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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Vharacter set encoding Fehler, passiert gern, wenn man die Dateien auf Windoze (also MS-DOS mit grafischer Oberfläche) erstellt, und dann auf echten Betriebssystemen (Server der D-Anlage) ohne entsprechenden Hinweis wiedergibt. Passiert gern auch bei Windoze e-mail Verkehr mit Betriebssystemen, wenn man sich per Antwort unterhält... Die Datei ist in Ordnung - Bedienerfehler. Stefan
  2. Es sagen 120, daß sie es toll finden, den Klassiker X,Y,Z in der Kino "Originalversion", also nicht nur Film, sondern im korrekten Format zu sehen. D.h. dann 70 mm mit dolbyfreier Tonanlage bei klassischen Breitfilmen, Nitrokopie mit Klangfilm-Monowiedergabe bei 1930 er Filmen (Nachgezogene serhen einfach häufig nur s...... aus, oder haben zerstörte Tonspur) usw. Kommen, das sind dann jene 5, die immer kommen, der Rest hat plötzlich SPD-Parteivorstand, Elternrat, Stadtvertretersitzung, Schwimmkurs oder Musikstunde der Tochter, Sport, Singkreis usw. Und das Argument "Die Kopie haast du ja noch länger, bzw. kannst sie wieder bekommen. Dann kommen Wir/Ich/Sie ganz bestimmt... Es ist ungemein viel Aufwand, personell und technisch, ich habe dafür 6 Projektoren installiert und 3 verschiedene Tonanlagen (ohne D-Kino gezählt), um historische Filme artgerecht zu zeigen. Sicher, der Aufwand ist für manche übertrieben, doch eine Rückwärtskompatibilität mit alten Filmen und neuer Technik besteht nicht. Mit einem ICE 3 kann man auch nicht auf einer "Adler" Schiene aus dem 19 Jh. fahren, eine Adler auf ICE 3 Strecke geht auch nicht, trotzidentischer Spurweite. Ich kann davon nur abraten, sich dsie Freude an Kino durch gewerblichen Spielbetrieb verderben zu lassen. Nur in ganz wenigen Fällen sind mir Einzelbetreiber bekannt geworden, die davon ein ausreichendes Einkommen beziehen. Mit Haarertz IV ist meist mehr in der Tasche, ohne Verpflichtungen und Überlegung, wie die nächste Miete der eigenen Wohnung termingerecht gezahlt wird, oder E-On sein Geld erhält, ohne wieder Mahnkosten zu zahlen. Die meisten hatten nach 4 Jahren ihre Ersparnisse aufgebraucht, mit klassischem Film geht das noch schneller, denn hier sind nicht nur Filmrechte zu zahlen, sondern manchmal horrende Transportentgelte fällig, Archivnutzungsgebühren (Aus- und Einlagerungskosten) und andere Kosten schlagen hier massiv zu. Und viel Zeit für Recherche, wo es FILMBANDORIGINALE im korrekten Format gibt. Und wie Thomas schreibt, ich möchte ergänzen, selbst mit Orkesterbegleitung gibt niemand 35 Euro für einen Kinoabend pro Person aus, der für ne Hand voll Euro an der Supermarktkasse verfügbar ist, die angesprochenen 3 Euro sind da schon zu hoch. DVD/ Blaue Strahlen und HD zumindest sind zwar der Garant für Filmprogrammpreise, doch Betrug am Besucher. DVD und Video sollte nie als Medium für Vielfalt eingesetzt werden. Zukünftige Entwicklungen mit 4096/ 14 bit Auflösung in SXRD Projektion sind dann eine andere Diskussion, die hier heute noch nicht hingehört. Wie gesagt, das ist meine Meinung. Stefan Stefan
