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Vom Werk überholte E12 sowie solche der letzten Produktionsserie dürfen nie mit Grafitöl befüllt werden, da diese ein E 15 Getriebe enthalten. Die älteren Köpfe dürften heute auch keinen akzeptablen Bildstand mehr haben, da die Lager ausgeschlagen sein dürften. Stefan
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Hi, eine deutliche Schwärzung sollte eigentlich nicht mehr vorkommen, dann sollte man das Spannungsversorgungsgerät prüfen. Einer Lampe das Flackern abzugewöhnen, kann tatsächlich gelingen, indem diese mit 25% Überstrom oder zumindest mit oberer Stromgrenze für einige Zeit betrieben wird. Bei Horizontalbetrieb sollte aber korrekte Einstellung der magnetischen Stabilisierung erfolgt sein. Xenoblocks ohne Magnet gehören entsorgt. Stefan
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Hi, Filmguard an Verleihkopien (und nur dort!) hat wirklich tolle Ergebnisse gebracht. Ich nutze FG mit dem Kelmar Reinigungsgerät, teuer ist die Sache nicht, da der Verbrauch sehr sparsam ist. Gebrauchte Kopien laufen tatsächlich, ähnlich wet gate, ohne störende Schrammen. Dreck und Filmschichtabsatz neuer Kopien unterbleiben, die Maschine bleibt auch nach Durchlauf eines kompletten Filmes perr Langlaufeinrichtung sauber, ansonsten müßten, dem Staubanfall entsprechend, wohl 600m weise gespielt werden. Allerdings auf Archivkopien hab ich es nie versucht, ( doch, Bohr weiter Kumpel...) da ich den von Brad beschriebenen nicht vorhandenen Langzeitfolgen nicht traue. Filme, die stark geschrumpft oder aus anderen Gründen nicht mehr spielbar sind, gehören entweder umkopiert oder nachgezogen, oder halt entsorgt, wenns unwichtiges Zeug ist. hinzu kommt noch etwas, für die hier erwähnten Produkte US Amerikanischer Herkunft, sei es Urbansky's Film Renew oder Brad Miller's Film Guard, gibt es kein Sicherheitsdatenblatt gemäß EU Recht. Im gewerblichen Kino darf das Zeugs daher wohl nicht benutzt werden, und auch wenn Brad behauptet, es tauge zum Fische braten,... Grüße: Stefan Stefan
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Und was zerstören die? < 3% Welligkeit, gute Lichtbogencharakteristik und Straßenbahndioden mit Überspannungsschutz machen diese Gleichtrichter nahezu unzerstörbar und waren zu ihrer Zeit sehr modern und herausragend verarbeitet. Bleibt nur der hohe Ruheverlust von ca 300 W für die Transduktorsteuerung. (Erfahrungen zeigen, daß diese Gleichrichter in Westdeutschland nicht funktioniert haben, von Ausnahmen abgesehen.) Heute nutzt man Schaltnetzteile... die Masse schrumpft um Faktor 20, und Ruheverluste für den Steuerkreis entfallen auch. Die Umwelt freuts. Grüße: Stefan
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Hallo Martin, es muß sich erst ein thermisches Gleichgewicht im Inneren der Lampe aufbauen, solange wird die Bogenflamme durch Gasbewegungungen abgelenkt. Bei vertikal 0 Grad wird der Zustand irgendwann rotationssymmetrisch, und der Bogen wird in eine feste Lage forciert. Bei horizontaler Brennlage wird die Flamme immer nach oben durch Auftrieb abgelenkt, weshalb hor. nie so stabil brennen kann, wie vertikale Lampen. Es läßt sich in gewissen Grenzen mittels magnetischer Kompensation von außen gegensteuern. bei neuen lampen kann sogar ein verstärktes Flackern beobachtet werden, da der bPunkt bester Emission an der Kathode noch nicht feststeht, erst nach einiger Zeit findet sich ein stabiler Emissionspunkt. Dreht man jetzt horizontale Lampen, wie früher vorgeschlagen wurde, kann es u.U. passieren, daß diese nie wieder stabil brennt, da der Lichtbogen zwischen dem alten Punkt bester Emission und einem neuen Punkt aus thermischen Gegebenheiten hin- und herspringt. Grüße: Stefan
