-
Gesamte Inhalte
5.588 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
50
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von stefan2
-
Auch ich wünsche Euch allen Frohe Festtage! Stefan
-
Wenn ich zitieren darf: So ist wohl die Meinung der Politk überall gleich. Schade eigentlich. Stefan
-
Ja, ist es, doch ob der es von sich aus macht? Heizöl bezahlst du. Wärmeisolierung lohnt heute selbst mittelfristig, auch wenn es diesen Winter nichts mehr wird. Aber da es dem Vermieter nach Auszug verbleibt, muß dieser es im Moment der Aufgabe doch bezahlen... denn er hat daraus den Vorteil... ... nur dann sind wir wieder bei rechtlichen Dingen. Stefan
-
Ulli, das machen Metallbau- Fachbetriebe, die auch wissen sollten, welche Normen die Türen zu erfüllen haben. Das ist bei jeder Maßnahme wohl eine Rechenaufgabe, aber wenn du langfristig planst, dürfte sich die Sache im Endeffekt rechnen, denn auch in der Zukunft kann es wieder heftigere Winter, als den letzten geben, der, was Heizungskosten anging, nicht repräsentativ gewesen ist. Und Mafiagas wird bestimmt nie wieder zu gerechtfertigten Kosten zu bekommen sein, denn schließlich wollen ja Sonderdividende verwöhnte Aktionäre jedes Jahr "vom herausragenden Geschäft im deutschen Gasverkauf" profitieren. Ich würde die Dämmung sogar noch vor anderen Maßnahmen durchziehen. Ach ja, auch von mir Gratulation zum 1 jäghrigen Bestehen. Stefan
-
Einen Moire Effekt darf es auch bei Standard Perfo nicht geben, gibt es mit gutem Dijektor auch nicht, solange die Spalte zwischen den Pixeln klein genug sind. Wenn es dazu kommt, sollte man einen anderen Digitalen Projektor nehmen, daher nicht einfach kaufen, sondern vorher ausprobieren. Ich nutze selber Standardperf, kein Moire bei 1080 x 2048... und 4 Bildhöhe. Gegen Mini- und Mikroperf spricht auch das schlechtere akustische Verhalten, sowie der wesentlich (>Faktor 3) höhere Kaufpreis. Und gerade die Höhenwiedergabe ist eine jener Forderungen die mit besserem Quellmaterial der Tonwiedergabe unabdingbar bleiben. Mini- bzw. Mikroperf macht Sinn bei sehr kleinen Sichtabständen, also im Home-Cinema-Bereich bzw. Previewstudio, hier kann dann bis 1 m heran eine Sitzposition gewählt werden, ohne sichtbare Tonporen. Ist der Projektor schon gekauft, dann muß man damit leben, einen Fehlkauf getätigt zu haben, aber aus Fehlern lernt man. Und siehe oben: Mit Filmband wär das nicht passiert. Stefan
-
Hallo, ich weiß jetzt nicht, ob es die deutsche Synchro ist, aber irgendwie begeistert mich der Film nicht richtig, und würde dafür halt nicht ins Kino gehen. Geht es anderen auch so? Stefan
-
Hallo. Die Bauer U4 / U4C sind konstriuktiv anders, bestenfalls Vorbild wie für viele andere Neukonstruktionen der 70 er Jahre in der Welt. Sie haben mit Bauer Kaltlichtspiegel einen weit größeren Lichtwirkungsgrad, als die Meo 5. Konnten wir letzte Woche bei einem Projektortausch Meo 5 raus, U4C rein sehr gut im Vergleich mit der künftigen Vorprogrammaschine sehen. Das Bauer Bild ist eine andere Welt! Von der Ausleuchtung her, der Brillanz, vom Bildstand her, (werde PSA Mesprotokolle nachliefern) und da glaube ich kaum, das die Meo 5 hier die bei meiner U4 AK Kombimaschine nachgewiesenen 110000 Betriebsstunden hinbekommt, mit immer noch gutem Bildstand im <0,05% Bereich (PSA 200 Messung). Problem der Meo 5 ist auch