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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. wenn mechanisch nicht beschädigt wird: theoretisch unendlich (na ja mehrere 100000 Stunden) - 30 Jahre sind ja schon erreicht worden 1977 - 2007... Grüße: Stefan
  2. Eine Beteiligung an einem Unternehmen kann keine Einbahnstraße = Geld herausziehen sein. Gehts nicht mehr gut, muß der Anteilseigner Geld nachsteuern, denn denen gehört die Firma. NICHT DAS PERSONAL durch Lohnverzichte. Eine Arbeit muß das Recht geben, davon (bei ordentlicher Ausführung) auch in Großstädten ein Leben ohne Sozialamt führen zu können. Geht das nicht, weil Aktionären ohne eigene Arbeit Geld verlangen dürfen, ist es Zeit das Geschäft zu liquidieren, und wirklich, wie Cineramas Vorschlag, den Weg für ehrbare Kaufleute zu ebnen. Das dürfte ehrlicher und langfristig dauerhaft von Erfolg gekrönt sein. St.
  3. Wenn ich die Norm richtig lese, Stereo bei 8mm S benutzt ein Verfahren ähnlich dem UKW Rundfunk. Auf der großen Spur wird ein Summensignal aufgezeichnet, und auf der Ausgleichsspur das Differenzsignal. Durch Addition bzw. Subtraktion erhält man dann den Linken oder Rechten Kanal. Damit ist das System Monokompatibel. Die klangliche Qualität und der Rauschabstand beider Kanäle gleich gut und Störungen der Ausgleichsspur wirken sich lediglich auf die Basisbreite aus. Nachzulen in SMPTE und Deutscher Norm. Thomas, dieses Gerät ist demnach KEIN Stereoprojektor. Es fehlt die Dekoderschaltung, es handelt sich um einen Zweispurapparat, und damit wird die Bedingung nicht erfüllt. Zudem hat der Verstärker nur die Veraerbeitungsgüte japanischer Casettenrekorder der 1970er, ich habe leider schon zu viele davon von Prasseln, knistern und Störungen befreien sollen. Wenn, dann war der ST 1200 die mechanisch und elektrisch stabilere Wahl, bei minimal dunklerem Licht, allerdings gabs den nicht mit 250 Watt Xenon... Zwar war nur EIN Endverstärker eingebaut, aber der Vorverstärkerkreis war 2 spurig, und über eine externe Matrix kann man dann Stereo machen, bzw. beide Spuren routen. LG Stefan
  4. stefan2

    STAR WARS Jubiläum

    na. so ja nun auch nicht,... ...ich bin genausogerne bei meinen freunden in ka, wie bei meinen osloer freunden... und da freuen halt günstige alternativen zur 12 stunden autofahrt... stefan
  5. stefan2

    STAR WARS Jubiläum

    norwegian.no fliegt ab SXF, HAM für 26 Euro nach OSL. In 70 Minuten, täglich, mittlerweile sogar 2x,also sogar einfacher und billiger zu erreichen, als Karlsruhe für uns. Nicht ganz richtig: Der Kinobetrieb in Oslo muß seine Kosten selber mit Kartenverkauf einspielen, und denen gelingt das auch, sogar noch mit Überschuß, sonst gäbe es ihn nicht mehr.- Und auch für state of the art Technik wird genügend Geld erzielt. Sicherlich im Gegensatz zu den Westdeutschen Kommunalen Einrichtungen des Bildungsbürgertums... Stefan
  6. stefan2

