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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hallo. Zu 1) Der Bespannstoff, der die schwarze Kaschierung macht darf kein Molton oder Samt sein, sondern wird akustisch transparent gewoben. Lediglich die Bildabdeckkante besteht bei fachgerechter Installation aus schwarzem Samt. Da lassen sich die Lautsprecher dann so plazieren, daß sie bei kleineren Formaten nicht verdeckt werden. Akustisch transparenter Stoff ist ähnlich aufgebaut, wie Lautsprecherbespannstoffe auf Heimboxen. Du hast aber recht, es wurde trotz besserem Wissen nicht immer so gemacht, weil das wohl einige Euro sparte. Zu 2) Was die Auslegung von Laurtsprechern angeht, so hatte ich schon einmal ein Papier ins web gestellt, wo die groben Fehler ganz gut beschrieben werden. Referenzpegel haben ihren Sinn. Zu laut wird Schallwiedergabe nur empfunden, wenn Modulationsverzerrungen und Kompression auftreten, das bedeutet, die Anlage nicht mehr linear der Aussteuerung zu folgen vermag, und das ist Realität in sehr vielen realen Kinoanlagen. Ansonsten gibt es auch bei Actionfilmen keinen Grund den Lautstärkeeinsteller jemals zu berühren (Reklame und Vorspannfilme sind etwas anderes!). Stefan Hier nochmal der Link zu der Datei im pdf Format: http://home.arcor.de/orpheum-li/KINOLAUTSPRECHER.pdf
  2. Hallo. Was den Dekoder angeht, das kann 150 E oder F sein, habs nachgelesen, hat Max ja schon erklärt. (Für THX zertifizierte Häuser allerdings nur CAT 150 A oder B, damit es überall gleich klingt. Laut THX "Bibel") Smart bot tatsächlich Austauschdekoder an, die sehr efffektvoll arbeiten, fast diskrete Trennung boten (nahezu digital), bei ca 500 Dollar Endkundenpreis. Ist auch heute noch in der Preisliste gelistet. Aber auch andere Anbieter lieferten so etwas. Wichtig wäre jedoch der Lichttonvorverstärker, und da weiß ich, daß es mehrere Alternativkarten gab, aber kann nicht mehr finden von wem. Das ganze sieht ja auch irgendwie eindrucksvoll aus, wird doch fast ein 1,60 m Rack vollstädig mit Einschüben gefüllt... ... doch möchte die Audioqualität meiner Panastereo Magnetton / DCP 1000 Lichttonanlage nicht mehr missen. Stefan
  3. Das ist ja doll. Warum dann nur das jahrelange B12-Gerücht und die Annoncierung der Bauer Filmpost? ... In der Filmwoche, Jahresendausgabe 1953, die ich letzte Woche durchblätterte, waren zu meiner Überraschung Philips-Projektoren FP 6 abgebildet, und das hat mich stutzig gemacht. Daher meine Frage nach dem Wechsel. Die Vorführanamorphot wird dort mit "Hypergonar" benannt, ähnelt aber dem Cyligon-Vorsatz von Möller. Mit diesen habe man - so mein alter Vorführmeister - die ersten Scope-Vorführungen bestritten. Ich fand sie (später im Privatbesitz) stets heller als Zeiss-Anamorphote, aber sie überdehnten etwas die Seiten, schien mir. Apropos: In Philips-Kinpotechnik fand ich leider keinen Report zum "Metro im Schwan". Sind das Sonderheft-Ausgaben für Theaterbetreiber, aus denen die Bilder stammen? Richtig gelöst! Es waren "Cyligone" von JD Moeller in Wedel (Bez. Hamburg). Die 20th Century Fox hatte die Objektive im Juni 1953 bei der Firma J.D. Möller, Prätzisionsoptische Werkstätten (als einer Spezialfabrik für Zylinderoptiken) nach Entwürfen Prof. Chretien fertigen lassen, für die Benutzung in Deutschland und im europäischen Ausland. Besonders die langjährigen Spezialerfahrungen der Fa. Möller im Zylinderoptischen Bereich ermöglichten es, relativ schnell größere Mengen dieser Objektive zu fertigen. Die Abbildung erinnert doch stark an die "Hypergonare" der B+L (eine F irma, die nie ein Qualitätsbegriff für Optik war, doch welche US Firma war da schonherausragend), aber das Moeller Logo ist deutlich zu sehen. Die Umbau- Werbeschrift habe ich in die Gallerie reingestellt. Es sind 7 Seiten, die sich jeder dann selber ansehen kann, hier nur eine zur Illustration. Dank an Prof.Dr. J. für das damals übergebene Material. Grüße: Stefan
