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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hallo Ulli. Kinobox in Tollose sollte es noch geben, mir ist nichts anderes bekannt. Frag doch mal persönlich nach, per Ferngespräch. e-post ist ein Weg, der nicht immer die gewünschten Erfolge bringt. Tel. 5 918 5806 Sollte dann jemand versuchen, dich auf gewisse Zwischenhandelsfirmen zu verweisen, laß hier noch mal hören. Grüße Stefan
  2. Hallo Thomas. Viel Spaß beim Ausleuchten. Dieser Einbaublock ist mit das übelste, was es so gibt. Da drehst du an einem Einsteller, und alle anderen verdrehen sich mit. Oder die Mechanik ist so festgegammelt, daß Verstellen kaum möglich ist. Nein, ich hab genügend Zeit mit diesen Dingern verschwendet. Dann war es gut, und zwei Wochen später hatte sich die kranke Einbein Halterung schon wieder übelst verschoben. Und ganz toll, die Lüfterüberwachung mit dem einseitig auf der Motorwelle schlagenden Magneten, der vor einer Relaisspule rotiert. Da schwingt dann alles mit... fliegt idR sofort raus. nein Ein Freund dieser Müllkonstruktion werd ich nie, lieber ein Komplettlampenhaus neu, oder zur B12 ein BL 9X mit vertikaler Lampe und Hilfsspiegel. Ist im Endeffekt lichteffizienter, als dieser Einbaublock, und langzeitstabil. Fürs gleiche Geld gabs USA Lampenhäuser mit super simplem Ausleuchten und Spiegeln mit toller Effizienz. Aber die hat ja hier niemand gekauft... Stefan
  3. Aus den mir bekannten Installationen kann ich das nur bestätigen. Der höhere Füllfaktor und scaling ergeben ein besseres Bild. Das SRX Bild schlägt jede DLP Projektion, und die Herstellerangabe des Nutzlichtstromes ist ehrlich und konservativ angegeben, und nicht zu Werbezwecken geschrieben, das sieht meßtechnisch bei anderen Geräten doch ein wenig anders aus. Auch kann ich über die Langzeitzuverlässigkeit nur positiv berichten, und 3D mit der Doppeloptik ist eine andere Welt, aber der Aufpreis. Die Investition in 4k SRX ist derzeitig die einzig mittelfristig lohnende. Stefan
  4. In manchen Gemeinden gibt es gleicher als gleich.
  5. Klasse Sache, und eine Frage habe ich,wurde nicht der Betrieb vor vielen Jahren eingestellt? Dann gibts keine Betriebsgenehmigung mehr, und plötzlich steht die Bauaufsicht vor der Tür und fordert Brandschutz, Wärmedämmung, Entrauchung, usw nach neuester Vorschrift. Dann reichen auch 2 Lautsprecher und ne B 8 und ein motivierter Verein nicht mehr aus. Da kommt schnell der große Ernüchterungsschlag, denn dann werden 500000 Euro gebraucht, die wohl kaum der Vermieter zahlen kann, oder die Miete wird exorbitant. Habt ihr diese Punkte abgeprüft, bevor mit großer Energie an den Wiederaufbau geht. lg Stefan
  6. Genau! Bei Tonproblemen zunächst ein vorhnadenes Stück Film mit bekannt einwandfreier Qualität spielen, davon kann jedes Kino nach einigen Jahren genug vorweisen. Es gibt auch spezielle "Schnelltestfilme", mit denen eine Überprüfung leicht fällt, und eigentlich sollte die jedes Haus im Zugriff haben. Wenn dann immer noch Indizien bestehen, dann kann man an der Hardware suchen. Für Lichttonspuren gibt es heute kaum noch Qualitätsgarantien, als 3. Reserveträger sollte die niemand mehr als primäres Tonformat nutzen, und das nutzen die Filmherstellwerke ganz bewußt aus. Stefan