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Hallo jens, US Kostendruck Einfluß verbessert natürlich nichts, und der heutige Kieler Projektor ist grauenvoll, verglichen mit den ersten Exemplaren. Müssen wirklich alle Sparmöglichkeiten bis zum Excess gebracht werden? Der BWL Spezie wird wissen warum. Die Regelparameter der 4 Quadrantensteuerung müssen sehr exakt eingestellt werden, den Meisten Installateuren fehlt dafür der mathematisch technische Background und das Verständnis. Korrekt eingestellt, und ordentlich bedient, gibts keine Probleme, und der Betrieb gehört mit zum filmschonendsten. Von den kommerziell vertriebenen Geräten hat bisher keines überzeugen können, das stimmt. Stefan
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Hallo, in der Teslaspule der Bauch Zündgeräte befindet sich normalerweise ein Reed - Kontakt, zum Schalten des Stundenzählers, das ist eine rote Kunststoffdose mit 2 Drähten, die auf die Klemmleiste führen. Ansonsten den Tip mit dem Telefonrelais, geht immer. Grüße: Stefan
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Hi, laut Literatur: unbeschichteter Acetat Film 0.165 mm Polyestar Basismaterial 0.15 mm So groß ist der Unterschied nicht. Wie dick Acetat mit Schutzbeschichtung oder nach Regenerierung ist, weiß ich nicht, zumindest dürfte die Diskrepanz ähnlich sein. Grüße: Stefan
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Hi, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll, dann gibt es in der Regel zwei Gründe: 1) das "Ich will nicht Syndrom", wie es bei Kinoton FP 30 oder Vic 5 und alten Vorführern der Ernamann X Generation gern auftrat, und heute gegenüber "Nicht- Standard" Erzeugnissen immer noch auftritt. 2) Der Technische Service nicht fähig ist, das Produkt vernünftig zu installieren oder zu betreuen., Dieses ist in vielen Fällen die Ursache für Probleme mit neuen Produkten gewesen. Trotz angebotener, intensiver Schulen Seitens der Hersteller, wird diese nur selten von allen Kräften eines Servicebetriebes genutzt. jensg, die Bremsung funktioniert durchaus, es ist nicht einmal die Länge des "Regelweges", die entscheidend ist, sondernb eine feste Wicklung des Filmmaterials, Spulen, die kraftschlüssig auf der Spulenkupplung aufliegen und nicht schlagen (Also keine "Deutschen Drahtspulen"!) und korrekte Bedienung. Selbstverständlich sollte eine korrekte Parametrierung des elektronischen Reglerkreises vorliegen, d.h. differentieller, integrierender und proportionaler Anteil richtig bemessen sein, was ich den kommerziellen Anbietern unterstelle. Die Einstellung der Reglerparameter ist dann aber wieder etwas, was den örtlichen Servicekräften völlig fremd zu seien scheint. Der User schiebts auf die Fabrikk, und das Produkt bekommt einen schlechten Ruf. Statt den Installateuer zu blamieren, und diesen zur korrekten Einstellung zu zwingen, bzw. kund zu tun, wer die Installation verantwortet hat. Das dürfte mehr helfen, weil die Firmen dann bemühter sein dürften, Schulungen zu buchen, und Fachkräfte einzustellen. Wir nutzen seit Jahren Spuleneinrichtungen mit geregelter 4 Quadrantensteuerung, ohne Probleme. Warum funktionieren "Strong" Teller in den USA ohne Probleme, während user hierzulande vielfach damit nicht klarkommen? Grüße: Stefan