  3. Fehler in der Projektorfortschaltung eines Malterserkreutzes oder Schaltwelle/ Rolle sind immer relativ eindeutig an ihrer 6 Hz Wiederholfrequenz (4tlg. Kreutz, 24 1/s) erkennbar und mittels elektron. Meßgerät herausmeßbar. Schwingungen des ganzen Gerätes hängen von den Feder - Masse Verhältnissen (Konstruktion)und daraus ergebenden Resonanzverhältnissen ab, also nur indirekt mit dem Schaltmechanismus zusammenhängend. Bildfehlstände in Kopierung können hingegen bei heute üblicher registrierungsloser Filmfortbewegung mit hoher Geschwindigkeit durch verschiedenste Effekte im Printer, bis hin zum elektron. Gleichlauf bedingt sein, also nicht eindeutig vorhersagbar, und damit nicht einfach elektronisch ausmeßbar. St.
  4. Scheint endlos zu sein. Einige Infos: Filmmaterialien auf Nitratbasis stellen in mehrerer Hinsicht eine akute Gefahr für Filmsammlungen und historische Archive dar. Nitrozellulose wird in einem Nitriertopf unter Einwirkung von Schwefel- und Salpetersäure hergestellt und mit feinen Baumwollresten, so genannten Linters, versetzt. Dieses hochbrisante Gemenge entspricht dem der Schießbaumwolle und verfügt über eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Es ist nur allzu verständlich, dass der Gesetzgeber in Deutschland Nitrat-Filmmaterial zu den Sprengstoffen zählt und dem Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe unterstellt (Sprengstoffgesetz, SprengG vom 17. April 1986). Mit der Änderung des Arbeitszeitgesetzes in 1994 wird auch das Sicherheitsfilmgesetz aus 1957 außer Kraft gesetzt. Zellhornfilm fällt seitdem unter die Stoffklasse B des Sprengstoffgesetzes, d.h. eine konkrete Erlaubnis zum Besitz ist erforderlich. Doch das ist graue Theorie. Auch wenn die Entzündlichkeit hoch ist, das Zeugs in gutem Zustand explodiert nicht gleich. Die Entzündungstemperatur frühen Nitratfilmes liegt bei 120 Celsius, die des späteren Materiales bei 180 Celsius. Sicher, das Zeug brennt durch eigenen Sauerrstoff ab, aber eine Rolle hat begrenzten Energieinhalt von ca 20 kWh bei 600 m. Die Erfahrung, wie sowas abbrennt hab ich selber gemacht, auf moderner Kinomaschine. Auf historischem Gerät ist nie etwas passiert, doch neue Zahnrollen sind für heutiges Filmmaterial berechnet, und nicht für alten Film mit vorhersehbarer Schrumpfung. Richtig behandelt bietet Nitratfilm eine Bildgüte (und im Falle europ. Klangfilm Tonaufnahmen auch tonmäßig) ungeahnter Qualität, Vorführung mit Kühlgebläse und Kaltlichtspiegel, vorschriftsgemäßer Spulentrommel mit Rollenfeuerschutkanälen, dann kann eigentlich nichts passieren. Vorführung im Multiplexkino wohlmöglich auf Teller, und die Katastrophe kann ihren Lauf nehmen. Das ist die eigentliche Gefahr, jemand der sich mit dem Material nicht auskennt. Insofern ist hier die Diskussion auch zu Ende. Stefan
  5. stefan2

