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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hui, kaum sind in Niedersachsen ie Ferien eingeläutet, schon treibt es die Deutschlehrer ins Forum... :wink: Ich glaube nicht. Hat mal jemand versucht, komplexe Texte mir schwer verständlichem Inhalt, Beispiel: "die texte der raf" zu lesen, und zu verstehen. Das ist in Kleinschrift schlichtweg fast unmöglich. Der Mensch ließt nämlich nicht den gesamten Text, sondern geht mit den Augen über die Seite, wobei dann sehr wohl die wichtigen Passagen erkannt werde, und genauer analysiert werden. Das klappt bestens. Kleinschreibung zwingt dazu, den ganzen Text zu lesen, das ermüdet, und ermöglicht kaum, die wesentlichen Inhalte zu erkennen. Hier lag auch der Fehler der RAF Texte... kaum jemand hat die genau gelesen, obschon heute lesenswerter, als jeh zuvor. Stefan
  2. Diese Praxis entspricht doch der generellen Lieferpraxis im gewerblichen Lieferverkehr. Alle meine Zulieferungen über diverse Lieferdienste erfolgen derart, daß ein FahrerIn zu nicht vorhersehbarer Zeit etwas zuzustellen versucht. Mit unserem Nachbarn ist vereinbart, daß dort abgegeben werden darf. Das klappt auch gut, bisher habe ich in 15 Jahren keine Verluste beklagen müssen. Daß bestimmte Dienstleister, besonders der werbeaktive D_L, ein Miesservice bei eiligem Express bieten, ist bekannt. Eine Übernacht Sendung aus Oslo, abgesandt am 26.05.09, mit Zustellung vor 12 Uhr Folgetag erreichte mich dann am 16.06.09, und der Lieferfahrerin wars peinlich. Doch in der Regel klappt das gut. Welchen besseren Dienst bietetjetzt Ihr, liebe Spedifahrer? Mich hat nie ein Fahrer beliefert, Filme waren immer über Nacht im Treffpunkt A XY oder beim nächsten Kino abzuholen gewesen. Oder ein freundlicher Lehrer hat das in seinem Keller erhalten, und uns zugestellt. Da wäre eine UPS, DPD, ZOLLEXPRESS, GON, oder sonstige Expressfracht sicher der bequemere Weg gewesen zudem der günstigere vom Preis her. Doch diesen Punkt als Negativum herauszustellen, das will ich jetzt nicht. Denn in der Regel war und ist der Speditionsdienst klasse gewesen, mit Menschen, die symphatisch sind und vor allem mitdenken. All das wird auf der Strecke bleiben. Denn "Wirtschaftlichkeit" ist das oberste Gebot. Da kann keiner von uns etwas dran ändern. Multis setzen ihre Strategien durch, und seit Helmut Kohl ist auch in den Deutschland der zttotale, internationale Wirtschaftsliberalismus Staatsreligion, und fast unumkehrbar. Da wundert es mich, daß sich diese Form der Belieferung aus der Vergangenheit so lange herübergerettet hat. Wir alle müssen uns Veränderungen stellen, ob das uns gefällt oder nicht, ich arbeite auch nicht mehr als Funk dr. im Senderbereich, sondern branchenfern im Kulissen und Klosettbereich. St.
