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Hallo, du hast recht, die Formate entstammen der technischen Normung. Seit es Farbfernsehen gibt, ist das Wiedergabeformat sogar 5:4, weil sich 4:3 AV Röhren nicht preiswert hätten fertigen lassen. Auch beim unsäglichen 16:9 Format ging es um die preiswerte Röhrenfertigung, LCD oder andere Formen der Wiedergabe waren nicht so verbreitet oder unsäglich teuer. Somit gibt es keine 3:4 Aufzeichnung, denn diese ist wieder gekoppelt an die "neue Bildröhre" aus 1964. 1,66:1 wäre ja zumindest ein Kinoformat mit Normung gewesen, aber Valvo konnte da keine preiswerte Stabilität in die Röhren bekommen. Heute mit LCD und so weiter sieht das ja ganz anders aus. Da ist plötzlich der Standard Breitbildschirm 10:16, und damit näher an der Kinonorm. Warum jetzt Videokameras immer noch an nicht zeitgemäßen Standards wie 16:9 oder 25/50 Hertz Bildfrequenz festhalten, ist mir ein Rätsel, wird aber von den Herstellern mit der Abwärtskompatibilität zu Uraltgeräten wie Grundig Super Color Fernsehern begründet. Sicher, im Bereich der Lowest Cost Kameras im elektronischen Bereich wird man sich halt mit noch mit diesen Formaten einige Zeit abärgern müssen. Im mittleren Semipropreissegment sind dann aber diverse Bildzahlen und auch 24p und Formate wie 2048 x 1080 wieder sehr viel Näher an gängigen Kinostandards. Doch diese sind eben nicht im unteren Segment zu finden. Andererseits ist die Qualität dieser Kameras derartig gut, da kann Schmal und Kleinfilm nicht mithalten, so daß die Investition lohnt. Der Aspekt des Aufnahmeformates ist sicherlich nur ein Teil des Ganzen, da kann im Nachgang, wie schon in anderen posts erwähnt, noch was gemacht werden. Doch gerade hierauf ist das Augenmerk auch zu legen- Nachbearbeitung am Rechner: Meine Erfahrung mit den auf ITU H.264 Codec arbeitenden Amateuerksameras ist schlecht. Ich empfehle das nicht. Die Schnittmöglichkeit erfordert extrem moderne Rechner mit Dualcore und viel RAM, sowie neueste Graphikkarten und ist dann immer noch immens langsam, und unbefriedigend. Und X.64 Plattform, möglichst Intel, geht nicht mit PPC oder Sparc. Hingegen sind die Aufnahmen mit Sonys semipro HDCAM EX1 sehr gut auch an nicht ganz aktuellen Rechnern gut nachzuverarbeiten und das ganze ohne den Frust der Heimtechnik, doch ist mir der Preis als Gelegenheitsvideographierer zu hoch. Da liebe ich meine veraltete Sony 720p Standard Videokamera mit Bandkasettenaufnahme, was heute ja völlig unzeitgemäß ist. Das Schneiden geht flüssig mit PPC 5 Mac, und hat ganz brauchbare Ergebnisse, die sich sehen lassen können. Kleinfilm kann da schon in der vergleichenden Projektion ( über SRX-Projektor) nicht mithalten. Auch der Schmalfilm hats eigentlich schwer... Stefan
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Mit TC Generator statt Reader ansteuern, spielt dann der To9n, oder einfacher läuft die selbststartende Setup oder Jiffy Testdisk? Die lassen sich, glaub ich bei filmtech laden und brennen. St
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Das Problem, das besteht, ist die Ankopplung des Erzeugers einer Wellenfront an den Wellenleiter, beim Lautsprecher die angekoppelte Luft. Je besser diese Anpassung ist, je höher der Wirkungsgrad. Lautsprecherchassis haben nun einmal einen beschränkten linearen Hub, und nur in diesem Bereich kann die Schwingspule der elektrischen Erregung genau folgen. Daher ist es sinnlos, einfach die Leistung zu erhöhen, das Ergebnis sind Kompressionsverzerrungen durch Nichtlinearität. Der Lautsprecher kann ja nur den Hub multipliziert mit seiner Fläche bewegen, das ist die strahlende Fläche. Bei tiefen Frequenzen verhält sich die Luft wie ein Stück Beton, die Wellenleitung funktioniert nicht, die Energie wird reflektiert zur Quelle. Vergleichdas mit einem Auto, das auf einen Betonklotz mit hoher