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Na ja, seit Anfang Juli gabs ja eine dtsprachige DVD im Underground bei den Kids. Und da wurde ja klar, wie grottenschlecht der Film ist, also viel habe ich da trotz Werbeaufwand nie erwartet. St.
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Moderner Negativfilm kann Kontrastumfänge von 250000:1 verarbeiten. Korrekt hergestellte Kopien vom filmisch erzeugten Internegativ können mit modernem Printfilm mit ordnungsgemäß ausgeleuchteter Lampe und modernen Höchstleistungsprojektionsoptiken davon immer noch 1500:1 bis 2000:1 im realen Kinosal herüberrretten! Digitale Scan und Aufnahmeprozesse, besonders mit modernen C(OS)MOS Sensoren (12 Mpixel) erreichen Kontrastumfänge von 80 :1 bis 100 : 1 im besten Falle, was nicht gerade befriedigt. CCD war etwas besser. Bei den Daten bezüglich Auflösung wird bei Film gerne die vertikale Auflösung herangezogen, die aufgrund der heute angewandten "registrierungslosen" Kopierung (Negativ und Positivfilm werden elektronisch ohne Regiistriereinrichtung parallel gehalten) nicht den tatsächlichen Möglichkeiten mit Registrierkopiermaschine entspricht, schließlich lassen sich nur so hohe Kopiergeschwindigkeiten für Massenauflagen bis zu 1000 m/min erzielen. Die horizontale Auflösung bleibt davon ja unbenommen, und ist besser. Theoretisch vermögen moderne Hochleistungsobjektive in der Projektion mindestens 120 Linenpaare pro Millimeter bei Handfokussierung durch Bediener zu übertragen. Bei einer Bildbreite von ca 20 mm hat 35mm Film dann etwa 2400 Punkte Bildwandauflösung. Mit Negativ-Positivregistrierkopierung liegt die Auflösung bei Verqwendung neuerer Filmmaterialien noch mal um den Faktor 2 höher. Für dasAuge aber erscheint selbst eine 900 Punkt vergleichbare Technicolor Druckkopie "schärfer", als eine 2 k Dijektion. Durch Noniussehschärfe werden nämlich regelmäßige Strukturen sehr gut erkannt, während zufällig verteilte Strukturen extrapoliert wahrgenommen werden, und somit der Eindruck einer wesentlich besseren Qualität eintritt. Insofern sind direkte Vergleiche nicht unbedingt sinnvoll oder möglich. DLP mit Fliegengittereffekt, der immer wahrnehmbar ist, stellt eine für Anzeigetafeln oder U-Bahnhofwerbung geeignetze Plattform dar, fpür Kino sollten eher LCOS odre andere Technologien benutzt werden, bei denen die Trennungslinien sicht auffallen, und zudem der mögliche Kontrasrt höher ist. DLP Kontraste, mit 15000: 1 und mehr angegeben, werden bei Bewegtbild sehr schnewll zu 100:1... Daß der Vergleich mit Kinoprojektion dann eventuell zu Gunsten Dijektion ausgeht, hat nur etwas mit falsch eingestellter und mangelhaft gewarteter und ausgeführter Filmprojektion zu tun, nichts mit dem System an Sich, wo derzeitig Filmprojektion noch führen würde. 2k ist ein Wunsch der AV Medienhersteller für eine vereinheitlichte Heim- und Kinoproduktionsbasis, wo nur noch eine Masteringfassung zu erstellen wäre. Zwar haben sich die US majors mittlerweile auf 4k geeinigt, alle neuen Produktionen werden in 4 k DI gefertigt. Doch auch dieses nur im ZUsammenhang mit der für ca. 2011 geplanten Einführung des Super HD 4000 Pixel Heimformates, als Nachfragefolger für die heutige Blueray und HD Technologie. In einigen kleineren Ländern Europas wie Schweden ist man, nachdem das Sponsoring der Digitalschnittplatzhersteller nicht mehr sprudelte, wieder zu Schere und Klebepresse zurückgekommen. Mit erstaunlichen Ergebnissen in der Projektion: Bilder "nie gekannter" Farbigkeit, Schärfe und Brillanz erschienen auf den Bildwänden. Stefan
