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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hi, es gibt die Austausch LEDs auch in einem sockel. der direkt in die Taster passen. Mit 12 Volt Spannungstype (AC Version, da dann die Polarität nicht interessiert) hab ich schon in einem Tableau ausgetauscht. Allerdings gibts die Dinger nicht bei Fielmann, der Hersteller kennt den Nulltarif nicht. LEDs einlöten ginge auch, Widerstand raus, 24 Volt minus 2 Volt geteilt durch 0.02 Ampere ergibt den Vorwiderstand, der vor jeden Taster kommt (1200 Ohm). Obs allerdings was spart? Arbeitszeit kostet auch relativ viel. Stefan
  2. Das geht relativ einfach. Die Sockelhalter müssen von den Keramikisolatoren abgeschraubt werden, und um 180 Grad gedreht montiert werden. Dann paßt die 1600 W Lampe hinein. Prüfe jedoch, ob ein Kaltlichtspiegel installiert und das Zündgerät für XBO 2001 870 A) ausgelegt ist. In der Typenbezeichnung heißt das LH BL 9X2 statt BL 9X1. Stefan
  3. Beta SP ist mein HEIMVIDEO format, und das EINZIGE Videoformat, welches ich besitze. Filmqualität hat das nie gehabt, aber für "Präsident Weizecker besucht die Hannovermesse" reicht es allemal, für mehr nie und nimmer. St.
  4. Ich bitte die betreffenden Kinos dann aber auch im Programm und an der Kasse eindeutig darauf hinzuweisen. Beim SCHMALfilm wird dieses schon gerne vergessen. Ich bin nämlich bei Filmklassikern nicht bereit Geld und Zeit für DVD/ Beamer oder Schmalfilm in HEIMQUALITÄT zu opfern. Stefan
  5. Wie Apollo richtig schreibt, stammten die Streifen von der Fa. Neubronner Papierverarbeitung, das Verfahren als "Dr. Neubronner" Verfahren genormt für die Montage von Dias. Das Neubronner Verfahren bestand nicht nur aus den Klebestreifen, sondern zusatzlich aus den Einlegemasken im Dia Nutzformat, die einseitig (zur Lichtquelle) weiß, wg. Reflexion der Wärme, zur Linse schwarz (wg. Streulicht) waren. zudem war einseitig ein hygroskopischer Klebstoff aufgetragen, der die aus der Filmschicht austretende Feuchtigkeit absorbierte und somit Schwitzwasserbildung an den Gläsern verhindern half, zudem die Feuchte im geschlossenen Dia konstant auf emulsionsfreundlichen Wert einstellen half. Zu dem System gehörten vorschnittene Klebestreifen, die mit einer Einfaßhilfe auf das Glas gebracht wurden, der obere Klebestreifen was einseitig weiß, so daß sich bei seitenrichtiger Lage im Projektor ein zur Lampe gerichtetes aufstehendes U ergab, das das Einlegen erleichtern sollte. In Kinobetrieben war häufig nur die Rollenware des Klebebandes anzutreffen, ging es hier ja auch nicht um die dauerhafte Archivierung wertvoller Lichtbilder, sondern lediglich um die temporäre Rahmung von Reklame- und Propagandalichtbildern. In den 80ern gab es diese Sachen noch von der Fa. Saueressig Papierverarbeitung, aber heute dürfte sich der Bedarf erledigt haben. Doch wer weiß? Stefan
  6. HI, von Dolby sicher nicht. Eher von SMPTE.org und anderen Normungsgremien, wo zumindest das zu erzielende Ergebnis nachzulesen ist. Das Placement hängt nämlich nicht vom System ab, sondern von Faktoren wie Saalgeometrie, Raumhöhe, Abstrahlcharakteristik der verwendeten Lautsprecher, Abstand zum ersten Zuhörer, ... und erfordert in erster Linie eine genaue Detailplanung, um ein wirklich diffuses Klangfeld zu erzielen. In der Regel wird man mit Kammfiltereffekten und Querreflexionen kämpfen, wenn einfach irgendwie "nach Standardregel" angehängt wird. Das größte Problem sind aber die Innenarchitekten, die sich ungern "das Design" durch den Sounddesigner zerstören lassen. Daher auch die idR mangelhafte Surroundausleuchtung bei vielen Kinos. Je niedriger die Deckenhöhe und damit der Abstand zum Zuhörer (die lästige Stadionarchitektur läßt grüßen), je größer die Anzahl der Surrounds. Im Ernstfall ist eine ganze Rückwand mit Surrounds und digitalen Delaygruppen bestückt. Ich hoffe diese kurze ERklärung hilft etwas
