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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    16mm TV Print

    Die Fernsehkopien gingen aber auch von Studio zu Studio und wurden dann nicht nur 1 bis zwei mal gezeigt, sondern konnten durchaus ordentliche Nutzung bekommen. Das mit Low Contrast kenne ich so auch nicht. Ich habe selber mal aus einem lange stillgelegten Fernsehsender ganz im Norden einige Filmkopien des "Schulfernsehens" mitgenommen. Das waren ganz normal kopierte Industriefilme über bestimmte Themen, sehr schön scharf und mit vollem Kontrast, wie es sich gehörte auf 35 mm. In dem Abtasterraum gab es 2 Fernseh GmbH Bauer Filmgeber und einen Klein-Diageber, zu dem wir noch die Dias mitgenommen hatten ("Unser Sender arbeitet mit verminderter Leistung, Kurze Unterbrechung (bei Filmriß), Testbild, usw.). Auch die Eigenproduktionen des Norddeutschen Werbefernsehens wie Polizeiruf 110, der Tatort des NWDR, hatten ausgezeichnete Direktkameranegativ Kopierqualität in 35 mm Comopt. Das war ja Technik, die in den frühen 70ern in Betrieb war, und das Fernseh GmbH Gerät kam mit normalen Filmkopien gut zurecht. Der 16 mm Schmalfilm hält m.W. nach erst Ende der 70er bei der Audiovision Einzug. Und wurde prompt mit "Fernsehbilder von echtem Schrot und Korn" in der Fachpresse kritisiert. Deutlich sichtbar, denn das Werbefernsehen und sein Vorabendprogramm war weiterhin 35 mm, der Tatort danach in 16 mm. CCIR B/G, das sind 11 Millionen abgetastete Lichtpunkte, da sieht/ sah man den Unterschied deutlich.
  2. Geht mit dem blöden Dauermagneten, der löscht garantiert, nur der Rauschteppich wird gruselig. Vergiß das. Die HF Vormagnetisierung und Löschung muß sein, sonst gibts neben Rauschen auch schlimme Verzerrungen. Noch etwas, ein Filmprojektor ist keine Tonaufnahmekamera, die Aufnahmefunktion macht nur bei sehr geringen Ansprüchen an die Qualität Sinn, die aber immer noch ein Vielfaches höher sind, als der Magnetlöscher und Aufnahme ohne HF Bias.
  3. Klebepresse mit Klebeband kristallklar. Wenn Du keine entsprechende Klebemaschine besitzt, dann geht es auch mit Schere, Rasierklinge und einer Naßklebepresse. Beide Teile so schneiden, daß die Enden stumpf aneinander liegen. In die Klebelade einlegen, und Klebefilm einseitig drüber. Mit Rasierklinge/ Radiermesser/ Skalpell Klebeband bündig am Film abschneiden. Umgedreht einlegen, und zweite Seite bekleben wie vor. Hab ich am Anfang mal so gemacht, bis ich eine Catozzo bekam. Ist aber schon fast 3,5 Jahrzehnte her. Zum Trimmen das Radiermesser vom Zeichentisch benutzt. Mit Sekundenleim mag das gehen, nur die Klebestelle wird sehr dick, und wie es langzeithaltbar ist ?
  4. Wer dreht denn on location? Viel zu viele Ungewißheiten. Wo früher noch die Illusionskunst der Studioleute, der Property Master, Painter, Carpenter, ... zum Tragen kam, bedient man sich der modernen Illusion, aus den Elektronengehirn. Solange es funktioniert, bin ich nicht geschockt.
  5. Die meisten Lehrfilme meiner Schulzeit waren 16 mm Schmalfilme. 8mm gab es im Bestand der Schule selber in kleiner Menge, und die waren entweder Stumm oder mit üblicher Randspur. Der Projektor, wenn ich mich erinnere, war ein "Bauer" mit Magnetton und externem Lautsprecher. Aber jetzt wieder "back to topic".
  6. stefan2