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Das alte Umkehrschlußproblem------
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Die Belichtung ließe sich ja mit leichtem Neutraldichtefilter korrigieren, aber gegen unterschiedliche Schärfeebene ist wohl nur sehr schwer was zu machen, oder halt mit hoher Blendenzahl. Aber all das dürfte ja mit automatischen Kameras problematisch sein. Andererseits wird ja direkt auf die Schicht belichtet, und der Andruck erfolgt von hinten. Damit ist ja die Materialstärke unerheblich, da der Abstand zum Objektiv immer konstant ist. Stefan
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Damit hab mir ein kaputtes Ohr geholt, Weihnachten 2005, mußte ja Heiligabend noch etwas Breitfilm schauen, und "Paint your Wagon" macht Spaß- Die Lieder waren definitiv drin. Und habs schön laut gehört... ... mit glücklicherweise reversibler Folge. Stefan
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Reine Vermutung? Nein, auf deren Webseite so beschrieben. www.asl.com sagt dazu: Advanced Specialty Lighting was formed in July 2003 through the acquisition of the business formerly known as ORC and the Entertainment and Lithography Division of PerkinElmer, Inc. Also das, was in Azusa, Ca. mal Lampen produziert hat, und ist damit der Nachfolger auch der LTI... ... mit Produktionsstätten in China und Poland: wie die WEBseite schreibt: We have manufacturing plants in >Chicago, IL USA<, Lodz, Poland, and Shenzhen, China. Wobei wohl die Lampen IN DER SHENZHEN CHINA XENON LAMP MFG. FACTORY hergestelllt werden. Auch die gab es: 1 kW Brenner für Chinesen Projektor: ca 48 Euro mit Fracht in die BRD... ... Güte nicht bekannt, da selber nicht gekauft, sondern Bekannter. In den USA waren China Lampen schon vor Jahren erhältlich, relativ billig. Ich bin jedoch nicht ganz unaufgeschlossen, wenn jemand gute Ergebnisse erzielt, wär das interessant für alle. Stefan
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China Herkunft? Mit japanischer Technologie, würde demn Preisunterschied erklären. Zumindest in Illinois werden die nicht gefertigt. Ich habe meine Erfahrungen mit ORC gehabt, als die LTI wurden "sollte alles besser werden", War auch kurzfristig so, dann die übliche Güte, und "Career opportunities for experienced lamp manufacturers", zeigen ein Herstellungsproblem auf. Pro Stunde kosten Ushio, Toshiba und Osram nicht viel mehr, bei bekannter Zuverlässigkeit. Übrigens Neu: Der Kunde will neuerdings Qualität, und nicht nur Vertriebserfolg. So unser GF im Rahmen einer Veranstaltung... Stefan
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Es mag ja einen Markt dafür geben, wenn die Kritik aber an den angebotenen Surrounds gilt, dann kann ich nur zustimmen, mir ist bisher nicht klar geworden, wofür die geeignet sein sollen? Und wenn jemand zuhause damit doch glücklich werden kann, warum nicht? Begründung meiner Skepsis: Mag ja in kleinsten Räumen gehen, aber bereits in mittleren Sälen, keine Chance. Unter 12 Zoll Woofer geht eigentlich nichts. Was Hornsysteme angeht, gerade diese haben durch die kontrollierte Abstrahlung massive Vorzuge beim Surroundarray Layout. Doch zurück zu den Heimkistchen: Soll doch in Raummitte 103 dB, wenn man den von Dolby 1994 veröffentlichten Bildchen Glauben schenkt, beim 2 Kanal Surround verzerrungsfrei linear wiedergegeben werden können. 