  4. Hi Alexx Für SR Fähigkeit muß folgende Mindestausstattung im CP 200 vorhanden sein, Vorverstärker CAT 108 Rev C, besser Drittmarktmarktaustausch (Auch 108 C ist schaltungstechnisch absoluter Müll!) CAT 150 REV F L/C/R/S Dekoderkarte, besser DSP Drittmarktaustausch CAT 517 Faderkarte CAT 560 Optical Bassextender CAT 64 Rev D Equalizerkarten. Die Vorläufer verkraften den Dynamikumfang nicht, oder sind einfach vom Signal Rauschverhalten ungeeignet. Probleme mit der CP 200 aus der Praxis: Backplaneverlötung ist nicht besonders gut gewesen, das Zinn/ Blei ist heute häufig brüchig und muß nachgearbeitet werden. (häufig genug schon vor 10 Jahren gemacht...) Dutzende Tantalelkos im Signalweg sollten ausgetauscht werden. Vertrocknete Elkos der 85 Grad C Kategorie ebenfalls. Besonders die Netzelkos würde ich ersetzen (In den Speisegeräten) Kohleschichtwiderstände können gealtert sein und sollten ersetzt werden. Neuabgleich aller kritischen Karten (Catt 22 A Dekoder, 280T SR Dekoder,...) Für den professionellen Einsatz lohnt das wohl kaum, da dürfte ein moderneres Gerät preiswerter sein. Andererseits ist kein heutiger Prozesor so flexibel, und sieht man vom DCP 1000 ab, kann kaum ein Prozessor serienmäßig 4 Filmprojektoren (Lichtton) verarbeiten, bzw eine derartige Flexibilität bei der Verschaltung anbieten. Doch im Zeitalter digitaler Wiedergabe mit Einprojektor Schleifentellerbetrieb braucht das auch niemand im Kino mehr. Grüße: Stefan
  5. Und ach ja, die liebe B12... zeitgenössisch sieht das so aus: Technikwechsel? "Metro" hatte nie eine Bauer Anlage. Wenn, dann wurde diese mit Sepmagspieler von TCF gebracht. Einen Technikwechsel gab es dort nie. Und eine kleine Frage: Mit welcher anamorphotischen Entzerroptik erfolgte die Projektion 1953 in der preview und der Premiere in Deutschland? Stefan
  6. Wieder mal ein Beispiel, bei Radio Spares zu bestellen... Funk Ersatzteile? Das ist ein ein Dre...äh Dolby Produkt der AUDIO TECHNIK. St :lol:
  7. Widerspruch! Das ist nicht gut. Das Grundgesetz verbietet jede Form der Zensur, dazu gehören Schnitte an Filmen. Bei Erotik laß ichs ja gelten, das ist teilweise geschmacklos und kann weg, aber Horrotrfilme sind ja keine Kinderkanalprodukte, und da sollte der Erwachsene Mensch auch selbst entscheiden dürfen, solange einschläge Gesetze nicht überschritten werden. Doch die Situation ist anders "FREIWILLIGE SELBST Kontrolle" bedeutet, auch vom Namen her, daß dort NICHT GESCHNITTEN wird. Der Begriff und die Art der Anwendung stammt aus dem 3. Reich und bedeutet nicht mehr als "Schere im Kopf" der Filmeanbieter. Diese schneiden (verstümmeln) ein Werk und übergeben es der FSK (idR mit Wunschfreigabe). Diese entscheidet nur, ob der Freigabewunsch erfüllt werden kann, und empfiehlt den Landeskulturbehörden die Übernahme dieser Freigabe. Im Dritten Reich wurde nicht eine Schallplatte verboten (halt, eine Fats Waller Swingnummer... das Erkennungslied der Swingfreunde), und die Orchester spielten heißer, als viele US und Britbands. Auch hier war die Schere im Kopf wesentlicher Bestandteil. Stefan
  8. Ich glaube nicht, daß sich diese Geräte noch für moderne Kinos eignen, das ist wie AEG Euro G, das war einmal, vor 1000 Jahren. (das heißt nicht, AEG wären schlechte Maschinen, und von KaLee und Westar oder Ross haben Engländer andere Meinungen als Festlandgermanen) In einem Handbuch sollte es ja auch nicht um die Bedienung "wie lege ich den Film an einer Victoria 8 mit Christi Autowind 3 Teller ein?" geht, sondern um allgemeine Grundlagen der Filmbehandlung und des täglichen Geschäftsbetriebes im Bildwerferraum geht. Der Umgang mit Maschinen bestimmten Types ist sicherlich ein Kapitel in einem Buch wert, aber idR Sache einer betriebsinternen oder Herstellerschulung. Stefan
  9. http://www.ltilamps.com/projectorbulbs.html Gab es auch mit Xenon 1kW Brenner in den USA als Projektorlampe. Den Hersteller erinnere ich nicht mehr. Das Leuchtmittel als Ersatz, dürfte schwierig werden. Stefan
  10. stefan2