    STAR WARS Jubiläum

    Ich habe der Sache noch einmal eine Chance gegeben, anfreunden konnte ich mit grunzenden Zotteltieren und piepsenden Mülleimern immer noch nicht richtig anfreunden Doch immerhin habe ich mir den Film zuende angesehen, und verglichen, mit breitem Zeugs aus der Zeit um 1980. Bildmäßig ist da kaum ein Unterschied zu sehen, richtig gut war wohl 35 mm Negativ damals nicht, wenn zu viele Tricks darin waren. Sowohl blow up wie auch 35 mm "digital restauriert" sind kontrastschwächer und körnig, vergleicht mans mit anderen Filmen. Das Tonproblem (ca +10 dB zu laut) läßt sich erklären: Überspielung von Magnettonbändern unter Beibehaltung des Full scale Punktes, d.h. Nicht Berücksichtigung der geringeren Dynamikumfänge des Analogsystemes(-50% Modulation = Refererenz bei Analog; -20 dBFS bei Digital). Mit -10 am Prozessor ists dann erträglich und normal. Sehr schön hörbar bei SDDS, das wie bei Magnetton, auch bei Actionlastigen Szenen spielende Synfonieorchester, bei SRD ists futsch. Die Magnetischen Töne haben aber nicht jenen schönen Tiefbaß der digitalen Fassung in SDDS... bei SRD wiederum überzeugt der Baß nicht und die Effektkanäle sind von unterschiedlicher (Mittelwellen) Tonaqualität. Also wurde wohl das SDDS Logo mit Zweck vorkopiert... ... aber das waren nur technische Betrachtungen. Die Liebe zu diesen Filmen bei einer bestimmten Generation ist wohl auf die prägenden Kinobesuche mit 14 - 15 - 16 -17 Jahren Alter - und häufige WA zurücktzuführen. Was den Großbildeindruck in den damaligen Roadshow Theatern anging, so zweifele ich an überwältigender Qualität. Die 1997er US Fassung in 35 ist ebenbürtig, und heute noch mit guten Schwarzwerten, was das breite Format leider nicht mehr hat...obwohl bei Großbild 35 nicht so hell sein dürfte. Ich muß mich also dahingehend revidieren: Ansehbar ist es, aber mehr ist für mich nicht drin. St
  7. Werd dann mal bei Technikfirma anfragen was das Ding kostet, der Sound war ja immer gewaltig! Gewaltig viel Geld werden die verlangen, oder behaupten, es gebe keine Teile mehr für die 2000 Serie, so meine Vorhersage.- Beides ist falsch, während für den etwa gleichalten Dolby CP 500 keine Teile mehr erhältlich sind, garantiert Sony die preiswerten Austäusche noch bis über 2012 hinaus. Nur soviel als korrektze Info vorab. (Ich weiß aber auch, daß Sony- BPE in München mit Kinotechnik dem Handel gegenüber nicht immer korrekt geantwortet hat.) Stefan
  8. stefan2

