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Kann ich nicht bestätigen, habe bisher keine nennenswerten Verzögerungen erlebt, wenn der Artikel "grün" markiert war - alles andere dauert halt die Laufzeit aus China. Auch Geld kam schnell zurück... ... und bei Beschwerden nur positive Reaktionen, aber das schließt ja andere Erfahrungen nicht aus. Was nun die Equipmentwahl angeht, ist natürlich Probehören am Besten, und bitte mit geeignetem Material. Sprachständlichkeit, aber auch voller Frequenzumfang sowohl bei leisen wie bei lauten Pasagen muß gewährleistet sein. Von JBL, solange das nicht klassisch aus 196X / 197X ist, Finger weg, ob Kino oder Bühnenmonitore niedriger Preisklasse, Importschrott. Fast alle verkauften heutigen Kinosysteme sind auch nicht besser, geeignet für Bahnhof und Flugplatzbeschallung. 15 / 1 Systeme, da fehlt der wichtige Mittelbereich, die Sprachverständlichkeit leidet, bei 15 / 2 fehlt dann die letzten 1,5 Oktaven nach oben. Eine 2" Membran ist zu schwer, egal wie leicht gebaut, um oberhalb 10 kHz zu arbeiten. Im Vergleich hörbar, aber wesentlich erstrebenswerter, als 1". Der Superhochtonbereich kann ja zusätzlich mit Strahler nachgerüstet werden. Besser so herum. Die Surrounds sollten nicht gemischt werden, eine Sorte, denn es soll ja ein homogenes, nicht ortbares Klangfeld ergeben. Die Plastiklautsprecher kosten ja nicht all zu vioel, und einige mehr dürfen keine Rolle spielen. Ich kann sagen, die spielen ganz gut, hätte ich nicht erwartet, nutze 4 St zur Zeit als Abhörung. Da die Effizienz nicht all zu hoch ist, braucht man im Effektbereich meist die größte Endstufe, bzw. 2 Stereoendstufen für 4 Gruppen. Stefan
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In den USA ging bei Gewerkschaftern so etwas nicht. Schließlich schade ich mir nicht nur selbst, meinem Haus, sondern allen Kinos. Kino ist ein bewußt gewähltes Freizeitvergnügen, für das Zeit und Geld aufgewendet werden. In gewerkschaftlichen Plexen ist auch für das Management an der BWR Tür Schluß: IATSE MEMBERS ONLY:POSITIVELY, NO MANAGEMENT BEYOND THIS POINT. Übrigens: Ein an der Hausfassade und in der Werbung annoncierter Film läuft, ob das Mgmt dort kurzfristig Interlock will odder nicht. ---> Vorher nachdenken! Auch zwei verärgerte Besucher schaden, sie erzählen 20 weiteren, daß dort nicht unbedingt der beworbene Film läuft. Besser 300 Besucher nach Hause geschickt wg. Ausverkauft. Die kommen wieder, bestellen eventuell schon Karten. Verärgerte Besucher nicht. So war mein post (Member IATSE Local 150) gemeint. :wink: Was Kopien angeht: Regelmäßige Rückfrage bei den drei größten Betreibern in der BRD ergab "absolut keine Probleme". Warum soll sich da etwas tun? (Ich vermute, deren Aussage hat etwas mit Verleihschulden, äh jahrelangen "Zahlungszielen" zu tun.) Stefan
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@magentacine Für Breitfilm nimmt man ja auch U2, die 70 mm Möglichkeit an der U4 war halt dran, und über die "alte" Klangfilmanlage angeschlossen (35 mm = Proj 1, 70 mm = Proj 2) geht dann auch der Ton ganz gut (A/ SR Noise Reduction sowieso im Folgesystem). Mit Studio Vorverstärkereinschüben V073 auch ganz ordentlich. Als Reserve, bei U2 Ausfall oK. Der Umbau dauert bei der U2 sogar wesentlich länger, als bei der moderneren U4, doch du hast prinzipiell recht. DP 70 hat bei 35mm nicht den Bildstand eine Bauer, der perfekte Projektor existiert nicht. Ja, die Originalbänder sind nicht mehr so häufig, und das wird irgendwann ein Problem für mich, obschon die Lebensdauer der 1980 gelieferten recht hoch ist, und noch einige Paare im Teileschrank liegen. Martin: <0,05% (gemessen mit PSA 200 0,04%)... Stefan
