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Hallo Bin auch nicht in D, sondern dort, wo uns Schnee und Winter mit -14 C eingefangen haben. Im hohen Norden, daher die Frage, sonst in HL hætt ichs gefunden, und in Berlin gæbs auch Møglichkeiter. Stefan
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Hallo. Hat eventuell jemand ein pdf der Schaltung zur Victoria 8 mit CX 4000 H, Baujahr ca. 1999? Die Elektrik ist identisch mit der Steuerung der Vic 5 mit kleinerer Lampe. Hier vor Ort hab ich leider nichts, und zu Hause ist 1000 km weit weg. Wæere echt dankbar. Stefan
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Bogenköpfe 80 mH waren für Klangfilm Verstärkeranlagen, und bei Bauer Standard, daher auch für Phillips gebaut, zur Verwendung mit (besseren) Fremdverstärkern. Es gab aber auch welche mit der niedrigen Phillips Ind. als Ersatz. Studiopegel im internationalen Raum ist +4 dBu, obschon in D noch häufig +6 verwendet wird. Stefan
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Hi, Möglichkeit 1: Wie B11 (Kurzschluß - Selbstanlauf - Kusa) mit 1 Widerstand (75 Ohm/ 100W) und drehzahlabhängigem Schnäppschalter, das ist ein Fliehkraftschalter auf der Blendenwelle, zu steuern. Dürfte am B6 Kopf nicht so einfach zu realisieren sein. Möglichkeit 2: Mittels Zeitrelais die Anlaßwiderstände nach 1-3 Sekunden überbrücken. 1. Schütz schaltet Netzspannung, 2. Schütz brückt nach Anlaufzeit die vorhandenen Anlaßwiderstände (ca 50 Ohm / 50 W). Geht aber auch wie unter 1.) mit nur 1 oder mit 2 Widerständen. Möglichkeit 3) Motor im Dreieck geschaltet, Anlaufkondensator ca 16 uF in Stzeinmetz Schaltung und Betrieb mit 230 V Wechselstrom. (Netz an 2 Klemmen, Motorkondensator zwischen 2 Klemmen , welche der bereits belegten hängt von der Drehrichtung ab) Der Schalter wird durch das Schütz ersetzt, mit Tastensteuerung. Möglichkeit 4 Frequenzumrichtersteuerung. Steuerung über Kleinsignaltechnik. Ist am elegantesten, für B6 reicht ein 375 W Type wie häufig in Klimaanlagen- Heizungspumpensteuerung verwendet (ev.aus der ebay günstig gekauft). Stefan
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Der Yugo No-Name Hersteller dürfte ISKRA sein, ist kein OEM Produkt, sondern sogar von denen direkt kopiert. Schlechtes Photo der Iskra Kopfes, dauerte etwas, das wiederzufinden Originalquelle ???
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Hallo, der Ernemann Projektor ist der klassische Filmprojektor schlechthin, weshalb die Konstruktion auch als Vorbild für verschiedenste Geräte gedient hat. Räderkette findet sich bei ital. Projektoren (Vic 4, 8, 10, Fedi,...) in Abart, wie auch sonst in der ganzen Welt. Der E VIIb ist eine häufig direkt kopierte Maschine, z.B. auch als Projektor KN 3 aus der UDSSR geliefert. Ferner gibt es polnische 1:1 Kopien, die bis 1978 irgendwie auf der Photokina zu sehen waren, die Fa. Iskra aus Yugoslavia (bekannt für excellente Siemens Telefonanlagenkopien) hatte eine "E7b" im Programm, wie auch ein türkischer Hersteller. Die hier benannte Firma "ELAC" muß nichts mit der Kieler Electroakustik GmbH zu tun haben. Weitere, in aller Welt kopierte Projektoren, sind: KN 13 Portable und andere Abarten des sowj. K 25 Projektors (TK 35, KH 13, KH17, 20,...) in China, Argentinien, Indien, Afrika. Relativ oft kopiert wurde auch die "Meopton 4" Maschine der Meopta/ CSSR, die nicht nur im Sozialismus kopiert wurde, sondern ebenfalls in aller Welt Nachbauten zur Folge hatte. Der "Century Filmprojelktor" (Westar in England) ist ein weiterer, relativ oft nachgebauter 35/70 mm Filmapparat. Aber auch von der Bauer B11 gibt es indische Direkt- Sandabguß- Kopien, vom Lieferanten mit "I build this, I'm proud of this, best and most solid projector in whole world!" kommentiert. Insofern dürfte es auch einen Yogoslavia Vertreter Type ELAC geben. Stefan
