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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Dann versteh ich nicht, warum jemand für immenses Geld auf einem Format zu "drehen" bereit ist, welches gemäß ITU-T nicht einmal eine für PAL B/G Audiovision ausreichende Auflösung bietet? Da wird doch native Beta Digi Auflösung von vorneherein bessere Bilder geben, die auch nicht aufwendig gewandelt werden müssen. Erklär das bitte dem Uneingeweihten. Stefan
  2. der p5 machts aber mit einfachzahn ganz gut... der testfilm merines gerätes besteht aus 300 m spule ozaphan material. aber josef hat recht: normalerweise gehts schief. lg stefan
  3. Martin, Leider ist das DER PUNKT schlechthin. Werkstätten dürfen von Unbefugten (also nicht Eingewiesenen/ auch Firmenangehörigen!) generell nicht betreten werden. Stefan
  4. Zu BlueStar leider nur die kombinierten Bluestar / Grundoptiken in 42 / 45 /48 mm. Allerdings sind dieses de facto 16 mm Vorsätze, die leichte Kissenverzeichnung inherent - für gekrümmrte Bildwand - mitbringen. Zum 6 linsigen Blue Star Vorsatz gibt es jedoch KEINE Alternative. Stefan
  5. 4800 h deutet auf "herausragenden" Wartungszustand des Gesamtsystems. Man faßt erst etwas an, wenn es kaputt ist. Häufigste Ursache waren bei meinen Hilfsfällen NICHT defekte Stromversorgungsgeräte oder Zündgeräte. Sondern einfach verbrannte oder oxidierte Kontakte irgendwo im Stromkreis. Lüfter und Motoren, alles rüttelt, und die regelmäßige Wartung unterblieb ja, wie der Bremer Andy unterschwellig implizierte. Ein verrotteter Kontakt mit seinem Übergangswiderstand verhindert sicher, daß eine Lampe zündet. Eventuell kommt es irgendwann zu einem zweiten Lichtbogen, und für eine Vorstellung zündet dann die Lampe. Irgendwann zerstört es dann die Kontaktklemme in dem Kinoton Lampenhaus, die mit kräftiger Qualmentwicklung den BWR in eine Nebelshow verwandelt... ... Prüfe daher jede Hochstromklemme vom Gleichrichter über eventuelle Schaltschütze im Gleichstromkreis (soll es ja geben...), Amperemeterverbindungen, Leitungen zum Brenner und die Kontaktschuhe des Lampenhausen. Ggf. mit feinem Schmirgelpapier blank scheuern und neu mit dem vorgegebenen Moment anziehen. Dann läufts meist wieder. So manche Telefonberatung führte am Einde einen verrotteten Kontakt zu Tage. Und wer einmal den blauschwarzen Qualm des Kinoton Anschlußblockes erleben durfte, versteht, warum die Fallklappen so dringend notwendig sind, das Publikum würde doch glatt ein riesiges Feuer vermuten, dabei sinds nur 8 Gramm Plastik. Stefan Stefan
  6. Schade, daß ich das zu Beginn angesprochene event nicht erleben kann. Immerhin scheint sich ein Wandel in der Digitalwiedergabe innerhalb des letzten Jahres zu ergeben haben: 9 Mega Pixel 4 k Auflösung in LCOS Technologie wird wohl (der derzeitige) Exhibiutionsstandard werden, zumindest die majors und ihre Post-production Partner rüsten auf 4 k um, und werden somit 4 k liefern. Der Spinnenmann war der erste Release, und viel wird bei Sony, Warner und Co folgen. Damit hat Kino wohl einen Vorsprung gegenüber gegenwärtiger Heimtechnologie: 700 k Pixel Handykameragüte mit Fliegengitter DLP ist Geschichte, zuhause jedoch Realität im (allerdings real höher aufgelösten) 1980 Heimformat der Blue Ray und Co. Schade, daß hier immer gegen mittlerweile brauchbare Technik, gut 4096 läßt immer noch Kontrast gegenüber Filmkopie vom Negativ vermissen, argumentiert wird. Vielleicht sollte jedes Format im Kontext seiner Zeit gesehen werden, und wir uns daran erfreuen können, daß letztendlich nicht 2048 DLP massenhaft zur Realität wurde, sondern rechtzeitig das Bessere das Gute abgelöst hat. Stefan
