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Hi, der OP beschriebne Film, den gibts bei BKSTS... Stefan
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Martin, nein kann man nicht auf der Leiterkarte einstellen. Für den Filmzug ist alleine die Massescheibe am Tänzerarm verantwortlich. Die Elektronik (4 Quadrantensteuerung sehr ähnlich Dunckermotor) steuert nur auf konstante Position des Tänzerarmes. Das Prinzip an Sich ist die beste Form der Filmbehandlung, meine ich. Stefan
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Nein, da der Nachschub einen Gleichstrommotor benutzt. Nur in richtiger Polarität wird er richtigherum nachschieben. Stefan
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Sind doch aber (z.B. Cat. 280T) stets 20-bandige Equalizer-Karten mit einer daher differenzierteren Entzerrerkruve, genannt nach der "Kuhschwanz"-Charakteristik? :lol: Also doch immer die gleiche Karte für Licht- und/oder Magnetton. Was ist dann "variabel" (ich weiß das leider nicht...)? Erinnere mich nur, daß bei 70mm-Mag-Kopien mitunter keine zuverlässigen Voreinstellungen dieser Karten garantierbar waren und sie sich daher oft auch "pumpend" gebärdeten. :? Dolby Noise reduction hat den entscheidenden Nachteil, die Dekodierung ist sehr stark Referenzpegelgebunden. Schon geringe Abweichungen vom Referenzpegel führen zu den von Dir erwänten Effekten. Deshalb waren ja die mit dem Film gelieferten Referenzschleifen so wichtig. Doch um deren Erhalt hat sich niemand gekümmert, als Startbandverlängerung degradiert, eibehalten für bessere Tage oder zu anderen Kopien beigelegt trug dieses wirklich nicht zur guten Tonqualität bei. Hätte man sich bloß auf Telcon C4 von ANT geeinigt, um Filmton zu entrauschen. Dann wäre mit Magnetton digitalgleicher Dynamikumfang ohne pegelabhängige Artefakte möglich gewesen. Aber da das alles eh Hostorie ist, ist es eigentlich egal. Wie so oft, man hat die schlechteste Lösung, nur weil sie amerikanisch war, gewählt. Stefan
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Hi, Sind fest und bezeichnen eine Kopie. Die heutige Auswertungsstruktur hat ja mindestens eine Einsatzdauer von 3 Wochen im Erststarthaus, danach gehen auch nur wenige Kopien der gefährdeten Megaseller an andere Kinos. Die Pirateriegefahr liegt, das Hauptgeschäft eines Films scheint mittlerweile sich auf die erste Woche zu beziehen, vor einigen Monaten wares es noch 2 Wochen, nur beim Erstspieler. Danach ist der Film kommerziell durch, und Piraterie interessiert nicht mehr. Daher kann das watermarking auch bleiben. Durch watermarking hat man auch Quellen Deutscher tonfassungen ermitteln können, und so weit mir mitgeteilt wurde, war DTS daran nicht beteiligt. Aber das ist eine Andere Sache. Stefan
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FH 99 hat recht. A Typ oder besser FILM NR Type 1 (Dolby A ist EIN Markenname für den Prozeß!!!! Es gibt viele kompatible!) hat 4 feste Frequenzbänder, die pegelabhängig komprimiert und expandiert werden. Bei SR Typ (übrigens ISO Film NR 2!!!, auch hier ist Dolby SR nur EIN Markenname!) ist es komplexer, die Frequenzbänder sind nämlich nicht fest, sondern variabel. Die Erklärung kann gern erfolgen, doch da empfehle ich jedem sich selbst den Text (ein bisschen googeln) ausm WEB zu laden. Stefan
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Hallo, gerade Laseroptiken in dieser Preisklasse, wie sie für Filmabtastung genommen werden, haben keine exakte Abblendung zum Rand hin. Derartige Optiken, mit definiertem Höhe x Breite Feld exakter Ausleuchtung gibt es auch zu kaufen, für wissenschaftliche Zwecke, und ab mehreren 1000 US$ pro Stück. Die üblichen, von Projektorenherstellern verbauten Konverteroptiken überschreiben sogar manchmal störend (dts), und da sind meßtechnisch viele Spaltobjektive älterer Bauart schärfer und exakter begrenzt. Filmkopien sollten im Rahmen der geltenden Norm eine definierte Lage der Ton Spuren aufweisen, eine laterale Verstellmöglichkeit ist daher nur bei der Erstinbetriebnahme nötig. Manche Projektorkonstruktion fordert diese halt, da die stabile Lage nicht immer eingehalten wird, überwiegend bei US Produkten. Geschrumpfte Kopien können das aber auch fordern. Stefan