  7. stefan2

    Rotlicht: Testfilm

    Der Testfilm wurde schon vor etlichen Jahren verteilt, übrigens in beliebiger Menge und KOSTENLOS, so daß jeder Interessierte längst im Besitz davon sein sollte... ... doch anscheinend ist es wohl nicht überall so. Die Pegeldifferenz zwischen meinem Cyanmaterial und dem guten alten Schwarzweiß No. 1 ist ca 0.3 dB, was wohl eher an Unterschieden in der Tonaufnahme, als am System an Sich liegt. Bei Beibehaltung der alten Spaltoptik und roter LED (Luxeon geht ganz gut, ...) muß die Schärfe des Objektives nachgestellt werden, da der Schärfepunkt bei IR geringfügig anders ist. Die Spaltkorrektur muß nur beim Laser neu bestimmt werden, da die gesamte optische Einheit neu ist. Obschon hier zu bemerken wäre: Spaltkorrektur sollte immer ganz abgeschaltet werden. Minderwertige oder defekte Objektive sind durch neue Narrow slit Optiken zu ersetzen, die Korrektur ist immer hörbar, etwas, das nicht abgetastet wird, kann auch nicht künstlich hinzugefügt werden. Noch etwasa zur Verwendung von farbigem Pink- Noise Film (Cat 69P in rosa). Dieser ist unbrauchbar. Durch Kopierfehler, Entwicklungsfehler und Alterung (Farbe bleicht aus, HF geht verloren) geben 2 unterschiedliche "batches" nie das gleiche Resultat. Einige können tatsächlich 12 kHz reproduzieren, Andere machen bei 7 kHz Schluß. Stefan
  8. Hallo, Um die eingangs im thread gestellte Frage zu beantworten, folgender Kommentar: Die Projektoren sind richtig benannt: B 14 Werbemasch. 1600 W vertikal BL 9X 2 2 DP 75 (kein schlechter Projektor, wenn man mit umgehen kann!) mit 3 kW Kinoton Einbausatz im Bauergehäuse. Jovi Gleichr. bis 250 A. FP 18 mit 2 kW Kinoton horizontal LH 2000. Zeiss Doppeldia mit Kohle. Optiken ISCO Ultra Star HD Plus für BW und N Formate, und Cinelux Ultra HD for 70 mm 8 perf mit Bluestar Anamorphotvorsaatz für CS. Leider nur Schneider Cine Xenon für 70 mm. Tonsystem: 5 Frontkanäle, Aktives 3 Wege System 500 Hz Übernahmefreq. Hauptproz. ADSG / Sony DCP 1000 für 4 Proj. Betrieb DTS 6D DA 20 mit Cat 700 Weichen Kintek KT 123 (Linwitz 4.Ordnung) Woofer SA "Bass Cabinets" (Tunnelloaded) JBL 2x 15" Tieftongehäuse, JBL Horn mit BMS Coaxial 2 Weg Treiber und Passivweiche MT/ HT Surrounds: SR 70/hps 4000 (Klipsch horngeladen, Konstruktion der Heresy 2) Daneben noch ein, wie mitlerweile alle, unbenutzbarer CP 200, das stimmt. ("Backupanlage", die jedes große Haus braucht) Das ist der derzeitige Stand, wobei weitere Verbesserungen wohl angestrebt sind. Besonders die Freiheit von "Hamsterkäfig" (Helmholtz- Bassreflex) Woofern fällt angenehm auf. Das System vermag Fliegerbomben und Hubschrauberlandungen naturgetreu wiederzugeben, was kein 18" "Subwoofer" physikalisch kann. Aber das ist Geschmackssache... ... übrigens läuft eine der U2, neben der Anderen aus dem Zoo Palast bei mir zur Freude gelegentlich mit 70 mm Film. Unsere Hauptprojektion ist die projektionsqualitativ auch nach 108000 Betriebsstunden immer noch ebenbürtige Kombimaschine Siemens (Bauer) U4 mit 4 kW Horizontal Xenonlampe von Siemens. Die anderen Maschinen sind eingelagert. Stefan
  9. 1997: CP65 und DA 20 (Dolby Stereo Digital), Kombipaket DEM 13000 netto (Paketpreis eines großen Filmtechnikanbieters in der BRD) dazu CAT No. 700 mit Kabel 10 m ca. DEM 5500. Hab das selbst bezahlt, daher noch gut in Erinnerung, allerdings die Geräte längst verkauft, sogar mit Gewinn. Ich weiß leider nicht mehr auswendig, was der 500 gekostet hat, der Preis war zu krumm. Dolby CP 650xo: heute etwa 9900 EUR Endkundenpreis, nach Verhandeln, gibt aber auch Kunden, die ohne Verhandeln >13000 EUR zahlen. Smart Mod VIII, Analogprozessor mit 8 Kanal Eingang für digital DTS, eingebauter digitaler Dekodierung einschließlich Surround Expanded mit allen 4 Kanälen US $ Liste: 1895.--. Stefan Stefan
