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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Stimmt Jens, das war nur ein Prinzipbild, wobei mir die galvanische Trennung am wichtigsten war. Das Entkoppeln dürfte nicht so schwer werden. Liege zwar derzeitig mit Grippe im Bett, aber kann, wenns dann besser geht, mal daran gehen. edit/ Das Ding gibt je nach Drehrichtung Impulse in einer der Drehfrequenz entsprechenden Folge über Bein A oder Bein B ab, d.h. im Ruhezustand sind beide auf +5 V (hi) und werden dann auf 0V (lo) gezogen. Bei Vorwärtsdrehung stehen die Impulse an Bein A an, bei Rückwärtsdrehung an Bein B an. Anscheinend werden diese Pulse einfach gezählt (Zu oder Abziehen vom Iststand), und der Zählerstand ausgewertet. Deshalb kann auch nicht mehr als 0,0 oder 9,9 (V) gezählt/ angezeigt werden. Es müste also auch mit einem Impulsgenerator gehen, der über Taster entweder an Bein A oder Bein B des internen Gebers paralell geschaltet wird, bitte über Optokoppler. /edit ende Eigentlich müßten unsere Dolbyfreaks ja auch das Softwareprotokoll der Fernsteuerdose zur Hand haben, dann könnte man relativ simplel eine fast Originallösung bauen. Also, bitte posten, bei guten Fabrikaten bekommt man so etwas immere. Stefan
  2. stefan2

    irem gx 50

    So kanns nicht gehen. Da fehlt ja noch die Verbindung Trafomittelpunkt nach Plus, sie ist nicht eingezeichnet. 1) Zwischen Mittelanzapfung der kräftigen Wicklung und den Kathoden der Dioden muß sich etwa 30 Volt GS ohne Last (20-30) messen lassen. 2) Ob der Trafo Primär in Ordnung ist, mit Durchgangsprüfer ermitteln. 3) Spannung weiter verfolgen, sollte einfach sein, da die Geräte kein Gehäuse, sondern nur einen Stahlrahmen haben.Durchgangsprüfung von - Klemme bis Kühlblech Dioden. Durchgangsprüfung von Trafomittelpunkt starke Wicklung an Plusklemme 4) Boosterdiode (("4")schreckliche Lösung!) prüfen, ggf ist die Leistungsdiode kaputt Sollte eigentlich unproblematisch sein, diese einfachst Lösung wieder zum Laufen zu bringen. Richtig gut ist der Gleichstrom trotz großer Drosseln allerdings nicht. Kolben schwärzen rapide verglichen mit modernen Schaltnetzteilen. Stefan
  3. Habe nochmal in den USA gestöbert. Da gibt es diese Lampen relativ häufig noch zu kaufen. Und nicht zu unchristlichen Preisen. 10 Dallar, wie war das noch, etwa 7 Euro 75? Stefan
  4. Auch ich habe einen Lautstärkefernregler nie vermißt, wozu ist die Referenzlautstärke bei der Aufnahme genormt. :roll: Ich spiele alles mit 0,0 dB Stellung. Ich habe dann noch gesucht, ob ich nicht eines der Fernsteuerkästchen habe. Leider habe ich keines. Auch die Suche bei Freunden in Westeuropa ergab keinen Erfolg, die sind in Europa rar und gesucht. Also kein Erfolg und kein kleines Geschenk zur Eröffnung an Ulli. Hinweis kam immer auf die USA, und Großanbieter wie International Cinema Equipment Company in Florida, oder NTS (National Theatre Service). Dort wäre das zu kriegen. Hilft uns aber wenig. Doch wie funktioniert der eingebaute Lautstärkeknopf eigentlich? Einfache Lösung: Es ist ein "rotary encoder", mit 2 Tastkontakten, die durch Exzenter bedient werden, und je nach Drehrichtung kommt der eine vor dem anderen. Das ist relativ leicht von der Ferne aus nachzubauen. Entkopplung über Optokoppler ist sinnvoll, um vor Zerstörung der Elektronik im Prozessor durch äußere Einflüsse sicher zu sein. Die Leitung, geschirmte Fernmeldeleitung oder Netzwerkleitung kann dann bis zu 50 m lang sein, und beliebig viele Encoder können an verschiedener Stelle installiert werden, wobei alle auf den gleichen Zustand zugreifen. Eine andere Lösung mit dem 0 - 10 Volt Port gibt es zwar auch, aber das ist kompliziert, und eigentlich nur so, wie vom Entwickler angedacht, Automation schaltet Port frei und gibt gewünschte Steuerspannung (z.B. 5,5 Volt für Trailer, 7,0 Volt für Spielfilm, 3,3 Volt für CD) ab. Das wäre eine Aufgabe für die zukünftige PC Automation. Die einfache Schaltung können wir Dir wohl irgendwie zukommen lassen. Grüße: Stefan Ach ja, ein ganz so beliebtes Modell ist cp 500 wohl nicht, beachte die US Preisgebung...