    Modernisierung

    Hallo, für die Front kannst du ruhig bei Thomann oder Musicstore suchen. Achte darauf, daß die Sachen musikalisch klingen (also auch Percussion hörbar ist). Sog. Kinosysteme klingen meist nach Durchsageanlage, Sprache gut, Musik übel, sind ja auch vom Konzept her solche. Die T-Surrounds dürften gute Dienste leisten, wobei bei 8 Ohm je Vier Stück paralell geschaltet werden. Jede Box ist mit 100 W belastbar, macht also eine 600 W (4 Ohm)Endstufe pro Kanal (TA1400 ?). Insgesamt werden Vier Gruppen aufgebaut, Wände Rechts und Links und Rückwand Rechts und links. Möglichst alle Lautsprecher einzeln in eine Verteilerdose im BWR verkabeln, und dort die Verschaltung vornehmen. Damit kann, falls ein Lautsprecher mal kaputt geht und verzerrt, dieser relativ einfach außeer Betrieb gesetzt werden. Sicherlich, da kommen einige Meter mehr an Leitung zur Anwendung, als bei der Durchverkabelung, das System ist damit aber zukunftssicher und leichter zu warten. Die TA Endstufen sind an Sich ganz brauchbar, und sind nicht so teuer, daß man sich nicht Eine Mehr leisten kann. Ich kenne zwar nur die Bilder Eures Kinos, kann damit die Größe nur erahnen, aber unter zwei Doppel Achtzehnern kommt ihr beim Baß nicht weg, wenn nicht horngeladene Großsysteme benutzt werden. Allerdingst lohnt hier der Selbstbau, weil relativ einfach zu machen. Wichtig ist, daß die Dinger tief runter gehen. Während es bei Musik reicht, 42 Hz wiederzugeben, sollten LFE Kinosubs doch bis 25 Hz strahlen, damit der Spaßfaktor moderner Actionfilme da ist. Und da braut es abstrahlende Fläche. Kinotypische Subwoofer sind in der Regel unterdimensioniert und ungeeignet. /Doppel 15" Helmholz Gehäuse mit 63 Hz Resonatorfrequenz ("Baßreflex"). Stefan
  11. stefan2

