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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    Weichfaserplatten

    HAb ich in Baumärkten als Holzfaserdfämmplatte, Dämmplatte o.ä. gesehen, allerdings war das einfacher in solchen Märkten, die eine besser sortierte Holzabteilung hatten. Die meisten "CE" Baumärkte führen nur wenig Holzauswahl. Stefan
  2. stefan2

    Leasing

    Mietkauf gibt es schlichtweg nicht. Entweder, man mietet eine Sache, und nutzt sie für die Vertragsdauer, ohne daran ein Eigentum zu erwerben. Neudeutsch leasen. Oder man kauft eine Sache, und erwirbt damit das sofortige Eigentum. Wird diese monatsweise beim Lieferanten abgestottert, ist es ein Ratenkaufvertrag. Der aber auch aus 2 Teilen besteht, nämlich 1) Dem Kaufvertrag mit Eigentumsübergang und 2) Dem Ratenkreditvertag mit zu vereinbarender Absicherung des Geldgebers. besteht. Beides sind dann unabhängige Rechtsgeschäfte. St Früher kamen Filme nur im Kino am besten zur Geltung, doch neue hochqualitative High Definition-Heimsysteme wie HDTV, Blu-ray und Spielkonsolen neuester Generationen stellen eine ernsthafte Konkurrenz für das Kino dar, denn sie liefern Bilder in erstklassiger Qualität, auch in 3D. Derzeitig ist nur der 4K-Standard in der Lage sogar die beeindruckensten HD-Heimsysteme zu übertreffen, und damit den Kinobesuch wieder zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.
  3. Hallo, versuch die Frage zu beantworten. Möglichkeit zur Verstellung per lens-shift hängt vom verwendeten Objektiv(en) ab. (Und natürlich gewählter Gerätetyp) Das kann relativ viel Verstellmöglichkeit sein, oder auch gar keine. Die Frage kann nur der Lieferant bei Vorliegen konkreter Planungsdaten sagen, also Aufstellentfernung zum Bildschirm, horizontaler Versatz und vertikaler Versatz zur Mitte. Der Vergleich mit Heim- oder Präsentationsbeamern mit Variooptiken funktioniert daher nur bedingt. Stefan Früher kamen Filme nur im Kino am besten zur Geltung, doch neue hochqualitative High Definition-Heimsysteme wie HDTV, Blu-ray und Spielkonsolen neuester Generationen stellen eine ernsthafte Konkurrenz für das Kino dar, denn sie liefern Bilder in erstklassiger Qualität, auch in 3D. Derzeitig ist nur der 4K-Standard in der Lage sogar die beeindruckensten HD-Heimsysteme zu übertreffen, und damit den Kinobesuch wieder zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.
  4. stefan2

    Erna 8b

    Kostete bei uns eigentlich nie mehr, als 40-50 Euro, je nach Type, und da war schon ein guter Faktor drauf. Aber große Unternehmen haben halt andere Kostenstrukturen, mit Leasing, Mietgebäuden und som Zeug. Und wenn der Markt das hergibt, kann man ja versuchen. Ehrbare Kaufleute sind heute selten. Glücklicherweise bin ich da heut raus. St
  5. Gerade "DIE SICH DIE NULL" nicht leisten können, sollen die Bucher nicht bekommen. Den Rest interessierert der "veraltete Inhalt" wohl kaum. Eine Hartgoldedition macht auch nur für jene Sinn, die GOLD ansammeln. Und sich nicht für Filmtechnik interessieren. So sei es. St
  6. stefan2