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Hallo, was Marc schreibt stimmt. Warum sollte Rotlichtabtastung vom Prinzip her schlechter sein? Der Prozeß der Lichttonerzeugung geht doch über Tonkamera (Lichthahn- Westrex oder Albrecht Laser) auf Tonnegativfilm, schwarzweiß. Unterschied in der Kopienerstellung ist, daß jetzt mit Rotem Licht 650 nm (LED, o.ä) belichtet wird, statt mit Weißlicht. Bei der Erstellung der Filmkopie hat dieses nur Vorteile, da nur 1 Layer des Films belichtet wird (Cyan) und die Nachentwicklung entfällt ergibt sich prinzipiell, wie bei Schwarzweiß sogar ein kornfreieres, und damit höher Auflösendes Abbild des Phonogrammes auf der Kopie. Die Höhenobergrenze kann dann auch höher als die 12.5 kHz des nachentwickelten 3 Schicht Farbenfilmes sein. Für die Abtastung ist jetzt die Belichtungsfarbe des Kopiergerätes erforderlich, 650 nm, so ergibt sich maximaler Kontrast, und damit bester Wirkungsgrad bei der Umsetzung Phonogramm in elektrische Größen. Die Höhenwidergabe hängt jetzt nur von dem Zustand der Abtasteinrichtung und deren Optik ab. Ist diese hochwertig und korrekt justiert, gibt es keine hörbaren Unterschiede. Hier ist aber der Punkt. Während alte Lichttongeräte entweder sehr schlechte Spaltoptiken haben (fast alle Bauer TG, mit Hensold Wetzlar Optik!), können andere durchaus hochwertige Optiken haben (Zeiss HQ, FH, Cinemecc., u.A.) Phillips Microoptik (=Kinotone) und Klangfilm Europa liegt irgendwo dazwischen. Tausche ich jetzt die Abtastung gegen einen Fertig - Kit der Industrie, so gibt es äußerst hochwertige Makrooptiken, mit perfektem Anpassungsverstärker, die auch 16 kHz zu lesen vermögemn, wie der Umrüstsatz von Sam Chevez, BACP/USL. Aber auch minderwertigere Optiken, wie die von Dolby an Projektorhersteller vertriebenen Kits. Kelmar und Andere liegen wie bei Allem im Leben wieder einmal dazwischen. Das Kinotone FP 30 Kombitongerät verdient ja aufgrund seiner konstruktiven Mängel nicht das Prädikat für Vergleichszwecke benutzbar, um es vorweg zu nehmen. Was ich damit sagen will: Der Vergleich muß unter identischen Bedingungen, d.h. gleicher Projektor und gleiches optisches System, identischer Vorverstärker/Prozessor und identischer Kinosaal vorgenommen werden. Ferner muß mit vorherigem Abspiel von Referenz- und Meßfilmen und Analyzerkontrolle sichergestellt werden, daß sowohl Spaltausleuchtungsgleichmäßigkeit und Frequenzwiedergabe identisch sind. Nur unter diesen Laborbedingungen darf ein Vergleich stattfinden, und da habe ich es nicht geschafft, Unterschiede zu hören. Ich habe selber mit Laserabtastung sehr gute Ergebnisse erzielt, seit 1996 laufen die Hauptmaschinen auf Laser. Damals DM 532.-- Stück mit Spaltoptik. Quellen für Laser und Rotlicht LEDs z.B. www.roithner-laser.com mit Größtauswahl. Sehr geeignet war auch RS components Type 194-032, mit 8 Grad Winkel. Grüße: Stefan
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Hi moses. So einfach ist die Sache mit Nitrofilm seit 1994 nicht mehr. So weit ich weiß, bedarf es dazu eh einer besonderen Genehmigung nach Sprengstoffgesetz, bei der durch die Behörde dann auch die Rahmenbedingungen der Veranstaltung festgelegt werden. Die "Vorführseite" wird aber duch eine "A"-Lizenz meist erfüllt. Zumindest darf nicht jeder "Filmeinleger" Zellhornfilme vorführen. Genaueres wird jedoch das örtliche Amt für Arbeitsschutz/ Gewerbeamt wissen. Stefan
