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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    36V400WOsram

    Vakkum bedeutet Implosion... ... Glühlampen werden im Vakkum betrieben, allerdings nur um keinen Sauerstoff im Gefäß zu haben. Um die Evaporation von Wolfram zu verringern, werden manche Glühlampen mit einem Schutzgas- Überdruck betriieben, damit die Schwärzung nicht zu schnell auftritt. ---> Kryton oder Argon Füllung. Der Außenkolben kann so kleiner werden, als bei Standardbirnen. Halogenlampen nutzen eine Jod Füllgasmischung. Der Jodprozeß sorgt dafür, daß die Woframteilchen sich zu Wolframjodid verbinden, welches sich durch die Hitze des Fadens wieder aufspaltet, und das Wolfram an den heißeren Teilen des Fadens anlagert, und der Kreislauf beginnt erneut. Einer Schwärzung des Glaskörpers wird so vorgebeugt, die Lampe kann mit höherer Belastung betrieben werden, und ist damit lichteffizienter. Zusätzliche Zugabe von Xenon unter Überdruck, verhindert die Absputterung wie bei den Argon oder Kryptolampen, womit die Belastung noch weiter gesteigert werden kann, und ein weiterer Lichtgewinn eintritt. Deshalb können sie explodieren, erhitzte Gase denen sich aus. St
  2. stefan2

    36V400WOsram

    >.
  3. Scvhrotti der übelsten Sorte. Hab selten so eine konfuse Seite gesehen. Da mischen Industrieabfälle mit Elektroschrott, Neuware und hostorisches sind nicht mal zu erkennen. Und manches 10 - 15 jahre alte Japan Altteil soll noch 50% mehr, als den damaligen Neupreis bringen. Aber immerhin, kein Verkauf an Privat. Damit es hinterheit keinen Streit über mögliche Sachmängel gibt. Als unbedarfter Erstkontaktler: Vorsicht! Da lieber nix ordern. St
  4. Der Artikel ist einfach nur ärgerlich und fürchterlich dumm. Sorgfältige journalistische Arbeit kann heute nicht mehr erwartet werden. Oder es sollen, wie nach dem U(ntergang der deutschen Staaten Legenden und Halbwissen, gepaart mit Lügen die Realität verschleiern. Schade auch, so etwas ungeprüft ins web zuz stellen. Aber die Seite hielt ich nie für eine seriöse Quelle, man schaue sich den Norrelco AA Kult an, wo auch kaum was stimmt. St
  5. Bischen verklärt und nur teils richtig, aber nett. Nur ein Beispiel. Der Erbauer war nicht durch Krankheit an neuer Geschäftsführung interessiert, sondern schlichtweg pleyte, und mußte aus diesem Grund gegen Abtretung der Hypothekenschuld verkaufen. Todd AO Filme gabs nur gegen 6 stellige DM Vorauszahlungen, Geld das ihm nach dem Bau fehlte. 80 days lief in Cinemiracle Schmalfilm mit Magnetton usw.... ... Ärgerlich nur, daß diese Legenden durch solche Berichte eine schei nbar wissenschaftliche Basis erhalten. Und die letzten Filme in Todd AO waren Lawrence von Arabien (237 min D EA) und In 80 Tagen (D WA 1968), letzterer ganz legal in einer öffentlichen Vorstellung zu 15 DM. Die 70mm Projektion mußte fort, da die Vorführenden permanent "Beschwerden uber den Schrott" von sich gaben. Durch Kauf und Einbau einer neuen FP30 mit 5000 Spulenkapazität, Entsorgung von DP und Tellerdreck waren plötzlich alle Beschwerden Vergangenheit, und es lief glatt ohne Probleme. Nicht alles alte ist halt gut. Aber über dieses Haus gibt es noch genügend Infos auch hier im Forum, und in der Galerie auch BWR Bilder. St.
  6. Ja, HdF Mitglieder erhalten eine Ermäßigung der Gema Gebühren. In welcher Höhe diese anzurechnen sind, welcher Betrag erhoben wird, und welcher Mindestsatz erhoben wird, das bleibt weiter fraglich. Genaue und nachvollziehbare Abforderungen wird ein solcher Schmarotzerverein nie liefern können. Versprochen und Bestandteil der HdF Verträge waren nachvollziehbare Aufschlüsselungen seit über 10 Jahren. St
