI 3D wohl kaum, man bedenke die Liefersituation für Investitionsgüter... St
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Ganz am Anfang nicht vergessen Bauer Filmprojektor und Bauer Filmprojektor, verbessertes Modell II. (beide auf Vierbeintisch). Und zur U Serie U6 ist eine U4 ohne Spulenmöglichkeit. U 3: Filmspulen unterhalb Projektorkopf in den Türen angeordnet U 4: Klassische Filmspulenanordnung oben /unten (2000), Auch mit Spulentrommeln, wenn landesvorschriftlich gefordert. U 5 ®: Koaxial versetzte Filmspulen großer Kapazität unterhalb des Werkes (3200 m) U 6: Keine Filmspulenmöglichkeit, zur Nutzung mit Filmwagen oder Non Rewind. U4C Compactversion der U 4 ohne 70 mm und Magnettonmöglichkeit.
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Die LED gibt es einzeln für relativ bezahlbares Geld (düfte so um 50 EU liegen), sehen aus wie ein TO 18 Transistor mit 3 Beinchen. Diese kann mit etwas Löt- und mechanischem Geschick, Wärmeleitaste nicht vergessen, gut gewechselt werden. In meinem Kinotongerät war damals eine Reserve LED im Gehäuse mit Klebestreifen eingeklebt, wohl für den Aufbautechniker, falls eine werksseitig Frühausfall zeigt. Also kann dasnicht zeitaufwändig sein, wenn das der Workaround für die Installation ist. Die LEDs haben eine beschränkte Lebensdauer, bei der Dolby Optik und CCD Kamera zwischen 1 und 2000 Stunden! Bessere Abtaster mit lichtstärkerer Optik (BACP) kommen da auf 7 - 10 000 h. D.h. der LED Service ist eine Regelprozedurt, wie Glühlampenwechsel bei den älteren Kameras. St
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Zyan - Spuren gab es doch auf Schmalfilmen schoin in den 1940ern mit Blue Track IB Tech Kopien, stellt NICHTS neues dar. @filmtechniker: War das jetzt Silberaustausch gegen Ferrocyanid, um kriegsbedingt Silber zu gewinnen, oder eine Farbspur? Ersteres müßte mit Glühlicht, Metallbild, spielbar sein. St,
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Der Röhrenverstärker ist gegengekoppelt, und hat mit 8 Ohm keine Probleme. Erwarte halt nicht, wie es eigentlich bei Transistorendstufen wäre, die doppelte Sprechleistung. Die bleibt etwa erhalten. St.
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Du brauchst nicht mal over/under. Normale Optik benutzen und Brille aufsetzen reicht völlig aus. Anaglyph over under- noch was neues. Das kenn ich bisher nicht. Aber macht Sinn, die roten und grünen Filter sind billiger, als Circular oder linear Polarisierer der bisherigen Variante. Gibt dann mit 2 tks 6D. Liefert der Filmverleih, ist rund mit ca 38 cm Maximaldurchmesser, Standardversion. LG Stefan
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Hab ich bestimmt als Papier, doch kann da nicht KT in Germering schneller helfen? Vergaß, es ist Freitag. Da hab ich nie Probleme gehabt. Scannen ist heute leider nicht möglich, sonst gerne. Vielleicht kann jmd anders helfen? Grüße Stefan
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Hallo Sacha. Standard Kabel männlich - weiblich und Geschlechtsumwandler ("gender changer") - beides gibts beim Unrat für kleines Geld. Den Rest der Verkabelung erklär ich gerne mal persönlich. Grüße Stefan
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Cineplexx stellt Kinos auf Digitalprojektion um
stefan2 antwortete auf juebor's Thema in Digitale Projektion
WElch ein Genuß! Knisternder Monoton, frequenzbeschnitten. Stumpfe Farben und Kratzer, Sprünge. Im Zeitalter restaurierter Blue Ray Fasssungen mit PCM Mehrkanaltonohne Kinotypische Artefakte schon eine Großtat so etwas gegen Entgelt anzubieten. Kinofeeling sind eben jene beschriebenen Störungen. Stell dir das doch einmal so vor, wie es tatsächlich nostalgisch war. Ein helles, scharfes buntes Bild mit 4 Kanal Stereoton ohne Knistern, das wärs gewesen. Und das gibt es heute digital. Eine Schande ist es hingegen solche abgenudelten Kopien außerhalb des privaten Rahmens in öffentlichen Vorstellungen zu zeigen. Denn die meisten Besucher empfinden da keine "Nostalgie", sondern wenden sich abgetörnt vom Hause ab. St. -
Filmguard hilft.
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Hallo Es gibt aber auch noch überall in der Republik Firmen, die Antriebstechnik liefern. Selbst in Bad Segeberg mit 8000 EW oder so gibt es eine Firma "Gummi Hamann" mit 50er Jahre Neon, die fast jeden denkbaren Riemen am Lager hat. In Ost-Berlin z.B. WAE Wälzlager und Antriebstechnik, nähe U-Frankfurter Allee in der Wiesenstraße 11. Sehr nette und hilfsbereite Spezialisten! Riemen, auch in der TK, sind DIN Erzeugnisse., und diese Leute kennen die DIN Produkte, und wissen selbst einen ausgeleierten Riemen zu bennen. Selbst für meinen 1928 er AEG Santo Kühlschrank, auf Anhieb den richtigen Riemen, nach Bröselvorlage. Warum dann mit irgendwelchen "Ich schweiße selbst, damit ich nicht aus dem Haus oder ans Telephon muß" Lösungen mehr Geld ausgeben, als fürs preiswerte Normteil vom Antriebsspezi? St
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Auch Mirogard Beschichtung gibt es beidseitig auf dem Glas, denn in Museumsvitrinen soll ja innen auch nichts reflektiert sichtbar werden. Und auch hier dient Optiwhite Basisglas. Nur, die Mirogard Schicht ist nicht so widerstandsfähig, wie es Amiran ist, das für den Außenbereich konzipiert ist, also allerlei Umweltangriffen (Sandsturm, Regen, Hagel, Ruß, Chemie, ...) widerstehen muß. Im reinen, klimatisierten Innenbereich braucht die Schicht nicht so hart zu sein, weshalb hier Mirogard ausreicht. Und theoretisch reicht ja eine einseitige Schicht Richtung Projektor, wenn man nicht den bei klassischer 35 mm vorgeschriebenen vorgeschriebenen Normaufbau mit Doppelscheibe vorsieht. (US und THX Norm fordern so etwas) Ach ja, Danke, Sam, für einen Bezugsquellentip, der sich bewährt hat. Der genannte hohe Preis, ist auch erklärbar, wenn man die Schott Mindestauftragssumme nimmt, einen Gewinn draufkalkuliert. Grüße Stefan