Geschwindigkeit aufprallt, das Auto ist kaputt, der Klotz bewegt sich kaum. Drücke ich hingegen den Klotz mit niedriger Geschwindigkeit vorwärts, so gelingt mir eine langsame Vortriebsbewegung. Genau das möchte ich mit der Luft auch schaffen. Dieses geht nur durch einen akustischen Anpassungsteil, und nicht mehr stellen die beschriebenen Anordnungen eines Helmholtzresonators oder einer Wellenleitung (Transmission Line) dar. Allerdings arbeiten diese beiden Prinzipien nur auf einer einzigen Frequenz richtig gut, weshalb sie eigentlich nicht geeignet sind, als Lautsprecherprizip. Eine gewisse Breitbandigkeit kann durch Bedämpfung hergestellt werden, was aber zu Lasten der Effizienz geht, aber praktisch angewandt wird. Helmholtzresonator Subs haben nichts miut Subbass zu tun, die blubbern nur laut auf ihrer resonzfrequrenz. Das Dolbydigital Verfahren nutzt das gezielt aus, wie auch einige Sensurround Varianten: Ein befilterstes und 8 bit intensitätsmoduliertes Rauschen ersetz effektvoll den echten Tiefbaß. Den meisten fällt dieses allerdings nur im Direktvergleich auf, wenn eine SDDS oder DTS Quelle mit echter 2 - 100 Hz Information gespielt wird, sind Explosionen in diesen Verfahren z.B. um einiges eindrucksvoller. Doch zurück zu korrekten Lautsprechern: Ein weiteres Problen ist, das Bassreflexgehäuse ungerichtet in den Raum hineinstrahlen, und somit sinnlos Energie in Richtung Rückwand, Decke und hinter die Leinwand gestrahlt wird, die von dort reflektiert den Nachhall unnötig vergrößert. Um zumindest die Bildwandseitige Reflexion zu vermeiden wird eine Lautsprecherwand konstruiert, die diese Reflexionen absorbieren soll. Alles in allem, hier wird der nächste Fehler gemacht, Mitteltonhörner zur Sprachdurchsage auf Flughäfen werden mit 50 mm Hochtönern angesteuert. Leider ist eine 5cm Membran, auch wenn sie noch aus extraleichtem Titanmetall besteht, viel zu träge, um Frequenzen oberhalb 5 kHz wiederzugeben. Es wird nun der Versuch unternommen bei einer als "Einmessung" bezeichneten Prozedur, einen mit Rosa Rauschen bis 16 kHz linearen Frequenzgang zu erzielen. Das geht am Analyzer, bedingt aber ca 14 - 16 dB elektrische Korrektur bei 12 kHz. Der Treiber, dessen maximale lineare Auslenkung bei 1 Watt endet, ist dann überlastet, verzerrt, und in Folge spielen Filme nie mit Referenzpegel o,o (7 Volt) an de Anzeige des Prozessors. 1934 wußte man das. Wirkkungsgrad war entscheidend, und zwar nicht nur wg der maximalen 15 - 200 Watt der damaligen Röhrenverstärkeranlagen, denn mit 200 W hätte man damals auch schon direktstrahlende Lautsprecher benutzen können. War doch der Dynamikumfang des Klangfilmverfahrens begrenzt, der Frequenzgang durch die Korngröße des Kopierfilmes bei 9 - 12 kHz beschränkt. In den USA beim Western Electric Ton sogar noch krasser, diese entfernt an Ton erinnernden Schallaufzeichnungen wurden bis in die Neuzeit der 1980er nicht verändert. Gut zu hören in dem "Wunder des stereophonen Magnettons", einem Kurzfilm der Fox. In der englischen Fassung schaltert der Vorführer auf Lichhton, und der Fox Chef quäckt eckelig. In der Deutschen Fassung gibt es da keinen Unterschied. Der europäische Lichtton der Klangfilm- Derivate war immer vollfrequent und von hohem Dynamikumfang. Für Europa brachte der Magnetton dann nur die Stereophonie auf breiter Front, mit der im Kino schon 1938/39 weite Versuche gefahren wurden, ...das ist aber hier nicht hineingehörig. Noch etwas ergibt sich beim Tonfilm: Die Bildewand ist ein Diffusor, der den Abstrahlwinkel eines Lautsprechers erheblich vergrößert, ungewünscht, weil Energie verschwendet wid. Sichtwinkel in Kinos sollen nicht größer, als ca 40 Grad sein, also warum den Schall breiter streuen. Die Lösung, die alle Probleme in den Griff bekommt, heißt Hornlautsprecher für alle Frequenzen, d.h. Mehrwege Hornsysteme müssen her. Hier wird der Schall