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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    Filmmietensatz

    Der Bruttokartenpreis wird zur Berechnung der Leihmiete ermäßigt um die enthaltene Mehrwertsteuer (<18 derz 7%, ab 18: 19%), die FFA Abgabe und eine eventuelle Vergnügungssteuer (Gemeindeabgabe). Darauf wird der ausgehandelte Mietsatz berechnet, und als Ergebnis die Nettoleihmiete zzgl. MWSt ausgewiesen. Nicht vergessen werden darf die Gema Abgabe mit ca 1,25% des vor 2 Jahren erzielten Jahresumsatzes, an der sich die Filmverleiher mit einer 0,5%igen Mietpreisreduktion beteiligen, wenn einige Rahmenbedingengen eingehalten werden. Diese enthalten, neben der von jensg erwähnten täglichen EDI Meldung auch das Zeigen einer Mindestzahl von 3 Trailern im Vorprogramm und einiger andere Rahmenbedingungen. In jedem Falle ist gegenüber dem Verleih in der ersten Spielwoche eines Filmes eine vereinbarte Mindestgarantie, die idR zwischen 100 und 250 Euro liegt, abzurechnen und zu zahlen. Unabhängig davon, ob der % Satz der Garantiesumme entspricht oder nicht. Zusätzlich kommen dann in der ersten Woche noch Pauschalen für bereitstellbare Werbematerialien, und ggf. Anteile an Insertionskosten (Großstädte) hinzu. St.
  2. stefan2

    Was ist das jetztt?

