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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    FP30 D und FP20

    FP 20 hat 220V Steuerspannung, getrennt über Isoliertrafo, der auch die 127 V für den Motor liefert. Habs eben in der Anleitung nachgeschlagen. Schaltbild klebt normalerweise auch hinten in der Tür. Mit 6 V geht der Überblender. Bei FP 30: Kinoton mit Seriennummer an der Hand kontaktieren. Stefan
  2. Max mag recht haben, daß die ersten Maschinen auch Glanzschwarz waren. Ich meine mich an eine Maschine (Kopf) zu erinnern, den ich hatte. Bin jedoch nicht 100% sicher. Danach war es lange Zeit ein hellgrauer Glanzlack bei E X im Einsatz. E IX hatte eine Art Kräusellackierung in grau. Die Hammerschlagfarbe kenn ich nur von der späteren E VIII (b) und den späteren E IX und E XI Stefan
  3. Delphi hatte tlw. Barco DP 2000. Nicht alle waren 3000er. St
  4. Die Frage stellt sich garnicht, denn Kohleb. hatte wesentlich schönere Farben und einen runderen Bildeindruck der mit dem kalten Xenon-Neonröhrenlook so nicht darstellbar ist. Hier geht es nicht nur um Leistung sondern auch um andere Parameter. Mit gutem Spiegel, wie Bauer Kaltlichtspiegel trifft das nicht zu. Kohlebogen hat keineswegs die bessere Farbe. Das ist nur die Erinnerung, und sehr viele schlechte Xenonspiegel der Neuzeit und Vergangenheit. Ich habe über einige Jahre Kohlebogen (8/7 mm) und Xenon 2 kW gemeinsam im Überblendebetrieb in einem Saal eingebaut gehabt. Da konnte man beliebig umschalten. Kohle war schön, aber nicht besser, als die Bauer Xenonlampen. Für JBL braucht man laststabile und keinesfalls unterdimensionierte Endstufen damit diese gut klingen. Auch sollte man beachten, dass für jede Saalgröße andere Modelle und Kombinationen vorgesehen sind. Wenn man Verzerrungen bei Lautsprechern sucht, dann wird man diese wohl eher bei älteren Altec oder Klangfilm Modellen als bei JBL finden. Bei Magnetton hatte man diese Verzerrungen aber ohnehin nicht so stark wahrgenommen als man das heute bei Digitalton sofort heraushören würde. JBL 4675, mit 2445 Kompressortreiber, der hat 1 Watt lineare Auslenkung und 50 W max, also 108 dB in 1m linear. Das reicht leider nicht für Magnettöne im Inter. Ist aber mal so dort zu finden, und sonst auch sehr häufig verbaut worden, reicht für analogen A Lichtton in mittleren Räumen ja aus. Die gleiche Basskasten / Hornkombination mit BMS Coaxialhorn, und die Sache klingt brauchbar, siehe Delphi. Viel größerer Saal, aber andere Hochtöner. Das Optimum ist das zwar auch noch nicht, jedoch es läßt sich damit leben. Stefan
  5. 1969 war eben alles besser! Kohlebogenlampen sind brillanter, und Optiken von Ziess (Rathenow) Weltspitze??!! Leider kaum! 1969 waren wir alle 40 Jahre jünger, da wirkt in der Erinnerung vieles besser. My fair Lady ist sphärisch und auch mir in sehr schöner Erinnerung. Doch die DDR Optik: war seit jeher ein Problem der DDR Kinotechnik, und den Offiziellen sehr wohl bekannt. Andrew Thorndike selber beschwerte sich bitterlich über die mangelnde Leistung der Neoluxime im Inter, nachdem er seinen Film in der CSSR auf Bauer gesehen hatte. Kohlebögen mit großem Spiegel und 22,5 kW Energieverbrauch heizen gut, bedingen ein Gehäuse, das von innen an einen Ölkessel erinnert, mit massiver Wasserkühlung, aber der Lichtwirkungsgrad ist kaum besser, als eine moderne 3600 W Xenonlampe mit heute üblichem Reflektor. Tut mir leid, die 1965er Optik und Lampe sind alles andere als optimal gewesen. Im Inter finden sich heute moderne Kinolampen und 70 mm 8 perf Optiken der letzten Rechnung. Ich glaube, besser geht kaum, zumindest vom theoretischen Ansatz her. Daß dann Bilder nicht