6 dB Equalising Headroom sind kein Luxus, auch wenn Surrounds normalerweise nicht equalisiert werden sollen, neigt man praktisch dazu, doch etwas EQ zu geben, und das heißt mehr Leistung auf dem LS. Im Diagramm in rot: jbl 8330, Raumbreite 14 m. Verstärkerleistungsbedarf 3900 W, bei Belasrtbarkeit 80 W pro LS: Bedarf 50 LS Gehäuse ---> irreal und nicht realisierbar, oder halt unrealistisch leise spielen. Doch sind jetzt KCS SR8 oder andere "Kopien" besser? Kaum ein Surround erfüllt eigentlich die Amforderungen... ... in der Praxis sind Surrounds entweder gar nicht zu hören, direkt über einem lokalisierbar, oder schnarren defekt vor sich hin. Tatsache ist: Seit Soundmixer die Möglichkeiten digitaler Surrounds wahrgenommen haben, so etwa seit Twister, wo der Subbaßanteil im Surround höher war, als im LFE Kanal, sterben mit jedem neuen Actionfilm hunderte Surroundlautsprecher, weltweit. Stefan
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Hallo Uranus Der Verwaltungsaufwand ist besonders für Nicht- mit kaufmännischen Dingen vorbelastete Menschen immens, und das sind nicht nur die Abrechnungen mit den Verleihern. DA gibt es Steuerfristen, verschiedene USt Sätze, Abgabetermine, FFA, Gema und MWSt Meldungen, Vergnügungssteuermeldungen und Zahlungen (örtlich abhängig), Prüffristen, neue Sicherheitsbestimmungen, Gefährdungsbeurteilung 2007, EMVU (ab 20.7.2007) und viel anderes, was die Freude verderben kann. Wie eine einfache Brandschau, bei der der neue Betreiber dann keinen Bestandsschutz mehr hat... Kinomachen kann ein Spaß sein, Freude bereiten, Gäste zu bewirten, aber Geld ist heute nicht im Ansatz zu verdienen, und selbst wenn genug bleibt, um jemand zu beschäftigen, Angestellte darf ja in Deutschland wohl eigentlich niemand, der nicht Konzern (und über entsprechende Personal- und Rechtsabteilungen verfügt) ist mehr beschäftigen, sonst stehts du schnell vor Gericht... Auch wenn es Startkopien geben sollte, was nützt es, in einem EINSAAL Ort einen Film 4 Wochen in 3-4 (ALLEN!) Vorstellungen täglich zu spielen, weil die Verträge nun mal nicht anders geschlossen werden können. Da kommt dann nach der Woche 1 kaum noch jemand, und Jungle Book um 23 Uhr am Freitag, geht einfach nicht. Wir haben mit Kionomachen 25 000 Euro pro Jahr dazugezahlt, um ein Angebot an Kultur in Kleinstadt zu machen, mit dem Dank, vom Landkreis als "Verbrecher" tituliert zu werden, soviel zum Interesse des Staates an einer solchen gewerblichen Betätigung. (Das mag woanders besser sein, zeigt aber die Richtung auf) Eine Freundin gibt auch auf, nach 5 Jahren Kino sind die Kräfte aufgezehrt, die Steuerstrafgelder und Verleihrechnungen haben dann irgendwann auch das Sparkonto geleert. Haaretz IV, das Schicksal der Zukunft... Und ein anderer Bekannter würde auch längst was anderes machen, hätte er nicht das Gebäude am Halse, denn verkaufbar ist so etwas in strukturschwächeren Regionen kaum noch - wenn man die Verkaufsschilder vor Immobilien sieht, und 50% eines Ortes zum Verkauf stehen, und in 40% Renter- oder Witwen leben, wird das klar, davon kann man dann nicht einmal eine kleine Wohnung in der Stadt erwerben.. Jens' Tip mit Ulli ist sicher gut, der müßte am Besten wissen, wie attraktiv Kinomachen ist, da er sehr viel auf sich genommen hat und voller Elan an die Sache herangegangen ist. Ich würde die Finger davon lassen, ich zumindest würde heute kein Kino eröffnen, es sei denn als Museumsbetrieb. Moderne Filme verlangen nach modernster Heimtechnologie, was auch den NutzerInnen klar ist, Multiplexe haben hier versagt, das zu bieten, was erwartet wird. Und wenn es dort schon nicht gut ist, wie gut soll es woanders aus der Sicht der Kartenkäufer sein? Stefan
