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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Noch einmal: ??????????????????????????????? Icxh versteh nur zum Teil. Bitte, jeder der kritisiert, möchte doch selber ein derartiges Festival auf die Beine Stellen, vielleicht nur einen Tag lang in einem beliebigen, geeigneten Großstadtkino, Filme im Breitfilmformat zeigen. Dann sicher mit jener Perfektion die schon 1959 den Todd AO Genuß großartig gemacht hat, und besser aussehen ließ, als 2005 in KA. Sicher gibt es dieses oder jenes "detailspeziell" besser geeignete Objektiv von z.B. ISCO. Dr. Linge wird hier gerne helfen, und die neuen Eigentümer (Investorengruppe) der Firma freuts vom Umsatz her, wenn wir davon absehen, den Handel mit unnötiger Spanne zu bedienen... ... doch das ist nur Ein Teil des Gesamterlebnisses. Und ob ich einen Unterschied sehe, ??????? Ein gelungebnes Wochenende in friedlicher Athmosphäre im noch fast sommerlichen KA, nette Leute, viele seit langem nicht mehr gesehene Bekannte und Freunde sind letztendlich wichtiger, als dieses oder jenes Detail, das dem Einen oder Anderen auffiel und mißfiel (Warum keine Brombeermarmelade beim Frühstück??!!!)... Bitte cinerama, bei all Deinem Fachwissen, machs uns vor, bring uns den Superevent. Vielleicht noch 2006? Noch sollte es genügend Kinosäle geben.... Ein gutes und erfolgreiches 2006. Stefan
  2. Hi patrick. Zunächst mal Jürg, hast ja recht, Smart ist die bessere Lösung, kostet aber Geld und hilft in diesem Falle nicht auf die Schnelle. Der geringere Energieverbrauch würde im gewerblichen Betrieb auch nach einiger Zeit eine Ammortisation von Selbst ergeben, an E-On Rechnung.... Hitze mögen die CP-Dinger leider überhaupt nicht, es sind analoge Geräte, die dann aus dem Arbeitspunkt herauslaufen. Spezifiziert für Ambiencetemperatur von +5 bis 35 (40) Grad C bei Betrieb. Einfachste Abhilfe ist, im Rack oberhalb und unterhalb eine Blindplatte einzusetzen und somit natürliche Convektion sichzustellen. Oder ein kleiner Plastikk Papstlüfter, versorgt aus den 24 Volt ,unter dem Rack montiert, hilft in heißen Räumen manchmal Wunder. Auch volldigitale Geräte mögen keine Hitzestaus, die sterben dann ohne Vorwarnung, wie sie bei analogen Apparaten eintritt. Stefan
  3. stefan2

    3 Flügel Blende

    Hi, der subjektiv empfundene Flackereffekt hat auch etwas damit zu tun, wie schnell der Hell-/ Dunkelwechsel durchgeführt wird, und welche Größe der Hellsektor hat. Hier sind Einflügelblenden, oder wie beim Eiki der schnelle Transport eines Greifergerätes bei Schmalfilm förderlich für die Verrringerung der subjektiven Flackerrate. Projektoren mit 2 Flügel Scheibenblenden oder Trommelverschlüssen bei Malteserkreuz mit Schaltverhältnis 1:4 und Dunkelsektor > 50% sind sehr ungünstig. Stefan
  4. Meine Meinung zu all derartigen Schleifen aus dem Hause Dolby ist immer noch die gleiche, sie sind als Negativ- Positiv Kopien auf Farbmaterial für den Anwendungszweck nicht geeignet. Testfilmmaterial sollte als Direkt (Tonkamera) Film auf Schwarzweißnegativfilm erzeugt und hinterher bezüglich Güte mit Labormitteln gemessen werden. Solche Filme existieren, z.B. in den USA, zu einem Preis, der dem Dolby Material entspricht. Nun zu dem angesprochenen Spaltausleuchtungsfilm. Die Methode soll sein, daß über die Spaltbreite kleine Tonspuren mit verschiedener Frequenz aufgezeichnet sind. Auf einem Terzbandanalyzer ergibt sich dann theoretisch ein linealglatter Strich, sofern die Spaltausleuchtung gleichmäßig ist. Die Methode ist, wie auch Rosa Rauschen und Analyzer