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Auf einen freiberuflich tätigen Menschen umgerechnet werden daraus aber über 1500 Euro, nach Steuern. (345, plus Wohnung(ca 400), 370 KV, Rdfgeb. Befreiung, Sozialticket, IHK, HaftPflV,...) Ich habe trotz gut bezahlter Stelle keine 345 Euro im Monat, viele Arbeitstätige FreundInnen auch nicht. Dafür zahle ich Steuern, Abgaben, Versicherungen, Versorgungszuschlag an das Innenministerium (1100/ monat) usw. 345 Euro ohne Verpflichtungen, das ist doch traumhaft und wünschenswert. Und verlacht werde ich von denen, die ab morgens in der Gaststätte sitzen... :P Nein, so ist die Diskussion falsch, diese Haßform ist nämlich gewollt von denen, dieses Land regieren! Stefan
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Eugen Bauer Fabrik in Stuttgart-Untertürkheim
stefan2 antwortete auf filmempire's Thema in Nostalgie
Genial ist auch die zum U System gehörige Automation (Siemens Simatic basiert) mit den codierten Klebefolien, die die Funktionen steuern. Einfach entsprechenden Kleber auf den Film, z.B. Helle Glünlampe, und die Funktion wird ausgelöst. Ohne über Impulsfolgen nachzudenken, kann ein Film von Saal zu Saal getragen werden, es spielt keine Rolle, ob Vorhang oder keiner, ob Reklame oder nicht. Die Funktion wird erkannt und es läuft. Will ich auch noch anschließen, bin aber noch nicht so weit. Stefan -
Vermag ich nicht zu dulden. Denke an die Hamburger Premiere von "Funny Girl", wo Frau Streisand schreiend den Saal verließ, sie würede keine Halbtöne daneben singen! (Die britischen Projektoren KaLee 21 mit Synkronmotoren wurden daraufhin ausgewechselt) Beschwerde eines Dienstkollegen: CineXXXX verlangt Aufpreis wg. Überlänge ab 121 min, Film sollte 125 min haben, Gestoppt mit Stopuhr im Telefon waren es weit weniger als 120. Beschwerde beim TL brachte keine Klärung, denn "laut Zensurkarte" wären es 125 Min... (bei 24 Bilder) Das ist dann Betrug! Technischer Aspekt: Fehlerkorrektur bei Digitaltonfilmen arbeitet am Besten bei 1440 Bilder pro Minute, geringste Fehlerrate. Filmwiedergabe ist in Deutschland auf 24 Bilder (+1 / -0,5) genormt. + 1 allerdings nur für "vereinfachte Abtastung im Audiovisionsbetrieb, nicht im Kino". Stefan Stefan
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Der E14 kostet nach Liste etwa 12000 Euro, neu. Eine Bauer U4 1977 (ohne Xenonröhre, Objektiv, Filmspulen, Umroller und Kraftverstärker) DM 32800.-- Liste. Beides sind moderne Konstruktionen aus Blech und Normteilen, es ist auch erkennbar, woher die ursprüngliche Idee kommt. Aber der E 14 ist auf Kaufkraft umgerechnet erheblich günstiger, ist wohl auch nur gedacht, die Zeit bis zur vollständigen Digitalisierung des bildes (= Verschwinden der Lichtzspielhäuser) von etwa 5 Jahren zu überbrücken. Und in dieser Zeit gilt es Folgeumsätze mit Wartung zu erzielen. Die Bauer U4 hat auch mit mittlerweile 109000 Betriebsstunden immer noch den ersten Spiegel und den gleichen Bildstand wie eine U2, besser 0,94% h und v. U4 schien mit anderem Anspruch erdacht zu sein, selbst ein zeitgemäßes Industrierzeugnis sollte die bekannte Güte und Lebensdauer der Bauer Erzeugnisse vorangegangeber Generationen haben. Und das kostete die Fabrik ihre Existenz. Eine solche Tradition hatte ja Kiel nie, Ernemann Projektoren kamen bis 1967 aus Dresden, wo echte Qualitätsarbeit fortgeführt wurde; wo nicht ein Produkt zur Überbrückung der entmilitarisierten Zeit in einem Rüstungsbetrieb gebaut wurde. Stefan
