Zum Inhalt springen

stefan2

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.588
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    50

Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Seit wann gibt es P5 mit Kollektor (Universal)motoren? Ich kenne die nur mit Drehstrommotoren und Steinmetzanlauf. Oder halt Hilfsphase mit Kondensator. Die würden mir noch fehlen in der Sammlung der Bauergeräte. St.
  2. Oder, Raum HH / Lübeck,... St
  3. Sollte machbar sein. Der Film gehört zu meinen persönlichen Favoriten, muß mich dann darum kümmern, das Teil ranzukriegen... St.
  4. In einem komischen Format, welches im 1,85 Rahmen immer schwarze Ränder hatte, wüßte ich eine Technikolor Kopie in leuchtenden Farben und gutem Erhaltungszustand, allerdindings nur was für Freunde der teutonischen Zunge, allerdings ist die nicht tellerspielbar oder für Phillips / Kinotone Projektoren verfügbar... St.
  5. Spielte das nicht in Frankreich? Und dann Zeiß-Ikon? Die hatten eigene Produkte... ... aber es ist ja eh nur ein "trash" Film ohne tiefere Bedeutung. St
  6. Nicht nur der BWR, Leuchtstoffröhren in der Innenbeleuchtung und besonders die Programmtafel an der Fassade... das ist nicht 194X. Aber der Film ist ja "trash" pur, und ist nichts, um ernst genommen zu werden. Das Kino - Studio und Modell... St
  7. Patrick, nette Idee mit "VHS-S". Doch das Format ist Schrott, dann hätt ich doch die Beta SP behaltenm sollen, das ist wenigstens PAL Sendegüte... Aber ernst. Der Standard wird dann so gestaltet, daß nur noch über HDMI 1.4 angesteuerte Endgeräte das Programm wiedergeben können, ohne analoge Ausspielmöglichkeit. Natürlich nur "der Qualität wegen". Stefan
  8. Daß Dolby und und THX den guten Ton und die Raumakustik erfunden haben, ist allgemeines Wissen. Spätestens seit dem Lesen der "THX - Bibel" Schön hingegen ließt sich das vom Baufachmann Weiße um 1940 herausgebrachte Lehrwerk: "Die Nachhallgestaltung in Sälen für Tonfilmwiedergabe". Hier erfährt der Bautheoretiker klar und übersichtlich dargestellt, welche Grundlagen für die Gestaltung von Tonfilmsälen maßgebend sind. Und es werden die Maßnahmen ausführlich erläutert, wie dieses in der Praxis zu erzielen ist. Nach der Lektüre dieses in der Bauwelt Praktiker Reihe erschienen Buches lese man den Eingangssatz noch mal, zund vergleiche die Werte der 1940er mit jenen von 1989. In das Thema gehören auch Prof. Dr. Ing. Michels Raumakustische Merkblätter - gleiche Zeit - gleiche Quelle. St.
  9. Welchen Vorteil? Auf der IFA habe ich diverse 3 dimensionale Heimangebote gesehen, mit Plama oder Beamer, die in den bekannten Verfahren wie Real D, Infitec oder Shutter 3 D Bilder in 2k x 2 Auflösung is Heim bringen. Und sogar einige ohne Brille... Zwar noch an der preislichen Obergrenze, und derzeitig mit begrenztem Softwareangebot, doch laut Panasonic wird der Filmsupply von Paramount und Co recht schnell zur Verfügung stehen, auf der durch HDMI 1.4 und den neuen Obergrenzen für Heimtechnik (4096 x 2, 16 Kanäle L-PCM, Audio Rückkanal und Ethernetkanal9) erweiterten Blueray Plattform. Kleiner FW update, und los gehts, z.B. mit der neuen PS 3 compact. Und natürlich sind mittlerweile übergroße "Ultra HD" Bildschirme mit 4096 x 2160 Pixeln (= 4 "Full HD" Panels in 1) und erweitertem Farbenraum kaufbare Realität, wie in Satan Märkten auch schon zu bewundern. So ist das, ein Vorsprung hält heute kaum länger, als 1 Saison. 1080 - der reale Heimstandard 2008, 1080 x 2 und 4096 x 1 der Standard 2009. St
  10. Ga es nicht 1953 die Zeiss Ikon Brillen zum 3D KINO auch in den Optikergeschäften zu kaufen, um nicht eine Leihbrille des Kinos nehmen zu müssen? Real D hat als großen Vorteil die "disposeable glasses", die Logistik und Desinfektion-/ Reinigungbei Shutter- oder Interferenzbrillen ist ein Kosten- und Zeitfaktor, der 1953 auch zum Untergang von 3D geführt hatte. Heiute würde so etwas tatsächlich einen Aufpreis für 3D, der ansonsten als ungerechtfertigt anzusehen ist, zur Folge haben müssen. Wegwerfbrillen sind andererseits heute, anders als in den USA, ein nicht mehr zu vertretender Umweltpolitischer Problemfaktor, eigentlich ist da die Kauflösung nicht das schlechteste, kauft der Besucher die Brille beim ersten Besuch, kann er sie in der Zukunft weiter nutzen. St.
  11. stefan2