  3. Wie ich den Nachrichten gestern entnehmen konnte, steht in Berlin der ex CDU Vorsitzende und Vorstand der Berliner Bank mal wieder vor Gericht. Hintergrund waren von der BB betriebene Immobilienfonds, bei denen man den Anlegern eine Renditegarantie gegeben hat, also auch dann Geld auszahlt, wenn die Fonds durch Leerstände in Schieflage kommen. Diese Schieflage ist eingetreten, und aus 500 000 000 Euro Anlagesumme der Anleger wurden 21 000 000 000 Euro Zinsansprüche, die der Steuerzahler auszugleichen hatte. Statt hier die Einlage abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von, sagen wir einmal 10% zu erstatten, erhielten die Anleger die Top Verzinsung... ... und nur so lassen sich solche Projekte überhaupt realisieren. Gegen die Menschen in einem Land. Dann lieber Leerstand, und die entgangenen Gewinne werden durch den Staat zu Lasten aller ersetzt, als "unter Preis" an Kino oder andere Interessierte vermietet. Was jetzt den Standort Passage angeht, dieser war mir schon seit Jahren suspekt, denn in einer Straße, die seit Jahrzehnten mit dem Schließen der Lumpentempel, zunächst noch um 18:00, später um 20:00 völlig ausstarb, war das ein ziemlich einsames Unterfangen. Und die Monatsmiete war auch schon früher nicht ganz günstig, trotz höherer "Rendite" in den Lumpengeschäften. Schuld sind wir alle, zahlen wir freiwillig 100 Euro für eine Hose, die frei Hafen Hamburg 1,46 Euro kostet. Stefan
  4. Der niedrige Preis, das war der Vorteil der DP 70, und der Grund, warum es so viele davon gibt. 21000 DM gegenüber 46000 DM für vernünftige Siemens Vertriebsprodukte pro Stück ließen häufig die Entscheidung leichtfallen. Aus der großen Anzahl der gelieferten Mühlen nun die besondere Güte abzuleiten ist ebenfalls ein falscher Umkehrschluß. Sie sind besser, als viele Wettbewerber des Niedrigpreissortiments, aber nicht auf der Güte hochwertiger Projektores des Premiumsegmentes der Zeit. Simplex XL 70/35 und National 70 bieten z.B. wesentlich bessere 35 mm Wiedergabe. Ich bleibe auch bei meiner Meinung, daß nur eine 70mm Maschine nicht als Kriterium für die Wiedergabeeignung in einem Saal sein kann. 70 mm wird überwacht vorgeführt, und überblendet. Selbst 2 Maschinen wie unlängst in Berlin geschehen, sichern noch keine Premiumvorführung, in solchen Theatern muß volle Redunzanz vorhanden sein. St
  5. Dafür hat Sony in Amiland schon genug andere 4k deals - und immerhin 2-3 Jahre Vorsprung. Warum Sony in Deutschland bei 4k nicht auf die Füße kommt? - Ich denke, die begreifen nicht, dass man hier eine andere Vertriebs- und Supportschiene fahren muss. Die DLP-Fraktion hat das scheinbar eher verstanden. Ob das SDDS-Debakel oder der allgemein 'miese' Support-Ruf von Sony da auch ne Rolle gespielt hat, keine Ahnung. Sicherlich gilt Sony im Kinobereich aber noch nicht als verlässlicher Partner, zumal die ja auch als letztes eingestiegen sind und ein Kinobetreiber bei einer derartigen Investition lieber konservativ 2k als innovativ 4k wählt. Wenn kein Kollege positives über 4k berichten kann, weil kein Kollege 4k installiert hat, ist das auch nicht gerade hilfreich. Da müsste Sony wohl etwas offensiver vorgehen. Immerhin können die sich jetzt nicht mehr auf '4k gibts eh nur bei uns' rausreden. Letzten Endes alles kein Wunder bei einem Neueinsteiger, und der Markt geht ja auch jetzt erst richtig los. Ich denke, der Preis wird in Zukunft