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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    Cine Soundcheck

    Eine Sounddemo in Dolby bringt ja eh nichts - erst recht bei einem derartigen PC kompatiblen Produkt. Die beste Werbung für Ton ist immer noch ein SDDS 10.1 S_EX Film in US Fassung. Dafür bedarf es auch keines besonderen Holzhammers. Werbung im Kino? Nein Danke! Da gab es vielleicht nur vor vielen Jahren inelligentes... wie Peter Stuyvesant in 70 mm. Stefan
  2. Hi, die FP 30 konnte auch serienmäßig mit 4000 m Spule bestellt werden, in der einfachen Ausführung mit mechanischer Friktion. Der Friktionsteller ist um einiges größer, als bei der 2000 m Friktion, die Achsen in 12.7 mm ausgeführt. (Jede Spule mit mehr als 1300 m hat nach Norm 12.7 Achsen)) Die obere Spule hatte mechanische Friktion und diese war mit einem Zwischenrahmen auf die Projektorensäule aufgebaut. Eine derartige Maschine hatte ich für Savoy Hamburg eingebaut, um den Beschwerden der Vorführer über DP 70 zu entgehen. War die preiswerteste 4000m Variante. Der Motor schafft es ohne Probleme Doch Warnung: Die obenauf sitzende Spule ist aus Arbeitssicherheitsgründen nicht zulässig! Generell gilt dieses für alle Spuleneinrichtungen mit mehr als 5 kg Filmgewicht, besonders aber für 4 und 5 km. Beim herabfallen einer locker sitzenden Spule kann es zu tödlichen Unfällen kommen. (Ist so etwas wirklich schon mal passiert?) Besser ist der Umbau mit gesteuerter Elektronik, bei der die abwickelnde Spule in die Rücktür eingebaut wird, und der Film dann mit Umlenkrollen zum Kopf geführt wird. Stefan
  3. Mir war eigentlich so, als wenn aus Sicherheitsgründen betriebsfremde Personen nichts in Technikräumen verloren haben. Dazu gehören auch Bildwerferräume. (Vorführraum bezeichnet eigentlich den Saal in der deutschen Sprache...) Das ist u.A. ein haftungsrechtliches Problem, sollte der betreffenden Überwachungsperson etwas passieren... ... doch darüber haben die Verleiher wohl nie nachgedacht. Stefan Heute auf Dolby Digital - morgen im web.
  4. stefan2

    Projektions-Fenster

    Brandschutzglas als Projektionsfenster? Ich glaube nicht, das das aus Sicht des Projektionsingenieurs zulässig ist. Da darf es nur Amiran auf Optiwhite sein. Zur Brandschutzausstattung: Rauchmeldergesteuerte Fallklappe oder Brandschutzvorhang. :lol: Stefan
  5. Auch wenn ich nicht häufig mehr Filme zu buchen habe, gilt folgende Aussage, die ich oft genug zu hören bekommen habe: Filme bucht Mann Montags morgens zwischen 9 und 11! Da interessiert es nicht, daß fast jeder nicht hauptberufliche Kinomensch zu dieser Zeit die Wochenanfangsbesprechung oder eine Andere Verpflichtung hat... Und bei 150 Euro blieb es nie. Gut, es gibt auch 100er Garantien, oder 75 EUR, doch zzgl. MWSt, Rückfracht, Werbekostenpauschale, Trailerpauschale, FFA, Gema... kommen da gerne 250 Euro raus. Und mit 1 Saal Erstaufführungskopien zu bekommen, nun da müßte der Verleihanteil in den ersten 2 Wochen schon EUR 1500 im Mittel über das Jahr betragen, ... ... was bei kleinen Orten und min 3 Wochen in allen Vorstellungen (Schienenspiel wird nicht geduldet, und verhindert ggf. weitere Starts) schon schwierig ist. Kino als Steckenpferd, ja, aber als Erwerb ??? Und seit Nov 2005 können auch Verluste aus "gerwerblicher Betätigung" steuerlich nicht mehr mit anderen Einkommensarten (Nichtselbstständig, Vermietung,...) verrechnet werden, auch aus dieser Sicht lohnt es nicht mehr. Stefan
  6. Hallo Christian ich kann verstehen, daß nicht nur Du so etwas gernew als LD/DVD/HD-DVD ... hätten. Da bin ich mittlerweile etwas anderer Meinung. Diese Filme sind als FILM gedacht, zur Vorführung in LICHTSPIELHÄUSERN, und nicht auf dem 31" Flachbildschirm in 5.1 AC3 digital. Wir sollten es als Film belassen, und irgendwie wird es sicherlich mal eine Chance geben, ggf. zu arrangieren, wo wir solche Sachen in größerer Runde auf der Kinoileinwand sehen können. Ich muß auch cinerama in gewisser Weise zustimmen, daß dieses Werk etwas selbstgefälliges hat, m.E. den Charakter einer Werbeverkaufsveranstaltung. So schlecht, wie in diesem Film war Analogton selbst in den USA nicht, obschon USA/ England (hier besonders BAF British Acoustics on Film) doch gewaltig schlechter, als alle Klangfilmvarianten waren. Stefan
  7. stefan2