  7. Metropolis muß nicxht sein. Danke, wird nie ein Favoritt von mir.
  8. Hallo. Ja, das mit der Glasbirne vergaß ich, habe ja keinen Linke Projektor mehr. Was den Verstärker angeht: Ca 4-5 Watt in Gegentakt AB Schaltung. PAv max 7W pro Röhre. ECL 82 eigentlich eine Schaltpentode für AV Ablenkschaltungen, in AV Apparaten als PCL 82 mit 0.3A Heizung gebräuchlich. Im Audiobereich findet sich eher die etwas spätere, pinkompatible ECL 86, die massig in Rundfunkgeräten der 60er in der unteren Preisklasse eingesetzt wurde, und einen ähnlichen Anodenscheinwiderstand besitzt. Diese Rundfunkempfängerschaltungen gaben dann etwa 1,5 Watt bei 1% Klirr ab, im Gegentakt etwa 4 Watt. Das Pentodensystem entspricht etwa dem einer EL 95. Das störte auch nicht weiter, waren doch die Lautsprecher auf Effizienz (>92dB 1W/1m) getrimmt, und der Hörer im Nahfeld angeordnet, beim limitierten Dynamikumfang des UKW Rundspruchs bzw. dem noch geringeren Dynamik- und Frequenzumfang des Schmalfilms. 30 Watt, das hätte ja schon 6 St. EL 84 im 3er Gegentakt bedurft. Für die Filterung des Brummmmmm wurdeen zwei Lösungen benutzt: 1) tatsächlich ein Hochpaß bei 150 Hertz (denke an 60 Hz Netze!) oder ein einstellbares Saugkreisfilter bei 100 / 120 Hz (Phillips), das den störenden Unterton entfernen sollte. Beide Mechanismen taugen nur bedingt. Durch Kreuzmodulation kommt es natürlich zu den Summen und Differenzfrequenzen mit der Spaltlampenfrequenz, die durch das Gehirn schön deutlich wieder zum Grundton sythetisiert werden. Daher gingen nur Lampen mit großer thermischer Trägheit, deren Modulationsgrad des Lichtes dann klein genug war, um ein erträgliches Brummen zu ermöglichen. Die Phillips 6,5 V 9W Lampe wurde wie bei späteren Phillips Maschinen üblich mit Hochfrequenz ca 50 - 60 kHz aus einem mit PL 36 betriebenen Oszillator heraus versorgt. Damit kommt man mit verminderter Leistungsaufnahme aus, die thermische Trägheit reicht, und eventuelle Modulationsprodukte liegen außerhalb des Hör- bzw. Verstärkerfrequenzganges. Phillips hat auch noch eine 2,5V 3A Lampe für Betrieb mit UL (EL) 41 HF (2x) Gegentakt Oscillator im Programm. (Wurde ähnlich bei Siemens- Bauer mit der 4 V / 3W Lampe gemacht, dort dann eine EL 95) St.
  9. Mietkauf? Was das sein? Hab ich nie gehört. Entweder Kauf mit Eigentumsübergang und Ratenkreditvertrag, oder Miete, ohne jemals das Eigentum an der Sache zu erhalten. Bitte hier rechtlich korrekt bleiben, denn Ratenkreditvertrag und Kauf müssen unabhängig und ohne Kopplung erfüllt werden. Was den gezahlten Preis angeht, Implementierer wollen keine Transparenz gegenüber dem Endkunden. So kann man das Maximum herausholen, ist es doch bestenfalls ein Anbieter Oligopol, das hier auftritt. Und wie schon aufgezeigt, je nach Marktmacht und Auftragsmenge ist der Preis schon ordentlich verschieden. Abhängig auch vom benötigten Implementierungsbedarf. Wer selber Technik installiert und einrichtet, kann sicherlich relativ gut von Importangeboten aus dem mittlerweisen völlig liberalen Weltmarkthandel und den bestehenden Währungssystemen profitieren. Im Falle von Problemen steht man dann auch ganz alleine dar, was aber sicher einige unter uns nicht schreckt. Für alle anderen gibt es neben dem Preis gibt es noch andere Punkte, deren Beachtung durchaus Wert verdient, nämlich der Servicevertrag, den man dann braucht: Kann der Implementierer mit zunehmendem Rollout überhaupt noch ein tragfähiges Servicekonzept für die doch recht häufigen Probleme bieten. Vertraglich sollte man sich zusichern lassen, daß der Serviceantritt max 2h an 365 Tagen beträgt, also auch Heiligabend/ Sylvester (ist ein normaler Werktag), Karfreitag usw ein Techniker innerhalb 2h im Hause ist. Daß die Entstörung nie länger als 48 h dauert, ebenfalls unabhängig davon, ob durchh Ostern, Weihnachten oder Hauptreisezeit nur wenige Techniker greifbar sind. Das ganze muß mit einer Pönale verbunden sein, sonst gibt es ja keinen Anreiz zur Einhaltung für den Anbieter. Wer jetzt nicht den Weg der jetzt erhältlichen, und m.E. in allen Parametern überlegenen 4k Technik gehen will, sondern dem Glauben an die TI Wettbewerber hat, sollte sich Vertrag ebenfalls verbindlich und nicht etwa vage das LM 4k Wiedergabe für ein spezifiziertes Datum zusichern lassen. Sonst wartet man bis in alle Ewigkeit. Auch, daß der IUmbau ohne nicht vorhergesehene Kosten abläuft, so sind z.B. die bisherigen Objektive nur für 2k brauchbar (im Gegensatz zur SRX, wo diese für 6k berechnet sind, dafür 3x so teuer sind) und müssen getauscht werden. Nimmt der Anbieter sie zurück? Gerade hier trennt sich die Spreu vom Weizen, und nur sehr wenige Anbieter werden diese Bedingungen akzeptieren wollen, aber es gibt in Europa welche. St.