    Dolby DSS200

    Muss ich mal ausprobieren.
  7. stefan2

    Dolby DSS200

    ok, akzeptiert der Controller > 2TB?
  8. Gut gesagt, Film ist ein Nischengeschäft, und wer konsistente Qualität haben will, kommt an einer Mindestherstellmenge nicht vorbei, die es ermöglicht konsistent zu produzieren. Im Schwarzweißbereich mag das ja noch ganz gut gehen, diese Emulsionen so herzustellen, daß sie weitestgehend funktionieren. Aber bei Farbe hört der Spaß, der Prozeß ist zu komplex, auf. Da wird eine Aufsplitterung des Marktes auf weitere Anbieter nur dazu führen, daß am Ende keiner mehr wirtschaftlich arbeitet, und alle Hersteller verschwinden. Wer ein Interesse an chemischer Filmaufzeichnung hat, der soll mit frischem Film der noch vertrenen Firmen arbeiten. Gut, mit Lagerbeständen dieser oder jener Sorte, umkonfektioniert vom Zwischenhandel, um Geld zu verdienen, kann man arbeiten, mit guten Ergebnissen. Nur, für die Hersteller suggeriert das fehlenden Bedarf, und schlimmer, fehlende Umsätze. So läßt sich die Produktion nicht erhalten. Mir ist klar, wie teuer die Sache mittlerweile ist, und was eiben die Renaissance schwer macht. St
  9. Nun komm, immerhin "Night School", als Terror Eyes verpackt, Piratensender Powerplay, das ist zumindest feinste Deutsche Filmkunst aus dem Hause der Lisa Rapid des Karl Spiehs. Bei dem Film ärgerte mich nur, wie meine damaligen "Berufkollegen" der Post dargestellt wurden. (Ich war beim FuStMeßD der Post...) Ansonsten ein super solides und jedem deer sonst üblichen, deutschen Fernsehspiele weit überlegene Meisterwerk. Mel Brooks und "History of the World pt1" mach recht viel Spaß, wenn man in der Laune dazu ist. Newman in "The Bronx" ist doch auch ansehbar, und mit "Galaxy of Terror" (Planet des Schreckens) ist ein hervorragender Corman im Programm. Und selbst "Erdbeben - Flammendes Inferno in Tokyo", der zitiert ja im deutschen Titel gleich 2 Genre Klassiker, eines zu dieser Zeit gerade untergegangenen Filmgenres, verfolgt zwar dabei die übliche Machart der Toho Studio Zerstörungsfilme, hat definitiv seinen Unterhaltungswert in der Trash Kategorie. Zuletzt wird mit "Schüler lieben hübsche Hasen" auch dem italienischen Filmkunstbereich seine Platz in diesen schönen Centern geboten, um etwas gegen die ansonsten französische Übermacht zu tun. Alles in Allem, erfreulich fernsehspiel- und deutschfilmfrei, was die Betreiber da anbieten. Definitiv eine Vielfalt, die ich heute vermisse, wo gerade wg der Digitaltechnik eigentlich ungeheuer viel machbar wäre.
  10. Oder einfach, weil es keinen Markt (mehr) dafür gibt.