    Nichts lebt ewig

    Hi cinerama, jetzt ist die zweite Zoo Palast Maschine an Stelle der ersten eingesetzt. Somit gibt es weiterhin eine Zoo und eine Delphi Maschine für die Breitfilme und klassischen Sachen neben meinen U4 fürs Regelprogramm. Sicherlich wird sich das Getriebe wieder reparieren lassen, ist aber eine Frühversion des U2, älter, als die Delphi Maschinen, und ziemlich sicher beim Einbau nicht neu gewesen. Der im Betrieb befindliche Kopf schien auch der schlechteste von meinen 5 Projektoren zu sein, der zweite läuft wesentlich leiser. @Rundumkino. Vielen Dank für das Angebot, werdee mal sehen, ob ich da etwas von brauchen kann. Stefan
  8. stefan2

    Nichts lebt ewig

    Hi Cinerama. Keine Angst, die Zahnräder werden nachgefertigt. Der Kopf wieder instandgesetzt, und als Reserve eingelagert. Vermutlich muß auch die Oelpumpe neu. Wenn du einen guten Tip für eine mechanische Werkstätte hast, die derartiges nach Muster nachbaut, wär dankbar für den Hinweis. Stefan
  9. stefan2

    Nichts lebt ewig

  10. Im Gegensatz zur üblichen Meinung, auch Bauer Projektoren leben nicht ewig. Meine REchte Maschine will nicht mehr. Type U2, Die Räder des Oelpumpenantriebes und der unteren Zahnrolle hat es erwischt. Lohnt nicht mehr, zu wechseln. Aber 50 Jahre Betrieb, das ist schon eine gute Lebensdauer. Stefan
  11. Was leider etwas schwierig werden dürfte. Die Silberschichten - Oberfglächenspiegel - lagen offen, und sind bei allen mir untergekommenen Delramas zerstört gewesen. Bleiben auch nur für die Vitrine - es läßt sich das Prinzip erahnen. Die Frontlinsen sehen tatsächlich aus, wie Planglasscheiben, denn die Brennweite beträgt ja 20 und mehr Meter, der Krümmungsradius der Lise entsprechend groß, was mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist. Die Frage, ob die Bilder ursprünglich so schlecht waren waren, wie sie heute mit diesen Sonderobjektiven erscheinen, vermag ich nicht zu sagen, vielleicht war das Ergebnis mit Super Core Light besser, als mit Xenon 4 kW? In Anbetracht plastisch wirkender, kornfreier Bilder auf 35 mm Nitrofilm Schwarzweiß vermag ich nicht an derartige Ungüte zu denken. Stefan spectral (adjective) a spectral figure darting about in a purplish fog ghostly, phantom, wraithlike, shadowy, incorporeal, insubstantial, disembodied, unearthly, otherworldly; informal spooky.
  12. SuperScope hatte das frontglas, das sie "definition intensifier" nannten (sh. auch meine vorige mail) seperat verkauft. das frontglas war nicht (zumindest nicht in den anfangsjahren 1954/55) bestandteil des Superscope anamorphotischen vorsatzes. Dsa belegt auch eindeutig der mir vorliegende originalprospekt aus dem jahre 1954. Der "definition intensifier" passte den anamorphoten an die jeweiligen im betreffenden kino vorherrschenden verhältnisse (projektionsentfernung) an. Es gab ihn in allen möglichen und sinvollen ausführungen, nicht nur in der mir vorliegenden (66-70 ft.) ausführung. der "definition intensifier" kostete 1954 zusätzliche US$ 75,00 pro paar und musste seperat bestellt werden. Das der "definition intensifier" dann zu einer unumgänglichen option wurde, das ist richtig und unbestritten ... Superscope war ein vorsatz und war daher brennweiten-unabhängig. die brennweite wurde durch das verwandte grundobjektiv, das aber nicht im lieferumfang des Superscope enthalten war, bestimmt. Es gab den Superscope vorsatz, wie auch in meiner vorigen mail schon erläutert, in zwei ausführungen, model A und model B. (einmal für längere brennweiten über 3 inch und einmal für brennweiten unter 3 inch, wobei dann auch andere zwischenringe geliefert wurden) @cinerama ... und ob exotoisch oder nicht ist eine frage des standpunktes: dass diese art der anamorphose im filmtheater sich nicht durchsetzte, wie auch der delrama vorsatz für die projektion im kino, und nur in den ersten jahren der aufkommenden blüte von Cinemascope hergestellt und genutzt wurde, das stempelt ihn in