    Erna 8b

    Hallo Jean E VIIIb ist zwar nicht meine Favoritin, das sind andere Bildwerfer, doch eigentlich können die ganz ordentlich stehende Bilder erzeugen, da gibt es wahrhaftig schlechteres am Markt. Zunächst einmal müßte natürlich eine genauere Art des Bildstandsfehlers gfegeben werden, eventuell auch, ob dieses "regelmäßig" vorkommt, also eine Wiederhohlfrequenz erkennbar ist. So sind z.B. Fehler am Kreuz, der Schaltwelle und Rolle mit einer 24/4 = 6 Hz Bildfehlerrate verräterisch. Andere oder nichtregelmäßige Bildfehlerraten deuten auf Probleme der Filmführung hin. Auch deine Beschreibung mit der seitlichen Schwankung trift hier eher zu, denn die von Kreuz und Rolle stammenden Schwankungen sind meist horizontale Bildfehler. Schau dir die Bildbahn mal genau an, die eine Seite ist federnd. Im Lauf der Zeit schleift sich dort die Filmkante ein, und der Film ist im Bildfenster ist nicht mehr seitlich korrekt geführt. Ich bin kein großer Freund der bayer. Trachtenkleidungsfäden aus Samt im Bildfenster, bessere Dienste tun dort Teflon oder Polyamidauflagen. Auch die Kufen sind besser aus Polyplastischem Kunststoff, als aus Hart oder Hirnholz. Doch m.W. war das bei der E VIII eine Art Phenolharzerzeugnis. Diese sollten möglicht gerade sein, und nicht im Laufe der Jahre einseitig eingelaufen, oder schief abgelaufen sein oder schon stak heruntergeschliffen sein. Bildfenstergleitbahn und Kufen sind Verschleißteile, die halt gelegentlich gegen Neuteile zu tauschen sind. Eine Frage zuletzt, wo kommt die 220 Teuro für ne Schaltrolle her. Das bezweifele ich, mehr als 45 darf die nicht kosten, sonst ist es Wucher. Schließlich wird heute CNC gefertigt, mit entsprechend verringertem Stückkostenpreis. Und Ernamann mit Nasenscheibenbefestigung ist ein weit verbreitetes Standarderzeugnis, kompatibel mit verschiedenen europäischen Fabrikaten. Da fällt mir noch was ein, die Befestigungsschraube soll fest sein (6Nm), nicht etwa "bombensicher" angeknallt, also mit Gefühl angezogen werden. Stefan Früher kamen Filme nur im Kino am besten zur Geltung, doch neue hochqualitative High Definition-Heimsysteme wie HDTV, Blu-ray und Spielkonsolen neuester Generationen stellen eine ernsthafte Konkurrenz für das Kino dar, denn sie liefern Bilder in erstklassiger Qualität, auch in 3D. Derzeitig ist nur der 4K-Standard in der Lage sogar die beeindruckensten HD-Heimsysteme zu übertreffen, und damit den Kinobesuch wieder zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.
  7. Schön dsa zu hören! Doch Vorsicht vor dieser Behauptung. ALHAMBRA hat kein HPS 4k!!!! System Dafür wär die Lizenz nötig. Ich möchte mich nicht immer mit dem Rechteinhaber auseinandersetzen müssen, für jede derartige Behauptung, die im Netz in Deutschland auftaucht, weil diese als illegale Bewerbung/ Nutzung der Marke angesehen wird. Etwas, das man nicht hat, darf man nicht benutzen, und sei es auch nur die Lizenz. Würden die Projektierungskosten bezahlt, wärs sicher kein Problem. M.W. gibt es in D nur einen Saal mit lizensiertem System. Dann aber 4 Weg-XXL, eine nochmal andere Welt! Bitte neutral ausdrücken "An das im XY Theater verbaute 3 Wege System kommt der Z Saal lange nicht ran. Under jeder weiß, was gemeint ist. Sorry und Grüße: stefan
  8. stefan2

    Was ist das jetztt?

