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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hier ist eine Auktion in der bay, die zwar preislich völlig aus dem Rudder ist, und der deutsche Verkäufer scheint nicht einmal die Grundlagen des Handelns auf der bay (alle Preise Brutto inkl. MWST!/ Auch die Gier "diesmal kein pay-pal", weil der Preis so hoch ist...) zu kennen, peinlich auch das versuchte Denglish Gestümmel... aber technisch ist das interessant: Als Hochtöner findet sich ein "Siemens Blatthaller" angewandt, der prinzipiell den heute gebräuchlichen Bändchenhochtöner ähnlich ist, und das in 1934! Ich habe syelten so schöne Detailbilder gesehen, diese hier sagen mehr, als meine Beschreibungsversuche: ebay 190086752622 Stefan
  2. Gab ne E11. Zumindest 4 Stück. War Resteverwertung aus E9 und E8b Teilen, eine hatte ich aus einem Kino im Süderelberaum geschenkt bekommen, Kopf wie E9, mit Eb Revolver und E8b Tongerät. Farbe silbergrau Hammerschlag. Übler Schrott aus den 1970ern. Hatte große Spulenkapazität, ca 3200 m, wie bei Bauer U5. Die Anlage mit 2 Maschinen lief vollautomatisiert, was bei dem Einzelsaalkino auch "echt Sinn" machte, na ja, aber besser, als die Vorläufer (E2) allemal. Eine weitere Anlage stand in Norwegen. Relativ schnell wurde dann die E12 entwickelt, die eher einem "zeitgemäßen" Projektor der 70er Jahre entsprach. (und heute mit Modifikationen in Bildbühne, Revolver und Tongerät und zeitgemäßerer Farblackierung vom Werk her der E15/14 entspricht) Stefan
  3. Die Dinger mußten für feste Entfernung bestellt werden. IdR hatten Normkinosäle etwa 21 m Länge, also dürften die Meisten im Bereich 20 - 25 m PL liegen. Ich hatte die selbst, mit meinen ersten Maschinen. Grundbrennweite 90 mm. Allerdings 5 m waren nicht machbar, bei 15 wars ordentlich. Nitte kein A/B Vergleich mit heutigen Anamos. Stefan
  4. Der CP 50 ist 1978er Zustand. Ich habe schon während meiner Studienzeit mit den Dingern gekämpft, Diverse Tantals und Elkos erneuert Kohleschichtwiderstände gegen Metasllfilm ersetzt und neu abgeglichen. Unbezahlbar, rechnet man die Zeit. Über dieses Modell bitte das schnelle Vergessen legen. Dolby war nie gut, dabei bleibe ich. Simuliere bitte einmal die Vorverstärker im Computer. Das sagt alles. Nicht umsonst gab es verschiedene Drittlieferanten für Austauschboards, der Rahmen kann ja bleiben, aber diese Krücke aufzubauen, das sprengt Etats, nimms mir nicht übel. Kaufen sollen die Schüler so etwas ja gar nicht, sondern z.B. mieten / ausleihen. Zur Zeit wird wohl niemans Sommerkino / Open Air machen, und die Geräte sind eingelagert. So etwas müßte sich doch besorgen lassen? Ohne dafür all zu viel zu zahlen? St.