  5. Back to topic. Ich habe es nochmal recherchiert. Obschon es sich um sogenanntes "Alien Equipment" handelt, läßt sich das doch herausfinden. :lol: Zur CP 500 (obsolete product, discontinued) gehören Fernsteuerkästchen mit der Bestellnummer CAT 689. Wenn das Gerät nicht gerade als ersatz DA 10 (wie in meinem Falle läuft), wird an jeder Projektorposition sowie eventuell im Kinosaal ein Gerät montiert. Von diesen aus kann dann simultan und paralell jede Funktion bedient werden, einschließlich der Hauptlautstärke. Die serielle Verdrahtung ist relativ einfach mit 3 Drähten auszuführen. Das 0- 10 Volt (0-10 mA geht auch) Lautstärkeinterface ist wohl eigentlich für die analoge Steuerung über eine Automation vorgesehen, die mit 0-10 Volt arbeitet. Manche Kinotechniker scheinen hier aber ein Poti anzuschließen, und dann eine "billige" Saalreglerlösung zu bieten. Korrekt ist das nicht. Doch ob es die CAT 689 Kästchen noch gibt, kann ich sagen, denn schließlich die Ersatzteilunterstützung der CP500 ist schon seit einigen Jahren eingestellt, einige Karten können auch nicht mehr repariert werden. Stefan
  6. Speicherabtaster, und Magnasol IV aus den 50ern. Schon lustig, wie sich die bei der Staas AV das vorstellen. St.
  7. Da hat Oliver recht. Gerade kleinere und mittlere Leistungen sind die Domäne der Quecksilberdampfgleichrichter gewesen. Die relativ hohe Spannung zwischen Anode und Kathode bringt Verluste mit sich, und bei hohem Strom sind das erhebliche Mengen Energie, die einfach verloren gehen,. Im Ruhezustand ist ein Ruhebogen zu speisen. In meinem Siemens Buch über die Grundlagen der Elektrotechnik aus der Studienzeit meines Großvaters ist als Beispiel ein Batterieladegleichrichter angegeben, mit Bild. Wenn ich es schaffe, pflege ich das Bild noch mit ein. In Bahnbetrieben wurde viel lieber mit Kommutatorgleichrichtung (rotierende Kontaktbahnen wie bei Universalmotoren, angetrieben über Synkronmaschine) gearbeitet, weil das quasi verlustfrei zu machen war. Der Gleichstrom war zwar schlecht, mit hoher Welligkeit und Impulsen beim kommutieren, aber für S/U-Bahn Betrieb ausreichend. Kommutatorstrom und S- Bahn bzw. Straßenbahn, der Alptraum jedes Fernmelders, weil schön asymmetrisch, Kontaktschiene aus Eisen auf Holz, versus gut geerdeter Schienenanlage, das brachte Störeinkoppelungen in Fernmeldekabel, die bis zu 600 Volt gegen Erde betrugen. Stefan
  8. Hi Ulli, Paralellportbausteine (Druckerport) sind dafür verwendbar, für diese gibt es auch Relaisinterfaces bzw. Optokopplerentkoppelte Steuergruppen zum Anschluß an die Umwelt zu kaufen. Den PC im Kompaktgehäuse und mit geringem Verbrauch gibts sicher in irgend einer Ecke noch zu finden, ohne dafür Geld auszugeben. Das kostet nicht all zu viel, und wenn Du selber einige Routinen schreiben kannst- die neue Automation dürfte selbst am Ende des Geldes noch Realität werden. Und Spaß machts obendrein. Grüße: Stefan