  10. DIE Firma Hoffmann, wo ihr gekauft habt, gibts nicht mehr. Allerdings die Personen dahinter noch, mit neuer Firmierung als Hoffmann Montagen (Ges.m.b.Hoffnung) in Hamburg, vertreten u.A. Skeie Stühle. Stefan
  11. Nicht so schlecht. (HX22) Stefan
  12. Hi, filmempire, ich glaube, da sind alle Portables dieser Klasse (Marin, Microcine, Prevost, Portacine, KH 13,...) von ähnlicher Güte, teilweise sogar noch erheblich un brauchbarer, halt nichts für professionellen Langlaufeinsatz, aber in Bezug auf Mobilität sind die Veronese schon oK, und im Überblendebetrieb geht es auch mit der Überhitzung. Und nicht jeder hat das Geld für Kinotone FP 23D/25D/E mit Unterbau. Stefan
  13. stefan2

    Open Air

    Lies doch beim VDF nach, der Veranstalter garantiert bei aktuellen Filmen. daß a) Eintrittsgeld erhoben und abgerechnet wird b) 35 mm Film ausschließlich benutzt wird. Insofern dürfte eine öffentliche Openair Veranstaltung mit aktuellen Titeln auf AV oder Schmalfilm nicht möglich sein. Stefan
  14. stefan2

    JBL 4670

    500 Hz, bei dem Treiber? M.E. keine gute Idee, aber wenn JBL meint. Ich würde bei >1kHz trennen, 2. Ordnung für TT, 3. Ordnung für HT. Stefan
  15. Hi, wird also doch das wahr, was schon seit längerem unter der Hand bekannt. Zum einen sind diese Häuser tatsächlich betriebsratsmäßig organisiert. Was hamburg angeht, so ist der UFA Palast ein Neubau, der etwa zur Zeit des (ebenfalls arg in die Jahre gekommenen) CinemaxX am Dammtorbahnhof, (mit seinem Früh 90er Charm, der heut halt veraltet, da nicht zeitlos wirkt...) enstanden ist, aber auf einem Grundstück am Gänsemarkt, auf welches Immobiliengeyer schon seit längerem ein Auge geworfen hatten. Demzufolge dürfte die Birne am Ende regieren, und ihr Werk vollführen. Grindel, tatsächlich eine Mischung aus altem Saal mit Miniplex Neuanbau läuft mit einem OV Programm scheinbar profitabel, und das gar nicht in schlechstester Qualität. Zwar wäre eine Renovierung notwendig, aber wie cinerama ausführt, Bestandsobjekte ohne hohe Abschreibungen sind nicht "bankengerecht", und auch hier hat die Immobilenwirtschaft Interesse am Standort... ... Cinerama ist Joachim C. Gluers Kinosaal zwar schon lange nicht mehr, im Zuge der "THX" Umwandlung mußte jener "awful curved screen" mit 27.4 x 10 m2 halt weg, doch die Architektur ist noch erkennbart als "Breitbild Zweckbau", und durchaus denkmakwürdig, wie auch Royal in Bln. De facto bedeutet dieses einen Rückzug der Cinestar Gruppe aus HH. Und mit dem Wegfall der Kinos auch eine Entlastung für die verbleibenden Betreiber, CmxX und UCI. Vielleicht bleibt dann j adas wandsbecker Miniplex der CmxX erhalten? Immerhin ein sehr nettes haus. St
  16. Der Projektor ist ein relativ kompakter Xenon (1600 - 2000 W!) Projektor zum transportablen Einsatz, der im Ausland, und hier nicht nur in Afrika, sondern auch im Norden bei der Landbespielung in Überblendanlage gern eingesetzt wird. Die ganze Sache ist leicht und portabler, der Stromrichter elektronisch, Bildstand, Ausleuchtung und Filmschonung akzeptabel, aber erkennbar 70 er Jahre Konstruktion. Das ist kein FP 25D T 4000, doch der wiegt auch einige kg mehr, und kostet locker das 4 fache. Für en Zweck geeignet, aber für Projektionsfreaks sind "richtige Projektoren" doch zu bevorzugen. Preislich dürfte die 2 kW Xenonversion heute bei etwa < 7500 EU liegen. Eine Heimkinoversion mit 400er Halogenglühlampe in noch kompakterer Ausfertigung (Größe wie ein Bell u. Howell TQ) gab es auch einmal. Nicht fürs Gewerbe gedacht, sondern fürn Kinokeller. Beide Maschinen haben Stereosolarzelle, aber nur Mono Verstärker eingebaut. Die Fa. fertigt auch ganz ordentliche GEtriebeprojektoren mit Räderkette und Oelumlaufschmierung. Die Verwandschaft zur Vic. 4 kann nicht geleugnet werden, war der Konstrukteuer dieses Projektors doch der GRoßvater des heutigen Inhabers.
