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Jens, wenn du den Artikel ließt, dann wird auch klar, daß´es sich um Dinge handelt, die nicht unbedingt im hörbaren Bereich liegen, meßtechnisch kann mit NYM tatsächlich bei 50 m Länge eine geringe HF Verbesserung nachgewiesen werden. Vorteil von NYM in der beschriebenen Anordnung ist tatsächliuch das bessere Leitungsverhalten, geringere Induktivität gegenüber 2 Draht führung. Zudem sind die Leiter verseilt, d.h. ein Drehen (twisted pair), wie es theoretisch zur Vermeidung von Brumm und HF Einstreuung notwändig wäre, kann bei der Verlegung entfallen... Der Autor Allen, Fazit, bevorzugt diese Methode, weil das Kabel so preiswert ist, gegenüber manch teurem Kupferkabel der Hi End Gurus, genauso gut arbeitet. Ich glaube, aus dem JFA Artikel haben auch andere Techniker diese Idee, iun den USA scheint das weiter verbreitet zu sein. Ich hatte ein Projekt, in dem die Installationsfirma die 10 Leitungen (je 8 Kanäle und 2 Subs)zur Bühne in 5G6 ausgeführt hatte, statt wie gefordert 4 G6. Das waren 8 Säle, bei denen je ca 500 m 4G6 im Mittel neu zu verlegen waren, mit nachträglichem Öffnen der glatten Decke. Nur weil jemand Pläne nicht lesen konnte/ wollte/ "dachte", es war ein Spaß, der Elektromeisterei einige 1000 Euro Kosten zu verursachen, den Vorgabe ist Vorgabe... ... und Ärger mit Allen wollten wir nicht... ... aber zurück zu thread: Jedes halbwegs widerstandsarme Kabel ist für den Zweck einer Lautsprecherleitung geeignet. Es lohnt nicht, teures zu verwenden. Stefan PS: Original Klangfilm Kabel (Gummi isolierte Leitung 2x 0,75 qmm vom Siemens 2000 bringt aufgrund der "herausragenden Güte" Top Preise auf der bay.com... muß wohl seinen Grund haben)
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Hi, etwas Theorie über Lautsprecherleitung hab ich hier gefunden: http://www.hps4000.com/pages/spksamps/speaker_wire.pdf Installationen mit NYM 4G X existieren, in Deutschland, in Schweden und in Norwegen sind mir welche bekannt. Grüße: Stefan
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Hi, die Mindestabnahme stimmt. Günstiger wird es, wenn mann Tafeln abnimmt. Teilweise haben Glasereien, die Bilderverglasung anbieten oder Kunstmuseen beliefern (dort wird Amiran auf Optiwite 6mm als Säureschutz vor Gemälde gesetzt) , Tafelware vorrätig. Meine Nachbarin kauft für ihre Bilder bei einem Glaser in Bad Segeberg "Musumsglass" für die Rahmen. 30 x 40 cm2 kosten um die 25 Euro, ist halt örtlich zugeschnittene Tafelware (Stärke 4 mm). Stefan
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Nö, sind nicht alle kfm. Kosten, war ja auch nicht Sinn meiner Aufstellung, ging nur um den Fakt, mir eine andere "Handelsware" zu benennen, die bei nahezu keinem Risiko eine derartig große Spanne hat. Handelsware muß normalerweise durch den Lieferanten vorfinanziert werden, hat bei Investgütern 20% Spanne, und das Risiko heutzutage, der Kunde zahlt nicht. Lebensmittel müssen vom Kaufmann beim Lieferanten bezahlt werden, und wenn das MHD asbgelaufen, sind die Sachen unverkäuflich, erfordern also gute Planung, oder Risiko. Das alles gibt es bei der Kinokarte nicht! Da ist das geringe Risiko der Mindestsumme, was, wie schon gesagt bei Kinder-, Schul, Sonder- Vorstellungen nervt, und dort schwer erreichbar ist. Andererseits sollten kommerziell ausgewerte Filme auch stets im Prozentabrechnungsbereich landen. Ob dann der erzielte Eurobetrag reicht, ist eine andere Sache, wie allen Prozentspielen, geht es hier nur um Prozente Die übrigen Kosten, sie dürfen keinesfall in der Multiplexhöhe mit Rolltreppenbetrieb, riesigen Glasvorhallen, notwendigen Klimatechnik und GLT Systemen und Parkplatzkostenbeteiligungen, angesetzt werden, doch ich weiß recht genau, welche Probleme EOn und Co bei fehlenden Besuchern bedeuten. Und wer Zinskosten über 2.5% ansetzt, begeht einen volkswirtschaftlichen Fehler, höhere "Renditen" sind nur das Ergebnis fehlerhafter Verhandlungen. Betriebswirtschaftlich gebildete Kaufleute sehen das anders, gehen dann mit 27.000.000 Euro pleyte und hinterlassen ein Debakel für die Lieferanten. Nein danke, betriebswirtschaftlich zu denken, für den Volkswirt oder den Ing. von vorneherein falsch und Selbstbetrug. St.