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Hi, In Deutschland braucht man zum Filmvorführen keine Berechtigung, die ist sogar unerwünscht, denn sonnst könnte die Sache ja als qualifizierte Berufstätigkeit angesehen werden, mit entsprechenden Folgen für die Bezahlung der Filmvorführer. Und würde diese nötig sein, könnten FT Besitzer ja noch nicht einmal "vor Hunger kaum Brot sagen", sie wären verhungert. Spaß beiseite, im europäischen Ausland bedarf es meist einer derartigen Ausbildung, oder zumindest einer Prüfung ähnlich der "A" Lizenz der DDR, bei der wesentliche Punkte abgeprüft werden, wie Umgang mit Kopien, Einstellung von Filmwickeleinrichtungen, Grundlagen der Optik und Elektrotechnik und gesetzliche Vorschriften zum Besatz von Versammlungsstätten, Feuerlöschgerätekunde etc. Ohne den "Schein" darf niemand selbstständig, d.h. ohne fachliche Aufsicht eine 35 mm Kinomaschine bedienen. 70 mm erfordert zumeist noch eine Zusatzqualifikation, oder langjährige Erfahrung als Filmapparate - Operateuer 35mm ortsfest. Aber, das wird esrt erforderlich, wenn man in Skandinavien, BeNeLux, Italien usw. vorführen möchte. Kann ja sein, daß jemand im Urlaub einmal ein Ital. Freiluftkino bedienen möchte. Ohne Schein wird das nichts. Für Deutschland bleibts bei der auf Wunsch von Heinz Riech eingerichteten westdeutschen Regelung: Keine Qualifikation erforderlich. Stefan
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Hi Def Studio Lisen, bei 3 Flügel gehen übrigens 50% Licht flöten, und 160 cd/m2 sind für die Farbenwidergabe durchaus zu empfehlen.Ich, weiß für Heimkino etwas übertrieben... Stefan
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Hi, Einschaltdauer - Definition: 40% Einschaltdauer heisst dauernder Betrieb von 4 Minuten in einem 10 minutigen Zeitfenster, allso 6 Minuten Kuehlphase, sofern nicht anders angegeben. Z.B. 95 A / 50% ED 45 min, wie es bei den alten Ueberbledegleichrichtern der Fall war. Die Leerlaufspannung für Schweißinverter muß aus Sicherheitsgründen (Berührungsgefahr, feuchte Baustellen) auf < 60 Volt limitiert sein, sonst hat das Gerät keine gültige Zulassung. Die von FH 99 gemachten Einschränkungen gelten insbesondere für kommerziell verkaufte Geräte des Industriesegmentes, wo der Umrüstaufwand doch schon erheblich sein kann (HF Drossel, HF stromfester 105C Elko, In-line Sperrfilter von Schaffner mit 100 A etc.). Diese Geräte entsprechen dann auch fden einschlägigen Sicherheits- und BG Arbeitsschutz-Vorschriften. Es wäre einmal interessant, wenn diejenigen, die erfolgreich Inverterschweißgeräte benutzt haben, die Type und Gerätebezeichnung hier posten könnten. Viele Grüße aus dem Norden: Stefan Grüße: Stefan
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Hi, ich habe die Simplex vor einiger Zeit von Theo übernommen, mit LP Xenon-Lampe, die aber der Strong vom Aufbau her ähnlich ist. Etwas altmodisches Aussehen, erinnert alles eher an 1938, als 1995, aber läuft bei mir zu Hause (6,7m CS Breite) mit 130 A ganz einwandfrei. Bei Deinen 3,5 m werden wohl 700 W hor. ausreichen, da auch der Spiegel besser zu sein scheint, als bei der LP-Lampe, da glasbeschichtet und mit KL Belag. Der Bildstand und die Tonabtastung sind mangelfrei, wäre da bloßnicht das oelende Getriebe des Tongerätes, was laufend die Einlage neuer "Women's tampons" erfordert, um das Oel aufzusaugen. Aber vielleicht hat Deine noch den Oelsammeltopf unter dem Tongerät? Die Zahnrollen haben mit 24 Zähnen eine gleiche Größe, wie die Bauer U4,und sind VKF (very kind to film) Zähne. Da gibt es keine Probleme. Einer Meopta 5 zieh ich die Simplex ebenfalls vor, robuster und einfacher aufgebaut allemal. Stefan
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Hi Mhm, da fällt mir eine Frage ein, zu welchen Sprachen gehört Englisch ? Indogermanisch, wie alle anderen germanischen Sprachen. St.-[/i]