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Oder in AC3 aus dem CP 500. Per Bluetooth in den Nebenraum, ist doch auch bekannt, und gern gemacht. St
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Nein Martin. Trifft doch genau zu. Aber die Justage muß eh der Kunde vornehmen, andere haben das Recht nur zu verdienen, nicht zu knapp. Aber da verbrenn ich mir den Mund. LG Stefan
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Zunächst Auch Jud Süss hat eine erstklassige Klangfilm - Tonmischung und sollte mit originaler Nitrokopie herausragend gut klingen, tut er auch. Hohe Tontreue, großer Dynamikumfang, lebendiges Orchester. Wie schon beschrieben von neskino, Schärfe gerade erträglich, wohl auch kaum Grauweerte. Als Vorbehaltsfilm (warum, ist doch nur eine jener blöden Historiengemälde, die kaum Unterhaltungswert haben, zudem ein zweitklassiges Remake eines englischen Filmes aus 1933) darf dieser ja heute nicht mehr perfekt wirken. Die Kopien sind wohl bewußt an der unteren Grenze des erträglichen gehalten, empfehle da einen A/B Vergleich mit Nitrokopie... Zweitens: Eine volle Rückwärtskompatibilität gibt es nicht, sie ist nur bedingt vorhanden. Um alte Tonfilme wiederzugeben, bedarf es der damaligen Wiedergabetechnik, und die hast du nicht mehr, ein unbrauchbares Analogtongerät mit Dolby CAT Verzerrer im Signalweg, ein nur für Digitalton einigermaßen ausgerüsteter CP 500. Das sollte beides nicht mit klassischem Film genutzt werden. Museumskinos verfügen idR über geeignete Umrüstsätze an ihren Maschinen, oder halt Maschinen mit entsprechender Mono Photozelle. Dort können solche Filme dann auch störungsfrei gezeigt werden, allerdings nicht immer in "Nutzerstücken" der beschriebenen Art, sondern in vor Fachpublikum zeigbarer Restaurierung. In den 1950er wäre eine derartige Kopie, der Autor lebte ja noch, undenkbar gewesen. Heute klingt es glaubwürdig, daß man damals noch nicht so gut produzieren konnte.... Vielleicht fährt man heute besser mit der Digitalrestaurierung auf DVD? Stefan
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Hi bb Die Umschaltung ist folgendzu sehen : Dient zur Arbeitspunkteinstellung des Vorverstärkers, Reverse hat normalerweise festen, bekannten Ausgangspegel als symmetrische Leitung. Reine Photodioden (S-Zellen) liefern auch Gleichspannungsanteil, was beim Vorverstärkerentwurf (Strom- Spannungswandler berücksichtigt sein muß, sonst fatale Folgen, da Offset mit verstärkt wird, und VV u.U. clippt. Also. Reverse für symmetrische Anschlüsse aus aktivem Vor- Verstärker, Erregerlampe für Anschluß einer Phoptodiode. Ich hoffe, das erklärts, aber andererseits: Probieren, es kann nichts kaputt gerhen, wenn nicht volle Lautstärke auf die Lautsprecher kommt. @ Flimmermann: Ich muß aber anmerken, das ich kein großer Dolby Spezialist bin, arbeite normalerweise nur mit Ultras, Smart, Panastereo, DTS und Sony Geräten. Kann aber genau sagen, welche trickreichen Schaltungen Dolby selbst in ihren Prozessoren neuerer Generation verbaut. Halte ehrlich gesagt auch nicht viel von Dolby. Hab schon zu viel Müll von denen gesehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung! :D Stefan