    Unseriöses Handeln ist nicht die Frage, ich verstehe das Konzept nicht, was unterscheidet das jetzt von üblicher Reklame, oder wie wird hier gefördert, und letztendlich was, oder doch wie oben? St
  3. Was ist das jetzt? Kinowerbung, eine neue Form und so? http://kunstkino-sponsoring.de/html/sponsoring.html Stefan
  4. Vom prinzipiellen Standpunkt ist es egal, wo die Basisverbreiterung passiert, ob vor der Optik oder vor dem Lichtsensor, hier durch die Prismen. Noch eiun Hinweis: Der Augenabstand des Menschen beträgt im Normalfall 69 - 72 mm, nicht 65. Zumindest in Europa... Macht aber wohl nicht all zu viel aus.
  5. allo, hätte ich, aus der Zeeit, als ich die Dinger repariert habe, für einen Filmaustauschdienst in Häfen... das war vor über 20 Jahren... ... es gibt verschiedene Modelle, deren Serienbezeichnungen ich nicht erinnere. Das für Europa, welches einen Tachogeregelten Gleichstrommotor hatte, und die normale version mit Wechselstromantriebsmotor, die vermutlich in den USA bei 60 Hz Netzen üblich war. Hauptfehlerquellen waren wirklich meist die Kunststoffgetriebeteile aus Nylon. Nylon "kriecht", wenn es über Achsen geschoben wird, weshalb der mechanische aufbau für den Hersteller einfach war. Es verbleiben innere Spannungen im Material, die bei nachlassender Elastizität durch wandernde WEichmacher zum Bruch der Bauteile fühlen. Elektrische Fehler habe ich selten gehabt, das war ganz ordentlich ausgeführt. Bei mechanischen Fehlern der beschriebenen Art würde ich heute den Weg der Stadtreinigung gehen, der Aufwand der Reparatur lohnt in Anbetracht der preiswerten Verfügbarkeit besserer Projektoren nicht mehr. Aber bei einem Elektronikfehler? Da ist die Sache einfacher und schneller zu lösen. Eine Kopie der nicht mehr sehr schön erhaltenen Unterlagen meiner Studienzeit (Repair manual) ist machbar, und stellt ja auch kein Staatsgeheimnis dar. Stefan
  6. Martin: Bei NF gehts erstaunlich gut im Kohlespiegel der Super M7 und der Erna V. Für den Kleinfilm absolut ungeeignet, der leuchtende Kolben ist zu groß, istetwa der Effekt, als wenn Du eine Leuchtstoffröhre nehmen würdest. Und durch den Außenkolben passen die eventuell auch nicht in übliche KF Projektoren. Der kleine Keramikkolben schon, aber da die Temperatur des Keramiks sehr hoch sein muß, ist die "Thermosflasche" unausweichlich. Rest ist Bastelarbeit, übrigens nicht zu stark kühlen. Da halte ich wirklich Abtastung und "beamen" für geeigneter, auch weil die Auflösung des Filmmaterials unter DV liegt, geht das erstaunlich gut. St.
  7. Eigentlich muß ein Fth Betrieb eine Filmkopienversicherung haben, die Schäden ersetzt, soweit es sich um normale Verleihkopien handelt. Da gibt es eine Einheitsversicherung, die dieses Risiko mit enthielt. Nicht enthalten bzw. nur sehr teuer versicherbar sind Archivkopien, Museumsfilme und Breitfilmkopien. Allerdings gehören die ja auch nicht in Plexe und Betriebe mit Filmtellern und/ oder Filmeinlegern, sondern in die Hand von Fachpersonal auf gewarteten Anlagen, wo der Vorführer den Platz an der laufenden Maschine nicht verläßt, um Schäden vorzubeugen bzw. kleinzuhalten. Inwieweit bisher Regreß durch majors bei Schädigern von Kopien genommen wurde, weiß ich nicht genau, das mögen andere berichten. Ich vermute, das ist in deren Kalkulation enthalten. St.
  8. Nein, leider nicht. Lediglich die Bildgröße ist entscheidend, einen Abstand zu wählen, bei dem die Lichtdämpfung durch Absorption in Betracht kommt, ist schlichtweg nicht möglich. Entscheidend ist die beleuchtete Fläche, wobei jetzt nicht klar definiert ist, wann die verwendeten Gummilinsenoptiken ihren besten Wirkungsgrad haben, das kann bei WEitwinkel, aber entgegen der Logik bei Telestellung, oder irgendwo dazwischen sein. Autolampen (Xenarc S, ca 10 Euro, Vorschaltgerät für 12v ca 20Euro in der bay) gehen überhaupt nicht. Das sind "reine" Quecksilberentladungslampen, bei denen zum "Sofortstart" Xenongas beigemischt ist, um die Startzeit unter 0,5 s zu halten, was gesetzlich vorgeschrienben ist, und um eine Sofort- Wiederzündung im heißen Zustand zu ermöglichen. Zwar ist der Bogen kurz, doch die Lichtfarbe ist grausam. Metallhalogen CMD oder HCI, wie von jensg empfohlen geht besser. (Auch ich hab das mittlerweile als Wohnzimmerlicht / 942) eingeführt, und das Zeugs kostet wirklich kein Geld, Schaltgerät für 35 oder 70 W unter 20, Brenner um 5 in der bay.) Nochmal Danke an jens für den Tip im Sommer. Beim Kleinfilm bliebe eigentlich nur Quecksilber Ultrahöchstdruck mit Bogenlänge < 1 mm dürfte das funktionieren, und die Kontinuumsschleppe ist gut genug für Filmbild. Am einfachsten ist aber digitalisieren und beamen, leider, der Kleinfilm ist nichts für Bilder über 1m Breite. St.