gern die Relaissteuerung, erst recht nach jahrelangem Stillstand sind Korosionsprobleme vorprogrammiert, es gibt aber Austauscheinschübe mit moderneren und besseren Relais. Alternativ kann auch die Elektrik mit Mini SPS (Logomodul) ersetzt und neu verdrahtet werden, die gegenwärtige Neumaschine hat so etwas. Die Spiegel mögen keine Feuchtigkeit, die Beschichtung ist aus 27 zum Teil hygroskopischen Schichten aufgebraucht, und nur einmalige Kondensatfeuchte im Winter, bzw. längere Zeit mit mehr als 50% Feuchte, dann blättert die Schicht spätestens beim nächsten Inbetriebsetzen ab. Zwar sind die Spiegel nicht richtig teuer, doch all das gibt im Endeffekt immer ein nettes Restaurierungsprojekt. 1986/88 wurde die Meo5 (Horizontallampe 1600W) in der BRD für etwa 6000 DM neu verkauft, vielleicht läßt sich daraus auch ein Gebrauchtwert ablesen? In der derzeitigen Situation der Kinowirtschaft ist es schwer, einen Wert zu benennen, da doch Kinobetriebe in rasender Folge aufgeben (müssen). Ich glaube persönlich, jede Bauer B11 / 14 oder vergleichbare andere Maschine ist lohnender im Wiederaufbau, auch wenn die Meopton moderner aussieht. Stefan
-
Hallo Die Anzeige ging bei meinem von Anfang an nicht (kaum Helligkeit bzw Lesbarkeit). Herstellerhilfe gabs dafür nie, guter Service ist dort und beim Verkäufer ein Fremdwort gewesen. Ersatzteile für cp 500 sind seit mindestens 4 Jahren nicht mehr erhältlich, wenn sichs nicht so lösen läßt, bleibt nur damit leben. Und nach 10 Jahren sollte doch eine neue Kiste mal drin sein, das Ding war eh das schlechteste, was es klanglich je am Markt gegeben hat. Aber vermutlich dürfte die Leuchtröhre oder deren Inverter defekt sein(mit Taschenlampe drauf leuchten, dann kann bei intaktem Anzeigemodul der Text gelesen werden. Ist es die Röhre mal ein wenig bei Industrieschrottverwertern ala Pollin.de rumsuchen, da gibts häufig kleine Anzeigeleuchten mit Inverter, die man dann einbauen kann. Und das geht idR auch ohne Folgeschäden. St.
-
Max, gibt Unterschiede. Generell stimme ich ja mit der Unkompatibilitäzt zu, aber es gibt Laser die gute Ergebnisse erzielen, und sopweit mir bekannt, HAPAHE nutzt die auch, wie in meinen"alten" B11 seit 1995/96 drin sind, damals (ohne Rotlichtdiskussion) Ersatz für die gräuslichen Hensoldt Optiken. Was da beschrieben wird, sind Verzerrungen, Modulationsverzerrungen, weil das ganze System nicht mehr linear arbeitet. Und kommen viele Faktoren zusammen, angefangen von den nur auf "Bildfarbe" korrigierten Kopien, mit unterschiedlicher "Cyanfarbe" nach der Entwicklung, damit unterschiedlichem Gammawert, den die Zelle sieht. Laserausgangsleistung und bersonders Qualität des ausgeleuchteten Rechtecks- billige Cinelaser, unlinear, Industrilaser mit mehreren 1000 $ Preis herausragend gut, aber kaum wirtschaftlich. Ausleuchtung mit Multi LED ala Dolby: Meist ungleichmäßig, fehlt Lichtmischeinrichtung (Diffusor), der wäre für Sony patentiert, und darf daher nicht benutzt werden. Dann die belichtete Zellengröße, maximale herauslösbare Elektronenzahl, Anpassung an Verstärker (Spannungsverstärker? / Stromwandler? vs Gamma...) Während die ursprüngliche Form des Sillber, aber auch Silbersulfit Tonspurprozesses bis in alle Einzelheiten wissenschaftlich durch Klangfilm, RCA, Westrex und andere untersucht und dokumentiert ist, geht bei Cyan (man