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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Heiligabend und Sylvester sind ganz normale Arbeitstage, die jeder den Gegenwert eines Urlaubstages haben. Alles Andere ist Entgegenkommen des Unternehmers. Allerdings ist es Tradition im Filmtheatergewerbe, daß der Heiligabend spielfrei ist. Ob überhaupt, außer von Sondervorstellungemn wie "verkürzen des Wartens auf den Weihnachtsmann", jemand kommen würde, hängt wohl auch vom speziellen Publikum ab. Ich habe halt nur jene Vormittäglichen Sondervorstellungen erlebt. Sylvester kann da im kleinen Rahmen mit ausgesuchtem klassischen Film ganz toll werden... aber öffentlich? Kann ich mir nicht vorstellen. Stefan
  2. Wär ja schön, wenns wirklich nur erster Ordnung wär, bei Dolby. Doch es ist mehr: So richtiger "Dreck", man emuliere diese im CP 200 vorkommende Schaltung mal mit einer entsprechenden Software... ...viel Spaß. So weit so gut, in den VStvA war Academy tatsächlich auf 1929 festgeschrieben, in Europa erkannte der bei den ersten amerikan. Tonfilmveranstaltungen anwesende Telefunken- Ing. sehr schnell, wie aus dem Telegramm an die Heimat hervorgeht: ... daß Orkester und Orgel herausragen waren, Film unbrauchbar. Und wenn "wir soetwas machen... zumindest der Tonumfang der Orgel (Frequenzbereich groß, St.) und die Lebendigkeit des Tanzorkesters (hohe Dynamik) brauchen". Rauschunterdrückung wurde damals durch optische Mittel (Abdecken unbenötigter Spurbereiche oder Grundschwärzung der Intensitätsspur) erzielt. Ging auch ganz gut. Unterschiede von Laut zu leise in Größe von 5.000.000 : 1 wurden erzielt. Das Dolby Verfahren kommt 1968 bei Flugzeugkopien ins Spiel, wo generell zweisprachig gearbeitet wurde, und die Magnettonbespurung der Schmalfilme entfallen sollte. Bei Splittspur war hier der Rauschabstand dann doch zu klein (man verliert 10 dB), die durch das von Ray Dolby in der Zeitschrift der AES 1965 angegebebne System zur Verminderung des Grundrauschens bei Tonbandaufnahmen (Dolby A) wieder gewonnen werden konnten. Im Zuge der Anwendung beim 35 mm Film ab 1978 wurde dann auch das Prinzip der "preemphasized", also höhenvorverzerrten Tonspur nach Westrex Patent zugunsten der in Europa gebräuchlichen Linearaufzeichnung mit Klartonblende fallen gelassen. Somit klang zumindest in den VStvA, Dolby A besser, ähnlich wie Magnetic, weil der Höhenfilter wegfiel. Vergleicht man jetzt eine Monoaufnahme im Klangfilm Verfahren mit einer dolbysierten Monospur im Splittverfahren, so haben uU beide ähnliche Dynamik, aber die Dolbyspur wird schlechter klingen, durch die Kompander Artefakte. Und die o.a. Filter dienen dazu, es bei Nicht- dolbysierter Spur "richtig schlecht" (Höhenabfall und starke Phasenverzerrungen) klingen zu lassen. St.
  3. War früher im Kino durchaus gebräuchlich - zu Zeiten der Röhrenanlagen mit 200 Ohm / 50 Watt Ausgang zu arbeiten. Werden die Lautsprecherspulen dafür gewickelt braucht es auch keinen Abwärtsübertrager, meist wurden jedoch 15 Ohm Syteme genutzt, und an der Bühne ein sehr hochwertiger Anpassungsübertrager eingebaut, der auch gleich die Effizienzunterschiede zwischen Hoch- und Tieftonsystem ausglich. 100 Volt ("Hochohm") war gängige Praxis, Kabelverluste bei langem Weg und Niederohm können beträchtlich sein, große Querschnitte sehr teuer, daher wollte man wirtschaftlich arbeiten, bis Mitte der 80er Jahre.Mit guten Übertragern ist dieses keinesfalls eine schlechte Lösung gewesen, da der Energiebedarf bei Analogton moderat ist, im Gegensatz zu digitalem Ton, wo durch höhere Dynamik mehr als 10 dB mehr Leistungsspitzen benötigt werden, zudem die Umstellung der Kinolautsprecher von Großhörnern zu belüfteten Helmholtzresonatoren sogar 40 dB mehr Leistung fordert. Hier wären dann gute Trafos relativ teuer. Besonders bei Dolby Anlagen war 100V gängige Praxis, wurden diese doch gerne mit Phillips Bahnhofsverstärkern (o.ä. wie Telewatt,...), die vom Prinzip her für 70,7 oder 100 V Linie gebaut waren, ausgerüstet. Dieses hatte zudem den Vorteil eines symmetrischen Ausganges, wodurch Antennenwirkung der langen Lautsprecherkabel gut in Grenzen gehalten werden konnte. Stefan
  4. Perfectone Klangfilm ist ein Vollfrequenz Verfahren. Eine Absenkung ab 2 kHz wurde nur in den VStvA und England vorgenommen. Europäische Filme sind linear bis zumindest 10 kHz, bei der Wiedergabe wurden zur Vermeidung von Höhenverlusten durch Photozellenkabel häufig "Zellkoppler" (Anpassungsverstärker) im Tongerät eingebaut, womit die hohe Grenzfrequenz erhalten blieb (Zellenlast liegt im Bereich von Megaohm, Kabelkapazität hieße Höhenverlust) Die unsägliche Tiefpaßfilterung ist Dolby Idee, denn schließlich mußte deren Produkt beim Umschalten immer besser klingen... Übrigens: Die Werner Müller Musik(RIAS Tanzorkester) im Radfahrer Film klingt ganz wunderbar - in Linearstellung der Monowiedergabe, selbst erfahren. St.