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Laut moses: Falsch, der Ton für DTS & SDDS kommt niemals von der gleichen MOD wie der Dolby Digital-Ton. Leider doch, so kann die SDDS Recorder Einheit Formate decodieren und neu codieren. Man macht dann nur ein SR-D mastering, und kodiert um. Die Qualität ist dann allerdings (hörbar schlechter) wie das Ausgangsformat, eigentlich unbrauchbar. Da bei kleinen Filmen die Kosten entscheiden, wird manchmal auch nur ein DVD kompatibler Mix gemacht, weniger Dynamik und mehr Kompression, als für Kino, aber "das merkt ja keiner". Übrigens, heutige Autos, auch solche der Mittelklasse (>V6 - 3.0 l) können ab Werk mit durchaus brauchbaren Audiosystemen in guter 5.1 Technik geliefert werden. Das Argument, gegen "Golfer" mit Schwanzverlängerung ist richtig, doch in Ruhe betrachtet: "Glaubt wirklich jenmand, daß es gelingt, die Menschen aus ihren DTS 7.1 Wohnzimmern in ihr 5.1 Auto zu locken, um einen Dolby 4 Film oder gar einen Monofilm zu sehen?" Wohl kaum. Meine letzten Kinoerlebnisse in einem neuzeitlichen Komplex in süddeutscher Großstadt waren ernüchternd... mehr erspar ich mir. Echte Geldverschwendung. Mein Auto hat eine bessere Soundanlage, als dieses Plex, und die war serienmäßig drin. Grüße: Stefan
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Hallo THomas, bedingt. Wenn Du die 9 kHz Schleife meinst, dann geht es im Vergleich mit der 0,9 kHz Schleife insofern, daß der Pegel am Verstärkerausgang auf einem Voltmeter den gleichen Wert ergeben sollte. Aber eine Aussage über diese 9 kHz hinaus gelingt damit nicht. Dafür bedarf es weiterer Testschleifen (Frequenzfilm) oder halt Rosa Rauschfilm und Spektrum Analyzer. Stefan
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Das Spectral Recording Plastikschild gabs auch einmal. Bloß waren damals in D nur 25% der Säle stereofähig, und nur die wenigsten mit SR. Daher ist es relativ selten, und nicht so einfach zu bekommen. Ursprünglich hieß das digitale Tonformat Dolby Stereo Digital (siehe Frontplatte DA 10), später (DA 20) Spectral Recording digital, was der Realität näher kommt. Spectral heißt laut Webster "lacking boldily substancew, fake, illusory, ... soll also heißen, es wird etwas vorgetäuscht, was gar nicht da ist. Und das ist ja auch der "bit bucketing" Prozeß, der Daten für 1 Kanal auf 5 aufteilen kann... Daher der Namenswandelim Laufe der Zeit. Heut heißt, glaub ich, alles nur noch Dolby. Stefan
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Hi, Wie wärs mit dem Original rtetrofit aus 1937? Der sollte am Besten passen. Doch der Tip dürfte Dir nicht helfen. Wir haben uns eine Halterung gebaut, auf der eine Doppelphotoelement Zelle ("Dolby" Zelle) aufgeklebt wurde. Es ist etwas fummelig, aber nach einiger Zeit gehts. Am besten jemand bestellen, der den Umbau schon mal gemacht hat, das spart u.U. viel Zeit. Es gibt aber auch professionelle Umrüstkits, die allerdings nicht zum Fielmann Tarif zu bekommen sind. Stefan
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Hi, 16 kHz mit Farbfilm (Pinknoise 69P) gemessen, bezweifele ich. Farbfilm geht bestenfalls bis 12.5 kHz ohne Abfall, mit Schwarzweiss Testfilm (USL No 1) kann auch 16 kHz noch messbar ohne Abfall sein. Rotlicht - Laser? Wir haben zwei Maschinen Meo 5 in Tondsberg auf Laser ungebaut. Beim ersten Versuch ging einer der Laser kaputt, eine Maschine blieb mit der Glühlampe ausgestattet. Diese hatte den (mit Jiffy von Dolby und SDDS Test) weitaus besseren Analogton zu bieten, nicht so scharf und verzerrt, wie die Laser Maschine. dennoch, der Kunde (der örtliche Servicetechniker) bestand darauf, einige Monate später auch die 2. Maschine zu verlasern... weil der Endkunde die Laserkits gekauft hatte. Makrooptik: Es gibt einen sehr guten Kit für die meisten Projektoren, Hersteller Sam Chevez, Bay Area Cinema Products, mal unter BACP.com oder USLINC.com schauen. Excellenter Aufbau, guter Treiberverstärker und sehr zuverlässig. Trotzdem: Die Entscheidung liegt bei DIR, und sollte davon abhängen, wie viele alte Filme du zeigst, also solche aus der Zeit vor Magenta Spuren. Grüße: Stefan