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Not to bother you, lamp and motor, both are 110 Volts, xyes, but the motor is on a different circuit, as it needs Alternating current. As (on some ships) sometimes DC was used to feed circuits, the lamp is conected to different poles of the plug. With some Xformers the motor was fed over an insulation winding with 110V IT. In that case a smaller DC/ AC inverter could be used. Now it makes it simple to just feed 36 Volt over the respective contacts. The contact 20 is common lamp/motor contact 60-1 motor, contact 60-2 lamp. Caution in some later models the No 60 contacts can be bridged, but may be cut to restore individual circuits. Stefan
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...die Kinos im Biberhaus am Hachmannplatz...aber ihr Ambiente der Berolina / Parisienne Zeit erhalten haben. Betreiber war L.M. Stübs ausReinfeld (H), Buchung über die Cxx Filmbuchung. Die Fassade ist an Sich nicht unbedingt kinotypisch, obschon der große Programmanzeiger augenfällig ist. Kino wurde an dieser Stelle schon vor dem ersten WK gemacht, obschon das Parisienne / berolina/Vienna eine Neueinrichtung aus ca 1979 ist, die damals je etwa 80 Bedürftigen Platz bot. Schon 2003 gab es eine vorrübergehende Schließung und Gerüchte, das Kino würde ganz aufgegeben. Ein ausgesuchtes Programm ist die Eine Seite, Ambiente und Perfekte Wiedergabe die Andere. Diesem Objekt zog ich immer einen download oder eine DVD vor. St.
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Endlich mal eine positive Nachricht. Stefan
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WArum da ist nichts geheimes dran: Kartenverkaufspreis minus Filmförderungsabgabe (ca 2.5 bis 2.75%) minus Vergnügungssteuer (heute noch idR 0%) ergibt Kartenbrutto Kartenbrutto minus Mehrwertsteuersatz ergibt Kartennetto. Darauf Verleihabgabe (30 - 54%, je nach Alter und Verleih, gegen Mindestsumme von 100 bis 200 Euro). Auf die Verleihabgabe kommt wieder die Mehrwertsteuer, bei Filmen derzeitig (noch, nicht mehr lange - Ihre Große Koalition) der ermäßigte Satz von 7%. Darauf noch GEMA 1,25% Beispielrechnung: 500 Karten zu 6 EUR: 3000.-- EUR minus FFA 75.-- EUR Brutto 2925.-- EUR Netto 2733.63 EUR Darauf Verleihabgabe ca 48%= 1312,15 plus MWSt 7% ergibt Zahlbar 1404,40 EUR auf 2925 EUR 1.25% GEMA = 36,56 EUR Also verbleiben: 3000 - 1404,40 - 75 - 36,56 = 1484,04 EUR - 210 EUR MWSt= 1274,04 EUR. Das ist kein schlechter Gewinnfaktor, denn zu bedenken gibt es, daß der Preis der Ware nur vom Umsatz abhängt, und das einzige Risiko die Mindestsumme darstellt, was nur bei Kunstprogrammen oder raren Titeln, Schulvorstellungen etc ein Problem darstellt. Der Rechnungsbetrag wird im Nachinein, Zahlungsziel 4 Wochen nach Abrechnung, die vom Theater selbst erstellt wird, bezahlt. Frag mal danach, wie schnell die Konzerne mit Bezahlen sind... Selbst die Konzessionsartikel haben mehr Risiko, sind diese doch einzukaufen, vorab zu bezahlen und als Lebensmittel mit Verfalldatum versehen. Nur Popkorn dürfte die mafiosen Spannen, 8 - 10 ct incl. Tüte an Herstellkosten bei mehreren Euro Verkaufspreis haben, und ein ähnlich geringes Risiko beinhalten. Der eigentliche Druckpreis der Karte bewegt sich zwischen 3 und 10 cent, je nach Größe und Ausführung und Bestellmenge (Rollenkarte, Thermosensitive Karte, Matrixdrucker), was immerhin 1 - 2% des Kartenpreises sein können. Ob jetzt 5.50 Euro nicht ausreichen???? Es ist wirklich nur eine Frage der Masse. Geheim ist daran nichts. St.