  5. Perfectone Klangfilm ist ein Vollfrequenz Verfahren. Eine Absenkung ab 2 kHz wurde nur in den VStvA und England vorgenommen. Europäische Filme sind linear bis zumindest 10 kHz, bei der Wiedergabe wurden zur Vermeidung von Höhenverlusten durch Photozellenkabel häufig "Zellkoppler" (Anpassungsverstärker) im Tongerät eingebaut, womit die hohe Grenzfrequenz erhalten blieb (Zellenlast liegt im Bereich von Megaohm, Kabelkapazität hieße Höhenverlust) Die unsägliche Tiefpaßfilterung ist Dolby Idee, denn schließlich mußte deren Produkt beim Umschalten immer besser klingen... St.
  6. Geht aber auch mit Polfilterverfahren und Zwei Projektoren, wobei diese Variante (2 Datenspuren paralell) gern im Betrieb mit Virtual Reality Brillen genutzt wird, kostet allerdings Licht durch Polfilter und bedingt 2 Maschinen. Problem beim Betrieb mit höheren Bildfrequenzen ist allerdings, daß die dynamische Schaltleistung der Panels ja auch nicht unendlich klein ist, und damit der Kontrast leidet. Kopfschmerfrei funktionieren diese Shuttersysteme auch nicht, und Epilleptiker können einen Anfall erleiden. Am besten funktioniert 3D in Wohnzimmerumgebungen mit Heimequipment, hier steht genügend Licht für kleine Bildwände zur Verfügung. Dort gehört der Gymmick auch hin! In großen Kinosälen funktioniert eigentlich nur 70 mm 3D mit Splittoptik oder 2 Streifen 3D mit gekoppelten 35 mm Maschinen oder bei Riesenbildwänden im IMAX 3D mit 15 perf 70 mm Filmband. --> As good as it gets.. Die Kinoversionen können nicht mit der PC-Virtualrealität mit bis zu 4096 x 2 horizontaler Auflösung bei 80Hz konkurrieren, ist aber auch nicht so gewollt. Wie schreibt 3dcg: Gut gemachtes 3D ist GEIL! Wie z.B. Dial M for Murder - in 2 Streifen 3D und Farbe von Technicolor. Bisher sind alle 3 D Verfahren nicht an der Technik gescheitert, sondern am übertriebenen Umgang mit "Effekten", statt natürlicher Tiefewahrnehmung, die beim Erwachsenen auch ohne 2 Signalquellen funktioniert. Einfach hell und kkornfreie Bilder zeigen, dann macht das Gehirn den Rest, dafür gab und gibt es 70 mm Film. St
  7. Immer die Radfahrer ist in Agfacolor, Tonsystem "Perfectone-Klangfilm" und 1.66:1 gedacht. Auch wenn 1,37:1 gefilmt, befindet sich der Bildinhalt im für die damalige zeit üblichen Breitwandrahmen der Europäer. (Habe diesen Titel vorletzte Woche gerade mit viel Spaß an der Sache gesehen, die DVD sieht hochskaliert auf 1080 im A/B Vergleich nicht mal schlechter aus...) Noch was: Fernsehwiedergabeformat ist seit 1957 5:4 (Bildröhren mit Jmplosionsschutz konnten nur mit gemäßigter Abweichung vom Kreis/ Quadrat gebaut werden.) Quelle: Der Dienst bei der Deutschen Bundespost Postleitfaden: Hg. Ltd. Oberpostdirektor a.D. Dipl.-Ing. Wilhelm Pippart: Angewandte Funktechnik Grüße Stefan
  8. stefan2

    ich habe gesündigt...