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Kosteneffektiv sind z.B. Vollhornsysteme, die sich jedes KIno, klein oder groß mit dem gleichen Etat kaufen kann, wie jenes unbrauchbare Zeug der üblichen Anbieter. Aber will überhaupt jemand "besser" sein, als der Rest? Stefan
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Belichtung mittels Aeo Light Glimmlampe, man hörts an den Verzerrungen. Einige 1957/58 er Foxfilme haben auch auf Farbfilm rot / violette Farbton- Sprossenspuren (ohne Metallanteil), die nachweislich nicht mit Rotlicht laufen, (entgegen der Dolby Behauptung) zeigt aber, daß Sprossenton noch sehr lange gebräuchlich war, getreu dem US Grundsatz: "Don't fix anything that isn't actually totally broken." (Faß nichts an, solange es nicht völlig kaputt ist. - Oder Warum etwas ändern, Profit ist alles) Hat aber hier eher etwas mit dem für gute Tonqualität zur Verfügung stehenden Magnetton zu dieser Zeit zu tun. Lichtton als Backup. Stefan
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Eugen Bauer Fabrik in Stuttgart-Untertürkheim
stefan2 antwortete auf filmempire's Thema in Nostalgie
@ filmempire: Stefan's Heimkino- vlnr: Dialux 3 mit Reinkohle, Selecton 2-o M+L (Stadthalle Heimgarten) 2 kW hor. U2 (Delphi Palast Berlin) mit 2,5 kW vert. - Kühlgebläse (Nitrotauglich) SR DTS 35/70, Glühlicht Analogabtaster U4 Compact (Harmonie Alkmaar) 2kW hor (1981), 2 Flügelblende nur 35 mm ohne Magnetton, SRDTSDDS (D3000) Lesegeräte Makroabtaster "Dolby Analog" U4 35/70 mit Magnetton (Lumiere Theater) 3 kW hor (1979), SRDTSDDS (D2000), Einflügelblende AK Getriebe Cinelaser U2 (Zoo Palast Berlin) mit 4 kW Kinotonlampe, Kühlgebläse, Nitro fragwürdig (Lampenleistung) SR DTS 35/70 SDDS (D2000) Vector Spaltlaser Hi Thomas ...Danke fürs Angebot, der Filmwagen fehlt mir zwar (in der Sammlung), aber ich hab keine Stellfläche frei. :wink: Stefan -
Eugen Bauer Fabrik in Stuttgart-Untertürkheim
stefan2 antwortete auf filmempire's Thema in Nostalgie
Hallo magenta, laut Katalog nur als U5R angedacht, wäre aber wohl auch als U4R (Rock n Roll) mit zwei Tänzerfriktionen möglich, das war alles modular ausbaubar, aber anscheinend war jeder Projektor handgefertigt, denn Werkteile sind grundsätzlich nur selten umbaubar, da paßt nichts. Trotzdem liebe ich die U4, mittlerweile. Sie hat nur eine Macke, sie kann kein Nitrat spielen - siehe Decke... :wink: Stefan -
Kann ich nicht bestätigen. Habe früher gelegentlich umkopierte Kopien mit Sprossenschrift vorgeführt, das Ergebnis war absolut im Rahmen einer akzeptablen Tonqualität, auch ohne das man einen AB-Vergleich gehabt hätte. Ob solche Filme 1:1 umkopiert wurden oder im Rahmen des Bearbeitungs- und Kopiervorgangs die Sprossenschrift zwecks besserer Abspielbarkeit noch optimiert wurden, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Die Tonspurbreite war ja in den ersten Tonfilmjahren international alles andere als genormt. Bei Vorführproblemen mit der Tonspurbreite hat man daher früher einfach den Spalt verändert, manche Lichttongeräte hatten diese Möglichkeit. Beim späteren Umkopiern kann man natürlich falsche Tonspurbreite auf heutige Norm korrigieren. Was mich interessieren würde, warum eigentlich die Sprossenschrift relativ früh von der einseitigen Zackenschrift und später von der Doppelzackenschrift verdrängt