  5. maßgeblich ist in den Daten der 100% ED Strom, den dürfte die Kiste dauerhaft abkönnen. Die Spannung ist eher untergeordnet, die Erwärmung von Trafo und Siebdrossel erfolgt durch den fließenden Strom. Elektrisch ist die Schaltung tatsächlich auf den angegebenen Maximalstrom bei Maximalspannung (also etwa 3 - 4 kW) ausgelegt, doch der Trafokern ist es nicht, bei dem kleinen Ding so um 1 kW thermisch. Es gibt Schweißinverter die 10 kW Dauerstrich bringen, auch thermisch (RST Leipzig), und ganz hervorragen funktionieren, kosten, aber 10 x so viel. @ Tomcat, OBI scheinen selobständige Betreiber mit gemeinsamen Einkauf über Otto Versandgruppe, aber auch selber, zu sein, weshalb Angebot und Preis varieren können. In Lübeck hab ich das Ding gesehen. Der HORNBACH in Henningsdorf / Velten hatte eine identische Kiste in blauer Lackierung für 199.-- stehen, gibt es also in mehreren Baumärkten. Wie Jens schrieb, ist prallelschaltung problemlos, die Kästen regeln auf den eingestellten Strom, und wer will, spendiert jedem ein Dreheisen Amperemeter. Ich bezweifele, daß die Dinger Dauerbetrieb tagein / tagaus überstehen, irgenwann werden die Primärelkos, der Primärgleichrichter oder die Verlötung der Leiterplatte aufgeben. Und der billige China Gleitlagerlüfter. Um 400 - 500 Euro gibt es von den bekannten Markenfirmen bessere Inverter in höherwertiger Verarbeitung, die auch für 2,5 kW Dauerstrich thermisch ausgelegt sind. Hier stimmt auch Zuverlässigkeit, denn im Profibetrieb bedeutet der Ausfall einer Schweißmaschine ggf. Vertragsstrafen und Probleme in der Arbeitserledigung. Faktoren, die im Hobbyeinsatz (Baumarkt) oder Kinobetrieb unerheblich sind, denn dort gibt es keinen Termindruck und keine Vertragsstrafen. Daher ist das auch nichts für Equipment, das auf Großevents aufgebaut wird, ich gleibe bei Open Air vor 22000 Zuschauern wird sich keiner auch EINEN Schweißinverter aus dem Baumarkt verlassen, ... Für den Hobbybereich ist das jedoch nicht nötig, und da können diese Geräte gute Dienste leisten. St.
  6. Hallo, lang versprochen, Bild eines Kleingleichrichters (aus Siemens Schuckert: Allgemeine Grundlagen der Elektrotechnik, Leipzig, 1925) Leistungsstarke Stromrichter wurden in verschlossenen Eisengehäusen untergebracht, die luftleer gepumpt wurden. Die Lebensdauer dieser Geräte ist unbeschränkt . Lediglich die Dichtung des Deckels unterliegt einem Verschleiß und muß bei Wartung erneuert werden, mit anschließendem Neu- Evakuieren. Kleingleichrichter im Glasgefäß mhaben etwa 5000 Stunden Lebenserwartung. Bei Spannungen oberhalb 230 Volt (Bahnbetriebe) großer Vorteil der über 95% liegenden Effektivität oberhalb 550 Volt. Zugleich Fortfall rotierender und in Lagern laufender Teile. Das bedeutet, daß der hauptsächliche Einsatzfall von Hg Dampfgleichrichtern (in 6 und 12 pol Schaltung) im Großleistungsbereich gelegen hat, und nicht im Kleinleistungsbereich, wozu auch Kinolampen gehören, da der Spannungsabfall bei kleinen Geräten etwa 30 Volt, bei Großgleichrichtern nur etwa 15 Volt beträgt. Insofern muß ich mich hier korrigieren. Die Literatur war damals nicht im Zugriff. Stefan
  7. Martin, so wars nicht gemeint, der Tip mit der Fabrik ist klasse. Ja, das ist riskant, aber wo ein Risiko besteht, kann auch viel herauskommen, und in den letzten Jahren hat es kein Schüler von der Note her bereut. Obwohl hier die Gruppenleistung - und nicht die Individualleistung- benotet wird. Gerade das entspricht heutigen Standards, z.B. in Zielvereinbarungssystemen von Großunternehmen, wo meist die Gruppen-, und nur in einigen Fällen, und dann nur zum Teil, die Individualleistung bewertet und finanziell belohnt wird. Stefan