von einer Kompressionskammer in einen Expansionstrichter gegeben. Aus hoher Geschwindigkeit am Mund und großer Auslenkung wird geringe Geschwindigkeit am Austritt mit kleiner Auslenkung, optimal an die Luft angepaßt. Allerdings wird die Trichtergröße mit abnehmender Frequenz sehr groß. 1935 war das kein Problem, hatten richtige Filmtheater eine Vollbühne, oder zumindest eine Teilbühne, die das Anbringen 4 x 4 m großer Konstruktionen ermöglicht. In Europa durch Klangfilm Euronor Großlautsprecher verwirklicht ging man in den USA bei Western Electric und England bei British Acoustics on Film (BAF=Würg!) gern den Weg des Mittel- und Hochtonhorns. Der Bass wurde durch Reflexöffnugen am "Mitteltonhorn" verstärkt. Mit den frequenzbeschnittenen und dynamikarmen Tonspuren dieser Verfahren ging das auch ganz gut. Erst die Kleinstkinos und teuren EKZ Standorte verlangten dann nach platzsparenden Konstruktionen. Ein Hersteller dieser unsäglichen Zweiwege Lautsprecher der Neuzeit war ehrlich, warum er diese "general PA" verwendet: Das Ergebnis klingt so ähnlich, wie die alten Westernlautsprecher der 1950er. St.
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Alte Bauer Maschine auf Dolby Digital umrüsten
stefan2 antwortete auf Harold Chasen's Thema in Technik
Hallo Thomas. Natürlich geht eine BPW 34, sogar erstklassig. Findest Du es eigentlich gut, Raubkopien zu nutzen? Stefan -
Hallo Guido, Professionalität fordere ich ein, und beim Versand gibt es diese tatsächlich wohl nicht, da muß ich vielen Recht geben. UPS hat mich nie enttäuscht, soviel dazu, die hasben immer alles möglich gemacht. Die übrigen erwiesen sich als lernfähig. Zumindest, wenn man genügend Druck macht. Und an einer alternativen Ablieferstelle wird wohl für niemand ein Mangel bestehen. Was ist mit NET Boxen oder wie die Dinger auch heißen. Kann an fast jeder Aral, Shell oder anderen Tankstelle eingerichtet werden, und ermöglicht funktionierende Übernachtlieferung. Geht aber auch auf dem eigenen Grundstück, ist eine Art "Streugutkiste aus Plastwerkstoff", für die der Fahrer den Schlüssel hat. Diese Dinge spielen sich ein, innerhalb von Ballungsräumen eher, als auf dem Land, das ist wahr. Bedingung: Beim Versender die Professionalität einfordern, die man haben will, ggf. mit Abzügen in der "A" Note (Geldkürzung) für entstandenen Aufwand. Denn das ist nicht erbrachte, vertragliche Leistung. Somit wird dieser seinen Lieferdienst bearbeiten, und bei den großen Versandmengen, klappt das dann plötzlich ohne Probleme Das Speditionssystem hab ich auch nicht positiver in Erinnerung. Werbung zu Filmen haben wir nur selten erhalten, die ging an ein Kino in einem Ort gleichen Namens (anderes Bundesland), und wenn der dortige Betreiber das merkte, rief er an. Später hat er das nachgelassen. Einen Film pro Woche hat uns kein Fahrer bringen wollen, 1 Stunde Extra Fahrtaufwand wurde auch durch die teuren 19 Euro nicht kompensiert, ein Preis der zu teuer ist! Aber ich kann vielen hier genervt zustimmen: Beispiel, eine Deckenleuchte abgesandt aus Landkreis Detmold, am 12.8. per Transoflex (Schleichdienst) unterwegs ist, ist angeblich abgeliefert, aber nicht auffindbar, oder soll "in den nächsten 1-3 Tagen kommen" (Sonntags???) Da habt ihr mich erwischt. Stefan P.S. Was war denn vor der Aufhebung des Postmonopoles in Deutschland: "Das Recht auf Beförderung von Paketen bis 20 kg steht ausschließlich der Deutschen Bundespost zu. Die Pakete über 20 kg, dieses alleinige Recht hat die Deutsche Reichsbahn AG (und damit das Sondervermögen des Bundes, die Deutsche Bundesbahn, gehabt.) Lediglich im örtlichen Lieferverkehr bis 50 km gab es Ausnahmen. Filme kamen daher bis 1994 häufig per Bahnfracht! Ich bin für die Wiederherstellung des Post- und Reichsbahnmonopoles zum Wohle der Bevölkerung, auf Basis der Gesetze von 1934, in der Fassung aus 1955.