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Eine ganz schmale Modulation fester Frequenz, die, wie eine Schlangenlinie von einer Seite der Tonspur zur anderen Seite läuft, und somit mit immer dem selber Modultionsinhalt eine genaue Aussage über die Ausleuchtungsgleichmäßigkeit ermöglicht. Gibt es seit Anbeginn des Tonfilms in allen Ländern. Stefan
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Hallo, was ist mit dem CDS (Cinema Digital System) Verfahren, das vor SRDTSDDS 1991 rauskam? Sigma Delta Modulation mit 16 bit linear PCM, ohne Kompression oder Datenreduduktion in 5.1 Kanälen. Für 35 mm vorgeschlagen unter Wegfall der Analogtonspur und vollständiger Ausnutzung des Bildraumes durch anamorphotische Kompression 1:2 für Scope und 1:1.5 für Flat Filme? Erhebliche Qualitätsverbesserungen in der Kinowiedergabe, die an der Sturheit der Kinobetreiber scheiterten, da die Investition in 1 neuen Anamorphoten (1500 $) und Tonprozessor (10000 $) das Ende der theatermäßigen Wiedergabe bedeutet hätten. (wie soll sich da Dijektion durchsetzen können????) Die Reduktions- / und Kompressionsverfahren wurden um 1993/94 eingeführt, aber keinesfalls um die Kinoqualität im Allgemeinen zu steigern, sondern als marketingmäßiges und zeitbedingtes Phänomen. (Digital = Besser) Würde Qualität der Maßstab gewesen sein, dann hätte man sich moderner Xenon-Lampen, 3 flügeliger Blenden, moderner Aufnahme und Kopiermaterialien und des 65 mm Negativs bedient, und Kino in 70 mm Qualität geboten, ob mit Magnetton oder CDS, sei dahingestellt. Stefan
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Cat 556 -nein nicht unbedingt. Fehler der Spaltschärfe und geometrie gehen nämlich mit ein, da das abgetastete Signal über den Spalt eine unterschiedliche Frequenz hat. Macht es theoretischj "so schön einfach", weil der eh angeschlossene Realtime Analyzer dass "Ergebnis" darstellt. Sicher, der SMPTE Snake track ist empfindlich gegenüber Verkratzung, und als Schleife sehr schnell unbrtauchbar, muß also von Spule zu Spule mit größerer Länge gespielt werden, liefert aber mit einem mit passender Zeitkonstante integrierenden (Röhren) Voltmeter die weitaus aussagekräftigeren Meßwerte. Ich bevorzuge diese Methode. Dolby Lösung, auf den ersten Blick für Schnellkontrolle sicherlich oK, aber nicht für mehr. Ähnlich wie mit Pink Noise auf Farbfilm - schlicht unbrauchbar, da jedes batch andere HF Grenzfrequenz, die sivch mit zunehmendem Alter noch verändert, hat. Stefan
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Hallo, das mit bkasbel ist eine lang bekannte Sache. Niemand hat je behauptet, daß Kabel eine gute Qualität liefert, kann auch gar nicht so sein. Kabel kopfstationen bekommen das Programm beileibe nicht per Zuspielleitungen, sondern per Lokalempfang geht es über HF - Stufen, Dekodierung in die Bild und Ton NF Ebene wieder auf Modulatoren, Umsetzer und Treiberverstärker. Bios zum Kunden sitzen im analogen "Breitbandkabel" noch diverseste Zwischenverstärker zweifelhaften Einmeßzustandes, sowie Niedrigpreisige Hausverteilverstärkeranlagen ohne jährliche Wartung. Analoges Kabel, kann daher bestenfalls verbesserte Vielfalt gegenüber Antennenempfang bei