    Danke, seh klarer. St
  9. stefan2

    Filmmietensatz

    So wie ich das erklärt bekam, wird für das Kino (Saal) eine Kostendeckungsschwelle ermittelt. Wird diese beim Filmerlös überschritten, erst dann erhält der Programmanbieter einen Anteil des Kartenerlöses, der allerdings sehr hoch ist. (z.B. 90/10) Vor Erreichen der Kostenschwelle geht der Filmanbieter leer aus, der Kartenerlös verbleibt dem Kino im Ganzen. Ermöglichte das 1$ Abspiel im Nachspiel, da man dort den Deckungsbeitrag kaum oder nie mit Kartenverkauf erreichte, und die Popcorn / Candy/ Soda Verkäufe nicht einflossen, die dann gute Einnahmen versprachen. Schließlich kann Geld nur einmal ausgegeben werden... Wenns jemand besser erklären kann, dann gerne, ich halt das. was ich aus den USA erinnere. St.
  10. Ich kann diese Ansicht nachvollziehen, ich habe auch schon selbst vor kurzem auf neuerem Material gefilmte Kleinfilme gesehen. Das unscharfe und kontrastschwache Geflimmere war die 30 Euro für die paar Minuten, so selbst der filmbegeisterte "Filmer", nicht wert gewesen. Die Ergebnisse bekam ich als abschreckendes Beispiel präsentiert. Die benutzte Kamera war keinesfalls ein Billigfabrikat, das war schon eine der "richtig teuren" frz. Kameras. Hoch anrechneb muß man jedoch den paar Anbietern in diesem Nichèmarkt sich die Mühe zu machen, Filmmaterialien zu konfektionieren und in Kasetten abzufüllen. Daß dieses dann nicht so glatt geht, wie einst bei KoDak, ist klar, denn Manufakturware hat nicht die Möglichkeiten industrieller Millionenverkäufe, und muß probieren, studieren und fertigen. Dabei beachten, daß der Marktpreis noch akzeptiert wird, irgendwo wird es eine Grenze geben. Und da fällt das Verständnis für die Begeisterung und Bereitschaft zu für mich horrenden Preisen diese Materialien zu kaufen, ehrlich gesagt echt schwer. Auch mein Bekannter hatte damit die letzten Rollen 8mm-S seines Lebens gefilmt. Mittlerweile besitzt auch der eine Full HD Videokamera und einen 1080 x 2048 SRX Beamer. Die damit erzielten Ergebnisse, ja, leider ist das eine andere Welt. Wenn Schmalfilm schon keine PAL Auflösung hat, was bietet dann der Kleinfilm? An den Bildergebnissen läßt sich wohl die Begeisterung nicht festmachen, das muß andere Gründe geben. Vergleicht man den Preis von 30 Euro für 3 Minuten Umkejhrfilm, mit den 400 Euro einer 2 stündigen 35 mm Serienkopie heutiger Tage, dann zeigt dieses sehr gut, warum ich dieses Steckenpferd nicht habe. St.
  11. Meine abgebildete Maschine sind 3 Teile: Kopf Lampe (2 oder 7 kW) Unterbau mit Spulenwicklung Alles kommt in flightcases und kann bei < 30 kg pro Teil allein aufgebaut werden. Dazu die Koffer mit den Tonprozessoren, der auf dem Bild zu sehende 4kW Stromrichter usw. Ergebnis: Professionelles Kino mit allen heutigen Formaten, und genügend Licht durch 1 Flügelblende. Variable Bildfrequenz mit Synchronmotor und FUR. Nachteil und Gefahr: Mehr blinkende Mikrocontroller, als in meinem Haus zu finden sind, Elektronik überall. Preis? Nun, für diesen portablen Apparat im Kompaktkästchen gabs 3 reguläre FP Direktantrieb Theatermaschinen bei der gleichen Firma. Also wohl nicht angängig. Ich habe noch eine Sonolux mit horizontaler 1 kW Lampe und Zündetrafo im Koffer verbaut, Bastelarbeit der 1980er. Stereozelle ist selbstverständlich drin, war ja ab 1978 notwendig. Heute ähnlich im Zustand, wie die Meisten, der auf der bay zu entsorgenden Maschinen. Und nur noch eine! Die zweite ist lange verkauft, damals an einen Händler. Kino kann man so nicht machen, denn mehrere Pausen pro Film akzeptiert der Zuschauer nicht. Das immer eine üble Arbeit, das Zeug in den 4 Stock einer Halle zu schleppen, die Bildwerfer aufzustellen, zu verkabeln, zu überblenden, abends abzubauen, ins Auto, nach Hause... nee nie wieder Sonolux. Ein grausiges Stück 3.Reich. Und Schaltgleichrichter hatte ich damals auch nicht, das waren 50 Hertz Drehstromkästen Marke Cinemat 1200 oder so ähnlich, mit je 60 kg. Stefan
  12. stefan2