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Hallo. Auch privat brauche ich Dinge zu einem Termin. Heute und nicht morgen. Und 25 kg trage ich auch nicht durch die Stadt, die Zeiten sind vorbei. Denk mal bitte daran, daß wir vor 15-20 Jahren tatsächlich die Kopien zum Großteil noch durch die Stadt tragen durften, vom Expressgutbahnhof zum Kino und dahin nach Abspiel zurück, wenn es kein US Major über Spedi war. Auch diese Zeiten kenne ich noch, mit unfreundlichen Beamten in Hamburg... Und der Spedi, eigentlich nette symphatische Leute, aber die liefern auch nicht gerade "günstig" an, wenn es für 1 Film überhaupt in Frage kam... Ich habe Filme in den meisten Fällen selber holen und wegbringen müssen. Und einige Verleiher haben Dich auf beiden Seiten der Anlieferrechnung sitzen gelassen, d.h. den Hintransport fands du auf Deiner Spedirechnung. ZUm Einfordern kam die zu spät, bei Pünktlichzahlern. Gerade bei jenen Titeln, die eh kein Geschäft versprachen, aber interessant waren. Alles hat seine Vor- und Nachteile, und im Kapitalismus zählt nur der Gesamtpreis. Wenn man will, gibt es für alles eine Lösung, wer nicht will, findet keine. Stefan Alles hat seine Vor- und Nachteile
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Für gewerbliche mit Impressumspflicht sogar unter Angabe von Finanzamts und DE Steuernummer. Bedingung: Die Seite unterliegt deutschem Recht (.de-Seite). Welchen "Disclaimer" meinst Du? Eine solche Pflicht hingegen gibt es nicht, und die gab es nie. Sie wurde irgendwann einmal von jemandem, der ein Gerichtsurteil mißinterpretiert hatte, als Sinnvoll vorgeschlagen. Durch einen simplen Standardtext, irgendwo an beliebiger Stelle in die Seite eingebaut kann sich niemend von der Haftung für elektronisch dargebotene, rechtswidrige Inhalte freikaufen. Auch nicht für solche, die ungewollt durch Verlinkung fremder Seiten auftreten. Hier hilft nur die regelmäßige Überwachung der Inhalte, eigener und verlinkter, fremder Seiten. Wenn es da etwas zu beanstanden gibt, so sollte die Kommentierung direkt und im ZUsammenhang mit dem Link stehen. Nicht allgemein, das hilft in Deutschland nicht. Wiegesagt: Nur .de Seiten.. Wie dasbei Tuvalu (.tv) oder US Commercial (.com)aussieht, ist etwas anderes. St
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Der Film ist vermutlich mit einer digitalen Kamera gedreht. Warum? Digitale Kameras für Kinoaufnahme laufen mit 23,97p. Auch die hangehaltenen kleinen, wie HDCAM EX. Schon deshalb, weil Computer TFT meist nur 60 und 72 Hz unterstützen mach 25p keinen Sinn, das ruckelt dann. :lol: Real betrachtet: M.E. ist 25 Bilder inkompatibler Blödsinn, weil im digitalen Zeitalter 24 oder 60 Standard sind. Das Festhalten an der Grundig Super-Color Kompatibilität bei FBAS Ausgabe kotzt mich an. St.