    Sound Samples

    . Und, was solls? Solch ein post... sieht das doch so aus: Not Found The requested URL /cgi-bin/iget.cgi was not found on this server. Additionally, a 404 Not Found error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request. St.
  9. Sicherheitsfilmgesetz datiert auf 1958 in der BRD. In der DDR konnte noch 10 Jahre später Nitrat legal vorgeführt werden. Die Ausbildung im Kino setzte allerdings eine Berufsabschluß in einem technisch- gewerblichen Beruf, vorzugsweise Elektriker oder Mechaniker, voraus. Hierzu habe ich einen Artikel aus einer Filmzeitschrift der 30er Jahre. Interessant: "Frauen sind zum Vorführerberuf nicht zugalassen"... werde den gelegentlich mal einstellen. Aknapp, war nicht nur "leicht kriminell", sondern eine Straftat, wegen Brandgefahr von Zellhornfilm. Meist kamen die "Vorführer" mit einer Geldstrafe (der Gewinn des Wochenendes war futsch) davon. Übrigens: Aknapp Leim ist einfache Gummilösung, wie sie beim Fahrradflicken benutzt wurde(Heute nimmtman da ja "Park" patches aus USA :D ) Stefan
  10. Du bekommst das weitwinkelmäßig nur schwierig in den Griff, und die Auflösung ist bei den Ü-Kameras eh ein Problem. Webinterfacekameras gibts mittlerweile mit 2+ Mpixel, auch entsprechende Software, die auf Bewegungen reagiert, aber auch Feuer detektieren kann und dann uU e-post mit Bildern /Videos oder MMSn versenden kann, und das ganz sogar für dsen externen Betrachter unsichtbar versteckt... bei >2 Mpix kann man dann auch die Subjekte erkennen... der Technik sind keine Grenzen gesetzt. Doch eigentlich möchte ich im Kino (und auch anderswo) nicht beobachtet werden. Eine Attrappe wirkt m.E. besser, als eine echte Kamera, und jene Jungens, die ein Eis auslegen oder Leute, die dir einen Fisch hinter die Heizung packen erwischt du auch mit Kamera nicht. Und was das Condom angeht, gönn denen doch den Spaß, "spannen" ist irgendwie nur für den Zuschauer geil. (Eine ältere Bekannte hatte in ihrem Kino einen Raum mit Sofa, wo Mann oder Frau den Schlüssel abholen konnte... und auch auf meinen Quitschesofa aus 1955 im Garderobenraum 2 haben wir so was prall gefüllt schon mal gefunden...) Wesentlich effektiver sind Kontrollgänge zu unregelmäßigen Zeiten, da kommt eher das Gefühl der Beobachtung auf. Grüße: Stefan
  11. stefan2

    Nitratfilm?

    Stimmt! Bei 24 oder 28 mm (und anderen Frühformen vor 1925)wär ich mir nicht sicher, aber die lange Zeit gebräuchlichen Schmal- und Kleinfilme gab es aus Sicherheitsgründen wirklich nur als Sicherheitsfilm. Stefan
  12. stefan2

    Smart Mod VI

    Hallo, eigentlich wie bei jedem anderen Kinoprozessor auch, einfach parallel zum Hauptausgang bzw. zum Lautsprecherausgang der Endstufen. Aktive Abhörmonitore haben meist hochohmige, symmetrische Eingänge, die ein rückwirkungsfreis Anschalten an Prozessorausgänge oder halt Endstufen ermöglichen. Die Kanalanwahlschaltung ermöglicht dann ja auch zu testen, ob und wo noch Signal anliegt. Der Gehörlosenausgang bietet zwar den Vorteil einer mittenbetonten Summe der Frontkanäle und ggf eine Dynamikkompressorschaltung, ist aber eben für den vorgesehenen Zweck der Induktionsschleife gedacht, und als Monitor nur in sofern brauchbar, daß man den Ton mithören kann, eine Kontrolle über den Endverstärker oder die Prozessorausgänge hat man damit nicht. Aber anscheinend meinst du nicht den Anschluß eines aktiven (Kino)Monitors, sonern einer kleinen Lautsprecher-Box mit integriertem Endverstärker (Studiomonitor o.ä.?). Und möchstest hier auch die Summe haben? Einfach 3 Stück 10 k Ohm Widerstäde von den heißen Ausgangspins der Frontkanäle (ohne LFe) des Prozessors gemeinsam an den + Eingang des Monitors (XLR pin 2) schalten, oder halt über 47 k Ohm von den Endstufenausgängen. Ein 1 k zwischen pin 2 und 3, und deine Mischeinrichtung funktioniert mit allen Frontkanälen, ähnlich wie bei dem HJ Ausgang. Stefan
  13. Bei Schankanlagen ist das nicht ganz einfach, das hat mit der Löslichkeit des Kohlendioxides im Getränk zu tun. Die Behälter werden wohl bei Dir nicht gekühlt, sondern das Geträünk vor Ausschank, somit ist die Löslichkeit des Gases im Getränk je nach Außentemperatur eine andere. Gewünscht ist ein Gleichgewichtszustand zwischen Leitungsdruck und Lösungsdruck, dann schäumts am wenigsten. Dazu muß aber, je nach Behältertemperatur der Gasdruck nachgestellt werden. Diet Cola oder Apfelschorle darf auch nicht mehr schäumen, als Zuckergetränke, allerdings haben alle Getränke unterschiedliche Lösungsdrücke. Theoretisch braucht man dann jeweils eigene Reduzierventile mit der Möglichkeit den Druck individuell einzustellen, was aber aus Kostengründen selten gemacht wird. Meist hast du eine Gassammelschiene mit einem Druckminderer, bestenfalls zwei. Zu den Containern hin gibt es dann nur Absperrventile. Da wird dann gern der Kompromiß eingegangen, Zucker Cola, weil am Meisten gefragt, schaumfrei zu zapfen, während dann Diät Cola schäumt, und die übrigen mehr oder minder schäumen. Oder du reduzierst den Druck, und Zucker Cola schmeckt fade...aber die anderen schäumen weniger. Zapfanlagen erfordern ein gewisses Fingespitzgefühl und sind, aber meine Meinung ist ja bekannt, in einem Einzelhaus nicht gerade der günstigste Weg, Limonaden zu verkaufen. Ich blieb bei den 0,5 l Flasechen. Der Kostenfaktor für Gas, Reinigung, Wartung, überteure Limonade (Vergleich 1 l PEM im Container beim Großhändler zu 1 l bei Lidl, Plus,...) macht das ganze recht unattraktiv, besonders bei schwachem Besuch. Aber Du hattest ja das Platzproblem im Vorraum. Dann hilft wohl nur das Experimentieren mit dem Gasdruck, ggf. weitere Druckminderer einbauen (ca 40 Euro / St). Postmix wie bei Burger King zeigt, es geht viel billiger, bei großen Mengen. Hier kann man sogar beliebig viel zum Nachfüllen anbieten, ohne dabei Geld zu verlieren. Und von dem "Refill" bei Mc. Doof wird auch mittlerweile Kino im Preis gemessen. Grüße: Stefgan
  14. stefan2