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Back to topic: Yes, two large area Siemens photo elements were mounted directly underneath the slit, the collecting lens being removed. I do not know, where to get them nowadays as Siemens semiconductors seems to have ended production some 5+ years ago. As Jens pointed out older MONO solar cells from the 1970's might work well, but I am in doubt that Bauer's work, as they used a small cell mounted to a conical plexyglass waveguide, in some case (latest production) BPW34 photodiodesdiodes were used. As Jens pointed out, the glass waveguide from lamp to behind film must be kept clean and must be in good condition. To achieve red light, a laser filter from Schott glass co (wavelength 660 nm +/- 2 nm) was mounted behind the condensor lens on the lamp side (not visible in photo). The lamp then was replaced with a car stile halogen lamp (12V 65 W) like in Meopton 5, requiring a higher voltage Eciter supply at 12 Volts 5 Amp. The genuine one is 6 Volts 5 Amp. With most CP s, except Double D models, sensitivity was achieved in my tests. The photo shows the old style incandescent lamp. A friend of mine achived good results with Lumileds 3 Watt at 625 nm. Hope this is some information on the topic, and that you will be able to convert. Stefan
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Hallo jens, ja stimmt. Es ist kein Müll, ich hab 3 Stück, 1 UdSSR Edition mit einfacher Schützsteuerung und 600 M Trommel und zwei soz. Export Versionen, einmal mit Magnetton, 2000 m Trommel, in der sogar das DTS Lesegerät einbaubar ist. Tongeräte laufen in Schweizer Präzisionskugellagern, Lichtton ist vorangetrieben. Aufsetzen der Spulen geht klasse durch Auflege Hilfe. Probleme sind gleichmäßige Schärfeverteilung über das Bild, die mangelhaft (sozialistisch) gefertigten Plastik Laufbänder, was im praktischen Betrieb viele Probleme erzeugt. Die erzielte Helligkeit mit einer Bauer Vertikallampe und gleicher Stromstärke war um einiges besser, die Spiegel sind mangelhaft. Und die Verwendung eines hygroskopischen, sehr dünnflüssigen Oeles hat gern zu Verrostung durch Kondensatfeuchte an den Zahnrädern geführt. Wichtige Events wurden daher immer mit Bauer oder Kinoton ausgestattet, obschon sich Meopta bemühte mit der Meopton 4 einen sehr schönen, aufwändig gefertigten Projektor herzustellen. Meopton 4 ist einer der am Meisten kopierten Projektoren der Welt, Nachbauten existieren in fast allen Erdteilen, so daß die Idee doch eine gewisse Qualität haben muß. Dekorativ anzusehen, in jedem Falle, und als ein solches Stück dient mir die Maschine mit den originalen 67 Betriebsstunden (selber mit sowj. Kohlebogenlampe erzielt), heute. Für OAK dient uns besser Kinoton FP 23D und Ernemann 15. St.
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Der Zustand ist so, wie in vielen gleichartigen Städten. Werbung für den Kinobesuch? Fehlanzeige. Aber es läßt sich was daraus machen, und Athmosphäre gabs mal. Doch ob beiu der derzeitigen Besucherlage im ganzen Lasnd, Investitionen lohnen? Das muß jeder selbst entscheiden. Stefan
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Ein Baßreflexlautsprecher ist prinzipiell ein Helmholtz REsonator, d.h. nur auf einer Frequenz - mehr oder weniger wirkungsvoll. Eioner der Gründe, warum auch Kino "Subwoofer" nicht richtig fubnktionieren, abgestimmt meist auf ca 50 - 60Hz. SRD nutzt dieses Wissen gezielt, um einen diskreten Kanal einzusparen... Helmholtzgehäuse sind niemals SUBwoofer,. ST.