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WAs soll dieses Gehacke auf Paketdienstleistern? Privat klappt das doch auch bei jedem von uns, meist sogar gut. Und die Frau von der Butikk hat mir den Stichpunkt gegeben. An meiner Kino-Seitentür/ Liefereingasng steht : "Liebe PaketfahrerInnen. Sollte hier niemand zu erreichen sein, geben Sie die Sendung bitte bei der Gaststätte S____ gegenüber auf der anderen Straßenseite ab. Für eine Benachrichtungskarte im Briefkastendanken wir herzlich". Und das hat dann, mit Ausnahme manchmal von DHL oder TNT bei dringendem internationalen Express, auch immer sehr gut geklappt. Niemand kann mir sagen, es gäbe kein entsprechend besetztes Geschäft in der Nähe, mit dem man eine Vereinbarung treffen könnte. Teuer ist das nicht, ein paar Freikarten wirken hier schon Wunder. St
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Netter Film. Zeigt auch, deaß man für 70 mm Premieren Vollreserve vorhält. Dazu ist man ja in diesem Lande nicht in der Lage. Unprofessionell! St.
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Kostet doch nur knapp 500 Euro, und wer privat Videos dreht, hat doch meist Final Cut Pro HD am laufen. Damit sind die Zusatzkosten irgendwie vertretbar, die Lösung bietet auch sofort lauffähige DCPs, in erstaunlicher Bild- und Tonqualität. Stefan
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Ich hoffe ja nicht, dass ich es mal brauche aber wie funktioniert denn die Garantieabwicklung? Einfach anrufen und sagen "Kolben geplatzt, ich bräuchte Spiegel so und so" oder ist das eine komplizierte Angelegenheit? Uwe Hallo Uwe! Die beste Garantie der Welt (gibts lei LTIX! "world's best warranty"), auch wenn sie alles ersetzen würde, ist wertlos! Der Ärger und Aufwand wird nie kompensiert. Osram und Ushio Brenner haben eine bekannt gute Zuverlässigkeit, und darauf kann man sich verlassen. Garantien gelten nur für "fabrikfrische Ware". Ich glaube mal, bei alter Lagerware (soll ja vorkommen, 10 Jahre im Schrank bis zum Einsatz) dürften die raus sein. Wenns ums Geld sparen geht --> Sparkasse! Oder VR China direkt: 1000 Watt Brenner mit Porto ca 45 Euro per Post bis vor die Tür. Und die funktionieren auch, allerdings wie der Garantiefall aussieht, weiß ich nicht. Und nicht viel mehr darüber (nur den von einem Freund bezahlten Preis), denn ich bin immer Osram Nutzer in den Wattagen 3, 4 und 5,2 kW geblieben. (LTIX ist übrigens auch Chinaware...) Stefan Stefan
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Probiers aus, ich bleib bei Osram oder Ushio. Alles andere hat sich nicht bewährt. oder hat mehr oder weniger schnell Pufff gemacht. M.E: Mindestgröße für Kinoeinsatz 3 kW bei 95 A und 8 m CS mattweiß. Stefan
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Eine vergleichbare Automatik, in einem anderen mechanischen Aufbau, wurde in den Sechzigern auch von Zeiß Ikon (West) verkauft, in der BRD ohne großen Erfolg, im Ausland öfters. Der Pyrcomat ist an sich ein geniales Konzept, das aber in der Praxis wohl Schwächen hatte, wie die schon beschriebenen Übergangswiderstände der Kontaktbahn oder den "Lochkarten" selber, die nur in der originalen Form aus dünnem Hartpapier richtig gut zu funktioneren schienen. Dennoch, mir ist der Pyrcomat wesentlich lieber, als die leider so häufige Form des dümmlichen Diodenmatrixsystemes. Glücklicherweise wird dieses ja heute kaum noch verbaut, und zunehmend durch intelligente, vernetzte Automatiken, mit wirklicher Flexibilität. Grüße: Stefan