    Kaschierung

    Gleichmäßige Kaschierung macht keinen Sinn ! Der Bezugspunkt bei der Berechnung der Bodenkurve des Kinosaales, d.h. Aufstellung der Bestuhlung ist die Bildunterkante. Diese ist daher als fest anzunehmen. In 70mm Theatern wurde diese so weit, wie möglich herunter gezogen, und nur mit einer oberen Kaschierung gearbeitet. Entweder ähnlich des Rollos, wie es heute noch gerne bei rollbaren Bildwänden vorkommt, oder halt ein klassischer, horizontal öffnender schwarzer Vorhang kleiner Höhe. Die Bildhöhe war ja nur für 70 mm zu vergrößern. Gute Projektoren hatten verstellbare Masken auf den Schiebern, bei denen vertikal für die verschiedene Mittenlage ausgeglichen wurde. Wünschenswert ist manchmal schon, eine beidseitige Verstellbarkeit, um z.B. Schmalfilme artgerecht verkleinert auf 1/4 der 35 mm Größe oder verschiedene Kaschierungsformate in 1 Vorprogramm korrekt zu zeigen, usw. Hierzu wird eine relativ aufwendige Mechanik verbaut. Am Bildwandreamen befinden sich Führungsschienen, die entsprechende "Wagen aufnehmen, an denen die vorderen Horizontalprofile befestigt sind. Über Seile und Umlenkungenm werden die Wagen in der Schiene gezogen. Nicht ganz einfach. Andere Systeme, die ich kenne nutzen Motore, die an einer Zahnstange klettern, und somit die horizontale Tragkonstruktion bewegen. Der Aufwand ist groß, und die Steuerung kann komplex werden, wenn dann auch noch Lautsprecher verfahren werden, wird es sehr aufwendig. St
  12. Die Verstärkung der CAT 240 kann noch durch Ändern des min. Rückkopplungswiderstandes (liegt vor dem Poti) erhöht werden. Dann reichts auch für 1 Watt. Aber die Qualität des Audiosignals wird nicht unbedingt besser, doch für übliche Abspielstellen sollte es reichen. Stefan.
  13. Polfilter= Metallbildwand, mit den bekannt schlechten Eigenschaften zur Projektion. Sinnvoll nur mit Interferenzfiltertechnik auf weißer Bildwand. Und warum schon wieder ein neues System, wo doch genügend andere "existieren", von Sterikon K bis Arrivision 3D? St
  14. Natürlich ändert sich die Tonhöhe auch bei SDDS, jedoch kann sie in einem Bereich von +/- 1 Bild einigermassen eingehalten werden. Dass Pitch Shifters Artefakte haben, ist klar, aber gerade neulich hatte ich einen Harmonizer in der Hand (eigentlich ja nichts anderes, als ein steuerbarer, aufgeblasener Pitch Shifter) und der tönte echt genial. Artefakte hörte man, wenn man grössere Tonhöhenverschiebungen machen will. Stefan2 weiss möglicherweise