  11. Auf "meinen" U2 waren die bei der Erstinstallation drauf, geliefert nebst "Jovy Lichtsteuer 240 A. Und "meine" Norelcos wurden mit Mole Super 70 ausgeliefert. Gehalten hat das nicht lange. Als 1960 die 2,5 kW Xenonlampe verfügbar war, verschwanden die Energiefresser. Ich kenne sie daher nur in ausgeweidet und mit Xenoneinsatz, aber auch nur aus einem Drive In Betrieb. Komplett suchen die HJ 170B schon einige Freunde.
  12. Hallo Mark. Mir wurde immer erzählt, die Show Stopper Serie wäre das intuitivste, was es gibt, also nicht weiter schwierig. Was hast Du vor? Die Benennung zu ändern? Die 200 und 220 sind eigentlich gleich, der 200 hat den Media Block im Servergehäuse und nutzt die SDI Eingänge, der 220 kommt mit Mediablock im Bildwerfer. Gibt aber auch 200 mit IMB. Seit neueren hab ich ja auch so ein System, und bin nicht gerade von der "intuitiven Bedienung" beeindruckt. Hat was von Apple Computern, ... Mein DSS System meldet sich mit V 4.9.8.12, also zunächst mal scheint Euer da sehr lange ungewartet zu sein, und der Softwarestand veraltet, was aber für die Änderung zunächst unerheblich ist. Sollte mal beim Integrator abgefordert werden. Mir hat jemand gesagt, das geht in der "ALT F8" GUI Console, dem Benutzerinterface. Und zwar unter System Serial, und dann einfach auf die Felder doppel klikken, ändern und speichern. Und dabei die gewünschte Funktion definieren, Muster sollten ja drin sein. Mit dem Stick sollte das Kopieren von einem Saal zum nächsten vereinfacht werden, aber nicht editiert werden. Was ja der Einfachheit widersprochen hätte. Ich hab das eben mal ausprobiert, einloggen, und dann hat das so wie beschrieben funktioniert. Zumindest die Texte in der Anzeige wurden angepaßt. Weitere Funktion konnte ich, ob des nicht vorhandenen Auditoriums, nicht machen. Es gibt hier sicher noch andere im Forum, die sich besser auskennen. Ich bin mit dem ShowStopper auch erst seit letzter Woche am "Spielen". In gewerblichen Kinos sollte der eigentlich nicht mehr vorkommen, obschon mir da auch gesagt wurde, im Mehrsaalplex kein Problem, durch die Redundanz weiterer Säle. In Einzelhäusern schon. Gruß Stefan
  13. Wobei man ehrenhalber sagen sollte, es gab das tatsächlich auch in Kinoverstärkeranlagen. Bei der Dominar 536 der Zeiss Ikon (1956) z.B. konnte über einen Schalter der Lichtton wahlweise nur über den Mittenkanal, wahlweise über die 3 Frontlautsprechergruppen wiedergegeben werden. Das hat dann der Vorführer z.B. bei Massenszenen als Effekt bei Lichttonfilm gemacht. Beim normalen Dialogfilm brachte es eine Verschlechterung mit sich. Wir haben das als Schüler ausprobiert.
  14. stefan2