meinen augen als exotischen vorsatz für das cinemascope und erst recht das superscope verfahren ab ... es an simplen produktionszahlen einer aufblühenden industrie festzumachen ist etwas naiv gesehen. Daß Superscope ein Vorsatz ist, ist klar, worauf ich hinaus will ist, das Prinzip der Entzerrung mit Prismen geht ohne Schärfeverluste nur bei Unendlicher Distanz zwischen Projektionsoptischen System und Bildschirm. Für endliche Entfernungen müssen diese Korrekturlinsen vorgesetzt werden, die dann dem Projrektionssystem vortäuschen, das Bild entstünde in endlicher Entfernung. Ja, es geht ohne, bei langen Theatern mit geringen Abstrichen der Qualität des Bildes Das hat nichts mit der Grundoptik zu tun, 3" (75 mm) mehr oder weniger hat etwas mit dem Strahlenwinkel, der durch die Prismen gehen soll, zu tun. Und da braucht es eine größere Ausführung unter 3 inch. Prismenanamorphote werden auch als "No Lux" devices bezeichnet. "All the light stays wizhin the lens, nothing reaches the screen." Dicke Glassflä chen dämpfen das Licht doch recht erheblich, ein Grund, warum sich letztendlich Linsenanamorphote durchgesetzt haben. Obschon das Spiegelanamorphot Prinzip (Delrama) hier noch überlegener wäre, es gibt das Problem, das Lichtstrahleintritt und Austritt in verschiedenen Ebenen liegen, neue Wanddurchbrüche bedingend. Und die Spiegelschicht liegt ungeschützt der Umwelt gegenüber. Es gibt Delramas in einer Ebene, zumindest beim Kleinfilm. Hier werden die Spiegelflächen auf Prismen gesetzt, mit den Nachteilen, wie vor. Stefan Weiteres Beispiel eines Prismenanamorphoten Type "Hi-Lux 264 prismatic anamorphic" des US Herstellers "Projection Optics Corp., Rochester NY", wie er wohl anscheinend (der brillanten Güte wegen) zur Norelco AA 8 Maschine gerne benutzt wurde. Qualität zieht Güte eben magisch an. :D Das Licht muß hier etwa 25 cm Glass durchlaufen, was erhebliche Lichtverluste mitbringt. Aus Hi-Lux wurde dann die scherzhafte "NoLux" Bezeichnung in Fachkreisen.
  13. Der Film, den Laser Hotline meint, kenn ich, den müßte ich eventuell in Deutsch haben (mittlerweile essigsauer oder total rot? vermutlich mittlerweile unspielbar) Da hieß das Ganze: Wunder des Stereophonischen Magnettones Blecherner Monoton wird zum Vollfrequenz Stereoerlebnis, etwas lustig im Lande der HifI Klangfilm Monowiedergabe, aber es war so einfach. Zu welchem Film der gezeigt wurde, oder ob es eine allgemeine Demo war, dafür bin ich zu jung. Für Kontinentaleuropa war ja auch die einzige wahrnehmbare Verbesserung der stereophonische Effekt, Frequenz und Dynamik des Klangfilm Eurocord Verfahrens waren ähnlich gut, wie die damaligen Magnettonaufzeichnungen. Stefan
  14. Nachgesehen: "Il nuovo cinema Paradisio" (It orig.) - Kopie von Cinecitta Roma, Mono. 1993/94 waren erst 25%- 30% aller deutschen Kinos stereofähig. Multiplexe entstanden ja gerade erst... ... obschon Filmton in Stereo NR 2 (SR) seit 1989 Standard war, war die größte Zahl der Stereohäuser zu diesem Zeitpunkt NR 1 (A) fähig. No comment. Stefan
  15. Das Frontglass ist kein Glass oder Zierteil, auch kein "definition enhancer", sondern Bestandteil des Systemes prismatischer Entzerrungsvorsätze. Das Prinzip an Sich funktioniert nämlich nur in unendlicher Entfernung vom optischen System (wird deutlich, wenn man sich den Schnitt aufzeichnet/ aber auch, warum überhaupt in einer Ebene eine Verzerrung auftritt)). Um aber bei endlicher Entfernung zu arbeiten, wird eine sphärische Optik in Brennweite entsprechend der Projektionsdistanz vor das Prismensystem gesetzt, und damit für das Prismensystem wieder auf "Unendlich" korrigiert. Die Optiken hatten keinesfalls nur die Brennweite 60 - 80 Fuß ( 20 - 26 m), sondern ich habe auch welche mit 30 Fuß (10m) und 100 - 130 Fuß (33 bis 40 m)... 20 - 25 m war halt die gebräuchlichste Projektionsdistanz der Käufer dieser Art Vorsätze, nämlich kleinere oder mittlere, unabhängige Theater mit geringem Budget. Stefan
  16. stefan2