    CP 500

    Auch als privater Verkäufer kann ich die Sachmangelhaftung auch nicht ausschließen, ein Gegenstand, dem ich explizit oder implizit gewisse Eigenschaften in der Beschreibung zusichere (funktioniert einwandfrei; läuft mit Steckernetzteil oder eingebautem Akku, der nicht Bestandteil des Angebotes ist,...-> hier muß der Steckertrafo dabei sein und das Gerät bei Übergabe an den Erwerber auch laufen, bzw. beim Einbau eines Akkus laufen), muß diese auch voll erfüllen. Das nennt sich Sachmangelhaftung, Gewährleistung oder Garantien sind dann darüber hinausgehende Zusicherungen, die z.B. eine Funktion über den Übergabezeitpunkt hinaus sicherstellen sollen. Gewerbliche Verkäufer haften generell mindestens ein Jahr gegenüber Endkunden für Sachmängel, private Verkäufer in jedem Falle für solche, die verschwiegen wurden, oder von denen sie Kenntnis gehabt haben können. Wie HAPAHE schon schreibt: Verkaufst du einen Gebrauchtgegenstand, dann nur unter Auscchluß jeglicher zugesicherten Eigenschaften oder Verwendbarkeiten für irgendeinen Zweck als defekt (Nicht einmal Ersatzteilspender zusichern), aber wer wird dann noch 4000 für den CP 500 zahlen? Und wenn, dann würde ein Richter den Ausschluß kassieren, da allein der "hohe Preis" gewisse Eigenschaften und Verwendbarkeiten zusichert. Von meinem früheren Arbeitgeber wollten wir HP Spektrumanalyzer kaufen, doch genau diese Sachmangelhaftung machte einen Verkauf an Privat unmöglich. Der Ausschluß und Verkauf als Schrott rechtfertigt keinen Verkaufspreis über Metallwert, bei E-Schrott sogar anfallende Entsorgungskosten, und Verkauf für z.B. 300 Euro hieße dann eine 1 jährige Sachmangelhaftung für die Firma. Und wenn das Gerät tatsächlich versagt, stünden den erhaltenen 300 Euro Kaufpreis 12000 Euro Reparaturkosten bei HP in London gegenüber, die einklagbar wären und bei Privatkäufern nicht ausschließbar sind. Also Verkauf nur an Gewerbetreibende, Gauner dürfen sich immer noch gegenseitig betrügen. Es gibt aber auch Grenzen der Haftung, die sich aus dem "gesunden Menschenverstand" ergeben: Von einem Golf 2 kann niemand erwarten, daß der Wagen nochmal 10 Jahre und der Motor noch einmal 100 000 km hält. Dennoch darf der Wagen bei Übergabe, sofern nicht explizit im Vertrag festgehalten (egal ob privat oder Gerewerbe), z.B. kein "Benzin kontrollieren, Oel nachfüllen" erfordern. Stefan
  15. eventuell eine Photozellenleitung verpolt angeschlossen? Dann löscht sich das meiste aus. St.
  16. stefan2

