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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    FP20

    Die Anleitung hab ich im Büro liegen, seit 2 Jahrzehnten. Braune Phillips Mappe. Kopie möglich. Florian schreibt: Wenn es alte (Fabriksnummer unter 1000) Zwanziger sind, besteht die Elektrik eigentlich nur aus einem 6 Volt-Kammrelais und einem Drucktaster. Ähh???? Das ist im Original verbotenerweise alles 220 Volt Steuerung, einschließlich der Fernsteuerung und Überblendautomatik, mit 220 Volt Relais. Der Motor hat 127 V über Trenntrafo... ... DAS IST PHILLIPS! Stefan
  2. Eigentlich müssen die Landesmedienbehörden zustimmen, und bei lokal begrenzter Einsatzplanung, dort nachfragen. FSK empfiehlt lediglich den Medienbehörden eine Freigabe, die fast immer übernommen wird, aber theoretisch nicht mu0. Übrigens muß jedes Werbematerial, vom Bild bis zum Plakat und der Anzeigengestaltung theoretrisch freigegeben werden, zumindest durch örtliche Behörden. Womit sich die Eigenproduktion eigentlich unmöglich gestaltet, wird nicht vom Verleih geliefertes Mat. genutzt. Carstenk schreibt: Ich seh das zugegebenermaßen ein, aber halte die Kosten für so eine Einzelabnahme für eine schwere Hypothek, wenn man ggfs. selbst produzierte Werbung oder auch nur einen Kurzfilm spielen will. Ist halt so, Gesetzte sind für Alle gleichermaßen verbindlich,... St
  3. Chris: Vermutlich, weil das nichts bringt beim Analogton. Denn mit Glühlicht wird hier mit Infrarot abgetastet, und da ist auch Schwarz als Farbspur für IR durchsichtig. Für die Abtastung mit Rotlicht bringt wiederum die Komplementärfarbe maximalen Kontrast. Problem aus meiner Sicht: Tonspur wird zusammen mit Bildspur entwickelt, die Farbabstimmung bei der Entwicklung aber auf das Bild eingestellt. Wer garantiert eigentlich eine Konstanz der Cyanfarbe der Analogspur, Variationen bringen Kontrast - und Referenzpegelunterschiede. (Kann man sehen - und messen) Für Dolby (Pegelabhängige) Rauschunterdrückung eigentlich nicht brauchbar. Aber Du schriebst es ja : (letzter) Backup Fall, der Rest interessiert nicht. Stefan
  4. Jack Roe in England. www.jack-roe.co.uk, sales@jack-roe.co.uk Da hab ich es gekauft. St
  5. Hallo Das Siemens Berthone Verfahren entspricht technisch dem Schweizer "Opticolor"- Linsenraster Farbfilmverfahren, mit dem in der Vor Einschichtzeit, Mitte deer 30er häufig experimentiert wurde. Es ist keine eigenständige Entwicklung, sondern eine Lizenzanwendung, die kleinere Verbesserungen erfahren hat, aber keine echten Neuerungen. Das Filmmaterial wurde von dem zweitgrößten Filmhersteller dieser Zeit, der Fa. Perutz bezogen. Nachlesen kann man das in Kinotechnik, in den Heften aus Mitte der 30er, die ja wohl in jeder techn. Unibibliothek auszuleihen sind. :D StefanDas
  6. Hallo Carsten Die Spur ist nicht silberhaltig, das stimmt. Sie muß aber einen Mindestkontrast liefern, auch bei Glühlicht, daher schwarz kopiert. Veraltete Lesegeräte hatten Glühlampenlicht, erst seit einigen Jahren, rote LED. St
  7. Stimmt, hab die falsche Schaltung gescannt. Doch bei etlichen Siemens Dokus kann das passieren. DAs Prinzip ist aber wohl gleich geblieben. Stefan
  8. Volksvertreter fahren nicht im Staatsauftrag, Vorstände auch nicht. :D Beschäftigte haben 2.Klasse unter Anwendung aller möglichen Sparpreise zu nutzen, die alte Regelung ab "A10 erste Klasse" ist Geschichte, seit 12 Jahren. Egal... Die Prädikate gab es schon vor dem Zusammenbruch, und die Grundlagen der Vergabe waren sehr ähnlich. St.
  9. Oder selber bauen. War in den 60ern üblich. Rasierklinge wird an beiden Seiten mit M5x 8 mm Abstandsbolzen versehen. Obendrauf eine große Unterlegscheibe. Film auf Umroller und unter Spannung duch die Klinge ziehen. (Auf die Abstandsbolzen gehört etwas weiches, um Kratzer zu vermeiden.) Stefan
  10. stefan2