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Hallo, Marc, dann haben wohl noch mehr Leute ähnliche Erfahrungen mit gewissen Bezugsquellen gemacht. Großes Angebot, heisst noch lange nicht gute Ware fürs gute Geld. Ich möchte mich aus dieser Sicht anschließen. Auch back to topic, OP hat recht, frag die freundlichen pro-audio Leute, Kompetent und nett. Stefan
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Hi, so weit ich erinnere war das 1.4er das beste Objektiv, aber richtig gut war kein Astro Kino Colr IV. Besonders die 35 mm Brennweite läßt sehr zu wünschen übrig. Doch Neukauf eines Schmalfilmobjektives dürfte pure Illusion sein, der Preis ist mittlerweile, "16 mm ist Tod", astronomisch, im 3 - 4 stelligen Euro Bereich. Stefan
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Hi Wie wärs, im Schaukasten korrekt zu informieren? Schultze gets the blues. Aufkleber mit "DAS KLEINE FERNSEHSPIEL - STUDIOPROGRAMM" aufs Plakat Harry potter hats ja schon mitgeliefert - "Ab 12 in Begleitung der Eltern ab 6 ergänzt um ACHTUNG ZENSURFASSUNG" The Punisher dann mit "ZENSIERTE DEUTSCHFASSUNG". Dann gibts auch keine Diskussionen mit Kinogängern, denn es ist das drin, was darauf steht. Die Argumentation der Kinowirtschaft, FSK ist keine Zensur, klingt so wie Joachim Gaucks Argumentation: "Auch wenn heute 6 x so viele Kameras die Bürger am Alex filmen, als unter der DDR, es kommt darauf an, für welchen Staat Sie das tun". Wie sich das Kind auch nennt, FSK, Board of film CENSORS, das Ergebnis bleibt. Schnipp, schnipp, schnipp. Stefan
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Wieviel wiegt eine Ernemann IV und/oder eine Ernemann VII b
stefan2 antwortete auf E VII b's Thema in Allgemeines Board
Hi, kg/m2 : Pro Quadratmeter bei gleichmäßiger Belastung der Fläche, lokal können daher höhere Kräfte aufgenommen werden. Am Rande des Raumes beim Auflager mehr, als in der Mitte. Insgesamt wirkt der Fußboden als Flächenlastverteiler. In Altbauten waren das laut preußischen Bauordnung 250 kg/ m2 mit 8 facher Sicherheit gegen Bruch gerechnet, bei Holzbalkendecke. Wer einmal eine Holzbalkendecke mit Lehmwickel saniert hat, weiß welche gigantische Masse der Lehm in der Decke besitzt, dagen ist die Ernamann ein Witz. Kritischer sind da eher Aquarien, ein Becken mit 1x1x1 m wiegt mehr als 1 Tonne. Auf 1 m2. Und Gebäude aus der materialarmen ersten Nachkriegszeit bis 1955, wo an Stahl und Zement im Betong gespart werden mußte. Übrigens steht in meinem Schlafzimmer seit Jahren (und über die Zeit in mehreren Wohnungen) eine Meopta 4, mit großer Xenonlampe, Magnettongerät und 2000 m Kasetten, ohne daß es zu Problemen mit der Deckenbelastung gekommen wäre. Die Maschine ist auch nicht leichter, als eine E IV / VIIb. Freunde aus der Schulzeit hatten idR E VIIb im Wohnzimmer, als Heimkinoanlage 1981 üblich. Auch hier gabs keine Probleme. Von der FP 5 über E VII, Victoria 10 (70), Prevost 70, Norrelco AA (70), Bauer U2 hab ich schon viele Maschinen in Wohnungen ohne Probleme laufen gesehen. Und das waren Häuser aus verschiedensten Bauepochen. Stefan -
Hi, vor einigen Jahren wurde fürs Geld auch etwas geboten. Die Filmpräsentationen kommender Filme waren zwar nie in Weltklassegüte (the sound always sucked), aber die Studios gaben sich ordentlich Mühe eine gelungene Show abzuziehen, teilweise mit genialen Trailorshows (Starshipo troopers z.B.). Seit 3 Jahren wirds zunehmend langweiliger und weniger geboten, bei weiter steigendem Preis. Vor 2 jahren wurde sogar unsinnigerweise der Plan rücksichtslos, und gegen die Interessen eines großen Besucheranteils an eine internationale Fußballveranstaltung angepaßt. ... weshalb ich mir vorgenommen haben, vielleicht nur einen Tag zur Technikshow zu fahren (Mi?). Auch ITEA Seminars, die am WE vorher laufen, sind immer mehr zu Werbeverkaufsveranstaltungen ala "Why Dolby made films sound better" (even thoughhe reality would be sound worse!) verkommen. In die Messe kommt man ganz gut hinein, wenn man mit seiner Technikfirma oder einem Equipmentlieferanten spricht, der dann alles weitere einleiten kann. Aussteller können nämlich Gäste (Kunden) hineinnehmen, dann braucht man die horrende Eintrittskarte nicht zu zahlen. Stefan Stefan