auch eine zunehmend größere Rolle spielen, es gibt mehr Konkurrenz und Differenzierung, auch bei der 3D Option. - Carsten Gerade bei SDDS hat Sony hervorragenden Support geleistet. Upgrades wurden kostenfrei an allen Geräten durch Fabriktechniker durchgeführt, neue LEDs gabs kostenlos, auch wenn die Lieferung schon einige Jahre her war. Und Kopierwerken standen stets Techniker mit Rat und Tat zur Seite. Dafür gabs nicht so viele Bestechungsgelder... Auch heute noch bekommt man für alle Produkte sämtliche Teile über BPE London geliefert, ohne das dafür Mondpreise verlangt würden. Dolby hat NIE irgendeine Form eines Service geboten. Ein kaum lesbares Display am CP 500 gilt als "normal" (ist ja schließlich das teuerste am Gerät gewesen. Für die CP 500 konnte man schon vor 6 Jahren kaum noch ERsatzteile liefern, und "apologize for the inconvenience this might cause to you." Und außer dem CP 650 gibt es dort für keinen Prozessor mehr Ersatzteile geschweige denn Reparaturen... Und auch für die SRX ist der Support herausragend gut, versuche mal für NEC einen Support, der nicht vom Händler kommt, zu erzielen. Da muß alles über Japan oder USA gehen, und mindestens ein Tag ist verloren. Obschon mir NEC bvon den 2 K DLP Varianten noch am besten gefällt, halt die "japanischste Form" am Markt. Und was die Verarbeitungsgüte von Barco angeht, da haben glaube ich viele Kunden ihre Erfahrungen, mit den an Sich sehr schönen Einheiten gemacht... Christie läuft, und ist MIL grade, aber mir persönlich zu "bare bone" haft konstruiert. Jetzt auf DLP 4k zu hoffen, warum? Nur um die Entscheidung weitere 3 Jahre zurückstellen zu können. Stefan
  6. Genau! Aber auch jene mit Quecksilber gefüllten Röhrengleichrichter sind ganz hübsch. Obschon der Quecksilberdampf Octopus nur bei sehr kleinen Leistungen in Glasgefäßen untergebracht war, normalerweise waren das schnöde evakuierte Metalldosen, wo die Wand gleich als Elektrode diente... Stefan
  7. Hallo Oliver. Sei mir nicht böse, so etwas hätte ich auch noch abzugeben, gegen Selberschleppen über Kellertreppe.... Das schönste ist der stromlinienverkleidete Ventilator. Das Gerät ist definitiv 1960er. Es lohnt kaum, einen solchen GLR wieder flott zu machen, der Schrott hätte letztes Jahr noch GEld für Kupfer und Eisen bezahlt. Ein Inverter macht die 100 A heute bei Schuhkartongröße mit wesentlich besserer Effizienz. Hinweise zur Nutzung von Schweißinvertern gabs im Forum genug. Mit en Steckern und flexiblen Kabeln sieht das ganze nach Zigeunerei aus... dafür ist das Ding definitiv zu schwer. Und wenn der Originalanblick des BWR erhalten bleiben soll, dann kann der Inverter un das Gehäuse rein, un von außen sieht keiner das Innenleben. Stefan
  8. 3 x 150 A Primärsicherung? Mein Hausanschluß ist 3 x 100 A und damit schön groß. Leistungsfaktor des Gerätes etwa 0,05? Bitte nicht am Stromnetz betreiben, sondern selber erst Blindstrommaschine aufbauen und anschließen. Andere Frage zum Gerät, ist das das Trafoduktorgerät mit elektronischer Stromstabilisierung durch Regelung des Trafoduktor Steuerstromes, oder ein Gerät ohne Elektronik. Jovy Atlas (Specht) klingt nach einer Generation, die nicht aus den 50 / 60ern ist... sondern 1970 / 80 er. Für den Trafoduktor GLR hab ich die Doku, Gerät stammt dann aus dem kommerziellen Bereich (MIL-spec) für Scheinwerfer. Die Firma ist ne Rüstungsbude. Stefan Grüße Stefan St.