muß ja auch sagen im Digitaltonzeitalter) nur noch um eine Notreserve. Und die ist erzielt worden. Das das System natürlich nicht im geringsten abwärtskompatibel ist, hat auch, außer Dolby, nie ein Fachmann bestritten. Das Problem stellt sich heute aber durch die Heimtechnik: Wo Linear PCM mit 24 Bit Superaudio und 100 dB Dynamik daherkommt, wo diskrete 8 Kanal Mixe Realität sind, können Kinos nicht mehr mit Analogton oder Digitaldolby 256 kHz Agressive Compression 3 aufwarten. Das bedingt: Dem füge ich nichts hinzu. Stefan
-
Entspricht technisch meinem Sony Bravia VW 60, der letzte kostete komplett vor die Tür 2650 Euronen übern Import aus Jap.. Das Bild Bild ist einfach geil, und selbst die 4 m Höhe gehen noch, mit CineXXXX Helligkeit. Da sah manch 10 fach teurere Studiokiste aus 2004 schlecht gegen aus. Deshalb auch meine neue Freude an der Heimtechnik, und die Hinweise darauf, wie gewerbliches Kino sich dringenstst zu bessern hat. Ach ja, Ratatouille hat 24 Bit Ton auf der Blue Ray. Und Kino?.... Ich mach mir jetzt den Rattenabend. Superaudio mit HPS 4000 XL... das ist Filmgenuß. Stefan
-
N a und? Im Zeitalter des Linear PCM auf der Blue Ray einfach mal nachdenken, ob das gewählte Tonverfahren überhaupt für den Zweck geeignet ist, oder ob man nicht die Filmanbieter auffordern muß, was anderes zu liefern. Immer nur jammern nützt nichts, etwas, das technisch den gestellten Anforderungen (Kompatibilität mit real existierender Kopierung und Abnutzung im Bildwerfer bei Tellerbetrieb) und klanglich (schlechter geht es digital wirklich nicht, weder in Kino noch zu Hause, da hat uns die Heimtechnik mit 96/24 Superaudio oder LPCM dermaßen was voraus) nicht brauchbar ist, gehört abgeschafft. Und das seit 1994! St
-
Patrick, bring nicht zwei Dinge durcheinander: Analog arbeitende Schaltungen und Digital arbeitende Geräte. Digitalarbeitende Schaltung MÜSSEN so betrieben, daß Vollaussteuerung dem pre Clipping Level entspricht, das heißt die volle Wandlerauflösung ausgenutzt wird. Da so etwas nicht in verschiedenen Einsatzgebieten geht, haben DIGITALgeräte eine analoge Anpassungsschnittstelle. Vollaussteuerung heißt in diesem Falle jedoch nicht Referenzpegel, also Bezug, sondern wirklich maximale Eingangs bzw. Ausgangsspannung. Um die volle Linearität und Auflösung sicherzustellen, werden Anpassungsverstärker vor-/nachgeschaltet. ANALOG PLAYBACK VOLUME On digital devices Output volume adjustments are made in the digital domain. When you lower the volume fader below 0 dB (or reference level setting), you are actually decreasing the number of available bits, thereby taking away from the potential dynamic range of the system. Therefore it should be suggested that whenever possible output faders are left at 0 dB (or reference point) position, any necessary attenuation performed on the external analog equipment. With digitally recorded signals approaching the digital pre-clipping level, full dynamic resolution and accuracy of the output converters can be achieved. Der von Dir zitierte DCP 1000 hat einen +/- 5 Volt Converter, womit die maximale Ausgangsspannung festgelegt ist. Aus- /Eingangsseitiggangsseitig sollen aber Referenz 4dBm erreicht werden können (Studiobus), was einem, maximalen Ausgangspegel von + 24 dBm entspricht (Digital pre clipping level = Ref + 20 dB). Hierzu sind