    Modernisierung

    Halllo, ich habe jetzt einige Zeit diese T- box "Total Control 5" als Monitor bei Aufräumarbeiten benutzt. Ich muß sagen, ich bin angenehm überrascht. Sicher, die Güte eines echten Surrounds wie SR 70 oder SR 20 ist etwas Anderes, aber voller Klang, saubere Höhen, erst bei höheren Pegeln kommt das "JBL" artige Klangbild zum Vorschein, jene verzerrte Wiedergabe die so typisch für viele 2 Wege Systeme mit 2446 Treibern ist, auch bei diesen kleinen Plastikkästen durch. Aber Preis zu Leistung stimmt, 35 Euro/St. ist ein gutes Angebot, dürfte sich als Surround eignen, und gibt es in Schwarz und Weiß. Ich habe nur ein Qualitätskontrollproblem entdeckt: Von 6 Stück waren 4 mechanisch defekt. Angeblich unüblich. Stefan
  12. stefan2

    Modernisierung

    Vielleicht ein paar Grundlagen zum THema Kino - Lautsprecher. http://home.arcor.de/orpheum-li/KINOLAUTSPRECHER.pdf Grüße: Stefan
  13. stefan2

    Modernisierung

    Control sind zu klein, 84 dB/1W reicht nie aus, eigentlich für alles. Aber die Richtung kann durchaus stimmen. Thomann hat zB Total Control 5 aus China für 35 EUR/St. im Sortiment. Dank 20 cm Tieftöner geht das ganz ordentlich aus, klingt auch akzeptabel, Preis - Leistung ist zumindest iO. Besser wär natürlich, noch was größeres. Stefan
  14. stefan2

    Modernisierung

    Hallo, du hast ja schon bei den Endstufen, welche aus dem China Import für richtig erkannt, also weiter bei diesem Anbieter forschen, das fördert auch bezahlbare Frontlautsprecher und Surrounds zu Tage. Theoretisch ist ein Surround Feld nicht einfach durch Anhängen von Lautsprechern zu erzielen. Diese sollen: 1) Nicht als Schallquelle lokalisierbar sein. 2) Frei von Verzerrungen arbeiten (d.h. Mindestgrlöße des Tieftöners 30 cm). 3) Eine gleichmäßige Ausleuchtung von +/- 1,5 ... 2 dB im Saal gewährleisten. 4) Möglichst unsichtbar sein. Mit architektonischen Vorgaben ist so etwas nicht zu erreichen, auch Punkt 4 ist kaum möglich, weil Punkt 2 eine Mindestbaugröße bedingt. Auch hier kann dich der China Import preiswert bedienen. DTS ist das Format, was am einfachsten zur Überblendprojektion zu gebrauchen ist, zusätzlicher Reader (ca 500 US $) und man ist im Geschäft. Keine Steuerkabew, keine obskuren Motorstartimpulse, keine Abfrage des Überblendestatus, alles geht vollautomatisch und problemlos. Und in bester Tonqualität. Auch eine gute Wahl. Wenn Ihr DTS mit Smart machen wollt, dann kann ja das Surroundfeld auch für Extended Surround (d.h. zusätzlich left rear und right rear neben left wall und right wall) ausgelegt werden, was mit dem Smart CS Algorithmus herausragend gut wirkt.
  15. stefan2

    irem gx 50

    Jens, am verbreitesten ist heute TNC (S), also 230/400 V. Wie willst Du da eine 3 Phasengleichrichtung hin bekommen, ohne bei 700 V zu landen? 3 Brücken Gleichrichter zwischen Null und jeweils Phase, Gleichstrom paralell, verhält sich wie ein B6 Gleichrichter, und damit gibts 400 x 1,71 = ca 685 V. Stefan
  16. Alle Bildwände werden nach Norm gekrümmt montiert. Stefan
  17. stefan2