    Hallo, bitte keine endlosen Für - und Wieder Digital Diskussionen, darum geht es nicht. Gerätenamen tun nichts zur Sache, traurige Wahrheit ist in den letzten Tagen gewesen, Blaue Strahlen anzuwenden, auch in verschieden großen Kinoräumen. Traurig, weil der Kinofilm verloren hat. Filmwiedergabe hat nicht die Qualität der (gut gemasterten) Blue Ray Scheiben erreicht. Alle Teilnehmer der Probeaktionen werden eine solche TEchnik kaufen, und endlich, d.h. erstmalig hat Video akzeptable Güte, aber warum dann gleich so massiv? Das Bild stand ruhig, die Schärfe und Ausleuchtung überzeugten selbt Menschen, die seit 40 Jahren aktiv Filme sammeln, und führten zur "Abbestellung" sämtlicher Kopieninteressen. Mit einer Vertikal 2kW Maschine konnte es das kleine Stück Plastmasse aufnehmen. Bildmäßig waren sogar hochskalierte Agfacolor DVDn vergleichbar mit der Auflösung eines "echten" Agfa Farben Bildbandes. Macht auch Sinn, wurde doch die Auflösung des B/G Audiovisionssystemes mit 625 Zeilen so gewählt, daß es dem AV einer damaligen Filmkopie entsprach. (Spätere 16 mm Materialen waren gerade eben geeignet, 8 mm nie.) Die Vorzüge digitaler Heimvorführung wurden schnell klar. Der Kinoraum kann bleiben, die Kinomaschinen auch. Doch läßt sich mit diesen leider nicht die Güte erzielen, die das digitale System bietet, schon gar nicht im Ton. Gegen 24 bit / 96 kHz Superaudio mit 7.1 diskreten Kanälenist eben Dolbydigital Schaltmono nicht nur 30 facher Dreck, sonder noch mehr, und das beste: Es gibt keine Ausfälle, der Ton bleibt von Sekunde 1 bis zur letzten gleichmäßig gut. (Allerdings mit geringerer Dynamik, als bei SDDS, wohl um "Heimkompatibel" zu bleiben. Im Bild stören keine Kratzer, keine Schnitte und keine Wackler durch mangelhaft gewartete Maschinen. Das Bild ist bis zum Rande gleichmäßig hell ausgeleuchtet und ohne erkennbare Struktur, auch aus der Nähe. Und der Kontrast, ja Film hat da häufig seine Probleme, und selbst neueste Linsen vermögen diesen nur im wirklich absolut staubfreien und sauberen Zustand rüberzubringen, jeder der Film anwendet, weiß, warum dann 600 m Rollenbetrieb nötig ist, bei modernen Kopien. Ich bin ebenfalls überzeugt, daß die neue Heimtechnik der richtige Weg ist, doch in meiner vergleichenden Ansicht fehlt mir das "etwas mehr" Auflösung der Sony SXRD Maschinen SRX 210/ 220, die bleiben derzeit meine Kinowunschplanung. 2048 DLP ist, wie in Fachveröffentlichungen der USA zuz lesen war, Technologie von gestern, überkommen durch modernere rasterfrei und hochkrantistige Technik. So schnell sind unsere Zeiten geworden. 2k - Heimstandard 2007, 4k Heimstandard 2009, mit dem Nachfolger der kleinen Schleuder, denn zu verbessern gibt es bei 7000:1 Bewegtbildkontrast nichts mehr, nur noch m ehr Auflösung, und die kommt, mit einem "Super HD" Format. Sicher, ich besitze Beispiele vom Negativ kopierter Kinokopien auf modernem Material. Diese können viel, viel besser aussehen. Aber da ist es an den Filmtheatern, solche Kopien auch einzufordern. Und auf DTS 24/96 DVD Superaudio zu bestehen. Vor Jahren hatte der HDF mal aufgerufen, schlechte Kopien zu bennen. Eingegangen sind eine Hand voll Meldungen. Probleme waren da nicht zu erkennen... Stefan
  9. Main, hi lucky to find the correct pass fastly. Originally there's a default that works, which was the SW designer's daughters birthday. I forgot that one. Regarding PC: Windoze practise No. 1 DO NOT USE WINDOZE 95 or above. NEVER USE XP or VISTA. (Common knowledge - always use true operating systems) So a basic 486 or pentium computer with true interrupt based V.24 port is required. No emulated USB bus based one. It also workes well with Windoze 98 and Pentium 500 MHz unit (eg my old toughbook), keeping in mind those are never stable surroundings. Another way: Connect thru the "Setup port" @ 38400 bps, with a standard terminal (software), DCP is a standard PC DOS based computer (ICP- Industrial PC foundation compatible - like the ones used to control gas pumps), you should be able to dump the file structure of the "disk" (EEPROM in this case) with DOS commands. Limited lifespan of EEPROM (10000 write cycles - each movement of the volume controle is 2 write cycles!) will lead to probably premature failiures. If there's a battery installed, this not required with standard DCP. You may replace the EEPROM with RAM of same organization structure, connect to battery, use a 2/3 Lithium of larger size, and at least 10+ years of successful lifespan will be reached. Important: Like every microprocessor based system good and secure grounding and potential-equalizing structures are essential! As your background is transmitters, you know how to do that. Best regards: Stefan
  10. stefan2

    ich habe gesündigt...