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Ja, und ich weiß noch wo er liegt. Stefan
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Transportable Projektionsanlage für Mini-Open-Air-Kino
stefan2 antwortete auf guitarrero's Thema in Allgemeines Board
Und was soll 1+1 Dreckswerbung mit OAK zu tun habn? St -
Das Egyptian theatre verfügt über Nitrozulassung und geeignete, mit allen Sicherheitsbedoingungen ausgestattete Norrelco AA Maschinen. Die Vorführer sind erfahrene Profis. Die Kopien werden durchgesehen und sind daher spielbar. Nitrovorführung bedarf auch anderer Zahnrollen, als für Triacetatfilm, da die mittlere Schrumpfung eine andere ist. Mit Triacetat- Zahnrollen kann der Film leichter reißen, im Bildfenster hängen bleiben und fatale Folgen auslösen, wie dieses bei mir der Fall war. Die Kopie war nämlich schon etliche Male durch die U2s gelaufen... Noch etwas generelles. Frühe (stumme) Nitrofilme haben im Neuzustand eine Entflammungstemperatur von 120 C mit explosionsartigem Abbrand, spätere (Tonfilme) Filmrollen von 180 C und verlangsamter Abbrandgeschwindigkeit. Auch sind Mischträger bekannt, die verzögerter abbrenen, aber immer novch etwa 5x schneller, als Zeitungspapier. So einmalig schön auch der Schwarzweiß Effekt auf dem extrem klaren Nitroträger ist, ich hab meine Lehre gezogen. Stefan
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Hi. Eine abgebrannte Rolle hat mir gereicht! Schaden zwar nur 3 Stunden Staubsaugen und ein SDDS Lesegerät mit geschmolzener Kameraabdeckung, sowie eine zerstörte Steckspule. Strafe fürs Abspielen auf Projektor "Nur für Sicherheitsfilm", obschon 2 U2s mit Spulentrommeln und Nitroausrüstung vorhanden waren. Dank genügend Luft, großer 65m2 BWR und offener Türen /Fenster (Sommer), kam es nicht zur Bildung giftiger Gase. Glück gehabt! Wenn die Rollen eng (stramm) gewickelt sind, sprengen diese auseinader, und es gibt Feuer im ganzen Raum. Wer das Risiko im Heimkino oder Multiplex BWR eingeht... ... da mag ich nicht dran denken (Feuer, Bildung von NOx, HCN, CO, und anderen Ultragiften). Zudem weiß ich mittlerweile, daß Nitrofilmumgang gemäß Sprengstoffgesetz verboten ist und zurecht unter schwerer Strafe steht. Nitrofilm zu versenden ist nicht entschuldbar. Das wars. Stefan
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Die Kinolautsprecher? Oder die PA Versionen? Stefan
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Hi, die alten Tungsram Brenner, wie sie in derer DDR verwendet wurden, hatten nicht umsonst den Spitznamen "Puffram". Zwar sind mir keine vollständig explodiert, aber irgendwie flogen schon mal Teile des Glases heraus. Jedes Lampenhaus, das ich in die Finger bekam, hatte auch irgendwie Kolbensplitter drinliegen... ... bei Meopta Maschoinen- Abnahmezertifikaten aus 1981 - 1987 ist mir aufgefallen, daß die Lampenhäuser generell mit OSRAM geprüft wurden, und zur Auslieferung auch OSRAM Lampen verwendet wurden, zumindest bei jenen Geräten, die nach Norwegen oder BRD geliefert wurden. Wohl aus gutem Grund im Sinne der Kundenzufriedenheit. Ich