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Klasse Sache! Und noch jemand mit einer schwarzen FP 5, allerdings etwas jüngewr, als meine. Stefan
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Na ja, mit der Filmpositiv- Versicherung ist es, wie mit jeder Versicherung, ein Geschäft mit der Angst. Eine Glasversicherung sollte mich mindestens 160 Euro kosten, eine neue Isolitscheibe also die Scheibe des Innenfensters aus Isolierglas kostet 20 EUR, die Außenscheibe aus Einfachglas noch weniger. Ich glaubte kaum, daß wir 8 Scheiben pro Jahr zerschlagen, also gings bisher ohne, über 8 Jahre hats gespart. Ich erinnere mich an die Movie Cover Verkäuferin, die schon fragte, ob denn als Bestandteil gewünscht sei. "Es seien Ersatzansprüche der Verleiher nur selten eingetreten, und Archiv-/Museums-/70 mm kopien seien eh nicht gedeckt." Andererseits habe ich schon ERsatz bekommen, für Kopien, die mir Theaterbetriebe zerschrotet hatten, nicht nur einmalig. Es mag zwar wirklich so sein, daß bei Blockbustern und Massenstarts kein Verleih sich die Mühe macht, den Betrag einzufordern, was bei Großbetreibern eh auf taube Ohren stößt, da die Kopien heute nach Erstauswertung direkt in die Rohstoffverwertung gehen, bloß bei kleineren Verleihern kann es sicher Ärger geben. Und dann haftet man laut BGB nicht nur für den Wert der Kopie, sondern den Gesamtschaden. Stefan
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Hi FH, viel hängt wirklich vom Anpassungsverstärker ab, da gibts Fabrikate, die haben seit Jahren nur unbrauchbares, und andere, da gehts ohne Probleme. 4,7k Ohm Eingangsimpedanz ist zu hoch. Stefan
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Hallo, FH 99, bitte bringe den Laser nicht imn mehr Verruf, als notwendig. Verzerungen mit alten Filmne treten auch bei LEDs auf, besonders alle Tongeräte, die auf Basis von DOLBY Komponenten arbeiten (Kinotone FP 30 z.B.) spielen alte Tonspuren nur unter gewaltigen Verzerrungen, weil der Vorverstärker so schlecht ist. Andere Lösungen arbeiten excellent. Ich habe seit etlichen Jahren Laser, und einen angepaßten Vorverstärker, welcher alte Kopien in durchaus brauchbarer Qualität wiedergibt. Qualitätseinbußen sind unvermeidbar. Rotlicht ist leider nur bei Strom - Spannungswandlerverstärkern kompatibel, und die gabs nur bei wenigen Prozessoren. Ich habe mit Freund einmal für eine Tagung von Filmarchivaren eine CD mit Ausschnitten aus dem deutschen Spielfilm "Heimweh nach Sankt Pauli" (Jane Mansfiel, Fredy Quinn, BRD 1961, Klangfilm Magnetochord - Eurochord Tonspur, Kopie: Agfacolor L, Silberbromid Tonspur) aufgenommen, und zwar mit verschiedensten Kombinationen. Sieger: Klangfilm V 67, mit Cinemecc. Spaltoptik und Pressler Photozelle absolut unerträglich: Kinotone FP 30 Kombi mit Dolby CP 500 in Mono Position. Dazwischen gab es verschiedenste Kombinationen, die mehr oder weniger gut waren. Eindeutig war immer das Kinotone Gerät mit LED schlechter, als die Lasersysteme. Projektoren: Bauer U2 mit Cinemecc. Optik, linear bis 12,5 kHz, Glühlampe dto. mit USL - LED Bauer U2 mit Laseroptik Kinotone FP 30 mit Dolby LED und Abtaster Abtastzellen: Original Dolbyzelle mit DCP 1000 Kintek KT 804 USL JSX 1000 CP 500 Original Dolby Makrozelle mit Vorverstärker mit DCP 1000 Kintek KT 804 USL JSX 1000 CP 500 Mono Solarzelle mit DCP 1000 C+G LTVV CP500 Pressler Caesiumoxid Photozelle (nur mit Glühlicht probiert) und Klangfilm Vorverstärker V067 Eindeutigees Ergebnis, für Artchivzwecke müssen Projektoren umrüstbar sein. Stefan
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Wohin wird bei Euch der BASS geschickt?