  7. Möchte noch einen Architektenfreund zitieren, der sich darüber beklagt, "daß es in Europa seit über 60 Jahren keinen großen Krieg mehr gegeben hat", "denn diese Möglichkeiten zur Neuordnung des Städtebaues fehlen ihm heute". So hat jeder eine andere Sichtweise. Stefan
  8. Hallo Find ich Klasse. Und ist ein schönes Kino. Was masiv stört: Besonderes: Raucherlaubnis Dafür gibts kein Verständnis. Hat etwas mit Sicherheit zu tun. Stefan
  9. Woher ich das mit der Kohlerolle wohl weiß? Mehrfache Erfahrung in verschiedenen Theatern. Die Dinger laufen halt wirklich unbeachtet, z.B. im Raum hinter der E-Verteilung... ... bis zum qualmenden Ausfall, weiul ein Aushilfsvorführer meinte, Werbung wie in einem anderen Theater bei Halblicht zu spielen. Die Verdunkelungskennlinie ist wirklich klasse - für Glühlampen optimiert, aber die Laufzeit ist ja nur mittels FU veränderbar. Ich habe auf AdB Elektronikverdunkler umgestellt, deren Steuerung analog erfolgt und genauso schön wie die ollen Reo Verdunklungstrafos funktioniert. Stefan
  10. So ist es halt. Erst mal Tatsachen schaffen, und dann sehen, ob man den fehlenden Rest auch bekommt. Schließlich darf ja kein privater Besitzer einem internationalen Investor entgegenstehen. Und die Stadt findet es wohl gut, daß hier ein weiteres Stahl - Glas EKZ entsteht. Hebt ja den Lebens- und Wohnwert ungemein. St.
  11. Schade, wenn ich die Bilder sehe. Ich hatte letzten Sommer einen Versuch unternommen dort während eines Ol - Dienstaufenthaltes einen Film zu sehen, doch die Kassenkraft fühlte sich irgendwie gestört, und der Geruch nach ranzigem Popkornoel ließ uns dann halt wieder weitergehen, wenn man schon unser Geld nicht will, ja dann kriegts Cinemaxx.... Und nun ist es zu spät. St.
  12. Dann achte aber bitte darauf, daß die Kohlerolle des Schleifkontaktes noch rund ist und nicht flachgeschliffen. Sonst brennt durch Kurzschluß einzelner Windungen schnell der Trafo ab, qualmt immens, und muß dann neu gewickelt werden. Nicht ganz billig. Beim reinen Hochlauf fällt das nicht unbedingt auf, denn die Zeit des Kurzschlußes ist zu klein im Vergleich zur thermischen Trägheit des Trafos. Stefan
  13. Habe mir eine bei Cretors in Chicago gekauft, damals etwa 50ß US $, eine kleine Maschine. Auch die kleinen gibts serienmäßig natürlich mit 220 Volt, denn Heizverbraucher in USA haben immer 208 - 230 Volt Spannung, je nachdem, ob Drehstrom oder Einphasengebäudeversorgung. Allerdings hat das Teil dann keinen Schukostecker, sondern USA 220 V Stecker, serienmäßig. Die größeren Maschinen laufen eh mit 208 - 230 Volt. Und die 60 Hz betreffen eigentlich nur das Rührwerk und dessen Drehzahl, also etwa 20% langsamer. Zol sind etwa 5% und 19% E-USt. zzgl Transport. Was soll die blöde Garantiefrage? Dann mußt Du im Deutschen Handel kaufen, denn die US Garantie zu nutzen, hieße das Teil zurückzusenden. Lidl hatte für nenm 10er kleine Popper verkauft, die echt klasse gehen. Und 500 gr Mais waren nicht mal nen Euro. Seit dem wissen die Kunden ja auch, wie unverschämt die Profitrate ist. Stefan