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Nein, nicht die Auswertungsfenster sind zu kurz, sie sind zu lang. Kino hätte sich mit Qualität profilieren müssen, dann würde es noch gehen. Und wenn Harry Pisspott in allen Häusern der Republik läuft, mit 1700 + Kopien (ja ich übertreibe), dann ists wie Mc Donalds... Fastfood, statt Güte. Ein Blockbuster exclusiv in gepflegtem Haus, bringt langanhaltend Besuch. Potter dürfte nach 2 Wochen tot sein. Besser gleich per HD ins Heim. Ohner flaue Bilder, ohne kreischenden Sumpfton in Mini Datenrate, sondrn in Linear 24 bit 96 kHz. Mit 1980 Auflösung... und gutem Kontrast. ... ich liebte Kino. Wer bei mir Film gesehen hatte, weiß genau, wovon ich rede. So wie Kino heute sein kann, mit den üblichen Brit- Kopien. Es sind nicht die schlechten Filme. Auch 1986 gabs die Jäger der grünen Jade und anderen Schrott, aber es machte Spaß ein historisches Kino für 5 Mark zu besuchen. Bild und Ton waren dann oK, der Vorführer durch Überblendung zum Verbleib an der Maschine gezwungen. Wichtiger ist wohl noch der permanente Lohnrückgang in Westdeutschland (nein in der ex DDR steigts gewaltig), Aus 5000 DM brutto in 1994 werden 2007 2320 Euro. Ohne Eurosteigerung und ohne Steuerausbeutung hineinzubeziehen, ist da für viele bei derartigen Kürzungen Gastro, Kino, Urlaub in der Ferne nicht mehr drin. Und nicht zu vergessen, Mobilfunk, Internet und Kabelfernsehen saugen auch am Geldbeutel. Neben verdreifachten Energiepreisen und erhöhten KFz Steuern. Da will genau ausgesucht werden, welches Vergnügen noch "mitgenommen" wird, das hat nichts mit zu günstigen Preisen für Heimelektronik zu tun. Es muß entschieden werden, wie die Rezeption von Film erfolgt. Stefan
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70 mm Projektion in Filmtheater in Deutschland
stefan2 antwortete auf filmempire's Thema in Nostalgie
Unterdimensioniert! Zu wenig und zu kleine Lautsprecher. So sieht das Maß aller Dinge leider nicht aus. Sorry, Sub-Standard. St -
So nicht ganz richtig: Phillips fertigt, bei entsprechender Auftragsenge, die Lampen als 1000 W Halogen in Frankreich immer noch!!!!! Also, bei ungefähr 50 bis 100 Stück werden die geliefert, die Kosten kenne ich nicht, aber nach Aussage eines Kollegen nicht ganz wie bei Fielmann, so um die 100 Euro / Stück, eventuell bei größerer Menge auch für ca 50 Euros. In 120 und 225 V erhältlich. Die waren nicht nur im FP 3 drin, sondern auch in z.B. kommerziellen Flugwarnbeleuchtungen und See-Signalanlagen der 1960er. Ob das eine Alternative ist, bezweifele ich jedoch. Daß z.B. Kinoton die nicht mehr auf Lager legen will, ist klar, bei den Kosten und erwarteten Absatzmengen. Umbau des Nitsche Portabels auf 36/ 400 und kleinen Hilfsspiegel geht gut, und liefert tätsächlich ausreichend Licht, habe ich schon ein paar mal gemacht. Dewr Trafo liefert die Teilspannung eigentlich mit, aber dann ist die Kleinspannung für Lampenbetrieb nicht netzgetrennt, was bei der 110 V Lampe ja auch nicht der Fall ist. Allerdings geht nur die 50h Version, alle anderen sind zu gelb. Ab 1,99 in der Bay zu haben, da in der Showbranche weit verbreitet. NIE beim Kinoverhandel kaufen, der betrügt beim Preis gerne. ... Die Originallampe ist ja auch nur eine 2 oder 5 h Lampe, somit sollte das kein Problem sein. :roll: Stefan
