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Stimmt, so erinnere ich das jetzt, zu selten diese Teile, die 4 BNC Kabelenden, die in ein 25 p Gehäuse zum CP 650 gingen. Ich hatte erst gedacht, da wäre 1 zu 1 ein 25p für den CP 650 Eingang. Danke.
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Das ist sicher hilfreich. Aber war nicht der DSS 100 mit 4 BNC 75 Ohm Anschlüssen versehen?
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Das muß ich mir auch immer heraussuchen. Es gibt da ja die gebräuchliche symm. Kinobeschaltung (CP 750, USL, ...) und die "DMA8" asymm. Beschaltung (alte Doremi). Der DSS 200 hat die symm 16 Kanal Standard Beschaltung. Der DSS 100 noch die asymm. 75 Ohm DMA 8/ CP 650 Beschaltung. Beim DCP-2K mußt du schauen, symm. an moderne Audiogeräte aus dem Kinobereich paßt meist 1 zu 1. Leider kann ich auf die Schnelle nicht helfen.
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Nicht umsonst heißt es DSS = "Dolby Show Stopper". Ne mal ehrlich. Wo bist Du beheimatet? Ich habe noch im Wismarkreis DSS 200 und auch Barco Boards dafür. Aber dann brauchts ja neue KDMs
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HKS Projektorette 16mm: Glühbirne funktioniert nicht
stefan2 antwortete auf YourFellowTraveler's Thema in Schmalfilm
Das ist eine Lichtwurflampe, die Autolampe hat einen ganz anderen Wendel. Die von Clesibra genannte Idee mit 6 V Halogenlämpchen kam mir auch. Ist vielversprechender, als die Suche nach der historischen Tonlampe die das Ding darstellt. -
Neuer Trinkhalm - Alternative zu Papier
stefan2 antwortete auf anderl881's Thema in Allgemeines Board
Der Vakuumsaugfolien Trinkhalm ist vom Gesamtschaden für den Planeten nicht mal das schlechteste. Die "natürlichen" Alternativen bedeuteten nicht, sie schaden weniger. Das sollte man vorher überprüfen. Und in der thermischen Verwertung wäre der sogar sehr gut, der Heizwert von Heizoel, und die Abfilterung in diesen Kraftwerken ist optimal gelöst. Hier wird Politik betrieben, ohne darüber nachzudenken, was überhaupt der Gesamtprozess ist. In unserem E Center werden Brötchen jetzt in riesigen, besonders stabilen Plastebeuteln verkauft, damit die Aufsicht an den eingeführten "SB" Kassen genau sehen kann, ob Du das richtige Semmel anwählst. Vor einigen Wochen war das noch ein Papierbeutel mit kleinem Zellglasfenster. Für das gute Gewissen haben die diverse vegane "Fleischersatzprodukte" aus Tapetenkleister mit Chemie in Plastefolie im Angebot. Ändert sich halt alles. Was an geringsten Mengen Polyplast im Vakuum Saugverfahren hergestellt, für Trinkhalm und Chipsbecher schlimm sein soll, ist mir nicht klar. Den Preis sehe ich nicht als das Problem, da kann der Gesamtverkaufspreis so gesteuert werden, daß der Gesamterlös erhalten bleibt, auch wenn u.U. der Gewinn auf den Trinkhalm klein bleibt. -
Ukraine, nicht Rusische F;rderation.
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Vue Entertainment ist doch gerade von seinen Gläubigern, die keine Banken oder Fondgesellschaften sind, "übernommen worden". So daß wieder 70 Mio$ frisches Geld zur Verfügung stehen, für die weltweiten Operationen. Vielleicht geht es ja weiter?
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Das ist so nicht richtig. FE war ein gelistetes Presseerzeugnis.Das konnte jeder Pressevertrieb auch einzeln verkaufen. Was aber letztendlich keinen Sinn ergab, zu speziell, zu klein der Leserkreis. Ich hab durchaus mal Exemplare an einem Pressekiosk gesehen.
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Habe noch welche in 185 Untermasz. Also Feile raus, und loslegen.
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Bei UHP kommt noch das Problem Lichtfarbe hinzu. Bei Beamern wird ein Notchfilter eingesetzt, welches die Blaugrün Anteile herabdrückt, gleichzeitig sinkt der Wirkungsgrad erheblich, aber die Farbe geht halbwegs. Die restliche Korrektur nimmt man im Beamer dann elektronisch vor. In der Filmprojektion keine Chance. Trotzdem ein möglicher Weg, wenn Farbwiedergabe erst mal zweitrangig bleibt. Draußen kann man damit ggf. leben.