    irem gx 50

    3 Phasen Umbau geht aber nur bei Netzform 3 x 230 V, nicht bei 3 x 400 V, dann brauche ich nämlich 750 V Primärelkos, 1000 V IGBT oder Mosfets. Und die kosten viel, verglichen mit 450 Volt Typen. Die Dinger mit Gleichstrom betreiben, das nennt mann normalerweise PFC (power factor correction), und ist vielen stromgeregelten Invertern vorgeschaltet. Was ich als gut brauchbar gefunde habe, ist Telekom Netzteile, -48 V, Module haben ca 750 bis 2000 Watt DC Leistung. Mehrere Module paralell, je nach geforderter Leistung und Drosselabwärtswandler dahinter, bestehend aus 3 A adj. 5 Beiner mit nachgeschaltetem Leistungs Mosfet und passender Ferritkerndrossel. Da die Leistungsbauteile nur 100 V fest sein müssen, wird die Sache billig. Und diese Netzteile gibts unbegrenzt aus Vodafone, T-Mobile oder ähnlichem Schrott. Mit PFC für cos Phi 0.99, also lassen sich 4 kW aus der 16A "Schukosteckdose" ziehen. Eisengleichrichter hab ich im GLR Keller, je 350 kg pro 120 A Gerät. Die stehen da nur noch, weil das Hochtragen Gift für den Rücken ist. Stefan
  18. Meist hilft schon ein Überdrehen und Glätten. Zudem ist sicherlich ein Lagerwechsel sinnvoll.Bei Kleinmotoren wie diesen, wird meist Austausch angeraten, da die Übearbeitung mehr kostet, als ein neuer Motor. Ich erinner mich, einen ähnlichen "thread" gabs schon einmal, da wurden auch Addressen von Kohlelieferanten genannt. Vielleicht mal nach suchen? Grüße Stefan
  19. stefan2

    irem gx 50

    Marc, Transduktor auch da bekommst du nur schlecht volle Symmetrie hin. Habe eine Schaltung eines PROFESSIONELLEN Xenongleichrichters der Fa. Atlas- Specht aus den 1980ern mit Trafoduktor hier liegen, da wird elektronisch über Linearreglersteuerung der einzelnen (phasen) Trafoduktor Steuerströme Symmetrie erzeugt. Enthält Reglersteckkarten, Leistungskarten und eine Überwachungselektronik, die bei mehr als 3% Ripple die Last abschaltet. Und einen Umschalter, mit dem auf einfache Weise Mittels einstellbarem Vorwiderstand der Gleichrichter OHNE ELEKTRONIK betrieben werden kann. (Havariefall, Ripple 8 - 10 %) Aber so etwas ist keine Kinotechnik, sondern dem echten Profieinsatz vorbehalten. (Hersteller beachten :lol: ) Mit Beruhigungswiderstand und B6 Brücke wären es jene knapp 4%, alle gesteuerten Transduktorgeräte bringes auf 10 - 16% vor Siebkette, und diese magn. Apparate liegen noch weit darüber - außer man symmetriert nach Aufstellung bei Betriebsstrom durch genaue Kerneinstellung. Im Schaltnetzteilzeitalter, eine reine Zeit- und Geldverschwendung! Stefan
  20. stefan2