  8. stefan2

    AEG Euro M

    Boardsuche benutzen, da gibt es Infos in einem älteren thread. Stefan
  9. Hallo aus Berlin: Noch etwas zum Projekt. Das hat nichts mit überschüssiger Freizeit zu tun, sondern ist ein Oberstufenkurs wie Deutsch, Physik oder Geschichte, der am Ende mit ordentlichen Noten, die vom Erfolg abhängen, benotet wird, und Bestandteil der Schulabschlußnote wird. Hier geht darum, die Schüler praxisnah die Arbeit eines Betriebes erfahren zu lassen. Das ist harte Arbeit, und der Lehrer weiß relativ genau, was er will. In den letzten mindestens 6 Jahren war das ein erfolgreiches Projekt an der Lauenburgischen Gelehrtenschule, dem Gymnasium in Rz. Dieses Projekt eines KINObegeisterten Lehrers ist aber auch vor Ort nicht unbedingt kritiklos. Die Schüler haben hier selbständig ein Filmprogramm zu buchen und die Technik spielfähig zu bekommen, sie können dazu die vorhandene Filmclub Anlage nutzen und "nur" ein 35 mm Kinoprogramm buchen und abspielen. Sie können aber, ohne FACHKENNTNISSE zu besitzen, selbst versuchen, Informationen zu bekommen, wie aus einem 1978er Substandard etwas tolles wird. Diese Infos hatte Mopelkiller hier gesucht. Der derzeitige Tonstandard ist alles andere als hinnehmbar, der Prozessor, die Endstufen und besonders die Lautsprecheranlage nicht brauchbar, bzw. für Zwecke des örtlichen Filmclubs wohl akzeptiert, mehr nicht. Den verantwortlichen Schülern reicht das nicht aus, Kino, heutige Digitaltonfilme in DTS bieten mehr, und das heißt auch in der Aula soll "Kinogefühl" in guter Qualität, in welchem auch MUSIKFILME gezeigt werden können, ohne sich zu schämen, Einzug halten. Was ist da an den Fragen zur HEIMtechnologie so verkehrt? Jeder moderne Digital Prologic Dekoder dekodiert QS- Matrizierten Ton mit bersserer Kanaltrennung, als ein CP 50, mit 3 dB zwischen Mitte/ Links und Mitte/ Rechts oder 3 dB zum Effekt? Und jeder Heimreceiver rauscht und verzerrt weniger (besonders Modulationsverzerrungen sind ja enorm!), als das diese Steinzeittkiste es je getan hat. Hier wäre es gut angetan, mit brauchbaren Lösungen, z.B. wie temporäre Ausleihe eines DFP 3000, DTS 6AD, USL JSD 80, XD10/10P, CP 650, etc zu kommen, statt über "Freizeitgestaltung" zu lamentieren. Das hätte nicht einmal kostenlos sein müssen, da gibt es einen Etat, wie in jedem Betrieb. Stattdessen, na ja siehe oben in diesem Post... Und noch etwas: Mopelkiller hat folgendes geschrieben: Aber die Technik wird sich ja wohl mittlerweile soweit Entwickelt haben, das ein Film auf DVD mit echtem Digitalton und einem Heimkino Decoder und vernünftigen amps und LS ein bessers GEsamtbild erreichen kann als Uralt Filmprojektor und Dolby Stereo gedöns, oder liege ich da falsch. Ich glaube, mit Blick auf "Blue Ray" und "Kinofernsehen" im identischen 2 k Format(Kino= in Praxis niedrigere Auflösung) hat er leider recht, das läuft auf identische Auswertungsqualität hinaus, mit dem Vorteil der im Wohnzimmer leichter zu erreichenden digitalen Kinotonqualität, da kein Saal beschallt werden soll. Über das analoge "Dolby Gedöns" braucht niemand in Anbetracht von 24 (30) bit / 96(192)k Superaudio mit 10+ Kanälen irgendwelche Ehrenrettung zu versuchen, das ist Standard der Kinofernseh- und Heimtechnik der Zukunft. Selbst jede heutige Standard DVD bietet besseren Ton... Das Bild von Chris zeigt die Maschinentype, allerdings in Rz mit dem moderneren Anhängelampenhaus aus den 90ern. Stefan
  10. stefan2

    Heimkino-Umbau

    ihn der DDR waren ja auch 32 cd/m2 noch akzeptiert, gegenüber 55 + 20 cd/m2 nach SMPTE Norm. St.