  17. stefan2

    Triebkopf Philips FP5

    Wenn ich mich an den Film "Das Herz des Kinos" erinnere, wo der sächselnde (Nitsche) Ing. den FP 5 beschreibt, hat dieser eine Rutschkupplung, die Schäden durch ein festsetzendes Getriebe verhindert. Insofern dürfte der Kopf und das Kreuzgetriebe nicht unbedingt hinne sein. Was den Wert angeht, eigentlich nur der Restwert für Zerlegeschrott, da kein Reineisen, eher wertlos. Ich würde es bestenfalls zur Selbstabholung verschenken, beim Verkauf kommt ihr als gewerbliche Betreiber nicht um Sachmangelhaftung herum... und das kann teuer werden. Stefan
  18. Theoretisch gehts, Parallelport Karten sind bidirektional, können also als Ein-/ Ausgabebausteine zur Ansteuerung von Relais genutzt werden. Betriebssystem? Wozu. Ein 16 bit Assemblerprogramm wird auch auf einem PC Mainboard durchaus lauffähig sein, und RAM und ROM dürfte ein Mainboard ja in Hülle und Fülle haben. Raus mit dem BIOS, rein mit dem Assembler Programm in EEPROM. Wenn es mit Betriebssystem sein soll, dann PC DOS 7.0 (ab 3.3 geht), ggf, wenns grafisch bedient werden soll mit Windoze für Workgroups, oder professionell OS/2 wharp von IBM, die sind echtzeitfähig. Realität: Vergiß es, nimm, wie Hal-9000 schreibt, nen Mikrocontroller, da gibts Emulationssofware für PC, und die SAche spielt hinterher, ohne stundenlaaaaaaaanges Probieren. Stefan
  19. Hi. In "Die hard" befindet sich der Held angeblich am "Washington DC Int'l Airport", telephoniert aber mit einem Münzer der Southwestern Bell, also in L.A., Kalifornien. Flugplätze sind halt alle gleich. Titanic, da spielt die Kapelle "Alexander's rag time band" auf dem Oberdeck, ein Stück, welches von Irving Berliner in 1923 komponiert wurde, also 11 Jahre nach dem Untergang. Sehr nett, neben den visuellen Fehlern. Da gibt es einen deutschen Film, der angeblich im 3. Reich spielt, aber in der Amtsstube steht ein Fernsprecher 48, kein (wär auch unwahrscheinlich 36er, der sehr ähnlich aussieht, aber nicht verbreitet war) 28 er. Diese fallen mir auf Anhieb ein. Sicher, da sind noch mehr... Welcher Karl May Film war das noch, wo der Produktionsleiter im Anzug, mit AOK Kassenbrille an der Saloon Bar sitzt? Stefan
  20. Formate? "Gibts nur Zwo! Flat und Scope." (US Multiplex Vorführer 1997) Erinnert sich jemand an Francois Truffauts "Fahrenheit 451". Der Film wird ausschließlich im 1.66 Format gezeigt, dabei sieht man auf der Bildwand einen schwarzen Rahmen, der über die ganze Kopie mittig bleibt, um die Spielhandlung herum. Bei 1.85 verschwindet dieser oben und unten. Der Rahmen hat exakt das Format der im Film dargestellten Breitbild Audiovisionen, und ist ein künstlerisches Mittel der Filmschaffenden dieses Filmes. Heutige Zuschauer beschweren sich dann nur zu gerne, und fragen, ob wir keine passenden Linsen haben, etwas dumm gefragt bei der Möglichkeit für 13 verschiedene 35 mm Formate. Ein Ergebnis der multiplexalen US Einheitskultur. Stefn
  21. OEM Teile haben halt ihren Preis. Sicher läßt sich ein beliebiges externes Netzteil mit den genannten Daten anschließen, doch sieht es dann nicht mehr so schön aus. Geht aber, selbst schon gemacht. Computernetzteileliefern meist nur +/- 12 Volt, damit würde die Aussteueruung der Analogchips nicht mehr den maximalen Pegel ergeben, bei - 8.2 dB aber unkritisch. Eventuell eine der kostengünstigeren Lösungen. Stefan