    Ozaphan Filme

    Ich hatte von einem Kollegen einen Bauer P5 (komplett) geschenkt bekommen. Kein Lehrer hat je daran gefummelt, sondern es ist aus Beamten- Eigenbesitz, der das Ding 1967 für exorbitantes Geld gekauft hatte, eines technischen ex Bahners. Dabei war eine Testrolle mit Ozaphanfilm, auf 150 m Spule. Diese ist vom P5 über Jahre etliche Male vorgeführt worden, ohne irgendwelche Probleme oder Schäden zu erleiden. Es geht also auch mit gut gewarteten und korrekt eingestellten Standard Projektoren. Auch auf Phillips EL 5000 hat diese Rolle einwandfrei ohne Scäden zu erleiden, gespielt. Stefan
  21. Vielleicht hier? www.axis.com. Das ist Profiware, und funktioniert echt klasse. Zuwenig Zeit beim Einlaß? - 1) Rollenkarten verwenden, keine Computer. Spart pro Vorgang viel Zeit. - 2) 0,5 l PET Flaschen verkaufen, keine Zapfgetränke (Ich weiß, Du hast leider den Platz kaum) Grüße: Stefan
  22. Hallo Martin Der Aufwand beim Conrad für Verpacken und Auftragsbearbeitung ist genau so hoch, wie bei jedem Internetanbieter. Ich verstehe aber war du meinst, doch das hier übertrifft eben meine Vorstellungskraft. Nen Euro hätt ich ja noch irgendwie verstanden, zzgl. Versandkosten. Grüße: Stefan
  23. stefan2

    irem gx 50

    Hallo Martin. Miß mal nach (Fluktometer) Da hat jemand die 1 davor vergessen. Einphase hat oihne Siebung 48% Welligkeit. Der Siebaufwand muß immens werden... wenn er sich ohne aktive Elemente und Regelung Dritteln läßt, ist das gut. Drehstrom (B6) hätte theoretisch 3,8% Welligkeit ohne Siebung. Jedoch nicht mit magn. Nebenschlußsteuerung bei den Kurbelgleichrichtern von Schrieber oder Irem, durch mech. Unsymmetrien der Steuerelemente. Da war für Xenonbetrieb laut Hersteller immer eine Siebkette zusätzlich zu kaufen. Wir hatten diese Geräte bei einem Freund in Hmb im Einsatz, die Kolbenschwärzung war schon auffällig. Seit wir dort stromgeregelte Schaltnetzteile nutzen, ist es wesentlich besser geworden. Stefan
  24. So ist das, wenn jemand etwas hat, was man sucht. Der Preis kann exorbitant werden. Ich habe eine Einlegelampe für die Bauer U4C gesucht (24 - 30 V*, 5 Watt, ca 40 mm Soffitte). Da hab ich aus Neugier auch mal nachgeschaut und fiel fast vom Glauben ab, unchristlicher gehts nicht mehr, vergleicht man es mit dem Conrad, der ja nun auch nicht der allerliebste Spielgefährte ist. Ein Händler kauft sicherlich nicht Einzelstücke, sondern zahlt den "bulk" Preis. Daß der Conrad Versandkosten berechnet, dürfte bei 30 cent klar sein. Dieses Kalkulationsmodell kann getrost auf alle anderen Kleinteile, auch die Riemen, des Online Kataloges übertragen werden, lediglich Objektive sind durch veröffentlichte Preise des Herstellers auf etwa 100 % Spanne limitiert. Jeder muß halt selber für sich entscheiden, ob er die Sache sofort, paßgenau und schnell möchte, oder ein wenig länger Recherche betreibt, was Dank Internet unproblematisch ist, und dafür rasiert wird. Auch im Forum fragen, Hilfe, dsiehe KN 17 Fan, mit durchaus realistischer Preisforderung, findet sich immer. Oder finanzieren Amateure gern anderen ihre Häuser und den Luxusurlaub? * 24 - 30 Volt für Betrieb an 24 Volt Akkuanlage (KFZ!, Massenartikel), geladene Batterie hat ca 28,4 Volt, d.h. Nennspannung je nach Hersteller 24, 28 oder 24- 30 V
  25. stefan2

    irem gx 50

    Soll wohl die halbe sein, ist eigentlich nur eine normale 60 A Diode wie im GLR auch. Die kleine Diode dient wohl dem Schutz vor Zündimpulsen. Oder halt umgekehrt, Ist kein Normschschaltzeichen. Stefan
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