    Modernisierung

    Und ein CP 65 mit 2 Stück CAT 350 ist durchaus eine gute Wahl gewesen, doch Neu gibts den nicht mehr, und abgekündigt ist er seit Jahren, d.h. offiziell gibts keine Ersatzteile mehr, was nicht heißt, es sind keine im Umlauf. Mit CAT 222 Emulator: Finger weg! Was den Preis angeht: Neu kodstete 1994 eine DA 20 / CP 65 (Cat 350) Kombi ca 13000 DM, Rechnung hatte ich früher schon einmal eingestellt. Selber damals bezahlt. Die Preise von Endstufe müssen sich heute an den von RF Musiker genannten Thomann Import Geräten messen lassen, also ca. 200 Euro / Stück bei 2 x 500 Watt UND 3 Jahren Garantie. Gebrauchte, ohne Garantie, egal welcher Type, eben entsprechend weniger. Und bei QSC USA eben 1 Euro. :x Aber das hängt dann auch davon ab, ob Intallation und guter Service mit drin sind etc., Faktoren, die extern nicht zu bewerten sind. Cinelaser, nicht mein Favorit, hatte die Bedenken ja mehrmals genannt. Empfehlenswert: BACP Makroabtaster oder halt Industrie- Spaltlaser, auch dazu gabs vor einigen Jahren einige postings. Liegt dann um die 300 - 500 Euro... Mal einfach nachlesen. Stefan
  6. Schluß auch für das City in Berlin Wedding, und eine weitere Spielstelle mit sehr gutem Bild und Ton und einem charmanten 1960er Design fällt weg. Aber ursprünglich war das ja ein französisches Kulturhaus mit Vorführmöglichkeit für Schmal- und Normalfilm. Damit ist aber wohl in diesem Jahr für Berlin wohl noch nicht Schluß. Stefan
  7. Normalerweise reicht es aus, so bei Ernnamann 8 und gleicher Kombination, Lumiled 1 W bei 380 mA, die Verstärkung des Vorverstärkers im CP 65 zu erhöhen, d.h. den Rückkopplungswiderstand im ersten OP Amp Kreis zu ändern. Es bedurfte keines Vor Vor Verstärkers. Die Schaltung des CAT 240 ist ja allgemein verfügbar, eventuell sogar dem Apparat, wie bei jedem guten Fabrikat, beiliegend. Ich hatte sie auch mal gepostet. Praktisch reichen 4 Widerstände, und es geht ganz gut. Stefan
  8. WÄrso meine Idee für Mindeststandard im Kino: Mit 8 k Lumen auch hell genug, und Dank Xenon auch rote Farbe. Besser aber: der geht auch Haben sich als werbeprojektoren ganz gut bewährt, und halten etwa 5-6 Jahre. Grüße: Stefan
  9. Nachdem das Umspulen von spielfertigem 88 Minuten Film mit Wochenschau von 4000er Filmspule auf Filmvernichter (Teller) ca 45 min unter steter Gefahr der Kopienbeschädigung des Archivmaterial brauchte, wünschte ich mir eine Überblendemöglichkeit in dem betreffenden Theater. Doch trotz zweier Projektoren war dieses nicht möglich. Hätten wir von Einzelakten auf Teller gekoppelt, wärs wohl 2 Stunden gewesen. Für Einzelvorstellungen und für Archivmaterial darf zu Recht nur mit 600 m gearbeitet werden, bei modernen Kopien aktueller Filme ist das ja egal, da interessiert nur das erste Wochenende. Übrigens dauerte das Einlegen der Filmtelleranlage auch wesentlich länger, als das Rückspulen und Neueinlegen in meiner Überblendanlage. Nicht mal ein nachweisbarer Zeitgewinn durch den Teller, zumindest diese US Variante. Stefan
  10. stefan2

    Bildstand E12,14,15

    WDanke Jens, scheint ein wichtiger Hinweis zu sein Dürfte der GRund sein, warum Neumaschinen aus der Fabrikk besten Bildstand haben, der aber nach kurzer oder längerer Betriebszeit häufig unhaltbar schlecht aussieht, vermutlich wird bei Reinigungen und Wartungen das Anzugsmoment der Schraube nicht beachtet. Eigentlich ist die Getriebekonstruktion, sieht man von der Lagerung bei alter E12 ab, recht unverwüstbar. Stefan
  11. Hatte auch im Rahmen einer privaten Sonderveranstaltung eine Wochenschau meiner Geburtswoche gezeigt, und das war ein riesiger Erfolg, das Publikum liebt offensichtlich so etwas. Wie auch die gezeigte US Cinemaskop Komödie aus 1959. In der bay wirds zwar angeboten, aber oeffentliche Vorfuehrung dürfte problematisch sein. Stefan
  12. Das schränkt die Materialwahl schon ein, auf bestimmte Polyesterstoffe oder Wolle, imprägnierte Baumwolle muß ja laufend nachbehandelt werden. Ulli dürfte hier wirklich viel Wissen haben, der hat das ganze Paket ja durch. Stefan
  13. Widerspruch! Das war der preiswerteste Projektor des Marktes, und zudem "metzgerfest". Das garantierte eine gute Verbreitung im süddeutschen, ländlichen Raum. Sicher, bei uns im Norden nicht ganz so häufig, aber auch hier gabs welche. Metzgerfest: Tagsüber konnte der Knecht Schweine schlachten, abends im Gasthaussaal Filme kurbeln. Die robusten Schalter nahmen grobe Hände nicht über, und der weiche Riemenanlauf sicherte ein getriebeschonesdes Hochlaufen, auch bei zu schnellem Durchschalten über die Anlaßstellung hinaus. Es gibt durchaus heute noch Filmvorführer, die mit der FH 66 hervoragende Bilder zaubern. FH 66 ist kein Müll, mit liebevoller Wartung ein durchaus brauchbarer Projektor, der aber trotzdem nie mein Favorit wird. Und als Dekostück große Klasse. Dennoch, viel Geld dürften Kinomaschinen derzeitig kaum bringen, Kino stirbt überall. Stefan Stefan
  14. stefan2

