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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Die Nutzung von Kauf BluRays oder sogar den grausligen DVD Scheiben ist eine mir häufig unterkommende Spezialart der Filmprogrammerweiterung auch in jenen Spielstellen, die seit Jahren über anerkannte, DCI fähige Gerätschaften verfügen. Auf diese WEise lassen sich sehr viel leichter preiswürdige Vielfalt im Programm erzielen, ohne nach anderen Trägermaterialien suchen zu müssen. Wie das mit der Lizensierung läuft, hat mich nie interessiert. Nur, daß ich, wenn etwas nicht funktioniert, eine Ahnung habe, wie das Laufen zu bekommen ist, Scheiben haben im Kino, egal ob Dorf-, Kleinstadt, Kunst- oder Palastkino nicht verloren. Was ich mir allerdings vorstellen kann, ist das gemeinsame Ansehehen einer Scheibe, und jede Familie oder gemeinsamew Besuchergruppe kauft eine Scheibe oder bringt eine vorhandene mit. Eine davon wird dann gebeamt. Das müßte doch rechtlich einwandfrei sein, denn alle Familien und Bewohnergruppen haben ja ihre Kopie mitgebracht. Ob sie diese jetzt unabhängig zuhause sehen, oder gemeinsam im Park, nur so eine Idee. Mir hatte vor langer Zeit ein im Urheberrecht erfahrener Jurist mal gegenüber behauptet, daß man in D für die Nutzung nur einmal bezahlen muß, was über verschiedene Wege erfolgt sein kann, vom Kinotheaterbesuch, uber den Kauf eines Streaming Tickets oder Abos, einer Videokasette, DVD, einer angesehenen "Free" TV Aussendung. Für weitere Aussendungen wäre der Urheber dann befriedigt. Daß Kinos nur ein Kombipaket aus Inhalt und Dienstleistung anbieten können, sei der Komplexität der Trennung geschuldet. Inwieweit das zutrifft, hab ich mir nie Gedanken gemacht. Klingt aber logisch, denn wenn Du eine in der Jugendeit gekaufte Schallplatte auflegst fällt ja keine neue Urheberabgabe an den Musikproduzenten an, alle Nutzung ist mit dem Kauf der Platte abgegolten gewesen. Bei der BD ja auch. Vielleicht ja jemand Lust, hier m,al einzusteigen, und die Sache tiefer zu analysieren. Dafür köönte sich die Mühe lohnen, nicht für die unsägliche Diskussion "Sub-Standard- Film-Screening" vs "Standard-Film-Screening", die in dieser Form schon zu Zeiten des 35mm Standard und 16mm Substandard Films bestand.
  2. gute Idee...gibt ja einige noch, dia am Leben sind.
  3. Das ist in Etwa das, was Sie haben. Du kommst mit Titelbeschränkung ohne Majors weit, evtl für OA ausreichend, nicht gut, klar.
  4. Durchlichtprojektion braucht den Spiegel, klar. bei Aufprojektion einfach probieren.
  5. Effiziente AEG Euro Gross mit Ventilator Kegelblende, die Bildgröße forderte ja den mit HJ Kohle theoretisch erzielbaren Maximallichtstrom um 12500 Lumen, bei 120 A. Später dann Bauer B12, ebenfalls einer der lichtstärksten Bildwerfer der Zeit. Zeiss Ikon hatte ja nur Trommelverschlüsse zu bieten, die kosten Licht.
  6. Es waren 10 x 12m. Und die Führerloge wsr hinter der Kabine. Abe mehr technische Angaben sind nicht drin.
  7. Ich kenne auch nur die Bilder der Werbeheftchen, vor dem Krieg und nach dem Krieg, wo zwar die Ausstattung erwähnt wird, aber ohne Bilder zu zeigen. Die Bildwand wird, ist nur Erinnerung, 8 x 12 m². Mehr kann ich nicht beitragen.