Schrottqualität bieten. Digitale Signalübertragung muß her, ist das doch das Non-plus-Ultra in Bezug asuf Qualität. Doch auch hier: Qualität = Bandbreite, HiFi Stereoton plus PAL Bild in 5/1 MHz Auflösung = 565 MB/s pro AV Kanal. Wo soll da auf bestehende Kabelstrecken über Koaxkabel denn die Programmvielfalt herkommen? Trugschluß, also Reduktion, Kompression und das Ergebnis wird hier im thread dann kritisiert. DVB-T---. Gleichwelle mit 25 Programmen in der Bandbreite eines Analogen Programmkanales - Danke Nein. Ich erinnere mich an einen thread in der Funkschau aus den mittleren 70ern, damals wurde die Tatort Produktion von 35 mm auf 16 mm umgestellt, und die Kommentaren beschwerten sich über "Fernsehbilder von echtem Schrot(t) und Korn!", der Vergleich mit der vom Bauer/ Fernseh GmbH Flying spot Filmabtaster kommenen Werbesendungen mit Mainzelmännchen machte den Unterschied überdeutlich. Damals: Mit Stolz auf Bestzustand von Funkbeamten der Deutschen Bundespost gewarteten Übertragungsstrecken und AV- Sender! Stefan
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Davon ging ich auch aus, daß der Fakt der Signalbearbeitung bekannt ist. Vielleicht liegt es an der Philosophie dieser Unternehmen, die ein Ausspruch eines der ersten Geschäftsführers (damals noch APF Aktualitäten und Pressefernseh GmbH) zeigt: Ich verkaufe Werbezeit, der Film ist eine (kostenlose- St.)Dreingabe ohne Vertragscharakter. Oder der ex Geschäftsführer der Premiere: "Ob ich Abonnements für Premium AV oder Mobilfunk verkaufe, ist egal. Verkaufen ist das Ziel, Vertragsabschluß um jeden Preis. Ich nutze diese "Medien" seit Jahren nicht mehr, wir haben keinen AV Apparat. Stefan
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Hallo, der CP 45 is an sich indiskutabel vom Qualitätsanspruch zu Preisvorstellung her. Die Aussage habe ich von einem US Freund aus Kalifornien bekommen, der relativ nahe dran ist. Geht auch hier um nicht mehr erhältliche Analogbauteile, ein Redesign lohnt aufgrund der Verkaufszahl nicht. Sicher, auch 650 gibt es als Nur- SR. Trotzdem bleibt es für den Nur Analogbereich eine relativ teure Lösung, verglichen mit großen Zahl an Wettbewerberprodukten vergangener Jahre. Und auch 650 hat keine reichtig gute ISO 2 Dekodierung, obschon die Audioperformance um Längen besser als beim CP 500 ist. Stefan
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Hi Audiovision (den Begriff "Fernsehen" gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr) steht vor dem Problem, kompatibel mit Billigstgeräten zu sein. Daraus ergibt sich ein wesentlich veringerter Dynamik und Frequenzumfang gegenüber der Filmtonwiedergabe mit Kinoanlagen. Bei letzterer sind die Mindestanforderungen (85 dB Referenz, + 20 dB = 0 dBFS /Full scale, alle Bits 1, also 105 dB SPL je Kanal in 2/3 Raumlänge) des Systems genormt. Würde man selbst analogen Ton mit seinen weniger als 10 dB Fullscale gegenüber referenz auf 4 cm Plastiklautsprechern wiedergeben, das Ergebnis wäre fürchterlich. daher wird Fernsehton mit massiver Kompression und Frequenzverbiegung "nachbearbeitet", um wie auch die kommerziellen Werbe- Rundfunksender es machen, kompatibel mit CD Bananen und Autoradios der Billigklasse zu sein. Verwendet jemand bei der Wiedergabe eine hochwertige Anlage, die auch Dynamik verkraftet wird das unschöne dieser Bearbeitung hervorstechend. Sich da zu beschweren hilft wenig, denn 95% aller AV und Rundfunkgeräte der Gegenwart sind minderwertigster Konstruktion, was den NF und Lautsprecherteil angeht (Erinnert sei an Werbetexte wie "2000 W PMPO", was immer das sei). Ob jetzt d-box digital besser ist, auch dort muß man mit dem Aldi - Kino - Komplettsystem mit Dolby Digital 5.1 kompatibel sein, bleibt zu prüfen. Wie heißt es bei Aldi "Mit dem Sound, den Sie sonst nur in den allerbesten Kinos hören....." Stefan Stefan