wurde. Vor allem einseitige Zackenschrift habe ich immer als akustisch schrecklich empfunden. Wo waren also die prinzipiellen Mängel der Sprossenschrift gegenüber Zackenschrift? Vorteil der Sprossenschrift: Steuerung über trägheitsfreie Kerrzelle, d.h. hohe obere Grenzfrequenz, die nur durch die Korngröße (Ja! auch den Lichtspalt beim Belichten) beschränkt war. Deutsche Filme aus der Experimentalzeit um 1927 gehen über 12 kHz hinaus. Vorteil: Unempfindlich gegenüber Ausleuchtungsungleichmäßigkeiten des Lichtspaltes, was bei Amplitudenschrift zu Modulationsverzerrungen führt. Nachteil: Exakte Einhalt der Positivgradation erforderlich. Kopien können normalerweise nicht ohne langwierigen Versuchsprozeß erstellt werden. Bei Restauration ist die Erstellung eines neuen Lichttonnegativs unumgänglich. Leider nur selten der Fall, viele sog. "restaurierte Fassungen" sind eigentlich nur "ruinierte Fassungen", die schlechte Tonqualität wird dann auf "man konnte das damals nicht besser" geschoben. Vorteil Amplitudenschrift: Einfacher Laborprozeß mit wenig Risiken. Einfachere Ruhegeräuschunterdrückung durch "Noiseles Blende". Nachteile: Mechanische Lichthähne mit mechanischer Trägheit, d.h. geringe obere Grenzfrequenz, besonders bei Galvanometeranlagen der Frühzeit. (3 kHz) Daher auch nur in den USA genormte Frequenzgangsbeschneidung und Höhenvorverzerrung (Preempase). Nachteil: Wiedergabe mit Spaltschrägstellung oder ungleichmäßiger Ausleuchtung hat Höhenverluste und Modulationsverzerrungen zur Folge. Auch dieses ein Grund in den USA, den Frequenzgang zu beschneiden. Tobis-Klangfilm und komptible europäische Systeme (AGA Baltic, Perfectone, ...) hatten immer "den Frequenzgang der Orgel" und die "Lebendigkeit des Tanz- Synfonieorkesters", sowie äußerst natürliche Sprachaufnahmen, Dank Neumann Kondensatormikrophonen. In den USA wurde bis in die 90er gern mit Kohlequerstrommikros gearbeitet... (Mitte der 90er selber erlebt) ... Problematisch wird die korrekte Wiedergabe derartiger Klangfilmspuren mit moderner Analogwiedergabetechnik, nicht alle Prozessoren bieten entsprechende Wiedergabemodi. Einzackenschrift kann nur mit Monozelle wiedergegeben werden. Stereozellen haben eine Trennspur ("Rasen") zwischen den Elementen, die Anlaß zu massiven Verzerrungen ist. Zudem hat diese Form theoretisch einen Gleichspannungsanteil, der sich ungleichmäßig auf beide Zellenhälften verteilt. Stefan[/b]
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Eugen Bauer Fabrik in Stuttgart-Untertürkheim
stefan2 antwortete auf filmempire's Thema in Nostalgie
Ja, bis 6. U2 = Stahgußmonster klassischer Art. U3 - U6 Moderne Stahlblech Aufbauprojektorserie mit Wiedergabemöglichkeit von 16 mm bis 70 mm. U3 hat großen "Schrank", die Filmspulen laufen koaxial unterhalb der Maschine, und es kann in der Trommel zurückgewickelt werden. Wichtig bei 70mm, um die schweren Spulen nicht tragen zu müssen, was gemäß Arbeitsschutz verboten wäre. U4 klassische Abwicklung und Aufwicklung (tänzergeregelt) für 600m oder 2000 m Spulenbetrieb U5 3200 m Filmspule unterhalb des Projektors, hintereinander gesetzt, mit Rückspulmöglichkeit, auch diese darf eben aus Arbeitsschutzgründen nicht getragen werden (und schon gar nicht gehoben werden!) U6 Ohne Filmspulen, zum Betrieb mit untergeschobenem Filmwagen, eine U4 ohne Wickelantrieb(e) oder Friktion. U4C Modernste Version mit 19 Zoll Unterbau, verbesserter Steuerung und Kompaktlampenhaus, das wie bei FP 30 angehängt ist, ncht auf einem Tischrahmen ruht, wie bei den älteren. U X Selecton: Mit 16 mm Vorsatzprojektor der Type Selecton 2 ohne LH. Stefan -