  8. Meinst Du jetzt den BWR unter der Führerloge in der Dietrich Eckart Bühne der 30er und 40er? Die Engagements in den 50ern? Oder die Sommervorstellungen der 90er mit den temporär unter Zeltdach stehenden Projektoren? Letzteres ist einfach, da gibt es auch noch, der es durchgefgührt hat hier im Forum. In den 30ern "Dietrich-Eckart-Bühne größte Freilichtbühne der Welt" kam die Technik von der Firma Telefunken- Klangfilm aus deren Berliner NL, Euro G, so zumindest in einer Festbroschüre zu 10 Jahre Klangfilm gelistet. Nach dem Krieg wohl als Bauer B12 von Siemens-Klangfilm, wie man den Bauer Filmpost Heftchen entnehmen konnte. Und zuletzt, daas kann mein Freund besser schreiben, mit Ernemann X Maschinen, Fite Lampen unter Zeltdach.
  9. Ist ja in der dt. Sprache nicht anders, Kondensator und Kondensator, sowohl im Elt wie in der Kälteanlage. Aber ganz andere Zwecke.
  10. Oder auch, "wir möchten/ müssen wissen, welche Fassung Sie spielen". Z.B. kann ja eine alte 35 mm oder DVD ganz andere Musik im Hintergrund enthalten, für die heute keine Nutzungsrechte mehr bestehen, da nur beschränkt gesichert. Im DCP heute plärrt ein anderes Lied im Hintergrund. Das wissen die Inhaber am Besten, was geht, und was nicht.
  11. Weißt Du noch, wo außer Ufa HH Gänsemarkt in Hamburg noch Cinerama Filme liefen? Grindel Cinemiracle mal außen vor, als späteren Zweck Neubau Joachim Glüers, den ich als Kinoarchitekt hoch schätze.
  12. Schöne E IV, aber auch schon nen bisserl Dr. Krankenschein. E IV aus Dresden, Lampe von der AEG aus Rastatt, Tonbtastkopf aus Karlsruhe. Nur, es paßt zeitlich wunder zusammen.
  13. Der Projektor wird doch dort vom Motor angetrieben, wo er immer angetrieben wurde, über die (in diesem Fall) Zahnriemen statt Textilriemenscheibe. Das ist damit schon richtig gemacht. Der Motor soll wohl über den FU laufen, durch Zahnriemen sogar synchron und ohne Schlupf die Bildzahl erzielen. Da die Wickelantriebe professionell gemacjht sind, gehe ich eigentlich davon aus, das Ding ist betriebsfertig. Es gibt einen Lampentrafo, ein überdimensioniertes Kühllüfterchen hinter der Lampe. Wo ist das Problem?
  14. Eigentlich ist Strahlungsheizung am geeignesten, und dazu gehört Fußbodenheizung ja auch. Nur dort sind die Strahlungstemperaturen zu niedrig, um Wohligkeitsgefühl zu erhalten. Da Kinosäle keine 24 h Belegung haben, eher "5 bis 10 Uhr", ist Warmluft das effektivste gewesen. Was ich einmal gesehen habe, waren Gas Glühstrahler nach der Art der Marktstandstrahler, die an der Decke montiert waren, rot glühten und mit vermutlich Propangas betrieben wurden. Durch die hohe Strahlungstemperatur konnte die Lufttemperatur im Kinobau (1940er Jahre Behelfsbau) niedrig, und ggf sogar 0 Grad sein, ohne daß die Besucher froren. Ein solches System gab es auch in der Turnhalle meiner frühen Kindheit, auch dort diese Glühstrahler und keine weitere Heizung. Die Raumtemperatur konnte sehr niedrig sein. Der Mensch reagiert nämlich ausschließlich auf Strahlungswärme, die sich bei Konvektorheizung (Warmluft) indirekt ergibt. Nach Bedford und Liese gibt es ein Temperaturdiagramm, welches die Behaglichkeitstemperatur angibt, in Abhängigkeit zur Strahlungstemperatur und Lufttemperatur. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Behaglichkeitsdiagramm_nach_Bedford_und_Liese.jpg Dadurch, daß bei Konvektion (Warmluft) hohe Temperaturen benötigt werden, ist der Energieverlust hoch. Die überlegene Effizienz der Strahlungsheizung zeigt der Kachelofen auf, große strahlende Fläche es ermöglicht eine niedrige Raumtemperatur (15 - 16°C) ohne Kältegefühl zu erzielen. Und da Glasscheiben als IR Reflektor dienen ging das sogar mit Einfachstfenstern.