  7. Die Anzeigen sind dekoratives Beiwerk ohne Aussagekraft, also Vorsicht damit. Signale am 500 nur per Meßgerät bewerten. Stefan
  8. Danke guido, meine FP Portabel ist ca Bj 2000, und da meine ich war keine Kupplung drin. Ich meine, daß man den kleinen Motor mitdrehte, und das laut Beschreibung ungut sei... Werd mir das noch mal ansehen, denn sonst hätte logischerweise der Knopf weg gehört. Als transportable Einrichtung fristet die FP D ihr Dasein überwiegend im Case... SAtefan
  9. Es wird so sein, wie alle 10 Jahre, da hast Du recht. Wer jetzt nicht mit macht, um abzukassieren, kann sich die Investkosten sparen. Und frag Deinen Filmverleih, warum er nicht Arrivision over/under Filmkopien ausbelichten ließ. Mit einem bezahlbaren Objektiv, sofern nicht aus den 70er und 80ern vorhanden, kann dan JEDES Kino mitspielen. Ohne teure, neue Technologie ist dann 3D ein derzetiges Kinoexklusivmerkmal. Mit dem Interferenzfilterverfahren auch ohne sdie scheußliche Silberwand. Stefan
  10. Auf Odidugs Bild, am Projektionsfenster neben dem Tongerät ist ein schwarzer Drehknopf. Damit kann man die Bildhöhe neben der elektrischen (falls vorhanden), auch manuell verstellen. Es gibt den Knopf, historisch. Der wird durch einen Mikro Servomotor mit Getriebe angetrieben. Wer den per Hand stellt beschädigt das Getriebe, die 30D hat demnach keinen Handkadrierknopf. Und damit sind wir auch bei @jensg, beim theoretisch möglichen Drehen spürt man nur den Widerstand des Getriebemotors, nicht die Projektorbuchse. St.
  11. Warum eine Theatermaschine? Nimm den klassischen Phillips Schmalfilmapparat EL 5000 oder EL 5100 in der moderneren Form, dann gibts das ganze zum wegsatellen., Die Stiftradprojektoren sind schon phantastisch, und da kommt kein P XX ran. Aber es muß nicht gleich die Xenon- Theaterversion sein, Glühbirne reicht für zuhause, bei letzterer in Halogen. Stefan
  12. Und alle Beiträge enden dann immer in der Film ist überlegen, oder Video ist besser Schiene. Das eigentliche Thema wird verlassen. Aber zurück dazu. Zunächst ist das nicht mehr, als die Ankündigung von TI, im nächsten Jahr Elektronikkreise zur Verfügung zu haben, die die notwendige Bandbreite für 4k verarbeiten können. Und in 2 Jahren hofft man dann, auch einen 4k chip präsentieren zu können. Notwendig wurde die Depeche, weil sich 2 US majors vertraglich an SRXD 4k gebunden hatten, und hätte der dritte US major das auch noch getan, würde dieses das Aus für DLP im weltmarktführenden US Markt bedeuten, mit entsprechenden Konsequenzen für den Rest der Welt. Durch die Ankündigung leistungsfähigerer Technik, blieb dem verbliebenen major Kunden daher zunächst die Investitions und Umstellentscheidung für einige Zeit erspart. Generell bedeutet dieses, daß 4k anscheinend das Rennen macht, ob TI und DLP in 4 k antritt, ist dabei nicht so wichtig. Bei allen Betrachtungen über mögliche Schärfe und Auflösungsfragen, es gibt SW Filme, die 800 LP/mm registrieren können. Da liegt nicht das Problem, vielmehr liegen die Grenzen auch höchstauflösender Optiken darunter. Und gerade Kinoprojektionsoptiken vermögen selten mehr, übrigens bei bester Scharfstellung im Labor, als 100-150 LP/mm zu trennen. In der Filmtheaterpraxis sieht das noch schlimmer aus, ein Besuch im typischen plex in unserer Stadt zeigt das ganz gut. Stefan
  13. stefan2