    Auch habe gesündigt, und besitze seit letzter Woche eine kleine 15 kg schwere Pixelschleuder. Zuhause vom Flügel auf die Wand geworfen, Standard DVD rein, und au wei, das sieht geil aus. Kein Raster, Schwarz war Schwarz, Kontraste, wie ich sie bei Video noch nie gesehen habe, und verdammt hell, mit erstklassigen Farben. Die kürzlich gesehene Kopie eines 1961 Agfacolorfilm im Kino sah, Dank Schrammen, schlechter aus. Dann der neugierige Test im Saal, Tisch in die letzte Reihe, Heimtechnologie drauf, zunächst auf 1,85:1 Format, was der Kasten exakt ausfüllte. Gut, Helligkeit jetzt im Cinexxxx Standard, nicht die gewohnten 117 cd. Und der Gang zur Bildwand offenbart: Lediglich Tonporen. Bei 4 m Bildhöhe. Kein Raster, das ganze sieht so gut aus... Und von hinten siehts dann so aus: Dann ein Bekannter mit Episode 1, diesmal nehmen wir die ganze CS Breite, wirkt immer noch wie im Multiplex, was die Helligkeit angeht, nur Schärfe und Kontrast und Auflösung von der hochskalierten DVD sind wahnsinnig besser. Mein persönlicher Wunsch für den BWR ist jetzt: SRX 210. (Doch wo aufstellen, von den 5 Kinomaschinen fliegt keine raus. :P ) Hollywood Filme werden heute in 4k produziert, darauf hat sich die Industrie verständigt. Übrigens läßt der jp. Entwickler der Schleuder verlauten, daß man denkt 2009 das 4096 Modell des Heimgerätes zu liefern, schließlich sind die Panels ab 2008 in Stückzahlen verfügbar. Am Kontrast und dem Lichtwirkungsgrad bzw. der Farbe kann man nichts mehr verbessern. Derzeit gilt: Heimtechnik: 2048 Panel, 7.1 24/96 Ton, limitierter Dynamikumfang. Profitechnik: 4096 Panel, 9.1 94/96 Ton, voller Dynamikumfang. Deutsches Kino:????? Glücklicherweise sind 1,5 Jahre schnell vorbei. Leider, die sündige Versuchung hat gewonnen. Zum ersten Mal gefällt Video. Nun warte ich auf die Ankunft der blauen Strahlen. Das Gesehene läßt auch bei mir die Forderung nach Pay per View Paralellstart als sofortige Notwendigkeit aufkommen. Sünde, du hast mich, letztendlich. ... Stefan
  11. Normales MG 68 Maschinengetriebeoel zu 2 Euro pro Liter. Iss nen Resteverwertungs 9/10er Kopf mit Reste Teilen der 8 b. Und 3200 m Friktionen. Hatte e ine zur Zeit, als ich noch Projektoren sammelte. Stefan
  12. Der Saal war ja auch wunderschon im Försterling Stil wiederhergestellt, mit hochwertigen Materialien, so daß wir dort ja auch nach der plötzlichen Kündigung des Mietvertrages weiterhin Kino machen wollten. Wir hatten dann sogar noch das schreckliche Minikino entfernt und ein 300 m2 Foyer erstehen lassen. Die verwendete Technik der Ufa war weiterhin nicht ausreichend, um Mindestansprüchen zu genügen, hier schien man der Meinung gewesen zu sein, 15.000 Mark einsparen zu müssen. Das war schade, wurde aber dann kurzfristig geändert. Doch alles hilft nichts, wenn die Lage nicht stimmt. Besucher, die sich in eine europafreie Zone aufmachen, und dann beim Verlassen des Hauses über Drogenabhängige klettern mußten, kommen halt nicht wieder. Das ist eine Schuld des damaligen SPD Senats, aber wo versagen Politiker in diesem Lande nicht? Stefan
  13. Ja, Grindel war DAS Kino meiner Jugendzeit, mit der damals großen 27,4 x 10m Cinemiracle Wand habe ich dort gerne Film gesehen, sowie ab und zu abends einige unserer eigenen Filme und Trailor. Der THX Umbau hat leider diese Wirkung zerstört, wie sagte noch der THX- Techniker: "Oh, one of those awful deep curved screens." Die Qualität wurde nicht unbedingt besser, und beim Umbau auf "modernes" Plex ging nochmal was vom Charme verloren. Schade wärs, wenn wirklich noch ein klassischer Standort verloren ginge. Heiko, ins Savoy konnte man nicht gehen, da gab es seit dem Riechumbau "5 neue Kinos in 3 Wochen", den Heinz Riech persönlich in 1979 überwachte, nichts, was sich lohnte. In 70mm 6 Kanal hieß dann: Ende der Bestuhlung gleich hinter