optimal erscheinen, muß sicher auch auf andere Faktoren zurückzuführen sein: So weit mir bekannt sind die Projektionsscheiben lediglich auch Planglass, ohne Vergütung oder besondere Weissheit des Glases, halt 1965. Die Bildwand ist ebenfalls nicht neu, und hat ihre besten Tage hinter sich, eine gewisse Vergrauung durch Staub und Vergilbung durch Alterung muß daher auch einbezogen werden. Es ist eine gekrümmte Bildwand installiert, die nicht aus "Deep Curve" Material besteht, was zu Querreflexionen führt, und dasmit ebenfalls nicht kontrastfördernd ist. Bounty liegt in dieser Fassung anamorphotisch verzerrt vor, die Vorsätze waren alte Panavisions Vorsätze aus den 1960ern, die ebenfalls ihre Probleme mit sich bringen. Nicht zu vergessen, diese sind für eine feste Projektionsdistanz geliefert, und die paßt in beliebigem anderen Kino halt nicht, was neben der veralteten Konstruktion zusätzliche Verluste der Auflösung mit sich bringt. Sicher, Dank DLP Cinema gibt es moiderne 1.25x Vorsätze, doch diese sind so gut wie gar nicht zu kaufen, die Hersteller rufen exorbitante Preise auf, die in Richtung "Wir wollen Nicht" gehen. Ich besitze 1 neue Ultra Pan Linse, die aber von ihrer Baugröße her nicht an die Norelco AA im Inter passt, ohne die Maschine (Optikhalter) zu zersägen und zudem fehlt eine Zweite, diese Lösung wäre nicht gangbar. Ich kann mir vorstellen, daß die Verantwortlichen gerne weitere Sponsoren gehabt hätten, die ihnen auch den Kauf neuer Ultrapan Vorsätze ermöglicht hätten, aber unter den gegebenen Verhältnissen, die Retrospektive ist GAST auf der Berlinale, wurde eigentlich ein sehr schönes Programm vorgestellt, das dem Publikum nach meiner Einbschätzung sehr gut gefallen hatte. Und wenn schon Kritik: Ist denn im Inter nicht aufgefallen, wie scheußlich die JBL 2 Wege Lautsprecher bei höheren Pegeln verzerren (gilt auch für CS8 mit JBL 3 Weg), das wäre der eigentliche Kritikpunkt gewesen, doch offensichtlich liegt das noch im Rahmen. Stefan
  6. Dann wird dir sicher auch der Fehler im Programmblatt zu den Kurzfilmen aufgefallen sein. Dort wird für das Wunder von TODD AO vom Jahr 1959 im Münchner "Royal" geschrieben. Was sicher für die gemeinsame Aufführung mit dem Singspiel "Oklahoma" zutreffend ist. Dennoch, ein faux pas der Recherche, hätte eigentlich jeder besser wissen können. Tja, die Savoy Eröffnung fand am regnerischen Märztag (15) 1957 statt. Und nach dieser Eröffnung lief das "Wunder" bei jedem 35 mm Film, denn Breitfilme sollten in Deutschland noch lange auf sich warten lassen, war doch der Zolltarif exorbitant, und europäische Kopiermöglichkeiten noch nicht fertiggestellt. Somit bliebs beim "Wunder" im Vorprogramm, nach der "UfA Dabei" Wochenschau... ... und wurde von Herbert Steppan auch immer als wesentlicher Programmteil beworben. Richtig erkannt: In diesen Szenen sind das Zensurschnitte, die man heute für eine niedrigere Alterfreigabe machen würde. Zum Zeitpunkt der Uraufführung aber in vielen Ländern auch für Erwachsene gemacht wurden. Geht dadurch wirklich so viel verloren? Ich vermute mal, Ultra Pan Vorsatzoptiken mit 1.25 Faktor gab es in der DDR nicht, somit entfiel auch die Notwendigkeit entsprechender Kaschierung. Die Bounty lief mit solchen Altgläsern aus westlicher Projektion der Vergangenheit. Heute gibt es zwar sündhaft teure, neue Anamorphoten für dieses Format, z.B. bei DLP möglich. Doch sind diese derartig groß, daß sie nicht an der Norelco AA ohne Zersägen des Objektivhalters passen würden. Irgendwo muß dann der Kompromiß gemacht werden. Noch etwas zur bemängelten Kontrastleistung: Die Objektive sind neuester Rechnung und passen zu den verwendeten Horizontalspiegeln. Hier liegt nicht der Problempunkt. Welcher wesentliche innenarchitektonische Fehler wurde denn im Inter gemacht? -> Weisse, wellenförmige Decke. Bekanntermaßen refglektiert diese das Licht sehr schön zurück, auf die Bildwand. Die einzige Abhilfe wär halt gewesen, sie mattschwarz zu streichen. Ob das aber im Sinne des Baudenkmales ist? Die Filmwiedergabequalität würde jedoch immens bei allen Vorstellungen, und nicht nur 70mm, profitieren. Was ist nun besser?... Grüße: Stefan