    Leasing

    Carsten, Genau, darauf wollte ich hinaus. Zu dem erwähnten Angebot, das gibt es so tatsächlich. Barebone heißt Geräte ohne Luxus wie elektr. Optikverstellung, für den Festinstallationseinsatz. Also Kino"beamer"Selbstverständlich DCI konform und auch hier bei uns verbreitet. Aus China kommt übrigens nicht nur dieses Fabrikat, sondern zumindest noch ein weiteres. Aus Gründen der deutschen Handelswege ist es besser, hier nicht mehr darüber zu verbreiten, es sollte wirklich nur der Aspekt der Wertschöpfung an der falschen Stelle aufgezeigt werden. Denn auch das Mietangebot war genauso real. Nicht in allen Ländern der Welt lassen sich halt "unsere Preise" durchsetzen, und "bulk" bedeutet auch ein 40 Fuß Container voll mit dem Kram, also schon einiges an Vorabinvestition, mit dem Risiko des Verkaufes, der Garantiefrage und zu diesem Zeitpunkt auch wann der rollout (kommt aus dem militärischen US Jargon und bedeutet "Plattmachen") beginnt, und ob man dann noch aktuelle Ware hat. Ich bin Planer und Sachverständiger, kein Händler... ...und was die Verzollung und EU Importgesetzmäßigkeiten, zusammen mit Beschränkungen über den Export bestimmter Sperrgüter durch die US Administration angeht, da hat Oceanic recht, das ist ein blanker Horror. Mittels eines guten Außenhandelskaufmannsbetriebes, die gibt es in HH reichlich, sind aber auch solche Klippen überwindbar, doch wer es alleine versucht, dann geht da alles schief. Stefan St
  13. Das Bild sagt aber noch mehr: Hier wurde die notwendige Reinigung nach 400 - 600m Filmdurchlauf unterlassen, und der ganze Film durchgejagt. Es hat schon seine Gründe für die Einzelrollen u nd den 600 m Betrieb zur Filmschonung. St
  14. Jupp, man sollte nur elementare Risken absichern. :wink: Versicherung- das Geschäft mit der Angst! Die Kopienversicherung war zwar Bestandteil der Kinoversicherung, aber selbst der Anbieter aus HL riet vom Abschluß ab, da Repertoire und Museum oder Breitfilme eh nicht enthaltten seien, und Regreß bei Serienkopien nur sehr, sehr selten eingefordert wurde, also tatsächlich der Beitrag nicht im Verhältnis zum Risiko stünde. Heute, bei 400 EUR pro Serienkopie ohne UT, allemal. St
  15. Aber auch so:
  16. stefan2