genauer, wie das genau funktioniert. Ich habe es leider noch nicht so ganz herausgefunden ^^ Man kann die Tonhöhe ja auch konstant halten, indem man Samples mit Nominaltakt ausgibt und Lücken oder Überlappungen aufwändig interpoliert. Das kann man wunderbar in einem FPGA machen (davon gibts ja genug im DFP2000 ;) ) Genau dieses pitch shifting durch Einfügen oder Weglassen von Teilen < 30 ms macht SDDS, im Gegensatz zu anderen Systemen. Allerdings begrenzt sich das auf ca 5% um die Nenndrehzahl herum, einer der Gründe, warum z.B. die abtastung bei 25 fps nicht ganz so sicher erfolgt. Zudem leidet die Qualität beim angewandten Verfahren doch etwas. st
  15. SDDS bietet neben dem vom Film gelieferten Takt eine auf der Spur eincodierte Zeitreferenz, sowie den internen Wandlertakt, womit die Tonhöhe im Bereich > +/- 1 Bild eingehalten werden kann. Bei SRD wird i.W. der vom Film gelieferte Takt benutzt, womit Wiedergabe in einem sehr großen Bereich um die Nennfrequenz möglich ist, aber Tonhöhenschwankungen gegenüber 48 kHz auftreten, d.h. ein Verhalten, wie Analog vorliegt. LKetzterers ist aber eigentlich bei digitaler Wiedergabe nicht erwünscht. St
  16. Nicht alle Studios, aber man wird sehen, ich bin ja schon immer für diese Idee gewesen. st
  17. Genau... Das kenn ich nur zu gut... Vielleicht nicht ganz richtig. Wenn Du behauptest, sie würden die in Deinem Hause lebenden "Mäuse und Ratten" beobachten, und Du erforscht das Leben der Roden dann geht das schon ohne Hinweis. :roll: Wie viele Andere habe ich auch schon Fehler beim Kassieren gemacht, die Schuld liegt bei mir selbst, und ich würde nie auf die Idee kommen, jemand nachher anzusprechen, es sei, ich hätte dem Kunden zu viel abverlangt. Das ist nämlich denkbar schlechte Werbung. Eine befreundete Karstadt Kassiererin erzählte vor langem, daß ein positiver Kassenfehlbestand sehr viel Ärger bedeutete, wesentlich mehr, als zu wenig Geld. Denn da wurde offensichtlich ein Kunde "betrogen". St.
  18. In einer ewtwas anderen Konstellation, als D, ist das Filmwesen dort aufgestellt, und nicht mit der BRD vergleichbar. Nur sehr wenige kommerzielle Betreiber, fast überwiegend Kommunnale Eigenbetriebe (Wie Oslokino). Und die Filmanbieter Staatlicher (statens Filmdistribusjion)bzw. als 2ter der Kommunale Filmverleih (Kommunes Filmdistribusjion), die den Filmverleih beteiben, auch für die US majors. Da geht so etwas einfacher, bzw. anders von den Interessen her. Stefan
  19. stefan2