    SDDS 2000

    Hallo Marc, Entweder hat der RTC chip eine eigne Pufferung, oder man muß bis zur Entladung des GoldCap auf dem Board warten (ggf. kurzschließen), der puffert zwischen 8 Stunden und 2 Tagen, je nach Bedingungen auf dem Board, also Verbrauch der S-RAM chips usw. Firmware bedarf der Flashcard für den PCI slot, die hat nur der Herstellerbeauftragte, ich vermute nur noch Japan. Ich habe keine. Es geht auch über den seriellen Port, das dauert ewig. Und bitte nur mit Windows, nicht mit 95/ 2000/ XP versuchen, weil das schief geht. Gegen die 1.1 bestehen auch keine Bedenken. An Sich ist ja die Dokumentationslage über die Geräte hervorragend gut, ca 10 cm Papier mit Anleitungen, trechnischen Hinweisen, Schaltungen, software,... suchen ihresgleichen im Kinobereich. Kaum ein Gerät ist so gut dokumentiert, eben Japan Standard. St.
  14. stefan2

    SDDS 2000

    Hallo Marc. Ich vermute mal ja, müßte aber in der Schaltung nachsehen, wie der RTC chip versorgt wird. Das Problem mag sein, "do not use Windoze 95 or above", daß die xp Software nicht das wahre ist, denn die Maschine braucht eigentlich einen "echten" V.24 Seriellport,und kein emuliertes USB Com 1 moderner Laptops. Man darf dabei halt nicht vergessen, was für Rechner 1993 aktuell waren... ... immerhin hat jemand die Software auf xp portiert, was bei anderen Tonprozessoren am Markt nicht der Fall war. DIP Schalter 7 auf der mittleren Karte gibt die Bedienungsebene über "Mäusekino" frei, da kann man die Zeit auch einstellen. Achtung: DIP 8 bedeutet: "Reset all to default", also wird alles gespeicherte gelöscht, und das Gerät in den Lieferzustand versetzt. ZIemlich übel, wenn man dann keine DISKETTE mit den Saaldaten hat. (Und keinen R2THX im Zugriff...) Was die Firmware angeht, so scheint 1.30+ die neueste zu sein, neben der AuslieferFW für Überblendsysteme 2.20. Einspielen neuer FW über PCI-Flashcard (Achtung: Normales Filesystem (UFS), kein !!!! MSDOS oder NTFS!!!). Karte reinstecken, DIP 1 umlegen, Strom ein. Grüße: Stefan
  15. Hallo. Die Doku ist im deutschen Format, d.h. es gibt keine DIN-A4 Pläne, sondern gute Ausfaltpläne mit den Teilen, die Detailpausen sind A3. Damit schwer zu scannen, zumindest ohne großen Aufwand. Aber wenigstens habe ich die Unterlagen gefunden. Stefan
  16. stefan2

    SDDS 2000

    Die aktuelle Zeit im DFP 2000 kann mittels der Setup Software eingestellt werden. Wähle im CONIG Herunterzieh-Menue den Punkt SET DFP DATE/TIME. (Unter Benutzung der Tastatur, simultan ALT und C und danach S drücken). Es erscheint der Bildschirm zur Einstellung der aktuellen Zeit. Geben Sie die aktuellen Werte ein und bestätigen Sie mit OK. Wenn der eigene Rechner eine synkrone Zeit hat, dann kann der USE CURRENT TIME Knopf angeklickt werden, um die Uhr mit dem PC zu synkronisieren. Danach OK anklicken, und die Zeit ist gespeichert. Beim klicken auf CANCEL wird das Menue ohne Änderung verlassen. Also simpel, ohne Privilegien Software. Stefan
  17. stefan2

    Predom Prexter

    Nö, nicht. Predom Prexer ist ein Vertikalwellenprojektor, und keine Räderkette, wie bei Ernemann typisch- und keine Trommelblende. Nur weil etwas ähnlich aussieht, ist es keine Kopie, Wenn schon E7 Kopie, dann bitte ISKRA KN 3, ein gelungener Projektor. Prexer fällt unter jene Produkte, die selbst in der DDR nicht als geeignet betrachtet wurden, die heimischen Erzeugnisse abzulösen, und da schon Meo zu den Problemen des DDR Kinos gehörte, dürfte klar sein, wie es um Prexer steht. Daß jemand die Dinger nach Westdeutschland importiert hat, war mir neu... St
  18. stefan2

    SDDS 2000

    Ja, es gibt eine xp Software, die nutzt Marc wohl auch. Doch anscheinend fehlt da der Punkt Datumsaktualisierung. Kann sein, daß man dafür auch die "privilege mode" software benötigt. Die eigentlich nur die Fabriktechniker nutzen: werds recherchieren: sTEFAN
  19. stefan2