  7. Man scheint gelernt zu haben. West Side Story war nicht so schrill und verzerrt, wie der letzte Film, den ich dort sah. Und in 4.0 Ton. War der Film nicht früher 6.0? ---> egal. Doch daß man die Verzerrreduzierung durch einfaches Abdrehen des Pegels um 10 dB erzielt ist schon eine absolute Dreistigkeit, und so nicht zu ertragen gewesen. Dialoge waren so leise, daß wir sie teilweise nicht verstanden haben, und das Orkester konnte seine Dynamik, die auf der dts Spur ebenfalls vorhanden ist, nicht ausnutzen. Tut mir leid es schreiben zu müssen: So wurde mein Abend verdorben! Ärgerlich. Eigentlich erwarte ich, daß zumindest der Lautstärkeknopf während internationaler Filmfestivals unangetastet in Einmeßreferenz steht. Lehre daraus: Nur im Heimkino ist Kino wirklich Kino. Stefan
  8. Das dts ist eine !:1 Überspielung der vorhandenen Magnetmischung. Scharf und unharmonisch- kann das nicht auch auf die Kiotonanlage zurückzuführen sein? St. Nachtrag: Nicht alles ist so, wie man es gerne hätte. Die traurige Realität sieht manchmal ganz anders aus... Lord Jim, ein Columbia Titel in Magnetton, über Dolby Vorverstärkeranlage. Bitte nicht dts diskreditieren... St
  9. Das dts ist eine !:1 Überspielung der vorhandenen Magnetmischung. Scharf und unharmonisch- kann das nicht auch auf die Kiotonanlage zurückzuführen sein? St.
  10. Denk dran, der Schallschutz muß besonders bei tiefen Frequenzen wirksam sein, da reicht das niemals aus. Wünschenswert STC 75 bei 38 HZ. Wird nicht billig. Wer mit Übersprechen leben kann, oder auf Actionware und Digitalton verzichten kann, dem reicht obige Mauer, mit Doppelgipsplatte 12 mm völlig aus. Stefan
  11. ich kenne niemanden, der mir barcos gute erfahrungen hat. kinoton übernimmt im digitalbereich übrigens die wesentlichen technischen komponenten von barco. Ja... mhm, die größeren gehen, aber irgendwie kann ich mich des Eindruckes mangelhafter Qualität beim Zusammenbau nicht entziehen... machen vergleichsweise viel Probleme. Aber relativ einfach zu installieren. Meine Meinung ist ja eh nicht maßgeblich: Ich bevorzuge Sony's SRX 220, der Technologie wegen, 2k sieht damit einfach viel, viel beseer aus. Christie scheint sehr rubust zu sein, etwas schwieriger zu installieren, läuft aber stabil, manche mit kurzer Lampendauer (schlechtes Ballast?), aber sehr stabil, halt MIL Grade, und NICHT asiatisch. Von den DLP wär NEC mein Favorit, aber kaum Support in Europa. Nicht gut für einen Endkunden. Doch das Perodukt überzeugt an Sich. Einfache Installation, dauerhafte Technik. Die Deutschen Firmen haben nichts eigenes, was solls, KT mit Barco im neuen Kleid, könnt ja mit Qualitätskontrolle sein, und dann wärs ne solide Maschine. Doch meine Meinung ist nicht maßgeblich. St.
  12. Das ist auch mein Eindruck. Gibt es überhaupt eine Langversion des Filmes (210 und mehr Minuten) die noch komplett im anamorphen Format vorliegt ? Edit: Ups, die Osloer Kopie ist ja die Langversion, ich hatte im Hinterkopf gehabt, dass sie etwas kürzer war. Für BH in UP fährt man ja auch nach Oslo - Flüge ab 359 NOK - und wird mit guter Qualität in Bild und Ton belohnt. Es gibt Gründe, warum der U2 doppelt so teuer, wie der DP war... St.