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Vielleicht noch ein kleiner Hinweis. Im reinen Analogsegment ist die Auswahl mittlerweile recht beschränkt. Ultra Stereo Labs bietet keinen Prozessor mehr, da die Bauteilefrage nicht lösbar ist, bestimmte ICs gibts einfach nicht mehr, und auch Dolby wird den CP 45 in Kürze einstellen. Alle anderen reinen Analoggeräte sind schon eingestellt, oder seit Jahren nicht mehr neu erhältlich. Viel Auswahl bleibt dann nicht mehr, will man nicht die Kombi- Digitalversion von Dolby oder DTS kaufen. Stefan
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Hi, du mußt einfach verhindern, daß der Taupunkt unterschritten wird. In Outdoor Technikschränken wird dieses durch eine thermostatgesteuerte Heizung erzielt, die sicherstellt, daß die Schrankinnentemperatur nicht unter einen Wert von 10 C abfällt. Wird es im Schrank durch Eigenabwärme wärmer, dann stellt sich die Heizung ab. kleine Entfeuchter mit Kondensationsprinzip bringen wenig, da mit abnehmender Temperatur die Entfeuchtungsleistung rapide abnimmt. Lediglich der anders arbeitende "Munters" Entfeuchter bleibt bis 0 Grad effektiv. Unter -2 Grad brauchts keine Entfeuchtung, da friert aller Wasserdampf aus, die Luft im (richtigen) Winter ist daher auch trocken. Es gibt Leute, die lüften ihren Keller im Sommer, und wundern sich dann über Feuchtekondensation. Einfetten rostgefährdeter Teile ist zwar schmierig und eine scheußliche Arbeit, kann aber auch funktionieren. Der einfachste weg dürfte jedoch ein Heizlüfter sein, der den Raum auf 8 - 10 C temperiertr, auch wenns Geld kostet, bei unseren Temperaturen dürfte es sich in Grenzen halten. Stefan.
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Stimmt FH 99 Es ist der aber der ENDKUNDEN Listenpreis, und Preise im gewerblichen Bereich sind immer Nettoangaben zzgl. Steuern und Abgaben. Wer interesse hat, an dem Gerät möge sich melden. Es gibt auch in D Bezugsquellen. Stefan
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Bei mir gibts DCP 1000, DFP 3000, USL JSX 1000, Klangfilm 6 Kanal, und Smart zum Vergleich im gleichem Saal. Ach ja, auch der gräusliche CP 500 ist vorführbereit. Stefan
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Problem in Nordeuropa: Kondensatfeuchte bei Wetterumschwung, ggf. rostgefährdete Teile leicht einfetten. Oder einen Entfeuchter (bevorzugt Munters, arbeitet auch bei 0 Grad noch gut) hineinstellen, bzw. elektrisch beheizen. Stefan
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Hi, der beste ISO Film NR 2 (so die Normbezeichnung) Dekoder ist der Panastereo CM 353 SR Dekoder, ohne Frage, noich besser als CAT 280T. Die beste Annäherung an die Dekoderkennlinie der Norm erzielt der ADSG Algorithmus, wie er bei Sony und ADSG Prozessoren benutzt wird. Ray hoffte, diesen auch für den CP 650 zu bekommen, doch hatte schon jemand die Firma gekauft, und er mußte selbst dran. CP 650 mag ein brauchbarer Digitalwidergeber sein, ein guter Analogtonprozessor ist was Anderes. (Gewollt, sonst wäre ja teilweise eine gut gemasterte Analogtonspur "besser", als Digital) Der schlechteste Emulator des Marktes heißt CAT 222 A/SR von Dolby (wars anders zu erwarten?), wie