Jens hat recht. Samt schadet mehr, als es nützt. Aber wer DD spielt solls bitte unbedingt tun, dann hat der Grausklang nach 50 Vorstellungen ausgedient, die Schichtseite wird schön zerschmirgelt, und der Kontrast ist hin, bei gerichteter Beleuchtung tödlich. :P Samt sollte eigentlich heute Geschichte sein. Delrin (Nylon) oder Teflon, bei Bauer seit 1957 empfohlen, statt Stahl oder besonders Samt. Samt, bei frischen Nitrofilmen, für die ersten 4 - 6 Vorstellungen, um lockere Schichtteilchen herauszutransportieren, danach Stahl (Vergl. Zeiß-Ikon EVIIb Anleitung und Kinotechnisches TB). Aber auch für E14 dürfte es Teflonbänder geben, bei Bauer Standard seit 40 Jahren. Stefan
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Geschieht eigentlich allen Beteiligten recht. Bei 3D kommt es nicht auf die "Effekte" an, gerade "Dial M for Murder" ist ja großartig, weil einem da nichts entgegen sticht. Der Film ist als 3D gedacht, und wieder einmal will man mitmachen, zahlt freiwillig Kopierkosten, ist aber nicht bereit, die notwendigen technischen Bedingungen zu erfüllen. Muß denn Kino wirklich alles der Heimtechnologie überlassen??? Ich kann mich nach sehr negativen Erlebnissen in Kinos in der vergangenen Woche wirklich nicht mehr für den Erhalt einsetzen. Weg wär ehrlicher. Sorry. Stefan
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Von den consumer Deräten gibt es derzeitig nur einen, der eine gute Farbwiedergabe hat, der Sony (2048 Pixel, 2k) Projektor mit Xenonlampe. Die Farbwiedergabe der LCOS Technik "aus der Versandschachtel heraus" ist sogar besser, als bei durchschnittlich kalibrierten 2 k Kinomodellen der DLP "Profi"technik bekannter Abiete wie Christie und Barco. Mit derzeitig um die 5600 US $ Straßenpreis ist das Ding aber nicht gerade billig, und die Lichtstärke der Xenonlampe reicht nur für kleinere Bildwände. Mit Blue Ray benutzt kann die Sache, bei erstklassiger Masterung, überwältigend gut aussehen, mit unkomprimiertem (kein AC3 Ton), wie bei Casino Royale wird soigar jede Kinovorführqualität in allen Punkten im Heim übertroffen! Blue Ray (mit HD DVD hab ich keine Erfahrung) könnte man die Sache (gute Masterung, nicht 1:1 Transfer vom 720p) auch im Notfall im Kino nutzen. Standard DVD und 720p upscale Festplatte regt nur zum Kotzen an, wäre gratis vielleicht vertretbar, aber gegen Geld nur als Betrug zu bezeichnen. Erst recht mit Metall Halogen Lichtquelle und Farbrad DLP oder LCD Geräten der Präsentationstechnik Bleibt also folgendes zu sagen: 1) Filme als Filmband oder 2k Verleihdateien spielen. Die Investition in eine entsprechende digitale 2k Wiedergabe Anlage hat nur etwas mit "Haben Wollen", aber nichts mit "Nicht können" zu tun, sie kostet kaum mehr, als ein Mittelklassewagen, für den grundsätzlich immer Geld, einschließlich aller Inspektionen, alle paar Jahre da ist, der aber dem Publikum nicht das gerinste bringt. 2) Filme, die Verleiher nicht mehr haben, können ja uU in (privaten) Archiven verfügbar sein, der von Ulli angesprochene Titel sogar (wie auch immer möglich) recht häufig (in SDDS Kopien, spielt noch im Gegensatz zu SRD noch einwandfrei)... dort die Kopie holen, und vom Rechteinhaber die Aufführungsrechte kaufen. 3) Wenn das alles nicht klappt, anderes Programm terminieren. St.
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narrow beam nennt sin deutsch enger winkel gleich spott. st.