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Der größte Widerstand befindet sich in der Lautsprecherspule, so ca 3 Ohm DC bei 4 Ohm Lautsprecher, sowie in der Lautsprecherweiche, wo tlw. Luftspule mit 50 m 0,6er Kupferdraht drinsitzen. Alle diese Widerstände sitzen in Serie mit der Endstufe. Der Widerstand der Leitung selbst wird dann unbedeutend, da der Dämpfungsfaktor eh nicht besser als Nennimpedanz/ Summe der Rs werden kann, also 1 - 3. Das ist einfache Physik der 9. Klasse. Vorteil der beschriebenen NYM 4xx Leitung ist die gute Symmetrie und das weit bessere HF Verhalten, als bei REichelt Lautsprecherleitung. Noch ein Tip, kauft mal 10 qmm "ofc" L-Leitung, und nutzt diese als Zuleitung für eine 60 A Xenonlampe. Das Zeug wird ordentlich heiß, brennt ggf. Da ist nichts mit niedrigem Widerstand, der ja bei 0 Hz (DC) am geringsten sein muß. Das Zeug ist aus Kupfer Schrott. NYM wird nicht so heiß, leitet besser. Dürfte also mit 4 x 1,5 mm gehen, bei den o. g. Projekten. Stefan Stefan
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This is a socialist make projector, Warning not to be used anymore. Looks nice, but has some flaws. Photos were taken on my bedroom projector, which is stereo rebuilt. St.
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Daß dem Grindel in HH das Aus droht, war schon lange bekannt, und stellt für mich nichts neues dar. Vor dem Haus befindet sich ein Bürogebäude der 60er, auf dem mein früherer Arbeitgeber einen Mobilfunkstandort unterhält. Schon 1994 wurde dieses Bürohaus nach und nach leergezogen, aber nicht neu vermietet, und auch nicht mit Vermietbarkeit geworben. Lediglich das Ende des dam,als noch 3 Jahre laufenden Mietvertrages mit der Mobilfunkfirma muß erfüllt werden. Insofern war von jeder Seite "die bevorstehende Neuentwicklung des Geländes (incl. Plex)" schon lange vorgesehen. Doch offizielle Verlautbarungen in dieser Sache aus der Betreiberseite schien es nicht gegeben zu haben. Offensichtlich mußten hier auch noch eigene steuerliche Abschreibungsfristen, derentwegen man noch Seitens UFA das gutlaufende "City" Filmtheater am Steindamm geopfert hatte, und GRindel zum Original Version Theatre umgemodelte, abgewartet werden. Nächstes Jahr ist dann die Frist um, und weg damit. Schönes Bild, Preston, so kenn ich das Kino in real auch nicht (das Bild schon), zu meiner Schulzeit war schon das Bürohaus mit Bratwurstglöckle davor. Und ein Saal mit "louvred" 27,4 x 10 m Bild, an dem manch schöne Erinnerung hängt. (Einschl. Nächte nach der letzten Vorstellung mit "eigenem Programm") Die heutige Flachbildwand und JBL THX Tonsystem vermochten nie zu verzaubern, passen aber originaler in den mit dem Savoy (Steindamm 54/56) baugleichen Grundbau des Kinos. Entwurf des Architektenbüros von Joachim C. Glüer in Berlin - ein Todd AO Systementwurf für Typenkinobau. (type 1) Bleiben den Hamburgern dann bald nur noch UCI in den Außenbezirken Bahrenfeld und Wandsbek - Ebert Damm und ggf. Mundsburg? Denn auch UFA Gänsemarkt wird bekanntlich durch eine "Lumpen"-Passage ersetzt, und die Investorengruppe geht davon aus, daß sich Kinos "Renditemieten" nicht leisten wollen. Und die 3 Cinemaxxe, wie lange die wohl noch machen? - vor längerem gab es das Gerücht des Media Marktes im Quarree Wandsbek- mit Heimkino Großabteilung. Stefan