den billigen Plätzen, grauenhafter Ton und trübes Riesenbild, wie sollte es mit 20 cm Breitbändern, Bahnhofsverstärkern und 2,5 kW Xenonlampe für 21,8 m Bild auch anders gewesen sein. Kommentare der Besucher "Ach, das ist ergo 70mm: Noch schlechter, als sonst, da gehn wir nie wieder hin. Auch nach der Wiederherstelung des großen Saals kann die Güte nicht besonders gewesen sein, Zwar gabs jetzt 4 kW Xenon, aber 55mm Schneider Cine Xrenon mit MagnaCom und Isco KA 298 Anamorphot bei Scope, cP 50 mit SRA A5 und USA Endstufen, 8330 Effekte und 2 Weg Bühnensystem ermöglichten bei der Saalgröße keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Dafür mußte man sich schämen, Geld zu nehmen. Und der kleine Saal, au Wei... Ich habe dann entsprechend aufgerüstet, auf 7 kW FP 30D, DCP 1000, DFP 2000, DTS 6D, HPS 4000 3 Wege und Studio Obbjektive, einschl. Spezialoptik für die gekrümmte Bildwand bei Todd AO, doch wir haben dann ja nur noch Vermietungen an indische Filmvorführer gehabt, mit einigen wenigen, eigenen Veranstaltungen. Als einzige NORDeuropäer an der Straße, dem Auszug selbst der ital. Mafia war an dieser Seite des Steindamms, wie auch für das von mir ebenfalls geliebte Cinema-Lichtspiele (liebte seit der Zeit ich als Urlaubsvorführer während Schulzeiten) kein Publikum zu gewinnen. Damals waren die Betriebnskosten (keine Wärmedämmung, HEW als Strom- und Fernwärmelieferant) schon exorbitant, heute sind sie schier nicht erwirtschaftbar. Und gleiches gilt auch für das Grindel, zwar gibt es hier das "Ausländerproblem" nicht, aber die Kostenseite wird keine Rendite ermöglichen. Stefan
  14. Wie sagt der Bezirkspolitische Sprecher : "Kino ist eine privatwirtschaftliche Einrichtung und muß sich rechnen. Wenn es dem Kinobetreiber gelingen wüerde, eine steile Besuchersteigerung zu erzielen, dann könnte ja erhalten werden." (D.h. zu Deutsch: Einem Investor darf man nie im Wege stehen.) Und das dürfte nicht gelingen, den Besuch um 40% zu steigern. Trotzdem muß für den Erhalt gekämpft werden, doch real betrachtet: Kino hat gar keine Lobby mehr.Für kleinere Städte und deren "Christliche" Politiker ist ein neues Einkaufszentrum mit Tiefgarage, Mischung aus Douglas Parfüm, Satan und Tacco Schuh, mit Real im UG, und Vodafone, T-Mob und O2 Shop im OG interessanter interessanter, als ein klassicher Kinobauz der 50 er / 60er, selbst in bestem Erhaltungszustand. Die Politik nennt so etwas "Leuchttürme". Der sozial engagierte sieht die immer weiter fortschreitende Spaltung der Gesellschaft. Da sieht das auch in Hamburg genauso aus. Grüße: Stefan
  15. Ein Manko nur für Leute mit Röhrenfernsehern, solls ja eventuell noch irgendwo geben... ... die reagieren allergisch auf magnetische Felder im Nahbereich. St
  16. Hallo Guido: Motor ist ein Standard Drehstrom Motor 230/ 400 V (Dreieck / Stern) Brücke oben horizontal: hohe Spannung, 3 Brücken vertikal: Niedrige Spannung. Die 2 Klemmen scheinen von einem thermischen Überlastschutz herzurühren, und schalten bei Motorwicklungsüberhitzung den Steuerstromkreis der Schützsteuerung aus. Also ergeben sich 6 Konbtakte: 3 Phasenleiter, 1 Schutzleiter an Gehäuse) und 2 Temperatursensorleiter Komplizierter wird es mit den Stellungskontakten, die unten sitzen. Zu der Winde gehört ein Relais Steuerkasten, im einfachsten Fall (Haupt-Vorhang) wird nur ein Wendeschützbetrieb mit Endanschlagschalter gefahren. Kaschierungswinden können diverse Zwischenstufen haben, und nun gab es mehrere Steuerungen: 1) Immer Auf, dann auf die gewünschte Zustellung fahren 2) "Fahrstuhlsteuerung" D.h. von jeder Stellung in jede beliebige Stellung. War dann ein recht großer, relaisbestückter Kasten. 3) Moderne mit Mini SPS Steuerung. Deine Winde benötigt den relaisbetätigten Steuerkasten, dafür brauche für jede Stellung mindestens 2 Kontakte, einen zum Erkennen der "Iststellung, weitere zum Erkennen der Fahrtrichtung. Ohne den Steuerkasten ist die Sache an Sich wertlos, bzw. nur als Vorhasngwinde mit einfach aufgebauter (nachgebauter) Wendeschützsteuerung zu gebrauchen. Vielleicht kann die auch der Hersteller weiterhelfen, das ist die Firma Schneider Spezialbau in Kiel. Grüße: Stefan