Anpassungstreiber mit +/-15 Volt Speisung eingebaut. Die Ausgangspegelung erfolgt über sogenannte "digitale Potentiometer", die nicht anderes sind als Potentiometer mit digitaler Steuerung. Die Converter werden daher immer im besten Arbeitsbereich betrieben. Auch an der Eingangsseite erfolgt diese Art der Einstellung. Eine über DSP durchgeführte Muzltiplikation würde die Converter- /Signalauflösung viel zu stark verkleinern, was sich selbst bei dem hier erwähnten 20 bit Gerät schnell auf 8 bit Qualität verringern würde, und das geht nicht! Wichtig ist nur, daß bei Anwendung digitaler Rechenoperationen der clipping level nicht überschritten wird (channel level trim UND Equalisation stark auf +), ... Anders bei rein analog arbeitenden Geräten, wie klassischem Alien-Equipment ala CP 65. Hier gibt es einen optimalen Arbeitspunkt, bei dem Signal Rauschverhältnis und Verzerrung sich in einem optimalen Punkt befinden. Die Eingangsempfindlichkeit des nachfolgenden Endverstärkers dürfte etwa bei 1 Volt eff füer Vollaussteuerung liegen, doch wirklich gebraucht wird diese Vollaussteuerung wohl kaum. Dennoch scheint es Praxis zu sein, die Eingangsabschwächer auf minimaler Abschwächung stehen zu lassen, um schnell zu sehen, wenn jemand etwas verdreht hat, oder zu verhindern, daß jemand lauter dreht. Vic 9 hat richtig erkannt, daß das falsch ist. Dolby Geräte sind nun so konstruiert, daß diese etwa bei intern 300mV ihre optimale Arbeitsweise haben (+12 V Speisung), d.h. ein Referenzausgangspegel von 500 mV am Ausgang erscheint erstrebenswert. Diesen kannst du auch mittels Rauschtestgenerator (es bedarf keines eingespeisten Tones, und wenn, dann würde ich den einem Generator entnehmen, nicht irgendwelchen PC - Disk - DTS etc Lösungen)am Ausgang einstellen, obwohl nicht Echt Effektivwertmeßgeräte dann etwa 2-3 dB Fehler anzeigen, was aber nicht unbedingt problematisch ist, da eh der Schallpegel danach eingestellt wird. Die Verstärkung - und das S-R Verhältnis des Endverstärkers läßt sich nicht beeinflussen, wohl aber des Treiberverstärkers (analoger CP), wenn die Versorgungsspannung bekannt ist, läßt sich ja auch leicht die maximale Ausgangsspannung errechnen, und dann auf den maximalen Pegel bei Referenz herabrechnen. Stefan
-
Digital Roll Out, Keys und andere Probleme
stefan2 antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
FSK "für Heimzwecke" gibt es nicht. Eine FSK-Einstufung ist immer an eine bestimmte Schnittversion gebunden, in diesem Falle eben irgendeine DVD-Version. Diese FSK-Einstufung gilt natürlich auch dann, wenn so eine DVD öffentlich vorgeführt wird. Die FSK-Einstufungen für DVDs befinden sich in der Regel auf den DVDs selber, sind also leicht zu finden. Unsinn, aus oben genannten Gründen. Wer sich bei öffentlicher Aufführung einer DVD an die DVD-FSK hält, ist aus dem Schneider. Laut Aussage eines Justitiars nicht. Aber .