    CP 500

    den steuerlichen Restwert, d.h. das, was auch eine Versicherung im Schadens- /Diebstahlsfall ersetzen würde. Also etwa 1 -20 Euro. Bedenke: für CP 500 durch Hersteller seit einigen Jahren keine Ersatzteile/ Support mehr verfügbar. CP <45 ebenfalls "discontinued product". St.
  17. Hallo Ulli. Mir hatte Walter Jonigkeit, heute 100 jähriger ältester Kinounternehmer Europas, das der schlechte Besuch im Mai auch zu seinem Unternehmensbeginn um 1928 normal war. Nach dem kühlen Winter und dem grauen Wetter fahren die Leute halt raus ins Blaue. Davor sollte ich keine Angst haben. Die kommen schon zurück. Und er hat 100 gefeiert, und ist immer noch Kinobetreiber... ... also Kopf hoch und nicht aufgeben. Stefan
  18. stefan2

    STAR WARS Jubiläum

    Ist dieser "filmische Schrott" es eigentlich wert, so viel darüber zu diskutieren. Der Versuch, mir das nochmal anzutun scheiterte nach 30 Minuten kläglich. Zwar versprach der Trailer, der auf die folgende Episode in schlimmster SRD Krächzqualität "Newly enhanced digital effects and in perfect THX and digital sound", das beste waren dann die vor dem Verleihlogo ankopierten THX Cimmaron und SDDS Pyramid trailer, doch das Versprechen wurde nicht eingehalten. Der Ton einfach mittenbetont laut, zwar mit tollen pan effects in alle Richtungen, aber schmerzhaft laut, da ohne echte Tiefe. LEq 6 dB lauter, als Casino Royale, und das durch Mitten! Das Bild, ja scharf, aber die Vorlage war halt von echtem Schrot und Korn. Tut mir leid, DAS befriedigt nicht. Jenen fehlerhaften Akt konnt ich nicht finden, oh, ihr meintet de DF, ja so was guggt Mann gar nicht erst,... ... Sicher viele Forums Mit und ohne Glieder werden den Sternewnschrott mit 12 bis 16gesehen haben, und dann von der (auch nicht wesentlich besser aussehenden 70 mm Fassung - Vergleich lief hinterher in DF) verinnerlicht haben. Doch ein heutiges Publikum wird man damit nicht mehr aus dem Karibikwetter in vergleichsweise mangelhaft klimatisierte Lichtspielhäuser locken können. Aber ich konnte SW noch nie leiden. Ich fand das immer ideotischen Kinderkram. Ich kann mir auch kaum vorstellen, daß das Zeugs im Royal, im Apollo, im Savoy, im Grindel, im Warner Hollywood oder anderen Cineramahäusern auf mich eine größere Wirkung gehabt hätte. Stefan
  19. stefan2