    günstige xenonkolben

    Stimmt, allerdings gibt man in Datenblättern die "garantierte" Brenndauer an. Mathematischer Statistik zufolge, erreichen 37% aller Produkte ihre Nennlebensdauer vor notwendigem Austausch ohne Reparatur (bei Menschen den Tod ohne Operation). Bei Lampen bedeutet ein Ausfall jedoch keine Reparaturmöglichkeit. Also muß eine "Entwurfslebensdauer" gewählt werden, die größer als z.B 1500 Stunden ist. Unter Einhaltung der Betriebs-Parameter muß nämlich die garantierte Brenndauer erreicht werden, um Gewährleistungsansprüche auszuschließen. Daraus ergibt sich aber auch, daß eine Lampe länger "Brennt", als die Garantiedauer. Meist wird die Lebensdauer (z.B. bei Glühlampen) so angegeben, daß der ursprüngliche Lichtstrom (durch Schwärzung) um 25% gegenüber Neuzustand abgenommen hat. Lichtwurfglühlampen in Filmprojektoren sind dann z.B. 2 oder 5 Stunden Lampen, stark belastete Glühlampen, mit hoher Absputterungrate vom Fadenmaterial. Bis zum Durchbrennen des Fadens können diese bei Sanftstart durchaus 20 oder 40 Stunden erreichen, sind dann aber "schwarz". Auch Gasentladungslampen werden ähnlich angegeben, wobei hier aber auch Parameter wie Quarzglasalterung durch UV Strahlung und Effekte des thermischen Anlauf- und Abkühlprozesses sowie des Zündprozesses mit einbezogen werden, in dem z.B. eine Mindestschaltdauer von 20 Minuten vorgegeben wird, bei der die Lampe dann "garantiert" X Stunden genutzt werden kann. Stefan
  15. stefan2

    Weisslicht gegen Cyan

    Ist CCD Abtaster, daher nur kontrast sensitiv. Aber ist die Rate nicht eh egal, Analog klingt meist besser? St
  16. Hallo werner Wie waers hiermit? It mostly helps out to google a little... ... manuals are present On-Line, mostly. http://prosites-clementsx.homestead.com/XNR_Platter.PDF Gruesse Stefan
  17. Martin, der Dresden Motor ist, wie auch bei E VIIb und E V ein synchronisierter ASynchronmotor mit 1500 Upm. Die gesetzlich zu dieser ZEit (Reichsfilmkammer, heute SPIO) geltende Lage, daß Tonfilme mit exakt 24 Bildern zu spielen waren, wurde per Getriebeuntersetzung erzielt. Damit erfüllten Ernemann Maschinen (auch D ist klassische Ernemann) die Vorgabe sehr exakt. Im Gegenzug durfte auf den Einbau eines Tachometers verzichtet werden. Meine U2 nutzen derartige Motore, mit 8,2 A Strangstrom bei 220 Volt. Echt ätzend, braucht 2 kW FU. Auch hier wird mittels Getriebe untersetzt, allerdings stimmen die Werte nur bei 60 HZ (USA), bei 50 Hz waren es, da keine Reichsfilmkammer mehr, exakt 25 Bilder, weshalb ich mit 48 Hz betreiben muß. Was die TEmperatur angeht: Auch die Maschinen meines Freundes im hohen Norden werden an seinen U2 extrem heiß... Grüße: Stefan
  18. Oliver, ist bei D wahrscheinlich. Manche Antriebsmaschinen lassen sich zwar per groesserem Anlasskondensator zum Start bewegen, doch meist geht es nicht. Allerdings laeuft der Motor hoch, wenn du den Projektor zusaetzlich per Handrad anwirfst. Ist bei Ernamann 7b aehnlich problematisch, dafuer laeuft das ganze dann auch mit den gewuenschen 24 Bildern pro Sekunde, und nicht mit mehr, wie bei Asynchronbetrieb, da das Getriebe die Reduktion vornimmt von 1500 auf 1440 Upm. Ansonsten bleibt nur Umrichterbetrieb, den ich sogar dem Steinmetzbetrieb vorziehe, kostet ja auch kaum etwas in der bay. Stefan
  19. stefan2