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Der Trick bei der Filmprojektion ist, daß die Lichtquelle punktförmig ist. Der Wirkungsgrad der Kohlelampe ist schon sehr schlecht, obschon das Licht fast nur zu einer Seite abgestrahlt wird, etwa 4,9 % des erzeugten Lichtes gehen Richtung Bildwand. Bei einerm Xenonbrennen wird, durch Hilfsspiegel oder tiefe ellyptische Spiegel ein sehr großer Anteil des Lichtes erfaßt. Immerhin fast 10% des Lichtstromes erreichen die Bildwand. Bei Glühlampen gelingt das nicht. Zudem nimmt der Wirkungsgrad mit steigender Spannung ab. Nimmt man eine Glübirne, dann erreichen bei der 400 W FKW Lampe nur knapp 2,3% des Primärlichtstroms die Bildwand. Bei den hochbelasteten Lichtwurflampen (10A - 2 oder 5 h Lampen) ist es prinzipbedingt noch schlechter. D.h. um bei Thomas' Beispiel zu bleiben, bei der 0,5 kW Xenonlampe kommen etwa 1000 Lumen Richtung Bildwand raus, bei der FKW Lampe nicht mal 400 Lumen. (Eine 500 W Xenonlampe erreicht etwa 10500 Lumen im sichtbaren Bereich, von den etwa 115 W Strahlungsausgang entfallen etwa 65 auf Infrarot und etwa 10 W auf UV Strahlung; bei der 700 W Lampe sind die Verhältnisse wesentlich besser) Diese Werte bezogen auf volle Fensterhöhe, bei Kaschierungsbreitwand siehts noch übler aus. (Quelle der Verlust Zahlen: Bessert, K., Filmwiedergabetechnik (Manuskript 1983)) Es ist nicht nur der bessere Weißpunkt. Um für das Auge die doppelte Helligkeit zu scheinen, bedarf es eines 10 fachen Lichtstroms. Weshalb die FKW Lampe brauchbar erscheint. Ferner, Leuchtdichten unter 50 cd/m2 sind im Übergangsbereich zum Dämmerungssehen, ermöglichen keine gute Farbwahrnehmung. Folge: Glühbirnen sind für Projektion kaum zu gebrauchen.
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Es gibt das alte Tonfilmformat, 1.17:1 und das neue Tonfilmformat 1.37:1, wird bei Bauer in den zeitgenössischen Anleitungen extra erwähnt. Daß Projektorfenster nie den Kamerafenstern entsprachen, ist mir klar und immer so gewesen. In wie weit zeittypische Kinotheater die Formate umänderten, weiß ich nicht.
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Off topic: S8 Filmsammler Michael Schneider verstorben
stefan2 antwortete auf filmantiques's Thema in Schmalfilm
So ist das nicht, ich kenne ihn sehr lange. Andererseits war mir sein Gesundheitszustand sehr wohl bekannt, ich hatte schon länger mit dieser Nachricht gerechnet, sie kam dann nicht unvorbereitet. Traurig allemal, wieder einer der begeisterten, der nicht mehr da ist. -
Carsten, so einfach ist das nicht. Die Sonz haben eine Sonyspezifische Modifikation. Eine am Markt gekaufte geht nicht, zumindest seit 1.30.
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W'hrend Dolby, Barco und Co bestimmte Typen an Festplatten "empfehlen", die zuverlässig eingebunden werden können, ist das bei Sony 220/ 320 auch noch möglich gewesen. Der XCT S10 ab FW 1.30 erlaubt das nicht mehr, da müssen die "gebrandeten" des Herstellers hinein, mittlerer 3 stelliger Eurobereich je Stück. 1 defekte Platte macht gar nichts, da wird die Hotspare Platte eingebunden. 2 (also 1 RAID Clusterplatte) geht noch, mit Geschwindigkeitseinbußen. Bis Version 1.30 konnte man auch größere Platten reinsecken, die nach mehreren Tagen einer Vorformatierung dann erkannt wurden. Dafür geht das mit den originalen im Tausch recht schnell. WEnn jemand eine Rezeptur hat, normale Platten vom Markt einzubinden, der möge sie gerne zur Verfügung stellen.