    Probleme mit CP55

    GRATULATION! Das freut mich, wenn Interesse dann prämiert wird. Weiterhin Viel Erfolg mit Technik und dem Verstehen derselben. Liebe Grüße aus dem Norden! Stefan
  20. Genau! In Deutschland laufen laut Verleihverträgen (SPIO / Reichskulturkammer) FILME, sofern nicht intentionell eine Pause vorgesehen ist, PAUSENLOS. Alles andere berechtigt den Zuschauer auch seit 2002 (Sachmangelrechtsreform) zu weitergehendem Schadenersatz, der dann An- Abfahrt und Kompensation für den verdorbenen Abend mit einschließt. Und das kann teuer werden. Obwohl wohl nur Rechtsanwälte den Mumm haben werden, das durchzuziehen. Mit solchen Metthoden treibt ihr nicht nur mich zur Blue Ray mit 2048 Xenonprojektor. Stefan
  21. Unterscvhied: der Infrarote Anteil. Je länger die Lebensdauer, je weniger Licht gibt die Lampe, je mehr Wärme wird erzeugt. Für Projektion nur die 50 h Lampe, für Spotlights in Eingängen, wo Wartungskosten zählen, die 1500 h Lampe. Die alten Röhrenlampen (500 W etc) hatten 2 oder 5 h Lebensdauer, um bei 100 V zumindest etwas Lichtausbeute zu bringen... ... 5 h heißt, bis zu dem Punkt der Schwärzung, wo 25% Lichtstromabnahme (unter Nennlast) erfolgt waren. Bei Halogen ist das der Zustand des durchgebrannten Fadens, da dort nichts mehr schwärzt. Stefan
  22. Schönes Bild cinerama, doch diese Art Großtheater mag ich nicht bersonders. Weder akustisch noch von der Sichtlinie zu gebrauchen. Dann schon lieber so: Und mit Bildwand 7,5 x 16 m für den Bauzeitpunkt perfekt ausgestattet: Obschon auch hier die Lehre des reinen Funktionalismus nicht ganz erfüllt wurde. Stefan
  23. Verständlich, sehe ich ja auch so. Aber der derzeitige ZUstand ist auch unhaltbar und nicht besuchsförderlich. Weh tuts um das Rex Gebäude, welches ich mir durchaus als Kino hätte vorstellen können, da Raum, Bild und Objektgröße optimal waren, aber die Menschen bevorzugen heute nun einmal moderne Konsum Läden. Stefan
  24. Erstens: Lübeck hat sich nie durch herausragende Kinoqualität hervorgetan. Capitol und Schauburg sowie das an der Moislinger Allee 18 gelegene "Holstentor" Großkino waren vor dem Krieg die beiden ersten Addressen für Kino, vielleicht auch die Stadthallen Lichtspiele, deren Akustik aber nie überzeugte, weder Vor- noch der Nachkriegsbau. Schauburg verschwand 1942 im Bombenhagel, Capitol überlebte und bestand bis 1981 in der Urformm des ca. 1937er Umbaues. Danach Zellteilung in ein "Kino-Center" mit 5 Sälen grausamster Art. Capitol Saal 1 bis zur Schließung Capitol Saal 2 bis zum Ende Plan der drei unteren "Abspielstätten"; die beiden oberen Dachkammern kann man nicht mal ansatzweise mit mit Abspielstätten in Bezug bringen. Schlimmer, als Heinz Riech. Heutigen Kinoansprüchen wird dieses Objekt nie gerecht werden können,. Nach dem Krieg entstanden Ende der 50er zwei herausragende Neubauten, die Kinoqualität sicherstellen sollten. Beide wurden von Dipl.