  17. www.nfi.no
  18. Definitiv fähren die nicht 1 Stunde von ihrer letzten Stelle, um dann einen Film für nen bisschen Geld zu liefern. Ich habe meine Filme immer selber aus dem Lager holen müssen. Man hätte sich auch nachts um 4 an der B104 treffen können. Später hab ich Filme dann über Lübeck von einem Lehrer Freitags morgens gebracht bekommen, der während der Schulzeiten an unserem Haus vorbei fuhr. Bei ihm war normale Anlieferung von dann 2 Kopien (seine und unsere) real. Und seine Addresse lag im Liefergebiet.Der Hamburger Spedi hatte halt die Ostzonengrenze als Grenze. Das war dann eine wesentliche Erleichterung gegenüber der Selbstabholung. Und nicht alle Verleiher rechnen den Hintransport direkt mit der Verleihfirma ab, bei einigen stellen die Spedis dem Kino den Transport in Rechnung, und der kann ja von der Rechnungssume des Filmabspieles gegengerechnet werden. Besonders Kinowelt und Constantin fallen mir da ein, wo wir immer bezahlt haben. Das war nicht nur in MV, sondern auch in Kiel so. Laut BGB geht mit der Aussonderung einer Sache die Gefahr der Verschlechterung oder des Unterganges auf den Erwerber über. Dazu muß die Sache nicht einmal das Haus des Verkäufers verlassen haben. Seit 2002 ist dieses zumindest im Privatbereich (Fernabsatzgesetz/ Sachmangelreform) für Endkunden besser geworden. Hier muß der Lieferant die einwandfreie Lieferung sicherstellen, d.h. die Sendung versichern, was der Kunde aber letztendlich bezahlt, entweder als Ausweis einer "Versicherungsprämie" oder über erhöhte Preise bzw. Versandspauschalen. "Betrüger" (Gewerbetreibende) dürfen sich gegenseitig schlecht behandeln... :roll: ... oder entsprechende Verträge schließen. St.
  19. Mich hat der Spaß 20000 Euro pro Jahr gekostet, zu entnehmen aus dem privaten Vermögen und dem nichtselbständigen Arbeitseinkommen. Auf Anerkennung der Verluste durch ein Finanzamt kannst Du auch nicht hoffen, denn da gelten verlustbringende Gewerbe sehr schnell als Hobby. Die Gemeinden und Kreise brauchen Dich nicht, "Kinounternehmer beuten in verbrecherischer Art ihre Bürger aus"... (DVD Miete kostet 1 Euro) ... und Bundesländer sind der Meinung "durch genehmigte >138 Satellitenkanäle, Deutschlandradio und bundesweitem ISDN Internet genügend getan zu haben, um jedem Bürger ausreichende Teilnahme am kulturellen Leben der BRD zu ermöglichen". Vergleiche auch die geführte "Leuchtturm" Diskussion, in anderen Bereichen, die politisch eindeutig eine zweigespaltene Gesellschaft fördert. Selbst wenn du einen Vermieter findest, der dir wohlgesonnen ist, am Jahresende 20.000 Besucher erzielt hast, und damit kein eigenes Geld zugeschossen hast, die Verwaltungsarbeit, die sehr erheblich ist, dürfte von Dir kostenlos erbracht worden sein. Neben all jenen Wochenenden und anderen Tagen, an denen kein Personal wirtschaftlich bezahlbar war, und Du selber Vorführer und Kassenkraft, Thekenbedienung und Putzkraft warst. (Und lieber Segeln gegangen wärst, wie Deine FreundInnen, oder mit Freund verbracht hättest...) Ist es das wert? Stefan