    70mm Maschine

    1985 war offiziell die Filmbreite des 70mm Materials fehlerhaft, was zu dem Desaster führte. Tatsächlich durch fehlerhaft eingestellte Spurlage des Magnettongerätes einer Maschine durch den Wartungsdienst des örtlichen Bauer Vertreters verursacht, würde jede Kopie ein Opfer des Gerätes werden (Akt 1 mit Vormusik aus Oklahoma!/zu diesem Zeitpunkt mein einziges Stück Breitfilm/ in meinem Falle als unerfahrener Neubesitzer der besagten U2) . Ließ sich, nach Hinweis durch guten Bekannten, der die Serviceanleitung durchgelesen hatte, einfachst beheben. Für geübte und erfahrene Kräfte gibt es keinen besseren Projektor, als eine Bauer Maschine. Sie belohnt dann mit Spitzenergebnissen. Ungeübte und wenig erfahrene Benutzer haben allerdings ihre Probleme. Der Vorführer des Zoos nahm sich den Vorfall zu sehr zu Herzen, obschon ihn kein bißchen Schuld traf, und er einer der absoluten, peniblen Spezialisten seines Berufsstandes gewesen sein muß. 13 verschiedene 35 mm Formatmasken und passender Objektive, einschl. 1.96:1 Vista Vision auf 35mm normal, Stummfilm, Movietone,... sprechen für die gehandhabte Liebe zur Filmwiedergabe in diesem Hause. So wünschte ich mir heute Filmvorführungen. Berlin dieses Frühjahr war in den von mir besuchten Vorführungen geprägt durch unscharfe Filmanfänge, matschige, dunkle farb- und kontrastfreie Bilder mit Blechton in den Spielstätten am P-Platz. Ärgerlich vertane Zeit, und m.E. Zensur an den Werken. Video und HD-Fernsehspiele auf Grossbild sahen hingegen so schön bunt, hell und kontraststark aus, daß man sich die Umstellung auf Videoprojektion nur wünschen müßte, wären da nicht identische Filmkopien des Forums auch in anderen Spielstellen gezeigt worden, mit konstraststarken, hellen Bildern. Und in HiFi Qualität. Stefan
  17. stefan2