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Die Qualität der backup Spur ist identisch mit den Restspuren! Es ist lediglich ein MIX aus den Linken oder Rechten Spuren drauf, der zugleich mit dem ursprünglichen Lautheitswert der Einzelspur aufgezeichnet ist, d.h. Frequenzumfang und Dynamik bleiben. Center und Subbass sind vollständig ohne jede Mischung doppelt auf der gegenüberliegenden Seite vorhanden, so daß Dialog und Explosion immer unverändert vorliegen. Theoretisch könnte das Format 12 Kanäle diskret in gleicher Qualität wiedergeben. SDDS Spuren sind, richtige Kopierung und Entwicklung sowie gewartete Wiedergabeanlage vorrausgesetzt, äußerst robust. 1200 + Durchläufe, auch in Ernamenn 15 oder Victoria Maschinen sind erzielbar, und es gibt Filmexemplare (Logos), die seit 1994 laufen, und vom Bild her völlig zerkratzt sind, aber bei Quality check mit identischem Ergebnis wie 1995 spielen. Eine Rolle ist dann als Ausschuß zu werten, wenn in 2000 Fuß (610M) zwei DCM oder ein ACM (Rückfall auf andere Systeme, Analog etc) stattfindet. Daher sollter sich der DCM (Digitale Überdeckungsmodus) nur bei unsachgemäß ausgeführter Klebestelle einstellen. Mangelhafte Leistungen der Kopieranstalten, wenig Lust zu Qualität durch vom Kunden geforderte Dumpingpreise und unausgebildetes Personal zu Niedriglöhnen verhindern allerdings, daß schlechte Kopien nicht ausgeliefert werden. Und den Kunden interssierts nicht. Trotzdem, im Regelfall mit gut gewarteter Anlage ist die Langlaufstabilität des "Sony Dolby Digital Sound" um Längen besser, als des "Dolby Stereo Digitalsound" Verfahrens. (Namen zu Beginn der Entwicklung der Systeme) Telleranlagen mögen in der DDR rar gewesen sein, es gab sie aber, in wichtigen Anlagen, z.B. dem offiziellen Premierenkino "International" an der Karl Marx Allee war schon vor der Wende Kinoton ST 200 eingebaut. Und wichtige Vorführungen, wie bei Erich Honecker hatten Kinotechnik mit Kinoton FP 30 / 23 Maschinen mit Isco oder Schneider Objektiven und Dolbyverstärkern. Der 3 Probleme der DDR Kinotechnik wegen: "Objektive aus Jena (Rathenow), Tonverstärker aus Radebeul und Maschinen aus dem sozialistischen Bruderland..." Trotz Devisenmangel, wenns wichtig war, konnte anscheinend Westtechnik beschafft werden. Stefan
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Hallo Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, aber auch anerkannte und gegenwärtige Stände der Technik, fordern regelmäßige Wartung und Überprüfung von Geräten, Betriebsmitteln und Anlagen. Hierüber ist lückenloser Nachweis zu führen, die entsprechenden Prüffristen und Wartungsintervalle sind den entsprechenden Vorschriftenwerken zu entnehmen. Bildwerferanlagen stellen elektrische Betriebsmittel dar, insofern ist hier ebenfalls Dokumentation zu führen, um den Nachweis einer sicherheitsmäßig einwandfreien Arbeitsweise zu führen. Während wir früher einmal unsere Schuld bekennen durften (mea culpa, mea maxima culpa), Beichten konnten und dann Buße tun durften, reicht das einem Staatsanwalt im Falle eines Arbeitsunfalles nicht mehr. Dieser will wissen, ob auch alles zur Vermeidung getan wurde, d.h. unabhängig vom Hergang will das Gericht Nachweis haben, das regelmäßig gewartet wurde, somit der schwarze Peter bei jemand Anderem liegt. Damit ist der Wartungs-/ Störungsnachweis defacto vorgeschrieben. Ein paar Beispiele. Elektrische Betriebsmittel müssen regelmäßig auf ihren sicheren Zustand durch eine fachkundige Kraft geprüft werden, bewegliche Betriebsmittel (solche mit Stecker) in 1/2 jährlichen Abstanden, ggf. wie bei Verlängerungsleitungen mit Kupplungsstecker / Stecker auch früher, z.B. 3 monatlich. Das Ergebnis der Prüfung ist zu dokumentieren, die Prüfnachweise sind aufzubewahren. Geräte mit Mängeln sind unverzüglich außer Betrieb zu nehmen, und dem weiteren Gebrauch bis zur Instandsetzung zu entziehen, z.B. durch Abschneiden der Zuleitung des Popcornwärmers. Ein Mitarbeiter benutzt eine Klappleiter, um einen Aufhänger an der Decke anzuhängen. Beim Runtergehen tritt er daneben, stürtzt und bricht sich einen Arm. Ein klassischer Arbeitsunfall. Hier prüft die BG zunächst, ob für die Leiter ein Prüfbuch vorliegt, und ob die Prüffrist eingehalten wurde. Ist dieses nicht der Fall, ist sie frei von jeder Haftung. Diese Meldung erhält die Krankenkasse, die dann