    SDDS 2000

    Nein. Höchstens 2.0T für "Changeover systems". Zeiteinstellung (für Funktion unwichtig) über Rechner oder Mäusekino, weiß aich abrer nicht mehr auswendig, weil ich nie die Notwendigkeit dazu hatte... ...schlags aber gern mal nach. St.
  20. Nicht nur für Fassaden, die herausragende Lichtfarbe bei fast 100 lm/W und die möglichen kleinen Brenner machen HCI, CDM; HSI oder wie das Zeug mit den modernen Keramikbrennernauch immer heißt, aber auch Natrium - Hochdruck (SDW); wirklich für die Allgemeinbeleuchtung interessant. Mit EVG ist das ganze das effizienteste, was es gibt. LED ist für mich keine Lösung, die Farbwidergabe befriedigt nicht, und richtig brillant sieht das nicht aus. Für Leuchtstofflampen mit T8 Fassungen werden mittlerweile Umbaukits auf T5 / T4 angeboten, wo die Armatur bleibt. Und ein EVG hineinkommt. Weres ernst meint, verzichtet auf Kühlschränke mit Glasfront, da ist nie eine gute Dämmung hinzubekommen. Glas geht nun mal nicht besser, als 6 W/Km², Doppelscheibe halt 3 W/Km². St.
  21. Völlig off topic: da war gerade neulich eine Reportage im Fernsehen, bei der man einen den Zeichnungen von Bell nachgebauten Apparat im Labor bei Sennheiser getestet hat - und war erstaunt, dass die Sprachwiedergabe besser als bei vielen modernen Handys war :-D Uneingeschränkte Zustimmung! Etwas übleres, als das agressive GSM Codec, das wohl leider auch bei UMTS zugunsten des Netzkillers iphone weierhin benutzt wird, gibt es wohl kaum. Bell hingegen ist reine Analogtechnik, ohne Kompression oder Reduktion. St.
  22. Dazu ein paar Hinweise. Ja, das mit den Optiken stimmt, zumindest für moderne Linsen, aber damals waren die Abstände und Bildgrößen anders, daß man hier auch mit vereinfachte Optiken bei F > 100 mm excellente Schärfe und MÜF (Kontrast) erreichte (Petzval, Doppel Gauß). Auch heute gibt es in diesem Brennweitenbereich keine moderneren Konstruktionen, lediglich die Vergütungen sind preiswerter und besser geworden. Die Nutzung von Reinkohle oder Glühlampe zur Wiedergabe von Farbenfilme war gesetzlich verboten, ausschließlich HJ Kohle durfte genutzt werden. Die Bildwandleuchtdichte war gesetzlich auf 100 - 120 asb (30 - 40 cd/m²) festgelegt, bei maximal 20% Randabfall in den Ecken. Damit liegen diese Faktoren alle nicht so weit von den heutigen Anforderungen (55 cd/m² +20/ -10, 25% Randabfall) entfernt. Und heute wird nicht mehr staatlich kontrolliert. Bei maximal 10000 Nutzlumen, die eine Höchstleistungs Kohlebogenlampe bei 145 A und Kegelblendenmaschine (AEG Euro G/ Bauer B12, Spiegel und Linse 1:1,6) zu bieten vermochte, läßt sich die größtmögliche Bildwand leicht ermitteln, bei Reflexionsfaktoren von 0.8 - 0.9, kommt man da auf so ca 80 m². Siemens Perluxa Bildwände mit Faktor 1,8 (Beschichtung mit Schwermetallverbindungen) kommen erst in den 1950ern auf, wo der Mehrschichtfarbfilm seinen Siegeszug schon angetreten hatte. Der entscheidende Faktor ist das notwendige "brain - delete", was @preston beschreibt... dazu die Analogie: ... als Phillip Reiss am 26.Octobre 1861 sein "Telephon" im physikalischen Verein zu Frankfurt vorführte, war man entzückt von der klaren Sprachübertragung. Heute würde niemand mehr die Qualität eines Bellschen Telephones aus 1904 in der verbesserten Ausführung als brauchbar bezeichnen, ich möchte mal behaupten eine Konversation über Bell Anlage wär für viele heutige Menschen nicht möglich. Nicht anders ist das mit gelerntem Umgang mit neuen Kopien Stefan
  23. Für die TRafoduktorsteuerplatine mit Transistor hab ich vermutlich die Schaltung. Allerdings den Einbau mußt Du dann aselbst herausfinden. Stefan
  24. ????????????????????? Kindskopfgroße Körmer auf 30 m², in leuchtenden Falschfarben, das ist, zugegeben übertrieben die Realität bei Nicht-Animationsfilmen im Hochdruckprozeß. (Mein Negativbeispiel, aber typisch für echte TECHNICOLOR Druckfilme ist: John Ford's "Drums along the Mohawk" IB Nitrat, 1939) Bessere Schärfe und Bildgüte ist das Kennzeichen des Mehrschichten Farbenfilmes gewesen, nicht der preiswerten Drucktechnik. Doch da haben die Kodak Farben nicht die Zeiten überlebt. Schade eigentlich. So bleibt manchmal nur die Wahl zwischen guter Farbe (IB- CS Kopie) und miesem Monoton, oder Stereoton und Rotweiss Kopie. Beides zusammen gibt es kaum noch. Wo kann man so etwas sehen? Häufig nur noch im privaten Rahmen, auf kleineren Bildwänden, oder eben Herbert Born, der in seiner Schauburg historisches zeigt. Stefan
  25. Geht auch ne EZ 12. Oder heute 2 Siliziumdioden ala 1N4007 mit 50 Ohm Schutzwiderstand davor. Stefan
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