  14. Sicher wird es das Beispiel geben, der Betriebsrat von Ver.di wird wohl dieses Gehalt haben?! Die Regel, erst Recht für neu eingestellte Kollegen/ Auszubildende ist das aber nicht. ver.di ist ja auch eine SOZIALDEMOKRATISCHE Gewerkschaft, und die sind ja bekannt dafür, den Werktätigen immer in den Rücken zu fallen. "Guter Kompromiß" Auchj dieser Streik ist keine Ausnahme. Meine Vorhersage von vor 3 Wochen: Das Ergebnis des Streikes: Es gibt für Bestandsarbeitnehmer das alte Geld, abzgl. 8%, die dann als Erfolgsprämie sogar noch erhöht werden könnte, wenn die Ziele übertroffen werden. Dafür werden wieder 38 Stunden gearbeitet an 5 Tagen, und wie schon beim Runtergehen auf 34 Stunden gibt es extra Fortbildungsgelder (als gewisse Kompensation), offiziell zumindest. Die Fortbildungen gibts aber für die Masse nimmer. (Der Etat ist dann gerade leer) Ein kleiner Teil wird dann als Förderkreismitarbeiter oder Meisterschüler gern vorgezeigt... und tatsächlich gefördert. Alle haben ihr Gesicht gewahrt, Ver.di sagt wieder: "Es hätte ja schlimmer kommen können..." Der Vorstand hat was er will, die am Markt verkaufbare Gesellschaft. Und Neueinstellungen (aber auch Bereichswechsler im Konzern, die nicht zum Start dabei sind) bekommen dann ab 1.7. das um 28% abgesenkte (=Ost)gehalt. Es gibt Gründe, überall SOZIALE Gewerkschaftsarbeit einzufordern. Doch das können nur die Beschäftigten selber. St
  15. Mag doch sein, daß der Vermieter sich von dem Objekt trennen will, und da wäre doch legitim eine Anzeige im der Fachpresse zu schalten. Leider habe ich das Magazin nicht. Und Mietverträge werden ja bei Verkauf nicht verändert, laufen weiter, es sei denn im Rahmen einer Zwangsversteigerung, dann muß ja geräumt werden... ... also eigentlich kein Grund zur Sorge. Ulli, vielleicht kannst Du das Haus ja günstig kaufen? Grüße: Stefan
  16. Ist das links nicht Theaterbesitzer Herbert Steppan, in dessen Imperial Lichtspielen in St. Pauli die erste Installation stattfand. Cool. Stefan
  17. Hi magenta, für "Type B", also vertikale anamorphotische Kopien mit 1.66:1 Projektions Verhältnis. Sehr selten, aber existent gewesen (Literatur: Kinotechnik 11/1955). Muß damals wohl die allerbeste 35 mm Kinoqualität - eben Motion Picture High Fidelity - geboten haben. Material habe ich, also gabs das wirklich... Stefan
  18. @3dcg. Die Zahlen habe ich aus dem"T" - Intranet Personelles Tarifverträge Anlagenentnommen, denen traue ich mehr, als irgendwelchen Depechen- Schreibern im web oder der Presse. Zudem kenne ich ja auch den Gehaltszettel nur zu genau. Und Pausen, abgezogen werden 45 Minuten pro Tag- die kann sich kein AD Kollege leisten, das ist Realität. In Teilbereichen gibt es die (theoretische) 34 Stunden Woche mit offiziell 4 Arbeitstagen pro Woche, die Verkürzung wurde damals mit Verlust von Weihnachts- und Urlaubsgeld bezahlt. In der Praxis kommt keine AD Kraft mit den 4 Tagen aus. Kunden - und andere Bereiche (Kollegen) fordern die Arbeit natürlich auch am "freien" Tag ein... St.