  20. Hallo Ulli, so war das auch nicht gemeint: "Zahl, und dann wird alles gut". Ich kenne auch euer Verhältnis nicht, ob dieses ein Privateigentümer eines alten Hauses ist, oder ein Investor oder gar eine Heuschrecke, da ist jedesmal natürlich durchaus eine andere Art und Weise angebracht. Ich kenne das mit alten Kinos eigentlich so, dieses sind keine "marktgängigen Immobilien", eine Verwendung für andere Zwecke ist meist aus baulichen Gründen schwierig (z.B. nicht straßengleiche Eingangshöhe, keine natürliche Belichtung, keine eigenen Parkplätze), oder kaum genehmigungsfähig. Supermärkte bevorzugen heute moderne Neubauten im "Corporate Design" mit ausreichen Parkplätzen. Insofern hast Du als Vermieter die A....karte, und das Finanzamt erkennt zudem die Verluste aus Leerstand nicht an, weil ja "rentable Vermietungsabsichten nicht ersichtlich sind". (Meßlatte des FA sind marktgängige Objekte.)Also besteht hier das Interesse, eine Nutzer zu finden, der einen großen Anteil der Festkosten übernimmt, und das erzielt man durch ein gegenseitiges Verhältnis zum Betreiber. Mietverträge, die wir dann geschlossen haben, schließen allerdings die Haftung für die Eignung des Gebäudes für einen bestimmten Zweck aus. Sämtliche Betreiberpflichten und Auflagen sind vom Mieter zu erfüllen. Daraus resultiert dann ein günstiger Mietpreis, und ein wohlgesonnes Verhalten des Vermieters, z.B. bei Zahlungsrückständen. (Asozial ist es allerdings, den Vermieter auf Betriebskosten sitzen zu lassen, bzw. diese nicht rechtzeitig zu bezahlen, in dem dieser z.B. eine Zentralheizung oder Wasserversorgung betreibt, die sowohl den Wohnblock wie das FTh versorgt.) So kenne ich das bei privater Kinomiete, und darauf bezogen sich meine Äußerungen mit gegenseitig gutem Verhältnis. Auch Deine Vorbehalte bezgl. RA sind von mir selber erlebt worden. Es ist, so zeigt der Bekanntenkreis, einfach einen Scheidungsanwalt zu finden, wenn da Haus, Autos, gutes Einkommen, Kinder, Hund usw zu verteilen sind. Das gibt gute %%. Doch Vertretung wg. 4000 Euro Kommunalgebühren oder 5000 Euro Privatstreit zu finden, geht nur, wenn das dein Freund ist, sonst lohnt sich für den RA ein Engafement anscheinend nicht. Kein Formularvorschlag, sondern stundenlanges versinken in Gesetzen und Kommentaren. Urteilen, Protokollen der Kreistagssitzung etc. Dauert, bringt keinen Ruhm und nur bescheidenes Geld. Da mußt Du dann die ganze Arbeit selber machen, und der RA kopiert dein Schreiben dann mit Tip- oder Scanfehlern...um es an die Gerichte weiterzuleiten. Stefan
  21. Franko / Franko wurde doch eh nicht von allen Verleihern beachtet (ich meine das so, daß diese den Spedi bezahlten), und wers nicht gleich von der Endabrechnung abzog, zahlte auch die Anlieferrrechnung schon vor Jahren selbst. Also ist das nichts neues. Versand per DPD o Ä dürfte jedoch billiger, als Lieferspediteur sein, und auch jede deutsche Adresse bedienen, was ja mit Filmspedi nicht immer der Fall ist. Also, wirklich neues konnte ich auch nicht finden, und wie bestimmte Dinge dann praktisch gehandhabt werden, muß eh im gegenseitigen Verhältnis gelebt werden. Und bei zügiger Rechnungszahlung wird es in dieser Frage wohl kaum Probleme geben. Stefan
  22. Ich habe einen 35 mm Werbe- Tonfilm für Telefunken Radio(Zeichenfilm "Tanztee" von Hans Fischer der Ufa), laut Zensurkarte der Reichsprüfstelle für Film hergestellt Anfang 1927. Zwar dürfte nur diese Kopie eristieren, sie ist auch in Sprossenton und vollfrequent mit 12 kHz Grenzfrequenz aufgezeichnet, ein experimentelles Stadium. Aus 1927 ist ebenfalls meine Bauer Standard Lichtton, die mit variabler Drehfrequenz des Antriebsmotors ausgestattet war (eine Art Frequenzumrichter mit Synkronmaschine, sehr groß und mit Schaltröhren aufgebaut). Lichtton, siehe auch Hans Vogt "Die Erfindung des Tonfilms" auf der Startseite des Forums, gibt es seit 1922. Zudem war Film nie stumm. Vorführungen von "Wings" der erste Tonfilm der Welt (?! Geräusche...) oder Der Jatz Sänger waren unvollkommene Versuche in einer für Europa unbrauchbaren Güte. Damaliger Kommentar des Telefunken (Klangfilm) Ings: "So können Wir es nicht machen. Wir müssen den Toumfang der Orgel (gemeint: großer Frequenzbereich von 40 bis min 10 kHz) und die Lebendigkeit