  9. Bisher stabiler, als der Rest. Stefan
  10. Dinse Stecker (Schweißstecker) sind prima, da kostenmäßig am untersten Ende (ca 2 - 3 Euro) angesiedelt. Nimmst Du je 1 Männlein und 1 Weiblein je Seite, dann ist verpolungssicheres Stecken möglich. Andere Lösung: Harting Stecker, gibts auch mit 160A Kontakten. Ich benutze Harting mit 4 x 80A (2 Kontakte parallel) und 2 x 16A (für Lampenhausbetriebsspannung 230V) Oder Harting 32 polig, Kabel zur Lampe 30 adrig 1,5 mm2 (je 15 Adern parallel), 2 Adern für Lampenhausbetriebsstrom. Schutzleiter ist bei beiden Typen extra am Gehäuse. Die gibts aber nicht bei Fielmann. Da muß Westgeld bezahlt werden (würde man hier sagen). Stefan
  11. stefan2

    IREM XD75

    Irem XD 75? Irems Kurbelteile wären N3 X..., XD 75ist von Schrieber BREMEN (glücklicherweise bin ich kein Bremer!) äh Weyhe-Leeste (NDS). Ist der GLR mit Kurbel, im Lieferzustand ein KOHLEgleichrichter, für Xenon Siebdrossel erforderlich!. Heute überholte Technik fürs Kupfer Recycling. Die Kosten für die erforderliche Leistungsfaktorkorrektur übersteigen den Preis eines aktuellen Schaltreglers. NUn aber zur Antwort: Beide Typen sind sehr ähnlich vom Aufbau. Das Gerät hat eine Start Stop Beschaltung mit Schütz, also Ein Taste und Aus Taste. Geht aber auch mit Schalter von 1 nach 3. Mit 3 x C10 läuft der GLR. Mein Hinweis auf die Siebkette (war bei Transduktor GLR Immer drin) ist nicht ohne, die Welligkeit ist höher, als bei Transduktor Geräten. Gilt übrigens auch für die Irem Teile. Die Lampe dankts. Übrigens: Die EVU fordern die Leistungsfaktorkorrektur in ihren TAB! Stefan
  12. Viel ERfolg, gute Sache. Warum "neue" Ernamann 9? Die Bauer ist in jedem Fall die bessere Wahl! Und die läßt sich ebenso modernisieren, es gibt z.B. Makrotonabtaster zur Bauer, aber nicht zur E9. Meine 1936er Polsterstühle habe ich leider schon jemand anderem versprochen, die würden wunderbar in ein solches Kino passen. Klassische Stühle neu zu fertigen hat mich zu DM Zeiten 1100 pro Stuhl gekostet, heute wohl +50% des Betrages in Euro. Wandbespannung: Kauft einen neuen Trevira CS Stoff, der erfüllt die Brandvorgaben für Kinosäle. Kostet als Rollenware beim Großhandel bezahlbares Geld. Und nicht viel mehr, als die Reinigung alten Stoffes. Die benötigte Menge ist für einen Großhändler durchaus interessant. Es gibt aber nur wenige deutsch-deutsche Texilfirmen, also Achtung beim Einkauf. Alte Spulen in 600m hätte ich einige... aber nur Selbstabholung, für Versand und Verpackung fehlt mir die Zeit. Grüße Stefan
  13. Macht man ja auch, mit 1 Woche dazwischen, sonst nach Absprache der Beteiligten. Übrigens vor 1994 wurden diverse Filme noch per BAHNEXPRESS angeliefert, wir haben diese dann immer in der Frachtanlage eines nahegelegenen Bahnhofes abholen müssen, und dort auch wieder versenden müssen. Das waren jene Nicht major Verleihe, die nicht im Filmlager in HH ihre Filme lagerten. Da gab es auch genügend Zwischenzeit zwischen den Terminen, um den Film zum Nachspieler zu senden. Später dann wurde wohl TNT oder ähnlich genutzt, was den ab 1994 eingestellten Eisenbahnversand ersetzte. Zumindest liefern diese Dienste idR bis vor die Tür bzw. zum Nachbarn. Da muß man sich nicht um 3 Uhr morgens an der B 105 treffen, oder den Lehrer bitten, den Film bei sich abstellen zu lassen. In Nachspiel braucht es auch keines Anspiel Donnerstages, da kann man beim europaweiten Freitag bleiben. Stefan