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Dein Kopf bleibt dran, ist wohl auch nur selten zu finden gewesen. Das LH hat übrigens vorn und hinten verchromte Lichter, die weiss und rot leuchten, im Straßenkreuzerdesign. Wirklich wunderschön und liebevoll gemacht. Die Maschine steht im Schulhaus hinter der Bildwand, mal sehn, ob ein Photo gelingt. Weitere Unterschiede: Anderer Lack, grün glanz statt Hammerschlag; Steuerung des Anlassvorganges mit Pendeluhrwerk zum Umschalten auf 2. stufe statt Thyristoranlasser, Bildkadrierknopf nur 1/2 Umdrehung von Ende zu Ende. 600 m Trommeln mit Nitrokanal. 2 Photozellen für Bilingual oder Gegentaktspurabtastung. Und 4 Kanal MKM Gerät mit Klangfilm Tonkopf und, wie auch im LT Gerät Schweizer Präzisionskugellagern. LG Stefan
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Häufiger durch horizontale Kompression, selten durch vertikale Streckung. Stefan
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Woher kommt Dein Wissen? Ich besitze eine Meo 4 - mit wunderschönem HJ Kohlelampenhaus, und diese stammt nicht etwa aus der UdSSr, sondern der guten, alten, heute wäre sie fast 60 Jährigen DDR. Nachdenken vorm Posten. Stefan
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Glasperschirm nur für sehr enge Winkel, weil Licht in Richtung Quelle reflektiert wird, wie heute noch bei Verkehrszeichen (Scotchlite) vorzufinden, war dieses im Heimbereich mit KLeinfilm Standard. Perlux Bildwände mit 1,8 er Reflexfaktor sind im Kino Standard bei größeren Wänden, allerdings müssen solche Bildwände gekrümmt montiert werden. Nach Ansi/SMPTE mit Halber Sichtabstand plus Projektordistanz geteilt durch Zwei. Die Beschichtung ist metallisch, eine Bleiverbindung, wurde zuerst durch Siemens und Halske ("Bauer")für Breitwand und Breitfilmtheater vermarktet, als Harkness Perlux dann zum Weltstandard. Gebräuchlich auch mit 1,4er Koeffizient, der u.U. auch gerade funktioniert. Bei 3D benötigt man die polarisationserhaltende Wirkung metallener Bildwände, wobei der Vorteil des hohen Lichtgewinnes in Projektionsrichtung gern mitgenommen wird, sind die Verluste in Polfiltern (Brille/ Projektor) doch ganz erheblicher Natur. Für 2D Wiedergabe eigentlich unbrauchbar, durch hellen Fleck und schlechte Farbdarstellung. Glücklicherweise gibt es heute infitec und simultandarstellende Digitalprojektion ohne Zeitmultiplexansteuerung. So kann 3D dann auch ermüdungsfrei in guter Qualität dargeboten werden. Bei maximal 16000 Lumen eines 35 mm Projektors, ist ja auf matter Wand bei 100m² irgendwie Schluß... dann braucht man Reflexwände. Die Anwendung zum "Kohlensparen" ist nicht der Zweck, da das Bild doch schlechter aussieht, und der nutzbare Bestuhlungswinkel beschränkt wird. Das gilt nicht nur bei bei Filmprojektion, auch Digitalprojektoren leisten in der Praxis nicht mehr. St
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Danke für die Infos, zeigt eben auch, daß ein maximaler Einsatz von Technik für wenige Veranstaltungen im Jahr nicht lohnt, bzw versucht werden sollte, mit der vorhandenen Technik so weit es geht zu kommen. Der Vorverstärker ist ganz oK, der LED Kit nicht, weil er nicht justiert zur Mitte geliefert wird. Dieses muß, trotz exorbitanten Gewinnfaktors der Kunde selbst mühsam vornehmen. Beim B12 Tongerät sind jedoch andere Lösungen relativ schwierig, da es sich um das einzige Bauer Makrotongerät handelt. Printipbedingt stehen hohe Lichtverluste, und damit geringe Ausgangspegel an, die aber in der beschriebenen Konstellation durch Vorverstärkung und im Mischpult gut, zwar mit schlechterem Signal- Rauschabstand, wieder aufgefangen werden könnten. Noch etwas, eine reine 2 Kanalbeschallung macht überhaupt nur wenig Sinn, 2 Lautsprecher eignen sich