- ist ja eh unerheblich. Schild ist nur nötig bei normaler DVD, nicht bei Blueray oder HD-DVD. Es spielt für einen Eintrittspreis auch keine Rolle, welche Kosten die Kunden hätten, würden sie das Produkt privat kaufen. Ein Eintrittspreis orientiert sich an den Betriebskosten. Und da die Verleihgebühren bei DVD-Vorführung oft nur unwesentlich anders sind als bei 35mm, erschließt sich nicht, wieso man nur 50 Cent nehmen sollte. Macht daher auch keiner bei DVD-Vorführung. Wie du selbst schreibst: Betriebskosten und Aufwand. Und eben Kinoexklusivität durch Filmbandoriginal. Das Blue Ray eine bessere Wiedergabe, als in 99,5% aller Kinos sicherstellt (und im Ton Dank LPCM 48/16 oder 96/24 sogar weit übertrifft), kann ich mir Abend für Abend auf 4 m Bildhöhe ansehen. Gerade deshalb, weil diese Güte heute Heimtechnologie ist und mittlerweile von jedem Wiohnungsbesitzer bezahlt werden kann, bedarf es im Kino eines Unterschiedes. Meine Güte, wer trotz langjähriger Kino-Tätigkeit so einen Mist fordert, der hat immer noch nicht den für die Kinos existentiellen Sinn von Auswertungsfenstern begriffen. Warum eigentlich nicht? Woran liegts? Was ist das intellektuelle Problem dabei? Der Wegfall aller Auswertungsfenster (ausgerechnet hier und nicht in irgendeinem DVD-Forum) würde sicher nicht zum Untergang des Kinos führen, aber sicher zum Untergang von sehr vielen Filmvorführer-Jobs, weil für sehr viele Kinogäste dann der Anreiz fehlen würde, ins Kino zu gehen. Oceanic hat oben den Sinn von Auswertungsketten gut beschrieben, einfach mal konzentriert durchlesen. Dann klappts vielleicht mal mit dem Verständnis dieses grundlegenden Zusammenhangs. Mein Verständnis hört für Kinofenster dort auf, wo ich gezwungen bin eine gegenüber meiner 2007er Heimtechnologie infiore Qualität in vielen Theatern ertragen zu müssen. Ich forderte die Freigabe ja auch nur für HD - Medien. Standard Auflösung kann ruhig mit 6 - 12 Monaten Verzug folgen. Ein HD Fenster einsehen würde ich das, wenn Kinos bereit wären gegen meine 9,50 Euro jene Mindesstandards in Bild und Ton zu bieten, die die geltenden SMPTE Normen fordern. Kürzlich durfte ich wieder "eine jener schrecklichen BVI Kopien" (Aussage des FV) bewundern; Problem war schnell erkannt: schlecht gewartete Maschinen und mangelhafte, veraltete Projektionsoptik, sowie Rotlicht Analogton. Diese Probleme sind hausgemacht, wie auch wackelnde Bilder bei Ernemann 15 und FP 30. Was spricht dagen, neue Lampen, neue Optiken, etwas Wartung und Pflege und die sofortige Ausstattung des Theaterpartks mit DTS 96/24 Ton zu fordern. Es geht auch ohne noch teurere Digitalisierung. Film kann genügend Qualität bieten, wenn dieses nur gewollt ist. Aber auch da: SRX- R 220 (4096 Auflösung / 2000er "Videokontrast") in alle Kinos, und ich würde gerne meine 9 Euro zahlen. (Bessere Lautsprecheranlagen benötigt) Doch so wie es jetzt läuft hat sich unsere Branche wissentlich mit berittener Infantrie gegen modernste Panzer aufgestellt, kann das ganze nur in die "depleation" führen. Das wird doch wohl noch zu kritisieren sein. Stefan Stefan -
Denk dran, DVD und Blue Ray etc haben nur FSK für Heimzwecke. Öffentliche Aufführung ist damit nicht gestattet und stellt einen Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz dar, was zumindest ordnungswidrig ist,. Das stellt aber nur für große Veranstalter, die unter permanenter Beobachtung der Konkurrenz stehen, ein Problem dar. Doch wenn DVD, dann 1) ein Riesenschild an der Kasse 2) Eintrittspreis nicht mehr als 50 Cent. Allles andere ist schlichtweg Betrug. Denn für 4,95 kann ich mir die DVD auch selbst kaufen, einschließlich Rechte zum Heimschauen. 3) Blue Ray ist tatsächlich zu bevorzugen, und schlägt mit gutem, modernem 2k Kleinprojektor aus 2007er Fertigung dann Kino in fast allen Parametern, zumindest mit heutiger Kopie in "ehrenamtlich betrieben Objekten ohne Zeit zur Filmvorbereitung". Sowohl in Bild, wie in jedenfall im Ton. Dieses Vorgehen (DVDS/HD beamen)wird ja anscheinend auch gewollt, und dann kann ich nur meine Forderung wiederholen: Sofortiger Wegfall aller Kinoauswertungsfenster. Zurverfügungstellung von Blue Ray, HD oder HD Dateien zum Download mit oder vor Kinostart. Grüße: Stefan