-Ing. Waldemar Hüsing geplant, der sich als ein Kinospezialist erster Güte hervortat, und auch für einen Großteil weiterer Filmtheaterbauten und Umbauten im Großraum Lübeck verantwortlich war. Das mit 17 m tiefgrümmter und mit Bauer Klangfilm Magnetton ausgestattete "Ring Filmtheater" am Hansering, welches nur leider geringfügig außerhalb des Zentrums lag, und das am Ende der Straßenbahnstrecke im Stadtteil Kücknitz weit außerhalb gelegene "Rex Filmtheater", ein tortenstückartiger Neubau mit besten Sicht auf die vorderwandfüllende Cinemascope Bildwand und guten Tonverhältnissen, Klimaanlage, behaglichem Erfrischungsraum und automatisch gesteuerter Ernamann Vorführung mit E X. Beide modernen Theater wurden relativ schnell wieder geschlossen, da an dem Innenstadt Duopol vorbei, trotz der dort vorzufindenden eklatanten Mängel, kein Verleiher bereit war Filme in die Stadtteile zu geben und zu Märkten. Das Rex Gebäude mußte dann, trotz exquisitem Bauzustandes am 2.5.07 einem Aldi weichen. Bis 1981, dem Abriß des Holstentor Kinos, hatte Lübeck immerhin 2 1000 Platz Filmtheater, die neuen Stadthallen-Li und Holstentor zu bieten. Lübecker Kino, das bedeutet durch jahrelange Monopole, oder früher des Duopols Artur Mest / Albert Kieft, welches jedoch nie echte Konkurrenz, sondern eher Kooperation war , Substandard pur, der bis heute anhält. Traurige Realität: "Ins Kino kann ich als Lübecker in unserer Stadt nicht gehen." Zweitens: Außerhalb der Kieft Betriebe darf niemand in Lübeck ein Lichtspielhaus betreiben, und wenn es dir gelingt ein Haus zu bekommen, dann wird Filmmangel ein schnelles Austrocknen sicherstellen. An Blockbuster darf man nicht einmal denken, und bei Filmkunst gibt es ja noch ein Kommunales Kino, welches "generell Vorspielrecht" über seinen Verband geltend macht, und da ein Nicht Kieft Betrieb auch keine kommerzielle Marktmacht hat, bekommst du diese Filme auch nur über den Klageweg. Ich würde von Lübeck nur abraten. Für das Capitol wär die Abrißbirne wichtiger gewesen, als für das Rex. Wenn, dann ein Neubau eines Plexes mit 8 Sälen im Gewerbegebiet Moisling beim Citti Center und Plaza Center, oder im Gewerbegebiet Reinfeld-/ Stubbendorf, wo mit bester Qualität und guter Verkehrsanbindung im A20/A1 Kreuz, Bahn: S10, mit ausreichend Park- und Einjkaufsmöglichkeiten eh ein Zentrum des täglichen Lebens besteht, ... und damit dem Substandard in Lübeck und Ahrensburg die Basis entzogen wird. Stefan St.
  25. stefan2

    SENSURROUND

    Krampfstern Beknacktika --- Nöö, bitte den nicht. Aber Rollercoaster ist immer wieder ein Genuß. Ich hab nur nie genügend Interessenten gefunden, den zu sehen. Macht ja allein keinen Spaß. Und was Cervinkies "Portable Erdbeben" angeht (der Lautsprecher aus der Auktion, der ist geil. (Besitze einen davon, war der Bass in unserem 1995er Kino 2 (Waldbühne Schönberg)). Wird heute noch gern von den Schülern für Parties genutzt. Aber so tief runter, daß es zu strukturellen SChäden am Haus kommt oder physische Schäden am Körper auftreten kann der nicht gehen. Dafür ist er dann doch "portabel", und etwa 40 Hz substantiell ohne Abfall sind schon genial. "I'm from California - I know everything about quakes." Gene Cervinsky (President Cervin Vega Corp) St.
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