  19. stefan2

    DVD feat. SDDS

    Nicht nur DVD... Gibt es auch als 70 mm Spezifikation, wär die ultimative Lösung für 70 mm Comoptical gewesen. Aber kein Interesse Seitens der Filmabieter an 70 mm Kopien seit Einführung Digitaltons im Allgemeinen. Und Kamerabau lohnt sich nur bei größerer Nachfrage, da ist DTS mit seiner simplen Timecodebelichtung wirtschaftlicher. Bei Film ist der Unterschied deutlich wahrnehmbar, aber im Heimbereich ist Dank blue ray und Co der Zug für Kompressionsverfahren eh zugunsten Linear 24/96 (30/192) abgefahren. Heute gibt es genügend Speicher und Bandbreite. Auch DTS kann ja heute bei Breitfilm theoretisch Super Audio Datein spielen. Stefan
  20. Das geht auch nicht. Der kompressionsfaktor ist von Rand zu Rand unterschiedlich, wenn man den Strahlengng auf Papier aufmalt, wird klar, warum. Zwar ist das in der Praxis nicht weiter bedeutend, aber damit soll gesagt werden 1.56 exakt - an welcher Stelle. Es gab sowohl von Moeller Wedel, Ziess Oberkochen, wie auch ISCO in den 50/ 60 er Jahren brauchbare 1,5 er Linsenanamorphoten normaler Baugröße und damal herausragender optischer Leistung. Habe so etwas selber in der Sammlung (braucht man für VistaVisionskopien). Diese Linsen sind zwar historisch ähnlich selten, wie die 1,25 Panatare, aber sie wären im Gegensatz dazu NEU noch bezahlbar erhältlich. (Kompressionsfaktor beim Schmal- und Kleinfilm ist auch 1,5 nach Norm) Es gibt keinen erkennbaren Grund, heute noch Prismenoptiken zu nutzen, auch nicht als "workaround"! Stefan
  21. Absoluter Blödsinn. Bitte korrekte Angaben machen Herr R.M. Obermann möchte Löhne einführen, diue dann den Gang zum Sozialamt erlauben. Darum gehts. 34000 Teuro? Nichrt im T - Konzern! So, hier die derzeitige Realität im T-Konzern: Entgelttarifvertrag für Arbeitnehmer, die nicht im Vertrieb beschäftigt sind, die ab dem 01.03.2002 ein Arbeitsverhältnis begonnen haben (pro Jahr, brutto. Basis 38 Stundenwoche, 12 Gehälter) Servicetechniker Entgeltgruppe 3: 1.Stufe 19765 Euro (ex Beamte 18197) 5. Stufe (nach 10 Jahren) 25222 (ex Beamte 23217) Serviceingenieur Entgeltgruppe 5 1. Stufe 25755 Euro (ex Beamte 23449) 5.Stufe nach 10 Jahren 31974 (ex Beamte 29094) Ungelernte Kraft (wie Filmvorführer, kein Ausbildungsberuf) ab 14489. (ex Beamte 13345) Um die Realität des verdi Vertrages mal näher zu bringen St-[/b]
  22. stefan2

    Ernemann 18?