-
*linux* -duck- solaris, mac os X , linux dialekte- eben betriebssysteme nutzen, nicht ms-dos mit grafischer oberfläche. wobei solaris und mac osX wg. der einfachern funktion mit hardwareder vorzug gegeben werden sollte. st
-
Zumal "True Lies" sich durch dts Spur verraten würde, daß er späterer Herkunft ist. Stefan
-
Stimmt, beim DTS einfach Lesegerät gespiegelt anbaun. Beim SDDS ist es auch einfach, Kamera mit normalem Filmweg anbauen (da muß man nicht mal von der Rückseite einlewgen, wie bei DTS), d.h genauso gespiegelt, und die internen CCD Kamerakabel der beiden Seiten vertauschen, geht dann ganz normal. Wer wg. Reparatur/ Austausch die interne Modifikationen nicht will, lötet beim 2000 System einfach einen Kamerastecker gespiegelt an. Beim 3k bleibt nur der interne Tausch. (156 MB Serialbus mit Digitaldaten, statt 2 x Videosignal) Andererseits kann man auch den Ausgang des Prozessors entsprechend "gespiegelt" beschalten (C ---> Sub; Sub ----> Ctr; L ---->R , usw.), bein "Nur" SDDS gehts so... ... Bei Dolby kenne ich kerine Lösung. So ist das mit der Ignoranz real existierender Systeme: Linksmaschinen gabs nicht nur Deutschland. Stefan
-
War nicht mein freund das atom ein disney educational? ich meine, den malk so besessen zu haben, und der war in ib-tech, was auch irgendwie sinn macht. zu seiner zeit war dieser hochdruckprozeß billiger, als eastman entwicklungskopien, und wurde daher gerne für weniger wichtige länder wie die brd benutzt. stefan
-
Eigentlich Nichts. Denn das, was dort stand, bevor Ulli mit viel Liebe an die Sache ranging war eigentlich nur abrißwürdig, schon vor über 10 Jahren, als ich dort mal war. In der jetzigen Situation wird sich der Eigentümer wohl nicht einmal mit dem 150 fachen Monatsmietwert, wie er für Renditeobjekte (und hierzu zählt auch Kino) gezahlt wird, zufrieden geben. Aber gerade die der Eigenbesitz ist die einzig sinnvolle Art für ein derartiges Objekt. Es lohnt hierauf hinzuwirken. Wer mietet/ least kann nicht mal mit 12 multiplizieren, hat mir ein alter Lehrmeister vor Jahren gesagt. Zugegeben, ich habe das verfolgt, und alles was ich habe, ist mein Eigentum. Stefan
-
Bei 4-Kanal Magnetton war die Surroundspur mit einem 12 kHz Ton überlagert, der die Spur dann stumm schaltete, wenn keine Steuersignal kam. Leider nicht nach deutscher Norm: Hier schaltete der 12 kHz Ton das Signal aus. Bei KLangfilm Anlagen konnte man z.B. über eine Brücke wählemn, ob der Film in US oder Dt Tonkonfiguration vorlag. Die 12 kHz Steuerspur wurde später ganz fallen gelassen. Wenn jedoch mit Steuerspur, dann war der deutsche Ansatz der einzig richtige. Stefan
-