ebenfalls nicht zahlt. Der Mitarbeiter wird das Krankenhaus selbst bezahlen dürfen. Und im Falle bleibender Schäden gibt es keine Rente, unabhängig vom eventuell sicheren Zustand der Leiter... ... nur der lückenlose Wartungsnachweis bringt hier Entlastung. (Exculpation) Regelmäßige, sog. "TÜV" Prüfungen stellen lediglich eine oberflächliche , zerstörungsfreie Sichtprüfung mit stichprobenartiger Messung dar. Ein Bild des Einzelzustandes von Anlagen und Betriebsmitteln kann und soll diese nicht leisten, das ist im Zuständigkeitsbereich des Betreibers, diese Nachweise zu führen. Bei derartigen Prüfungen können zwar schon "relativ geringe Mängel"(Kundensicht), mit "Außenwirkung", Bsp. Feuerlöscher Prüffrist überschritten, 3 fach Tischsteckdose ohne Prüfaufkleber zur sofortigen Schließung eines Objektes führen, der Prüfer hat das Recht dazu, aber sorgfältig geführte Anlagenbücher würden den guten Willen demonstrieren, und diese "A" Mängel dann nur als "B2" klassifizieren helfen. Interessant fand ich, daß für Brandmeldeanlagen, Feuerlöscher und Heizungen und Kassenrechnersysteme häufig Wartungsverträge bestehen, während Elektroanlagen, el. Betriebsmittel und Kinotechnik nur selten "nachweißlich" gewartet werden. Grüße Stefan
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Earthquake, immer wieder ein Genuß, trotz Maltin's BOMB rating. "Title tells the story in hackneyed desaster epic originally released in Sensurround ." Aber bitte mit Tiefbaß, sonst hat er leider recht. Wäre ja gern gekommen, doch etwas zu weit für 1 Film. Für alle anderen, die dichter dran sind: Es lohnt der Weg! Stefan
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Komm, Behringer ist kein Müll, sondern durchaus mit akzeptablem Preis-/Leistungsverhältnis, besseres als das von mir vorgestellte Rane Gerät, das aber klanglich "recording studio" tauglich ist. Ich vermute mal Stand-By meinte das in diesem Sinne, eine DVD Wiedergabe bietet nicht Filmqulität, und braucht dann keine Studiogeräte? St.
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Probier mal BGW s neue VX 440 HPS, es gibt schon hörbare Unterschiede, liegt hier aber eher an dem höheren Ruhestrom des Klasse AB Verstärkers, höherer Ruhestrom führt zu geringeren Verzerrungen im Übernahmebereich der beiden Halbseiten, und damit auch zu hörbar besserer Kleinsignalqualität. Andere Faktoren sind auch Impedanz des Netzteiles, Stärke der Leiterbahnen, verwendete Bauteile, Anstiegsgeschwindigkeit, Diskret vs. Hybrid, ... die durchaus zu hörbaren Unterschieden zwischen Endverstärkern führen können, doch letztendlich nicht in dem Rahmen, wie sich das unsere High Ender wünschen und mit viel Aufpreis bezahlen. Laut Audio kann man nämlich nur sichtbare Elkos hören - indirektes Ergebnis eines Testes von CD Spielern vor Jahren. Der CD Spieler, bei dem keine runden Minielkos im Signalweg zu sehen waren, sondern eckige, vergossene, wie MKP aussehende Elkos drin waren klang am natürlichsten. Die Thomann Amps scheinen derzeitig fürs Geld am Meisten Power und Material zu bieten, überdimensionale Ringkerntrafos, viele Elkos, vergoldete 70 u Leiterplatten und ausreichend Ringemitter Transistoren lassen auch über die einfache Gehäusebauweise, den billigen Lüfter und die schlecht kopierten Speakon Steckdosen hinwegsehen. VR China - zu bestem Preis am Markt. Die von Max beschriebenen Unterschiede kenn ich gut Stefan
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Cinestar Villingen-Schwenningen vorrübergehend geschlossen
stefan2 antwortete auf df's Thema in Allgemeines Board