eine indirekte Meßmethode, die das Ergebnis sämmtlicher Fehler als vermeindliches Endergebnis darstellt. Die Fehler summieren siuch aus dem kopierten Material und seinen Abweichungen, den Fehlern der Spaltausleuchtung, Spaltazimuth, Spaltschärfe, Nichtlinearitäten des Verstärkersystemes etc. Alles in allem nicht vertrauenswürdig, für Meßzwecke, aber für eine Schnellüberprüfung (Jiffy test) durchaus geeigneter Typ. Allerdings reicht ein Scope hier nicht. Spaltausleuchtung wurde und wird mit einem Film geprüft, der eine kleine Tonspuramplitude einer Frequenz von Seite zu Seite wandern läßt. Mittels Zeigermeßgerät am Verstärkerausgang und dB Skale kann jetzt direkt abgelesen werden, um welchen Betrag die Ausgangsamplitude schwankt, und damit auf Ausleuchtungsungenauigkeiten geschlossen werden. Meist zeigt der dazugehörige Bildteil die Lage der "Schlangenlinie" auf dem zugehörigen Tonspursegment an. Das Argument, daß eine Schleife verkratzt, muß entgegnet werden, daß ein derartiger Testfilm als Rolle, mit 1000 Ft (305M) genutzt wird, von Spule zu Spule, und damit eine doch recht lange Gebrauchsdauer gegeben ist. Solche Filme gab von Defa und gibt es bei SMPTE zu kaufen. Sie sind Kameradirektpositiver auf Tonnegativfilm, und damit zu Meßzwecken geeignet. Stefan
  5. Vielleicht erzählen Sie uns, in wwelcher Sprache, außer Deutsch Ihnen eine Erklärung leichter fälltr. Denn das geschriebene erklärt die Funktion recht gut. Eventuell können wir anders als Deutsch weiterhelfen? Stefan
  6. Genau wie E VIIb schreibt! So oder ähnlich war diese Schleife an jedem 35mm Projektor vorhanden und sollte die Fallklappen auslösen. Bei Fremdfabrikaten wurde uU auch der Hauptschütz mit abgeschaltet, und die Anlage stromlos gemacht. Gaumont Kalee Projektoren hatten einen eingebauten CO2 Feuerlöscher, der bei Auftreten eines Filmbrandes das Gehäuse und die Trommeln ausschäumte, durch den sehr kalten CO2 Schnee (-42C) wurde der Nitrofilm unter Entflammungstemperatur gekühlt, die einzige Methode einen brennenden Nitrofilm zu löschen. Gleichzeitig wurde ein Hauptschalter betätigt, der Triebwerk und Lampe ausschaltete. Die Vorführung konnte kurz darauf, nach Einsetzen einer neuen Patrone wieder fortgesetzt werden. Die Auslösung erfolgte ebenfalls durch ein Stück Nitroschleife oberhalb des Protektorbügels. Im Bild ist das "Bullenei" oberhalb des Kopfes die CO2 Flasche. Der Hauptschalter befindet sich rechts unten im geöffneten Fuß. Stefan
  7. Ich erinnere mich an ein Buch, welches in dem Kino in Hamburg lag, wo ich meine Zeit als Schüler verbrachte. Dort konnten Wünsche - und Beschwerden eingetragen werden. Ein wesentlicher Kritikpunkt war schon 1966 die WERBUNG, die den Filmgenuß vieler Schreiber eindeutig störte. Sicher nicht jene perfekt gemachten Produktwerbefilme der Zeit, sonder eher die erschreckende Fia und Dia auf Film Werbung örtlicher Geschäfte. Daß auch ich 1980 noch DAF Werbung des Salon Gunda mit modischen Frisuren der 60er zeigte, illustriert das Grauen. Besonders das Dia des "Betrügers Freytag" (Versicherungskate) störte die wohl zahlreich hinter das Licht geführten Versicherungsnehmer. Heutige Werbung, wurde schon ausgeführt isrt nur noch schrill, clipartig und von unerträglicher technischer Subqualität, verglichen mit Stuyvesant oder Phillips, oder einfach jenen liebevollen Fischerkösen Reklamefilmchen der Vergangenheit. Laut, nach "Tonnorm", und identisch mit der AV Werbung, etwas, vor dem Kinogänger flüchten. Das Beispiel Cineworld / Lünen zeigt doch, es geht. Wo vorher 1 HV möglich war, können jetzt 2 angeboten werden. Zwar ergibt sich daraus keine Verdoppelung des Besuches, doch sicherlich ein den finanziellen Ausfall kompensierendes Mehrergebnis von 10 - 15% dürfte wahrscheinlich sein. Ob es eines "Werbekompensationsaufpreises" bedarf, vermag ich zu bezweifeln. St