Marc, das teile ich, das Nicht Kinofirmen häufig wenig Ahnung vom realen Kinobedürfnis haben, doch heißt dieses umgekehrt nicht, daß unbedingt Produkte aus dem Kinobereich verwendet werden müßten. CP650 mit DMA 8 oder so was ist teurer, veralteter und mit vielen überflüssigen Eigenschaften ausgestatteter semiprofessioneller Kram, der bei Nur Digital nicht verwendet werden braucht. Da bietet der Pro-Audio Markt bessere und leistungsfähigere Lösungen, die genauso gut mit der "Kinoautomation" kombiniert werden können, da auch diese Steuereingänge besitzen. Und komfortable Netzwerk Fernschaltung ist Standard. Lediglich der Preis ist niedriger. Wer aber zusätzlich Film wiedergeben möchte, kommt wohl um einen Analog/ Digital- prozessor nicht herum, der wiederun in die Studiolösung eingespeist werden kann. Stefan
-
Nö, ich spiele mit 4 Wege Vollhorn Kinosystem und Vollfrequenz Mono, ohne ein irgendwie störendes Rauschen. Ja, beim "Cine Laser" da stört der Schaltregler mit seinen 16 kHz doch enorm, aber bei Linearnetzteil und Makrogerät oder guter, alter Bauer Glasbirne, Victoria Optik und mit Klangfilm Gleichrichter gibt es solche Artefakte nicht. Das unangenehme Zischeln ist vielfach eine Folge "effizienter" Schaltnetzteile als Speisegeräte. Diese sind auch in Reverse Scan Geräten (wie Kinoton, Kelmar, ...) gern verbaut, Linearregler ist ja auch bei Kleinleistung völlig außer Mode, obwohl 5 Extra Watt, was machts aus? Und theoretisch stören die 14 - 16 kHz ja auch nicht, hört ja keiner. Anscheinend braucht auch ISO NR2 einen gewissen Höhenanteil, um korrekt zu dekodieren, weshalb wohl zusätzlich so gearbeitet wird. Was bedeutet das jetzt? Vom Gesamtsystem hängt auch der Gesamteindruck ab. Eine generelle Empfehlung für die Wiedergabe kann ich nicht geben, bloß, das jenes gezeigte Dolbyfilter der Altgeräte unbedingt gebrückt gehört. Und wenns zusehr stört: 12 kHz und 16 kHz kann für die Filmvorführung getrost auf Minimum verdreht werden, die mit typischem Agfacolor Farbfilm erzielte Auflösung ergibt kaum mehr als 10 kHz obere Grenzfrequenz. Sicher, viele Kinos der 50er und 60er Jahren hatten unglaublich schlechte Tonanlagen (in der DDR wurde sowas dann regelmäßig durch den Revisionsdienst bemängelt, im Westen nicht, echte Abhilfe kam erst durch Schließung), in großen Filmpalästen und Neubauten der Außenbezirke gab es dann herausragend gute Anlagen. Stimmt. Die "bösen Deutschen" sendeten auf der Mittelweele nur mit 12,5 kHz Grenzfrequenz, und nutzten damit 3 mal mehr Bandbreite, als ihnen offiziell zustand. Sehr zum Nachteil der anderen europ. Staaten, hat 1MHz Sendefrequenz doch eine ziemliche Reichweite. Weshalb 1948 in Kopenhagen verbindlich 4,5 kHz festgeschrieben wurden, mit Folge, daß der UKW Ausbau ab 1948 forciert vorangetrieben wurde. Mit nun sogar 15 kHz Grenzfrequenz. Stefan
-
Was die da machen ist doch nicht kosher, das ist trephe! :oops: St
-
Wieso ein Kinoprodukt? Obschon JSE 80 ein sehr guter Prozessor ist, wendet sich dieser an Installationen, die auch noch FILM spielen. Sinnvoll erscheint mir die Yamaha DME Serie, die flexibilität in Ein und Ausgängen mit digitaler Kreuzschiene und vielfältig programmierbaren Funktionen verbindet: Weichen geauso wie Kompressoren, etc einfach per Terminal definieren. Wer immer noch Film benötigt, läßt seinen alten Prozessor, beim DFP 3000 greift man die digitalen Daten vorm Converter ab, speist ein und gut ist. Dolby Digiatl oder Dolby Geräte über Analogkarte (da kommts auf Quali ja nicht an, doppelte D/A AD Wandlung stört nicht). Ansonsten Server über AES / EBU Karte. Das ganze ist bezahlbar, flexibel und sofort lieferbar. St