  9. Die werden heute auch in China hergestellt, leider ist der Zug da wohl abgefahren. Ob es dann die Osram HLX für 2,50 gibt, hängt sicher von der Abnahmemenge ab. Aber auch bei Einzellampen muß es deutlich günstiger sein, als 10 oder 20 Euro, schließlich unterscheidet sich die Fertigungstechnik (Aufwand) nicht großartig zwischen den Herstellern. Ich erinnere mich noch, wie ich angefeindet wurde, als ich vor einigen Jahren schrieb, die Osram HLX 36/400 kostet 3,40 DM Großhandelspreis, dürfte also nicht mehr als 5 DM im Einzelhandel kosten. Mittlerweile bekommt man die im Internet regulär für 2,90 Euro. Bis zu den "Spezialversendern" scheint das nicht durchgedrungen zu sein. Kritik, die ich gelten lasse: Die historischen Speziallampen gehen halt danach: ICH habs, und DU willst es haben. Da ist dann die Forderung zu erfüllen. Wir nutzen beruflich 120 V / 1000 Watt Halogenlampen mit Sockel P28s in Blinkfeuern. Diese kosten neu bei Phillips um die 46 Euro, weil Sonderanfertigung. Obschon sich fast jeder Schmalfilmprojektor auf Halogenlicht umbauen läßt, ohne all zu großen Aufwand. Schaltnetzteile für 250 Watt sind heute nicht größer, als der Lampenvorwiederstand in 1957, können dort eingebaut werden, wo der Widerstand saß. Ein einfacher Step- Down Converter, der nicht einmal gesiebte Spannung abgeben muß, oder galvanisch getrennt werden muß, reicht aus. Das gibts schon im Pentawatt IC Gehäuse. Stefan
  10. DTS LED im Lesegerät noch oK? Kontrolle alle 2 Jahre. Spurlage oK? Dann ist es die Kopie, was auch passieren kann. Stefan
  11. Hallo Ulli. Toll, daß Dein Kino so schön geworden ist. Ich bewundere Deinen Mut, und kann nur alles Gute wünschen. Die Automation kann ich nachvollziehen. Du sagtest doch, daß du Informatiker bißt oder warst. Warum dann mit so einer altmodischen Lösung aus den mittleren 1960ern, wo Relais, Schrittwerke und Impulse auch schon kaum Stand der Technik waren? Die gehörrt zum Recyclinghof in den E-Schrott Container. Siemens nutzte bei den Bauer Kinoanlagen mit U4 © um 1980 schon eine SPS basierte Steuerung zur Vollautomation des Kinobetriebes mit bis zu 3 Projektoren, die sogar weitestgehende Verbreitung (nein, natürlich nicht in Deutschland) mit den U4 Maschinen gefunden hatte, mit dem Vorteil flexibler Erweiterungsmöglichkeiten der Simatic Anlage. Ich würde heute auf eine mittels Rechner gesteuerte Anlage zurückgreifen, entsprechende I/O Interfaces sind entweder kaufbar oder einfach realisierbar. Und dafür ein kleines Programm zu schreiben, ist das kein Anreiz? Ich hatte 1981 eine "Cinematic" gebaut, die Mittels Standart 8255 PIO von Intel und 8085 Microprezessor ein überblendetes Kino mit 600 Meter Überblendung durch "Lernen" der Schritte und "Wiedergeben" der Schritte realisiert hatte. Dazu wurden einfach die Tastenbefehle abgenommen. Zeitlich war das ganze (nach Art des Steenbeck Schneidesystems) mit Encoder von der Bildwelle der Maschinen abgenommen. Somit hatte ich meine Zeitachse. Einziges Problem war meine altersbedingt geringe Kenntnis, wie Zündstörungen zu entkoppeln sind, die relativ teuren IO Bausteine waren nach etwa 5 Zündungen der Entladungsröhren durch Einstrahlwirkung hin, für einen Schüler/ Studenten zu teuer, und mein damaliger Arbeitgeber war auch nicht uneingeschränkt bereit welche aus seiner Produktion zu sponsorn. Somit schlief die Sache dann ein. Das Programm mußte kostenbedingt im 2 k EPROM gespeichert werden, also knapp gehalten werden. Aber wer programmiert schon in etwas anderem, als Intel 8085 Assembler? Nur jemand, der verschwenderisch denkt.... Doch diese Automation war flexibel, beliebig erweiterbar (solange der Addressraum für PIO ausreichte) und an Sich brauchbar. Heute, mit unbeschränkter Speicherplatzkapazität und billiger Hardware bietet sich ein PC Minisystem aus recycletem Qualitäts- Büro PC geradezu an, um die Aufgaben zu erfüllen. Doch da werd ich wohl mit meinen 8085 Kenntnisen nichts mehr, obwohl auch i86 Assembler ja ähnlich ist. Das kann dann ja auch in einer "Hochsprache" geschehen. Dafür braucht es eines Informatikers, nicht des Funk Dr.... Grüße: Stefan