Fates Worte treffen genau das, was ich ausdrücken wollte. In HL hat niemand eine Chance. Daher gibt es weder technisch, noch räumlich noch programmatisch irgendwelche Highlights zu erwarten. Letztendlich war nur die BVI Wanderkinoivorstellung im Kongreßsaal MUK im letzten Sommer ein technisch herausstechendes Highlight in Bild und Ton, und zeigte, wohl bewußt gemacht, auch personell und showtechnisch (T-Shirts und Plakate Verschenken, billige Cola und Popkornpreise, Platzanweisung und persönliche Ansprache durch den Veranstaltungsleiter), was in HL für Mängel vorliegen. Obschon auch dort kein Wunder vollbracht wurde, es war für JedeN fühlbar besser, als in den Kinocentern. Der derzeite Zustand der schließenden Greater Union Häuser, ist leider kaum erhaltenswürdig, und deshalb ist es nicht schade, wenns irgendwann zuende ist. Kinos von Kieft und Grießhammer oder der Fam. Mest waren im Vergleich mit anderen Städten nie herausragende Räumlichkeiten, ein Duopol oder Kieft/Mest Monopol zwingt auch nicht dazu, hier etwas zu ändern. Das einzige Qualitätskino hat Lübeck Anfang der 60er Jahre mit dem "Ring" Filmtheater am Hansering gehabt, an dem auch cinerama seine Freude gehabt hätte, 17 m gekrümmte Bildwand und Magnettonwiedergabe, vernünftige Sitzüberhöhung und großzügige Räumlichkeiten hätten erstklassige Kinoerlebnisse vermittelt, wenn nicht der Hausbesitzer, der Maschinenfabrikant Bader, dieses seiner Frau zur Hochzeit als Geschenk gemachte Objekt, an KIEFT und Grießhammer verpachtet hätte. Diese hatten natürlich kein Interesse daran, bedeutende Filmwerke am Rande des Stadtkernes aufzuführen, und wegen Unwirtschaftlichkeit wurde dann 2 oder 3 Jahre nach Eröffnung geschlossen, der Konsum (COOP), der darauf einzog, kann heute noch besichtigt werden. Ich hatte 1994 selber mit einem Freund mit dem Gedanken gespielt, Kino in HL zu machen, im Zentral Theater an der Julius Leber (ex Johannis-) Str, dem ältesten noch intakten Kinospielort der Stadt. Wir waren mit Artur Mest und seiner Bank über den Kaufpreis einig, die Finanzierung war gesichert, und die Kiefts hatten ja auch der Bank, im Falle eines Verkaufes das Ausscheiden aus dem Pachtvertrag zugesichert. Während eines USA Besuches wurde dann durch einen Bekannten in den USA der Marlies Kieft gesteckt, wohl zufällig und unabsichtlich, "Oh da kenn ich zwei Jungs, die in Lübeck Kino machen wollen...", und diese ließ darauf hin Mest und der Bank mitteilen, daß man am Pachtvertrag einschließlich Optionen bis 2015 festhalten würde... und weiter Kino im Zentral machen werde. Wir konnten dann nicht kaufen, und ein Zahnarzt aus HH kaufte das Objekt, woraufhin selbstredend das Kinoabspiel umgehend "wegen Verkauf des Objektes" eingestellt "werden mußte" versteht sich von selbst. Die weitere Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes ist dann etwas Anderes. Betrachtet man die Entwicklung in Schwartau, seit der Schließung des "Palast"- Theaters der Tradionsbetreiber Fam. Kley vor einigen Jahren ist diese Stadt ohne Kino. So war es auch hier selbstredend, daß als geplanter Betreiber des angedachten 4 plexes letzendlich "Greater Union- CineStar" durchsetzen würde. Die Nähe zur Hansestadt, beide Städte gehen ineinander über, verhindert hier ein privates Engagement doch recht sicher. Doch, wie schon früher erwähnt, wann (und ob) das Objekt kommt, darüber ist derzeitig kaum etwas zu erfahren. Stefan -
SMPTE RP 200 fordert für die Installation von "gain screens", also Bildwändwänden mit gerichteter Reflexion die Einhaltung einer Bildwandkrümmung. Die Gründe dafür datte TomCat schon genannt, erster Linie die Vermeidung von hot spots, also sichtbaren, hellen Punkten in Bildmitte. Die o.g. Richtlinie schreibt als Krümmungsradius vor: Projektionsdistanz plus mittlerer Sichtabstand geteilt durch 2 gleich Radius in Metern. Über den Rest, ob es besser aussieht, kann man trefflich streiten, und darüber kenne ich keine Richtlinie oder Norm. Manch Kompaktanamorphotkombi verzeichnet geringfügig kissenförmig, und fordert damit ebenfalls eine leicht gekrümmte Wand heraus... Stefan