  10. Fördergelder, eher illegale Subvention genannt, verbilligt nichts. In allen Bereichen, in denen gefördert wurde, hebt sich der Preis zugunsten derVerkäufer, um ggf. gewährte Förderung, zu Lasten derer, die nicht dazugehören. Auch für kleine Theater: Nur 4 k ist mittelfristig zukunftssicher! St.
  11. stefan2

    FP30 Schaltplan

    Hallo Uwe FP 30 gibt es nicht nur in einer Ausführung. Wenn man die FP 30 mit einer Ernamannn vergleicht, dann gäbe es Modelle von 4 - 18... ... also ein paar mehr Hinweise auf die Type machts einfacher. Und Kinoton in München war immer sehr hilfsbereit mit Unterlagen. St.
  12. Nicht unbedingt Mängel in der Isolierung, sondern auch defekte Netzgleichrichter (Selen) und /oder Kurzschlüsse in den Elkos richten Trafos bei solchen Verstärkern hin. Die Isolation ist in vielen Fällen noch ausreichend. Dere Kurzschluß in der Sekundärwicklung heizt den Trafo. Die Primärsicherung (wenn sie dann noch korrekt ist) schützt eher vor vor Feuer, als den Trafo, und sekundäre Sicherungen in der Anodenkreisversorgung hatten nicht alle Verstärker. Mit Röhrengleichrichter passiert das wg höherem Innenwiderstand nicht so schnell. Daher gilt bei "all solch altem Gelumpe", daß vorsichtig die Spannung hochgefahren wird, und der Primärstrom gemessen wird. Oder nur kurz eingeschaltet wird, und gekuckt, ob der Trafo am abgrillen ist. In dem Bild sind auch noch braune Kondensatoren zu sehen, diese "Wima" Typen, wie an dem Potentiometer rechts, werden nicht alleine da sein, sondern auch in der Restschaltung sitzen. Diese sind defekt und durchgeschlagen und müssen ngewechselt werden! Das waren sie schon vor 30 Jahren. Mein Tip ist der Semikron Selengleichrichter, der garantiert einen Schluß hat. Das geht nach jahrelangem Stillstand nicht anders. Aussichtslos ist die Sache nicht, der kleine Verstärker ist an einem langen Winterabend wieder flott zu bekommen. Den Trafo neu zu wickeln ist zu aufwendig, derartige Anodentrafos sind noch handelsüblich zu kaufen (ca 60 Euro), oder können einem alten Rundfunkempfänger entnommen werden, wenn nicht gerade die 30 W Spaltlampe mit versorgt werden muß. Nur eines stimmt, allein der Neukaufpreis des Trafos ohne eine zu bezahlende Reparatur übersteigt den Zeitwert dieses Bildwerfers... ... der aber ein sehr nettes Dekostück ist. Stefan
  13. Hallo Pascal, ich hatte nur geschrieben, es sei ein "altmodischer" Bildwerfer, was ja auch stimmt... es ist der Klassiker schlechthin. Aber es gibt einfacher zu bedienende Maschinen, und wesentlich kompliziertere. Ich vermute, auch Dich haben Bild und Tongüte überzeugt, da macht der VIIb manch modernere Konstruktion nichts vor. Nur automatisieren kann man das Ding nur schlecht. St.