  12. Ja, diese Versandfirmen haben das, was Du suchst. Was die Preiskalkulation angeht, kann man wohl etwas von den heute noch gebräuchlichen Produkten lernen. Da langen diese auch kräftigst und nicht gerade christlich zu: Wenn schon diese Standard Lampe bis zum 8 fachen des ENDKUNDENPREISES, übrigens zzgl. Versand und Nachnahmegebühren, und in einem Falle ohne telefonische Beratungsmöglichkeit verkauft wird, dann läßt sich damit auch auf die REALEN Preise der historischen Lampen schließen. Stefan
  13. Dann war HAPAHE schneller im raussuchen der RS Nummer. Ist 194-032. Kann bestätigt werden. Stefan
  14. Hallo Marc Cinemeccanica Optik paßt, da Ital und Dt. Maschinen in den 30er Jahren die gleiche Busch Optik verbaut haben, blieb der Durchmesser auch nach dem Kriege erhalten. Sollte es aus auf Rotlicht umgerüsteten CM Vics in Masse gratis geben. Zellenhalterkit von Rahnert / Freising jkaufen. Der paßt, sieht gut aus und ist super verarbeitet. Keinesfalls Dolby! Paßt nie, ist schlampig gearbeitet, teuer und die Zelle wird relativ einfach herausgerissen von schlechten Klebestellen. Sieht zudem traschig aus. Grüße: Stefan
  15. Vector Technologies Spalt/Laser in Huelse, passt dann direkt in die Tonoptikhalterung. Abbau der Zellenhalterung und Anschrauben eines neuen Zellenhalters, gibts in sehr schoener Ausfuehrung beim Thomas Rahnert in Freising (entspricht fast dem von Siemens Ende der 70er gelieferten Original). Anschluss des Lasers an eine mit Transientenschutz versehene Speisequelle notwendig. (- 6/8 V GS) Etwas schwierig gestaltet sich die Einstellung der Laterrallage, dieses wird bei der Originallinse durch die kleinen Hebelchen bewirkt, hier sind u.U. die filmfuehrenden Rollen mit kleinen Unterlegscheiben (shims) yu versehen. Methode B) Einbau der roten LED in die bestehende Zellenhalterung. Nutzung des BACP Makrokits, der anstelle des Spaltobjektives eingesezt wird. Dann bleibt der aeussere Anblick erhalten, aber die Auswechselbarkeit der roten LED gegen eine IR LED, die der BACP Halter bietet, entfaellt. Und das waere schoen fuer alte Filme. Von der Beibehaltung der Hensoldt Originaloptik und Nutzung einer HJ LED rate ich ab. Das mag im Kino, wo Analog den letzten backup Fall darstellt, so akzeptabel sein, in Qualitaetsanlagenfuer Analogwiedergabe empfielt sich diese Vorhergehensweise nicht. Stefan
  16. stefan2

    Modernisierung