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Cinestar Villingen-Schwenningen vorrübergehend geschlossen
stefan2 antwortete auf df's Thema in Allgemeines Board
Ja, in Lübeck scheinen sich Veränderungen anzubahnen. Laut örtlicher Presseverlautbarung sieht es so aus, in Lübeck: Hoffnung bleibt als Kino geschlossen, ist entkernt und wird zum "Veranstaltungszentrum" (was immer damit gemeint ist) umgebaut. Wenn ich ich die erlebte Präsentationsqualität betrachte, ist der Verlust an Sich keine schlimme Sache, obschon es schade um das einzige bis zuletzt verbliebene Traditionskino mit einem gewissen Ambiente ist. Das Capitol Kinocenter schließt Ende Februar seine Türen, da "der Mietvertrag eh zum Ende des Jahres ausläuft" und "bestehender Investitionsstau einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb nicht zuließen". Kein echter Verlust, waren die Abspielstellen minderster Güte und ohne jedes Abiente eh kein beliebtes Ziel, Film zu erleben, mit Ausnahme der Aufgabe eines Traditionsstandortes, der seit der Frühzeit der Kinenatographie bespielt wurde, und einst das schönste und modernste Theater der Stadt (30er Jahre) war. Die unter "Zwei Fünfzig" als Abspielstelle, im einst als "City Lichtspielhaus" erbauten Gebäude in der Königstraße, betriebenen Säle sollen "modernisiert und technisch aufgewertet" (zunächst) als "Neue Hoffnung" wieder auferstehen, und dann kein "1 Taler" Nachspiel, sondern "gehobene Filmprogramme" bieten, also die Nachfolge der Hoffnung und des Capitol Studioprogrammes antreten. Somit bleibt dann in der Hansestadt nur das "Stadthallen" Kinocenter an der Mühlentorbrücke und der "City" Standort in der Königstraße erhalten. Der angedachte Neubau eines 4 plexes in der Nachbarstadt Schwartau ist bisher nicht begonnen, aber auch nicht endgültig abgesagt worden. Was sich da anbahnt, war lange absehbar, und man wird sehen, was daraus wird. Qualitätskino heutigen technischen Standards wird es wohl längerfristig in Lübeck auch in der Zukunft nicht geben. Wo kein Wettbewerb am Markt besteht, bedarf es (und bedurfte es in den letzten 40 Jahren) dessen ja auch nicht. Stefan -
Ein universeller 1HE Puffer Vr wie dieser: http://www.rane.com/pdf/old/sm26bdat.pdf ermöglicht die Anpassung ganz gut. Hat sich bei uns für derartige Zwecke recht gut bewährt, kombiniert natürlich mit Isoliertrafos am Eingang, damit Rückwirkungen unbekannten Equipments der Heim- und Semiprofitechnik ausgeschlossen werden. Heute sicherlich in verbesserter Ausführung erhältlich, ich glaube mit digitaler Steuerbarkeit per Netzwerk... Stefan
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Cinestar Villingen-Schwenningen vorrübergehend geschlossen
stefan2 antwortete auf df's Thema in Allgemeines Board
Hi Fate, würdest auch nach einjähriger Schließung, zumindest nicht nur nach "vorrübergehendeer", also wesentlich länger als 6 Monatiger Schließung, keine neue Betriebsgenehmigung für das Objekt bekommen. Bestandsschutz abgelaufen und Hochbau-/Versammlungsstättenvorschriften 2005 zu erfüllen ein finanziell unmögliches Unterfangen, beim möglichen Umsatz. In den letzten 18 Monaten hat sich da einiges getan, die Erfüllung "der anerkannten Regeln der Technik" reicht eben nicht mehr, es ist der "derzeige Stand der Technik" Grundlage für eine Wiedereröffnung, zumindest in jedem Falle seit 2002. Schon eine Schwelle / Unebenheit im Fußboden von 1 mm reicht als "A-Mangel" aus, den Betrieb zu untersagen. Auch der zahlende Zuschauer kann dieses mittlerweile bei der Filmpräsentation einfordern, als Grundlage für den Dienstleistungsvertrag sind der "gegenwärtige Stand der Filmtechnik" einzuhalten. "Auf Abweichungen nach unten ist hinzuweisen." Aber das wäre ein anderes Thema, über das auch Juristen trefflich monatelang diskutieren würden, und nicht relevant für eine Wiedereröffnung. Stefan