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Frag mal bei Kinoton im Büro, die sollten so etwas vorrätig haben, und da war der Preis um die 100 DM -> 50 - 60 Euro. St
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Die Zündstörungen werden gern über Antennen abgestrahlt, dazu eignen sich Zuzleitung vom GLR und Netzleitungen. Um das zu verhindern: Lämpenhausbleche (alle über Kabel an einen Sternpunkt im LH führen. Von dort mit dickem Querschnitt an die Erdleitung gehen, damit wird schon mal sichergestellt, daß keine Abstrahlwirkung vom LH ausgeht. Sicher, läßt sich die Zünspannung minimieren, doch hat eine höhere Spannung beseere Zündeigenschaften, z.B. bei feuchten Sommertagen, wo gerne Kondensat auf dem Glas und den Leitungen liegt. Schalten im Nulldurchgang, verhindert zumindest Störungen aus dem Abschalten des Trafos, die über das Netz gehen. Hier sollte aber auch ein gutes Entstörfilter (!Richtigen Einbau beachten, das ZG soll nicht vorm Netz, sondern das Netz vorm ZG geschützt werden, ggf. line /load Seite drehen) einbauen und solide an die Erde anschließen. Zündautomat so einstellen, daß die kürzeste Zündzeit erzielt wird, also aaaansprechschwelle auf 90% Gleichrichter Ruhespannung einstellen, dann hat die Lampe hohe Spannung im Zündmoment, und das Relais schaltet den Trafo auch früh wieder aus. Auch sollte der Impulsgeber nur sehr kurz durchschalten. Bei den serienmäßig bei Bauch draufbefindlichen Platinen, oder bei Irem ist das nicht zu erzielen. Siehe die Idee von jens. Hoffe, Pascal, das hilft ein wenig. Eine fantastische Lösung befindet sich in den Karusell Diaprojektoren. Hier wird das ZG mit der Lampengleichspannung gespeist, hat eine aktive Transistor Thyristorschaltung, die Einimpulsbetrieb erzeugt, d.h. nur einen sin2 Impuls mit 3 facher Scheitelhöhe gegenüber Löschfunkenstrecken erzeugt. Das arbeitet 100% störungsfrei, auch bei schlechter Erdungsbedingung. In der Literatur seit den 70er Jahren als Standard (in Japan?) angegeben, ist mir dieses in Kinomaschinen aus Europa und USA nie untergekommen. Gut, die Lampenleistungen in Diaprojektoren sind gering, 750 oder 1000 Watt, aber irgendwie fasziniert die Idee. Heutzutage dürfte der Kupfer Netztrafo wesentlich teurer sein, als die Elektronik, aber vor 30 Jahren? Stefan
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Penibles Erden, strukturierte Verkabelung etc. Wurde schon häufig genug drüber geschrieben. Hilfsweise gehen dann Entstörglieder, Kurzschlußkontakte, aber solche Krücken helfen nicht richtig. Niederohmigen ERdbezugspunkt vom Hauptpotentialausgleich zum BWR, 95 mm2 Kupfer bis 40 m, darüber 155 mm2 Kupfer, im BWR als Ringerder verschaltet. DAran wird alles hochquerschnittig angeschlossen. Erderwiderstand <2 Ohm, nicht nur bei 60Hz, sondern durchaus auch bei hohen Frequenzen noch klein. Symmetrische Audioverkabelung, d.h. Verwendung professioneller Geräte mit symmetrischen Ausgängen, keine Übergänge durch Kabel, sondern, wenn per (Ringkern) Übertrager. Dann läßt sich alles leise bekommen, aber das gibts nicht bei Fielmann. (wg. Nulltarif) Wers sich nicht leisten will, sollte nur Stummfilme spielen, andererseits findet sich mangelhafte Struktur fast überall... St.