  13. Lord Jim, gegenüber Ben Hur in jedem Fall die bessere Wahl. Ein Film, den ich immer unterschätzt hatte. Und mich hat gestern die deutsche Synchronfassung mit ihren 5 Kanälen in der Front, direktionalem Dialog und Bronislav Kapers Musik gefangen genommen. Schärfe und Farben erstaunlich gut! Wahnsinn! (@Cinerama: Bildstand perfekt, mit korrekter Bildbühne zum Projektor - und zur Bildwand wieder ausgerichtet! So gut ist in Bild und Ton: Das kann DP 70 nie.) Vergiß Ben Hur... den gibts an allen Ecken zu sehen. Kino von Bauer - Der Wert von Dauer.
  14. Habe jahrelang an einer "leichtgängigen" FP 20 mit 127 V Kondensatormotor gearbeitet, Phillipstypische Ausführung des Projektors mit Netztrafo für die Motorspannung. Wenn wir da nicht sorgfältig eingelegt hatten und die Kreuzstellung kontrollierten, lief die Maschine (per Saal)start nie an. Darüber hat sich dann niemand mehr weitere Gedanken gemacht, es ist halt so, ein Motor mit beschränktem Anlaufmoment, und gut. (Wie man sich auch mit der nichtsynchronen Blendenphase der DP70 iregendwann arrangiert, durch sorgfältiges Arbeiten bei Mittelstellung des Kadrierknopfes. Und auch diese Projektortype, ebenfalls Asynchron Kondensatormotor @127V brauchte häufig nen Schubs...) An allen anderen Projektoren, auch bei meinen späteren FP's, gab das Problem nicht. Drehstromantrieb, und gut. Die FP's mit "Direktantrieb" (Zahnriemen) und Lenze Umrichter. Stefan
  15. Wenn ich den geschriebenen Satz noch einmal genau lese, kann bzw. arbeitet @ HetzAndreas freiberuflich, als Haupttätigkeit. Dann steht sicher einer freien Mitarbeit als limitierte Vertretung gegen Rechnungsstellung nichts im Wege. Denn die ursprüngliche Bedingung, aus der freiberufliche Tätigkeit erklärt war "daß die Tätigkeit i.W. ohne wesentlichen Kapitaleinsatz ausgeführt werden kann". Das sieht heute manchmal anders aus, denkt man an Röntgen- / Strahlenfachärzte. Für die zusätzliche Vorführtätigkeit wird ja kein Kapitaleinsatz benötigt... St
  16. Eine Tätigkeit als "freier Mitarbeiter" ist jederzeit und von jedem auszuführen, hierfür schreibt man lediglich Rechnungen, die dann von beiden Seiten für steuerliche Zwecke verwendet werden. Der freie Mitarbeiter versteuert sein Einkommen, der Unternehmer setzt die Zahlungen ab. Die Steuerliche Seite hat nichts mit dem Rest zu tun. Für das Finanzamt muß jedes Einkommen angegeben und versteuert werden, bekanntlich auch solches aus Einbruch-Diebstahl und Hehlerei. Steuerlich besteht der Unterschied nur, daß gewerbliche Tatigkeiten u.U. eine Gewerbesteuerzahlung begründen können. Nur aus diesem Grund interessiert sich das FA dafür. Gesetzlich sind freier Mitarbeit nur Grenzen gesetzt, wenn nachgewiesen werden kann, daß eine solche Tätigkeit Scheinselbständig ist, also nur von einem AG auf diese Weise große Teile des eigenen Lebensunterhaltes bezogen werden. Nicht zu verwechseln ist die "Freie Mitarbeit" mit "freiberuflicher Tätigkeit". Diese ist in Standes- und Gewerbeordnungen geregelt und zeichnet sich idR dadurch aus, daß jemand "aufgrund erworbener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird". Typischerweise bedarf es eines Hochschulstudiums, z.B. als Diplom-Ingenieur, Jurist, Diplom-Betriebswirt, Arzt, Pädogoge, Journalist, Absolvent einer Kunsthochschule. Bedingung: Nicht abhängig von Weisungen Dritter. Teilweise ist der Übergang fließend. Ein Dipl.