hatte da auch hier und da sow. Kolben gefunden, deren Fertigungsqualität abenteuerlich sehr aussah, der Wodka ließ grüßen. (Ähnliches gilt auch für die VR China Lampen, die eigentlich jeder wohl benutzen würde, da sehr billig zu bekommen...) Ich möchte jetzt nicht als "Hasser" dieser Ostprodukte gelten, wollte lediglich herausstellen, daß die Fertigungsmöglichkeiten eben nicht denen in Japon oder Westeuropa entsprachen. Insofern hat E VIIb recht mit seiner Vorsichtsmaßnahme. Nils: 0% Platzerrate bei Ushio etc? Halt ich für unmöglich, geht mathematisch nicht... aber die Richtung stimmt. Schönen Sonnntag! Stefan
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Hi, Aus dem Aufsatz "Film Acquisition for Hi Def" (Journal BKSTS Feb 2004) Ein Überblick über die derzeitig technische Ausnutzbarkeit. Danach hat 35mm bis zu 12 Mpixel. Stefan
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Hi, der Steuerverstärker hat einen Kompressor, und damit ist der Ton stark komprimiert, zudem wird der Frequenzbereich auch beschnitten. Eine gute Tonquelle ist das leider nur für Hörgeräteträger. Stefan
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Hallo, bestes Sytem ist ein dicker Betongbunker, wo kein HF Signal durchkommt. Die Nutzung von Störsendern ist schlichtweg verboten und relativ einfach herauszubekommen, wird strafrechtlich verfolgt. Was Störungen der Technik angeht, so dürfen derartige nicht auftreten, sonst liegt ein Aufbaufehler vor, der sogar beseitigt werden muß. Wie FH99 schon schrieb, liegt dann ein Aufbaufehler vor. Geräte selber müssen einstrahlfest gegen Mobilfunkgeräte sein. Stefan (Mobilfunk Serviceing)
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Wer baut die besten und erschwinglichsten Objektive?
stefan2 antwortete auf mcJack's Thema in Allgemeines Board
Hallo, mit korrektem Spiegel, und, korrekte Justage vorrausgesetzt, haben wir mit ISCOs Ultra HD plus und BlueStar Anamaorphot- Vorsätzen beste Ergebnisse erzielt. Bei korrekter Justasge und Anpassung wurden Kontrastumfänge und Bildhelligkeiten erzielt, da kam kein anderes getestetes Objektiv mit. Meßequipment: RP 40 und PSA 200- 23 (sowohl als auch Generation2). Nochmal: Korrekte Justage der Lampe und passender Spiegel sind Bedingung! Bezahlbar: VISCO Quality Projection Lenses (MC) aus Shanghai. Ideal für Heimanwendung und Openair. Nachbau einer Cine Xenon Optik aus den 90ern. Stefan -
Paukenschlag in Berlin: Digital Cinema startet durch!
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Hi, wenn sich dann offizielle vor das Publikum stellen, um sich für die "mangelhafte Qualität der Wiedergab, da es ja Video ist" entschuldigen hat diese Veranstaltung mit D-Cinema nicht viel gemeinsam. Um es mit den Worten eines Freundes zu beschreiben: Die 1955er Bauer Vorprogramm-Maschine macht ein besseres Bild, als der neue Barco Videobeamer, vom übersteuerten (Heim - Mac-) Ton einmal abgesehen. (Nicht zu schweigen von den Problemen, die Toneinspielung diverser Nicht Kinoanlagengeräte durch Erdungs- und Verdrahtungsstrukturen innerhalb weniger Stunden brummfrei zu bekommen...) Die Erfahrungen weiterer Forumsbesucher decken sich mit meinen, wer etwas zu sagen hat, ein Konzept sein Eigen nennt, produziert vorzugsweise auf (35 mm) Film und mischt im Atelier, nicht am Mac. Alle Anderen nehmen halt verschiedene Formen des (D) - Video. Mein Tip, stellt 2 Stück 20" iMac auf die Bühne, dafür werden derartige Werke gamacht. Mich verschont bitte mit Experimenten der Großvorführung mittels Power-Point Präsentationsgeräten. Stefan