  11. Hat doch sogar eine Ferritkern Ausgangsdrossel, so daß der Gleichstrom nicht mal schlecht ist. Die mit Scope sichtbaren Nadelimpulse dürften an der Lampe durch Zündgerätespulke und Kondensatoren völlig geglättet sein. Das Gerät dürfte eine brauchbare Lösung darstellen. Elektrisch auf 3 kW ausgelegt, ist die thermische Belastbarkeit etwa 1000 Watt Dauerstrich. Sicher, durch zusätzliche Kühlung kann mehr herausgeholt werden, aber 2 oder mehr paralell sind der bessere Weg. Stefan
  12. stefan2

    Heimkino-Umbau

    Kabel vom Inverter solltest du verdrillen und möglichst nah aneinder zum Schaltgerät führen. Hilfreich kann auch die Führung in einem eisernen Rohr sein, dann dringt nichts magnetisch nach außen. Die Tonkabel müssen möglichst großen Abstand haben und es darf keine "Erdschleife" geben, denn dann wird mit Sicherheit das Schaltregler Störgeräusch eingefangen. Eine gute Erdungsstruktur, Lampenhaus hochquerschnittig - nicht mit der originalen 1,5 mm2 Kupferlitze, auf Erdungssternpunkt geführt und von dort mit der Tonanlage verbunden, ist ebenfalls wichtig, aber darüber hatten wir schon einmal gesprochen. Um die Lampe zu formatieren, dh flackerfrei (Flackern= Bogen springt von verschiedenen Punkten der Kathode) zu bekommen, kann diese einige Stunden mit Maximalstrom oder geringer Überlast betrieben werden. Der Hilfsspiegel ist sicherlich ein zweischneidiges Ding, er verbessert die Effizienz (meßbar, 2 dB), aber bei falscher Einstellung, wie sie häufig (der Einstellung wird in Praxis dann keine Überwachung zu Teil) zu finden ist, kann uu der Bogen auf einer Elektrode abgebildet werden, was zu Überhitzung und vorzeitigem Lampenausfall führt. Ebenso können auf dem Glaskörper abgebildete Bogen zum Platzen durch lokale Überhitzung führen. Ob die Verbesserung immer sichtbar ist, bezweifele ich auch. Stefan
  13. Wer innerhalb von 2 Wochen im Mittel aller Starts 1500 EU Verleihanteil abrechnet, ist doch normalerweise bei gewünschten Starts dabei... damit entspricht das genannte System doch dieser "Vorgabe". Mit dem Unterschied, daß Du selbst die notwendige "Einspielerlöse" erbringst. 1959 mußte man 350.000 DM für einen Todd AO Start in Exklusivauswertung für min 6 Monate verauslagen, da sind 1000 Euronen billigst. Ich finde das Angebot durtchaus fair.. :lol: St
  14. Genau, was spart eigentlich eine Metall Halogen Lampe gegenüber Xenon? Bei Metallhalogen entstehen die verschiedenen Farben in verschiedenen Zonen des Lichtbogens, was sich bei Scheinwerfern und Beleuchtungskörper dann wieder mischt, eine Filmprojektion bildet aber mittels Spiegel einen Bogen im Bildfenster ab, und nur Teile werden genutzt, das bedeutet, die Lichtfarbe wird einstellbar. Osram hatte eine 400 W lampe für Schmalfilm und 250 W für Kleinfilm mit angeformtem Sonderspiegel im Programm. Dieser bestand aus verschiedenen Parabelkurven in den Spiegelteilen. Somit wurden die verschiedenen Farben wieder mehr oder weniger gut im Bildfenster gemischt, die Effektivität war hoch, der Lichtstrom gut, doch die Farbe nie befriedigend, Rot fehlt einfach, und Gesichter waren orange grünlich. Zurück zur Eingangsfrage. Die Lampen nutzten ein elektronisches Vorschaltgerät, welches mit 400 Hz Rechteck flimmerfrei arbeitete. Das Gewicht betrug ca 4 kg, also so viel wie ein modernes Schaltnetzteil für 1500 Watt Gleichstrom. Was sparst Du? Nichts, kein Gewicht, kein Geld, aber erhälts schlechte Lichtfarbe, nicht heißzündfähige Lampen, komplizierte Speisegeräte, schwierige optische Systeme. Und lampen, die erst nach einigen Mituten ihre Endfarbe und volle Helligkeit erreichen. Übrigens: MH Lampen können es nicht ab, wenn der Hochlaufkreislauf unterbrochen wird, uU sind sie danach nicht mehr zündfähig. Stefan
  15. stefan2

    Heimkino-Umbau

    Schritt 1: Alles mittig ausrichten, d.h. Bildfenster, Objektiv, Spiegel und Kathode in eine Linie bringen (dazu gabs einen spezial Spaltprojektor mit Mattscheibe und Zielscheibe). Du hattest doch vertikal Lampe? (900W) Versuch die Puffram schnell zu tauschen, Ozon ist nicht gesundheitsförderlich, und die Lampen puffen auch gerne... ... nichts geht da über Osram oder Ushio. Wenn ich den finde, dann kannst Du ihn ausleihen. Dann Objektiv raus, Lichtverteilung ohne Hilfsspiegel konzentrisch einstellen. Objektiv reion, und Spiegel so verstellen, daß der Hotspot zur Mitte kommt. Letrzte Einstellung Mit Focus auf gleichmäßige Helligkeit einstellen. Ggf sind die anderen Einstellungen nachzustellen. St.