  15. Es dürfte mitlerweile recht schwierig sein, Schlüssel für Filme zur Wiedergabe auf PC Systemen außerhalb von kurzen Zeiten Störungs- Ersatz oder bestimmte Festivalanwendungen zu bekommen. Ich hatte eine Kundenanlage mit betreut, aber da war 2017 Schluß, weil kaum noch ein Filmvertrieb mehr bereit war, diese PC Lösung zu unterstützen. Selbst im Residential Bereich wird heute nur noch DCI konform akzeptiert. In meinem Bundesland gibt es eine recht große Landfilm Gemeinschaft, die in entlegenen Orten und auf Campingplätzen Kino macht. Auch da ist mittlerweile DCI konforme Technik angesagt, und die Umstellung der verbleibenden Spielstellen dürfte auch nicht mehr lange dauern. Es ist wie bei der Eisenbahn, zwar dürfen alle die Schienen nutzen, nur wird die Bahn kaum bereit sein, Ihre Trassen für Schmalspurbetrieb nachzurüsten. Wer Bahn befahren will, muß Normalspurloks und Wagen, mit der geforderten technischen Ausstattung.
  16. Hast Du es noch nicht probiert? Starte doch einfach mal normal, dann wirst Du sehen, und wenn alles läuft, wie @media-pro schreibt Batterie tauschen. Theoretisch drüber nachdenken hilft nicht viel. Kaputt gehen kann nichts beim Einschalten.
  17. Diese "Baugröße" gab es doch als Packung schon lange in den Discounter Eigenmarken von dem Zeug. Der "Zuckerschutzgedanke ist sicherlich gut, nur ist Eis, und hier im Besonderen dieses lebensmittelchemische Meisterwerk, nicht der geeignete Stoff dafür. Warum dann überhaupt noch anbieten, die Margen, wenn Strom für die EEK Z--- Präsentationstruhe hinzugerechnet wird, sind doch eh marginal, und grottig im Vergleich zu Postmix Zuckerwässern, aufgeblähten Maiskörnern und Kinoeintrittskarten.
  18. war jens schneller.
  19. Ich muß ein pdf der Anleitung haben, sowie eine gedruckte. Das kannst Du gerne haben. Ist aber nur mäßig interessant.
  20. Und dann ist diese Liste auch keinesfalls aktuell, da sind längst eingegangene Betriebe drin, da sind solche, die schon Jahrzehnte existieren nicht drin, und die Zahlen sind nicht aktuell. Bei Saisonbetrieben werden Durchsnittswerte über das Jahr angegeben. Anfangen kann ich damit recht wenig. Der übliche Bauernfang von Vertrieblern halt. Verfügbar sind die Zahlen eh für jeden aus IVW Indices, FFA Listen und diversen anderen Statistiken kann jeder das selber besser herausziehen.
  21. KLasse, dann war die Lösung ja zu finden. Schön wäre wirklich weitergehende Dokumentation, aber die ist auch bei den Irem kaum zu bekommen, und somit auch nicht besser.
  22. Problen der DIY Kinotone (der Ing. wird gesagt haben, "kauft das doch zu, gibt Firmen, die machen so was als Geschäftsmodell") Eigenentwicklung ist die unglaublich unterirdische Form, wie das gemacht ist. Das sieht so aus, als hätte man Azubis den Auftrag gegeben, und die haben sich das einfach gemacht. Man nehme ein Steuer IC aus dem Smartphone Ladeteil, hänge da Leistungs Transistoren und nen größeren Trafo hinter. Über Kriech- und Luftstrecken, HF Tauglichkeit (Impulsübertragung) PVC isolierter Flachbandkabel, vernünftige PFC hat sich keiner Gedanken gemacht. Auch die Lösung, mit dem 220 Volt Netzlüfter, 12 oder 24 V Hilfsspannung sind vorhanden, der über einen Spartrafo von den Drehstromeingängen 420 V her versorgt wird, kann man nur den Kopf schütteln. Kann ich nur mit dem Vorhandensein großer Restmengen dieser Lüfter und der Spartrafos aus der Filmprojektorproduktion erklären. Dokumentation hab ich leider nie bekommen, man kann mit dem Datenblatt des Steuer IC beginnen. Trotzdem lohnt der Aufwand nicht. Wie Jens oben schreibt, ein Schweißinverter macht das gut und ist in dieser Leistungsklasse klein und günstig zu bekommen.