  9. jens, für die 35 mm geht das ganz gut, das Problem beim Kleinfilm ist, daß als leuchtende Fläche das Keramikröhrchen bzw. der "powerball" auftritt und dessen Fläche ist schon wieder größer, als das Filmfenster, erst recht die 150 W Version dürfte ungeeignet sein, die 20 W oder 35 eventuell gehen. Bei Normalfilm kann es ganz gut gehen. Wär schade, aber sieht, und das muß ich leider sagen, wirklich gut aus. Habe gerade gestern einige Privatfilme, auf DV überspielt, gesehen, das war Weihnachten im Wirtschaftswunderland in der BRD, grausige Kameraführung, da gab es so viel zu sehen, was festhaltenswert war, und das paßte nicht in das Bildfeld. Aber Farbe und Kontrast der 8mm Filme war schjon genial auf dem LCD. Doch der echte Spaß mit T10R von Bauer ist anders. Wenns nur um den Inhalt geht, dann ist digitalisieren ein sehr positiver Weg. Stefan
  10. Hallo Rolf, genau das ist der Punkt. Moderne TFT Rechnerbildschirme haben so um die 500 cd/m² Helligkeit, das können gern auch +100% -50% mehr oder weniger sein. Dein Kleinfilmapparat hat etwa 200 Lumen maximal, ich schätze mal grob die Bildwand auf 1,5 x 1 m (vereinfacht.) Das sind dann: 200 lm geteilt durch 1,5 und Pi (3,14...) ungefähr >= 40 cd/m². Das ist im Bereich des Dämmerungssehens, und deshalb sieht das Schmalfilmbild auch besser aus, weil dieser Apparat wg. des 4 mal größeren Bildfensters auch wesentlich mehr Licht durchläßt, nämlich 600 - 1300 Lumen, je nach Typ und Objektiv, bei 250 W Glühlampe. Bei gleicher Bildgröße ist das Bild dann viel heller, als es vermutlich durch den Vergleich der Leistungsaufnahme erscheint. Damit weißer wirkend und farbiger, denn Farbsehen braucht Licht. Computer TFT und moderne Heimbeamer verwöhnen, da kann Kleinfilm prinzipbedingt kaum mithalten. Zu der Zeit, als Kleinfilm in Massen eingesetzt wurde, waren die Sehgewohnheiten etwas anders, die Helligkeit und Farbempfindung wurde als "Gut" empfunden, doch durch Vergleich mit moderner AV Technik, sieht das ganze dann nicht mehr so toll aus. Das ist leider so. St.
  11. Es gibt aber einige Projektoren mit 150 W Lampen. Bringt das dann nicht so viel mehr wie ich immer vermutet habe? Rolf Die Lampe bringt mehr Licht, aber keine 50% mehr. Hauptsächlich ist die Steigerung des Lichtgewinnes besserer Projektoren, in denen sich dann auch die 150 W Lampen befinden, auch in anderen konstruktiven Maßnahmen, wie beschleunigteres Fortschalten und besseren (lichtstärkere) Projektionsoptiken zu suchen. die Lampe an Sich erreicht bei 100 W mit ihrem Wendel die Größe des Bildfensters, größere Wendel werden dann halt abgeblendet. Trotz aller konstruktiven Maßnahmen wird ein Kleinfilmprojektor jedoch, bedingt durch das kleine Bildloch, kaum mehr als 200 Lumen Lichtstrom abgeben können, wodurch der maximalen Bildgröße eine natürliche Grenze gesetzt wird. Schmalfilmapparate erreichen da bei 250 Watt immerhin ca. 5 - 600 Lumen, einfach durch das 4 x größere Loch. Stefan
  12. Europaweit zu den größten gehörT noch Unique Cinema Systems, größer, als die benannten Firmen. St.
  13. Das stimmt, aber eines sollte nicht vergessen werden. Projektorlampen sind idR 20 bis 50 Stunden Halogenbrenner (was Lichtwurflampen mit rechnerisch 2 - 5 Stunden gleichkommt, da dort Abnahme des Lichtstromes um 25% die Lebensdauerdefinition ist), im Gegensatz zu den AGL Halogen der Lichttechnik, die 2000 bis 5000 Stunden Berechnungsdauer haben. Hier kommt die Abnahme des Halogenprozesses deutlicher zur Geltung, die Projektorlampen sind vorher kaputt. Kritischer als einwe Alterung ist der Betrieb mit Unterspannung. Der Prozess braucht eine Mindesttemperatur, die bei Unterspannungsbetrieb (vermeintlich längere Lebensdauer) nicht erreicht wird. Unterstützend hilft dann noch die Kühlung, der kleine Kolben schwärzt recht schnell. Andererseits ist das Fenster des Kleinfilms die hauptsächliche Begrenzung der Lichtausbeute, die bekannlich bei Film 8 Type S bei 100 W Flachkernwendel ihr Maximum an Effizienz hat, größere Lampen bringen mehr Wärme, bei nicht entsprechend mehr Licht. Um die Effizienz der Kleinfilmprojektion zu erhöhen bedarf es anderer Leuchtmitteltechnologien, als Wolfram Glühlampen. St.
  14. stefan2