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Ist hald nur die Frage, ob sich noch ein Multiplex aufgrund der Zukunftsaussichten so kostpielige (wenn auch qualitativ sehr hochwertige) Projektoren leistet. Ich denke die neuen Ernemann-Projektoren (E 14 und 18 ) sprechen da eine deutliche Sprache... Die würd ich euch auch empfehlen wollen... Vorausgesetzt ihr habt fähige Vorführer, für die Wartung kein Fremdwort ist... Mit der richtigen Wartung bekommst du mit den E14 (und damit wohl auch 15 und 18 ) einwandfreie Vorstellungen... Bei einem Preis von 12.600 Euro in der Standardversion. Siehe HIER Paar Extras kommen zwar noch dazu... Nur am Rende gemerkt, da bei euch das Hauptaugenmerk schon so sehr auf dem Preis liegt: Die sehr preisgünstigen, aus den USA importieren BigSky Teller (vertrieben von Cineproject..) würd ich euch nicht empfehlen wollen... Auch Kinoton liegt in einem ähnlichen Bereich, bei geschickter Verhandlungsführung. Ich kenne Victoria 5 nur von Genral Cinema, USA, wo diese ein eingeführter Standard waren, Vic 8 Kombimaschinen in den größeren Sälen. Aber auch diese Erfahrung liegt schon einige Jahre zurück. Und da waren die Ergebnisse ganz passabel, sowohl in Bild, wie in Ton. Richtige und regelmäßige Wartung sind allerdings notwendig. Aber auch korrekter Einbau und Erstinbetriebnahme sind Faktoren, die für die Güte entscheidend sind. Prinzipiell können die Maschinen ähnlich gute Leistungen, wie die Wettbewerber erreichen. Die Teller wurden sogar von einem unserer Kunden explizit aufgrund der sehr positiven Erfahrungen für neue Projekte bestellt. Mir fällt es schwer, für oder gegen CM zu votieren. Auch mit Meopta werden ja von Vorführern durchaus gute Ergebnisse auf der Bildwand berichtet, und das trotz eines niedrigen Einstandspreises. So wurden mir auch von der FP 30E diverse Negativberichte zuteil, aber auch hier war es dann mangelnde Reinigung und Wartung. Der Bildstand der Ernemann 15 war durchaus wirklich gut, bei Neumaschinen. In wieweit das jetzt erhalten bleibt, weiß ich nicht. Und diese würden bei mangelhafter Installation sicherlich auch nicht zufriedenstellend arbeiten. Cinemeccanica ist zudem (neben Strong USA) der größte Projektorenhersteller der Welt, was irgendwie nicht in schlechter Qualität begründet sein kann. Stefan
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Das stimmt auch, viele heutige digital abgestimmte Hörverstärker sind an sich so gut korrigiert, daß damit keine induktive Ankoppelung mehr benötigt wird. Trotzdem sind genügend "einfache Geräte" noch im Umlauf, und in den Nordischen Ländern und den USA gibt es auch die Vorschrift zur Einrichtung der Schleife oder eines anderen "assistive listening service" noch. Münztelefonhörer haben immer noch die Telefonspule, weil Bauvorschrift. Das im Delphi Palast eingesetzte System nutz ebenfalls Induktivtechnik mit kleinen Sennheiser Empfängern per Funk versorgt. Diese koppeln lokal ein. Kein Hersteller würde freiwillig ein derartiges System anbieten, wenn es dafür keinen Bedarf gäbe. Stefan Bei Mehrsaalbetrieb muß auch erwähnt werden, daß ein Übersprechen zwischen angrenzenden Sälen nicht vermeidbar ist.