in späten CP 65 und CP 500 (beide Geräte sind wegen nicht erteilter CE Prüfung in Europa nicht mehr erhältlich), jeder andere Extended NR Emulator klingt weitaus besser. Das Gemeine daran Doppel S-chip Heimperformance mit 1/4 der Originalkomponenten zu 1/1 Preis! Solar 1 - 4 haben keine Dekodierung für Rauschunterdrückung, DNL (dynamic noise limiting) ist ein Verfahren der Kasettenrekorderproduktion im Lo-Cost Segment der frühen 80 er. Das Kästchen hat unprofessionelle (RCA/Cynch) Anschlüsse und keine Dekodierung für Surround. Sehr viel Geld (ca. 650 EU) für nur einen EINKANALIGEN Vorverstärker. Ein heute überflüssiges Produkt, weil in der gelieferten Forn fürs Kino unbrauchbar. Der neue Smart Mod 8 bietet wahlweise 2 Projektoren oder 1 Projektor und 1 Videoquelle (Lt/Rt) sowie einen 5.1 Eingang für Digitalton. Eingebaut ist neben der Standasrd Surrounddekodierung für Lt/Rt Projektor oder Video, eine Surround Expanded Dekodierung für den Digitalen Eingang. Das Gerät hat zwar nur Oktav EQ, was aber in den Meisten Fällen ausreicht. Die A und SR Rauschunterdrücxkung klingt ausgesprochen gut, ich habew keinen Unterschied zur ADSG gehört, im Vergleich CAT 222 A/SR und CP 500 war der Sieger eh klar, Smart. Der Surround ES Dekoder macht zudem 4 Kanäle, also nicht nur Rear, sondern auch Overhead (Deckenlautsprecher), was bisher nur bei wenigen Filmen genutzt wurde. Für empfohlene USD 1695.-- (ca. 1350 EUR) bietet dieser Prozessor mehr, als jeder Andere, auch teurere Geräte, und ist die Lösung für Heimkino und kleinen Kinobetrieb mit geringem Budget. Wenn Du keine Bezugsquelle findest, bitte melden. Stefan
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Eigentlich schade, daß es hier so off topic geht. Die Frage lautete ja, welche Erfahrungen und Vorbildungen der Einzelne. Daß die Meisten, meine Person eingeschlossen, keine Facharbeiter oder Meisterausbildung haben, ist wohl klar. Aber es ist genauso interessant zu hören, ob jemand den Kinotonkurs, den rmc Kurs oder Herstellerseminare besucht hat. Ich bin ins Kino als wohl ca. 4 Jähriger gezogen worden, im Landkreis Helmstedt, beim Besuch meiner Tante, wo die Nachbarn ein Kino betrieben. (Dank an Liselotte von V....) Vorführen hab ich dann Jahre später im Hamburger Programmkino gelernt. Die eigentliche Ausbildung ist bei mir Elektro- und Nachrichtentechnischer Natur, Spezialist für Funk. Kino war nebenher, habe viele Herstellerseminare wie SDDS, DTS, Ultra Stereo, Panastereo, THX, ... besucht und selber wwelche abgehalten. Der Rest ist dann überwiegend Selbststudium von technischer Literatur aus 5 Jahrzehnten. Stefan
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Hi, um die SACHMANGELHAFTUNG kommt auch ein privater Verkäufer nicht herum, ein Produkt muß der Beschreibung entsprechen, und dass erfüllen, was deer Anbieter suggeriert hat. Mängel oder fehlende Komponenten müssen auch auf der e-bay explizit erwähnt werden. Um die Sachmangelhaftung kann nur herumkommen, wer nichts zusagt, jegliche Verwendbarkeit ausschließt bzw. als defekt verkauft oder Mängel benennt und das Produkt ausdrücklich unter Anerkennung dieser Bedingung bestellt. Gewerbliche Verkäufer müssen zudem ein begründungsloses 14 tägiges Rücktrittsrecht auf Ihre Kosten akzeptieren, auch ANTIK Kassel wird ggf. die Sache unter Zurückerstattung seines erhaltenen Kaufpreises incl. Fracht und Rückfracht zurücknehmen müssen. So ist das deutsche Recht, und da hilft auch kein kopierter Disclaimer etwas. Stefan