  14. Derartige Kopien sind Kopierwerksausschuß und gehören dem Verleiher umgehend vor die Füße geworfen, ggf durch Einsägen unbrauchbar gemacht, damit so etwas nicht wieder in Umlauf kommt. Irgendwelche, neuerdings als "workarounds" bezeichneten Maßnahmen einzuleiten, ist schlichtweg falsch. Da sind ganz konkret die Lieferbedingungen nicht erfüllt, und die lauten Comoptical, zwar ohne Stereo, aber im Rahmen der Normbreite. Noch mal zum Titanik Müll, so weit ich nachgesehen habe, war das DTS, und damit hätte ja die überbreite Spur zum Konflikt mit dem Zeitkode geführt. edit: Nachgesehen. Titanik hat eine normgerechte Tonspurbelichtung! (Kopiert in London) Und selbst wenn Verleihkopien fehlerhaft wären, auffallen tats uns bestimmt nicht, da wir zu diesem Zeitpunkt in unseren beiden Kinos die vorgeschriebenen Digitaltonsysteme hatten. St.
  15. Wir hatten mal um die 60 Stück davon... ... die bei mir zuhause verbliebenen in Fett eingelagerten Exemplare habe ich dann über die Jahre zur Selbstabholung VERSCHENKT, wie auch die ersten Projektoren dieser Gattung, die zur Dispo standen, das war Mitte der 80er, wo sie nach etlichen Jahren störungsfreiem Betrieb seit 1938 herausflogen. Die eingelagerten wurden durch Lagerung in Biotop nämlich nicht besser. Wir selber hatten Geld dafür bezahlt, aber auch nicht mehr, als unter 100 Westdeutsche Mark um 1991 herum pro Projektor. Mehr zu nehmen ist unfair, aber genauso unfair ist es, von der Gegenseite, Hilfe bei Transport oder Versandbereitstellung zu erwarten. Abgabe "ab Standort", mehr geht nicht. Wer da mehr möchte, wie Besorgung eines Transportes, zahlt mehr, dann ist mittleres 3 stelliges Euronengeld nur fair. St.
  16. Vorverstärker mit C: Einziger Unterschied: 15 Volt statt 12 Volt, damit weniger nutzbare Dynamik. Ansonsten übelster Dreck. Dran denken: Speisespannung asymmetrisch, damit Brummempfindlich und für die OP Amps nur +/- 6 Volt, was bei den verschwendeten 1458, dann kaum Aussteuerreserve und Anstiegsgeschwindigkeit ergab. Etwas besser, mit 15 V. st
  17. Wieso? 1 Stück ca 63 USD (BarLED), 10 Stück mit Rabatt 55 USD/St und 100 St mit besserem Rabatt für 50 USD/St... Dolby verkauft die für etwas mehr, als 40 USD an den Endhandel. Mit der Aussage, "we have no influence on the final price charged by our dealers", also sind die auf der Seite genannten Preise irgendwie real. Und helfen bei Verhandlungen hier im Lande. Diese LED sind normale 1000 h Ersatzteile ( bei der Kelmar/ Dolby Stromeinstellung) und ca 8000 h bei der Chevez Optik. Damit sollte niemand übermaßige Profite machen. St.
  18. Wert: Der derzeitige Schrottpreis beim Eisenankauf, und nur für die Säule. Getriebe sind "sonderabfallhaltiger Zerlegeschrott" und müssen getrennt dekontaminiert entsorgt werden. Also nicht mehr viel, da es von den Dingern auch so sehr viele gab. Das was E VIIb über den Projektor schrieb, dem ist nicht viel hinzuzufügen hinzuzufügen. FU: Jein: Wenn Du einen Sinusinverter nimmst ( oder Drosseln hinter dem Inverter), dann überlebts der Motor. Ansonsten stirbt die Isolierung an den steilen Flanken und Spannungsüberhöhungen der PWM Schaltung recht schnell. 1937 war das halt für 127/220 Volt Drehstrom ausgelegt ohne Spannungsspitzen (oder auch für 220/380 V) . Für kurzen Betrieb geht auch Kondensatoranlauf mit 22 uF, muß von Hand angeworfen werden, um auf Touren zu kommen, und nur für KURZE ZEIT (wenige Minuten), sonst brennt der Motor ab. (Also Schaustück im Foyer, im Wohnungsflur, usw) Und: Quecksilber aus den "Schweinchen" des Überblenders darf nicht zwischen die Zahnräder oder in die Oelpumpe gelangen, denn dann bildet sich ein Amalgan, und das Zahnradgetriebe frißt sich fest, Folge: Getriebe zerstört. Wer mit diesem "altmodischen" Tonbildwerfer umgehen kann, wird mit besten Ergebnissen belohnt, aufarbeiten lohnt, und Ersatzteile sind prinzipiell in größerer Menge noch zu bekommen, obschon in der DDR 1985 von "nicht mehr verfügbarer Ersatzteilelage" offiziell geschrieben wird, sah die Realität anders aus, wollte man doch eigentlich moderne (Kinotone) Projektoren haben... St.