nur für wenige Zuhörerplätze im "Stereodreick". In einer solchen Konstellation ist eine mittig aufgebaute Monowiedergabe guter Qualität der besserer Weg. 1"/15" Kombinationen sind auch nicht unbedingt für Sprachwiedergabe optimal, da sind solche mit zusätzlichem Mitteltöner, als 2" Horn oder 5" Konus doch besser geeignet, obschon das mit den benutzten Lautsprechern gehen sollte einen brauchbaren Filmton zu erzielen. Fehler würde ich auch auf dem Tongeräteteil suchern. Mittels Linienlaserumbau wäre ein Komplettumbaut notwendig, wobei man dann eher nach einem umgerüsteten Klangfilmgerät Ausschau halten könnte, zumindest ein Gerät, welches die Abtastzellenhalterung mitbringt. Einen Versuch wert sein könnte auch, in die Eintrittspupille des Bauer Tongerätes mit einer roten Laserdiode (3-5mW, Billigteil 635 nm) ohne Kollimatoroptik hineinzuleuchten. Bei den Phillips Cinema Makrotongerät ensind damit schon gute Ergebnisse erzielt worden, aber dort ist ein anderer optischer Aufbau vorliegend, mit Glasleitstab, wie auch bei Meopton 4 und 5. Der Versuch kostet wenig, und ist einfach, eigentlich sollte die ovale Lichtaustrittsfläche der LD ausreichen. Stefan
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Genau. Daher müssen beide Hilfstrafos für die Pilotlampen (und Notfallspeisung der Tonlampe)aus einer Phase gespiesen werden - 220 V Steuerspannung oder so ähnlich an der Sicherungstafel, und phasengleich angeschlossen werden. Der Magneten liegen mit den Schaltern in Serie, und ab einem bestimmten Drehwinkel schließen die Kontakte, so daß beide Magnete erregt werden. Klappe des zweiten Bildwerfers fällt, und unterbricht den Schalter, so daß die Magneterregung unterbleibt. (Genau wie schon bei den Vorläufertypen mit Quecksilberschaltern. Hier wurde die Speisespannung allerdings der Ruhespannung des Bildlampengleichrichters mit etwa 80 - 100 Volt entnommen). Der zweite herausgeführte Schaltkontakt schaltet das zugehörige Verstärkerfreigaberelais in Klangfilmanlagen. Dieser ist aber direkt zur Anschlußleiste geführt. Stefan
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Wird kurz erregt, und löst die Sperrklinke aus. so daß die Klappe durch Federzug zurückfällt. B11 hat ja, anders als bei B14 (neu) oder U2 keine Drehmagnetklappe. Soweit ich erinnere läuft das mit 6 Volt aus dem Trafo. In der Anleitung ist doch eigentlich der Schaltplan drin, der illustriert die Sache etwas. WEnn nicht, dann melde dich. Stefan
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Hallo, wir hatten, und haben immer noch vor, eine Deutsche Ausgabe, herauszubringen, für die auch international Bedarf besteht. Deutsch ist in Europa die am meisten verbreitete und verstandene Sprache, Englisch eigentlich nur im EWG-Europa der 9. Und Deutsch war (ist) Hauptsprache der Kinotechnik. Die Textübersetzungen habe ich lange fertig, Dank eines Klinikaufenthaltes vor 2 Jahren, war dafür genügend Ruhe vorhanden. Doch für das Graphiklayout fehlt mir die Zeit, und die ursprüngliche Graphikerin möchte die Arbeit nicht noch einmal machen, was verständlich ist, hat sie jetzt auch andere Pflichten, und außer Lob Dank und Anerkennung gibt es nichts zu erben... ... Vielleicht komme ich diesen Winter weiter. In der Zwischenzeit kann ich auch nur die englische Ausgabe empfehlen, lohnt wirklich! Und ist für Westeuropäer auch einfach zu verstehen. Stefan