  14. Doch, solche Geräte waren zu kaufen. Die Zahlung einer Lizenzgebühr für Nutzung der Schutzmarke in der Außenwerbung ist etwas anderes. Stefan
  15. Stellt an Sich nichts neuesdar. Ich habe Filme immer selber aus dem Lager holen müssen. Kein Verleihspediteur war gewill den Umweg für 1 Kopie pro Woche zu machen, da blieb nur den Film am nächsten KIno seiner Tour zu holen, uns nachts an der Autobahn zu treffen, oder eine Hinterlegestelle in seinem Fahrtweg zu finden. Also htte ich Lieferung zu einer Hinterlegestelle, und der freundliche Lehrer eines Gymnasiums brachte uns die Filme dann am Freitag drauf zum Kinol Kinoanspiel war immer Freitags, wie international üblich, das Vorabendspiel Donnerstag ging nicht, und macht auch wenig Sinn, da kaum Besuch zu erwarten ist. Und bitte daran denken: Billiges "Filmversenden" hilft die Wirtschaftlichkeit der 35 mm Kopie weiter auszubauen, weil für 10 Euro kein digitaler Träger ins Haus kommt, auch wenn der Versandpreis von 1 bis 70 lbs bei den meisten Versanddiensten unter 10 Euro (außer Inseln) im Rahmenvertrag kostet. Dank an die Neuen Medienfirmen. Ein Problem sehe ich, die haben einen neuen Fahrer/ Aushilfe, der kennt das Haus nicht, und das Paket geht zurück zum Lager uU 150 km weit weg. Da ist Freitags nachmittags nichts mehr zu machen. Aber, warum soll etwas, was in der ganzen Wirtschaft seit Jahren gut funktioniert , z.B. beim Ersatzteilversand, nicht auch für das Kinowesen gehen. Und es gibt noch die Möglichkeit der "Pickpoints", z.B. an Tankstellen, wo der Übernachtservice funktioniert. Da läßt man das Paket hinsenden, und holt es am nächsten Tag heraus. St
  16. Die Gebühren für internetfähige REchner waren nicht rechtens, da sind die Anbieter mehrfach vor GEricht gescheitert. Und was die Verpflichtung zu zahlen angeht. Nicht jeder nutzt deren Dienste, ich nicht. In meinem Dienstauto ist ein Rundfunkapparat, Der Dreck, der dort aus ALLEN Kanälen kommt, lohnt nicht der Beachtung. Und dafür zahlt der Flottendienstleister jeden Monat. Weder überzeugen Musikauswahl, noch politische Inhalte... Wenn ich Geld will, muß ich ein Angebot machen, das interessiert. Dann bekomme ich automatisch Geld. Stefan
  17. SRX kann mit jedem Verfahren genutzt werden, ist aber als einzige s System in der Lage mit einen Projektor beide Bilder zeitgleich zu schreiben, unter Verwendung einer Spezialoptik. Das Shutterverfahren braucht man dann nicht. Damit auch das am wenigsten kopfschmerzgefährdete Verfahren mögliuch. Zudem werden idR die genormten Bildhelligkeiten erreicht, waqs mit DLP 1 Projektor nur selten gelingt. Ansonsten fiel die Wahl auf SRX, weil kino nur in 4 k Zukunft hat, 2k wär ähnlich wie vor einigen Jehren 1,3 k in Kürze eine Investruine, denn 1080 ist heutiger Heimstandard, und ie 4k Displays sind auf Kunsummessen schon zu sehen... Daher die Entscheidung der US Konzerne für SRX Dijektion, das bessere 3D ist nur ein Nebeneffekt. St.