    Aber noch viel mehr wundert mich, das die nicht langsam mal in die Digitalprojektion einsteigen. Dijektoren? Das überlass mal lieber den erfahrenen Firmen aus dem Video und Broadcastbereich. Die wissen seit Jahren, wie so etwas geht. Schuster, bleib bei Deinen Leisten. Stefan
  23. Frage: Warum sind denn die damals gebräuchlichen Ultra-Panavision vorsätze (linsen-anamorhote, steinheil grundoptiken) Deiner meinung nicht geeignet? Mit denen wurde seinerzeit fast ausschließlich vorgeführt. MGM Deutschland verlieht die damals mit entsprechender grundoptik gemeinsam mit der kopie ... Der Post bezog sich auf Prismenanamorphoten, die Linsen Panatare sind im Gegensatz dazu nicht gerade breit gestreut, und heute eh kaum in gutem ZUstand gebraucht zu bekommen. Auch diese haben ein Korrektur"glas" in Brennweite des Projektionsabstandes. Nicht allein, daß heutige Rechnungen überlegen sind, auch die Alterung des Glases und besonders der Verkittung der 4 Linsen in Zwei Gliedern machen die Steinheil / Panavision Projektionsoptiken nicht zur ersten Wahl. Wenn der Abstand stimmt, d.h. die passende Korrekturlinse daraufsitzt - oder neu gefertigt wurde - die Verkittung noch in Ordnung ist (was sich bei starker Lampe - 7 kW- doch schnell ändern kann, wie die eigene Erfahrung zeigte) gehen diese sicherlich befriedigend bis gut. Vorraussetzung: Ein modernes Grundobjektiv, welches für 70 mm Film vorgesehen ist. Die Prismenanamorphoten sind jedoch für den Zweck ungeeignet. Stefan
  24. Generell brauchen Prismen Anamorphoten ein Korrekturlinse mit der Projektionsentfernung als Brennweite, da das Entzerrprinzip nur in Unendlicher Entfernung funktioniert. Diese können aber hergestellt werden, Herr Dr. Linge bei Isco freut sich über entsprechende Aufträge, so ab 700 Euro.... Abnsonsten geht es nur mit der vorgesetzten Linse, deren Entfernung etwa dem damals üblichen Projektionsabstand von>20, 25 oder 40 Meter entspricht. Hi-Lux Anamorphoten heißen auch nicht umsonst bei älteren "projectionists" "NO-LUX DEVICE". Es ist ein immenser Lichtverlust im Glas. Generell hatten vor 60 Jahren Prismen gewisse Vorteile. Neben der Freiheit von astigmatischen und chromatischen Fehlern gab es auch keine zusätzlichen Verzerrungen (Kissen- oder Tonnenförmig), aber der wichtigste Faktor war: Die bestehenden Patente auf Zylinderlinsenanamorphoten konnten damit umgangen werden, und man kam ohne Lizenzzahlungen aus. Die variable Kompression war eigentlich nur für Billigstkinos von Interesse. Bei Normalfilm (flat 1,37:1) wurde einfach auf Faktor 1 gedreht. Das Vorsatzteil blieb einfach in der Halterung drin. Für kurze Brennweiten sind die Dinger überhaupt nicht geeignet, da der nutzbare Winkel gering ist. Mit heutigen Linsenanamorphoten (6 Linser BlueStar) ist die Güte in keiner Weise zu vergleichen. Es sind aber nette Sammlerstücke, da tlw so schön rosa oder grünfarbig eloxiert. Von einigen Autoren wird ein variabler Prisanamorphot zur Wiedergabe von Ultra Panavisionsfilmen im 70 mm Format als "Hilfskrücke" empfohlen. Dem Widerspreche ich aufs äußerste: Zu kleiner Winkel und zu hoher Lichtverlust. Hier kommt man ehrlicherweise um die Fertigung eines Suppenschüsselgroßen Vorsatzes heutiger Art für 5 stellige Summe nicht herum. Ansonsten lasse man es bleiben. Stefan
  25. Leider! Das war nie und ist nicht normgerecht. So weit ich weiß hatte auch nur ein Bauer und ein Braun Projektor die korrekte Matrix eingebaut. 8 mm war eben nie für Stereobetrieb vorgesehen von den Herstellern. Doch! Mein Bauer T1 hat die Möglichkeit das Filmbild über Tonband zu regeln - da geht dann auch HiFi Stereo. Per Sepmag. Stefan
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