    70mm Maschine

    Hallo, Wie ist eigentlich die Lage in Deutschland? Im europ. Ausland bedarf es einer Vorführerlaubnis (Vorführerausbildung und besondere Prüfung) um Breitfilme vorzuführen? Aufgrund des Preises der Breitfilmkopien sollte dieses doch auch in Deutschland gelten, das nur erfahrene, ausgebildete und dem Equipment vertraute Vorführer 70 mm in die Hände bekommemn dürfen. Zwischen Bauer U2 und Bauer U4 (das Getriebe ist identisch mit U3, lediglich die Säule anders) erziele ich identische Bildstände, um 0.02 - 0.04% mit PSA 200 (Projector Screen Analyzer) gemessen. Und damit besser, als bei vielen Projektoren modernerer Bauart. U2 hat sicherlich Probleme für ungeschulte Benutzer, und auch U4 erfordert Wartung und sorgfältige, aufmerksame Bedienung, aber bessere Bild und Tonwiedergabe habe ich mit keiner anderen getesteten Maschine erzielt. DP 70: - m.E: nie vollendeter Prototyp, für 35 mm nicht richtig brauchbar, Phillipstypischer Riemenantrieb mit Einphasen 127 Volt Motor, fummeliger Maskenwechsel, beim Formatübergang bei 35 mm mit verbrannten Fingern gekopppelt. Werk von Hand nur schwer durchdrehbar, und Filmführungen aus Stahl - Film Stahl oder Samt - Film - Stahl. Keine Seitenführung des Filmbandes, schwierig und hakelig zu öffnende Filmtür. Blende zu klein für moderne Xenonlampen, laut Bedienungsanleitung Blendenphase nur korriegiert +/- 1 perf um Mittelstellung... ... Retroscanning Lichttongerät mit relativ großer Spalthöhe ---> schlechte HF Wiedergabe an Sich (kann aber verbessert werden, Bauers Linsen sind original auch Schrott), verbesserungswürdige Optik. Nur als Museumsstück im Foyer. (Do you insist on Phillips?...) DP 75 Kann akzeptable Bilder werfen, wenn sorgfältig bedient und gewartet wird. Die Filmbahn und Andruckschuhe sind nicht prall, muß nicht unbedingt sein, aber wer damit umzugehen weiß, wird mit guter Qualität belohnt. Bei mir Dachbodenlagerung. FP 75E: Verbesserte Bildbahn und Filmführung (ähnlich U2), in gut gewartetem Zustand Spitzenergebnisse möglich. Simplex XL (Excel) 35/70, nett, gute gekrümmte Filmbahn, brauchbares TG, aber Motor mal wieder Einphase mit Induktivanlauf und Fliehkraftschalter, Sanftanlauf über Schwungmasse im TG. Kleines Gehäuse fummeliges Einlegen. 4 Star Sound eigentlich oK, wäre da nicht: Getriebe oelt permanent. Herstellerseitg Auffangwanne, Empfehlung Hersteller Damenbinden zum Aufsaugen einzulegen. Der Cadillac der Projektion. Schranklagerung Flur, nichts zum Nutzen. UP 700: Nett anzusehen, groß, überdimensional, Meisterwerk deutscher Ing.-Kunst. Filigran und komplex. Sehr störanfällige Elektrik. Ersatzteile sind eigentlich, zwar nicht bei Kinotechnischen Vertriebsfirmen, noch reichhaltig vorhanden. Dachbodenlagerung, wird inrgendwann ausgestellt. Victoria 8: Modell 2003 Geht irgendwie, gekrümmte Filmbahn ist besser, als früher. Bildstand geht. Tongerät jedoch weiter anfällig gegen schlechte Klebestellen. (Kinio Aas) Fedi... No Comment - da ist alles gesagt. Favorit 70 = Prevost 70mm. Lief eigentlich nicht so schklecht, aber da sind die Erinnerungen über 25 Jahre alt. FH 99 (U) Kenne ich nicht im Betrieb, war aber in Jugendjahren unser erster Filmprojektor. Doch da wußten wir nur von 35 mm, wie im Kino wo wir die Freie Zeit verbrachten, 70 mm Film zu bekommen schien aussichtslos. Die Maschinen mußten wir jedoch dem Sperrmüll übergeben, Probleme mit den Eltern, die das als Schrott ansahen...... Mit der 35mm Anlage in Hmb.