  16. Aufgabe dieses Projektes in der Schule ist es, ein komplettes Filmfestival zu organisieren, einschließlich einer Vorführeinrichtung in der Schulaula. Die Schüler haben keine Erfahrung mit Kinomachen, und müssen selbst beweisen, daß ihnen die Sache erfolgreich gelingt. Zur Verfügung steht die Anlage eines örtlichen Filmkunstclubs und die Schultechnik. Je besser die Sache gelingt, je mehr Besucher kommen, je besser wird die Schulnote. Daher sind auch Anfängerfragen zulässig.... Nein, ich habe damit nichts zu tun, kenne aus den vergangenen Jahren die Aufgaben... ... möchte mich jedoch heraushalten Stefan
  17. Die maximale Lichtleistung hängt von der Größe der Lichtquelle ab, ist diese größer als das Bildfenster, dann kommt es nur zu Hitze, aber nicht zu Lichtgewinn, dank Abblendung. Bei 16 mm dürfte 1000 W Xenon etwa den besten Kompromiß darstellen, mit Greiferprojektor kann das recht hell sein. 3 kW dürfte keinen echten Zugewinn bringen, bei Kinotone / Phillips liegt der Gewinn in der Stiftradgetriebetechnik, die schnelles Fortschalten mit sanfter Beschleunigung und Filmschonung bei 72% Öffnungswinkel kombiniert, nicht in der Größe der Lampe. Diese Projektoren überstehen auch Dauerbetrieb. Ansonsten wäre wohl nur noch Selecton 2o, Leitz G1 und Favorit / Diamant 16 (aus Italien) überhaupt in der Lage, da mit Stahlgetriebe arbeitend. Xenon Elmos, Eikis; B+H werden heute alle mit zersetzenden Plastzahnrädern kämpfen, wie auch die Halogenmodelle es seit über einem Jahrzehnt tun. Die Auswahl an Projektoren für diesen Zweck ist begrenzt. Und wenn der Künstler dann auch noch MAGNETTON benutzt, um die Lichttonnegativkosten zu sparen, kann ich nur viel Spaß wünschen. 16 mm ist an Sich schon ein Graus, im Dauereinsatz erst recht. Magentacines Skepsis teile ich voll. Stefan
  18. Frag deinen Lehrer, ich darf nicht unbedingt helfen, Ihr solltr das organisieren, das ist der Sinn des Projektes. Stefan
  19. der projektor ist: phillips fp 20 (ursprünglich s, jedoch mit 2 kw kinoton xenon lampe) mit 2000m rollen. der projektore ist an sich in sehr gutem zustand. über den cp gibts von mir keinen kommentar... st.
  20. Das war Savoy Hamburg mit 7 kW Kinoton Lampenhaus auf der FP 30 D. Bestückt mit 5 kW Lampe. Bildwand Harkness 180. Isco Ultra Star HD plus 55 mm 2,1) mit Bluestar Anamorphot Ergebnis nach 4 Stunden Optimierung mit PSA 200 gemessen. Nach Aussage eines techn. Leiters eines Großkonzern, hat jedoch niemand in Praxis Zeit, mehrere Stunden nach Kolbenwechsel zu optimierenn, und Tools wie PSA 200 und PCA 100 besitzt auch kein Betrie (das wr 2000). Anscheinend gibt es eventuell eines jener obskuren Minolta Spotmeter. über deren Sinnlosigkeit man wuderbar diskutieren kann. (Wie finde ich den gleichen Meßpunkt wieder?) Vielleicht hat noch jemand das tolle historische Panavision Meßgerät mit der Gelbfilterscheibe und über Vorwiderstand helligkeitssteuerbarer Taschenlampenbirne, die dann präzise Aussagen gibt., durch subjektiven Helligkeitsvergleich. Stefan
  21. stefan2

    Berlinale

    Das Sponsoring der Großfernseh- Hersteller fiel dieses Jahr mager aus, daher dort, in diesem Jahr, kein Kinofernsehen, da die Objekte von Haus aus keine Fernsehanlagen bieten. St.