    Westrex 5000

    Coole Bilder, preston! Interessant, daß 1971 noch jene riesigen Federbelasteten Schalter der Frankenstein Ära als Lampenschalter dienen, wo in Deutschland schon 40 Jahre vorher Schaltschütze benutzt wurden, mit Drucktastensteuerung, Eben US basierte Ware. Kann es sein, daß der Projector heute noch in Indien gebaut wird? Westrx war ja eigentlich der Export Markenname für US Geräte der Firma "Western Electric", das Kinozeug wurde in England dann unter "Westar" vermarktet mit "Western Electric" Sound System. Grundsätzlich ist der Westar Projektor ein Century JJ Clone. Später schien dann ein Eigenprodukt britischer Ing- Kunst unter dem Westrex Label geliefert worden zu sein (Westrex 5000, Kombi 35/70 und Westrex 7000, ein Vollautomat für 35 mm Film./ 60 er 70er Jahre). Hier vermute ich, daß dieser in bewährter "Weltbester" Qualität als Sandguß Nachbau in Indien von der "CINERAMA" Ltd. heute noch gebaut wird. Vielleicht weiß jemand mehr? Cinerama are manufacturers of the world famous Westrex sound and projection equipment in India. The Westrex projector is synonymous with razor sharp and rock steady projection. Stefan
  11. stefan2

    Westrex 5000

    Meintest Du dieses? Britischer Kombiprojektor für 35/70 mm aus den mittleren 1960ern. Sehr selten, weniger als 100 gebaut. Heute fast vollstädig zerstört, dürfte kaum noch im Betrieb zu finden sein, einige NUr 35 mm sollen noch im Kinoeinsatz zu finden sein? Stefan
  12. Naja, die Herrschaften, die in der FBW sitzen, wohnen ja nicht alle in Wiesbaden. D.h. die kommen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, standesgemäß natürlich 1. Klasse, dann wird in 'nem schicken Hotel genächtigt u. mit Sicherheit wird auch zwischen den Vorführungen lecker zu Mittag gegessen... Da kann schon mal ein hübsches Sümmchen zusammen kommen... :wink: :lol: Also so ungefähr stelle ich mir das jedenfalls vor... :dance1: Deutschland armes Vaterland..... :shock: Erste Klasse fährt seit Jahren niemand im Staatsauftrag mehr. Sicher ist die Stelle theoretisch über, doch was ist, wenn Gemeinden mal wieder Begehrlickeiten in Richtung "Vergnügungssteuer" haben? Da brauchen wir dann die Prädikate. St
  13. Fußbodenlast beachten! St
  14. Im einfachsten fall ein Entstörkondensator parallel zum Kontakt. Gruß HAPAHE Bewirkt dann gerne, daß das 220 Volt Relais der Steuerung hängen bleibt, und man bei geöffneter Steuerungskiste mit Holzstäbchen die Relais (vom Plastikgehäuse befreit) zurückdrücken muß. Dann fahr ich lieber Überblendvorführung. Es hilft nur eines : 1) IR Steckeinheit für Polyestar Film (stört nicht mehr, Nulldurchgangsschalter) 2) Strukturierte und korrekt aufgebaute Verkabelung und Erdung der Gesamtanlage einschließlich HF mäßig niederohmiger Erderanlage. (2 Ohm auch bei 10 MHz):wink: Stefan
  15. Don't click on the blue "e". Never, never, never. !!! St
  16. stefan2

    Die erste TK35??

    Schön in rot und weiß angepinselt, sind diese Maschinen eigentlich doch schwarz. Gebräuchlich waren die bei der Luftwaffe, da sehr leicht. Stefan
  17. stefan2

    Gleichrichterfrage

    Ultraflexible Schweißleitung (16 oder 25 mm2) dürfte mechanisch allen Anforderungen und Sicherheitsauflagen (übersteht auch Werftbetrieb) genügen, und ist ist zudem preiswert überall zu bekommen. Über Inverter gibt es hier schon genügend Beiträge, mal die Suchfunktion testen. Haben sich eigentlich gut bewährt. Stefan
  18. stefan2

    Magnetton mit CP55

    Von Phillips gab es ICs (TDA 1522) für den Einsatz in Tonbandgeräten, Casettenspielern etc, die mit wenigen externen Komponenten beschaltet, um die Anpassung an die Bandgeschwindigkeit vorzunehmen. Damit gibt es perfekte Magnettonwiedergabe .Die Chips wurden zu Hunderttausenden verbaut . Je 2 Kanäle pro Chip, Preis ca 1,50 Euro / St. Passen allerdings nur zu europäischenb Köpfen mit 200 Ohm und 80 mH, bei Phillips Köpfen (DP 70) und USA Geräten wird die Wiedergabe baßfrei sein, weil diese eine andere Impedanz aufweisen (5 Ohm). Das ganze kann auf kleiner Platine direkt im Magnettongerät untergebracht werden. CAT 92 ist Dreck, das hat nie funktioniert, schlimmer war keine Schaltung in diesem Bereich und ob eine aufwendige Modifikation lohnt, in Anbetracht der industriellen Lösungen für wenig Geld ein "Neuerfinden des Rades" nötig ist, bezweifele ich. Zumal du wohl auch nicht all zu viele Magnettonfilme haben wirst oder bekommen kannst. Hier ein Versuchsmuster, das mittlerweile gute Dienste tut. Baupreis 10 Euro.
  19. Nimm doch einen Schaltregler Steckertrafo, die gibts mit guter Regelung und 3 V für um die 8 Euro. Der alte 30 W TLG braucht so um die 20 W Ruhestromverlust ---> Sinnlos, so etwas am Netz zu belassen, oder besitzt Du ein Elektrizitätswerk? Stefan
  20. Ohne Imprägnierung beschränkt sich die Materialauswahl auf wenige Stoffe, da Baumwollstoffe ausscheiden. Glasfaser sieht billig aus, Polyester geht. Was auch gehen kann, ist Mohairwollvelour, der aber am obersten Preissegment angesiedelt ist. Wolle ist selbstverlöschend. St.
  21. stefan2