-Lurup habe ich viele Jahre vorgeführt, super leise und begeisternde Bildgüte. Ein Spitzen Projektor. Sind persönliche Erfahrungen, und ich liebe nun mal, trotz der Tatsache als geborener Hamburger, Bauer Maschinen. Jeder hat da sicher seine eigenen Erfahrungen, und eine definitive Lösung wird es nicht geben. 70mm nur als Zusatz im Kino zu haben wirft auch Fragen auf. Die Kopienbeschaffung ist nicht ganz einfach, und schon aufgrund des 1) Transportes von den USA, teuer, wenn man die "restaurierten" Fassungenn haben möchte. Zusätzlich zu den USD 1000.-- pro Vorstellung Filmmiete, die ein "normalews" Cinema zahlen muß.. 2) Filmkopienversicherungen decken 70 mm Material nicht ab, der Abschluß einer Versicherung kostet. 3) Ein modernes, zeitgemäßes Objektiv gibt es nicht bei Fielmann. 4) die Zylinderlinse zur Anpassung der Lichtsonne muß mühevoll gesucht werden, oder teuer gekauft werden. 5) Archive dulden kein Koppeln, d.h. 2 Maschinen sind, will man auf den ganzen Filmstock der Welt zugreifen, unumgänglich. 6) Magnetton zum laufen zu bringen ist nicht ganz einfach, kann zeitraubend werden. Und es bedarf moderner Vorverstärker ala Panastereo MP 64 oder CSP 64. Kleine Stückzahlen, entsprechender Preis. MPU 1 ist schaltungsmäßig ungeeignet. 5 Frontlautsprecher sollten schon vorhanden sein, alle identisch, Todd AO Mode in 3 Kanälen ist die Sache nicht wert. 7) Wer außer einigen 100 "Freaks (uns alle eingeschlossen)" kommt dann, um den Film zu sehen. Sonntags um 11.00? Abends geht ja nicht, Verleihverträge sind zu erfüllen. Mittwochs? Elternbeirat, Parteisitzung, Kegelverein, Tanzen, Stadtvertretung, Kinder müssen zur Musikschule - 10000 Ausreden, nicht zu kommen, trotz Zusage. Alles selbst erlebt,.... Um auf die Frage von neskino zurückzukommen: 70 mm ist etwas, wenn man selbst Filmvernarrt ist, und auf Kopien zurückgreifen kann, seien sie eigen, oder von befreundeten Archivaren und Archiven.
  18. VCA Voltage Controlled Amplifier, weißt du ja. Der beschriebene IC ist ein von dbx hergestellter SIL (single in line) VCA chip, nach einer Idee von David Blackmere (db), zuerst eingesetzt in seinem db X (pander) Rauschunterdrückungssystem. Und jener db war Eigentümer der Kintek Firma, deshalb diese "mysteriösen" steuerbaren Verstärker an jeder Stelle. Phillips hat auch immer Röhren in Geräten verarbeitet, wo es anders gehen würde, ohne Röhre. Siehe Rundfunk- Fernsehapparate, aber auch im Kino. Selbst Tonlampengleichrichter wurden lieber mit HF Generator und Gleichrichterröhre / Endröhre gebaut, mit Quecksilberdampfgleichrichterröhre und anderen Valvo Spezialitäten, als mit AEG Selenplatten, Drossel und Elkos. ... ... den schließlich war Phillips- Valvo der größte Röhrenhersteller in Europa, und das sparte Zukauf von Teilen außerhalb des Konzerns, und sicherte Ersatzbedarf in der Zukunft. Daher auch die "krummen Speisespannungen" 6,5 V 1,48A (PL 36, EZ 81), 4A 5V (Trafo 5V oder EL 50 x2 plur GLR Röhre), 3,2 A 2,5V (UL 41x2, UY 41) Somit ist auch bei Kintek die VCA Verwendung nicht immer logisch nachvollziehbar, doch im Surround durch den decorrelated Decoder nachvollziehbar. Stefan
  19. stefan2