    Mod 5 Gibts nicht mehr neu. Aber Mod 6a (*entspricht dem SMD Technik Modell 8 in Standard Bauteilen), das ist ein 8 Kanalgeraet mit eingebauter Surround ES Dekodierung, kann wahlweise 2 Filmmaschinen, oder 1 Filmmaschine und 1 Stereo (Videoquelle) Quelle mit Dekodierung, wird deryeitig verkauft. An den 6 Kanal Eingang kann direkt ein DVD Spieler oder DTS etc angehaengt werden. Modell 6a oder 8 sind vom Preis/Leistungsverhaeltnis her ungeschlagen, mit ca. 1600 Euro neu. Teilweise wurde in der bay fuer 20 Jahre dauerhaft betriebene Geraete eines anderen Herstellers in zweifelhaftem Zustand mehr bezahlt. (Privatverkauf unter Ausschluss von Garantie) Eines als Hinweis. Analoge Schaltungen altern, und muessen daher regelmaessig gewartet und ueberholt werden. Doch bei analogen Kinogeraeten hat dieses kaum jemand gemacht. Martin, ich habe vor einigen Jahren versucht, einige CP 200, CP 55 und CP 50 am Leben zu erhalten. Wenn du dann alle Loetpunkte der Backplane (minderwertiges Lot, schlecht gewartes Schwallbad beim Hersteller) nachgeloetest hattest, viele vertrocknete Elkos getauscht hattest und das Ding wieder einigermassen lief, dan war das ein erhabener Moment. Doch klanglich verraten sich 1458 und 741 OPAMPS immer, und alle neueren Prozessoren klangen im direkten AB Vergleich besser. Das heisast aber nicht, dass Du zuhause keine Klasse Ergebnis erzielen kannst. Stefan
  17. stefan2

    Modernisierung

    Ein großer US Verleih hatte in seinem Büro Digitaltonspuren untersucht, um den Gründen für die Beschwerden auf den Greund zu gehen. Ergebnis: Bestimmte Kopien nutzen schneller ab (ital.) als andere (Britische), aber der Projektor ist entscheidend für die Haltbarkeit der Digitalspur. Bauer U4 ist filmschonend, FP 30 ganz akzeptabel (beide auf Nylon laufend), aber E 15 mit Samtband oder Victoria schaben schon innerhalb kurzer Zeit... somit hatte mabn Argumente gegen Beschewerden der Kinoseite. Nur ein Digitalformat ist uneingeschränkt kinofäghig (dts), da nicht im gefährdeten Bereich und nur mit geringen Daten. SRD war bei weitesten am schnellsten sichtbar zerstört. Meine Erfahrungen ergaben etwa 100 bis 120 Vorstellungen in akzeptabler Qualität, danach wurde die Fehlerkorrekturrate so hoch, daß es unbrauchbar wurde,. SDDS kann, gute Kopierung, 1200 Vorstellungen störungsfrei überstehen, gemessener Qualtitätscheck wie bei der ersten Vorstellung und beim Kopierwerk. Optisch war der Trailer dann völlig unspielbar. Für Nachspieler ist Dolby Digital die denkbar schlechteste Lösung. Es gibt nur noch den CP 650 zu kaufen, DA 10 und DA 20 oder CP500 sind ohne Ersatzteilversorgung und Garantie nur noch gebraucht zu erwerben. Ein guter Analogprozessor klingt in der Regel (bitte, kein Dolby!!!) viel besser, als es SRD je wird, und selbst angekratzte Tonspuren sind im SR Modus nicht unbedingt herauszuhören, die Unterdrückung ist ganz gut. Dolby unternimmt alles, um Analogton schlecht in deren Geräten klingen zu lassen, z.B. durch Vor-Vorverstärker in Makroabtastern, deren Kontruktion schlimm ist... Magentacines Tip mit Filmguard und Kelmar Reiniger kann ich nur voll unterstützen, nutze dieses auch seit einigen Jahren. Die Kosten sind minimal, die Wirkung verblüffend. Langlaufeinrichtungen sind bequem, aber bei einem 1 Saal Kino unnötig, da sich doch jemand mit der Vorführung auseinandersetzen muß. Und mit 2 x 2000 Meter Spule geht das auch ohne große Belästigung. Sicher, es bedarf 2 Optiksätzen, etc., aber wine "menschliche" Vorführung wird vom ZUschauer auch unterschwellig positiv aufgenommen, da er merkt, nicht von einer Maschine bedient zu werden, so unsere US Freunde von der IATSE Gewerkschaft. Stefan
  18. stefan2

    Lichtverlust?