stefan2 antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
Hallo, noch einmal zur Frequenzwiedergabe von Hauptlautsprechern. ANSI 202M (=SMPTE 202M/ ISO 2669) sieht für die Hauptlautsprecher folgende Frequenzwiedergabe vor: Kurve X für Weitbereichswiedergabe wie Magnetton und Digitalquellen. Der Abfall im Tieftonbereich rührt von den zum Zeitpunkt der Normung in den 80er Jahren verbreiteten Lautsprechern mit Kurzhorn und Helmholtzresonator her. Der Abfall ist bei heutigen Konstruktionen nicht mehr vorhanden, vielmehr wird der Analyzer im Bereich unter 100 Hz eine Überhöhung aufweisen. Unter 100 Hz wird generell nicht equalisiert, so ebenfalls die oben erwähnte Norm. Der Subbaß bei Analog soll jetzt hier nur auffüllen, und das, was unter 100 Hz fehlt, ergänzen. Kurve N für "Narrowband" (= Analoglichtton) läßt noch größeren Abfall zu. Gemischt wird heute mit modernen, vollfrequenten Lautsprechern. Nicht umsonst kommt es immer wieder bei Deutschlandpremieren mit Actionfilmen zu massiven Beschwerden der anwesenden Filmschaffenden, da ist nie genug Baß in den Premierenkinos, leider wahr, und die Künstler stehen nicht unter Drogen, wie die Presse dann behauptet. Stefan -
Wohin wird bei Euch der BASS geschickt?
stefan2 antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
Hallo Christian, du mußt zwei Fälle unterscheiden: A) Analoge Lichttonwidergabe mit Low Frequency Extension Hier wird der Woofer Kanal nur dann installiert, wenn die Hauptlautsprecher eine Tiefbasswiedergabe nicht schaffen, dient also als Ergänzung nach unten hin. (z.B. bei Altec A 7)Die Einsatzfrequenz hängt ab von den Hauptlautsprechern, kann, aber muß nicht 80 Hz betragen. Bei Fullrange Systemen (Vollhorn oder Tunnelloaded) bedarf es keiner LF Extension, sie würde auch zu Viel des Guten sein. Die Einstellung des Pegels erfolgt so, daß der nach unten hin abfallende Frequenzgang des Hauptlautsprechers mit Pegel gleicher Höhe aufgefüllt und damit ergänzt wird. B) Digitaler, diskreter Ton (SDDS, DTS) Der Subbaßkanal ist ein reiner Effektkanal, und wird (theoretisch) völlig unabhängig von den Frontkanälen gemischt. Der Subbaß hat die gleiche Wichtigkeit, wie der Centerkanal (Explosionen, Stürme, Crashs) Bei Digitalton wird erwartet, daß die Frontlautsprecher vollfrequent sind, eine Forderung einschlägiger Normen. Bei SRD ist es etwas Anders: ja eh nur gefiltertes Rauschen bei Mittenfrequenz ca60 Hz mit 8 bit Steuerung der Intensität. Das teilweise auch bei digitalen Filmen der Effektwoofer als Summenwoofer, besonders bei DVD kompatiblen Einheitsmixen genutzt wird, ist ein Fehler für Filmmischungen, kann aber nicht vermieden werden, da der Unterschied Kino - Heim AV Apparat nicht immer bekannt ist. Stefan