    Leasing

    Das stimmt für Privatleute (da die Leasingrate für den Privatmann steuerlich nicht absetzbar ist), für Geschäftsleute, Freiberufler und Betriebe ist diese Aussage pauschal nicht aufrecht zu erhalten, da diese Miet- und Leasingraten voll steuerlich geltend gemacht werden können. Es kommt immer gezielt auf den Betrieb, das jeweilige Projekt und das Investitionsgut an, das finanziert werden soll. Ferner gibt es durchaus Miet- und Leasingangebote die von Herstellern quersubventioniert werden, um z.B. bestimmte Absatzvolumen zu erreichen. Hier kann es günstiger sein, das Kapital nicht zum Kauf zu verwenden, sondern ein Miet- oder Leasingangebot anzunehmen. Natürlich muss man sich seiner finanziellen Grenzen bewußt sein und eine Unterschrift unter einen Miet- / Leasingvertrag sorgfältig abwägen und mit seinem Steuerberater besprechen. Gerade im wechselhaften Kinogeschäft müssen mögliche Umsatz-Schwankungen pro Geschäftsjahr von +/- 20% einkalkuliert werden. Da darf einem in einem schlechten Jahr nicht die Luft ausgehen. Digitale Abspielmöglichkeiten kosten übrigens nicht nur Geld, sondern generieren Mehrumsatz und in vielen Fällen einen höheren Gewinn ... oft übersteigt der Mehrertrag schon jetzt die zusätzlichen Kosten. Vorsicht ist sicher immer bei Investitionen in dieser Größenordnung angebracht ... aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt :-) Auch für einen gewerblichen Betrieb ist das nichts anderes, als für den Privatmann. Obschon du recht hast, das Leasingraten als Kosten absetzbar sind, wären dieses auch Kreditkosten. Um hier einen steuerlichen Vorteil zu generieren, müßte ja das Unternehmen Steuern zahlen, und im Bereich der Filmtheater fallen mir da kaum Betriebe ein, die Kostensituation frißt fas6t alle Erlöse, sonst wären ja auch Service und Reparaturrechnung stets pünktlich auf der Bank... ... und letztendlich stellt Geldkapital nur derjenige zur Verfügung, der mindestens 16% Rendite dafür erwarten kann, "das ist ein Grundgesetz des Kapitalismus", so der Vorstand eines bedeutenden Konzernes in einer Betriebsversammlung. Zinsen zu zahlen, heißt dann auch jemand das Recht auf ein arbeitsloses Einkommen zuzustehen, etwas, das es volkswirtschaftlich nicht geben kann, weil nur erwirtschadtete Produktivität, also die Summe erbrachter Produktions- und Dienstleistungen eine Wertschöpfung beinhalten. Zinszahlungen entziehen einem wirtschaftlichen System benötigte Gelder, die an anderer Stelle besser einzusetzen sind. 1953 wu0ßte man das, und untersagte in weiten Bereichen für Westdeutschland Zinsgeschäfte. Anders ausgedrückt ein Full HD Großbeamer (um einmal in der hier gebräuchlichen Terminologie der Filmvernarrten zu bleiben) mit Abspielplayer für DCI files kostet in der barebone China Herstellung im bulk package $32.000 pro Satz. (Ein solches Angebot haben wir vorliegen) Der Endkunde least bei> 80.000 Euro, und zahlt darauf Verzinsung. Ob absetzbar oder nicht, der Zins auf den Preis muß vom Besteller bezahlt werden. und der zahlt dafür 6 Jahre lang 1350 Euro im Monat, also fast 96000 Euro über die Laufzeit, ohne das ihm das Gerät nach Ende der Mietzeit gehören würde, dieses geht an