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Unwahrscheinlich, daß der Verstärker Zugkraft hat, ist kein Klangfilm und zudem kein westdeutschesoder amerikanisches Produkt. Nur diese scheinen Südostasien Wert zu haben. Der Anbieter ist ja auch ein Antikhöker, der versucht halt, seine Preisvorstellung als Marktfremder durchzusetzen. Abwarten. Stefan
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Hallo filmempire. Die Erklärung wear in erster Linie für Patrick gedacht. Das Brummen hab ich nicht beobachtet, deutet aber idR auf unvollständige/ fehlerhafte Erdung hin. Bei strukturiert aufgebauter Verkabelung dürfte es eigentlich keine Probleme geben. Daher prüfe deine Erdungsstruktur einschl. Zelle, da es ja verschwindet, wenn geerdet wird. Ich kenne auch das Netzteil ist, ob und wie dieses geerdet ist, oder welche Schaltung dort zugrunde liegt. Unser Cinelaser in der Bauer nutzt den Spaltlampengleichrichter der Maschine, an unserer E 15 war es ein Mini Friwo Steckertrafo mit 8 Volt Gleichstrom.. Unser Ernemann Cinelaser brachte Übersteuerung, d.h. externe Dämpfungswiderstände waren nötig. Sagt jedoch nichts über die optische Leistung eines anderen Lasers aus, da kann es ja mittlerweile neuere Typen geben. Solange die erzielte Aussteuerung im mittleren Einstellbereich des Vorverstärkers liegt, sollte es i.O. gehen. stefan
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THX, beim Laser wohl eher nicht! Rechne um geringe Höhe multipliziert mit 2 mm Breite. Teile nun 3 mW optische Leistung durch extrem kleine Fläche, und rechne um auf Watt pro Quaratmeter. Viel Spaß! Laser neigt eher zu Übersteuerung der Zelle, als zum Gegenteil, viele Tonfilmprozessoren werden auch mit dem Cinelaser übersteuert und erfordern Gegenmaßnahmen. Mit dem Spektralbereich der Lichtquelle hat das nichts zu tun, nur mnit physikalischen Realitäten. Sorry, aber das ist so. Warum ist das bei der LED anders? Geringere Optische Ausgangsleistung, als die Glühlampe (mit 95% IR Anteil, der tzur Abtastung genutzt wird) Die Lampe setzt die primären 30 Watt elektrisch in 2 Watt sichtbares Licht und 28 WatT (Und ein bisschen UV) um. Die LED hat nur 3 Watt Strahlungsleistung, überwiegend im sichtbaren Bereich (bei 5 Watt Eingang). Da die Effizienz der Spaltoptik bleibt, wird nur noch 1/10 zur Ansteuerung der Zelle gegenüber Glühlampe zur Verfügung stehen, also auf die Leistung bezogen - 10 dB. Und das ist dann auch das Ergebnis, welches in der Praxis gemessen wird. Und zur Notwendigkeit eines Vorverstärkers von 20 dB Spannungsverstärkung bei bestimmten Tonfilmgeräten führt. Mit der Lichtfarbe hat das nichts zu tun. Stefan
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Filme, die ausschließlich ein Format haben sind Sc....e. Das ist so, aber noch ärgerlicher ist es, wenn nur SRD drauf ist, das ermöglicht, Fakt, keine kinogerechte und der Heimtechnologie überlegene Widergabe, für den Abspieler, der dieses will. Ziel sollte nicht sein, darüber zu meckern, warum nur X drauf ist, sondern die Vertriebsfirmen zu treten, warum nicht X,Y und Z drauf sind. 11-12 Jahre ist es her, das Digitalton ins Kino in den heutigen Formen kam, und muß eigentlich erwartet werden, daß jedes Objekt mindestens 2 Formate spielen kann. Daß Analogton, magnetisch mit heute zu kaufenden Vorverstärkern und Prozessoren alles in den Schatten stellt, weiß ich aus eigener Erfahrung. Frage an die Protagonisten: Wer von Euch hat einen Panastereo CSP 4600 zur Verfügung? Mit MPU 1 und CP 200 ist MT nämlich ein düsteres Kapitel, ... Stefan