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geht aus dem Schaltbild hervor, erstens: Riemenbruch erkennen :lol: , aber ansonsten hast dus ja korrekt erkannt, Anlaufsteuerung des Motors (Abschalten des Anlaßkondensators) (Liegt bei U4 an der Leiste zwischen pin C1 und pin CE, schaltet das "A" Relais bei Erreichen der Mindestdrehzahl. Das "A" Relais wiederum schaltet den Anlaßkondensator (pin A 35) ab. Das B und T Relais kann erst anziehen, wenn der Fliehkraftschalter geschlossen ist. Der FK Schalter ist der mit n im Kasten im Schaltbild bezeichnete Schalter, in der Reparaturanleitung auf Seite 44 Teil 123, einziger Hinweis, Riemenspannung nicht überdehnen, Schaltzeitpunkt bei kaltem Projektor: 3-4 Sekunden. Stefan
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Das Ding scheint ein VDR, also spannungsabhängiger Widerstand zu sein, der oberhalb, sagen wir einmal 140 Volt, zu leiten beginnt, und dann eigentlich Überspannungen in Transienteform wegnehmen soll, wird aber ein Apaarat an falsche Netztspannung gelegt, zerstört es das Teil, und die Netzsicherung fliegt, der Apaarat bleibt jedoch heil. Insofern erst herausbekommen, ob das Teil 120 V oder 230 V Spannung hat, vermutlich ist der Trafo umstellbar, d.h. Wicklungen parallel oder in Reihe auf der Primärseite. 50 60 Hz ist außer bei Motoren, da ändert sich die Drehzahl, sch____egal, der Trafo machts zwischen 35 und 75 Hertz ohne irgendwelche Probleme, manche auch bis 400 Hz (Flugzeugbau), bedingt aber bessere Eisen. Wenn die Kiste vorher in Europa benutz wurde, dann dürfte sie 230 V haben, es sei denn von dre US Army, dann sinds leider 120 Volt, und es braucht einen Vorschalt (Spar-)Trafo, muß kein Isoliertrafo sein, kommt der Baugröße (halbiert sich) zugute. Wenn ich mich erinnere kann man den Trafo umklemmen. Einfach mal schauen, wie die Primärseite aufgebaut ist, sind das 4 oder 2 Drähte? Alternativ zum Vorschalttrafo kann es sich auch lohnen, den Trafo ganz gegen eine 230 V Type zu wechseln, dürfte auch kostenmäßig genauso teuer sein. (2x 24 Volt, Gesamt ca 200 VA, z.B. Ringkerntrafo 250 VA) Hat das Teil nicht jene schrecklichen Hybridmodule der 70 er Jahre? Stefan
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Die Originalzelle aufgeklebt auf Halter nur beim Kinohandel, gegen Bar. Zelle allein zum Aufkleben ca 60 Euro, aber es gibt bessere geeignete Dual Photodioden, die robuster sind und weniger kosten. St.
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Wir hatten eine Fumeo mit 2 kW hor. im Kino in Benutzung, während der Studienzeit war das. Damals war die Neu, aber das war 1983/88. Und schon damals gabs genügend Probleme, das ganze war doch recht greobmechanisch, das LH mit "kaltlichtbeschichtetem" Nickelspiegel lieferte grünes Licht, der Verstärker durch Stand und nicht norddeutschlandgeeignete Kontakte lieferte gerne Prasseln. Wenn der Apparat dann wieder in Betrieb genommen wurde, und lief, war, bis auf die Lichtfarbe, an Sich nichts daran auszusetzen, halt der Friktionsmotor zog doch etwas zu stark. Viel Geld darf man heute dafür nicht mehr ausgeben. Gebraucht wurde mir eine 1kW Maschine mit Irem Einphase(da war der Smf noch aktuell) um 1994 für DEM 600.-- angeboten. Ich habe Schmalfilm in Kino immer gehaßt, problemlos ging das nie, Magnetton ist ein Grauen, aber seit ich Selecton IIo von Siemens habe, ist das Problem gelöst. Auch nach längster Standzeit, kurz warmlaufen lassen, Film einegen, Vorstellung läuft. Stefan
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In Cuba, da gibts bekanntlich keine USA Teile wegen Embargo, gings ganz gut mit der 12 V / 50 V Halogenlampe mit narrow beam. Auch in Nord Korea solls nach Aussagen eines Kollegen keine Probleme gegeben haben mit chinesischer 12/50 Lampe. Aber in westlichen Ländern funktioniert das unter gar keinen Umständen! Hier kommt Ton nur mit feneral Electric Lampe zustande. Darauf muß ich hinweisen. (12/50 entspricht bei 10.8 V ca 42 W) Stefan