    Berlinale 07

    Bin "zu Hause", während Freunde aus dem hohen Norden Filme schauen wollen, wollen wir ein wenig Wohnung renovieren, unds vielleicht ab und zu etwas Film sehen. Aber nichts gegen ein Treffen, das geht immer.... St
  22. Auch Smart nutzt Steuerung mit Poti, das über Schalter extern oder intern (100 k lin) angeschlossen wird. Ob das jetzt VCA oder digital ist, hängt vom Gerätetyp ab. CP 45 weiß ich nicht, mal bei film-tech die Anleitung runterziehen, und nachlesen ?! Stefan
  23. Nicht nur der Pegel muß exakt stimmen, auch genügend Hochfrequenzanteile müssen da sein, also setzt dieses eine gute Spaltoptik voraus, oder halt Schaltregler wie bei Cine Laser oder Dolby Macroabtaster. Die digitale Emulation der Sony (ADSG) Geräte ist die exakteste Annäherung der ISO NR 2 Kurve, die angeboten wurde, selbst die Dolby Karten sind nicht so exakt. Das setzt aber umgekehrt genaue Einhaltung der Parameter voraus, und eine saubere Signalverarbeitung läßt dann auch Artefakte hören, die bei schlechterer Audiotechnologie untergehen (quadratische Summe, der schlechteste Teil bestimmt den En dwert) St.
  24. stefan2

    Raumakustik im Kino

    Die Richtlinien sind als ANSI / SMPTE / ISO 202M, Nachhallzeiten in Kinos und Mischateliers gesetzlich festgelegt. Das hat absolut nichts mit Lucas/THX oder Dolby zu tun. Das sind Geräteanbieter, aber keine Normungsinstitute, und beide allein kein Garant für gute Qualität! Die Normblätter können bei der SMPTE (smpte.com) gegen geringes Entgelt bezogen werden. THX verweist in seiner "THX Bible" auf Datenblätter der Fiberglasshersteller, und allgemeine Baugrundlagen, wie sie dfür Bürogebäude gelten. Eine Überdämpfung ist in jedem Fall zu vermeiden, sie macht einen Raum akustisch tot, und damit stellt sich ein unterschwellig sehr unangenehmes Empdfinden für die Besucher ein. Eine Bedämpfung der Seiten Wände ist nur dann notwendig, wenn diese durch Lautsprechersysteme mit übergroßen Abstrahlwiunkeln beleuchtet werden, und es zu Reflexionen kommen kann. Meist reicht eine dünne Schicht Dämmmaterial mit etwas dickerem, in Falten gelegten Bespannstoff. Lediglich der Rückwand ist mehr Aufmerksamkeit zu widmen, weil hier die Schallstrahlen auftreffen. Hier muß mit schallschluckendem Material gearbeitet werden. Decken und Fußböden sind unkritisch, die Bestuhlung ist heute fast immer stoffbespannrt und damit absorptiv. Teppiche in Gängen, außer in Mittelgängen siollen ja ebenfalls nicht beschallt werden, und sind damit egal. In der Vergangenheit als optimal hat sich folgende Bauart (genormt im Dritten Reich) herausgestellt: Mehrschaliges Ziegelmauerwerk, auf dem mit 4- 5 cm Abstand 2 cm starke HWL (Sauerkraut / Holzwolle Leichtbauplatten) aufgebracht werden. Diese haben ein äußerst gleichmäßiges Dämpfungsverhalten, sie sind offenporig und haben damit keine gerichtete Reflexionseigenschaft. Durch die Montage vor Luftspalt wird ein optimales Tieftonverhalten erzielt. HWL Platten sind zudem feuerbeständig durch den Zementbelag. Vor der Konstruktion wird eine einlagige Stoffbespannung aus mittelschwerem Stoff in Falten aufgebracht. Die akustischen Qualitäten dieser Altbauten sind herausragend... doch heute kostenmäßig nicht mehr angängig. Aus diesen Ausführungen dürfte klar werden, daß der Auswahl der Lautsprecher einige Bedeutung zukommt. In sämtlichen Frequenzbereichen ist ein auch durch die Bildwand hindurch, gerichtetes, auf den Bestuhlungsbereich abgestimmtes, Abstrahlverhalten einzustellen. Mit direktstrahlenden Ba0reflexgehäusen nicht zu erzielen. Die Industrie bietet die Lösungen im PA Bereich seit langem, oder als moderne Arrays für den Kinobereich. Ohne Beratung durch ein qualifiziertes Akustikerbüro ist ein Kino Projekt nicht hinzubekommen, diese Kosten müssen einkalkuliert werden. Stefan
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