    CP65 Surruond

    Digital braucht doch kein weiteres Delay, als das einkodierte. Bei Analog dient das Delay ja nur zur psychoakustischen Unterdrückung des Übersprechens der "Front" in die Surrounds. Nur Nichtdiskrete Quellen bräuchten das Sutrround Delay, obwohl bei sehr großen THeatern, oder Häusern mit niedrigen Wänden <4,5 m hinten, durchaus mehr delay in den Surrounds gefordert wäre, was aber in der Praxis durch auch bei Analog notwendige Laufzeitkorrektur mittels digitaler Delaygruppen gemacht wird. Deshalb habenm digitale Quellen auch eine feste einkodierte Verzögerung der Effekte. St.
  20. Hallo: Nur ein laptop ist ein bisschen wenig. Und ohne Ausbildung hat die Technik genügend Fallen, viel kaputt zu machen, und wenig zu sparen. Es ist besser, das geschulten Leuten mit Meßausstattung zu überlassen. Die Installateure wären zwar froh, nicht alles machen zu müssen, weil derzeit genug Arbeit dar ist. Allerdings, ab einer bestimmten Anzahlt Anlagen,wie Carsten schon vermutete, lohnt es schon, selber eine Fachkraft einzustellen, bzw. eine geeignete Kraft beim Hersteller schulen zu lassen, und mit der notwendigen Ausstattung zu versehen. St.
  21. Der blueray Player hat Schaltnetzteil, und als HEIMgerät vorschriftsgemäß 2 polige Anschlußkabel. Irgendwohin muß der Dreck aus dem Netzteil ja, und damit rauf auf die Audioerde. Asymmetrische Anschlüsse in professionellen Anlagen eingesetzt, das geht nie ohne Brumm! Erst recht nicht mit Heimtechnologie. Die notwendigen Maßnahmen wurden schon genannt. 1)Erdungsschraube ans Gehäuse und zum Racksternpunkt führen, Brumm schon viel geringer. 2) Ausgänge mit Trafos symmetrieren und isolieren. Gute Übertrager kosten viel Geld, billige klingen nur mäßig. www.lundahl.se Und noch ein Problem: Masteraudio (24/96 Formate) dürfen normgerecht nur über HDMI an HDMI/DVI mit HDCP fähige Endgeräte für Bild und Ton geleitet werden. ("Surround Fernseher"). Einige Player und bestimmte Disks laufen dann nur im 2.0 Surroundmodus, wenn der Ton über Analog out oder optisch/ coax ausgegeben wird, wobei ich mir nicht sicher bin, ob SPDIF überhaupt von der Datenrate 24 bit HD Formate übertragen kann. Zudem sind die in Konsumplayern eingebauten D/A Converter meist nicht von höchster Güte. Kino und Blue Ray, wär schon, wenn das ginge. Soll aber nicht so sein. Digiutale Rechte Verwaltung läßt grüßen. St.
  22. Die Frage galt nicht überwiegend veralteten, seit langem nicht mehr unterstützten oder erhältlichen Geräten, sondern einem der letzten, heute noch kaufbaren Analogprozessor, dem JSD 80. Der bietet Surround EX und AES/EBU Eingänge für Betrieb mit DCI Servern, 24 bit Audio, und ist also auf der Höhe der Zeit. Mittels Bediensoftware sollte sich das einstellen lassen. Das Handbuch gibt wirklich nicht viel her. St.
  23. Professionelle Umrüstkits - wie Laser- und auch Makroscope sind innerhalb 15 Minuten perfekt eingebaut. Basteltech rechnet sich nur, und das auch wenn man ungleichmäßige Spaltausleuchtung und die Qualitätsprobleme 50 Jahre alter Spaltoptiken akzeptiert, wenn man NICHT auf bezahle Servicetechniker angewiesen ist, und alles selbst macht. Sonst ist der Profikit, gerade bei Erenamann mit der sehr schwierigen Mittelpunktjustage der LED, die bessere und kostengünstigere Wahl. St.
  24. Nichts mit dem Plättchen. Nur mit dem Vorverstärker. V1, den Du hast ist nochziemlich genau das hier: Aber darauf will ich nicht weiter eingehen. Der Basisverstärker ging sehr gut, da als Stromwandler ausgelegt. Der wurde mal als Austausch für veraltete, und klanglich unbrauchbare Dolbyprozessor Vorverstärker (in passenden Leiterkarten) gebaut, was die Geräte nicht unerheblich verbesserte... ... Die haben obskure Wege genommen, und letzlich waren Sie als Raubkopie im Handel (später mit Erweiterungen) erhältlich. In der Hoffnung, die Basisschaltung hilft dem Einen oder Anderen beim Verstehen, und warum die Zelle nur in einer Richtung funktioniert.
  25. Nichts außer RealD geht mit Sony ! Mich würde mal interessieren, was RealD an so einem Deal verdient ! Wieso? Geht doch auch mit Infitec (Dolby)Technologie,wie auch bei 35 mm Zweiband oder over under mit Infitec problemlos geht. Ich hatte eher gedacht, Polfilter sind in einem 2 Strahlsystem mit SRX problematisch. Ist wohl der höhere Preis der Interferenzfilter Brillen. Lasse mich aber gern auch von komptetenter Seite technisch aufklären, warum das gesehene eigentlich nicht funktionieren kann... Glückwunsch den Verkäufern des Geschäftesa!. Ja, und damit auch in der BRD die flächendeckende Digitalisierung in 4 k erfolgen, zumindest ist das mittelfristig ein Standard. Und hoher weltweiter Bedarf an 4 k Maschinen heißt dedizierte Fertigung mit großen Stückzahlen, was letztendlich zu günstigem Preis führt. Das ist gut so! Stefan
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.