  8. Hi ps. Ich bin der Meinung, die Akzeptanz kommerzieller Propaganda wird überschätzt. Viele Bekannte - und Kollegen reagieren allergisch auf den Einsatz von Werbung jetweder Form, und nennen, unabhängig davon, ob sie wissen, das ich Kino mache, die Belästigung als e inen der Gründe nur selten ins Kino zu gehen. Diese sind aber auch nicht mehr im jugendlichen Alter. Insofern vermag ich den Ansatz der Cinema Betreiber zu verstehen. Vielleicht gelingt ja eine 10 - 20% ige Steigerung durch gutes Programm, perfekten Service und erlebnisorientierte Wiedergabe von Film, wobei ich die Werbefreiheit als unterstützende Maßnahme sehe. Wir hatten und haben in allen Objekten nie Werbung gezeigt, und sind damit klar gekommen, aber das waren auch keine finanziell überlasteten Megakomplexe, sondern einfache Einzeltheater. Muß jetzt aber nach Hause... werde erwartet, und muß erklären, warum so spät... (... Breitfilm läßt die Uhr vergessen). Grüße: Stefan
  9. Werbeeinnahmen liegen seit Jahren auf etwa 5 - 8% der Einnahmen eines Kinoabspieles, sind damit durch ein durchaus bei sorgfältiger Programmplanung und Publikumsbetreuung, zu erzielendes höheres Besucheraufkommen einfachst zu ersetzen. Die Werbeeinnahmen machen nicht einmal so viel aus, wie die Besucherschwankung von Jahr zu Jahrim Jahresmittel der letzten 30 Jahre. All das ist seit Jahren statistisch belegt. Und kommerzielle Sch..... nervt viele potentielle Besucher, besonders solche gebildeterer Schichten, die einfach wegbleiben um sich per DVD und Pay AV werbefreier Filmrezension unterwerfen. Alle bezahlten Formen der Filmrezension, außer Mainstream Kino, sind übrigens frei von komerzieller Propaganda. Einen echten Grund, mal abgesehen von historischer Bedeutung der Kinowerbung für ortsansässige Unternehmen (heute i.W. ausgestorben), hat es eh nie gegeben. Obschon mir durchaus bewußt ist, das Plexe die 5% zum Überleben durchaus brauchen. Alleine die Steigerungen der eon Rechnungen seit 1999/2000 auf 2004/2005 machen ein vielfaches aus. Werbung deckt heute nicht einmal mehr die Strom- und Gasrechnung. (Eon kann dieses Jahr 4,80 EUR Sonderdividende je Aktie, zusätzlich zur Basisdividende an notleidende Anteilshalter zahlen.) St
  10. stefan2

    Mini-Perf-Leinwände

    Mir kommt es vor, als ob die Mikroperforation die Höhen stärker dämpft als die normale Perfo? Jein... ...hängt vom Hornsystem dahinter ab, theoretisch müßte die Dämpfung höher sein, aber meine Erfahrung, ist Lautsprechersystem - abhängig. Stefan
  11. Hallo, gilt für viele Kopien des Progreß Programmes, so sind die neuen Kopien, von Progreß nachgezogen, von vielen Märchenfilmen nur in der DDR erhältlich, die BRD muß sich mit zerschgundener Programmkinokopienauswahl von Westverleihern zufriedenstellen. DAs gilt im Übrigen auch für das Berlin (West) Stadtgebiet. In Pankow ja, im Weding nein. Stefan
  12. stefan2

    Tonoptik U4

    Nicht alle sind verstellbar, also auf die Hebelchen zu bauen kann nicht immer zum Ziel. (z.B. "Cinemecc" Optik als Ersatz) Der Halter ist nicht unbedingt präzis, zur Lateraleinstellung können kleine Zwischenleger (shims- kenne den dt. Begriff nicht) zwischen Halter und Projektorgehäuse Gehäuse eingefügt werden. Dann dürfte sich das Problem beseitigen lassen. Eine andere Möglichkeit zur Lateraleinstellung kenne ich nicht. Stefan