    Trailer im Foyer

    Die Bauumarktdinger nerven mich als kunde, und wenn ich den Schalter erreichen kann, knips ich die aus. Im kino nervt so etwas nicht nur meine Mitarbeiter, sondern mich auch als Besucher. wer Trailer sehen will, hat den Rechner, und da gibt sogar genügend zu laden ,auch in Full HD. Und halt unser Vor-Programm. St
  15. Projektorenhersteller: Diese Firmen sind leider mittelfristig aus dem Geschäft, der Cineplex Weg mit TDF Media & Broadcast ist wohl der beste von allen. Wer sonst kann über derartig viel Erfahrung in der Verteilung (broadcast) von Fersehperogramm antreten, als der Marktführer im Sender und Distributionsbereich. Und könnte eine der Filmprojektorbuden überhaupt eine 2 Stunden Störungsantrittszeit beim Kunden anbieten, oder ist einer der klassischen Projektorlieferanten in der Lage qualifizierte Komplettleasing bzw Dienstleistungsverträge zu bieten. Antwort "eindeutig Nein". So traurig es ist, die etablierten Filmprojektorlieferanten werden im Geschäft kein Wort uz reden haben. Das machen Broadcastanbieter und Verteilnetzbetreiber. Und das isat (leider) nicht mal das schlechteste. Denn D-Cinema ist nur ein Unterbereich der modernen Audiovision St
  16. Nicht unbedingt Sonnenbrille: 600 cd/m2 ist die Leuchtdichte der orangen Kontrollampe am Kühlschrank. 55 cd/m2 (bzw 48 bei DCI) sind im Grenzbereich zum Dämmerungssehen. "Bei der Nacht sind alle Katzen grau" Die Augenempfindlichkeit ist logarithmisch. St
  17. stefan2

    Xenon 500Watt

    Im Dauerbetrieb: Schwachpun kt sind die Eingangselkos, die nach einigen 1000 Stunden trocken sind, sowie der Primärgleichrichter. Bei den besseren Schweißinvertern hält das 2 - 4 Jahre im Kino Überblendbetrieb, bei den billigen kürzer. Die OBI Teile sind häufig auch die schon benannten "Nebelgeneratoren", und sehr mäßig in der Güte. TK Netzteile wie Benning bringen bei vergleichbarem Preisniveau, bis zu 15 Jahre, aber dann sind auch da die Elkos durch. St.
  18. 7000 Watt? Da werden doch die Zuschauer blind von! Grenze bei 35 mm ist 4200 (5000) Watt, darüber ist die Bogenlänge schon so groß, daß kein Lichtgewinn mehr erzielbar ist, eventuell eine "bessere" Ausleuchtung. Übliche 35 mm Projektoren haben maximale Nutzlichtströme bis 14000 Lumen. Bei HJ Kohlen bis 10000 Lumen (145A) Daraus kann recht einfach die maximale Bildgröße berechnet werden, und das sind nun mal keine 20 Meter! Da bedarf es des Breitfilms Stefan
  19. stefan2

    Starttimer

    In USA hatte ich aufziehbare Kurzzeituhren. Da wurde der Film eingelegt, und dann die Uhr auf die Minutenzahl bis zur Startzeit gestellt. Das löste die Vorstellung aus. Solche Timer gibts immer noch in mechanischer Form, oder halt mit LCD zu kaufen. Kosten nicht viel. Müssen dann aber jedesmal nach dem Einlegenneu gestellt werden. Natürlich darf man nicht vergessen, dann gleich die Kontrollrunde zu beginnen, und Schärfe wie auch Kader zu kontrollieren. St.
  20. Also braucht man auch nur das zu bezahlen, was auf der Eintrittskarte steht, und nicht einen Cent mehr! Ansonsten könnte für den Kunden der Verdacht entstehen, daß mit den Geldern irgendwelche "Mauscheleien" vorgenommen werden. Korrigiert mich bitte falls ich mich irre, aber m.W. nach besteht in Deutschland eine so genannte Preisauszeichnungspflicht. Gute Frage, stellt die Kinokarte die Quittung dar, oder ist diese extra zu fordern? Oder nur die Quittung über den Filmteil? In der Gastronomie steht immer drauf "Zahlen Sie nur den maschinell aufgedruckten Betrag". Das muß aus steuerlichen Gründen so sein, weil Mehrzahlungen den Wirt als Unterstützer von Steuerhinterziehung sehen. Aber wie ist das im Filmabspielzentrum? Vielleicht weiß jmd. die Antwort. St
  21. stefan2

    Xenon 500Watt

    Scheint 1000 Watt dauerhaft zu liefern, und dürfte praktisch den OBI Dingern für 199 Teuro entsprechen. Das halten die bei 20 Grad auch einige Zeit aus, bei >26 Grad wirds irgendwann eng, dann Kino aus. Lüfter geht auch extern vor den originalenm gestellt, die Luftleistungen addieren sich,oder ein Sauer am Ausgang... Ausprobieren, mehr kann ich nicht schreiben. Ganz nett aber auch:http://de.benning.de/de/corporate/produkte-dienstleistungen/telecom-stromversorgungen/gleichrichter-systeme/tebechop-3000-hd.html in 24 V nehmen, und Booster dahinter. Einfach klasse... Ältere Benning ... gibts ab und zu gebraucht zu erben. St
  22. stefan2