    Steenbeck ST 400

    Das ist das Ding, was bei uns im BWR steht, und trotz vieler Angebote einer 1980er Variante, immer noch steht. Schwer, nicht zerlegbar... Der grüne Knopf betätigt einen Reihenschlußmotor, der per Fußpedal gesteuert über ein Differentialantriebsgetriebe die Geschwindigkeit verringert, bis kapp einige Bilder in die andere Richtung. Der wird zu oder weggeschaltet. Der Hauptantrieb, eine 380 V Synkronmaschine, die recht unsanft über Schütz zugeschaltet wird. Die Steuerung befindet sich in der rechten Tür, und besteht aus einer simplen Wendeschützsteuerung, und dem über den grünen Rastschalter und Fußpedalwiderstand gesteuerten Reihenschlußmotor. Bild-Glühlampe 15 Volt 10 A, über Trafo. Ton-Glühlampen 4V 3W mit HF Heizung aus Oszillatoren mit EL 95. Verstärker entweder Kasette mit EL 84 und 5 Watt, oder Gegentakt 15W mit 2 x EL84. Die Verstärker (Keller & Cons., Hamburg) sind in der linken Tür eingebaut. Allerdings, eine Dokumentation habe ich nicht dazu. Mein Gerät datiert auf 1962, ich habe es in den 80ern von einer Firma, dem Erdöl Filmdienst, übernommen. Die hatten nichts mehr. Die Helligkeit, selbst mit JQ Lampe, ist nicht berauschend, die Bildgüte flackerig, durch das kleinteilige Prisma. Die Lichtton Wiedergabe allerdings sehr gut. Tonlampen sind schwer zu bekommen gewesen, schon in den 90ern. Der Anlauf ruppig. Ob es wirklich lohnt, da Zeit reinzustecken? Ich glaube kaum. Wie oben schon geschrieben, unserer lebt nur noch wg Gewicht und den noch größeren Abmaszen der mir angebotenen idR 6 Teller Tische. Für die gelgeentliche Sichtung eines Trailers, einer Filmrolle in Nitrat usw reicht das aus.
  15. Every day a sucker wakes up, and clicks on buy it now. Jeden Tag steht ein Dummer auf, und kauft. Niemand zwingt zum Kauf. In der bay gilt zudem, das ist ein kommerzieller Marktplatz, mit entsprechenden Entgelten. Da geht kein Billig mehr.
  16. Danke, damit ist ja klar, es ist das Transistorgestell mit den 2N3055 Endstufen gemeint. Kann jetyt suchen gehen.
  17. hallo Frank, ein Photo hilft meist mehr, als eine Siemens interne Nummer, besser wäre da an deren Stelle die Klangfilm Nummer. Die Siemens Nummer steht auf den Plänen, die ich habe nämlich nicht drauf.
  18. Kann man so machen, aber bei Ausschreibungen, bei denen öffentliche Gelder im Spiel sind, hat die Formulierung so zu lauten, daß man nur indirekt das Fabrikat und Typ erraten kann, d.h. neutral beschrieben. Es geht um die Erfüllung eines Zweckes. In der Leistungsklasse gibt es verschiedene Hersteller, die alle das gleiche leisten. In der Rubrik Ausschreibungen des Forums gibt es durchaus Beispiele, wie die Formulierung erfolgen kann, und doch jeder weiß, was gemeint ist. Da gehören diese Threads wohl eigentlich hin. Bitte faßt das nur als gut gemeinten Ratschlag auf, bei den angefragten Geräten braucht es laut Kinoverbänden vom Preis her keine Ausschreibung, wie kürzlich mitgeteilt wurde. Aus meiner Erfahrung mit diesen kleinen Projektoren, würde ich, sofern die Bildwände nicht im 3m bis 4m Breitebereich sind, eher zur nächst größeren Gerätetype mit 0.98" oder 1.2" chip raten, besseres Bild, besserer Kontrast und ökonomischerer Betrieb.
  19. stefan2

    Klangfilm KL R 020

    Dises Gerät gehört zur Europa Verstärkeranlage, und die Lämpchen zeigen den Status des aktiven Eingangs an. Die Europa Tonanlagen der 40er Jahre. der Schalter kann zur Eingangswahl benutzt werden, steht er in Fernschalttung, kann über die Drucktasten neben dem zugehörigen Gerät, der entsprechende Eingangskreis aktiviert werden. Übermalt ja, eigentlich schwarz Kräusellack. Was sich in dem Gehäuse verbirgt, kann ich nicht mehr sagen, hab meins nicht wiedergefunden. Ich meine zu erinnern, das war neben dem Verstärker angebracht, und ermöglichte von dort aus die Anwahl der Relais. Sie Lampen zur Signalisierung eventueller Fernanwahl.
  20. stefan2

    Licorice Pizza 70mm

    Und m.W. in Berlin, Delphi. Dort sogar artgerecht mit beiden Maschinen.
  21. stefan2