  13. Und anscheinend ist auch der Greater Union und ihren Juristen gelungen, bei ter TLG ein außerordentliches Kündigungsrecht für den Cubix am Alexanderplatz durchzusetzen. Auch hier scheint es keinen neuen Interessenten zu geben. So scheint sich das Multiplexproblem zunehmend von selbst zu lösen. Anscheinend werden Schließungen derart vorgenommen, wo Verträge (aufgrund von Mängeln) "außerordentlich" gekündigt werden können, und nicht nach dem Akzeptanzgrad oder der Standortbedeutung. Hauptsache irgendwo können Kapazitäten verringert werden. Doch wird das nur Eine(n) nach Hohenschönhausen locken? Man versucht hier, das Overscreening in den Griff zu bekommen. Overscreening heißt ja wohl zu wenige Besucher für zu viele Kinosessel? Oder kann das nicht andersherunm gesehen werden. Zu wenig preiswürdige Erlebnisqualität und Angebotsvielfalt mit Ambiente um diese Sessel auch zu füllen? Stefan
  14. Bogenlänge zu Bildfenstergröße läßt keine wesentliche Steigerung mehr erwarten. Bei 35 mm bringen ja auch Lampen über 4200 W nur noch mehr Wärme, aber kaum Lichtgewinn. Da liegt das Ooptimum an Lumen pro Watt beim 3kW Brenner. Deshalb meine Vermutung. Grüße: Stefan
  15. Hi, mit der Beschreibung der Anlage hast du die Gründe schon selbst beschrieben: "Irgend ein Bastelkram". Marcs Tip ernst nehmen, und alles neu und strukturiert verkabeln, mit Erdung und korrekter Anpassung verspricht die besten Resultate. Dazu gab es genügend Beiträge, Suchfunktion nutzen. Oder mach es, wie filmempire vorschlägt: Während des Zündens einfach Lautsprecher abtrennen und kurzschließen. Bei schneller Zündung merkt es keiner, daß der Ton kurz wegbleibt. Hingegen werden Spitzen sofort wahrgenommen. Dann braucht auch "die Bastelei" nicht verändert zu werden. Stefan
  16. stefan2

    BAUER U4 PROBLEM

    Hi, an die Lager hatte ich nicht gedacht, Theo hat recht. Welche Lager verwendet wurden, dürfte auch die Reparaturrechnung zeigen. Ausgemessene und exakt rundlaufende Lager kosteten nämlich schon zu DM Zeiten ca 400 Mark pro Stück. Die Reparaturrechnung müßte sich bei korrekter Ausführung also um die 750 bis 1000 Euro bewegen, einschl. Lagern. Ist es wesentlich günstiger, dann hat jemand "normale Kugellager" benutzt, und deren Lauf kann manchmal befriedigend sein, kann aber auch jene Probleme aufzeigen. Stefan
  17. Es bedarf der Option Synthesized Stereo. War in der Zeit der Umstellung auf Stereo Lichtton eine in der USA häufig verbreitete Lösung, um eine Art Stereowiedergabe aus Mono (durch massive frequenzabhängige Phasenverschiebungen) zu erzielen. Gab es bei fast allen Tonfilmprozessoren der späten 70er/ frühen 80 er Jahre als Option. Dialog wurde- an der sprachspezifischen Puls- Pause- Zusammensetzung erkannt und zur Mitte geroutet. Ob es verwöhnte Ohren befriedigt, sei bezweifelt. Die Karte dürfte in Europa nur schwer zu finden sein, mal in USA umschauen. Stefan
  18. Filme mit weniger als 16 mm Breite werden steuerrechtlich und normentypologisch als "Kleinfilme" bezeichnet. Schmalfilme sind breiter als 16 mm und kleiner als 35 mm. "Unter Normalfilm versteht man einen beidseitig perforierten Bandstreifen von einer Breite von 35 mm. Die Nutzaufzeichnung befindet sich zwischen den Perforationen." Damit fällt lediglich der Doppelacht Film vor der Entwicklung in die Kategorie Schmalfilm. 9,5 mm und Film 8 Type S (Single 8 und Kodak "Super 8") sind Kleinfilme. In der Norm bezeichnet Super 8 die Benutzung von 24 Bildern pro Sekunde, unabhängig vom Trägerformat (Standard/Film 8 oder Kleinlochperforation/ Film 8S). St.