den Finanzierer als rechtlicher Eigentümer zurück. Damit hat der Finanzierungsgeber, wenn dieser auch Implementierer ist, leicht das dreifache seines Einstandspreises zurückerhalten, ohne hier an der eigentlichen Leistung etwas hinzugefügt zu haben, denn die Produktion der Hardware erfolgte in China, die Vorführung gegenüber dem Besucher im Hause des Betreibers. Die Bild- und Toninhalte lieferte ein Content-provider. Volkswirtschaftlich ist ein derartiges Verfahren äußerst schädlich, ich glaube das ist einleuchtend. Und steuerlich sehe ich den Vorteil nicht so ganz, denn so z.B. der Ersatz einer Ofenheizung durch eine Brennwerttherme mit Warmwasserheizung im Jahr der Anschaffung abzugsfähig, als Ersatzinvestition, bei der Umstellung auf beamer doch der gleiche Fall. Zudem, die Umstellung auf Dijektion ist nichts neues, darüber wird seit Jahren diskutiert. Ansparrückstellung hätten schon seit einigen Jahren getätigt werden können, um dann mit Verhandlungsgeschick und Bargeld bei Bestellung einen Preis nicht allzuweit entfernt vom bulk Preis zu verhandeln. Mit einem Gerät, das bis zum Ende der Lebensdauer weiter genutzt werden darf. Sicher, es gibt auch diese Herstellersubventionen, die einen Teil des Verkaufsgewinnes in Kreditverbilligung umleiten, um den Absatz zu fördern. Aber gerade in diesen Fällen ist freies ein unschlagbares Argument, das bei mir immer besser, als alles andere funktioniert hat. Zusetzen will niemand, weder Möbel Höffner mit der =% 4 Jahre Finanzierung, noch der Beamer Implementierer Grüße: Stefan
  17. Veronese SX 1600 oder 2500. Eventuell Microcine M35 TAU. Die DDR Offiziellen wissen schon in den 1970ern den dringenden Ersatzbedarf an modernen Prohjektionsanlagen zu berichten, der aber aufgrund der Devisenlage nicht im benötigten Maßstab zu beschaffen war. So mußte in großen Teilen mit veralteten Projektoren und mangelnder Ersatzteillage weiter Kino gemacht werden. Offizioell heißt es Rostocker Bezirk in einer Erhebung 1984, daß die mobilen Anlagen zu 88% verschlissen sind, die ortsfesten zu 76%. (Bei den nicht betroffenen mobilen Anlagen handelt es sich um Ersatzbeschaffung aus der UdSSR, die untzer Landfilmvorführern wenig Gegenliebe fanden) FP 3 war mal ganz nett, und ist ein Nitsche Konstrukt aus etwa 1936. So etwas heute in einem Land fernab Deutschland einzusetzen, ist nicht mehr angängig, auch durch die veralteten Lichtwurfsysteme von TK oder FP3 nicht lichstark und farbfilmgeeignet. Zumindest Microcine hat eine Vermiettätigkeit, und stellt im Mittelmeerraum Geräte für begrenzte Einsatzräume zur Verfügung. Eine andere Möglichkeit wäre beamen..... St
  18. Leider gibt es FF > 2.0 nicht für alle Plattformen an Rechnern, obschon alle moderneren Systeme unterstützt werden. Oder halt nicht fertig kompiliert und direkt lauffähig, aber das betrifft ja nur Systeme, die von Nichè Nutzern mit Sachkenntnis betrieben werdemn. So muß z.B. auf Mac OS X 10.4.X laufen, was, zugegeben ältere Geräte, eben nicht können. Und da auch solche noch funktionieren, muß man sie nicht wegwerfen. Aber es gibt ja andere, gute Internet Anzeigeprogramme, die entsprechend laufen, auch unter 10.3.9. St
  19. stefan2