    3D-Fragethread

    Dial M for Murder, House of Wax und It came from outer space siond 2 Streifen 3D Titel, von Dial M kann es eine over/ under Sirioscope/ Iscovision Kopierung geben, die dann aber mit einem Anamorphot davor zu spielen ist, Normalbild, und Vorsatz 90° gedreht. Star Chaser, Frankenstein und Amityville sind over under Filme im Sirioscope/ Iscovision Verfahren gewesen. Die over/ under benötigen nur einen aktiven Projektor, obwohl auch hier eine Überblendung angeraten ist, um die Polaroidfilter nicht zu verbrennen, die Belastung ist schon recht hoch. Der Aufwand mit den 2 Streifen Titeln, 4 Projektoren, oder halt 1800 m Spule mit Pause, ist schon erheblich, und war definitiv eine Herausforderung.
  22. Das hab ich auch in meinem Eiki EX 4000 drin, und das ist absolut klasse in der Schärfe und Kontrastleistung. Da- das Isco 20 / 60 hervorragend ist, ist nichts neues, hab ich immer gesagt, und von Astro Kino Color behauptet, Altglas ist Rohstoff. Die Standard Varios 35 bis 65 sind, unter welcher Herstellerbezeichnung auch immer verkauft, ehrlich gesagt Müll, aber dafür Schüttgut. So richtig selten sind die 20 bis 60 nicht, wir haben die im letzten Jahr mit Kinoton 16mm Standprojektoren mitbekommen. Projektor und Linse mal knapp 70 Taler, mal geschenkt. Augen aufhalten lohnt. Und nicht jede Bucht Forderung akzeptieren.
  23. Lytax Getriebeprojektor (Philips, Kinotone, Kinema Institut Lodz, Eiki), Endlosschleifenteller und mehrere gekoppelte Projektionspositive. Oroginale nutzt man nie zur Projektion, da Projektionskopien dem Verschleiß unterlegen sind, und ersetzt werden. Im Heim mag das noch funktionieren, das Umkehroriginal ein paar mal durchlaufen zu lassen. Aber in einer Ausstellung mit täglich diversen Stunden, ist recht schnell der Spaß zuende. Von den Betriebskosten her ist der Xenon Projektor die kostengünstigste Variante, weil längste Lampengebrauchsdauer und geringste Auswechsellohnkosten dahinter stecken. Selbst der Brennstundenpreis ist gering, im Vergleich zum Halogen- Spiegellicht.
  24. Ja, die Fassung hat da auch Einfluß. Nur, das bedarf dann schon einer gewissen, ggf. nicht zu langen Betriebszeit, bis die Sockel zu heiß werden, und nicht kurz nach dem Einschalten. Definitiv hat die Lieferung die heutige, von den LEDs her, bekannte Osram Ledvance Qualität.
  25. stefan2

    Öffentliche Ausschreibung

    Bei FFA Geldern nicht, bei Geldetn aus Bundesetat gelten due Bedingungen für die öffentliche Vergabe. Bis 3000 Euro kann frei vergeben werden, ab 3000 Euro muß ich den geeignetsten Anbieter auswählen, und dieses belegen können, wenn geprüft wird. Also min 3 Angebote (ab 3 ust etwas nachhaltig) einholen, und dann auswählen. Bekomme uch nur 1 Angebot, kann ich beweisen min 3 abgefordert zu haben, ists ok den zu beauftragen. Ab 25 000 Euro muss national ausgeschrieben werden, und ab 100 000 Euro europaweit. Der Ausschreibungstext muß zudem neutral sein, und darf nicht durekt ein Pridukt benennen, wenn gleichwertige Alternativen bestehen. Also nicht "es sind 4 Karten Subscriber Link für 120 Beschaltungseinheiten Siemens EWDS zu liefern", sondern es "sind 120 Beschaltungseinheiten kompatibel mit EWSD" zu liefern. Im Kinobereich wäre falsch "es ust ein Barci DP4k 27HC zu liefern." sondern es muß lauten "es ist ein RGB Laserprojektor zu liefern, der 25000 Lumen max bei 5500 zu Kontrast bietet, ein Objektiv für hohen Kontrast mit 2,2 bietet s 3,8 Variobereich bei einer Stell fläche von xxx * yyy mm hat". Interessant wird das alles aber erst bei einer Prüfung durch z. B. den Bundesrechnungshof.
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