    FP 23 500W Xenon

    Nimm die 1,6 kW Lampe, die paßt direkt daran, 500 W ist für 35 mm nicht effektvoll genug. Stefan
  20. War auch mit kt804 in Analog so- die Kopie müßte ich noch irgendwo haben. Stefan
  21. Hallo. Nicht ganz korrekt- decorrelated surrounds- gibt es beim KT 804, und bei sehr vielen anderen Analogprojektoren . Ich erinnere "Dick Tracy", die Katze fliegt von vorne links nach hinten rechts in die Mülltonne. Effektvoll und wirksam, wenn die Filmkopiercodierung es her gibt. Und natürlich bezieht es sich auf die external ins. Stefan
  22. Hi DH, stimmt sicherlich, daß Amiransacheiben nachträglich beschichtet werden. Für einfache Bildverglasung maf Mirogard verwendet werden, doch gerade bei wertvollen Bildern wird doch Amiranbeschichtetes Optiwhite 6 oder 8 mm benutzt, weil es noch "unsichtbarer" und mechanisch belastbarer ist, benutzt. Und da gibt es Glasereien, die haben Tafelware vorrätig, ich erinnere eine Glaserei in Hamburg St.Pauli, wo wir die Zuschnitte damals gekauft hatten... Stefan
  23. Hi Blendenziehen tritt nur bei nicht zum optischen Sytem passenden Spiegeln auf, oft genug wurde im Forum darauf hingewiesen, dass Spiegel. Projektor und Objektiv zusammenpassen müssen, um perfekte Ergebnisse zu ergeben. Selbst bei einer B8 (B5a) und Original Xenonlampe gibt es kein Blendenziehen, trotz des verkleinerten Flügels. Zur B11 gab es auch passende Horizontallampenhäuser, mit Spiegeln entsprechender optischer Daten von Balzers. Damit tritt das Problem kaum auf. Von den klapprigen Einbaublöcken, mit denen hier das Problem beschrieben wird, ist eh abzuraten. Nicht umsonst hatten die Hersteller während ihrer Existenz eigene Konstruktionen verkauft. Stefan
  24. Theo, selbstverständlich gab es FH99 in Linksversion!Damit habe ich jahrelang vorgeführt. Eine links, eine rechts und beide hatten Magnetton. Die ursprünglichen Maschinen des Theaters waren sogar FH 99U in "Einmannversion"... Schließlich wurden FH 99 meine ersten Filmprojektorgeräte zu Hause, vom Vater gehaßt, und dann dem Sperrmüll übergeben, aber es gab Li und re. Stefan
  25. Hallo. Nach Aussage von DTS liegen alle "major Titel" auch in Deutschland in DTS vor. In den USA und im europ.Ausland ist Multiformat die Regel, und auch Deutsche "Fernsehspiele" werden größtenteils mit DTS CD ausgeliefert. Daß uns keine CDs erreichen, lieght daran, daß Seitens der Filmtheaterbeteriebe kaum noch Druck auf die Verleihseite gemacht wird, die (vorhandenen und bezahlten!) CD Roms auszuliefern. Die "führenden Ketten" in der BRD wissen zu bestätigen, "daß es mit SRD keine", auch bei wochenlangem Abspiel, "keine Probleme gibt", und somit "DTS nicht benötigt wird". Die Aussage kommt aber von jenen, deren Verleihschulden nicht unbedeutend sind. Andere technische Leiter sehen das anders, und fordern multiformat. Doch die werden, Marktmachtbedingt, nicht gehört... Es lohntt in jedem Falle in DTS XD 10 zu investieren, Audio Description und captioning (Untertitel) sind Funktionen der nahen Zukunft, die kaum ein Betreiber mehr außer Acht lassen kann. (Anti- Diskriminierungs Richtlinie der EU und nat. Recht!) Gerade im kleineren Unternehmewn kann dieses zusätzliche Besucherschichten erzielen. Zumal die Wiedergabe eigentlich immer störungsfrei in Bestqualität läuft. SR war 1989. Dolby Stereo Digital ist seit 1993 Wiedergabetandard und notwendige Wiedergabevorraussetzung. DTS und SDDS seit 1994. 13 nach Digitaleinführung auf breiter Front noch analog zu spielen, da hab ich eine andere Meinung, als mancher hier. ST.
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