  19. Dieses Erlebte zeigt nur, warum Kino und Werbung nicht zusammengehören. Wir hatten früher schon einmal darüber diskutiert, daß Werbung nur etwa 5 - 8 % der Gesamteinnahmen ausmacht, und somit einfach wegfallen kann, zumal sicherlich auch neue Zuschauerschichten fürs Kino zurückgewonnen werden können, jene, die kommerzielle Werbung hassen. Ach, ja noch eine Frage. Wer von Euch zeigt eigentlich den Greenpeace Spot, der trotz großer Länge nicht langweilig, sondern beim Publikum sogar großartig ankommt. Die Schaltung ist freiwillig und wird selbstverständlich nicht vergütet, weshalb Ciune**** ihn wohl auch nie zeigen wird. Stefan
  20. Hallo Martin, Geisterbilder kenn ich nicht, und meine Maschine hat nur 24 Bilder, Lampe 2 kW hor. mit 70 A Strom. Da gibt es deshalb auch nur die 2 Flügelblende, obschon ich gern eine 3 Flügelblende hätte. Sicher, theoretisch kostet es 50% Licht, 90 Grad Offenwinkel gegenüber 180 Grad, aber praktisch dürfte es vom Auge immer noch hell wahrgenommen werden (Blitzlichteffekt mit großer Leuchtdichte). 4 m Hohe Bilder wirken brillant und sind bei guter Kopie kaum vom Normalfilm zu unterscheiden, seit ich ein Super Sankor 38 mm benutze. Obschon meine Vermutung dahin geht, daß die 2kW Lampe Verschwendung ist, und nicht mehr Licht bringt, wie eine 900 W Lampe, da das Bildfenster so klein ist. Stefan
  21. Hallo Martin. Die Kopierlichtfarbe ist wohl eher theoretischer Natur, vielleicht wissen die Kopierwerksspezis davon mehr zu berichten, wie gesagt, theoretisch soll es einen Unterschied geben zwischen Normal- und Schmalfil- bzw. Kleinfilm. Auch mir gefällt das Bild mit der SIIo und 2 kW Xenon besser, als mit jedem "Glühbirnenprojektor", was wohl an der guten Weißwiedergabe liegt. Eventuell ist aber auch der Bauer Schmalfilmspiegel relativ gut "farbkorrigiert" in seinem Reflexionsverhalten. Ich besaß eine stationäre Bolex 19 (Microcine - Sondermüll), mit 900 W vertikal Lampe im Blechspiegel. Die Wiedergabe damit war stets zu kalt, blau und wirkte nicht gerade einladend zur Nutzung. Die portable Elmo sah wesentlich besser aus, aber ist nicht so hell, da 16 CL Xenon nur 350 Watt hat. Doch mit der Bauer ist eindeutig die "gefälligste" Bildwiedergabe. Mein Wunschprojektor wäre ein Elmo XP-750, neben der SIIo. (Elmo Xenon, 2500 Lumen, 20 kg, damit schwerer, als das Halogenmodell mit 250 Watt (19 kg)."Dank der großen Spulenkapazität (600m) kann ein ganzer Spielfilm mit nur 2 Projektoren im Überblen debetrieb vorgeführt werden." Zitat Verkaufsprospekt) Stefan
  22. Vielleicht noch zur Info, warum HTI so gute Ausleuchtung zeigt. Bei Metalldampflampen entstehen die verschiedenen Spektralanteile nicht als Kontinuum (wie beim Xenon), sondern als Linienspektren der verwendeten Salze und Elemente. Da dieses bei verschiedener TEmperatur passiert, bilden sich die verschiedenen Spektralanteile in verschiedenen Zonen des Lichtbogens. Nimmt man jetzt einen einfachen ellyptischen Spiegel, so werden diese Farbanteile in verschiedenen Radien des Bildfensters abgebildet, mit dem ERfolg der Farbsäume. Die HTI Schmalfilmlampen haben nun einen Spiegel, der mehrere überlagerte Ellypsen einthält, zudem verschiedene spektrale Reflexionskoeffizienten enthält, und der und damit eine quasi weiße Überlagerung am Bildfenster ergibt, mit dem Resultat halbwegs ausgewogener Farbwiedergabe. Eine rein weiße Darstellung ist nicht möglich, durch die prinzipbedingte Rotschwäche und sehr prägnanten Quecksilberlinien im blaugrünen Bereich. Diese Spiegeltechnologie ist sehr aufwändig und teuer in der Herstellung, weshalb die Lampen mit Reflektor ein vielfaches des eigentlichen Leuchtmittels (400 W DE ca 50 EUR) kosten. Da auch der Spiegel altert, ist ein "relamping" nicht zu empfehlen. Die Marc 300 von GE