-Ing., kann freiberuflich tätig sein, z.B. als Projektierer von Kinotechnischer Ausstattung oder Architekt. Führt die Anlagen oder Bauten aus, ist er gewerblich tätig. Ebenso ein Dipl.-Kaufmann, oder Steuerbuchhalter, zumindest in den meisten Fällen... ... dürften diese gewerblich für einen Auftraggeber tätig sein. Die Fassung der "freien Berufe" wird heute in der Praxis sehr eng gesehen. Rechtlich gelten im Zweifelsfall fast alle Tätigkeiten als gewerblich, sobald damit etwas weiter vermarktbares entsteht. Als freie Berufe finden wohl nur nochjene eine Anwendung, die historisch überliefert in Gewerbe- und Standesordnungen erwähnt sind, oder die durch eine individuelle künstlerische oder wissenschaftliche Leistung geprägt sind. ... der Filmvorführer ist immer eine gewerbliche Anstellung, Fach- und Sachkenntnisse durch eine Ausbildung sind nicht erforderlich, erst recht kein Studium, und eigenverantwortlich, leitend und frei von Weisungen des Inhabers kann auch keiner arbeiten. Nicht einmal kreatives Arbeiten würde aus der Arbeitsplatzbeschreibung unterstellt werden können. Wie eingangs geschrieben, eine freie Mitarbeit geht in gewissen Grenzen immer. Stefan
  17. Problem gibts mit Knopfzellen, die heute nicht mehr als Quecksilberoxid, sondern nur noch als Alkali zu haben sind. Diese einfachen Belis hatten keine Spannungsstabilisierung, sie waren auf eine "frische" Batterie angewiesen. Bei 6 bis 9 Volt gehe ich von einer eingebauten Stabilisierung für den Meßkreis aus. Schau dir mal die Entladekennlinie von Standard Batterien an, während Akkus sehr gleichmäßig bei 1.2 V Spannung bleiben, fällt das Primärelement von 1.5 aufd unter 1V während der Nutzbarkeitsdauer ab. Daher muß ein Stabi bestehen, und eigentlich die Steuerung korrekt arbeiten, sonst hätte es schon in der Vergangenheit Probleme gegeben. St
  18. stefan2

    35mm

    Klar! Gerade Schwarz WEiße Filme aus Deutschland der 30er Jahre haben tonmäßig (HiFi) und bildmäßig (plastisch - ohne Brille) mit so überwältigendem Eindruck aufgetreten, daß dieses als Hochzeit des Filmes gelten muß. 70 mm sind doch häufig nur "Bäche von Anilin", bei denen es auf eine korrekte Farbigkeit, sie war eh nie naturnah, wohl nicht unbedingt ankommt. Lediglich der 6 Kanal- Ton, das ist es, was fasziniert, und heute kaum reproduziert werden kann. Wiedergeben kanns kaum jemand, deer wer hat schon gute Verstärkertechnik und entsprechende Lautsprecher. 1964 hatte man die meist definitiv nicht. In gewisser Weise gilt das ja auch für die SW Klassiker, alter Lichtton ist nicht kompatibel mit moderner Tonabtastung und Verstärkung. Filmgeschichte ist aber nun mal mehr, als 70mm, auch wenn das sehr viel Spaß machen kann, solange Bibelfreies Programm geboten wird. St
  19. Das Ergebnis von borste entspricht meiner Idee . Zur Dokumentation müßte ein Akten-Vermerk reichen, der die benutzten "angepaßten" Werte ab dem XX.YY.ZZZZ festhält. Das kann dann jeder nachrechnen, und es stimmt. Es müßte sogar zulässig sein, mit nur 3 Nachkommastellen zu rechnen. Und, so sollte es mit jedem Abrechenungsprogramm gehen, egal woher. Teure updates wären frech. Stefan
  20. Sind nicht auch die FFA Sätze (Prozente) Umsatzabhängig? Somit muß ja irgendwo eine Möglichkeit zur Einstellung der Sätze bestehen. Und da zwischen Brutto und Netto immer der gleiche Zusammenhang besteht (Netto = Brutto / 1,07) kann man ja diesen Prozentfaktor entsprechend anpassen. Zeigt dann zwar nicht mehr im Klartext, den FFA Satz, aber das sollte jedes Programm ermöglichen. St.