    Bild-Ton Abstand

    Hi, ich dachte immer beim Kellerkino wärs wie beim Kopfhörer? Kritisch wirds doch erst in Objekten dieser Größe: Quelle:Klf-Festschrift 1938 zu 10 Jahren Klf. (Selbst die Ausdrucke verdunsten gerne. Das Original muß sicher verwahrt bleiben) odiug hat geschrieben: Rückfall auf SR, phaa, sowas gibt es doch gar nicht Wink Nee, stimmt. SRD kennt das ja nicht! Macht dann ja so schön spoink, sprink, grrst,... :P Grüße St.
  20. Büchereien werden zum gewünschten Tag dadurch geräumt und besenrein dem Vermieter übergeben, daß man einen "Verwerter" alles ausräumen läßt. Dieser darf hinterher die Sachen "antiquarisch" verkaufen, hat aber die termingerechte Räumung, Transporte, die Zwischenlagerung und Katalogisierung und ggf anfallende Entsorgungskosten für nicht verwertbare Dinge zu tragen. So läßt sich manchmal davon leben. Konvolute irgendwelcher Sachen gehen entweder gegen Gebühr zur Stadtreinigung/ Recyclinghof, oder tatsächlich ab 1,99 Euro in die bay, wo sich dann zeigt, was das Publikum zu zahlen bereit ist. Wer mehr Geld will, muß tatsächlich mehr auch Zeit - Katalogisierung, Zustandsbeschreibung- und Müllgebühren für nicht verkaufbares investieren. Und im Zeitalter von HD und Blue Ray, dürfte sich auch der Preis neu ergeben. So ist das nun mal. Stefan
  21. Hat da der MT je funktioniert? 16mm und MT war immer mein Angstgegner, bei meinem CL Xenon hab ich irgendwann aufgegeben. Kommt ja auch so gut wie nie vor, doch: Mein schöner Garten: Wir bauen einen Jägerzaun hatte MT. St.
  22. Vielleicht nicht gerade ein Digi Multimeter nutzen, sondern so ein gutes altes Weicheisen Einbaumeßgerät, damit wird auch bei der Phasenschnittsteuerung die korrekte Spannung angezeigt. DMM sind leider nur selten der Wisheit letzter Schluß. Aber wie heißt es so schön: "Wer mißt, mißt Mist!" Stefan
  23. Hallo, ja das ist korrekt, was rollifilm angibt. Unterspannung hilft, die Lebensdauer zu erhöhen, aber bei Halogen bitte nicht unter 85 % Nennspannung, sonst wird es zu kalt, für den Kreislaufprozess, und die Leuchtmittel schwärzen sehr schnell und werden damit auch ohne durchbrennen unbrauchbar. Aber 90% ist ein guter Ansatz, was wohl mindestens doppelte Lebensdauer ergibt. Stefan
  24. stefan2

    Meo macht Ärger

  25. Daß Groschopp die alten E Schneckengetriebe durch eine neue Type ersetzt hat, war schon vor etzlichen Jahren, also das ist wirklich kaum was neues, min. 5 Jahre her. Zeigt doch nur auf, wie lange KT entsprechende Ersatzteile AUF LAGER gehalten hat. Und das zeigt doch ein großartiges Verhalten auf. Und; Tauscht man nicht eh Motor UND Getriebe? Der Kostenfaktor kanns eigentlich nach 209 Jahren nicht sein, so lange haben die alten Getriebemotoren bei ab und zu Wartung doch gehalten?! Ich finde interessant, welch lange Produktzyklen in der Kinotechnik immer noch als "normal" gelten. Kaum ein LKW Unternehmer wird es sich leisten können, mit einem Mercedes aus 1954 Fernverkehr zu betreiben, selbst ein 1997er dürfte absolut unwirtschaftlich sein. damit soll hier aber nur zum Ausdruck kommen, daß wir uns an kürzere Produktzyklen gewöhnen müssen. Stefan
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