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Hi, auch wenn Max schreibt,m daß der Cinelaser den Frequenzgang verbessert, ich habe das nicht festgestellt. Mit der Dolby Methode, Analyzer und Rosarausch Film gehts zwar linealglatt bis über 12 kHz, doch mit Multi Frequent Testfilm kann man den Abfall ab 5 kHz richtig schön am Pegelmesser sehen. Der Rest sind Nichtlineare Mischprodukte mit der Schaltreglerfrequenz. Alte Filme klingen zudem deutlich verzerrt, und bei Mono ohne Academy Filter (Europäische Klang- Filme) zischelt es äußerst unangenehm in dsen höchsten Oktaven. Billiger Schrott zu 953 Euro netto. Finger weg davon! Besser geht es mit Industrielasern, z.B. Spaltlaser von Vector (RS) oder von Farnell mit 8 Grad Optik. Damit habe nicht nur ich eine brauchbare Güte erzielt, auch der Preis hält sich mit 300 Euro in Grenzen, allerdings muß man sich die Halterung fürs TG selber konstruieren und ggf. fräsen / drehen (lassen). Versuche mit dem Dolby Labs Made by Kelmar Rotlicht Kit zeigten ähnliche Ergebnisse wie der Cinelaser, klasse mit Rosa, aber sonst, na ja. Durch Austausch des Dolby- Aufhohlverstöärkers gegen einen von BACP wurde die Wiedergabe erheblich besser, und auch alte Filme sind kein Problem. "the lesser Dolby, the better the sound". Der BACP Makrokit macht allerdings am meisten her, bezahlbar, mit sehr guter, und zudem lichtstarker Optik, wird ein Betrieb der LED mit niedrigem Strom (100 - 150 mA gegebnüber 800 mA bei Dolby) erzielt, was sich in erheblich längerer LED Lebensdauer äußert. Luxeon und Laserlichtquellen Umbauten können ganz gurt gehen, aber die Qualität und eventuelle Alterung der Spaltsysteme wird hierbei nicht verbessert, doch ist die Sache kostengünstig und im einfachen Einsatzbereich durchaus in Ordnung. Stefan
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Das Rundkino befindet sich in der DDR. Dort war eine Schwerhörigeneinrichtung mit Induktionsschleife gesetzlich vorgeschrieben, und daher in jedem Kino auch eingebaut. Ursprünglich befanden sich in den BWR sogenannte Schwerhörigen und Abhörverstärker, die nicht nur einfach den Ton der einzelnen Kanäle summierten, sondern auch eine Dynamiksteuerung hatten, um ein Übersteuern der Hörverstärker bei hohem Pegel zu vermeiden. In Westdeutschland war die Sache bis in die 60er gebräuchlich , aber was nicht vorgeschrieben ist, hat man ja auch nicht zu haben. Trotz der Tatsache, daß es mehr gehörgeschädigte Menschen gibt, als solche in Fahrstühlen werden gerne Behindertentoiletten und ZUgänge investiert. Das sieht auch jeder sofort, die HI Anlage nimmt kaum ein Nichtbetroffener war. Das Rundkino wird eine solche Anlage gehabt haben. In der Praxis hierzu verlegte man einfach 3 Windungen eines 4 mm2 Kupferdrahtes oberhalb der Gipsdecke um den Sitzflächenbereich herum, oder die Windungen wurden wurden um die Stuhlfläche herum mit in den Estrich einbetoniert. Enden müßten die Schleifenkabel im BWR an der Vorderwand, wo einmal die Abhörverstärkeranlage saß. (Gern wurde hier grün gelbe Erdungsleitunfg 1G4 verwendet, also können 2 grüngelbe Drähte mit geringem Gleichstromwiderstand. Stefan
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Hallo Ein solches Meßgerät gehört aber in jedes gute Haus. 8) Die Testfilme sind gebräuchlich, und können auch noch neu bezogen werden. Und jede Firma mit Tonkamera wird welche liefern können (Kopierwerke/ Synchronfirmen). Aber nun mal ersnst. Mit dem Gerät ließe sich zwar der Wert des Frequenzmodulationsanteiles ermitteln, bei Analogton, doch sagt das wenig über Ursachen aus. (Und schließlich hören wir mit den Ohren, nicht der Zeigersclag entscheidet) Um die Fehler sichtbar zu machen reicht auch die von Jens beschriebene Methode mit Oszi und Generator, sogar sehr gut. Digital ist etwas