  21. Ist tatsächlich subjektiv. Eine gute Freundin, Photographenmeisterin, kann mit dem Rotstich leben, nicht aber mit den eingebläuten Weißflächen. Ich persönlich sehe das ähnlich, und das Gehirn vergißt den Farbschwund schnell, wenn der Film gut ist. Andere Zuschauer stört der Violett oder Rotton. Rebalancen kann man nichts, verschlimmern vieles. Wenn dann für eine kleine Glasplatte auch noch ein horrender Preis aufgerufen wird, dann erwartet mancher Wunder. Dier gibt es nicht. Auch Plexiglas Lieferanten haben optisch einwandfreie, Zyan gefärbte Kunststoffplatten im Angebot. Die gehen auch, hat mir ein Bekannter in USA vorgeführt. Preis: Geschenkt als Reststück beim Kunststoffverkäufer. St
  22. stefan2

    bell howell 1698

    Das Kunstoffschneckchen bestand aus Polyamid (Nylon) und dieses ist ein Material, das sehr gut auf Stahl aufgeschoben werden konnte, dabei kriecht das Material und hält sicher auf der Welle. Zuznächst ist das alles kein Problem, denn das Material ist elastisch genug, den auftretenden Spannungen zu widerstehen. Später, mit Weichmacherwanderung, reißt der Kram. Das war auch 1985 schon so, und deshalb wurden diese Projektoren auch gern repariert. Sie waren Standardausrüstung auf Handelsschiffen, lösten dabei die Vorläufer, Bell+Howells im Holzkasten, unkaputtbar aus Metall, ab. Endlich moderne Projektoren! EMM Halogenlicht 250 W, 24V, gespeist über Spartrafo, keine galvanische Trennung. Große 2" Objektive aus Japan mit 1.1 Lichtstärke. Ein Vorteil gegenüber der Mini 1 Zoll-Optik aus USA. Gute Anamorphoten, aus Japan. D-Baugröße. Alles Heller, als 750W Röhrenbirne. Leise durch Metall Kunstoff Zahnradpaarung. Tachogeregelter GS Motor, statt fliehkraft gesteuertem Universalmotor. Zumindest in der für Europa vorgesehen Ausführung. In USA 60 Hz Induktionsmotor für 120 V und 300 W Kaltlichtspiegellampe mit 120V. Automatische Filmanfang - Vernichtung, äh Einfädelung statt manuellem Fummeln Eben modern und zeitgemäß für 1978. Die Reparaturen hat man hingenommen, ausgeführt, es war eine furchtbare Fummelei, keine Freude, aber dafür gabs als Student Bargeld. Doch selber eine solche Plastkrücke besitzen: Nie! Übrigens auch Eiki und Elmos sind nicht besser, auch bei den großen Standprojektoren zerbröselten die Rädchern. Glück, wenn jemnand im Bekanntenkreis eine Fräse und Messing hatte, und man aus dem Bröselkram noch halbwegs das Modul der alten Räder ermitteln konnte. Aber filmtechniker hats viel besser auf den Punkt gebracht, was das für Apparate sind, und warum die so sind. Ich würde nicht mehr instandsetzen. Stefan
  23. Dann erläutere uns mal, was die bedeuten... :oops: St
  24. Da gab es ein "UT"(Union THeater Frechen), von welchem ich einmal Projektoren kaufen wollte, E VIIb. Das war zu Schulzeiten, Anfang der 80er, um 1981. Das Kino war als solches an der Innenstadtstraße von weitem zu erkennen, in den Mauern waren hinterleuchtete Glasbausteine mit "UT" Loge. Innen ein klassisches Altkino der 30er, mit Kronleuchtern. Mehr erinnere ich jetzt nicht. Allerdings kam man mit den Eigentümern nicht klar, diese waren plötzlich krank, oder von einem Sozialbetreuer betreut, und es gab keine Reaktion nach erstem Kontakt mehr. Jahre später, eine Postkarte, ob noch Interesse bestünde. Aber nie eine Antwort auf meine Rückantwort. Schon damals war das Kino geschlossen, und im Foyer verkaufte die Eigentümerin (?) Blumen und Feld-Gemüse. Ob das allerdings das heute noch zu sehende Haus ist, weiß ich nicht. Müßte jemand mit altem Fth- Addressbuch mal recherchieren. Stefan
  25. Die Alcons Hochtonsysteme klingen sogar richtig gut. Doch, die Baukonstruktion kann keine richtig kraftvollen Bässe bringen. Da bedarf es immer noch gewisser Abmaße, das ist Physik. Andererseits steht in einem Saal von 200 qm eigentlich auch genügend Baugröße für tiefere Systeme zur Verfügung. St
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