des Tanzorkesters (gemeint 50 dB Dynamik)wiedergeben können. Und das zeichnete europäische Tonfilme immer von angelsächsischen Produkten aus: Natürliche Wiedergabe des Tones ohne Tröten oder Telephonfrequenzgang, den die USA bis zuletzt beibehielten. Grundsätzliche Verwendung von (Neumann) Kondensatormikrophonen zur Sprachaufnahme, währen die VStvA bis in die 90er Jahre gern mit Kohlequerstrom arbeiteten. Trägheitsfreie Kerrzellenbelichtung gegenüber masseträgen, mechanischen Lichthähnen, usw. Jede Originalkopie aus der Zeit auf Nitratmaterial weis diese Qualitäten zu bieten. Somit der amaerikanische Erfolg des Jatz Sängers nicht überbewertet werden. Tonfilm ist eine deutsch- europäische Angelegenheit... Stefan
  23. Hallo Ulli. Zu Gerichtsprozessen hab ich meine Meinung, und die entspricht dem, was uns einmal ein alter Anwalt gesagt hat: ...Andererseits, derartige Dokumente (gemeint Beweise, Aussagen, Protokolle/ St.) sind jedoch nur dann von Interesse, wenn es vor einem ordentlichen Gericht zu beweisen gilt, was man beweisen muß. Und wenn in der Beziehung zweier Parteien ein solcher Zustand eintreten sollte, dann ist eine gütliche und vertrauensvolle Diskussion und Zusammenarbeit in eine derartig weite Ferne gerückt, daß die weitere Beziehung für die Zukunft vollständig zerstört ist. ... Ich würde mir eine gerichtliche Auseinandersetzung ersparen, oder sie will sehr gut überlegt sein. Auch wenn Du irgendwann in Instanz 2 oder 3 gewinnen solltest. In erster Linie gewinnen nämlich die Euch vertretenden Anwälte und der D......staat. Diese Gebühren mußt dann Du - oder der Vermieter zahlen, der sie sich irgendwie schon verzinst wiederholen wird. Was ich Dir und andere von vorneherein gesagt hatten, im Falle des Betreiberwechsels und aber auch besonders durch die liebevolle Restaurierung des Saales (wesentliche bauliche Änderung) müssen leider alle neuen Bau- und Brandschutzauflagen erfüllt werden, und dafür ist der Betreiber rechtlich verantwortlich. Ich würde den Lüfter selbst bezahlen, denn langfristig ist Dein Fehler, eh, das Haus gemietet zu haben. Und ein verärgerter Vermieter kann später sehr viel mehr kosten, als die Ersparnis des kurzfristigen Geldengpases mit sich bringt. Ein gutes Verhältnis zum Vermieter ist sehr wichtig, denn günstige Mietpreise, Stundungen im Falle eines echten Finanzengpasses (Banken sind da kaum gesprächsbereit, oder nur zu immensen Aufpreisen) und damit gemeinsames Ziehen am Strang für einen letztendlich gemeinsamen finanziellen Erfolg hilft mehr, als das Bestehen auf irgendwelchen vermeintlichen Rechten. Grüße: Stefan
  24. Da wird auch eine Neuauflage nichts nützen, sofern nicht hochauflösend. Tatis Film braucht das Riesenbild. Das Screening auf der Südkurve war der Beweis... aber das hast Du ja selbst gesehen. Äh, DVD hat noch nie mit Großfilmen funktioniert. Mindestanfo wäre eventuell eine DVD mit blauen Strahlen... und 1900er Auflösung. Stanard Auflösung macht keinen Sinn, Video im gemeinen ja eh nicht, leiber nie sehemn, als Standard Widjö. St.
  25. Eigentlich DER Hauptgrund gegen LED oder ähliche Lichtquellen Tauschaktivitäten. Bauers alte Hensold Optiken ohne gute Frequenzwiedergabe, verdreckte und getrübte Lichtleiter bei Phillips Cinema und DP 70, Meopton 4, usw. Bei Bauer helfen Victoria Spaltoptiken, die aus professionellen Cinemecc Umbauten übrig sind, die passen genau hinein, und dann 3W LED dahinter. Mittlerweile plädiere ich eher für Industrielaserumbau mit Spaltoptik oder modernes BACP Makrotongerät, wo man auch eine IR Diodeneinheit für alte Filme bekommen kann. Die knapp 1000 Euronen hat eigentlich jeder, der gewerblich Kino spielt, sonst kann ich nur noch zur sofortigen Schließung raten. Aber auch Heimfreaks haben immer Geld für Kopien... Stefan
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