    Xenon 500Watt

    Die OBI Teile hab ich in rotem und gelben Gehäuse auch schon mal probiert, und wer auf Nebelmaschinen steht, der kauft hier richtig. Man kann alles immer etwas billiger machen, als im normalen Handel, den Hauptärger hat ja der Kunde. Und wenn dann alles ausverkauft ist, gibts das Geld zurück, bis zur nächsten Aktionswarenliueferung. Ersatz für Fahrtkosten gibts nur per Anwalt. Letztendlich war ein Inverter dabei, der es tat, aber das Licht flackert, da die Regelung schwingt, was beim Hobbybraten nicht stört. Wenn Inverter, dann Markengeräte mit Service, wie Lorch, RST oderESAB, ... die laufen auch einige 1000 Stunden mit Xenon, ohne Ausfall. Und werden nach Jahren preiswert beim Erzeuger repariert. Baumarkt bleibt Baumarkt, mit Produkten für wenige Minuten Nutzungsdauer beim Bastler. St
  23. Wird doch laut anderen Quellen realisiert über TDF Media & Broadcast, die verstehn was von Fernsehvermarktung und Zuspielung. Die ideale Lösung. st
  24. Nicht umsonst befindet sich an jeder BWR Tür dieses Zeichen: Zumindest ist dieses gesetzlich vorgeschrieben. Das heißt einfach gesagt: Zutritt für Unbefugte verboten (VBG 125 P06). Da helfen auch keine Unterschriften, Zutritt ist nur den dort beschäftigten technischen Fachkräften gestattet, also auch kein Kassenpersonal, keine Theaterleitung, kein Kaufmann/Betriebswirt, usw. Ein BWR ist ein technischer Betriebsraum, und keine Versammlungsstätte oder Zoo. So will es das Gesetz und die Berufsgenossenschaft / Versicherungen. St.
  25. Noch mal auf die Ausstellung zurückzukommen, ich hatte nur kurz Gelegenheit am Sonntag, mir das einige Minuten anzusehen, bevor ich in Richtung Wochenbeginn im Norden aufbrechen mußte. Wirklich eine schöne Leistung und sehr liebevoll zusammengetragen. Außerordentlich sehenswert. Einen Dank an die Macher dieses Projektes! Ich kann nur empfehlen, mal im "Astor" vorbeizuschauen. Schade nur, daß nur sehr wenige Bilder aus dem sowj. Sektor dabei sind Die Zahl der Neubaten pro Kopf ist zwar weitaus geringer, als in den Sektoren der Allierten Besatzung, doch auch da gab es auch sehr schöne Neubauten, nicht nur das Filmtheater Stalinalle und Kino International des Kollektives Joseph Kaiser/ Herbert Aust, sondern auch deren Pankower Lunik Lichtspiele und Filmtheater Wilhelmsruh (alle NB), sowie A.Lemkes Collosseum aus 1957 (WA/UB) sind sicher erwähnenswert. Grund hierfür, so haben eigene Nachforschungen und Ergebnisse der Geschichtsforschung gezeigt liegt wohl darin, daß man im Gegensatz zu den allierten Besatzungszonen nicht nach außen mit seiner Neu-Eröffnung werben mußte. Durch die geringe Anzahl der vorhandenen Lichtspielhäuser in der DDR fanden diese auch ohne anpreisende Werbung wohl ihr Publikum. Meist beließ man es mit kurzem Hinweis in der Bezirkspresse, daß das "neue Filmtheater jetzt den Werktätigen zum regen Besuch zur Verfügung steht", ohne hierauf mit Bildern oder Beschreibungen näher einzugehen. Offizielle Photodokumentationen, wie sie in den Allierten Besatzungszonen aus werblichen Gründen schon für die beteiligten Unternehmer üblich waren, unterblieben. Schade eigentlich, wär doch ein Originalphoto aus der Eröffnungszeit sicher auch sehr interessant anzusehen. Vielleicht hat ja er Eine oder Andere hier im Forum entsprechende Privatbilder, die man den Schöpfern der Ausstellung zugänglich machen könnte? Stefan
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