    Leasing

    Einige Hersteller bzw. Sytem Implementierer bieten auch in Europa Leasing für die Systeme an, zu anscheinend attraktiven Konditionen. Und prinzipiell weniger problematisch, als mir Sparkassen, Raiffeisengen oder anderen Hausbanken Geld locker zu machen ist. Aber für Leasing (oder wie es Deutsch heißt MIETE) gilt immer noch der Satz meines alten Techniklehrers, eines begnadeten Dipl.-Ing.: "Leasing ist für jene, die nicht mit 12 multiplizieren können". Und das stimmt ohne wenn und aber, betriebswirtschaftliche Tricksereien und Schönrechnungen mal nicht betrachtet, weil sie mathematischer Mist sind.. Denn letztendlich muß die Technik (plus Verzinsung)bezahlt werden, und unabhängig, woher das Geld kommt, ein unwirtschaftliches Objekt wird auch durch zugestandene Abzahlbeträge nicht wirtschaftlich, sondern kommt wg. der Verpflichtungen in Krisenzeiten noch schneller in Bedrängnis, oder es kommt der "Repo Man" bei stockender Zahlung, und das vollständige Aus ist programmiert. Auch wenn es anscheinend unmodern zu sein scheint: Nur Eigentum, angefangen von Grund und Boden, über aufstehende und liegende Gebäude, endend bei den Produktionsmitteln sichert langfristig und nachhaltig betrachtet das Bestehen. St.
  20. Ist doch gut so, wie es ist! Nicht überall gibt es Superspeed DSL Leitungen. In Berlin kein Problem bei mir auch 50 MB zu bestellen, aber bei meiner früheren Heimat im LK OD gibt es nur das "modernste Fernsprechnetz der Welt" in sterbendem Zustand, und GPRS EDGE. Und da sind neuere Boardsysteme mit ihren Megadatenmengen zum kotzen. Besserung ist da nie in Sicht, weil die VSt offiziell DSL fähig, mit allen Anschlüssen gelistet ist. Halt die Tücke der "Weltmoderne 1988", daß sie inkompatibel mit veralteter USA Technik ist. Ich schließe mich gern der US Sichtweise "Don't fix anything that is not actually broken" an, und sehe keinen Grund für andere Systeme. Auch mein Dank an Henry, und die die Site Mod, mir würde die Zeit dazu fehlen. St
  21. In Chicago war das Anfang der 80 er noch so, daß pro Saal 2-3 Vorführer arbeiteten, min. 2, für jede Maschine eine. Und den "Handumrollboy" Denn Film war ja supergefährlich und explosiv! Feuerwehr- und Vorführergewerkschaft hatten immer den gleichen Ton offiziell drauf, sichert Arbeitsplätze (Dafür gibts heute SAP, im kaufmännischen Bereich...). Und "50 $ pro Stunde kann sich ein Kino leicht leisten, da man ja Karten verkauft, und viel Geld einnimmt". Lange Geschichte, denn im Rahmen eines Arbeitskampfes schaffte ein Arbeitgeber kanadische Streikbrecher herbei, die sich über die "antiquierten Arbeitsweisen" massiv beschwerten, und von Langlaufspulen berichteten. Schluß und Ende für die Gewerkschaftlichen Syndikalisten... Arbeitsplatzsicherheit und gutes Geld. St
  22. Danke! Diese Zeichnung fehlt in meiner ansonsten kompletten Mappe. Warum? Kann auch sein ich hab die verpaddelt über die Jahre. St,.
  23. Die westdeutsch verkauften Geräte haben einen tachogeregelten Gleichstrommotor mit Servoverstärker, und der sitzt in einer Steckfassung.("servo amp") Ferner gibt es da noch eine Leiterplatte zur Geschwindigkeitsumschaltung, die sich an der Rückseite befindet. Vom Motor gehen 4 Drähte ab, gelb und gelb Tachosignal, sowie Blau und Röd, GS für Antrieb. Und dann iust da noch ein "Line interlock switch operated by run load lever. Switch off only between run and load positions." Was immer der macht? Wie es sich für Amerikanische "Dokumentationen" gehört, gibt es da nur Explosiopnszeichnungen für die Mechanik und Benennungen der Schaltplatten ("circuit boards") ohne die Schaltung preiszugeben. Eines geht hervor, mögliche Drehrichtungsänderung macht der Funktionsschalter durch Umpolung der GS der Mortorversorgung. Infrage kommen jetzt: Fuse board, Sicherungsplatte, von dort wird vom Haupttrafo der Strom zum Servoboard gegeben. Servo Board und Fassung, lockerer Kontakt / verschmorter Kontakt? Speed Change PCB, Fehlerquellen wie vor. und nicht zu letzt der Betriebsartenschalter, verschmutzte / verschmorte Kontakte? Oder der obskure interlock switch? Und der Motor, Zustand der Kohlebürsten? Viel Spaß beim Suchen. Kann nicht so schwierig sein, weil das Gerät aus einem Land ohne Technologiekenntnisse kommt. Da ist alles sehr einfach gehalten. Stefan
  24. Ich bezog mich auf die Untertitelung des Bildes durch Filmtechniker. Aber beim genaueren Hinsehen haben beide Bildinhsalte wenig gemeinsam, so daß dieses kein 3D Bildformat ist, und ich schließe mich der Vermutung @TomCat an. Die beiden Tonspurplätze deuten das an. Daß immer 2 Bilder zugleich "aufgezeichnet" wurden, sicher wahtr, im Rahmen eines optischen Kopierprozesses. St.
  25. Nr 7: Welkche Version des Zeiß Ikon 3D Systemes ist das? St.
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