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Ja gibt es. Mit Update Manager starten. update_R515P_toolpkg-RAID_Initialize_Ext.uuf
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Es sind nicht die 2 Euro Mindestlohn mehr, die jemand in die Pleyte treibt. Die sind verkraftbar, und ich stimme zu, der Mindestlohn ist zu hoch, aber nur, wenn der mit Facharbeiterlöhnen verglichen wird (15 - 16) oder Artzt in großer Klinik (19 - 20; "Sie können ja Doppelschichten machen") Bauleiter (19,53), Hochbausachverständiger (20,61) und Anderen. In dem Verhältnis sind die Mindestlöhne tatsächlich zu hoch. Nur, mit Mindestlohn lebt man nicht besser, als mit Sozialunterstützung. Und der Zweck soll nur sein, mit Arbeit keine Zusatzleistungen vom Amt mehr beziehen zu müssen. Also sind Mindestlohn und Sozialleistungen zu hoch. Komisch, gut leben kann davon keiner. Deutschland ist eines der ärmsten Länder in Europa. Das Volksvermögen der Massen in Portugal, Griechenland, Zypern und weiteren ist wesentlich höher, die Steuer- und Abgabenlast kleiner, und damit mit weniger Einkommen mehr Kaufkraft vorhanden in diesen Ländern. Die 2 Euro bei 2000 Stunden im Jahr töten nicht. Was das Kino tötet, sind die erwarteten Gaspreissteigerungen, von 3,5 ct auf jetzt 12 ct, aus 10000 Euro werden 40000. Und, ja de Kartenpreise sind nicht erhöhbar, denn dann kommt keiner mehr, weil es nicht mehr geht. Bitte nochmal etwas Vorsicht mit den "horrenden" Verleihanteilen. 50% Einkaufspreis nennt mann 100% Profit... Davon träumen Lebensmittelhändler, Technikdienstleister, und Handwerksfirmen. Solche Margen, sogar ohne jedes Risiko (Verderben der Ware, nicht zahlende Kunden, Ladenhüter, ...) hat kaum ein anderer Wirtschaftsbereich. Diese Argumentation steht auf wackeligen Beinen. Wobei mir durchaus bekannt ist, welche große Menge an Einzelverkäufen erforderlich ist, um kostendeckende Einnahmen zu erzielen.
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Ghosting bei "Minions - Auf der Suche..."
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Ja, das ist traurig. Das hat dann sicher was mit dem Wartungszustand zu tun. Gibt es keine Alternativen beim Kinobesuch? Sony 220/320 Xenonprojektoren gibt es nur mit Real D Doppeloptik für Raumbild. Das war vor 10+ Jahren die einyige, exklusive Lösung beim Sony. -
Ghosting bei "Minions - Auf der Suche..."
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Kann ich bestätigen, muß also lokal begründet sein. Mal prüfen, wo die Depolarisation herkommt. -
Dann gab es da ja noch das Doscar Verfahren aus der DDR, welches die Lichttonspur mit digitalen Daten unterlegt hat.Der digitale Lesekopf in ortsfesten Kinotheatern hat die Daten ausgewertet, und ein digitales 12 bit 4 Kanalsignal ausgegeben. Der Lichttonabtaster hat die feine Struktur ignoriert, und einen analogen Lichtton in Standardform gesehen. Wobei hier Mono ausreichte in der Landfilmarbeit. Da fehlen mir noch Musterfilme. 1990 wurde das ganze dann nicht mehr weiter verfolgt, Obwohl es ein guter Ansatz war. Die 12bit reichen für eine in etwa dem Magnetton entsprechende Qualität völlig aus.
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Netztechnisch könnten höchstens Bereiche gesperrt werden, individuelle Absperrungen bedürften, daß Brigaden an "Sperrkassierern" ausschwärmen, um in den Kellern die Hausanschlußventile zu blockieren und zu verplomben. Das kann keiner erbringen. Was sein kann, es gibt eine Gasmenge, die individuell verbraucht werden darf. Wird die überschritten, ist das eine Ordnungswidrigkeit und wird mit dem Ordnungsrecht bestraft. So wie beim Wasser angedacht, und in bestimmten Bereichen in die Satzung aufgenommen. Gut, dann wird eben nicht mehr geheizt, oder Feststoffkessel wieder mit Kohle, Holz und Müll betrieben. (Haben wir noch) Oder jeder Besucher bringt halt 4- 6 Stück Preßkohle zur Vorstellung mit, wie 1947. Genug Sarkasmus. Problematisch ist eher, der hohe Preis, der für alle gilt, und von den Zuschauern zuhause auch bezahlt werden muß. Damit wird bei Freizeitaktivitäten weiter gespart, und die Chance, die Eintrittspreise auf kostendeckende Werte anzuheben, ist nicht gegeben. Ich sehe das eher als eine psychologische Propaganda, um wie Carsten schon schreibt, alle zum maximalen Sparen anzuhalten. DE hat nur zwei nachhaltig verfügbare Energiequellen, Braunkohle und Uran. Das wußte man in der Zeit bis 1990. Politische Fehlstellungen im Sinne eines Populismus haben da viel falsch gemacht. Wobei nachhaltiges, sparsames und rationales Verhalten im Umgang mit Energie eine absolut notwendige Forderung ist.
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1994, das sind mittlerweile fast 30 Jahre. Da ist das normal. Für diese Betriebszeit hatte niemand die Geräte ausgelegt. Dennoch, Danke für den Hinweis, schau ich mir mal an meinen genauer an.
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Schöne orange Farbe, so wie dieses Material sich verändert. Ist ganz normal bei diesem Kodak Material..