  22. Martin, Du hast es erfaßt! Dunkler ist Dämmerungssehen, und unter 250 sollte man wirklich nur mit Falschgeld bezahlen, weiul man betrogen wird. :D (Viele Kopien heutiger Art vertragen diese Helligkeit nicht, Dank DI Master, aber "Pearl Harbour und Titanic Showprint" und viele vom Negativ gezogene Indi Produktionen fühlen sich dabwi wohl. Back to topic: 75 ist anzustreben, 55 wirklich die Untergrenze. Im Multiplex kann man sich manchmal über 20 cd/m2 freuen, jenseits der 14 m Leinwand, was aber eindeutig Betrug ist, denn es geht besser (5 kW, 9,80 x 21 m, 67 cd/m2). Stefan
  23. Bildwand Mattweiß (Faktor 0,9 - 1). Bildbreite 8,30 m bei CS, Höhe 3,80 m. Lampen: U 4 3 kW Horizontal (@ 95A), U2 4 kW horizontal (@ 130 A). Mindestlampengröße für Kinobetrieb 2,5 kW, bei kleinen Bildwänden. Helligkeit ist WICHTIg, denn 55 cd/m2 (Normlicht), da ist das Auge noch im Dämmersehbereich, also entfernt von guter Farbwiedergabe und Schärfe. Heutige Kopien, gut gezogen, können mit modernen Objektiven durchaus einen projizierten Kontrast von 1500 - 2000 : 1 im realen Saal herüberbringen (vergleiche man das mit D-Cinemas Bewegtkontrast von 80 : 1). Dafür bedarf es aber eines: LICHT. Mit der Einflügelmaschine werden 107 cd/m2 in Bildmitte bei 25% Abfall (PSA 200 Messung) ohne Flimmern erreicht. Mit 2 Flügelmaschinen geht das nicht, aber da sollte dann auf 3 Flügelblende umgerüstet werden. ILeber eine Lampengröße höher, das Bild dankt es. 1 kW gehört ins Heimkino, mehr als 5 kW nur zur 70 mm Projektion, weil ein Lichtgewinn bei 35 mm aufgrund der Bogenlänge nicht erzielt werden kann. Bei alten Schwarzweißkopien aus den 50 er /60ern wirkte noch mehr Licht Wunder, in den Schatten waren so immense Details, die erst bei überlasteter Lampe herauskamen. Sparsamkeit ist ungeil. Stefan
  24. CAT 150: Stereodekoder mit Surround, im Gegensatz zur CAT 146, Stereofront ohne Surround. Das entspricht der CAT 146 Karte MIT Verbinderkarte CAT 116 und der CAT 116 Surround Extenderkarte früherer Systeme. Frühe Dreckprozessoren nutzten CAt 82 oder Cat 110 für Links / Mitte / Rechts Steuerung (/L-M / R-M 3 dB Trennung) und Cat 116 A surround Dekoder. Im Jahr 1979 wird dieses durch eine kombinierte CAT 150 Anordnung (ohne A) überflüssig. Diese findet sich im CP 50 und häufig im CP 200 und ist absoluter Schrott, gemessen an heutigen Standards. Weitere Rev. zeigen Verbeserungen auf, auf die Unterschiede zwischen E und F waren wir in anderem Post schon einmal eingegangen. Seit 10 Jahren werden aber analog gesteuerte CP nicht mehr angeboten, auch das gilt es zu bedenken. Stefan
  25. Daran erkennst Du uA, daß es eine USA Exportversion der E VIIb ist. Bei US Projektoren ist dieses "Leistungsmerkmal" (FEATURE) Standard, aber nur deshalb, weil die Blende nicht oder nur in Teilbereichen mit der Kadrierung synchronisiert ist. Bei der E VIII (b) gibt es eine Trommelblende. Alternativer Vorgang zur Methode von Ronald: Vorgang: 1) Schwarz oder Blank Film mit Bildstrichmarkierung suchen. Bildstrich in die Mitte des CS Fensters einlegen. 2) Blendenabdeckglas entfernen und Schrauben (runder Ring) lösen, können verottet sein, ggf. neue M4 Senkschrauben mit Innensechskant vorhalten, um die Schlitzschrauben zu ersetzen. 3) Motorknopf drehen, bis Bildfeld vor dem Bildfenster steht, Projektor festsetzen (Festhalten einer Transportrolle). Blende jetzt wagerecht stellen und Schrauben anziehen. Das geht für viele einfacher, als die Methode den Transportbeginn zu erfühlen, besonders bei jenen visuell erzogenen jüngeren Menschen. Aber, alle Wege führen nach Rom. Stefan
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