  22. Vor 20 Jahren hörte ich den Vorschlag eines kinoplaners, unterhalb des Parketts Gitterroste ala Schweinstall anzubringen, um den Müll der Besucher mittels automatischer Transportmechanismen in die Tonne zu beförden. Der Eingang erfolgt per Drehkreuz, wie bei der U-Bahn, Karten und Vending aus Verkaufsautomaten. Die Vorführung sollte per Rock- and Roll vor sich gehen, und zeituhrgesteuert starten. Das Kino ohne Personal, überwacht per Grundig Fernaugen. Leider war das Versammlungsstättenrecht irgendwie dagegen: "Der Inhaber des Filmtheaters oder ein weisungsberechtigter volljähriger Vertreter (Theaterleiter) muß während der gesamten Oefnnungszeit des Theaters im Hause anwesend sein." Ferner eine in Bedienung von Feuer- Geräten und Erster Hilfe unterwiesene Person (ev. auch der TL)..." Kostensparideen gabs immer. Das US Lehrbuch, das ich schon mehrmals erwähnte, fordert Personal. Denn nur durch persönliche Betreuung und eine händische Vorführung (des Vorprogrammes) wird dem Zuschauer unterschwellig ein Gefühl von Wert und Gegenwert suggeriert, ein vollautomatisker Betrieb stößt ab, und erzeugt ähnliche Gefühle, wie automatisch ohne Unterschrift erstellte Schreiben der Hartz IV Verwaltungen. Stefan
  23. also irgendwie zuckt der patient "kino-/spielfilm" auf eurem seziertisch in der kinotechnischen-pathologie aber noch gewaltig und hat eigentlich ganz rosige wangen für einen toten. 2004 entwickelt sich zu einem der besucherstärksten jahre fürs kino seit die FFA mitzählt ... oder wie oder was :-) Und dann ist es den Kinobetreibern, trotz des Rekordjahres, nicht möglich, dem Personal angemessene Lohnsteigerungen zu zahlen??? Von den in anderen Posts genannten Löhnen kann niemand bei 38.5 h ein menschenwürdiges Leben führen. Betreiber schämt Euch... zurück zum Thread. Stefan
  24. Bei meiner alten Maschine mit SIEMENS ZG wars auch so, wie beschrieben mit 4 mm2 Kabel, die NEUE mit Bauch Störsender hat da nur eine 1.0 mm Lüsterklemme. Stefan
  25. Ernsthaftere Antwort zur nicht ganz ernst gemeinten Posting: Der Norm nach unterscheidet man nach 8 mm Film und Super Acht Film nach der Bilderzahl. Unter 24 Bilder 8 mm Film, 24 Bilder (zum professionellen Umkopieren) Super Acht. Die Unterscheidung nach der PERFORATION heißt Film 8-R (große Löcher) und Film 8-S (kleine Löcher, und von Kodak fälschlich mit "Superacht" bezeichnet)... ... da das ebay Angebot ja wohl ein ernst gemeintes Angebot ist, gehe ich ja davon aus, daß es sich um eine HISTORISCHE Kopie handelt, auf 8mm Film R mit 24 Bildern, damit sie zumindest aus 1932 stammen kann, dem Einführtungsjahr des 8mm Splittformates. Ansonsten (Film 8-S) wäre die Kopie ja aus 1965 und später, womit sie unter Garantie nichts EINZIGARTIGES darstellen kann, denn niemand würde Nitratmaterial auf 16er Interneg ziehen, um dann nur 1 Kopie herzustellen. (Und das Interneg hinterher zur Metallrückgewinnung geben). Die damilige 8-S Praxis nutzte ja auch 35 mm breiten Film mit 4 Nutzen... Stefan
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