anderes, und kann nur über den digitalen Jitter gemessen werden. Zurück zum schlechtesten Togerät der Welt, dem Kinoton Kombigerät, dieses wurde unter Mißachtung des ursprünglichen Prinzipes der Phillipsgeräter konstruiert, und neigt von sich aus zu instabilem Lauf, der auch nur schwer abzugewöhnen ist. Der digitale Jitter ist immer jenseits des zulässigen, aber praktisch läuft es dann einigermaßen. In einem Studio gab es mal Beschwerden wegen der immensen Hochlaufzeit zum stabilen Gleichlauf, was bei aktweiser (10min) Überblendung doch stört. Hersteller rät Tellerkauf... ... Wichtig ist, daß die Filmoberfläche nicht zu glatt ist, also eine gewisse Haftreibung besteht, dann kann die Tonbahn nicht durchrutschen, und nach einer Hochlaufphase (Dolbytrailer vorkleben) läuft der Film dann einigermaßen stabil. Ist die Oberfläche zu glatt, rutscht der Film trotz mittlerweile verwendeter Andruck 0 Ringe durch, und die Anordnung aus Filmband und Schwungmasse verhält sich wie eine Feder- Masse Anordnung, sie schwingt. Wünschenswert wäre eine Vorberuhigung und Bremsung des Filmes, wie beim Europa oder Ernamann Gerät, um zumindest einen Mindestfilmzug auf der Schwungrolle zu haben. In dieser Richtung lohnt es weiter zu forschen, aber auch dahin, daß keine Leitungen im Projektor die Schwungscheibe berühren, und dann bremsend wirken. Die Verwendung von Blechscheibenm hat übrigens den großen Vorteil, daß die Sache sehr gut ausgewuchtet ist, ohne Nacharbeit. Stefan
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Hallo. Ist mir in meinen Kinojahren nur einmal passiert, daß es Ärger gab, und das war noch als Schüler. Ich hatte mal das Problem, daß wir eine Mutter mit 11 1/2 jähriger Tochter in den Film "Die blaue Lagune" (Titel richtig?) hineinließen, der FSK 12 Freigabe voewieß. Mutter beschwerte sich hinterher beim Ordnungsamt über den "unsittlichen" Film, und wir wurden als "Vorführer", die den Einlaß vorgenommen hatten, zum Ordnungsamtsleiter gerufen. Dieser händigte uns eine Tafel mit dem Gesetzestext aus, und verwieß auf Möglichkeit eines Bußgeldes, nicht nur gegen den Betreiber, sondern auch gegen den Einlasser. Andererseits hatte er aber Verständnis, und sein Unverständnis lag eher auf Seiten der Mutter, aber... es hätte anders ausgehen können. ER war ein Netter. Hingegen stelle ich heute in Mecklenburg ein totales Desinteresse am Jugendschutzgesetz feststelle. Ob 12 jährige rauchen, Alkohol wird an der Supermarktkasse an jeden, ohne Ausweis verkauft, Teenager mit Alkoholflaschen und Mixgetränken torkeln umher, es interessiert niemand. Warum sollte das dann im Kinobereich anders sein? Vermutlich setzt sich die Maschinerie erst mit nachhaltiger Anzeigepraxis in Gang. Stefan
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Und ohne Licht- bzw. Magnettonabtaster und fehlender Spulenaufnahme. Am besten wohl als 3D ride System oder Teileträger, aber du hast recht, der Versand wird nicht ganz einfach, denn irgendwer muß verpacken. Frachtkosten per Container halten sich dann in Grenzen. Stefan
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Überschwemmung im Wuppertaler CinemaxX am 25.05.2007
stefan2 antwortete auf RaKna's Thema in Allgemeines Board
Bauliche Mängel rächen sich irgendwann. Sparsamkeit am falschen Platze.... St -
Thomas hallo, ich habe einen Film mit Cyanspur, einen Woody Woodpecker Cartoon. Mit moderner Maschine gespielt ließ sich der Ton absolut nicht abtasten, aber damals mit der Sonolux ging das sogar ganz gut. Ich dachte eigentlich, Cyantonspur wäre Ferrocyanidtonung aus Silberbild, um das Edelmetall zurückzugewinnen, ist es wohl aber nicht, sonst müßte es ja mit Weißlicht und Photodiode abtastbar sein. Mit Rotlicht klingts auch irgendwie gräuslich, was ist denn nun Cyantonspur bei IB-Tech? Stefan