    Das hatte ich falsch verstanden, dachte 500 W Glühlicht. Also: 250er Horizontalspiegel mit 500 W Xe- Lampe als Quelle. Welche Objektivbrennweite und welche Objektive nutzt du? 1) Eventuell Bildfensterlinse nötig, da der Bogen der 500 W Lampe zu klein ist. Der Spiegel ist für 2 kW bemessen, und läuft mit 1kW bis 3 kW Brennern ganz gut. Das gleiche Problem trat mit Bauer U5 bei einem andereN Freund auf. Mit 1 kW Lampe war dann gute Randausleuchtung zu erzielen 2) Bei 650 cm Breite kanns gerne 2 kW sein, Trommelblende = hoher Lichtverlust und Briefkastenschlitzeffekt (Mitte heller). Geht der Einbau einer größeren Lampe mechanisch nicht, oder ist es eine Frage des Speisegerätes? Grüße: Stefan
  19. Genau das ist der Punkt, Texas Instruments hat derzeit keine höheren Auflösungen auf Lager und auch nicht's geplant. Und die alternative zu DLP... DILA ist nicht Hitze fest genug... sprich, die Chips würden zwar für den Heimbedarf halten, aber im Kino wo ja richtig viel Licht gebraucht wird und somit auch viel mehr Wärme produziert wird, rauchen die Teile einfach ab. Folglich wird es so schnell keine 4K Projektion auf einfachen Wege geben. DLP kann keine höhere Auflösung, und Dank mechanischer Trägheit hat DLP nur begrenzten Kontrastumfang, gut genug für Bahnhöfe und DFlügplatze als Abfluganzeige, im Pentagon als "war theatre" mit den neuesten Satelliten Berichten aus dem Irak, etc. Für qualitativ wirkende Wiedergabe stört der geringe Kontrast (real mit Bewegtbild nicht mehr als 100:1, während - optimale Kopien vorausgesetzt - mit guter Kinoanlage und modernsten Optiken 1500:1 bis 2000:1 im Saal meßbar sind!) D-ILA und LCOS sind bessere Alternativen, kein Fliegengittereffekt durch die Zwischenräume zwischen den Spiegeln und etwas höherer Realkontrast. Die thermischen Probleme galten für die Frühversuche, da ist man heute weiter. 2048 Heimgeräte werden derzeit von Sony, JVC, SIM 2, u.va. geboten. Straßenpreis: ab 5300 Euro. Brillos Kritik an Programmkinos muß leider uneingeschränkt weitergegeben werden. Zitat: "Bin selber oft Gast in kleinen Programm- oder Arthousekinos, aber na ja, man geht dahin wegen des Films, nicht weil die Vorführungen so toll sind (oder die verschrammten Kopien). Habe mir vor ein paar Tagen z. B. einen Dolby A Film angesehen, der Mono wiedergegeben wurde, mangels Dolby A" Ich kenne selber Objekte in denen CS Grund-Objektive aus Rathenow benutzt werden. Nicht Visionare, sondern Busch Neokino, Baujahr etwa 1^928. Vom Ton will ich nicht reden. Würde hier jetzt HD- Blue Ray von den Rechteinhabern zugelassen werden, so wird erneut eine perverse Bevorzugung des "Nur Programmorientierten Spielbetriebes" vorgenommen, ein Schlag in alle ernsthaften Kinobetriebe, die durch Investition in neueste Wiedergabetechnik Erlebnisqualität bieten. Wenn so etwas geschen sollte, muß ich fordern, nach US-Vorbild, "pay per view" Start zeitgleich