  18. Es gibt schlechtere und bessere Fassungen. Je höher der Kontaktdruck, je länger der Widerstand gegen Oxidation. Teuer sind alle nicht, und durchaus als Verschleißteil zu sehen, also ggf. auszuwechseln. Stefan
  19. Mit der auf den Filmkartenpreis erhobenen Gemaabgabe ist, wie schon HAPAHE darstellte, vertraglich die gesamte Pausenmusik, Foyermusik, Toilettenmusik und Wartemusik der Telephonanlage abgegolten. Woher diese bezogen wird, ist dabei egal, und das dürfen durchaus kopierte oder gesaugte Stücke sein. Warum? Du zahlst ja an die Gema für die Nutzung geschützter Musik. Mit der Kauf CD ist lediglich das Anhören im Wohnzimmer oder Auto abgegolten. Nicht aber die öffentliche Darbietung. dafür muß extra bezahlt werden, und dann ist es egal, von wo die Musik zugespielt wird, solange sie vertraglich dem BIEM (=Bureau du enregistrament mechanique, zu Deutsch GEMA/ Gesellschaft für mechanische Aufnahme und Vervielfältigung)) registriert ist, muß dafür bezahlt werden. Der Preis ist der gleiche, ob Kauf CD / Download oder Tauschbörse. Früher mußten Theaterbetreiber "Musikalienfolgelisten" einreichen, in denen Stück und Komponist für jeden Tag zu vermerken waren, weshalb zu meiner Jugend der Theaterleiter wütenden Geschreies in den BWR stürmte, wenn mal aus Gründen der Abwechslung ein anderes Stück der Plattensammlung gespielt wurde. Der kopierte die Liste einfach Tag für Tag, war halt einfacher... @jenz 666... GEZ ist etwas ganz anderes, das ist die Vertriebsorganisation des öffentlichen Rundfunks. Die muß ein Kinobetrieb nicht bezahlen, weil im Kino ja keine Rundfunkdarbietungen vorkommen (sollten). Wie bei dem angewandten System der Erhebung der Abgabe die Rechteinhaber befriedigt werden, weiß sicherlich nur die GEMA, und das dürfte so transparent sein, wie die Berechnung des erhoben Filmabgabebetrages, ... Stefan
  20. Hallo, Am Panzersuchscheinwerfer, wo diese (für Kino nach unten hin grenzwertigsten Lampengrößen) hingehören, funktionierte der Plastschlüssel. Viele Kinolampenhäuser konnten nur ohne die Schlüssel- Hülle bestückt werden, auch das bedenke bitte. In nur wenigen Typen, wurde der Schlüssel nutzbar. Für die Mehrzahl der Kompaktlampen stellt der Lappen einen echten Sicherheitsgewinn dar- bitte bedenken, wenn man aus seiner eigenen Situation heraus vielleicht anderes besser findet. Mir nützt die neue Form. Stefan
  21. stefan2

    Aktwechsel

    Kopierwerksausnutzung muß wirtschaftlich sein, wie Filmtechniker bestätigt, wird Rohfilm in Längen zu 2000 amerik. Fuß oder 6000 amerik. Fuß geliefert. (Amerikanischer Fuß deswegen, weil die europäischen Füße in Preußen, Dänemark, Würtemberg, der Eidgenossenschaft, bei den Bayern, ... andere Maße hatten. Da es sich um eine Nicht ISO Größe handelt, bitte immer angeben, um welchen Bezug es sich handelt. Film läuft bei Tonbildern mit 1,5 amerik. Füßen pro Sekunde.) Wegwerfen ist bei den derzeitigen erzielten Endpreisen nicht unbedingt drin, 400 EU pro Kopie , 600 mit Lasertiteln, und andererseits bedeutet mehr als 1 Laborklebestelle pro Rolle zu 600 m Kopierwerksausschuß, den der Kunde zurückweisen kann. Geht auch nicht. Daher ist die Frage nach der Schnittstelle des Aktwechsels berechtigt. Die Handhabung kenne ich aber auch nicht. Stefan
  22. Ich habe gerne Geräte wie dieses benutzt: St