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Hallo. Es die Frage erlaubt, welcher Etat für die Sache überhaupt zur Verfügung steht, wenn ich das richtig verstanden habe nutzt ihr Basteltech professional Ware, äh zu Deutsch "Wittner-Bastletec" Vorverstärker und LED 1W Lumiledeibausatz für Bauer Tonlampenfassung. Für das was es ist, sicher sehr teuer gewesen, und zeigt, wie mann Geld wegwerfen kann. Andererseits zeigt mir das auf, da ist nicht viel Etat zum Aufbauen, und erst wenn dieser bekannt ist, läßt sich über Vorschläge und Ideen (ggf. zur Selbsthilfe) reden, bzw. diskutieren. Daher bitte einige Infos mehr , auch über den Rest Eurer Anlage, nicht nur den Projektor. Grüße aus dem Norden: Stefan
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Sieht mir eher nach Simplex X-L aus. Century hat diese Tür mit der runden, vorstehenden Einfassung und dem abgerundeten Glass im Tongerät, das Tongerät sieht meinem Simplex sehr ähnlich. Und der Motor sitzt unter 90 Grad zum Werk. Bei Century ist das Riemenantrieb hinter dem TG. Die Säule der zweiten Maschine (mit der Ashcraft Lampe) ist definitiv Simplex. Anscheinend ist nur die Konsole neu, mit Xenon. Bedenklich, der Satz: ""Wir arbeiten rund um die Uhr, sieben Tage die Woche", sagt Peter und macht dabei keinen unzufriedenen Eindruck. "Wir machen alles selbst, sonst bleibt am Ende nichts übrig."" Nicht aus Zufall drin, denn mit einem Job soll keiner mehr sein Leben bestreiten können... Stefan
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Es sind hübsche Geräte in höchst professioneller Ausführung, die zeigen können, wie gut Schwarzweiß Audiovision im deutschen Verfahren ist. Trotzdem, es bleibt aufwendige Analogschaltungstechnik, mit Röhren und Kondensatoren, die einer Alterung unterliegen. Jede Analoge Schaltung muß nach gewisser Zeit nachgestimmt werden, da macht auch kommerzielle Technik keine Ausnahme. In den Sendeanstalten wurde diese mnotwendige Arbeit durch laufende Kontrolle der Ausgangssignale deer gesamten Kette sehr schnell erkannt, und beseitigt. Damals gab es in einem Jahr weniger Bildfehler in der gesamten Übertragungskette einschl. Richtfunkzuspielung zum Sender, als heute in einem Bild des DVBT Systems. Das Gesamtsystem wr in der Lage, die Auflösung eines Agfacolor 35mm Filmes wiederzugeben. Versuche, Schmal- und Kleinfilme zur Kostensenkung bei AV Produktionen zu nutzen, verliefen ohne Erfolg, die Auflösung ist zu gering. Nach etlichen Jahren Stillstand wird das ein Spaß werden, das Ding zum laufen zu bringen. Die Ansteueruing der "Rasterröhre", das Verhalten des Photoelektronenverfielfachers, und der schon benannten Nachleuchtkompensation. Na ja, wer viel Zeit hat, bekommt das hin, und hat ein schönes Spielzeug, mit dem sich im Kurzschlußbetrieb auf einem guten SW Apparat ein hervorragendes, heute nicht mehr zu erzielendes Bild, ergibt. Ich hatte auch mal die Idee, so ein Gerät zu retten... mittlerweile stehen die Teile verteilt über verschiedene Dachböden und Lagerräume, die Zeit fehlt dazu. Dann fehlt einem ein Stück Verbindungskabel am Sonnabend abend- und verloren. Nächste Woche Kinodienst. So vergehen Wochen bis zum nächsten Versuch, und dann die Fraghe: Worin lag das Problem eigentlich. So nach und nach vergeht dann die Lust, und als Projektorsammler und Kinobegeisterter ist Fernsehen das verhaßteste, was es gibt, außer der Technik dahinter. Da diese Zeit frist, landetet das Gerät auf der Abstellecke, mit Folgen durch Umzüge. Trotzdem, es ist etwas für Fernsehmuseen, die sollten daran nicht vorbei gehen, der Preis kann helfen "Schrottis" abzuhalten, sich das ganze zur Metallverwertung unter den Nagel zu reißen. Was noch fehlt: Der Stehbildgeber für Kleindias, der war niedlich, und die Älteren erinnern sich sicher noch an die Dias, mit "Kurze Unterbrechung" oder "Wegen Wartungsarbeiten verminderte Senderleistung". Stefan