mit Kinostart, am besten per "Movie flat" vom Netzwerkanbieter, in HD 10 Kanaltonqualität. Marc schreibt richtig: 2k = geringe Auflösung. Dieses Verfahren war 1952 schon unter dem Namen "Kino Fernsehen" angedacht. Statt Filmkopien zu versenden, sollten Filme per Fernsehausstrahlung in die Kinos gesendet werden. Mit ewta 900 Zeilen, entsprach das der heutigen 2 k CS Idee, damals gewählt, weil das Auflösungsvermögen eines Kinofilmes diesem Wert entsprach, das war 1952. Sicher, heute wird die Farbe besser wirken, als mit 1 MHz farbträger in 1952, aber die Auflösung bleibt. Das System wurde aufgrund der beschränkten Ressource Funkfrequenzen nicht umgesetzt, in Großstädsten, und nur dort hätte das System Sinn gemacht (Senderreichweite im UKW Bereich = Sichtweite) gab es nicht mehr als 5 Kanäle, gleichbedeutend mit 5 Filmtiteln, was damals zu wenig Auswahl bedeutete, im Multiplexalen Zeitalter aber völlig ausreichen würde. Willkommen im Kinofernsehzeitalter. Auch deshalb die Forderung eines zeitgleichen pay per view Startes, wo Qualitativ kein Unterschied besteht, bedarf es des Kinos nicht mehr. Stefan
  20. Ist eine USA Diaprojektorlampe. Dort statt 24 V 250 gebräuchlich, weil direkt mit Lichtnetzspannung benutzbar, ohne Trafo. Gibt es al KL Spiegel oder 2 Stift mit GX 6.35. Stefan
  21. stefan2

    Lichtverlust?

    Da paßt keine Geometrie zusammen, in dieser Kombination wird es kaum eine befriedigende Helligkeit oder Ausleuchtung geben. Die bessere Lösung, die an FP 56 gut funktioniert bei einem Freund in Hamburg. Kondensoroptik und kleine 400 W Halogenlampe im Inneren der Trommelblende (nur die Flügel stehen lassen, Halter von Vorne). Hinter der Sache der Reflektorspiegel. Gibt ein ganz ordentlich ausgeleuchtetes Bild bei ca 350 cm Scopebreite. Lediglich die Lichtfarbe verrät dem Eingeweihten, daß hier keine Entladungslampe am Werk ist. Am ehemaligen Lichteintritt ein 120 mm Papst Küllüfter, und schon kann Dauerbetrieb gemacht werden Zwar kann das LH entfallen, doch aus Gründen der Komplettheit kann es auf dem Tisch verbleiben, als Minibar oder Teilekasten. Stefan
  22. Den guten Wünschen kann ich mich nur anschließen. Alles Gute und stets 1 Besucher mehr, als Du brauchst. Stefan
  23. Hallo. Da lag wohl Euer Fehler. Das Kino mit Gebäude wäre wohl nicht wesentlich teurer gewesen, als nur das Inventar, da die Immobilienwerte in diesem Bereich des Landes eigentlich nur Belastungen darstellen (Kommunalabgaben, Investumlagen Wasser- / Abwasser) wär das nicht viel teurer gekommen, und hätte den Bestand, anstelle einer Baugrube, ermöglicht. St.
  24. stefan2

    Popcornfett?

    Es geht auch im Heissluftstrom, dann sogar ganz ohne Fett. Mag ja ges[nder sein, aber hat das Korn dann noch Geschmack... St.
  25. Trottz Sommerwetters: Alle Guten Wünsche zur Jahreszeit. Und alles Gute für 2007. Stefan
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