  23. Carsten, gerade im Heimbereich, geringer Abstand zum Projektor, Projektorstandort auf Ohrhöhe ist beste Dämmmung unausweichlich, saonst stört der Projektor. Im Kino gibts mehr Dämmung durch Abstand und größeres Untergrundgeräusch (Überdeckung) durch die Zuschauer. Natürlich muß ein BWR rauch- und feuerdicht abgeschottet sein, es ist ein elektrischer Betriebsraum. Und bei denen wird ein Abschluß zum Versammlungsraum verlangt. Wer einmal eine lockere Weidmüllerklemme im Kinotone Lampenhaus bei nur 110A erlebt hat, und die blauschwarze Qualmmenge, die diese beim Dahinschmoren erzeugt, dem wird schnell klar, warum sogar Brandschutzklappen zur Panikvermeidung sinnvoll sind. In dem Raum mit 180m³ konnte man keine 2 Meter weit sehen. Gut, in diesem Falle kamen mehrere Faktoren zusammen, Vernachlässigung der regelmäßigen Wartung mit Nachziehen der Schrauben an den Terminals, unzulässiges Lampenbetriebsgerät (Irem X3-140) ohne Fensterüberwachung, Abberufung des Vorführers zu anderen Tätigkeiten bei Nichtvorhandensein einer BMA... ... also der REALE Kinoalltag. Seit dieser Störung in einem Kno war mir die von der FW geforderte Instansetzung der Fallklappen bei uns verständlich. Stefan
  24. Die Frage versteh ich nicht ganz, es hängt doch davon ab, ob jemand nur Filmprojektion hat, oder ob dort D-Kino Einzug hielt. Letzteres hat ja keinen klassischen Kinoprozessor mehr nötig, da hier EBU Paare vorliegen. Man installiert in der Regel eine digitale Mischeinheit wie Yamaha DME 64, die alle weiteren Möglichkeiten bietet, und ausreichend Reserven für die Analoge Zuspielung. Im Filmbetrieb hat sich ein kleiner 8 auf 2 Stereo Mikrophon Line Eingang Mixer bewährt, der auf den Non Sync Eingang arbeitet, meist sind das 1 HE Geräte zur Rackmontage. Allerdings sind diese von den bekannten Firmen der Studiotechnik nicht zum "Fielmannpreis" zu bekommen, sondern im mittleren 3 stelligen Bereich. Dafür wird man aber mit Aufnahmetauglicher Qualität entschädigt, die sich doch erheblich von den üblichen Unrat Discomixern für den Partykeller abhebt. Andererseits sollte auch bedacht werden, welche Güte die Restanlage hat, und da sind die beschränkenden Komponenten in Prozessor, Verstärkern und Lautsprechern häufig an andere Stelle vorhanden. Stefan
  25. Real D mit 1 Dijektor geht nur bei Miniwänden, der Verlust ist immens, und das System eine 3D Antiwerbung. Eigentlich ist jedes 1 Projektor DLP System ein unbrauchbarer Kompromiß, da die sequentielle Bilddarstellung schnell bei einem Großteil der Zuschauer zu Beschwerden führt. Wenn 3D dann 2 DLP Maschinen, oder die SRX 220 mit 3D Spezialoptik, kompatibel mit Real D und Dolby. Da gehen dann auch ca 11 m mit 48 cd/m². Warum aber 3D immer nur mit Digital? Das Iscovision oder Arrivision/ Sirioscope over/under Verfahren zusammen mit modernem Kopiermaterial ermöglicht 3D Wiedergabe in fast jedem Kino, im Dolby System sogar ohne Austausch der Projektoren, mit regulärer 35 mm Projektion. Die Kopien können mit neuer Bildmaske (1:2,39) sogar kompatibel in jedem Abspielsaal vorgeführt werden, wenn nur ein Teilbild genutzt wird. Wenn Kino wirklich auf die heilende Wirkung von 3 D setzen würde, dann würden längst Kopiernegative im over/under Verfahren ausbelichtet. In der in Deutschland meist betriebenen DLP Einprojektor Form ist 3D eine (selber erlebte) Antiwerbung für Kino und schädigt alle, weil der Ruf schnell verdorben ist. Die 35mm Form wäre dagen ein Quantensprung ohne irgendeine Notwendigkeit für teure Investitionen und flächendeckend durchführbar. Der Preis für die Spezialoptik wird auch wieder in bezahlbare Regionen kommen, wenn die Stückzahlen sdtimmen. St.
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