  23. Eine vernünftige Naßklebestelle ist extrem dauerhaft, wenn sie richtig ausgeführt ist. Dazu bedarf es zunächst des Filmspalters (Filmhobel) und einer justierten, stabilen Klebelade. Viel wichtiger ist aber das frische, für den Zweck geeignete KLebemiteel. Dieses besteht aus einer Mischung verschiedener Lösemittel (Essigsäreethylester, Aceton), Essigsäure, Konditionierer (Ethyl-/ Buthylacetat), Weichmachern (Dioxan) und Cellulosenitratfasern (Kollodiumwolle) für die Quellverschweißung. Ganz wichtig, stets frisch ansetzen, und die Flasche nur sehr kurz geöffnet lassen. Ausreichende Preßzeit beachten, sowie sauberer, glatter Schnitt der zu bearbeitenden Filmkanten. Diese Verbindungen halten dann genausolange, wie der eigentliche Film. Naßklebestellen mit alten, lange gelagertem Filmklebstoff, solchem moderner, "giftfreier" Zusammensetzung, mangelhafter Filmkantenbearbeitung (also ohne Hamann geschnitten), usw führt zu nicht besonders haltbaren Klebestellen, die durch Trockenkleben überlebt werden. Ob sich die Anschaffung einer Catozzo lohnt, diese ist nicht das goldene Ei. Die japanischen "Shinko" sind da eine ganz andere Güteklasse, eine gut arbeitende Catozzo zu finden ist meist ein gewisses Glückspiel. Die Japanischen sind außerhalb Pazifik und USA in Europa noch rarer, als die ital. Version. Viel Geld darf das eh nicht mehr kosten, Film ist tot.
  24. Bestand nicht die ursprüngliche Magnetoxidspur auf Film auf einem CN Lack mit Eisenoxidteilchen drin, nach Art des C Magnetits der IG auf Triazetatunterlage. Das wurde in der Frühzeit der Magnetofontechnik im Film durch Auflackieren des CN Lacks auf den Filmträger gemacht, später wurden nach Art der Quellverschweißung wohl auch "Tonbänder" aus Triacetat auf den Film geklebt, der Prozeß wie bei der Filmklebestelle führt zu einer Quellverschweißung. Polyesterbänder haben nicht nur den Nachteil, daß sie nicht verschweißt werden können, sondern geklebt werden müssen. Film, der ja an Sich schon ein Bimetallverhalten aufweist, durch unterschiedliche Ausdehnung von Schicht und Träger, wird damit noch ein weiteres Material mit unterschiedlichem Ausdehnungsverhalten bekommen. Das hilft wenig, die Langzeitstabilität dürfte noch zu betrachten sein. Vorteil der CN Lacktechnik ist ja, Träger und Lack haben identisches Verhalten.
  25. Dolby Atmos, and today better said Immersive Audio formats for cinemas are something different, than the approach in MIR Kinopanorama screenings. It has to said, that the human hearing is mainly based forward, under an angle of 90 to 100 degrees a perspective listening (and localisation) is possible. Outside, and specifically to the rear, the human hearing has a limited resolution. You hear, where you can see the source of the sound. Which makes it so difficult in theatres to get a working surround field, mainly, it's the closest speaker you here, the ones you see immediately. And therefore Immersive audio is a bit tricky, and not really worth the efforts, as a sound field with 4 independent room groups, similar to the one in Kinopanorama achieves nearly identical results, if carefully designed and installed. This should include invisible speaker placement. One channel of "overhead" with limited frequency response (steep hf rolloff) makes a lot of sense for diffused height effects, like dropping something from above. This Kinopanorama system ist based on theoretical research of human hearing elated functions, which was excessively done in the Soviet times cinema technology. Movie, being the most important art form, was perfected. Also newer results on human hearing related transfer function showing the same approach for the best (and economical) sound system. The very important part ist the screen featuring 5 front channels. Which enables the vast majority of seats to hear the music in the conductor's perspective, or in other words pretty precise location of sounds is possible. The surround field is same, 1990s research at MIT found the best possible way for a field. Just confirming, what Soviet research had shown 4 decades ago. Atmos (and other immersives) is over the top, and in the first line expensive and complicated. It does not really more, if the mix in the 4+ 1 effects groups is done correctly. The benefit is limited, but it can, correctly applied, enhance the movie going experience vastly over 3.2.1 configurations found in most cinemas as a poor standard. The benefit over a well designed 5.4.2 or 5.3.1.0 from the past is minimal.
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