  19. HGitachi Deskstar Platten? Ich hatte mit keiner Marke so viele Ausfälle, sei es Server Grade oder Consumer Grade. Nein danke!
  20. Gibts bei Kinoton, Cine Project, FTT Rüttgers, UCS, Screentech, ........ also jedem Dolby und USL oder DTS Händler, und natürlich auch bei Sam Chevez unter bacp2000@aol.com. St
  21. Bitte über Technologie und Normen möglichst nur dann schreiben, wenn die Kenntnis vorliegt. Blue Ray ist, wie es auch die glücklicherweise nicht mehr existente pink ray DVD nur ein Trägerformat digitaler Daten, das erstere mit einer nach oben offenen Architektur, die auch größere Datenmengen zuließ, weshalb sich Toshibas' Pink rays wieder verabschiedeten. Einen unterschiedlichen Aufbau der darauf gespeicherten daten, davon verstehe ich nicht genug, aber da unterscheiden sich Codecs wohl nur dsurch die Zeit, zu der sie verfügbar waren, und die Entwicklung ist im Fluß. Ruckelnde Bewegungen bei Blueray, das kenne ich nur, wenn der falsche Wiedergabemodus gewählt ist, also z.B. eine normenwidrig mit 25p (der besseren Kompatibilität mit Grundig Super Color Röhren aus 1979 wegen) statt mit 24 p aufgezeichneten Deutschen Disk auf meinem 1080p/23.79 fps Wiedergabesystem gesehen wird. Unverständlich sind die in der BRD gern verkauften 25p Disks allemal, weil fast alle Computermonitore mit 60 oder 72 Hz laufen, also immer ruckeln, da ein geradzahliges Vielfaches mit 25 nicht vorliegt. Und eine solche Diskussion gehört ins Heimkino Forum, in Filmtheatern ist ausschließlich DCI und die dort verwendeten Codierungen und framerates rechtlich legal verwendbar. Alles andere verstößt gegen Urheberrechte und letztendlich auch Jugendschutzfreigaben. Stefan
  22. Ist doch eigentlich auch ein guter Beweis dafür, daß es in der Praxis kaum möglich ist 8 bit von 10 bit Farbaufzeichnung zu unterscheiden... St
  23. Eventuell so? Ähnlich wie meine Maschine neuerer Form, jedoch komisches nicht kinotonöses Lampengehäuse. Bild hab ich gefunden, kanns nicht zuordnen. St
  24. Hallo carsten, so wollt i ch das auch nicht verstanden wissen. Wichtig war mir, der prime Support, den Sony Professional jedem Kunden gegenüber immer geboten hat. Unabhängig von der Größe. Auch sichtbar am Austausch der Cine Alta 4k erster generation (die hatten konstruktive Mängel) gegen Neue geräte der aktuellen Generation. Ohne das dem Kunden dafür kosten entstanden waren, und den großartigen Support bei 3D Einrichtung. Was aber nun wiedre nicht bedeutet, andere Marktteilnehmer würden keinen hohen Supportlevel bieten. Die hier auch im Forum vertretenen Firmen bieten ausgezeichnete Unterstützung. Aber nicht alle Marktteilnehmer haben diese. Im Kinotonbereich war erstklassiger support nur sehr selten, halt bei Sony. Stefan Früher kamen Filme nur im Kino am besten zur Geltung, doch neue hochqualitative High Definition-Heimsysteme wie HDTV, Blu-ray und Spielkonsolen neuester Generationen stellen eine ernsthafte Konkurrenz für das Kino dar, denn sie liefern Bilder in erstklassiger Qualität, auch in 3D. Derzeitig ist nur der 4K-Standard in der Lage sogar die beeindruckensten HD-Heimsysteme zu übertreffen, und damit den Kinobesuch wieder zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.
  25. Klug ist, wer nur Leistungsmerkmale bestellt. Dann ist ein eventueller Tausch Sache des Lieferanten, so macht man es heute bei den Mobilfunkbetreibern, nach den Negativerfahrungen mit dem Kauf der Technik auf Basis der Hardware. Ist ein gängiges Modell im Bereich kommerzieller Technik. St.
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