wurde in der USA mit immer ca 98 USD verkauft. Wer wirklich gute Wiedergabe sucht, sollte sich nach dem manuellen Einlegeprojektor der Fa. Elmo mit 750 Watt Xenonlampe umsehen. Dank Schaltnetzteil tragbar, heißzündefähig und sehr lichtstark, mit rein weißer Wiedergabe. (Schmalfilm Kopien sind allerdings für Glühlampe farbkorrigiert.) Übrigens auch in Lichtton- Stereoausführung mit ANRS-C Rauschminderung (ISO 1 kompatibel) erhältlich. Allerdings kann es mittlerweile mit den Nylon Zahnräder massiv Probleme geben, diese härten, schrumpfen und brechen dann. Wer eine mech. Werkstatt hat oder kennt, läßt diese dann aus Bronze nachfertigen, und erhält einen wunderbaren, tragbaren und leisen Schmalfilmprojektor hoher Projektionsgüte. Stefan
  23. stefan2

    16mm Standmaschinen

    Gab die Leitz in verschiedenen Versionen, auch mit beschleunigtem Getriebe, wo der Lichtwirkungsgrad dann einem Bauer P6 weit überlegen ist. G1 hat ein 8 teiliges Malteserkreutz, braucht daher kein Untersetzungsgetriebe, die Schaltrolle bekommt 8 Zähne, und hat damit genügend Durchmesser. Die Lichtquelle der Tischversion ist eine 20 Volt / 20 A Flachkernwendellampe, die in einer Hauptspiegeloptik sitz, als Blende dient eine Kegelblende, wie sie auch ähnlich bei der AEG verwendet wird. Frühe Lackierung in Kräusellack anthrazit. Es sind auch Versionen mit Spiegelbogenlampe für HJ Kolben bekannt, oder die letzten mit vertikal Xenonlampe in hammerschlag grauer Lackierung. Verstärker von Telefunken (Cinevox) in erstklassiger Ausführung wahlweise als Lichttonwiedergabe oder auch bis zur Magnettonaufnahme lieferbar. Lautsprecherkombination ebenfalls Cinevox. Ursprünglich bei AEG / Leitz Rastatt vor dem Krieg entwickelt kam es nicht mehr zur Fertigung, die dann ab 1952 anrollte. Sehr solider Projektor mit Synchronantriebsmotor lieferbar. Ich habe meinen vertauscht, gegen ein 38 mm Schmalfilmprojektionsobjektiv. Die Maschine stand nur herum, und Interessenten gab es mehr als genug, aber niemand sah sich in D in der Lage ein 35 mm Kiptaron MC mit 42,5 mm im Tausch gegen G1 mit Leitz Elkinon 35 mm zu tauschen. Weiter ortsfeste Schmalfilmprojektoren: Phillips Basis EL 5000 (Stiftradgetriebe): FP 16, FP 18, FP 38, EL 5100, EL 5000 Zeiß Ikon Favorit 16 (ital. Handelsware) Veronese Diamant 16 Microcine Micron 19 RCA Fumeo (große Auswahl) Meopta Pentacon Dresden Elmo Eiki Hortson B+H JAN (Joint Army Navy) und weitere... Stefan
  24. Als Gleichrichter verwendet man heute Schaltnetzteile, und 8 - 10 kW wird durch Verschaltung von 4-8 stromgeregelten 3 kW Geräten, je nach Redundanzwunsch mehr Geräte, erzielt. Eiserne 50 Hz Monstren müssen laut EVU TAB Bedingungen kompensiert werden, d.h. eine Blindstromkompensation dürfte unumgänglich werden. Auch sind diese groß, unhandlich und schwer transportierbar, ich rechne mit 300 - 450 kg bei 10 kW. Ob jetzt für die Anleuchtaufgabe unbedingt Xenonlicht (muß es "reinweiß" sein?) benötigt wird, bezweifele ich ein wenig. Halogen Metalldampflampen haben einen größeren Wirkungsgrad, aber dafür sind Farbtemperaturkonstanz und längere Bogenlänge zu beachten. Auch dafür wird ein elektron. Schaltnetzteil und ein Zündgerät benötigt. St
  25. Hieß doch aber früher "Prüfkartengebühr" und wurde je nach Terminierungslänge bezahlt. Spio hat im Prinzip die Aufgaben der Reichskulturkammer nach dem Zusammenbruch als Dachverband des Filmwesens weiter geführt, und die Aufgaben gingen und gehen tatsächlich über den Anstoß der Prüfungen (die ja früher bei der Reichsprüfstelle lagen) bei der FSK hinaus. Aber ein bißchen intransparent bleibt die Aufgabenlage schon. Aergerlicher ist nur die GEMA mit ihren völlig intransparenten Abrechnungs und Grundlagenmodi... Stefan
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